Alle Bände in einer E-Box! (Luca & Allegra)
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Romeo und Julia ist wohl das Paradebeispiel an tragischer Geschichte, aber dennoch eben nur eine Geschichte. Das glaubt zumindest Allegra zu wissen, als sie nach Italien an den Gardasee reist. Die Betreiber der kleinen Pension sind aber niemand geringeres als Nachfahren der Capulets - ebenso wie sie. Die Fehde zwischen den Capulets und den Montagues ist nach wie vor mehr als real. Doch erst als sie auf Luca Montague trifft, merkt sie was das alles wirklich für sie zu bedeuten hat. Der uralte Fluch, mit dem die beiden Familien belegt sind, kann nur gebrochen werden, wenn sie ein Nachfahre Romeos und eine Nachfahrin Julias ineinander verlieben und die Prüfung der Liebe ablegen. Luca und Allegra verlieben sich Hals über Kopf ineinander doch die emotionale Tiefe der Beziehung bleibt hier auf der Strecke, vor allem da die Liebe der beiden doch als sehr intensiv porträtiert wird. Als der Fluch die beiden dann letztendlich trifft entschließt sich Allegra, die Prüfung der Liebe abzulegen - allein. Warum ist mir hier jedoch schleierhaft geblieben. Eine gemeinsame Prüfung ihrer Liebe zueinander in der man die Charaktere besser zu greifen, bekommt und kennenlernt wäre schön gewesen. Luca ist im Handlungsstrang eher eine Nebenfigur, die in drei oder vier Szenen auftaucht. Auch Allegra beweist leider kaum Charaktertiefe. Die Prüfungen waren in der Idee schön aber auch eher unspektakulär. Dafür endet der erste Band überraschen tragisch, ganz nach Romeo und Julia-Manier. Umso enttäuschender war ich dann am Ende vom zweiten Band. Luca bleibt weiterhin ein zweidimensionaler Nebencharakter anstatt das man ihn hier in den Fokus hätte zurückholen können und er nun seine Liebe beweisen muss. Auch Allegra ist weiterhin eher flach gehalten und ihre Gedankenstränge sind einseitig. Die Handlung wird am Ende eher von ihren Nebencharakteren getragen und hat mich so durch die letzten Seiten gebracht.
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Romeo und Julia ist wohl das Paradebeispiel an tragischer Geschichte, aber dennoch eben nur eine Geschichte. Das glaubt zumindest Allegra zu wissen, als sie nach Italien an den Gardasee reist. Die Betreiber der kleinen Pension sind aber niemand geringeres als Nachfahren der Capulets - ebenso wie sie. Die Fehde zwischen den Capulets und den Montagues ist nach wie vor mehr als real. Doch erst als sie auf Luca Montague trifft, merkt sie was das alles wirklich für sie zu bedeuten hat. Der uralte Fluch, mit dem die beiden Familien belegt sind, kann nur gebrochen werden, wenn sie ein Nachfahre Romeos und eine Nachfahrin Julias ineinander verlieben und die Prüfung der Liebe ablegen. Luca und Allegra verlieben sich Hals über Kopf ineinander doch die emotionale Tiefe der Beziehung bleibt hier auf der Strecke, vor allem da die Liebe der beiden doch als sehr intensiv porträtiert wird. Als der Fluch die beiden dann letztendlich trifft entschließt sich Allegra, die Prüfung der Liebe abzulegen - allein. Warum ist mir hier jedoch schleierhaft geblieben. Eine gemeinsame Prüfung ihrer Liebe zueinander in der man die Charaktere besser zu greifen, bekommt und kennenlernt wäre schön gewesen. Luca ist im Handlungsstrang eher eine Nebenfigur, die in drei oder vier Szenen auftaucht. Auch Allegra beweist leider kaum Charaktertiefe. Die Prüfungen waren in der Idee schön aber auch eher unspektakulär. Dafür endet der erste Band überraschen tragisch, ganz nach Romeo und Julia-Manier. Umso enttäuschender war ich dann am Ende vom zweiten Band. Luca bleibt weiterhin ein zweidimensionaler Nebencharakter anstatt das man ihn hier in den Fokus hätte zurückholen können und er nun seine Liebe beweisen muss. Auch Allegra ist weiterhin eher flach gehalten und ihre Gedankenstränge sind einseitig. Die Handlung wird am Ende eher von ihren Nebencharakteren getragen und hat mich so durch die letzten Seiten gebracht.




