Soul Eater 19
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Description
Maka ist eine Waffenschmiedin in spezieller Ausbildung. Ihre Sense namens "Soul Eater" hat ein Eigenleben und nimmt außerhalb des Kampfes die Gestalt eines ultracoolen Jungen an. Um eine "Waffe des Todesgottes" zu erschaffen, muss sich Soul Eater exakt 99 böse Seelen und eine Hexenseele einverleiben, nur so kann Maka ihre Ausbildung abschließen.
Book Information
Author Description
Während seiner Fachhochschulzeit arbeitete Atsushi Ohkubo zwei Jahre lang als Assitent des Mangaka Rando Ayamine, dem Zeichner der Serie »Get Backers« (Verlag: Kodansha, erschienen im Weekly Shonen Magazine). Nach seiner Assistentenzeit errang Ohkubo im Oktober 2000 mit dem Werk »Ichizen no Hone« den zweiten Platz bei »3. Enix Shinseiki Manga-Preis«. Damit debütierte er im Monatsmagazin »Shonen Gangan« des japanischen Verlags Square Enix. Basierend auf diesem Werk startete in der Oktober-Ausgabe 2001 seine erste Manga-Serie »B-Ichi« (in vier Bänden abgeschlossen). Danach veröffentlichte er drei Kurzgeschichten (»Soul Eater«, »Black Star« und »Death the Kid«), und ab Mai 2004 launchte er in demselben Magazin die Serie »Soul Eater«. Schon nach dem ersten Kapitel gewann die Serie große Popularität. Im April 2008 folgte die Erstausstrahlung der gleichnamigen Anime-Serie, die im Mai 2009 beendet wurde. Künstlerische Zeichnung, Sprüche, Kampfsequenzen und Weltanschauung sowie ihr ziemlich eigentümlicher Stil zeichnen »Soul Eater« aus. Am 21. März 2012 erschien in Japan Atsushi Okubos erstes Artbook mit bisher veröffentlichten Farbillustrationen »Soul Eater Soul Art«. Die Manga-Serie umfasst 25 Bände, der Nachfolger SOUL EATER NOT! insgesamt 5 Bände, dazu gibt es noch ein Guidebook. Die deutschen SOUL EATER-Ausgaben erscheinen seit Herbst 2009 bei Carlsen und liegen inzwischen komplett vor. Die Serie zählt auch hierzulande zu den populärsten Manga.
Posts
Durch eine schattigen Kreatur, wird Kid mit einem Teil des Wahnsinns angesteckt. Eine Frage stellt sich nun für Kid, was bedeutet eigentlich >>Macht<< oder >>Wahnsinn<< für ihn. Auch Black Star, der Kid retten wollte, wird dieser Wahnsinn angeboten. Und vorallem, wer oder was ist diese schattige Kreatur. Black Star zeigt mal wieder, was für ein richtig guter und loyaler Freund er ist. Währenddessen geht der Kampf bei Maka und Soul gegen Giriko, im Kapitel Trägheit weiter. Am Anfang haben die beiden haben mehr schlechte als rechte Chancen. Soul erweckt in Maka erneut den Mut und ihre Stärke. Als letztes gibt es noch den Kampf gegen Noah. Kid zeigt hier warum er ein Todesgott ist. Richtig guter Kampf.
Reread
Kid zeigt hier so wirklich was er kann, es ist schon interessant was er unter Macht versteht. Bei Black Star ist dies ja bekannt und man lernt noch etwas über die Thompson Sisters, die Verbindung der beiden ist echt schön. Der Kampf gegen Noah war gut, interessant was er alles im Buch hat, Figuren aus der griechischen Mythologie und anderes. Justin kommt seinem Ziel auch näher.

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Maka ist eine Waffenschmiedin in spezieller Ausbildung. Ihre Sense namens "Soul Eater" hat ein Eigenleben und nimmt außerhalb des Kampfes die Gestalt eines ultracoolen Jungen an. Um eine "Waffe des Todesgottes" zu erschaffen, muss sich Soul Eater exakt 99 böse Seelen und eine Hexenseele einverleiben, nur so kann Maka ihre Ausbildung abschließen.
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Während seiner Fachhochschulzeit arbeitete Atsushi Ohkubo zwei Jahre lang als Assitent des Mangaka Rando Ayamine, dem Zeichner der Serie »Get Backers« (Verlag: Kodansha, erschienen im Weekly Shonen Magazine). Nach seiner Assistentenzeit errang Ohkubo im Oktober 2000 mit dem Werk »Ichizen no Hone« den zweiten Platz bei »3. Enix Shinseiki Manga-Preis«. Damit debütierte er im Monatsmagazin »Shonen Gangan« des japanischen Verlags Square Enix. Basierend auf diesem Werk startete in der Oktober-Ausgabe 2001 seine erste Manga-Serie »B-Ichi« (in vier Bänden abgeschlossen). Danach veröffentlichte er drei Kurzgeschichten (»Soul Eater«, »Black Star« und »Death the Kid«), und ab Mai 2004 launchte er in demselben Magazin die Serie »Soul Eater«. Schon nach dem ersten Kapitel gewann die Serie große Popularität. Im April 2008 folgte die Erstausstrahlung der gleichnamigen Anime-Serie, die im Mai 2009 beendet wurde. Künstlerische Zeichnung, Sprüche, Kampfsequenzen und Weltanschauung sowie ihr ziemlich eigentümlicher Stil zeichnen »Soul Eater« aus. Am 21. März 2012 erschien in Japan Atsushi Okubos erstes Artbook mit bisher veröffentlichten Farbillustrationen »Soul Eater Soul Art«. Die Manga-Serie umfasst 25 Bände, der Nachfolger SOUL EATER NOT! insgesamt 5 Bände, dazu gibt es noch ein Guidebook. Die deutschen SOUL EATER-Ausgaben erscheinen seit Herbst 2009 bei Carlsen und liegen inzwischen komplett vor. Die Serie zählt auch hierzulande zu den populärsten Manga.
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Durch eine schattigen Kreatur, wird Kid mit einem Teil des Wahnsinns angesteckt. Eine Frage stellt sich nun für Kid, was bedeutet eigentlich >>Macht<< oder >>Wahnsinn<< für ihn. Auch Black Star, der Kid retten wollte, wird dieser Wahnsinn angeboten. Und vorallem, wer oder was ist diese schattige Kreatur. Black Star zeigt mal wieder, was für ein richtig guter und loyaler Freund er ist. Währenddessen geht der Kampf bei Maka und Soul gegen Giriko, im Kapitel Trägheit weiter. Am Anfang haben die beiden haben mehr schlechte als rechte Chancen. Soul erweckt in Maka erneut den Mut und ihre Stärke. Als letztes gibt es noch den Kampf gegen Noah. Kid zeigt hier warum er ein Todesgott ist. Richtig guter Kampf.
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Kid zeigt hier so wirklich was er kann, es ist schon interessant was er unter Macht versteht. Bei Black Star ist dies ja bekannt und man lernt noch etwas über die Thompson Sisters, die Verbindung der beiden ist echt schön. Der Kampf gegen Noah war gut, interessant was er alles im Buch hat, Figuren aus der griechischen Mythologie und anderes. Justin kommt seinem Ziel auch näher.







