Erben des Mondes
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Inhalt: Victoria träumt jede Nacht von Darian, an den sie sich allerdings nicht erinnern kann. Sie glaubt noch nicht mal, einen Darian zu kennen. In der Nacht ihres Rufes erinnert sie sich allerdings wieder an alles: Victoria ist ein Kind des Mondes. Sie wurde von ihrem Gott mich mächtigen Fähigkeiten ausgestattet, mit denen sie das Böse besiegen soll – und Darian hilft ihr dabei. Durch ihre Liebe wurde die Prophezeiung verändert, doch auch er stellt sich als mächtig heraus. Meinung: Gut, meine Inhaltsangabe klingt jetzt total bescheuert. Leider weiß ich aber nicht, wie ich es besser ausdrücken kann, weshalb ihr jetzt damit leben müsst. :D Die Kinder des Mondes wurden schon bei ihrer Geburt auserwählt. Mit ihrem 18. Lebensjahr beginnt dann die Ausbildung, bei der sie magische Kräfte und oft auch andere Fähigkeiten erhalten. So gibt es z.B. welche, die die Elemente beherrschen oder übernatürliche schnell oder stark sind. Victoria stellt sich als Telepathin heraus. Sie kann Gedanken lesen und das auch noch überragend gut für einen „Neuling“. Darian hingegen kann mit Tieren sprechen. Anfangs fiel es mir etwas schwer das Buch zu lesen, was wohl am Schreibstil lag, der ehrlich gesagt nicht allzu professionell ist. Nach einigen Seiten hat er sich entweder gebessert oder ich konnte einfach darüber hinwegsehen, weil die Geschichte mich so sehr gefesselt hat. Außerdem hat mich das erste Kapitel etwas verwirrt oder eher gesagt der Zusammenhang zum zweiten Kapitel, da ich genau diesen nicht erkannt habe. :D Außerdem dachte ich, dass Darian erst später auftauchen würde, wodurch es mich zudem noch etwas überrascht hat, dass Victoria ihn schon nach 30 Seiten kennenlernt. Das sind aber keine allzu schwerwiegenden negativen Punkte. ; ) Oft gefallen mir Bücher nicht, wenn es „zu viel“ Fantasy gibt. Also verschiedene magische Wesen, viele Fähigkeiten und sowas. Diesmal war das aber nicht der Fall, weshalb auch immer. ; ) Was ich aber noch anmerken möchte ist, dass mir die Liebe zwischen Darian und Victoria zu plötzlich kam. Ansonsten habe ich aber nichts zu meckern und freue mich jetzt schon sehr auf Band 2, obwohl ich mir Band 1 von selbst wahrscheinlich gar nicht erst gekauft hätte. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an Lisa für die Organisation der Wanderbuchaktion! Fazit: Ein Buch mit kleineren Mängeln, die aber nicht schwerwiegend sind. Daher immer noch 4,5/5 Punkten! (Hier aufgerundet auf 5!)
‚Schwarzer Rauch‘ habe ich von Stefanie Hasse selbst bekommen, es ist die überarbeitete Fassung ‚Grimoire Lunaris‘. Ich habe wirklich gezögert, bevor ich das Angebot angenommen habe, denn ich bin sehr ehrlich was das rezensieren und meine Meinung angeht, möchte aber dennoch niemanden vor den Kopf stoßen. Aber Steffi hätte gerne eine ehrliche Meinung, auch wenn es keine 5 Sterne sind ;) Von daher, hier ist sie dann! Zu Anfang steigt man mit der ‚alten‘ Victoria in die Geschichte ein, diese wird von Alpträumen geplagt in denen sie immer wieder einen jungen Mann sieht, den sie zu kennen scheint. Seinen Namen schreiend wacht sie immer wieder auf – Darian. Als sie dann unter dem Licht des roten Mondes steht, holen sie die Erinnerungen ein. Von dem Moment an erlebt man die Geschichte aus der Sicht der gerade volljährigen Vic, die von den Kindern des Mondes „berufen“ wird. Der „Mond“ hat sie mit einer telepathischen Gabe beschenkt – ein mächtiges Geschenk. Bald schon trifft man auf Darian und zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Beziehung. Natürlich bleibt es nicht harmonisch, denn schon bald müssen Vic und Darian sich gegen das Schicksal stellen, um die Welt vor dem „Bösen“ zu retten. Soviel zum Inhalt. Die Geschichte und die gesamte Grundidee ist einzigartig und hat mich wirklich neugierig gemacht. Leider hat es mir vor allem der Schreibstil wirklich schwer gemacht, mich in die Geschichte einzufinden. Stefanie Hasse schreibt hier einfach etwas zu schlicht, zu wenig mitreißend. Teilweise hat es sich angefühlt, als würden Kapitel aus aneinander gereihten Sätzen bestehen – also einer Aufzählung. Unangenehm waren ebenfalls die sich immer wiederholenden Satzanfängt und Füllwörter. Ebenfalls ein wenig gestört hat, dass ich mir die Charakter vor meinem „inneren Auge“ einfach nicht vorstellen konnte, denn sämtliche Charakterbeschreibungen fehlen. Auch wenn ich mir gerne selber einen Charakter „erstelle“, braucht es doch ein paar Eckdaten um die Vorstellung der Autorin nachvollziehen zu können. Vielen Charaktern fehlte es außerdem an Tiefe, beliebig hätte man Namen vertauschen können – vermutlich ohne das es mir aufgefallen wäre. Ein bisschen mehr Persönlichkeit hinter den Charakteren sollte drin sein. Ein weiterer Kritikpunkt ist für mich die Beziehung von Darian und Victoria – kein Feuer, keine Leidenschaft. Ich hatte einfach nicht das Gefühl, dass die beiden sich wirklich wichtig sind, sie sich lieben und alles füreinander tun würden. Klar, es steht schwarz auf weiß geschrieben, fühlen konnte ich das leider nicht. Auch eine etwas detailliertere Beschreibung der Umgebung hätte der Geschichte gut getan. Generell sind es eher die Details, die Stefanie Hasse hier ein wenig außer Acht gelassen hat. Was mir positiv aufgefallen ist, das sowohl Victoria als auch Darian im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durchmacht und sich Charakterzüge bilden. Sie widersetzen sich dem Schicksal und ich fände es gut, wenn Darian nicht immer wie der nette Typ von nebenan rüber kommen würde - ich meine, bei dem Vater? Alles in allem war die 1.Hälfte ein wirklicher Kampf, dafür wird man dann aber in der 2.Hälfte der Geschichte mit einem sehr viel flüssigeren Schreibstil und etwas Spannung belohnt. Ebenfalls gibt es mehr Informationen, die Charaktere entwickeln sich besser und man liest es gerne bis zum Schluss. Im Prinzip eine sehr gute Idee, bei der es an der Umsetzung scheitert. Vermutlich muss in dieses Erstlingswerk noch ein bisschen Autorenschweiß und – blut fließen. Es muss detaillierter werden, die Charaktere müssen ihren „Charakter“ finden und Füllwörter und sich wiederholende Satzanfänge müssen ausgemerzt werden. Denn es steckt eine wirklich einzigartige und tolle Idee dahinter, bei der es sich wirklich lohnt. Da es ein Erstling ist, bekommt es von mir 5 Punkte für die Idee, leider nur 2 für die Umsetzung. Insgesamt macht das dann aber noch gute 3 Sterne.
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Inhalt: Victoria träumt jede Nacht von Darian, an den sie sich allerdings nicht erinnern kann. Sie glaubt noch nicht mal, einen Darian zu kennen. In der Nacht ihres Rufes erinnert sie sich allerdings wieder an alles: Victoria ist ein Kind des Mondes. Sie wurde von ihrem Gott mich mächtigen Fähigkeiten ausgestattet, mit denen sie das Böse besiegen soll – und Darian hilft ihr dabei. Durch ihre Liebe wurde die Prophezeiung verändert, doch auch er stellt sich als mächtig heraus. Meinung: Gut, meine Inhaltsangabe klingt jetzt total bescheuert. Leider weiß ich aber nicht, wie ich es besser ausdrücken kann, weshalb ihr jetzt damit leben müsst. :D Die Kinder des Mondes wurden schon bei ihrer Geburt auserwählt. Mit ihrem 18. Lebensjahr beginnt dann die Ausbildung, bei der sie magische Kräfte und oft auch andere Fähigkeiten erhalten. So gibt es z.B. welche, die die Elemente beherrschen oder übernatürliche schnell oder stark sind. Victoria stellt sich als Telepathin heraus. Sie kann Gedanken lesen und das auch noch überragend gut für einen „Neuling“. Darian hingegen kann mit Tieren sprechen. Anfangs fiel es mir etwas schwer das Buch zu lesen, was wohl am Schreibstil lag, der ehrlich gesagt nicht allzu professionell ist. Nach einigen Seiten hat er sich entweder gebessert oder ich konnte einfach darüber hinwegsehen, weil die Geschichte mich so sehr gefesselt hat. Außerdem hat mich das erste Kapitel etwas verwirrt oder eher gesagt der Zusammenhang zum zweiten Kapitel, da ich genau diesen nicht erkannt habe. :D Außerdem dachte ich, dass Darian erst später auftauchen würde, wodurch es mich zudem noch etwas überrascht hat, dass Victoria ihn schon nach 30 Seiten kennenlernt. Das sind aber keine allzu schwerwiegenden negativen Punkte. ; ) Oft gefallen mir Bücher nicht, wenn es „zu viel“ Fantasy gibt. Also verschiedene magische Wesen, viele Fähigkeiten und sowas. Diesmal war das aber nicht der Fall, weshalb auch immer. ; ) Was ich aber noch anmerken möchte ist, dass mir die Liebe zwischen Darian und Victoria zu plötzlich kam. Ansonsten habe ich aber nichts zu meckern und freue mich jetzt schon sehr auf Band 2, obwohl ich mir Band 1 von selbst wahrscheinlich gar nicht erst gekauft hätte. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an Lisa für die Organisation der Wanderbuchaktion! Fazit: Ein Buch mit kleineren Mängeln, die aber nicht schwerwiegend sind. Daher immer noch 4,5/5 Punkten! (Hier aufgerundet auf 5!)
‚Schwarzer Rauch‘ habe ich von Stefanie Hasse selbst bekommen, es ist die überarbeitete Fassung ‚Grimoire Lunaris‘. Ich habe wirklich gezögert, bevor ich das Angebot angenommen habe, denn ich bin sehr ehrlich was das rezensieren und meine Meinung angeht, möchte aber dennoch niemanden vor den Kopf stoßen. Aber Steffi hätte gerne eine ehrliche Meinung, auch wenn es keine 5 Sterne sind ;) Von daher, hier ist sie dann! Zu Anfang steigt man mit der ‚alten‘ Victoria in die Geschichte ein, diese wird von Alpträumen geplagt in denen sie immer wieder einen jungen Mann sieht, den sie zu kennen scheint. Seinen Namen schreiend wacht sie immer wieder auf – Darian. Als sie dann unter dem Licht des roten Mondes steht, holen sie die Erinnerungen ein. Von dem Moment an erlebt man die Geschichte aus der Sicht der gerade volljährigen Vic, die von den Kindern des Mondes „berufen“ wird. Der „Mond“ hat sie mit einer telepathischen Gabe beschenkt – ein mächtiges Geschenk. Bald schon trifft man auf Darian und zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Beziehung. Natürlich bleibt es nicht harmonisch, denn schon bald müssen Vic und Darian sich gegen das Schicksal stellen, um die Welt vor dem „Bösen“ zu retten. Soviel zum Inhalt. Die Geschichte und die gesamte Grundidee ist einzigartig und hat mich wirklich neugierig gemacht. Leider hat es mir vor allem der Schreibstil wirklich schwer gemacht, mich in die Geschichte einzufinden. Stefanie Hasse schreibt hier einfach etwas zu schlicht, zu wenig mitreißend. Teilweise hat es sich angefühlt, als würden Kapitel aus aneinander gereihten Sätzen bestehen – also einer Aufzählung. Unangenehm waren ebenfalls die sich immer wiederholenden Satzanfängt und Füllwörter. Ebenfalls ein wenig gestört hat, dass ich mir die Charakter vor meinem „inneren Auge“ einfach nicht vorstellen konnte, denn sämtliche Charakterbeschreibungen fehlen. Auch wenn ich mir gerne selber einen Charakter „erstelle“, braucht es doch ein paar Eckdaten um die Vorstellung der Autorin nachvollziehen zu können. Vielen Charaktern fehlte es außerdem an Tiefe, beliebig hätte man Namen vertauschen können – vermutlich ohne das es mir aufgefallen wäre. Ein bisschen mehr Persönlichkeit hinter den Charakteren sollte drin sein. Ein weiterer Kritikpunkt ist für mich die Beziehung von Darian und Victoria – kein Feuer, keine Leidenschaft. Ich hatte einfach nicht das Gefühl, dass die beiden sich wirklich wichtig sind, sie sich lieben und alles füreinander tun würden. Klar, es steht schwarz auf weiß geschrieben, fühlen konnte ich das leider nicht. Auch eine etwas detailliertere Beschreibung der Umgebung hätte der Geschichte gut getan. Generell sind es eher die Details, die Stefanie Hasse hier ein wenig außer Acht gelassen hat. Was mir positiv aufgefallen ist, das sowohl Victoria als auch Darian im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durchmacht und sich Charakterzüge bilden. Sie widersetzen sich dem Schicksal und ich fände es gut, wenn Darian nicht immer wie der nette Typ von nebenan rüber kommen würde - ich meine, bei dem Vater? Alles in allem war die 1.Hälfte ein wirklicher Kampf, dafür wird man dann aber in der 2.Hälfte der Geschichte mit einem sehr viel flüssigeren Schreibstil und etwas Spannung belohnt. Ebenfalls gibt es mehr Informationen, die Charaktere entwickeln sich besser und man liest es gerne bis zum Schluss. Im Prinzip eine sehr gute Idee, bei der es an der Umsetzung scheitert. Vermutlich muss in dieses Erstlingswerk noch ein bisschen Autorenschweiß und – blut fließen. Es muss detaillierter werden, die Charaktere müssen ihren „Charakter“ finden und Füllwörter und sich wiederholende Satzanfänge müssen ausgemerzt werden. Denn es steckt eine wirklich einzigartige und tolle Idee dahinter, bei der es sich wirklich lohnt. Da es ein Erstling ist, bekommt es von mir 5 Punkte für die Idee, leider nur 2 für die Umsetzung. Insgesamt macht das dann aber noch gute 3 Sterne.





