Sarg niemals nie

Sarg niemals nie

Softcover
3.226
Ich Bin Kein SerienkillerLustigFunny FantasyTaschenbuch

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Description

Der verrückteste Horror, den man für Geld kaufen kann: England, im Jahr 1817. Oliver Beard sitzt wegen seiner Gaunereien im Gefängnis. Als die Gelegenheit günstig ist, fädelt er seine Flucht ein und lässt sich nach draußen schaffen – im Sarg. Auf dem nahe gelegenen Friedhof steigt er wieder aus dem Grab. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass er ab sofort eine Schar Vampire am, nun ja, Hals hat, die ihn für ihren auferstandenen Anführer halten – und zu allem Überfluss ist der wahre Gebieter der Vampire auch schon unterwegs, um seine Ansprüche geltend zu machen …

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
320
Price
13.40 €

Author Description

Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin 'The Leading Edge'. Mit 'Ich bin kein Serienkiller' erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Weitere Bestseller wie 'Mr. Monster' und 'Ich will dich nicht töten' folgten. Nach seinen futuristischen Thrillern um die 'Partials' ist 'Du bist noch nicht tot' der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman.

Posts

7
All
3.5

Unterhaltsam

Eine Vampirgeschichte, die aber kaum gruselig ist. Am besten hat mir hier der schwarze Humor gefallen und die Witze, das pushte die etwas schwache Story auf. Es hat mich nicht gefesselt, dass ich unbedingt weiter lesen wollte, unterhaltsam war es aber doch. Alles in Allem, landet es bei mir in der Durchschnittsschublade.

2.5

Ganz okay, aber kein Highlight

„Sarg niemals nie“ war für mich ein durchschnittliches Leseerlebnis. Weder besonders gut, noch besonders schlecht, ganz okay für zwischendurch. Die Geschichte konnte mich nicht dauerhaft fesseln, und auch der Humor war eher spärlich verteilt, obwohl ein paar witzige Stellen durchaus dabei waren. Was mir allerdings wirklich gut gefallen hat, war das Cover und die gesamte Aufmachung des Buches. Optisch auf jeden Fall ein Hingucker!

4.5

Ganz flacher Humor mit Slapstick und schlechten Wortwitzen. Mir hats gefallen. Ich kannte den Autor vorher nicht und hatte daher keine Erwartungen.

2

Bisher habe ich jedes Buch von Dan Wells verschlungen und absolut geliebt. Doch „Sarg niemals nie“ konnte mich – trotz hoher Erwartungen – leider nicht überzeugen. Die Charaktere wirkten auf mich recht flach, die Handlung teilweise überzogen, und die Dialoge haben mich stellenweise eher überfordert. Zwischendurch war das Buch zwar unterhaltsam, gerade weil es so absurd wirkte – aber leider viel zu selten. Meiner Meinung nach kann man dieses Buch getrost überspringen und stattdessen direkt mit der John-Cleaver-Reihe starten – die ist (wie ich finde) ohnehin die beste Buchreihe überhaupt!

1

Ich hatte eigentlich einen Thriller erwartet und den für Dan Wells typischen Schreibstil. Allerdings war es ein Fantasyroman mit einer winzigen Spur Krimi, in dem es in erster Linie um Vampire geht. Der Schreibstil war leider langweilig und die Charaktere flach, teilweise sogar naiv und regelrecht dumm. Daher hat mich dieses Buch leider maßlos enttäuscht. Das Einzige, was mir daran wirklich gut gefällt, ist mal wieder der Titel und die Aufmachung des Buches, aber damit war es das leider auch schon gewesen.

2

Horror meets Slapstick. Frederick Withers hat einen genialen Plan aus dem Gefängnis zu entfliehen, er lässt sich in einem Sarg nach draußen transportieren. Nur leider hat dieser geniale Plan zur Folge, dass als er aus dem Grab entsteigt alle Welt ihn für einen Vampir hält. Dazu gehört das eine Horde Vampire ihn für den Erhabenen hält, ein verrückter Vampirjäger in töten will und Leichen seinen Weg zu pflastern beginnen. Außerdem scheitert der Betrug, wegen dem er im Gefängnis gelandet ist, daran das die Leiche des Verstorbenen unauffindbar ist und seine eigene Verlobte ihn hintergeht und ihn am liebsten tot sehen würde. Eine rasante Jagd beginnt von London nach Bath und wieder zurück. Ein verwirrendes Versteckspiel, bei dem einige historische Persönlichkeiten einen großen Auftritt haben, u.a. Mary Shelly, John Keats und Jane Austen. Ich gestehe das Buch war einfach nicht mein Fall. Der Anfang war vielversprechend. Witzig, ironisch, gewürzt mit dem britischem Humor, den ich so mag, aber gegen Ende entwickelt es sich eher zu einer Slapstick-Komödie in Schwarz-Weiß. Ich bin am Ende einfach nicht mehr durchgestiegen, wer der vielen Personen jetzt wer ist. Wer starb und wer als Vampir wiedergeboren wurde. Auch die Vampire haben mich ziemlich enttäuscht. Bisher kannte ich sie nur als mehr oder weniger attraktive, starke, überlegenen Kreaturen der Nacht, aber hier sind sie nur lächerliche Abziehbilder. Andere wissen diese Art von Humor wahrscheinlich mehr zu schätzen, aber für mich kamen die Witze so flach, das ich nicht einmal die Füße heben musste. Außerdem fielen mir die ständigen Wiederholungen mit denen der Autor arbeitet, recht bald auf die Nerven und war froh, dass die Geschichte zu Ende war. Vielleicht lag es auch nur an der Übersetzung und das Original hatte eine größeren Wortwitz, aber ich und die Story wurden einfach keine Freunde.

2

Bis zum Schluss so viel von Murphy's Law, dass es längst nicht mehr komisch, sondern eher nervig ist.

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