Schicksalsjäger (Band 2) - Ich bin deine Bestimmung
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Description
Kiera kann immer noch nicht glauben, dass sie wirklich göttliches Blut in sich trägt. Doch als sie eines Tages in einen Hinterhalt gerät und von Lamien angegriffen wird, ist ihr klar, dass der Schleier zwischen menschlicher und göttlicher Welt bald fallen wird. Fortunas und Kairos’ Sieg steht kurz bevor. Wäre doch nur Phoenix noch an Kieras Seite, um ihr irgendwie zu helfen! Und dann geschieht das Unfassbare: Kiera verliert die Schicksalsmünze ...
Schicksalsjäger ist der zweite und abschließende Band einerRomantasy-Geschichtezum Verlieben. Als erfolgreicheBuchbloggerin weiß Stefanie Hasse genau, wasLeserinnen ab 13lieben: eineromantische Liebesgeschichtemit einer sympathischen Protagonistin und einem prickelndenLove Interest(oder besser gleich zwei), einer PriseHumorund einem düsterenGeheimnis. Und wer würde nicht gern selbst einmal Schicksal spielen?
„Schicksalsjäger – Ich bin deine Bestimmung“ ist der finale Band der Dilogie.
Book Information
Author Description
Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und ihren lesebegeisterten Kindern in Süddeutschland. Wenn sie nicht gerade selbst in fremden Buchwelten versinkt oder darüber bloggt, denkt sie sich fantastisch-romantische Geschichten aus und liebt es, ihre Leser mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen. Und manchmal hat dabei natürlich auch das Schicksal seine Hände im Spiel.
Posts
Grundgütige Götter... Wenn dieser 2. Teil eins hatte, dann viiiiiil Action. Ansonsten hätte für meine Begriffe etwas weniger ständig neues, veränderndes, in die Irre führendes sein dürfen. Deswegen gefällt es mir nicht ganz so, wie der erste Teil. Aber ich habe auch wirklich schon schlechteres gelesen. Die Idee hinter diesen wahren Urban Fantasy finde ich echt toll.
Nach Schicksalsbringer geht es in Schicksalsjäger spannend weiter. Die Protagonisten müssen einiges über sich ergehen lassen, aber sie kämpfen mit all ihrer Macht gegen die furchtbaren Pläne von Fortuna und Kairo. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt, Man kämpft an der Seite von Kiera, Phoenix, Hayden und Co. gegen die Auflösung des Schleiers zwischen der menschlichen und göttlichen Welt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen, Kiera berichtet aus ihrer Sicht von den Geschehnissen, sodass man einen sehr guten Überblick über ihre Gedanken und Gefühle hat. Die Protagonisten hat man schon alle im ersten Band kennengelernt. Kiera findet langsam zu sich und ihre Liebe zu Phoeniy wächst stetig, obwohl ihre gemeinsame Zukunft noch in den Sternen steht. Als Gruppe zusammen mit Hayden, Cody und Amy sind sie stark und es ist spannend zu sehen, was ihnen das Schicksal bringt. Das Cover ist wunderschön. Es zeigt Phoenix mit einer Hälfte von der Schicksalsmünze. Ich liebe das Design und den Farbverlauf und auch das glitzern beim bewegen des Buches. Fazit: Schicksalsjäger ist ein gelungener Abschluss der Dilogie und hat mich gut unterhalten. Man wird wird dabei daran erinnert, dass man niemals damit aufhören sollte an sich zu glauben.
Der gute zweite Band der »Schicksalsbringer«-Dilogie, in dem Kiera, nachdem sie die Zukunft verändert hat, ihre göttlichen Kräfte trainiert, um die Pläne ihres Vaters zu durchkreuzen. Doch der Verlust von Phoenix, der nicht an ihrer Seite sein darf, setzt ihr zu und auch dass immer mehr mythische Gestalten erscheinen und sie angreifen, erscheint ihr gefährlich. Als sie dann auch noch die Schicksalsmünze verliert, ist klar, dass der Kampf gegen Fortuna und die Vereinigung der Menschen- und Götterwelt in die zweite Runde geht. Die Story ist diesmal von Anfang an etwas Action geladener und es gibt einige Kampfszenen, die ganz interessant sind, wenn ihr Ausgang meistens auch sehr klar ist. Dabei gibt es wieder einige Wendungen, mit denen man nicht unbedingt rechnet, und auch die Auflösung ist gut und zufriedenstellend geworden, so dass man sich nicht beschweren kann. Die Charaktere sind dabei wieder in Ordnung, wenn auch nicht mega tiefgründig oder sympathisch, und der Schreibstil, der weiterhin aus Kieras Sicht erzählt, liest sich erneut einfach und flüssig. Insgesamt also ein guter Abschluss für eine stabile Fantasy-Reihe, die einen Zwischendurch ganz gut unterhält, wenn man auch nicht durchgehend mitfiebert.
Es handelt sich hierbei um den Abschlussband der Dilogie. Für diejenigen, die Band nicht kennen, kann es zu Spoilern kommen. Ich bin ein großer Fan von Stefanie Hasse und lese ihre Bücher immer wieder gern. Das betrifft natürlich auch diese Dilogie, die mich schon mit Band 1 für sich gewinnen konnte. Auch im zweiten Teil der Reihe, überzeugen Schreibstil und Handlung auf ganzer Länge und erschaffen somit einen mega Abschluss. Kiera steht vor der Aufgabe, die Pläne ihres Vaters zu vereiteln und wie das Ganze in Angriff nimmt, ringt mir schon einen gewissen Respekt ab. Denn da ist ja auch die Sache mit Phoenix und Kieras Gefühlen für ihn. Wie Frau Hasse die Story schließlich gelöst hat, war absolut genial und hatte einen riesigen Unterhaltungsfaktor für mich. Gerade mit den Charakteren konnte die Autorin wieder punkten, weil diese einfach nur super sympathisch sind und gerade Kiera sich auch entwickelt hat. Außer in Beziehung auf Phoenix, was mich öfter mal den Kopf schütteln ließ, aber gut das gehört vielleicht dazu. Phoenix und Hayden sind genauso genial wie in Band 1 und können auch hier wieder überzeugen. Alles richtig gemacht, aber wenn man eh einmal einen Stein bei mir im Brett hat. Die Entwicklung an sich sollte jeder selbst erleben und sich davon genfangen nehmen lassen. Nur so viel: Es wird spannend und überraschend. Die Story gipfelt in einem mega mäßigen Showdown, der sich sehen lassen kann. Die Geschehnisse gehen etwas rasanter voran, als im ersten Teil, was meinem Lesevergnügen, aber keinen Abbruch getan hat, sondern eher dafür sorgt, dass ich über die Seiten flog. Wir bekommen es mit neuen Charakteren und Gegnern zu tun, wobei ich diese ziemlich interessant fand. Auch wenn es um die Rettung der Welt geht, steht die Liebegeschichte um Kiera und Phoenix noch im Fokus. Ich finde, dass die Gefühle und die Anziehungskraft, die zwischen den Beiden herrschen, sehr gut und nachvollziehbar beschrieben wurde. Und ja, ich habe mitgefiebert bis zum Schluss, denn so ganz klar wie die Sache ausgehen wird, vor allem für die Beiden, war es mir nicht. Fazit Ein gelungener Abschluss der Dilogie, der mich begeistern konnte. Die Autorin hat eigentlich Alles richtig gemacht und versteht es den Leser an ihre Geschichten zu binden. Mit unerwarteten Wendungen und spannenden Momenten einfach ein Must-Have.
Erster Eindruck zum Buch: Ich bin Fan der Cover, da sie nebeneinander stehend ein komplettes Bild ergeben und alleine auch sehr toll wirken. Die Schrift, der goldene Staub und die Farben machen es für mich zu einem richtigen Hingucker. Protagonisten: Für mich war es sehr amüsant, zu sehen wie stark einerseits Kieras Willen ist und wie schwach auf der anderen Seite. Ihr Herz will, was es will. Das menschliche Verhalten ist ihr größter Pluspunkt für mich. Hayden, der am Anfang Zweifel in mir geweckt hat, wurde mir sehr sympathisch, umso mehr ich von ihm gelesen habe. Phoenix entwickelt sich auch in eine Richtung, die man anders erwartet hätte. Aber um ehrlich zu sein, hätte man es sich nicht besser wünschen können. Jetzt bin ich nicht nur Team Phoenix, sondern auch Team Hayden. Die beiden haben mich restlos von sich überzeugen können. Meine Meinung: Kurzzeitig habe ich wirklich am Ausgang der Geschichte gezweifelt und wurde doch noch eines besseren belehrt. Von Anfang bis Ende habe ich mich unterhalten gefühlt und das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Es hatte genau das richtige Maß an Erkenntnissen, Wendungen und Irrungen, um einen nicht mehr loszulassen. Stefanie Hasse konnte mich wieder einmal mit ihrem Schreibstil und ihrer Geschichte fesseln. Phoenix und Hayden, sowie Kiera werden mir sicherlich noch eine kleine Weile fehlen, jetzt da es vorbei ist.
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Kiera kann immer noch nicht glauben, dass sie wirklich göttliches Blut in sich trägt. Doch als sie eines Tages in einen Hinterhalt gerät und von Lamien angegriffen wird, ist ihr klar, dass der Schleier zwischen menschlicher und göttlicher Welt bald fallen wird. Fortunas und Kairos’ Sieg steht kurz bevor. Wäre doch nur Phoenix noch an Kieras Seite, um ihr irgendwie zu helfen! Und dann geschieht das Unfassbare: Kiera verliert die Schicksalsmünze ...
Schicksalsjäger ist der zweite und abschließende Band einerRomantasy-Geschichtezum Verlieben. Als erfolgreicheBuchbloggerin weiß Stefanie Hasse genau, wasLeserinnen ab 13lieben: eineromantische Liebesgeschichtemit einer sympathischen Protagonistin und einem prickelndenLove Interest(oder besser gleich zwei), einer PriseHumorund einem düsterenGeheimnis. Und wer würde nicht gern selbst einmal Schicksal spielen?
„Schicksalsjäger – Ich bin deine Bestimmung“ ist der finale Band der Dilogie.
Book Information
Author Description
Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und ihren lesebegeisterten Kindern in Süddeutschland. Wenn sie nicht gerade selbst in fremden Buchwelten versinkt oder darüber bloggt, denkt sie sich fantastisch-romantische Geschichten aus und liebt es, ihre Leser mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen. Und manchmal hat dabei natürlich auch das Schicksal seine Hände im Spiel.
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Grundgütige Götter... Wenn dieser 2. Teil eins hatte, dann viiiiiil Action. Ansonsten hätte für meine Begriffe etwas weniger ständig neues, veränderndes, in die Irre führendes sein dürfen. Deswegen gefällt es mir nicht ganz so, wie der erste Teil. Aber ich habe auch wirklich schon schlechteres gelesen. Die Idee hinter diesen wahren Urban Fantasy finde ich echt toll.
Nach Schicksalsbringer geht es in Schicksalsjäger spannend weiter. Die Protagonisten müssen einiges über sich ergehen lassen, aber sie kämpfen mit all ihrer Macht gegen die furchtbaren Pläne von Fortuna und Kairo. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt, Man kämpft an der Seite von Kiera, Phoenix, Hayden und Co. gegen die Auflösung des Schleiers zwischen der menschlichen und göttlichen Welt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen, Kiera berichtet aus ihrer Sicht von den Geschehnissen, sodass man einen sehr guten Überblick über ihre Gedanken und Gefühle hat. Die Protagonisten hat man schon alle im ersten Band kennengelernt. Kiera findet langsam zu sich und ihre Liebe zu Phoeniy wächst stetig, obwohl ihre gemeinsame Zukunft noch in den Sternen steht. Als Gruppe zusammen mit Hayden, Cody und Amy sind sie stark und es ist spannend zu sehen, was ihnen das Schicksal bringt. Das Cover ist wunderschön. Es zeigt Phoenix mit einer Hälfte von der Schicksalsmünze. Ich liebe das Design und den Farbverlauf und auch das glitzern beim bewegen des Buches. Fazit: Schicksalsjäger ist ein gelungener Abschluss der Dilogie und hat mich gut unterhalten. Man wird wird dabei daran erinnert, dass man niemals damit aufhören sollte an sich zu glauben.
Der gute zweite Band der »Schicksalsbringer«-Dilogie, in dem Kiera, nachdem sie die Zukunft verändert hat, ihre göttlichen Kräfte trainiert, um die Pläne ihres Vaters zu durchkreuzen. Doch der Verlust von Phoenix, der nicht an ihrer Seite sein darf, setzt ihr zu und auch dass immer mehr mythische Gestalten erscheinen und sie angreifen, erscheint ihr gefährlich. Als sie dann auch noch die Schicksalsmünze verliert, ist klar, dass der Kampf gegen Fortuna und die Vereinigung der Menschen- und Götterwelt in die zweite Runde geht. Die Story ist diesmal von Anfang an etwas Action geladener und es gibt einige Kampfszenen, die ganz interessant sind, wenn ihr Ausgang meistens auch sehr klar ist. Dabei gibt es wieder einige Wendungen, mit denen man nicht unbedingt rechnet, und auch die Auflösung ist gut und zufriedenstellend geworden, so dass man sich nicht beschweren kann. Die Charaktere sind dabei wieder in Ordnung, wenn auch nicht mega tiefgründig oder sympathisch, und der Schreibstil, der weiterhin aus Kieras Sicht erzählt, liest sich erneut einfach und flüssig. Insgesamt also ein guter Abschluss für eine stabile Fantasy-Reihe, die einen Zwischendurch ganz gut unterhält, wenn man auch nicht durchgehend mitfiebert.
Es handelt sich hierbei um den Abschlussband der Dilogie. Für diejenigen, die Band nicht kennen, kann es zu Spoilern kommen. Ich bin ein großer Fan von Stefanie Hasse und lese ihre Bücher immer wieder gern. Das betrifft natürlich auch diese Dilogie, die mich schon mit Band 1 für sich gewinnen konnte. Auch im zweiten Teil der Reihe, überzeugen Schreibstil und Handlung auf ganzer Länge und erschaffen somit einen mega Abschluss. Kiera steht vor der Aufgabe, die Pläne ihres Vaters zu vereiteln und wie das Ganze in Angriff nimmt, ringt mir schon einen gewissen Respekt ab. Denn da ist ja auch die Sache mit Phoenix und Kieras Gefühlen für ihn. Wie Frau Hasse die Story schließlich gelöst hat, war absolut genial und hatte einen riesigen Unterhaltungsfaktor für mich. Gerade mit den Charakteren konnte die Autorin wieder punkten, weil diese einfach nur super sympathisch sind und gerade Kiera sich auch entwickelt hat. Außer in Beziehung auf Phoenix, was mich öfter mal den Kopf schütteln ließ, aber gut das gehört vielleicht dazu. Phoenix und Hayden sind genauso genial wie in Band 1 und können auch hier wieder überzeugen. Alles richtig gemacht, aber wenn man eh einmal einen Stein bei mir im Brett hat. Die Entwicklung an sich sollte jeder selbst erleben und sich davon genfangen nehmen lassen. Nur so viel: Es wird spannend und überraschend. Die Story gipfelt in einem mega mäßigen Showdown, der sich sehen lassen kann. Die Geschehnisse gehen etwas rasanter voran, als im ersten Teil, was meinem Lesevergnügen, aber keinen Abbruch getan hat, sondern eher dafür sorgt, dass ich über die Seiten flog. Wir bekommen es mit neuen Charakteren und Gegnern zu tun, wobei ich diese ziemlich interessant fand. Auch wenn es um die Rettung der Welt geht, steht die Liebegeschichte um Kiera und Phoenix noch im Fokus. Ich finde, dass die Gefühle und die Anziehungskraft, die zwischen den Beiden herrschen, sehr gut und nachvollziehbar beschrieben wurde. Und ja, ich habe mitgefiebert bis zum Schluss, denn so ganz klar wie die Sache ausgehen wird, vor allem für die Beiden, war es mir nicht. Fazit Ein gelungener Abschluss der Dilogie, der mich begeistern konnte. Die Autorin hat eigentlich Alles richtig gemacht und versteht es den Leser an ihre Geschichten zu binden. Mit unerwarteten Wendungen und spannenden Momenten einfach ein Must-Have.
Erster Eindruck zum Buch: Ich bin Fan der Cover, da sie nebeneinander stehend ein komplettes Bild ergeben und alleine auch sehr toll wirken. Die Schrift, der goldene Staub und die Farben machen es für mich zu einem richtigen Hingucker. Protagonisten: Für mich war es sehr amüsant, zu sehen wie stark einerseits Kieras Willen ist und wie schwach auf der anderen Seite. Ihr Herz will, was es will. Das menschliche Verhalten ist ihr größter Pluspunkt für mich. Hayden, der am Anfang Zweifel in mir geweckt hat, wurde mir sehr sympathisch, umso mehr ich von ihm gelesen habe. Phoenix entwickelt sich auch in eine Richtung, die man anders erwartet hätte. Aber um ehrlich zu sein, hätte man es sich nicht besser wünschen können. Jetzt bin ich nicht nur Team Phoenix, sondern auch Team Hayden. Die beiden haben mich restlos von sich überzeugen können. Meine Meinung: Kurzzeitig habe ich wirklich am Ausgang der Geschichte gezweifelt und wurde doch noch eines besseren belehrt. Von Anfang bis Ende habe ich mich unterhalten gefühlt und das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Es hatte genau das richtige Maß an Erkenntnissen, Wendungen und Irrungen, um einen nicht mehr loszulassen. Stefanie Hasse konnte mich wieder einmal mit ihrem Schreibstil und ihrer Geschichte fesseln. Phoenix und Hayden, sowie Kiera werden mir sicherlich noch eine kleine Weile fehlen, jetzt da es vorbei ist.










