Serienkiller
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Description
Book Information
Author Description
Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« war »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman. Mit der »Mirador«-Saga führt Dan Wells in eine neue Welt.
Posts
Eine sehr fesselnde Thriller-Trilogie, wenn auch nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Zu Beginn war ich etwas skeptisch, weil sich der Autor erst einmal seitenlang in den Details der Durchführung einer Einbalsamierung ergeht, aber dann wurde es spannender. Die drei Werke sind fesselnde Thriller mit einem deutlichen übernatürlichen Touch, der mich zumindest jedoch nicht gestört hat. Der Schreibstil ist sehr angenehm, John als Charakter, wenn auch teilweise fast schon etwas in seiner Soziopathie überzogen, ist faszinierend und gibt einen authentischen 16-Jährigen an. Die Schilderungen sind teilweise sehr detailliert, auch in ihren blutigen Details (siehe die Einbalsamierungen), aber wen dies und fantastische/scifi Elemente in einem Thriller nicht stören, der wird hier eine gelungene Trilogie finden.
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Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« war »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman. Mit der »Mirador«-Saga führt Dan Wells in eine neue Welt.
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Eine sehr fesselnde Thriller-Trilogie, wenn auch nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Zu Beginn war ich etwas skeptisch, weil sich der Autor erst einmal seitenlang in den Details der Durchführung einer Einbalsamierung ergeht, aber dann wurde es spannender. Die drei Werke sind fesselnde Thriller mit einem deutlichen übernatürlichen Touch, der mich zumindest jedoch nicht gestört hat. Der Schreibstil ist sehr angenehm, John als Charakter, wenn auch teilweise fast schon etwas in seiner Soziopathie überzogen, ist faszinierend und gibt einen authentischen 16-Jährigen an. Die Schilderungen sind teilweise sehr detailliert, auch in ihren blutigen Details (siehe die Einbalsamierungen), aber wen dies und fantastische/scifi Elemente in einem Thriller nicht stören, der wird hier eine gelungene Trilogie finden.





