Die Formel
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Description
Book Information
Author Description
Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« war »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman. Mit der »Mirador«-Saga führt Dan Wells in eine neue Welt.
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Interessanter Ansatzpunkt, wie ein „Experiment@ völlig aus dem Ruder laufen kann und dass der Mensch imstande sein kann, sich selbst komplett zu vernichten und binnen weniger Tage wieder komplett anders zu entwickeln. Ob ein Neuanfang allerdings immer das Mittel der Wahl ist? Packend und überraschend bis zum Schluss.
Interessanter Ansatzpunkt, wie ein „Experiment@ völlig aus dem Ruder laufen kann und dass der Mensch imstande sein kann, sich selbst komplett zu vernichten und binnen weniger Tage wieder komplett anders zu entwickeln. Ob ein Neuanfang allerdings immer das Mittel der Wahl ist? Packend und überraschend bis zum Schluss
Das war wild...
(Rezension mit leichten Spoilern) Puh, also... Die Grundidee fand ich extrem gut und auch das Vorwort hat mich 100% abgeholt, weil der Autor dort auf den Schönheitswahn eingeht und ein paar sehr interessante Fakten nennt. Aber die Umsetzung der Story zum Ende hin, ich weiß nicht. Generell fand ich die Idee mit dem Countdown bis zum Weltuntergang sehr gut, aber hatte auch Bedenken, wie das Ende gelöst wird. Leider zu recht. Man muss sich zwar immer vor Augen halten, dass es ein Science Fiction Thriller ist, aber was war das bitte!? Das letzte Kapitel war schon sehr wild und so ganz gecheckt hab ich den Sinn dahinter auch nicht. Viele der Charaktere fand ich leider auch anstrengend und teilweise sehr naiv, was das Buch für mich etwas zäh gemacht hat. Allgemein fand ich die Entscheidungen gewisser Personen und Institutionen/Firmen jedoch sehr realitätsnah. Da hat der Autor ein gutes Gesellschaftsbild abgegeben. Interessant und sehr unterhaltsam war auch die Art und Weise, wie die Länderdelegierten der UN das Problem beheben wollten. Gleichzeitig fragt man sich, welchen Mist sie sich im wahren Leben ausdenken würden, um so eine Katastrophe zu bewältigen. Insgesamt war das Buch okay und teilweise auch spannend, aber lest lieber "Der Schwarm" von Schätzing, das ist eine ganz andere Hausnummer. War für mich ein absolutes 5* Buch und v.a. das Ende war nicht so hanebüchen. 😅
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Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« war »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman. Mit der »Mirador«-Saga führt Dan Wells in eine neue Welt.
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Interessanter Ansatzpunkt, wie ein „Experiment@ völlig aus dem Ruder laufen kann und dass der Mensch imstande sein kann, sich selbst komplett zu vernichten und binnen weniger Tage wieder komplett anders zu entwickeln. Ob ein Neuanfang allerdings immer das Mittel der Wahl ist? Packend und überraschend bis zum Schluss.
Interessanter Ansatzpunkt, wie ein „Experiment@ völlig aus dem Ruder laufen kann und dass der Mensch imstande sein kann, sich selbst komplett zu vernichten und binnen weniger Tage wieder komplett anders zu entwickeln. Ob ein Neuanfang allerdings immer das Mittel der Wahl ist? Packend und überraschend bis zum Schluss
Das war wild...
(Rezension mit leichten Spoilern) Puh, also... Die Grundidee fand ich extrem gut und auch das Vorwort hat mich 100% abgeholt, weil der Autor dort auf den Schönheitswahn eingeht und ein paar sehr interessante Fakten nennt. Aber die Umsetzung der Story zum Ende hin, ich weiß nicht. Generell fand ich die Idee mit dem Countdown bis zum Weltuntergang sehr gut, aber hatte auch Bedenken, wie das Ende gelöst wird. Leider zu recht. Man muss sich zwar immer vor Augen halten, dass es ein Science Fiction Thriller ist, aber was war das bitte!? Das letzte Kapitel war schon sehr wild und so ganz gecheckt hab ich den Sinn dahinter auch nicht. Viele der Charaktere fand ich leider auch anstrengend und teilweise sehr naiv, was das Buch für mich etwas zäh gemacht hat. Allgemein fand ich die Entscheidungen gewisser Personen und Institutionen/Firmen jedoch sehr realitätsnah. Da hat der Autor ein gutes Gesellschaftsbild abgegeben. Interessant und sehr unterhaltsam war auch die Art und Weise, wie die Länderdelegierten der UN das Problem beheben wollten. Gleichzeitig fragt man sich, welchen Mist sie sich im wahren Leben ausdenken würden, um so eine Katastrophe zu bewältigen. Insgesamt war das Buch okay und teilweise auch spannend, aber lest lieber "Der Schwarm" von Schätzing, das ist eine ganz andere Hausnummer. War für mich ein absolutes 5* Buch und v.a. das Ende war nicht so hanebüchen. 😅






