Soul Eater 1

Soul Eater 1

Softcover
3.834
Soul EaterWaffeShinigamiSense

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Description

Einmal Seele zum Mitnehmen, bitte! Maka ist eine Waffenschmiedin in spezieller Ausbildung. Ihre Sense namens "Soul Eater" hat ein Eigenleben und nimmt außerhalb des Kampfes die Gestalt eines ultracoolen Jungen an. Um eine "Waffe des Todesgottes" zu erschaffen, muss sich Soul Eater exakt 99 böse Seelen und eine Hexenseele einverleiben, nur so kann Maka ihre Ausbildung abschließen. Die nötigen Seelen wurden nach einigem Aufwand "zubereitet" und verschlungen, doch an der Seele einer Hexe beißen sich die beiden die Zähne aus. Müssen sie nun vielleichtsogar wieder ganz von vorne beginnen...? Eine rasante Fressorgie beginnt, auch zwischen den Mahlzeiten genießbar!

Book Information

Main Genre
Manga
Sub Genre
Shonen
Format
Softcover
Pages
208
Price
6.70 €

Author Description

Während seiner Fachhochschulzeit arbeitete Atsushi Ohkubo zwei Jahre lang als Assitent des Mangaka Rando Ayamine, dem Zeichner der Serie »Get Backers« (Verlag: Kodansha, erschienen im Weekly Shonen Magazine). Nach seiner Assistentenzeit errang Ohkubo im Oktober 2000 mit dem Werk »Ichizen no Hone« den zweiten Platz bei »3. Enix Shinseiki Manga-Preis«. Damit debütierte er im Monatsmagazin »Shonen Gangan« des japanischen Verlags Square Enix. Basierend auf diesem Werk startete in der Oktober-Ausgabe 2001 seine erste Manga-Serie »B-Ichi« (in vier Bänden abgeschlossen). Danach veröffentlichte er drei Kurzgeschichten (»Soul Eater«, »Black Star« und »Death the Kid«), und ab Mai 2004 launchte er in demselben Magazin die Serie »Soul Eater«. Schon nach dem ersten Kapitel gewann die Serie große Popularität. Im April 2008 folgte die Erstausstrahlung der gleichnamigen Anime-Serie, die im Mai 2009 beendet wurde. Künstlerische Zeichnung, Sprüche, Kampfsequenzen und Weltanschauung sowie ihr ziemlich eigentümlicher Stil zeichnen »Soul Eater« aus. Am 21. März 2012 erschien in Japan Atsushi Okubos erstes Artbook mit bisher veröffentlichten Farbillustrationen »Soul Eater Soul Art«. Die Manga-Serie umfasst 25 Bände, der Nachfolger SOUL EATER NOT! insgesamt 5 Bände, dazu gibt es noch ein Guidebook. Die deutschen SOUL EATER-Ausgaben erscheinen seit Herbst 2009 bei Carlsen und liegen inzwischen komplett vor. Die Serie zählt auch hierzulande zu den populärsten Manga.

Posts

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All
5

It‘s Manga - Sunday ❤️‍🔥 EINMAL SEELE ZUM MITNEHMEN, BITTE!

👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻 Soul Eater 01 Kultig skurrile düstere Fantasy mit Vorsicht zu genießen, denn der japanische Humor neigt gerade in dieser Reihe teils etwas zur Obszönität 😅 Bin euch ehrlich, eigentl. war ich bereits im Herbststimmung & diese Mangareihe ist nicht nur der perfekte Herbsteinstieg sondern auch ein optimaler scary Season Halloween read 👻🍁🍂🎃 Die Story besticht mit sehr viel Charme & Witz auch wenn oder gerade weil der Auftakt hauptsächlich das worldbuilding & die Vorstellung der Protagonisten behandelt. Wir landen in Death City an der Death Weapon Meister Academy. Geleitet & „gelehrt“ wird von dem Shinigami ( Todesgott ) , gnadenlos, zynisch & nicht gerade feinfühlig hält er seine Schüler bei der Stange. Sollten sie ihm zu sehr auf die Nerven gehen dann werden sie auch gern mal mit dem shinigami chop bestraft. Eine scherzhafter Hieb auf den Kopf, welcher als Waffe aber äußert wirkungsvoll ist. Zur Unterhaltung tragen die mental issues & verschiedenen spleens der Protagonisten & Waffen hauptsächlich bei oder machen sogar die Story gar so richtig lesenswert. So haben wir einmal einen Waffenmeister mit dazugehöriger Waffe, welche in menschlicher Form, bis zu ihrem Einsatz, auftritt. Maka, sehr pedantisch & mit diversen Aversionen gegenüber Männern, bestreitet ihre Ausbildung mit der Sense Soul Eater, dieser immer mehr Psychosen aufweist. Black Star ein Attentäter mit narzisstischer Störung & dem unbändigen Drang stets im Mittelpunkt stehen zu müssen , lässt oft seine Launen an seiner Waffe Tsubaki aus. Tsubaki ist eine faszinierende Waffe die mehrere Formen von Dolch bis hin zur Kette annehmen kann. Death the Kid nicht nur der Sohn eines Shinigamis, sondern auch der für mich lustigste Charakter, leidet an Ticks & Zwängen. Ist nahe zu lebensunfähig sobald etwas nicht symmetrisch ist, was selbstverständlich dazu führt dass er zwei Waffen hat. Die Thomson Sisters, Liz die ältere Schwester mit Angststörungen & einem sehr dünnen Nervenkostüm was die Ticks von Kid betrifft & Patty die gefühlt nur am Lachen ist, man würde schon manisch sagen dürfen. Ein Trio das kaum zu überbieten ist. Das Ziel ist es die eigne Waffe auf eine Death Sycthe aufzuleveln & den Status eines Shinigami zu erlangen. Notwendig dafür ist es 99 menschliche böse Seelen & eine Hexenseele einzusammeln. Kid muss dank seiner Symmetrie - Schwäche natürlich das doppelte Pensum erreichen. Shit Happens 😅 Ein drahtiger & ungewöhnlicher Zeichenstil, der aber gar nicht besser passen könnte zeichnet diese Reihe besonders aus. Die teils Comichaften Darstellungen machen die gesamte Szenerie rund & einzigartig. Soul Eater, in Deutschland von Carlsen Manga verlegt , umfasst 25 Einzeländbände oder wer es lieber hat die Massiv Ausgaben, insgesamt 12 Bände. Kleiner sidefact; ein Spinn off mit 5 Bänden, gleiche Welt, andere Protagonisten, bekommt ihr unter dem Titel Soul Eater Not! Fazit; Klare Empfehlung auch für Einsteiger, gerade im Herbst kommt die düstere Atmosphäre gut zur Geltung & verschafft einen angenehmen spooky vibe. Angst vor obszönen Sprüchen oder zeichnerischer Sexualisierung darf man jedoch nicht haben. In den Anime könnt ihr reinschauen über den Streamer Crunchyroll oder simpel einfach über YouTube.

It‘s Manga - Sunday ❤️‍🔥

EINMAL SEELE ZUM MITNEHMEN, BITTE!
3.5

Ein guter Auftakt für eine spannende, schräge Story mit einem Touch Grusel. Schüler der Shinigami Schule Shibusen, ein Zweierteam, bestehend aus einem Waffemeister und seiner Waffe. Sie müssen 99 menschliche Seelen und eine Hexenseele fangen, um die Waffe zu einer Death Scythe zu machen. Eine Waffe, die dem Shinigami würdig ist. Doch das ist längst nicht alles. Dabei konzentrieren wir uns auf drei Teams. Maka mit Soul, Black Star mit Tsubaki und Shinigami's Sohn Death the Kid mit den Schwestern Liz und Patty. Im ersten Band lernen wir die Charaktere kennen. Maka und Soul rackern sich mit der Hexe Blair ab. Black Star und Tsubaki versuchen eine Abkürzung und Kid ist mit Liz und Patty in Ägypten einem bösen Pharao hinterher.

4

Reread, wird in einem Buddyread mit anderen gelesen

Es ist jetzt schon einige Jahre her das ich 'Soul Eater' gelesen habe, deswegen freue ich mich jetzt auf den Reread. Im ersten Band werden uns erstmal Maka, Soul, Black Star, Tsubaki, Death the Kid sowie Liz und Patty vorgestellt - sie sind die Hauptfiguren in der Reihe. Doch auch andere Nebencharaktere haben ihren ersten Auftritt. Nachdem jeder sein eigenes Kapitel bekommen hat, man gesehen hat wie sie kämpfen und versuchen 99 Menschenseelen und eine Seele einer Hexe zu bekommen und dabei scheitern, geht's zum Nachhilfeunterricht und der hat es in sich. Ich hatte echt vergessen das viel Haut gezeigt wird, besonders bei den weiblichen Charakteren, da ist die Frage ob das für jeden etwas ist. Der Zeichenstil gefällt mir immer noch, besonders da mich die Sonne und der Mond an King of Bandit Jing erinnern. Eine fantastische Reihe.

Reread, wird in einem Buddyread mit anderen gelesen
5

Ich liebe Soul eater. Freue mich so sehr jetzt nach und nach auch den Manga lesen zu können. Der zeichenstil der Gesichter ist etwas anders als im anime, aber voll ok. Bisher hält sich die Story wie im anime, bin gespannt wann icb Unterschiede entdecke. Kann jedem die Story empfehlen, ob als Manga oder anime.

3

Es war teilweise sehr abgefahren und kindisch, so das ich es eher für Kinder eingestuft hätte. Dann gab es aber auch jede Menge sexuelle Anspielungen und freizügige Zeichnungen, so dass ich es eher für ältere Jugendliche als passend empfand. Ich denke es ist durchaus eine tolle Reihe für klassische Manga- und Animeliebhaber, aber nicht für mich. Der Zeichenstil gefiel mir sehr gut. Schon allein das Cover ist der Hammer. Die Actionszenen waren teilweise etwas chaotisch aber noch im Rahmen. Der Humor lag mir gar nicht und das ist auch der Hauptgrund für die eher niedrige Wertung. Ich mag den klassischen und für mich sehr albernen Stil einfach nicht.

5

Witzig, etwas abgedreht und suuuuper cool

0.5

Ohje, wahrscheinlich einer der schlechtesten Erstände, die ich je gelesen habe... Die weiblichen Charakter werden gefühlt jede Seite nackt dargestellt. Der Fanservice hat mich bei Fire Force schon etwas genervt, aber da war die Hauptstory wenigstens spannend. Somit kann man über den schlechten Humor und den Sexismus hinweg sehen. Aber bei Soul Eater hat mich das wirklich wahnsinnig genervt. Ss ist bisher nur ein Band, deswegen sind meine Hoffnungen, dass die weiteren Bände besser sind, schon noch recht hoch.

2

The characters each have a special, endearing something about them, but there is a crazy and unnecessary amount of ecchi in this, to the point that it annoys you.

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