The Devil Wears Prada
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Description
Book Information
Posts
Nicht so gut wie der Film...
Andrea Sachs, frisch gebackene Collegeabsolventin, ergattert einen Job beim berühmten Modemagazin Runway – allerdings nicht als Schreiberin, wie die angehende Journalistin gerne hätte, sondern als Assistentin der Herausgeberin. Und Miranda Priestly ist mehr als fordernd… Ich sage etwas, das ich selten sage: Das Buch war nicht besser. Es ist gemein, denn Teufel trägt Prada ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme, aber das Buch kommt nicht an seine Adaption heran. Es gibt abseits der Geschichte um die beste Freundin Lily keinen wirklichen Handlungsbogen, Andy bleibt 450 Seiten lang gleich inkompetent und jammert nur rum, und die Nebencharaktere sind einfach das, Nebencharaktere. Nigel ist ein sehr überdrehter 35-jähriger, Emily schwankt unentwegt zwischen genervt von Miranda und sie vergötternd und Alex war mir (und das will was heißen) noch unsympathischer als im Film (noch mehr Gutmensch, der zudem null kommunizieren kann). Ja, es ist ja autobiografisch angehaucht, und die Dinge werden wohl so gewesen sein, aber wenn man schon eine fiktionale Geschichte daraus macht, kann man es etwas spannender gestalten. Oder zumindest nicht ganz so langatmig erzählen…
Solala, der Film ist bissiger
2006 kam die Verfilmung von Der Teufel trägt Prada in die Kinos — und jetzt, fast 20 Jahre später, steht tatsächlich die Fortsetzung vor der Tür. Für mich also der perfekte Moment, endlich mal ganz am Anfang zu beginnen und das Buch zu lesen, auf dem alles basiert. Und was soll ich sagen? Hollywood macht nicht immer alles kaputt … manchmal macht es Dinge tatsächlich besser als die Vorlage. 👀 Ich liebe den Film wirklich sehr und genau deshalb war ich unglaublich gespannt auf das Buch. Dabei musste ich allerdings schnell feststellen, dass Buch und Film eigentlich gar nicht sooo viel gemeinsam haben. Viele Szenen laufen komplett anders ab, Figuren wirken verändert und auch das Ende hat mich ehrlich überrascht, weil ich damit absolut nicht gerechnet hätte. Die Modewelt selbst wird faszinierend beschrieben — glamourös, chaotisch und toxisch zugleich. Aber mein Gott … diese endlosen Aufzählungen von Marken, Designern und Kleidungsstücken. Und damit meine ich nicht vier oder fünf Teile. Teilweise füllen diese Beschreibungen gefühlt eine halbe Seite. Irgendwann wollte ich einfach nur schreien: „Ja, ich hab verstanden, sie tragen teure Sachen!“ 😅 Trotzdem: Das Buch ist definitiv gut geschrieben. Gerade weil vieles anders gelöst wird als im Film, hatte ich als Filmfan immer wieder kleine Überraschungsmomente. Das hat der Geschichte einen interessanten Twist gegeben. Aber wenn ich ehrlich bin? Es war für mich kein Highlight. Gut? Ja. Unterhaltsam? Absolut. Besser als der Film? Für mich ganz klar nein. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich jederzeit die Verfilmung wählen

Das Buch macht aggressiv!
Andy denkt, sie hat den Traumjob bekommen. Stattdessen entpuppt sich ihre Chefin als die größte Zimtzicke aller Zeiten. Sie hat keine Freizeit, keine Pause mehr, während sie die immer abstruser werdenden Forderungen von Miranda zu erfüllen versucht. Ich hätte längst die "Fahnen gestrichen". Trotz des Aggressivitätsfaktors, dass Miranda einem immer verhasster wird, liest man gespannt weiter und wartet darauf, wann Andy endlich der "Kragen platzt". Insgesamt gesehen eine locker flockige Geschichte mit ein paar Längen. Insbesondere die ganzen Details und Aufzählungen aus der Modebranche sind überflüssig und hemmen den Lesefluss.
Der Film ist so viel besser, bitte spart euch das Buch
Wer wie ich dieses Buch lesen möchte, weil er den Film von 2tausend6 so gut gefunden hat, dem kann ich empfehlen, bitte spart euch das Buch, denn das Buch ist deutlich einfacher gestrickt und es geht im Grunde genommen nur Rache an der ehemaligen Chefin und sie ist der Bösewicht, aber es ist gleichzeitig total flach, kurzweilig aber es gibt so viel bessere Bücher….
Anders als erwartet
Die Story im Buch ist definitiv anders als der Film. Hier sind die Handlungen und die beteiligten Personen ganz anders eingeteilt als wie im Film. Es war eine Erfahrung ein Buch erst nach dem Film zu lesen die ich nicht wieder machen werde. Erst Buch dann Verfilmung. Geschrieben ist die Story super einfach und verständlich.
Man ist beim Lesen hin und her gerissen
Hallo ihr Lieben, das Buch "Der Teufel trägt Prada" von Lauren Weisberger handelt von Andy, die nach ihrem College Abschluss leidenschaftlich gerne Journalistin in New York werden würde, allerdings erhält sie dann die Chance auf einen Job bei der Zeitschrift Runway als persönliche Assistentin der Herausgeberin Miranda Prisley. Bereits bei ihrem Vorstellungsgespräch verraten die anderen jungen Frauen ihr, dass jede Frau sie für diesen Job beneiden würde. Andy willigt ohne groß drüber nachzudenken ein und stellt bereits früh fest, dass sie in diesen 12 Monaten vor der Beförderung durch die Hölle gehen wird. Ich finde die Story sehr mitreißend, man fiebert permanent mit, weil man verstehen kann wie hin und her gerissen Andy zwischen "alles für diesen Job tun" und "endlich an mich und mein Privatleben denken" ist. Mich persönlich hat es auch sehr zum Nachdenken angeregt, weil mir bewusst geworden ist wie oft auch ich die Arbeit vor mich gestellt habe. Ich kann es kaum abwarten den zweiten Teil zu lesen und bin sehr gespannt wie es in Andys Leben nun weitergeht.

Sehr langatmig und unsympathische Protagonisten
Mich konnte das Buch leider nicht wirklich überzeugen, ich fand es sehr langatmig und Andy sehr unsympathisch. Ich habe das Buch erst gelesen, nachdem ich den Film bereits mehrfach gesehen habe. Die spritzige Beziehung aus dem Film zwischen Emily und Andy war im Buch nicht zu spüren. Andy verhält sich sehr egoistisch und ich konnte ihre Handlungen nicht nachvollziehen. Es hat mir leider nicht gefallen.
Witzige und wortreiche Einblicke in die harte Modebranche. Interessant geschrieben und mit viel Witz, Charme und einer Drachenchefin 💄
ndrea hat gerade erst den College-Abschluss in der Tasche, kommt von einer Weltreise und ist eigentlich ganz zufrieden mit ihrem Leben. Fehlt nun nur noch eines: ein cooler Job bei einer Zeitung. Am liebsten beim renommierten New Yorker oder einem anderen namhaften Tagesblatt. Als äußerst sympathische Protagonistin, ergreift Andy die Chance und steigt bei Runway ein. Nur nicht, so, wie sie hoffte als Journalistin, sondern als zweite persönliche Assistentin von Miranda Priestley. Dem Drachen, der sich als Chef des Ganzen von ganz unten nach ganz oben vorgearbeitet hat. Andrea ist eine vielleicht auch unterm Durchschnitt modebewusste Frau. Wie ein großer Teil der Menschen, ist Mode für sie etwas praktisches, was eventuell auch gut aussehen kann. So geht sie voller Naivität zum Vorstellungsgespräch in Klamotten, die nach der Beurteilung der Klackerschnepfen von Runway wohl nur noch zum Putzen geeignet ist. Andrea ist angeekelt von dem Verhalten und gleichzeitig fasziniert. Überraschenderweise kriegt sie den Job für den Millionen anderer Frauen sterben würde. Andrea, deren Namen man tatsächlich auf verschiedenste Arten verzerren und brüllen kann, lernt schnell, dass eine Größe 38 einem Elefanten gleich kommt und eine 36 immernoch nah dran am Ende der Welt ist. Hochnäsigkeit und Intrigen unter Mitarbeitern, sowie aufgesetzte falsche Lächeln und Geschleime haben die Kollegen bei Runway perfektioniert. Sie ist, wie ich als Leserin ebenfalls, absolut fasziniert von diesen Eigenschaften, die Runway ausmachen. Gleichzeitig stößt sie dies jedoch auch ab und sie überlegt mehrmals, ob sie sich das antun will. Doch Fakt ist, ein Jahr unter Miranda Priestley und ihr stehen alle Türen offen. Dabei bleibt sich Andrea anfangs noch sehr treu, erst nach und nach fängt die Gehirnwäsche bei ihr an zu wirken, wobei auch das nie ganz, weshalb sie mir bis zum Schluss sehr sympathisch bleibt. Öfter, als im Film (der zwar Inhalte des Buches aufgreift, jedoch nicht in der Heftigkeit und noch seicht ist im Vergleich) tyrannisiert Miranda Andrea aufs Äußerste. Faszinierend ist dabei, wie wenig mit Andreas Gedanken auf den Nerv gingen, ebenso wie ihre ewige Litanei darüber diesen Laden zu verlassen. Wenn man sich die ganzen großen und kleinen Gemeinheiten vor Augen führt, die sie durchleben muss, weil ihre Chefin weder Anstand, noch so etwas wie Empathie oder Verständnis hat, kann ich es verstehen. Genauso wie auch ihren Wunsch es durchzuziehen, um danach bei ihrer Wunsch-Zeitung anzufangen. Wer braucht schon Essen, Schlaf oder gar soziale Kontakte außerhalb der Modewelt, wenn man in einer Redaktion mit faszinierenden Ausblick unter Miranda Priestley arbeiten kann? Richtig, vermutlich normale Menschen, aber nicht so die Angestellten bei Runway, das wäre schließlich eine Sünde. Eine gute Darstellung des toxischen Arbeitsverhältnisses unter Nichtbeachtung einer guten Work-Life-Balance. Sicher hätte man dies noch mehr ausführen können, doch im Anbetracht der Seitenzahl empfand ich dies als ausreichend. Schließlich habe ich mich solidarisch schon genug mit Andy geärgert. Insbesondere über den ihr später ebenfalls oft passierenden Miranda-Rückzieher. Das dargestellte Bild der Arbeit in der Modebranche unter wunderbarem Setting und mit mega Charakteren, kann ich mir tatsächlich genauso vorstellen, wenn es vielleicht auch etwas too much dargestellt sein könnte. Andrea ist sympathisch, empathisch und voller anfänglicher Euphorie auf den Job. Nach und nach wird sie ein klein wenig modischer mit dem Hang ebenfalls in 32 zu passen. Doch ihre Menschlichkeit verliert sie nie. Mit der Zeit gibt sie selbst Miranda mal Kontra und dabei ist sie stellenweise sogar lustig. Während dessen sind die meisten anderen Runways stoisch und hochnäsig, wahnhaft vernarrt in Miranda, Runway und Mode. Sie stellen alles über ihren eigenen Spaß, aber nur so lange, wie sie ins Visier von Miranda fallen könnten. Situationen werden ausgenutzt und selten zeigt sich ein normalsterbliches Verhalten. Dieses Buch ist relativ dick und so hat es mich doch etwas überrascht, wie gut und schnell ich es durchsuchen konnte. Klar, ich kannte den Film und war mehr als gespannt, ob das Buch ebenfalls so krass ist. Tja, es ist heftiger. Der Schreibstil ist leicht und durch Andreas Ich-Perspektive und ihrem kleinen Hang zu Sarkasmus und Ironie, so wie die Kunst genau das richtige Bild zu fassen, ist es ein Leichtes gewesen durch die Seiten zu fliegen. Insgesamt hat mich dieses Buch mehr als unterhalten. Es ist eine gute Mischung aus Realität und Übertreibung, aus Komik und Ernst. Dazu bekommt man zumindest eine liebenswerte Protagonistin, die einem das Gefühl gibt noch von dieser Welt zu sein. Es gibt einen Einblick in die harte Modebranche, über die man sich im Zweifel noch nie Gedanken gemacht hat und dabei vergisst der Roman nicht auf jeden Sonnen- und Schattenseite einzugehen. 🤳🏻
Erst vor etwa einem Monat habe ich mir im Flugzeug den Film angesehen und hatte danach noch Lust, das dazugehörige Buch zu lesen. Sowohl Film als auch Buch sind wirklich gelungen. Das Buch ist sehr unterhaltsam zu lesen, man kommt als Leser schnell voran, es gibt mehrere Passagen bei denen ich lachte oder den Kopf schüttelte (in Bezug auf die Sturheit bestimmter Charaktere beispielsweise). Der Charakter Andy verändert sich während des Buches und wird immer komplexer. Den Inhalt möchte ich jetzt nicht unbedingt ausführen, die meisten werden die Verfilmung des Buches kennen. Eine Sache ist mir allerdings immer wieder dabei aufgefallen: Bis auf die Namen der Charaktere und die Grundhandlung haben Buch und Film fast nichts gemeinsam. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, dass sich so gewaltig vom Film unterschieden hat. Mir ist natürlich bewusst, dass ein solch komplexes Buch nicht in einen Film gepackt werden kann, der nur 109 Minuten lang ist. Aber so viele Unterschiede habe ich noch nie erlebt. Es wurden nicht nur, wie ich es meistens kenne, Passagen ausgelassen, nein, von Anfang bis Ende sind die Geschichten Grundverschieden. Das fängt bereits bei der ersten Woche Runway an, geht über die Passagen mit dem Harry Potter Manuskript, über die kranke Emily, den Charakter von Andy's bester Freundin Lilly, bis zum Ende. Obwohl mir auch der Film sehr gut gefällt, verstehe ich einfach nicht, warum man eine Buchverfilmung macht, die sich so sehr vom eigentlichen Buch unterscheidet. Fazit: Sehr gutes Buch, wirklich empfehlenswerte Komödie, allerdings nur am Rande mit der Verfilmung zu vergleichen.
There are things I liked better in the book than in the movie (more insight into her job, the fashion world) and things I liked better in the movie (Miranda Priestly's character was more fleshed out and not just the annoying boss). Also I'm glad they left out the Lily drama in the movie. And I was annoyed by Andy's constant smoking in the book.
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Nicht so gut wie der Film...
Andrea Sachs, frisch gebackene Collegeabsolventin, ergattert einen Job beim berühmten Modemagazin Runway – allerdings nicht als Schreiberin, wie die angehende Journalistin gerne hätte, sondern als Assistentin der Herausgeberin. Und Miranda Priestly ist mehr als fordernd… Ich sage etwas, das ich selten sage: Das Buch war nicht besser. Es ist gemein, denn Teufel trägt Prada ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme, aber das Buch kommt nicht an seine Adaption heran. Es gibt abseits der Geschichte um die beste Freundin Lily keinen wirklichen Handlungsbogen, Andy bleibt 450 Seiten lang gleich inkompetent und jammert nur rum, und die Nebencharaktere sind einfach das, Nebencharaktere. Nigel ist ein sehr überdrehter 35-jähriger, Emily schwankt unentwegt zwischen genervt von Miranda und sie vergötternd und Alex war mir (und das will was heißen) noch unsympathischer als im Film (noch mehr Gutmensch, der zudem null kommunizieren kann). Ja, es ist ja autobiografisch angehaucht, und die Dinge werden wohl so gewesen sein, aber wenn man schon eine fiktionale Geschichte daraus macht, kann man es etwas spannender gestalten. Oder zumindest nicht ganz so langatmig erzählen…
Solala, der Film ist bissiger
2006 kam die Verfilmung von Der Teufel trägt Prada in die Kinos — und jetzt, fast 20 Jahre später, steht tatsächlich die Fortsetzung vor der Tür. Für mich also der perfekte Moment, endlich mal ganz am Anfang zu beginnen und das Buch zu lesen, auf dem alles basiert. Und was soll ich sagen? Hollywood macht nicht immer alles kaputt … manchmal macht es Dinge tatsächlich besser als die Vorlage. 👀 Ich liebe den Film wirklich sehr und genau deshalb war ich unglaublich gespannt auf das Buch. Dabei musste ich allerdings schnell feststellen, dass Buch und Film eigentlich gar nicht sooo viel gemeinsam haben. Viele Szenen laufen komplett anders ab, Figuren wirken verändert und auch das Ende hat mich ehrlich überrascht, weil ich damit absolut nicht gerechnet hätte. Die Modewelt selbst wird faszinierend beschrieben — glamourös, chaotisch und toxisch zugleich. Aber mein Gott … diese endlosen Aufzählungen von Marken, Designern und Kleidungsstücken. Und damit meine ich nicht vier oder fünf Teile. Teilweise füllen diese Beschreibungen gefühlt eine halbe Seite. Irgendwann wollte ich einfach nur schreien: „Ja, ich hab verstanden, sie tragen teure Sachen!“ 😅 Trotzdem: Das Buch ist definitiv gut geschrieben. Gerade weil vieles anders gelöst wird als im Film, hatte ich als Filmfan immer wieder kleine Überraschungsmomente. Das hat der Geschichte einen interessanten Twist gegeben. Aber wenn ich ehrlich bin? Es war für mich kein Highlight. Gut? Ja. Unterhaltsam? Absolut. Besser als der Film? Für mich ganz klar nein. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich jederzeit die Verfilmung wählen

Das Buch macht aggressiv!
Andy denkt, sie hat den Traumjob bekommen. Stattdessen entpuppt sich ihre Chefin als die größte Zimtzicke aller Zeiten. Sie hat keine Freizeit, keine Pause mehr, während sie die immer abstruser werdenden Forderungen von Miranda zu erfüllen versucht. Ich hätte längst die "Fahnen gestrichen". Trotz des Aggressivitätsfaktors, dass Miranda einem immer verhasster wird, liest man gespannt weiter und wartet darauf, wann Andy endlich der "Kragen platzt". Insgesamt gesehen eine locker flockige Geschichte mit ein paar Längen. Insbesondere die ganzen Details und Aufzählungen aus der Modebranche sind überflüssig und hemmen den Lesefluss.
Der Film ist so viel besser, bitte spart euch das Buch
Wer wie ich dieses Buch lesen möchte, weil er den Film von 2tausend6 so gut gefunden hat, dem kann ich empfehlen, bitte spart euch das Buch, denn das Buch ist deutlich einfacher gestrickt und es geht im Grunde genommen nur Rache an der ehemaligen Chefin und sie ist der Bösewicht, aber es ist gleichzeitig total flach, kurzweilig aber es gibt so viel bessere Bücher….
Anders als erwartet
Die Story im Buch ist definitiv anders als der Film. Hier sind die Handlungen und die beteiligten Personen ganz anders eingeteilt als wie im Film. Es war eine Erfahrung ein Buch erst nach dem Film zu lesen die ich nicht wieder machen werde. Erst Buch dann Verfilmung. Geschrieben ist die Story super einfach und verständlich.
Man ist beim Lesen hin und her gerissen
Hallo ihr Lieben, das Buch "Der Teufel trägt Prada" von Lauren Weisberger handelt von Andy, die nach ihrem College Abschluss leidenschaftlich gerne Journalistin in New York werden würde, allerdings erhält sie dann die Chance auf einen Job bei der Zeitschrift Runway als persönliche Assistentin der Herausgeberin Miranda Prisley. Bereits bei ihrem Vorstellungsgespräch verraten die anderen jungen Frauen ihr, dass jede Frau sie für diesen Job beneiden würde. Andy willigt ohne groß drüber nachzudenken ein und stellt bereits früh fest, dass sie in diesen 12 Monaten vor der Beförderung durch die Hölle gehen wird. Ich finde die Story sehr mitreißend, man fiebert permanent mit, weil man verstehen kann wie hin und her gerissen Andy zwischen "alles für diesen Job tun" und "endlich an mich und mein Privatleben denken" ist. Mich persönlich hat es auch sehr zum Nachdenken angeregt, weil mir bewusst geworden ist wie oft auch ich die Arbeit vor mich gestellt habe. Ich kann es kaum abwarten den zweiten Teil zu lesen und bin sehr gespannt wie es in Andys Leben nun weitergeht.

Sehr langatmig und unsympathische Protagonisten
Mich konnte das Buch leider nicht wirklich überzeugen, ich fand es sehr langatmig und Andy sehr unsympathisch. Ich habe das Buch erst gelesen, nachdem ich den Film bereits mehrfach gesehen habe. Die spritzige Beziehung aus dem Film zwischen Emily und Andy war im Buch nicht zu spüren. Andy verhält sich sehr egoistisch und ich konnte ihre Handlungen nicht nachvollziehen. Es hat mir leider nicht gefallen.
Witzige und wortreiche Einblicke in die harte Modebranche. Interessant geschrieben und mit viel Witz, Charme und einer Drachenchefin 💄
ndrea hat gerade erst den College-Abschluss in der Tasche, kommt von einer Weltreise und ist eigentlich ganz zufrieden mit ihrem Leben. Fehlt nun nur noch eines: ein cooler Job bei einer Zeitung. Am liebsten beim renommierten New Yorker oder einem anderen namhaften Tagesblatt. Als äußerst sympathische Protagonistin, ergreift Andy die Chance und steigt bei Runway ein. Nur nicht, so, wie sie hoffte als Journalistin, sondern als zweite persönliche Assistentin von Miranda Priestley. Dem Drachen, der sich als Chef des Ganzen von ganz unten nach ganz oben vorgearbeitet hat. Andrea ist eine vielleicht auch unterm Durchschnitt modebewusste Frau. Wie ein großer Teil der Menschen, ist Mode für sie etwas praktisches, was eventuell auch gut aussehen kann. So geht sie voller Naivität zum Vorstellungsgespräch in Klamotten, die nach der Beurteilung der Klackerschnepfen von Runway wohl nur noch zum Putzen geeignet ist. Andrea ist angeekelt von dem Verhalten und gleichzeitig fasziniert. Überraschenderweise kriegt sie den Job für den Millionen anderer Frauen sterben würde. Andrea, deren Namen man tatsächlich auf verschiedenste Arten verzerren und brüllen kann, lernt schnell, dass eine Größe 38 einem Elefanten gleich kommt und eine 36 immernoch nah dran am Ende der Welt ist. Hochnäsigkeit und Intrigen unter Mitarbeitern, sowie aufgesetzte falsche Lächeln und Geschleime haben die Kollegen bei Runway perfektioniert. Sie ist, wie ich als Leserin ebenfalls, absolut fasziniert von diesen Eigenschaften, die Runway ausmachen. Gleichzeitig stößt sie dies jedoch auch ab und sie überlegt mehrmals, ob sie sich das antun will. Doch Fakt ist, ein Jahr unter Miranda Priestley und ihr stehen alle Türen offen. Dabei bleibt sich Andrea anfangs noch sehr treu, erst nach und nach fängt die Gehirnwäsche bei ihr an zu wirken, wobei auch das nie ganz, weshalb sie mir bis zum Schluss sehr sympathisch bleibt. Öfter, als im Film (der zwar Inhalte des Buches aufgreift, jedoch nicht in der Heftigkeit und noch seicht ist im Vergleich) tyrannisiert Miranda Andrea aufs Äußerste. Faszinierend ist dabei, wie wenig mit Andreas Gedanken auf den Nerv gingen, ebenso wie ihre ewige Litanei darüber diesen Laden zu verlassen. Wenn man sich die ganzen großen und kleinen Gemeinheiten vor Augen führt, die sie durchleben muss, weil ihre Chefin weder Anstand, noch so etwas wie Empathie oder Verständnis hat, kann ich es verstehen. Genauso wie auch ihren Wunsch es durchzuziehen, um danach bei ihrer Wunsch-Zeitung anzufangen. Wer braucht schon Essen, Schlaf oder gar soziale Kontakte außerhalb der Modewelt, wenn man in einer Redaktion mit faszinierenden Ausblick unter Miranda Priestley arbeiten kann? Richtig, vermutlich normale Menschen, aber nicht so die Angestellten bei Runway, das wäre schließlich eine Sünde. Eine gute Darstellung des toxischen Arbeitsverhältnisses unter Nichtbeachtung einer guten Work-Life-Balance. Sicher hätte man dies noch mehr ausführen können, doch im Anbetracht der Seitenzahl empfand ich dies als ausreichend. Schließlich habe ich mich solidarisch schon genug mit Andy geärgert. Insbesondere über den ihr später ebenfalls oft passierenden Miranda-Rückzieher. Das dargestellte Bild der Arbeit in der Modebranche unter wunderbarem Setting und mit mega Charakteren, kann ich mir tatsächlich genauso vorstellen, wenn es vielleicht auch etwas too much dargestellt sein könnte. Andrea ist sympathisch, empathisch und voller anfänglicher Euphorie auf den Job. Nach und nach wird sie ein klein wenig modischer mit dem Hang ebenfalls in 32 zu passen. Doch ihre Menschlichkeit verliert sie nie. Mit der Zeit gibt sie selbst Miranda mal Kontra und dabei ist sie stellenweise sogar lustig. Während dessen sind die meisten anderen Runways stoisch und hochnäsig, wahnhaft vernarrt in Miranda, Runway und Mode. Sie stellen alles über ihren eigenen Spaß, aber nur so lange, wie sie ins Visier von Miranda fallen könnten. Situationen werden ausgenutzt und selten zeigt sich ein normalsterbliches Verhalten. Dieses Buch ist relativ dick und so hat es mich doch etwas überrascht, wie gut und schnell ich es durchsuchen konnte. Klar, ich kannte den Film und war mehr als gespannt, ob das Buch ebenfalls so krass ist. Tja, es ist heftiger. Der Schreibstil ist leicht und durch Andreas Ich-Perspektive und ihrem kleinen Hang zu Sarkasmus und Ironie, so wie die Kunst genau das richtige Bild zu fassen, ist es ein Leichtes gewesen durch die Seiten zu fliegen. Insgesamt hat mich dieses Buch mehr als unterhalten. Es ist eine gute Mischung aus Realität und Übertreibung, aus Komik und Ernst. Dazu bekommt man zumindest eine liebenswerte Protagonistin, die einem das Gefühl gibt noch von dieser Welt zu sein. Es gibt einen Einblick in die harte Modebranche, über die man sich im Zweifel noch nie Gedanken gemacht hat und dabei vergisst der Roman nicht auf jeden Sonnen- und Schattenseite einzugehen. 🤳🏻
Erst vor etwa einem Monat habe ich mir im Flugzeug den Film angesehen und hatte danach noch Lust, das dazugehörige Buch zu lesen. Sowohl Film als auch Buch sind wirklich gelungen. Das Buch ist sehr unterhaltsam zu lesen, man kommt als Leser schnell voran, es gibt mehrere Passagen bei denen ich lachte oder den Kopf schüttelte (in Bezug auf die Sturheit bestimmter Charaktere beispielsweise). Der Charakter Andy verändert sich während des Buches und wird immer komplexer. Den Inhalt möchte ich jetzt nicht unbedingt ausführen, die meisten werden die Verfilmung des Buches kennen. Eine Sache ist mir allerdings immer wieder dabei aufgefallen: Bis auf die Namen der Charaktere und die Grundhandlung haben Buch und Film fast nichts gemeinsam. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, dass sich so gewaltig vom Film unterschieden hat. Mir ist natürlich bewusst, dass ein solch komplexes Buch nicht in einen Film gepackt werden kann, der nur 109 Minuten lang ist. Aber so viele Unterschiede habe ich noch nie erlebt. Es wurden nicht nur, wie ich es meistens kenne, Passagen ausgelassen, nein, von Anfang bis Ende sind die Geschichten Grundverschieden. Das fängt bereits bei der ersten Woche Runway an, geht über die Passagen mit dem Harry Potter Manuskript, über die kranke Emily, den Charakter von Andy's bester Freundin Lilly, bis zum Ende. Obwohl mir auch der Film sehr gut gefällt, verstehe ich einfach nicht, warum man eine Buchverfilmung macht, die sich so sehr vom eigentlichen Buch unterscheidet. Fazit: Sehr gutes Buch, wirklich empfehlenswerte Komödie, allerdings nur am Rande mit der Verfilmung zu vergleichen.
There are things I liked better in the book than in the movie (more insight into her job, the fashion world) and things I liked better in the movie (Miranda Priestly's character was more fleshed out and not just the annoying boss). Also I'm glad they left out the Lily drama in the movie. And I was annoyed by Andy's constant smoking in the book.





























