Cheer to the Top (Cheer 1): Slow Burn Sports Romance mit Cheerleading - Niedriger Einführungspreis nur für kurze Zeit!
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Gut aber ich hab es mir besser gewünscht.⭐️😪
Rezension zu ✨Cheer to the Top✨ ⭐⭐⭐,5/⭐⭐⭐⭐⭐ 🖋️- Josie Greifenberg Okay Leute… ich muss direkt sagen: 👉 Meine allererste Sports-Romance EVER 😳🏈 Und ich war SO gespannt, weil… Cheerleading?? HELLO??? 😍🔥 Also dachte ich mir: komm, ich wage mich ran 👀📚 Und ja… ich muss ehrlich sein: 👉 Ich hab mir irgendwie was anderes vorgestellt 😭 Ich hätte mir soooo sehr gewünscht, dass wir hier mehr Cheerleading-Content bekommen 📣💔 Mehr Training, mehr Team-Vibes, mehr Wettkämpfe – einfach MEHR davon 🥺 ABER!! 👉 Dafür bekommen wir richtig viel Hintergrundwissen 😍 Und das nicht nur zu den Hauptcharakteren, sondern auch zu den Nebencharakteren 👀✨ Und das fand ich wirklich richtig schön gemacht, weil man dadurch viel tiefer in die Story eintauchen konnte 🫶🏼📖 Manchmal hat es sich für mich eher wie ein 👉 Drama statt Sports-Romance angefühlt 😅🎭 Aber ganz ehrlich? Das war jetzt kein Dealbreaker 🤷🏽♀️ Die Story an sich war nämlich: •👉 Wirklich solide und gut aufgebaut 💛 •Es ging weder zu schnell ⚡ noch hat es sich gezogen 🐌 – einfach ein angenehmes Tempo 😌✨ Und ja… ich geb’s zu 🥲 👉 Ich hab auch ein paar Tränchen verdrückt 😭💔 Die Themen gehen teilweise echt tief und das hat mich emotional schon erwischt 🥺 Was ich aber richtig cool fand: 👉 College Setting 😍🎓 Ich weiß nicht warum, aber ich lieb das einfach in letzter Zeit total 🫠💖 Und PLUSPUNKT: 👉 Kein Trainer/Schüler-Ding 🚫 Sondern: 👉 Zwei aus DEMSELBEN TEAM 😍📣 Die zusammen trainieren, zusammen cheeren und einfach dieses Team-Feeling haben 💪🏼✨ Das hat mir wirklich richtig gut gefallen und war mal was anderes 👀💛 💭 Fazit: Ein gutes Buch mit starker emotionaler Tiefe 💔✨ aber mit zu wenig Cheerleading-Vibes für meinen Geschmack 📣🥲 👉 Mehr Sport, weniger Drama – dann wäre es für mich perfekt gewesen

Band 1
Die Geschichte war insgesamt okay, konnte mich aber leider nicht wirklich überraschen. Vieles wirkte vertraut und hatte ich so oder so ähnlich schon in anderen Büchern gelesen. Dadurch fehlte mir einfach das gewisse Etwas, das die Story besonders macht oder länger im Kopf bleibt. Was mir hingegen gut gefallen hat, war der Umgang mit den wichtigen Themen im Buch. Diese wurden sensibel und nachvollziehbar dargestellt, ohne oberflächlich zu wirken. Hier merkt man, dass sich die Autorin Gedanken gemacht hat und mehr transportieren wollte als nur eine leichte Unterhaltungsgeschichte. Mit den Charakteren bin ich allerdings nicht richtig warm geworden. Mir hat die emotionale Nähe gefehlt, wodurch ich ihre Entscheidungen und Entwicklungen zwar verstanden habe, aber nicht wirklich mitfühlen konnte. Dadurch blieb ich beim Lesen eher auf Distanz. Insgesamt ein Buch, das sich gut lesen lässt, aber bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.
Unsichtbare Kämpfe, sichtbare Gefühle📣💃🍫
‼️ Achtung Spoiler‼️ Dieses Buch hat mich auf eine Weise überrascht, mit der ich nicht gerechnet habe. Ich bin mit der Erwartung an eine typische College-Romance gestartet, bekommen habe ich eine Geschichte, die deutlich tiefer geht. Elaina und Levi bringen beide ihr eigenes Päckchen mit und genau das macht ihre Verbindung so besonders. Vor allem Elainas Umgang mit Diabetes Typ 1 hat mich wirklich berührt. Die Angst, ausgeschlossen zu werden. Das Verstecken. Dieses ständige Funktionieren müssen, während im Hintergrund immer das Risiko mitschwingt, dass etwas kippen könnte. Das war nicht nur gut dargestellt, es hat sich echt angefühlt. Und dann ist da Levi. Levi ist keiner dieser typischen „Bookboyfriends“, die einfach perfekt sind. Er ist erschöpft, überfordert, trägt Verantwortung, die viel zu groß für sein Alter ist und versucht trotzdem, für alle stark zu sein. Seine familiäre Situation, der Druck, das Stipendium nicht zu verlieren, das ständige Arbeiten… das hat mich teilweise echt sprachlos gemacht. Was mich am meisten getroffen hat, war sein Moment der Entscheidung. Als er sich für seinen Bruder opfert, obwohl er endlich etwas für sich selbst gefunden hat… das war kein romantischer Move, das war einfach nur schmerzhaft. Aber genau das hat gezeigt, wer er ist. Die Beziehung zwischen Elaina und LJ entwickelt sich nicht perfekt und genau das macht sie so authentisch. Sie vertrauen sich, stoßen sich weg, verletzen sich (manchmal auch ungewollt) und finden trotzdem wieder zueinander. Dieses langsame Öffnen, dieses vorsichtige Annähern… das hatte für mich viel mehr Gewicht als jede überstürzte Lovestory. Und was ich besonders schön fand: Am Ende geht es nicht darum, perfekt zu sein. Nicht im Sport. Nicht im Leben. Nicht in der Liebe. Sondern darum, jemanden zu haben, der bleibt, auch wenn es schwierig wird. Fazit: Cheer to the Top ist mehr als nur eine Romance. Es ist eine Geschichte über Unsicherheiten, Verantwortung und den Mut, sich selbst und anderen gegenüber ehrlich zu sein. Emotional, realistisch und definitiv ein Buch, das hängen bleibt.

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Gut aber ich hab es mir besser gewünscht.⭐️😪
Rezension zu ✨Cheer to the Top✨ ⭐⭐⭐,5/⭐⭐⭐⭐⭐ 🖋️- Josie Greifenberg Okay Leute… ich muss direkt sagen: 👉 Meine allererste Sports-Romance EVER 😳🏈 Und ich war SO gespannt, weil… Cheerleading?? HELLO??? 😍🔥 Also dachte ich mir: komm, ich wage mich ran 👀📚 Und ja… ich muss ehrlich sein: 👉 Ich hab mir irgendwie was anderes vorgestellt 😭 Ich hätte mir soooo sehr gewünscht, dass wir hier mehr Cheerleading-Content bekommen 📣💔 Mehr Training, mehr Team-Vibes, mehr Wettkämpfe – einfach MEHR davon 🥺 ABER!! 👉 Dafür bekommen wir richtig viel Hintergrundwissen 😍 Und das nicht nur zu den Hauptcharakteren, sondern auch zu den Nebencharakteren 👀✨ Und das fand ich wirklich richtig schön gemacht, weil man dadurch viel tiefer in die Story eintauchen konnte 🫶🏼📖 Manchmal hat es sich für mich eher wie ein 👉 Drama statt Sports-Romance angefühlt 😅🎭 Aber ganz ehrlich? Das war jetzt kein Dealbreaker 🤷🏽♀️ Die Story an sich war nämlich: •👉 Wirklich solide und gut aufgebaut 💛 •Es ging weder zu schnell ⚡ noch hat es sich gezogen 🐌 – einfach ein angenehmes Tempo 😌✨ Und ja… ich geb’s zu 🥲 👉 Ich hab auch ein paar Tränchen verdrückt 😭💔 Die Themen gehen teilweise echt tief und das hat mich emotional schon erwischt 🥺 Was ich aber richtig cool fand: 👉 College Setting 😍🎓 Ich weiß nicht warum, aber ich lieb das einfach in letzter Zeit total 🫠💖 Und PLUSPUNKT: 👉 Kein Trainer/Schüler-Ding 🚫 Sondern: 👉 Zwei aus DEMSELBEN TEAM 😍📣 Die zusammen trainieren, zusammen cheeren und einfach dieses Team-Feeling haben 💪🏼✨ Das hat mir wirklich richtig gut gefallen und war mal was anderes 👀💛 💭 Fazit: Ein gutes Buch mit starker emotionaler Tiefe 💔✨ aber mit zu wenig Cheerleading-Vibes für meinen Geschmack 📣🥲 👉 Mehr Sport, weniger Drama – dann wäre es für mich perfekt gewesen

Band 1
Die Geschichte war insgesamt okay, konnte mich aber leider nicht wirklich überraschen. Vieles wirkte vertraut und hatte ich so oder so ähnlich schon in anderen Büchern gelesen. Dadurch fehlte mir einfach das gewisse Etwas, das die Story besonders macht oder länger im Kopf bleibt. Was mir hingegen gut gefallen hat, war der Umgang mit den wichtigen Themen im Buch. Diese wurden sensibel und nachvollziehbar dargestellt, ohne oberflächlich zu wirken. Hier merkt man, dass sich die Autorin Gedanken gemacht hat und mehr transportieren wollte als nur eine leichte Unterhaltungsgeschichte. Mit den Charakteren bin ich allerdings nicht richtig warm geworden. Mir hat die emotionale Nähe gefehlt, wodurch ich ihre Entscheidungen und Entwicklungen zwar verstanden habe, aber nicht wirklich mitfühlen konnte. Dadurch blieb ich beim Lesen eher auf Distanz. Insgesamt ein Buch, das sich gut lesen lässt, aber bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.
Unsichtbare Kämpfe, sichtbare Gefühle📣💃🍫
‼️ Achtung Spoiler‼️ Dieses Buch hat mich auf eine Weise überrascht, mit der ich nicht gerechnet habe. Ich bin mit der Erwartung an eine typische College-Romance gestartet, bekommen habe ich eine Geschichte, die deutlich tiefer geht. Elaina und Levi bringen beide ihr eigenes Päckchen mit und genau das macht ihre Verbindung so besonders. Vor allem Elainas Umgang mit Diabetes Typ 1 hat mich wirklich berührt. Die Angst, ausgeschlossen zu werden. Das Verstecken. Dieses ständige Funktionieren müssen, während im Hintergrund immer das Risiko mitschwingt, dass etwas kippen könnte. Das war nicht nur gut dargestellt, es hat sich echt angefühlt. Und dann ist da Levi. Levi ist keiner dieser typischen „Bookboyfriends“, die einfach perfekt sind. Er ist erschöpft, überfordert, trägt Verantwortung, die viel zu groß für sein Alter ist und versucht trotzdem, für alle stark zu sein. Seine familiäre Situation, der Druck, das Stipendium nicht zu verlieren, das ständige Arbeiten… das hat mich teilweise echt sprachlos gemacht. Was mich am meisten getroffen hat, war sein Moment der Entscheidung. Als er sich für seinen Bruder opfert, obwohl er endlich etwas für sich selbst gefunden hat… das war kein romantischer Move, das war einfach nur schmerzhaft. Aber genau das hat gezeigt, wer er ist. Die Beziehung zwischen Elaina und LJ entwickelt sich nicht perfekt und genau das macht sie so authentisch. Sie vertrauen sich, stoßen sich weg, verletzen sich (manchmal auch ungewollt) und finden trotzdem wieder zueinander. Dieses langsame Öffnen, dieses vorsichtige Annähern… das hatte für mich viel mehr Gewicht als jede überstürzte Lovestory. Und was ich besonders schön fand: Am Ende geht es nicht darum, perfekt zu sein. Nicht im Sport. Nicht im Leben. Nicht in der Liebe. Sondern darum, jemanden zu haben, der bleibt, auch wenn es schwierig wird. Fazit: Cheer to the Top ist mehr als nur eine Romance. Es ist eine Geschichte über Unsicherheiten, Verantwortung und den Mut, sich selbst und anderen gegenüber ehrlich zu sein. Emotional, realistisch und definitiv ein Buch, das hängen bleibt.







