Schattenschwester
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Description
Elvira verschwand vor drei Jahren spurlos aus einem Kinderheim. Dann stürzt sie bei einer Trauung vom Kirchturm in den Tod. Hat die junge Frau sich das Leben genommen, oder wurde sie ermordet? Kommissarin Idun Lind beginnt mit ihrem Partner Calle Brand im Kinderheim zu ermitteln, wo sich ein verstörendes psychologisches Porträt von Elvira abzeichnet. Da findet Idun heraus, dass erst vor wenigen Monaten noch ein Mädchen aus dem Heim verschwand – und die Kriminalkommissarin ahnt nicht, in welch schrecklichem Gefängnis sich das Kind befindet ...
Idun Lind und Calle Brand sind ein unschlagbares Team – erfahren Sie in »Apfelmädchen«, wie die beiden ihren ersten Fall lösen.
Book Information
Author Description
Tina N. Martin wurde 1980 geboren und lebt in der Stadt Boden an der schwedischen Grenze zu Finnland. Dort spielt auch ihre Thrillerreihe über die Kriminalkommissarin Idun Lind, die in »Apfelmädchen« erstmals ermittelt. Tina N. Martins Debütroman eroberte auf Anhieb Platz 1 der schwedischen Bestsellerliste. Auch die deutsche Ausgabe befand sich wochenlang unter den Top 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Mit »Racheflamme« findet die Erfolgsreihe ihren spektakulären Abschluss. Wenn Tina N. Martin nicht schreibt, arbeitet die studierte Literaturwissenschaftlerin als Lehrerin an einer Schule in Boden.
Posts
Wie auch die vorherigen beiden Teile gefiel mir dieser Band sehr gut. Ich mag es, wenn der Plot in mehreren verschiedenen Zeitebenen erzählt wird. Ich mag die Beschreibung der Landschaft und der Charaktere. Ich mag den Schreibstil der Autorin. Eine Szene fand ich persönlich etwas " drüber " . Aber ansonsten eine absolute Leseempfehlung.
Wie auch die vorangegangenen Bände - ein wahres Lesevergnügen 🤩 Worum geht es: Zwei gefährliche Schwestern, ein Waisenhaus voller Geheimnisse und eine Ermittlerin, die nie aufgibt: ein Fall für Idun Lind! Elvira verschwand vor drei Jahren spurlos aus einem Kinderheim. Dann stürzt sie bei einer Trauung vom Kirchturm in den Tod. Hat die junge Frau sich das Leben genommen, oder wurde sie ermordet? Mit ihrem Partner Calle Brand beginnt Idun Lind im Kinderheim ihre Ermittlungen und sie stoßen dabei auf rätselhafte Dinge. Dann finden sie heraus, dass vor wenigen Monaten ein weiteres Mädchen aus dem Heim spurlos verschwand. Sie ahnen nicht, in was für einem schrecklichen Gefängnis sich das Mädchen befindet. Die Bände können unabhängig voneinander gelesen werden, es empfiehlt sich trotzdem mit "Apfelmädchen" Band 1 anzufangen um die Beziehung zwischen Iduna Lind und Calle Brand kennenzulernen.
#Rezension #Schattenschwester [ad] Manchmal bin ich komisch. Ich habe zuerst Band 2 gelesen und fand ihn super, dann Band 1 gelesen - ging so. Band 3 wollte ich nicht lesen und hier sind wir also. Ich hab Band 3 beendet und ähnlich wie bei Megan Miranda heißt es nun Abschied nehmen. Heute fass ich mich mal kurz. Im Gegensatz zu der Geschichte. Nördi Note: 3 Das ganze Buch basiert auf einer richtig harten Hintergrundstory, die mich sehr traurig gemacht hat. Coole Story, aber so richtig rund war es für mich nicht. Es war ganz schön viel Text, um dann bei dem Ende zu landen. Das habe ich war nicht geahnt, aber umgehauen hat es mich auch nicht. Für mich waren die Rückblicke in dem Buch das spannendeste. Immer, wenn es um die Zwillinge ging war ich begeistert und ansonsten eher nicht so. Gelangweilt wäre zu hart, denn das Lesen der Geschichte war schon ok, aber insgesamt hat mich die Reihe jetzt verloren, denn auch die Charaktere sagen mir nicht zu und erreichen mich nicht so, dass ich an den Seiten klebe. Es war keine verlorene Zeit und ich verstehe, dass es Fans der Reihe gibt, aber ich bin jetzt raus. Vielen Dank an das @team.bloggerportal 🖤 #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

Diese Geschichte hat mich komplett eingenommen und ich habe das Buch innerhalb weniger Tage ausgelesen. Sobald ich einmal eingetaucht bin,konnte ich mich schlecht wieder davon losreißen. Ein sehr komplexer und tiefgründiger Inhalt. Erzählt wird er auf unterschiedlichen Zeitebenen und aus verschiedenen Perspektiven. Innerhalb der Kapitel werden die Sichtweisen noch einmal verändert,dies erfolgt dann ohne Überschriften aber mit einem neuen Seitenbeginn. Zu Beginn fiel es mir noch schwer den Überblick zu behalten. Denn es werden quasi vier Geschichten parallel erzählt: Die beiden Zwillingsschwestern Emma und Molly zu unterschiedlichen Zeiten, Emma etliche Jahre später zusammen mit anderen Mädchen im Kinderheim, Agnes die eingesperrt in einem Verließ ist, und die Ermittler Idun und Calle die natürlich Licht ins Dunkel bringen wollen. Von Seite zu Seite wird es immer spannender,der Sog setzte ein und ich kam aus dem Staunen und Fürchten gar nicht mehr heraus. Die anfängliche Verwirrung über die Zeitsprünge verblasste und der Umfang des Geschehens wurde immer ersichtlicher. Manche Beschreibungen in dem Buch konnte ich mir tatsächlich nicht so ganz vorstellen,aber darüber kann ich hinwegsehen. Eine umfangreiche Geschichte mit tragischem Hintergrund. Ich empfehle es definitiv weiter! ⭐⭐⭐⭐,5 | 5 Sternen

Schattenschwester ist nun bereits der 3.Thriller der Autorin Tina N. Martin, den ich lesen durfte, nachdem mir Apfelmädchen überragend gut gefallen hatte. Diesmal ermitteln Idun Lind und Calle Brand in dem Umfeld eines Kinderheims. Während einer Hochzeit stürzt Elvira, die vor Jahren aus einem Kinderheim verschwand, aus einem Kirchturm. Zunächst ist unklar, ob es sich um einen Unfall, Selbstmord oder Mord handelt. Bei den Ermittlungen stellen sie fest, dass ein weiteres Mädchen aus dem Kinderheim verschwunden ist..... Der flüssige Schreibstil der Autorin erzeugt eine bedrückende und düstere Stimmung, die sich durch das ganze Buch hindurchzieht. Das Leben der meist elternlosen Heimbewohner ist bereits schwierig genug. Hinzu kommen dann auch noch der streng geregelte und meist nicht sachgerechte Umgang mit den Kindern. Die psychologischen Aspekte werden dabei gut vermittelt. Leider scheint mir diesmal Idun ein wenig distanzierter als in den vorherigen Büchern, auch wenn man mehr Einzelheiten von ihr und Calle erfährt. Die Story hat eine Grundspannung, die stetig ansteigt. Aber an manchen Stellen zieht sich die Geschichte, sodass es für mich manchmal zäh war. Kürzer wäre besser gewesen. Wie in den ersten beiden Bänden punktet der Thriller mit zwei Zeitebenen, die am Schluss gekonnt zusammen geführt werden. Allerdings wusste ich nicht immer, ob sich die Geschichten der Heimbewohner in der Vergangenheit oder Gegenwart abgespielt haben. Das war aber nicht weiter schlimm, denn so fokussierte ich mich weiter auf die Story. Mir haben der Schreibstil und die Story an sich gut gefallen, während die Personenzeichnung mir diesmal nicht geglückt vorkam und das Buch einige, wenige Längen hat. Insgesamt empfehle ich aber dennoch das Buch allen Thrillerfans , die auch psychologische Aspekte mögen, und vergebe gute 4 von 5 Sternen.

Buch Nr. 3 rund um Idun und Calle. Ich finde, sie wird von Mal zu Mal besser. Ihren altbewährten Aufbau mag ich sehr. Zwei Stränge laufen unabhängig voneinander los, der eine in der Vergangenheit, der andere in der Gegenwart, bis sie irgendwann ineinanderlaufen. Auch hier hatte ich zu Beginn wieder keinen Schimmer, wann und wie das passieren wird und hab mich einfach mitziehen lassen.
Klasse
Meine Meinung: Ich liebe diese Reihe sehr und habe mich auch sehr auf dieses Buch gefreut, und ich wurde wie erwartet nicht enttäuscht. Elvira, die Cousine von Idun, die tolle Ermittlerin, verschwand vor drei Jahren spurlos aus einem Kinderheim. Dann ist sie von einem Kirchturm während einer Trauung in den Tod gestürzt. War es Mord, Selbstmord oder nur ein Unfall? Idun Lind, die Kommissarin, beginnt mit ihren Kollegen Calle Brandts im Kinderheim zu ermitteln. Idun erfährt verstörende Details und erhält ein psychologisches Porträt ihrer Cousine Elvira. Als Idun herausfindet, dass erst vor wenigen Monaten noch ein Mädchen aus dem Heim verschwand, ahnt die Kriminalkommissarin noch nicht, dass Agnes sich in einem schrecklichen Gefängnis befindet. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, und es macht wieder enorm Spaß, den beiden Ermittlern über die Schulter zu schauen. Idun hat natürlich privat wieder einiges zu verarbeiten, und da sie immer noch von den letzten Fällen emotional etwas angeschlagen ist, ist es wieder sehr spannend, darüber einiges zu erfahren. Ich finde die Kommissare und ihr Team so klasse authentisch dargestellt, mit vielen Facetten und greifbar. Die Autorin hat es wieder geschafft, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und hat mir viel Spannung beschert. Eine absolute Leseempfehlung.

Gut, aber nicht der Beste der drei Teile!
Mir gefällt der Schreibstil von Tina N Martin persönlich sehr gut. Es macht wirklich Spaß ihre Bücher zu lesen. Mir haben alle drei Teile/ Fälle wirklich sehr gut gefallen. Allerdings hätte ich mir das Ende gerne etwas twistiger vorgestellt. Nichtsdestotrotz, ich hoffe das es vllt noch einen vierten Teil oder mehr von Tina N geben wird in naher Zukunft.
Ich mochte das Meiste. Die Sprache ist sehr lebendig und farbig. Fesselnd und spannend waren auch die unterschiedlichen Handlungsstränge. Vom Ermittlungsteam Idun und Calle werde ich mit Sicherheit noch mehr lesen. Aber das Ende war mir letztendlich einen Zacken zu viel. Auch das Zusammenfügen der Handlungsstränge haben am Ende für mich nicht gestimmt.
Hat mich nicht ganz überzeugt
Nachdem mir das vorherige Buch der Autorin so gut gefallen hat, freute ich mich auf den neuen Fall mit Idun und Calle. Der Klappentext machte mich neugierig und der Prolog war vielversprechend, wie auch die ersten Kapitel. Doch zur Mitte des Buches hatte ich bereits Theorien was da passiert ist bzw. wo Elvira und später auch das andere Mädchen gefangen gehalten wurden und so falsch lag ich damit nicht. Das hat mir ein bisschen meines Lesevergnügens genommen. Ebenso wie das Aufwachsen einer anderen Protagonistin, was ich als etwas Zuviel empfand, auch wenn es zu der Story beitrug. Ich hätte mir mehr von dem Lebensweg der vermissten Mädchen gewünscht. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt gut und flüssig zu lesen und die Kapitel hatten eine angenehme Länge. Das Ende, auch wenn ich fast richtig lag, war dennoch gut und schlüssig. Ich vergebe 3,5 von 5 ⭐️ .
Wieder 5 Sterne 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟
Wie auch die beiden Bände zuvor fand ich Band 3 um die Ermittler Idun Lind und Calle Brand super. Im dritten Band geht es um den Fall Elvira Lind. Sie verschwand vor 3 Jahren aus einem Kinderheim und taucht plötzlich wieder bei einem Sturz von einer Kirche, bei dem sie stirbt auf. Schnell wird klar, dass dahinter ein Verbrechen steckt, da eine Fotografin einer Hochzeit Bilder gemacht hat, auf denen man im Hintergrund die Kirche mit einer Person, welche hinter Elvira steht erkennt. Wir lesen die Geschichte immer im Wechsel aus der Sicht der Komissare und aus der Sicht von Mädchen im Heim. Zudem gibt es einige Kapitel, welche in der Vergangenheit einer Heimbewohnerin spielen. Es ist durchgehend spannend, es geht viel um dunkle Machenschaften in einem Kinderheim, was einem sehr nahegeht und man möchte wissen, was mit Elvira passiert ist. Die Charaktere fand ich auch alle wieder gut, das Ermittlerteam kennen wir ja schon, dazu kommen die verschiedenen Mitarbeiter des Heims und verschiedene Mädchen, welche im Heim leben. 5/5 🌟🌟 🌟 🌟 🌟

Meinung: Ich bin ein großer Fan der Reihe um Idun Lind und Calle Brand und verfolge diese spannenden Fälle von Anfang an. Die Bücher haben mich von der ersten Seite an begeistert und auch diesmal habe ich sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet. Während einer Trauung stürzt Elvira vom Kirchturm in den Tod. Schnell stellt sich die Frage: War es ein tragischer Unfall, oder hat jemand nachgeholfen? Idun und Calle nehmen die Ermittlungen auf und entdecken dabei, dass Elvira vor drei Jahren spurlos aus einem Kinderheim verschwunden ist. Doch das ist nicht alles: Vor wenigen Monaten wurde erneut ein Mädchen als vermisst gemeldet. Die Zusammenhänge zwischen den Fällen sind deutlich und die Ermittler stoßen auf ein Netz aus Geheimnissen, das sie langsam entwirren müssen. Die Story baut sich mit Bedacht auf, ohne jemals langatmig zu werden. Stattdessen fesselt sie einen immer mehr, je tiefer man in die Ermittlungen eintaucht. Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht und flüssig, was das Lesen zu einem echten Vergnügen macht. Besonders die kurzen Kapitel tragen dazu bei, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann – jedes Kapitel endet so spannend, dass man sofort weiterlesen möchte. Die Handlung ist durchdacht: die Autorin greift ein sehr sensibles und zugleich wichtiges Thema auf: die Missstände in Kinderheimen. Diese werden eindringlich und glaubwürdig dargestellt, ohne übertrieben oder klischeehaft zu wirken. Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet. Das Ende hat mich vollkommen überrascht und auf ganzer Linie zufrieden gestellt. Ich liebe es, wenn ich beim Lesen nicht vorhersehen kann, wie alles ausgeht – und genau das war hier der Fall. Alles fügt sich logisch zusammen, und doch bleibt ein angenehmer Hauch von Unerwartetem.

Zu langatmig
Thriller made in Schweden und ich – das ist irgendwie Liebe. Ich mag es Nordic Noir und springe automatisch auf skandinavische Spannung an. Auch bei Tina N. Martin war schon beim Auftakt klar, dass ich hier am Ball bleibe. Im Januar ist mit „Schattenschwester“ der 3. Fall der Reihe erschienen. Und ich habe mich sehr darauf gefreut. . Darum geht’s: Elvira ist spurlos aus einem Kinderheim verschwunden. Drei Jahre später stürzt sie von einem Kirchturm in den Tod. Hat sie sich das Leben genommen? Wurde sie ermordet? Die Kommissare Idun Lind und Calle Brand ermitteln… . „Schattenschwester“ hat mich zunächst wie erwartet mitgerissen. Ich mag den Schreibstil von Tina N. Martin bzw. das, was die deutsche Übersetzung davon transportiert. Der Einstieg ins Buch ist wirklich super. Die Story beginnt richtig packend, so dass ich so schnell wie möglich weiterlesen wollte. Was mir ebenfalls gefällt, sind die psychologischen Aspekte der Geschichte. Und ich mag die Aufbereitung mit Rückblenden, die eine Parallelgeschichte erzählen, die sich Stück für Stück in das Gesamtgeschehen einfügt. . Statt aber immer tiefer in die Handlung einzutauchen, habe ich im Verlauf irgendwie das Interesse verloren. Das anfängliche Spannungslevel hat sich aufgelöst. Rund 560 Seiten Thriller sind für meinen Geschmack hier einfach zu viel. Die Story hat Längen bekommen. Es wurde mir teilweise viel zu ausschweifend und zu wenig auf den Punkt erzählt. Das hat mich aus dem Lesetritt gebracht . Auch was den Blick ins Privatleben unserer Protagonistin angeht, bin ich zwiegespalten. Anfangs fand ich Idun in diesem Fall sehr nahbar und menschlich eingefangen. Im Verlauf wurde sie mir aber zunehmend unsympathischer. Den Sinneswandel, den sie vollzieht, habe ich nicht verstanden. Und wie sie sich in der Schlussphase der Ermittlung verhält, habe ich ihr einfach nicht abgekauft. . Fazit: „Schattenschwester“ beginnt sehr stark und verliert dann durch Langatmigkeit. Insgesamt hat mir dieser Fall nur mittelprächtig bis weniger gut gefallen. Vielleicht hat mich der Thriller aber gerade auch nur auf dem falschen Fuß erwischt.

Nordischer Thriller vom Feinsten
Das ist nun der dritte Teil der Thrillerreihe und ich habe das Gefühl, dass die Fälle immer spannender werden. Dieser beginnt mit einer Hochzeit, bei dem eine Fotografin versucht, das nicht so fotogene Brautpaar ins beste Licht zu rücken. Als vor der Kirche einige Fotos gemacht werden, fällt eine Frau im wahrsten Sinne vom Himmel. Die Tote ist vom Kirchturm gestürzt und durch die Bilder ist rasch klar, dass es Mord gewesen sein muss. Die junge Frau verschwand vor drei Jahren aus dem in direkter Nähe zur Kirche gelegenen Kinderheim und bei der Obduktion wird rasch klar, dass sie ein Kind geboren hatte. Doch wo ist das Kind? Und wo war die Tote die letzten drei Jahre? Idun Lind ermittelt gemeinsam mit ihrem Kollegen Calle Brand im Umfeld des Kinderheims, da wird bekannt, dass erst kürzlich ein weiteres Mädchen aus dem Heim verschwunden ist. Bei den Ermittlungen tun sich übelste Abgründe auf und die Zustände im Heim kommen ebenso zutage wie die seelischen Grausamkeiten, denen die Bewohner ausgesetzt waren. Dieser Thriller ist sicherlich keine einfache Lektüre, da er auf erschütternde und sehr nachdrückliche Weise den Finger genau dahin legt, wo die Schwächsten einer Gesellschaft ohne Verständnis und Wohlwollen übelsten Machenschaften ausgesetzt sein können. Auf den immerhin 560 Seiten hat sich zuerst recht ruhig ein Szenario aufgebaut, das immer mehr an Fahrt aufgenommen hat und mich zuletzt durch die Seiten hat fliegen lassen. Die recht kurzen Kapitel aus verschiedenen Erzählsträngen und -zeiten haben die Spannung rasch erhöht und mich am Ende betroffen und sehr nachdenklich zurückgelassen. Ein packender Thriller für alle, die nordische Spannung at it´s best mit tollen Ermittlercharakteren mögen und auch nicht unbedingt leicht zu ertragende Hintergrundstories mögen.
Gutes 3. Band, jedoch für mich nicht so überzeugend wie die ersten beiden.
Im Grundsatz hat mich die Geschichte sehr gefesselt. Die Zeitsprünge haben mir genau wie in den anderen beiden Teilen sehr gut gefallen. Jedoch hat mich das Ende diesmal nicht so sehr überrascht und ich habe die Auflösung als nicht so überraschend empfunden wie in den Vorgängern.
Packend geschrieben! Ich wollte es am liebsten am Stück durchlesen. 🙈
Dies ist nun der 3te Band der Autorin und nach „Apfelmädchen“ und „Gewittermann“ mal wieder ein wirklich gutes Buch. Lange habe ich mich auf dieses Buch gefreut und endlich habe ich es gelesen und was soll ich sagen… Wahnsinn! 🤓 Dies ist nun der 3 Fall von Idun Lind und ihren Partner Calle Brand. Jedoch ist dies kein gewöhnlicher Fall für unsere Hauptprotagonistin Idun Lind, denn dieser Fall wird persönlich… 🫠 Vor allem liegt der Fokus in diesem Fall auf den Kinderheimen rund um Schweden und welche dunkelten Geheimnisse diese mit sich führen… 🤫 Und immer wieder fragt sich Idun Lind… war es doch gut in diesem doch so persönlichen Fall auf eigene Faust zu ermitteln, oder hätte sie es nicht lieber ihren Kollegen überlassen sollen… Ich hoffe doch sehr auf einen weiteren Band, rund um das Ermittlerduo Idun Lind und Calle Brand. 🙈
✏️ Meinung: Habe bereits die beiden Vorgänger gerne gelesen, doch der dritte Band ist meiner Meinung nach noch einen Ticken besser. Zumindest musste ich unbedingt weiterlesen um herauszufinden wie alles zusammenhängt. Das Ganze wirkt dann vielleicht etwas arg konstruiert, aber spannend allemal und die ganze Thematik durchaus beklemmend. Die persönliche Story der Kommissarin Lind war etwas zu viel, aber erträglich 😅. Klare Leseempfehlung.
Sooo gut!
Zwei gefährliche Schwestern, ein Waisenhaus mit vielen Geheimnissen und eine Ermittlerin, die nie aufgibt – das ist der Fall für Idun Lind! Vor drei Jahren verschwand Elvira spurlos aus einem Kinderheim. Dann stürzt sie bei einer Hochzeit vom Kirchturm und stirbt. War es ein Selbstmord oder ein Mord? Kommissarin Idun Lind und ihr Partner Calle Brand beginnen, im Kinderheim zu ermitteln, wo sie ein erschreckendes Bild von Elvira entdecken. Dabei erfahren sie, dass erst vor kurzem ein weiteres Mädchen aus dem Heim verschwand. Idun ahnt nicht, in welchem gefährlichen Gefängnis das Mädchen gefangen ist… Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal erhalten, vielen Dank dafür! Das beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung! Idun Lind ist eine sehr engagierte Kommissarin, die immer nach der Wahrheit sucht. Sie ist hartnäckig, aber auch einfühlsam, was ihr hilft, gut mit Menschen umzugehen. In diesem Buch arbeitet sie an einem schwierigen Fall und will unbedingt herausfinden, was mit Elvira passiert ist. Calle Brand ist Iduns Partner. Er ist ein erfahrener Ermittler, der nach einer Krankheit wieder zurück an die Arbeit geht. Er und Idun bilden ein starkes Team, weil sie sich gut ergänzen und viel Vertrauen zueinander haben. Zusammen lösen sie den Fall und decken dunkle Geheimnisse auf. Beide Ermittler haben mir total gut gefallen und ich bin schon ganz gespannt auf ihren nächsten Fall! Emma und Molly spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie sind Zwillingsschwestern, die in einem schwierigen Umfeld aufwachsen. Ihre Mutter ist sehr anspruchsvoll und stellt hohe Erwartungen an sie, was den beiden Schwestern viel Druck macht. Molly hat besonders zu kämpfen, da sie in der Schule Probleme hat und mit den ständigen Anforderungen ihrer Mutter überfordert ist. Die Geschichte der beiden wird in Rückblenden erzählt und zeigt, wie ihre Kindheit und das Leben im Kinderheim sie geprägt haben. Ihre schwierige Vergangenheit trägt dazu bei, die spannende und düstere Atmosphäre im Buch zu verstärken. Die Erlebnisse von Emma und Molly sind wichtig, weil sie zeigen, wie schwer es sein kann, in einer belastenden Familie aufzuwachsen, und wie sich das auf das Leben der Kinder auswirken kann. Ihre Geschichte hat mich absolut mitgenommen. Der Schreibstil von Tina N. Martin war für mich nicht neu, da ich bereits die ersten beiden Bände der Reihe gelesen habe. Die Schreibweise ist klar und spannend. Tina N. Martin schafft eine düstere Atmosphäre, besonders im Kinderheim, und hält die Spannung hoch. Die Dialoge sind realistisch und die Charaktere wirken lebendig. Die Geschichte enthält unerwartete Wendungen, die die Spannung steigern. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört, sondern durch den tollen Schreibstil positiv unterstützt. ,,Schattenschwester“ von Tina N. Martin ist ein spannender Thriller, der mit einer düsteren Atmosphäre und überraschenden Wendungen fesselt. Die Geschichte über das verschwundene Mädchen und die Geheimnisse im Kinderheim hält die Leser immer auf Trab. Die Ermittlerin Idun Lind und ihr Partner Calle Brand sind starke Figuren, die mit viel Empathie und Durchhaltevermögen den Fall lösen. Der klare Schreibstil und die dichte Stimmung machen das Buch zu einem aufregenden Erlebnis für Thriller-Fans. Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen, ich hab es verschlungen!
Diesen Band fand ich wieder sehr spannend, obwohl es ein paar Seiten brauchte, eh die Geschichte Fahrt aufgenommen hat. Ein Nebenstrang handelt von Emma, die in diesem geschlossenen Heim für problematische Jugendliche lebt, und ihrer Lebensgeschichte. Furchtbar bedrückend und traurig, wie ich fand. Es dauert allerdings auch sehr lange, bis man herausfindet, warum sie überhaupt in diesem Heim ist. Auch das Privatleben von Idun Lind ist hier wieder etwas präsenter, schon allein des Falles wegen. Ich kann die Reihe sehr empfehlen und freue mich jetzt schon auf den nächsten Band!
Aus Zeitgründen habe ich sehr lange gebraucht das Buch zu beenden, es war gut, aber nie so spannend, dass ich es nicht weglegen wollte. Die Geschichte in Summe nicht schlecht, aber ich war in diesem Teil von Idun teilweise genervt, was Einfluss auf die Story hatte, zumindest für mich. 4 von 5 Sternen, was schon großzügig ist, denke ich.
Für mich nur 2,5 Sterne dieses mal.
Dieser Band konnte mich leider absolut nicht abholen. Der Schreibstil ist flüssig und es lässt sich angenehm lesen. Allerdings bleiben die Protagonisten meiner Ansicht nach alle sehr dünn, ich konnte keinerlei Beziehung zu Idun oder den anderen aufbauen. Das Ende war seltsam und schien unfertig, es gab einige Punkte die nicht abschließend geklärt wurden. Alles in allem ganz okay.
5/5 Krimi
Für mich ein absolutes Highlight dieses Jahr! Alles was mir an Krimis so gefällt, Spannung, mitfiebern für die liebsten Charaktere, Top Kommissare die neben dem Fall noch persönliche Hürden nehmen müssen und dadurch einfach greifbar werden und auch ein wenig Abgrund erkunden der menschlichen Fehler und Psyche. Nicht zu blutig und vielleicht auch ein wenig vorhersehbar, aber genau dadurch eben ein richtig toller Krimi, meiner Meinung nach der beste Teil mit Kommissarin Idun Lind !!
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Elvira verschwand vor drei Jahren spurlos aus einem Kinderheim. Dann stürzt sie bei einer Trauung vom Kirchturm in den Tod. Hat die junge Frau sich das Leben genommen, oder wurde sie ermordet? Kommissarin Idun Lind beginnt mit ihrem Partner Calle Brand im Kinderheim zu ermitteln, wo sich ein verstörendes psychologisches Porträt von Elvira abzeichnet. Da findet Idun heraus, dass erst vor wenigen Monaten noch ein Mädchen aus dem Heim verschwand – und die Kriminalkommissarin ahnt nicht, in welch schrecklichem Gefängnis sich das Kind befindet ...
Idun Lind und Calle Brand sind ein unschlagbares Team – erfahren Sie in »Apfelmädchen«, wie die beiden ihren ersten Fall lösen.
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Author Description
Tina N. Martin wurde 1980 geboren und lebt in der Stadt Boden an der schwedischen Grenze zu Finnland. Dort spielt auch ihre Thrillerreihe über die Kriminalkommissarin Idun Lind, die in »Apfelmädchen« erstmals ermittelt. Tina N. Martins Debütroman eroberte auf Anhieb Platz 1 der schwedischen Bestsellerliste. Auch die deutsche Ausgabe befand sich wochenlang unter den Top 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Mit »Racheflamme« findet die Erfolgsreihe ihren spektakulären Abschluss. Wenn Tina N. Martin nicht schreibt, arbeitet die studierte Literaturwissenschaftlerin als Lehrerin an einer Schule in Boden.
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Wie auch die vorherigen beiden Teile gefiel mir dieser Band sehr gut. Ich mag es, wenn der Plot in mehreren verschiedenen Zeitebenen erzählt wird. Ich mag die Beschreibung der Landschaft und der Charaktere. Ich mag den Schreibstil der Autorin. Eine Szene fand ich persönlich etwas " drüber " . Aber ansonsten eine absolute Leseempfehlung.
Wie auch die vorangegangenen Bände - ein wahres Lesevergnügen 🤩 Worum geht es: Zwei gefährliche Schwestern, ein Waisenhaus voller Geheimnisse und eine Ermittlerin, die nie aufgibt: ein Fall für Idun Lind! Elvira verschwand vor drei Jahren spurlos aus einem Kinderheim. Dann stürzt sie bei einer Trauung vom Kirchturm in den Tod. Hat die junge Frau sich das Leben genommen, oder wurde sie ermordet? Mit ihrem Partner Calle Brand beginnt Idun Lind im Kinderheim ihre Ermittlungen und sie stoßen dabei auf rätselhafte Dinge. Dann finden sie heraus, dass vor wenigen Monaten ein weiteres Mädchen aus dem Heim spurlos verschwand. Sie ahnen nicht, in was für einem schrecklichen Gefängnis sich das Mädchen befindet. Die Bände können unabhängig voneinander gelesen werden, es empfiehlt sich trotzdem mit "Apfelmädchen" Band 1 anzufangen um die Beziehung zwischen Iduna Lind und Calle Brand kennenzulernen.
#Rezension #Schattenschwester [ad] Manchmal bin ich komisch. Ich habe zuerst Band 2 gelesen und fand ihn super, dann Band 1 gelesen - ging so. Band 3 wollte ich nicht lesen und hier sind wir also. Ich hab Band 3 beendet und ähnlich wie bei Megan Miranda heißt es nun Abschied nehmen. Heute fass ich mich mal kurz. Im Gegensatz zu der Geschichte. Nördi Note: 3 Das ganze Buch basiert auf einer richtig harten Hintergrundstory, die mich sehr traurig gemacht hat. Coole Story, aber so richtig rund war es für mich nicht. Es war ganz schön viel Text, um dann bei dem Ende zu landen. Das habe ich war nicht geahnt, aber umgehauen hat es mich auch nicht. Für mich waren die Rückblicke in dem Buch das spannendeste. Immer, wenn es um die Zwillinge ging war ich begeistert und ansonsten eher nicht so. Gelangweilt wäre zu hart, denn das Lesen der Geschichte war schon ok, aber insgesamt hat mich die Reihe jetzt verloren, denn auch die Charaktere sagen mir nicht zu und erreichen mich nicht so, dass ich an den Seiten klebe. Es war keine verlorene Zeit und ich verstehe, dass es Fans der Reihe gibt, aber ich bin jetzt raus. Vielen Dank an das @team.bloggerportal 🖤 #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

Diese Geschichte hat mich komplett eingenommen und ich habe das Buch innerhalb weniger Tage ausgelesen. Sobald ich einmal eingetaucht bin,konnte ich mich schlecht wieder davon losreißen. Ein sehr komplexer und tiefgründiger Inhalt. Erzählt wird er auf unterschiedlichen Zeitebenen und aus verschiedenen Perspektiven. Innerhalb der Kapitel werden die Sichtweisen noch einmal verändert,dies erfolgt dann ohne Überschriften aber mit einem neuen Seitenbeginn. Zu Beginn fiel es mir noch schwer den Überblick zu behalten. Denn es werden quasi vier Geschichten parallel erzählt: Die beiden Zwillingsschwestern Emma und Molly zu unterschiedlichen Zeiten, Emma etliche Jahre später zusammen mit anderen Mädchen im Kinderheim, Agnes die eingesperrt in einem Verließ ist, und die Ermittler Idun und Calle die natürlich Licht ins Dunkel bringen wollen. Von Seite zu Seite wird es immer spannender,der Sog setzte ein und ich kam aus dem Staunen und Fürchten gar nicht mehr heraus. Die anfängliche Verwirrung über die Zeitsprünge verblasste und der Umfang des Geschehens wurde immer ersichtlicher. Manche Beschreibungen in dem Buch konnte ich mir tatsächlich nicht so ganz vorstellen,aber darüber kann ich hinwegsehen. Eine umfangreiche Geschichte mit tragischem Hintergrund. Ich empfehle es definitiv weiter! ⭐⭐⭐⭐,5 | 5 Sternen

Schattenschwester ist nun bereits der 3.Thriller der Autorin Tina N. Martin, den ich lesen durfte, nachdem mir Apfelmädchen überragend gut gefallen hatte. Diesmal ermitteln Idun Lind und Calle Brand in dem Umfeld eines Kinderheims. Während einer Hochzeit stürzt Elvira, die vor Jahren aus einem Kinderheim verschwand, aus einem Kirchturm. Zunächst ist unklar, ob es sich um einen Unfall, Selbstmord oder Mord handelt. Bei den Ermittlungen stellen sie fest, dass ein weiteres Mädchen aus dem Kinderheim verschwunden ist..... Der flüssige Schreibstil der Autorin erzeugt eine bedrückende und düstere Stimmung, die sich durch das ganze Buch hindurchzieht. Das Leben der meist elternlosen Heimbewohner ist bereits schwierig genug. Hinzu kommen dann auch noch der streng geregelte und meist nicht sachgerechte Umgang mit den Kindern. Die psychologischen Aspekte werden dabei gut vermittelt. Leider scheint mir diesmal Idun ein wenig distanzierter als in den vorherigen Büchern, auch wenn man mehr Einzelheiten von ihr und Calle erfährt. Die Story hat eine Grundspannung, die stetig ansteigt. Aber an manchen Stellen zieht sich die Geschichte, sodass es für mich manchmal zäh war. Kürzer wäre besser gewesen. Wie in den ersten beiden Bänden punktet der Thriller mit zwei Zeitebenen, die am Schluss gekonnt zusammen geführt werden. Allerdings wusste ich nicht immer, ob sich die Geschichten der Heimbewohner in der Vergangenheit oder Gegenwart abgespielt haben. Das war aber nicht weiter schlimm, denn so fokussierte ich mich weiter auf die Story. Mir haben der Schreibstil und die Story an sich gut gefallen, während die Personenzeichnung mir diesmal nicht geglückt vorkam und das Buch einige, wenige Längen hat. Insgesamt empfehle ich aber dennoch das Buch allen Thrillerfans , die auch psychologische Aspekte mögen, und vergebe gute 4 von 5 Sternen.

Buch Nr. 3 rund um Idun und Calle. Ich finde, sie wird von Mal zu Mal besser. Ihren altbewährten Aufbau mag ich sehr. Zwei Stränge laufen unabhängig voneinander los, der eine in der Vergangenheit, der andere in der Gegenwart, bis sie irgendwann ineinanderlaufen. Auch hier hatte ich zu Beginn wieder keinen Schimmer, wann und wie das passieren wird und hab mich einfach mitziehen lassen.
Klasse
Meine Meinung: Ich liebe diese Reihe sehr und habe mich auch sehr auf dieses Buch gefreut, und ich wurde wie erwartet nicht enttäuscht. Elvira, die Cousine von Idun, die tolle Ermittlerin, verschwand vor drei Jahren spurlos aus einem Kinderheim. Dann ist sie von einem Kirchturm während einer Trauung in den Tod gestürzt. War es Mord, Selbstmord oder nur ein Unfall? Idun Lind, die Kommissarin, beginnt mit ihren Kollegen Calle Brandts im Kinderheim zu ermitteln. Idun erfährt verstörende Details und erhält ein psychologisches Porträt ihrer Cousine Elvira. Als Idun herausfindet, dass erst vor wenigen Monaten noch ein Mädchen aus dem Heim verschwand, ahnt die Kriminalkommissarin noch nicht, dass Agnes sich in einem schrecklichen Gefängnis befindet. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, und es macht wieder enorm Spaß, den beiden Ermittlern über die Schulter zu schauen. Idun hat natürlich privat wieder einiges zu verarbeiten, und da sie immer noch von den letzten Fällen emotional etwas angeschlagen ist, ist es wieder sehr spannend, darüber einiges zu erfahren. Ich finde die Kommissare und ihr Team so klasse authentisch dargestellt, mit vielen Facetten und greifbar. Die Autorin hat es wieder geschafft, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und hat mir viel Spannung beschert. Eine absolute Leseempfehlung.

Gut, aber nicht der Beste der drei Teile!
Mir gefällt der Schreibstil von Tina N Martin persönlich sehr gut. Es macht wirklich Spaß ihre Bücher zu lesen. Mir haben alle drei Teile/ Fälle wirklich sehr gut gefallen. Allerdings hätte ich mir das Ende gerne etwas twistiger vorgestellt. Nichtsdestotrotz, ich hoffe das es vllt noch einen vierten Teil oder mehr von Tina N geben wird in naher Zukunft.
Ich mochte das Meiste. Die Sprache ist sehr lebendig und farbig. Fesselnd und spannend waren auch die unterschiedlichen Handlungsstränge. Vom Ermittlungsteam Idun und Calle werde ich mit Sicherheit noch mehr lesen. Aber das Ende war mir letztendlich einen Zacken zu viel. Auch das Zusammenfügen der Handlungsstränge haben am Ende für mich nicht gestimmt.
Hat mich nicht ganz überzeugt
Nachdem mir das vorherige Buch der Autorin so gut gefallen hat, freute ich mich auf den neuen Fall mit Idun und Calle. Der Klappentext machte mich neugierig und der Prolog war vielversprechend, wie auch die ersten Kapitel. Doch zur Mitte des Buches hatte ich bereits Theorien was da passiert ist bzw. wo Elvira und später auch das andere Mädchen gefangen gehalten wurden und so falsch lag ich damit nicht. Das hat mir ein bisschen meines Lesevergnügens genommen. Ebenso wie das Aufwachsen einer anderen Protagonistin, was ich als etwas Zuviel empfand, auch wenn es zu der Story beitrug. Ich hätte mir mehr von dem Lebensweg der vermissten Mädchen gewünscht. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt gut und flüssig zu lesen und die Kapitel hatten eine angenehme Länge. Das Ende, auch wenn ich fast richtig lag, war dennoch gut und schlüssig. Ich vergebe 3,5 von 5 ⭐️ .
Wieder 5 Sterne 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟
Wie auch die beiden Bände zuvor fand ich Band 3 um die Ermittler Idun Lind und Calle Brand super. Im dritten Band geht es um den Fall Elvira Lind. Sie verschwand vor 3 Jahren aus einem Kinderheim und taucht plötzlich wieder bei einem Sturz von einer Kirche, bei dem sie stirbt auf. Schnell wird klar, dass dahinter ein Verbrechen steckt, da eine Fotografin einer Hochzeit Bilder gemacht hat, auf denen man im Hintergrund die Kirche mit einer Person, welche hinter Elvira steht erkennt. Wir lesen die Geschichte immer im Wechsel aus der Sicht der Komissare und aus der Sicht von Mädchen im Heim. Zudem gibt es einige Kapitel, welche in der Vergangenheit einer Heimbewohnerin spielen. Es ist durchgehend spannend, es geht viel um dunkle Machenschaften in einem Kinderheim, was einem sehr nahegeht und man möchte wissen, was mit Elvira passiert ist. Die Charaktere fand ich auch alle wieder gut, das Ermittlerteam kennen wir ja schon, dazu kommen die verschiedenen Mitarbeiter des Heims und verschiedene Mädchen, welche im Heim leben. 5/5 🌟🌟 🌟 🌟 🌟

Meinung: Ich bin ein großer Fan der Reihe um Idun Lind und Calle Brand und verfolge diese spannenden Fälle von Anfang an. Die Bücher haben mich von der ersten Seite an begeistert und auch diesmal habe ich sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet. Während einer Trauung stürzt Elvira vom Kirchturm in den Tod. Schnell stellt sich die Frage: War es ein tragischer Unfall, oder hat jemand nachgeholfen? Idun und Calle nehmen die Ermittlungen auf und entdecken dabei, dass Elvira vor drei Jahren spurlos aus einem Kinderheim verschwunden ist. Doch das ist nicht alles: Vor wenigen Monaten wurde erneut ein Mädchen als vermisst gemeldet. Die Zusammenhänge zwischen den Fällen sind deutlich und die Ermittler stoßen auf ein Netz aus Geheimnissen, das sie langsam entwirren müssen. Die Story baut sich mit Bedacht auf, ohne jemals langatmig zu werden. Stattdessen fesselt sie einen immer mehr, je tiefer man in die Ermittlungen eintaucht. Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht und flüssig, was das Lesen zu einem echten Vergnügen macht. Besonders die kurzen Kapitel tragen dazu bei, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann – jedes Kapitel endet so spannend, dass man sofort weiterlesen möchte. Die Handlung ist durchdacht: die Autorin greift ein sehr sensibles und zugleich wichtiges Thema auf: die Missstände in Kinderheimen. Diese werden eindringlich und glaubwürdig dargestellt, ohne übertrieben oder klischeehaft zu wirken. Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet. Das Ende hat mich vollkommen überrascht und auf ganzer Linie zufrieden gestellt. Ich liebe es, wenn ich beim Lesen nicht vorhersehen kann, wie alles ausgeht – und genau das war hier der Fall. Alles fügt sich logisch zusammen, und doch bleibt ein angenehmer Hauch von Unerwartetem.

Zu langatmig
Thriller made in Schweden und ich – das ist irgendwie Liebe. Ich mag es Nordic Noir und springe automatisch auf skandinavische Spannung an. Auch bei Tina N. Martin war schon beim Auftakt klar, dass ich hier am Ball bleibe. Im Januar ist mit „Schattenschwester“ der 3. Fall der Reihe erschienen. Und ich habe mich sehr darauf gefreut. . Darum geht’s: Elvira ist spurlos aus einem Kinderheim verschwunden. Drei Jahre später stürzt sie von einem Kirchturm in den Tod. Hat sie sich das Leben genommen? Wurde sie ermordet? Die Kommissare Idun Lind und Calle Brand ermitteln… . „Schattenschwester“ hat mich zunächst wie erwartet mitgerissen. Ich mag den Schreibstil von Tina N. Martin bzw. das, was die deutsche Übersetzung davon transportiert. Der Einstieg ins Buch ist wirklich super. Die Story beginnt richtig packend, so dass ich so schnell wie möglich weiterlesen wollte. Was mir ebenfalls gefällt, sind die psychologischen Aspekte der Geschichte. Und ich mag die Aufbereitung mit Rückblenden, die eine Parallelgeschichte erzählen, die sich Stück für Stück in das Gesamtgeschehen einfügt. . Statt aber immer tiefer in die Handlung einzutauchen, habe ich im Verlauf irgendwie das Interesse verloren. Das anfängliche Spannungslevel hat sich aufgelöst. Rund 560 Seiten Thriller sind für meinen Geschmack hier einfach zu viel. Die Story hat Längen bekommen. Es wurde mir teilweise viel zu ausschweifend und zu wenig auf den Punkt erzählt. Das hat mich aus dem Lesetritt gebracht . Auch was den Blick ins Privatleben unserer Protagonistin angeht, bin ich zwiegespalten. Anfangs fand ich Idun in diesem Fall sehr nahbar und menschlich eingefangen. Im Verlauf wurde sie mir aber zunehmend unsympathischer. Den Sinneswandel, den sie vollzieht, habe ich nicht verstanden. Und wie sie sich in der Schlussphase der Ermittlung verhält, habe ich ihr einfach nicht abgekauft. . Fazit: „Schattenschwester“ beginnt sehr stark und verliert dann durch Langatmigkeit. Insgesamt hat mir dieser Fall nur mittelprächtig bis weniger gut gefallen. Vielleicht hat mich der Thriller aber gerade auch nur auf dem falschen Fuß erwischt.

Nordischer Thriller vom Feinsten
Das ist nun der dritte Teil der Thrillerreihe und ich habe das Gefühl, dass die Fälle immer spannender werden. Dieser beginnt mit einer Hochzeit, bei dem eine Fotografin versucht, das nicht so fotogene Brautpaar ins beste Licht zu rücken. Als vor der Kirche einige Fotos gemacht werden, fällt eine Frau im wahrsten Sinne vom Himmel. Die Tote ist vom Kirchturm gestürzt und durch die Bilder ist rasch klar, dass es Mord gewesen sein muss. Die junge Frau verschwand vor drei Jahren aus dem in direkter Nähe zur Kirche gelegenen Kinderheim und bei der Obduktion wird rasch klar, dass sie ein Kind geboren hatte. Doch wo ist das Kind? Und wo war die Tote die letzten drei Jahre? Idun Lind ermittelt gemeinsam mit ihrem Kollegen Calle Brand im Umfeld des Kinderheims, da wird bekannt, dass erst kürzlich ein weiteres Mädchen aus dem Heim verschwunden ist. Bei den Ermittlungen tun sich übelste Abgründe auf und die Zustände im Heim kommen ebenso zutage wie die seelischen Grausamkeiten, denen die Bewohner ausgesetzt waren. Dieser Thriller ist sicherlich keine einfache Lektüre, da er auf erschütternde und sehr nachdrückliche Weise den Finger genau dahin legt, wo die Schwächsten einer Gesellschaft ohne Verständnis und Wohlwollen übelsten Machenschaften ausgesetzt sein können. Auf den immerhin 560 Seiten hat sich zuerst recht ruhig ein Szenario aufgebaut, das immer mehr an Fahrt aufgenommen hat und mich zuletzt durch die Seiten hat fliegen lassen. Die recht kurzen Kapitel aus verschiedenen Erzählsträngen und -zeiten haben die Spannung rasch erhöht und mich am Ende betroffen und sehr nachdenklich zurückgelassen. Ein packender Thriller für alle, die nordische Spannung at it´s best mit tollen Ermittlercharakteren mögen und auch nicht unbedingt leicht zu ertragende Hintergrundstories mögen.
Gutes 3. Band, jedoch für mich nicht so überzeugend wie die ersten beiden.
Im Grundsatz hat mich die Geschichte sehr gefesselt. Die Zeitsprünge haben mir genau wie in den anderen beiden Teilen sehr gut gefallen. Jedoch hat mich das Ende diesmal nicht so sehr überrascht und ich habe die Auflösung als nicht so überraschend empfunden wie in den Vorgängern.
Packend geschrieben! Ich wollte es am liebsten am Stück durchlesen. 🙈
Dies ist nun der 3te Band der Autorin und nach „Apfelmädchen“ und „Gewittermann“ mal wieder ein wirklich gutes Buch. Lange habe ich mich auf dieses Buch gefreut und endlich habe ich es gelesen und was soll ich sagen… Wahnsinn! 🤓 Dies ist nun der 3 Fall von Idun Lind und ihren Partner Calle Brand. Jedoch ist dies kein gewöhnlicher Fall für unsere Hauptprotagonistin Idun Lind, denn dieser Fall wird persönlich… 🫠 Vor allem liegt der Fokus in diesem Fall auf den Kinderheimen rund um Schweden und welche dunkelten Geheimnisse diese mit sich führen… 🤫 Und immer wieder fragt sich Idun Lind… war es doch gut in diesem doch so persönlichen Fall auf eigene Faust zu ermitteln, oder hätte sie es nicht lieber ihren Kollegen überlassen sollen… Ich hoffe doch sehr auf einen weiteren Band, rund um das Ermittlerduo Idun Lind und Calle Brand. 🙈
✏️ Meinung: Habe bereits die beiden Vorgänger gerne gelesen, doch der dritte Band ist meiner Meinung nach noch einen Ticken besser. Zumindest musste ich unbedingt weiterlesen um herauszufinden wie alles zusammenhängt. Das Ganze wirkt dann vielleicht etwas arg konstruiert, aber spannend allemal und die ganze Thematik durchaus beklemmend. Die persönliche Story der Kommissarin Lind war etwas zu viel, aber erträglich 😅. Klare Leseempfehlung.
Sooo gut!
Zwei gefährliche Schwestern, ein Waisenhaus mit vielen Geheimnissen und eine Ermittlerin, die nie aufgibt – das ist der Fall für Idun Lind! Vor drei Jahren verschwand Elvira spurlos aus einem Kinderheim. Dann stürzt sie bei einer Hochzeit vom Kirchturm und stirbt. War es ein Selbstmord oder ein Mord? Kommissarin Idun Lind und ihr Partner Calle Brand beginnen, im Kinderheim zu ermitteln, wo sie ein erschreckendes Bild von Elvira entdecken. Dabei erfahren sie, dass erst vor kurzem ein weiteres Mädchen aus dem Heim verschwand. Idun ahnt nicht, in welchem gefährlichen Gefängnis das Mädchen gefangen ist… Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal erhalten, vielen Dank dafür! Das beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung! Idun Lind ist eine sehr engagierte Kommissarin, die immer nach der Wahrheit sucht. Sie ist hartnäckig, aber auch einfühlsam, was ihr hilft, gut mit Menschen umzugehen. In diesem Buch arbeitet sie an einem schwierigen Fall und will unbedingt herausfinden, was mit Elvira passiert ist. Calle Brand ist Iduns Partner. Er ist ein erfahrener Ermittler, der nach einer Krankheit wieder zurück an die Arbeit geht. Er und Idun bilden ein starkes Team, weil sie sich gut ergänzen und viel Vertrauen zueinander haben. Zusammen lösen sie den Fall und decken dunkle Geheimnisse auf. Beide Ermittler haben mir total gut gefallen und ich bin schon ganz gespannt auf ihren nächsten Fall! Emma und Molly spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie sind Zwillingsschwestern, die in einem schwierigen Umfeld aufwachsen. Ihre Mutter ist sehr anspruchsvoll und stellt hohe Erwartungen an sie, was den beiden Schwestern viel Druck macht. Molly hat besonders zu kämpfen, da sie in der Schule Probleme hat und mit den ständigen Anforderungen ihrer Mutter überfordert ist. Die Geschichte der beiden wird in Rückblenden erzählt und zeigt, wie ihre Kindheit und das Leben im Kinderheim sie geprägt haben. Ihre schwierige Vergangenheit trägt dazu bei, die spannende und düstere Atmosphäre im Buch zu verstärken. Die Erlebnisse von Emma und Molly sind wichtig, weil sie zeigen, wie schwer es sein kann, in einer belastenden Familie aufzuwachsen, und wie sich das auf das Leben der Kinder auswirken kann. Ihre Geschichte hat mich absolut mitgenommen. Der Schreibstil von Tina N. Martin war für mich nicht neu, da ich bereits die ersten beiden Bände der Reihe gelesen habe. Die Schreibweise ist klar und spannend. Tina N. Martin schafft eine düstere Atmosphäre, besonders im Kinderheim, und hält die Spannung hoch. Die Dialoge sind realistisch und die Charaktere wirken lebendig. Die Geschichte enthält unerwartete Wendungen, die die Spannung steigern. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört, sondern durch den tollen Schreibstil positiv unterstützt. ,,Schattenschwester“ von Tina N. Martin ist ein spannender Thriller, der mit einer düsteren Atmosphäre und überraschenden Wendungen fesselt. Die Geschichte über das verschwundene Mädchen und die Geheimnisse im Kinderheim hält die Leser immer auf Trab. Die Ermittlerin Idun Lind und ihr Partner Calle Brand sind starke Figuren, die mit viel Empathie und Durchhaltevermögen den Fall lösen. Der klare Schreibstil und die dichte Stimmung machen das Buch zu einem aufregenden Erlebnis für Thriller-Fans. Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen, ich hab es verschlungen!
Diesen Band fand ich wieder sehr spannend, obwohl es ein paar Seiten brauchte, eh die Geschichte Fahrt aufgenommen hat. Ein Nebenstrang handelt von Emma, die in diesem geschlossenen Heim für problematische Jugendliche lebt, und ihrer Lebensgeschichte. Furchtbar bedrückend und traurig, wie ich fand. Es dauert allerdings auch sehr lange, bis man herausfindet, warum sie überhaupt in diesem Heim ist. Auch das Privatleben von Idun Lind ist hier wieder etwas präsenter, schon allein des Falles wegen. Ich kann die Reihe sehr empfehlen und freue mich jetzt schon auf den nächsten Band!
Aus Zeitgründen habe ich sehr lange gebraucht das Buch zu beenden, es war gut, aber nie so spannend, dass ich es nicht weglegen wollte. Die Geschichte in Summe nicht schlecht, aber ich war in diesem Teil von Idun teilweise genervt, was Einfluss auf die Story hatte, zumindest für mich. 4 von 5 Sternen, was schon großzügig ist, denke ich.
Für mich nur 2,5 Sterne dieses mal.
Dieser Band konnte mich leider absolut nicht abholen. Der Schreibstil ist flüssig und es lässt sich angenehm lesen. Allerdings bleiben die Protagonisten meiner Ansicht nach alle sehr dünn, ich konnte keinerlei Beziehung zu Idun oder den anderen aufbauen. Das Ende war seltsam und schien unfertig, es gab einige Punkte die nicht abschließend geklärt wurden. Alles in allem ganz okay.
5/5 Krimi
Für mich ein absolutes Highlight dieses Jahr! Alles was mir an Krimis so gefällt, Spannung, mitfiebern für die liebsten Charaktere, Top Kommissare die neben dem Fall noch persönliche Hürden nehmen müssen und dadurch einfach greifbar werden und auch ein wenig Abgrund erkunden der menschlichen Fehler und Psyche. Nicht zu blutig und vielleicht auch ein wenig vorhersehbar, aber genau dadurch eben ein richtig toller Krimi, meiner Meinung nach der beste Teil mit Kommissarin Idun Lind !!
































