Ruf der Unendlichkeit

Ruf der Unendlichkeit

Softcover
3.918
Aussterben Der MenschheitScience Fiction AbenteuerSpace OperaHard Science Fiction

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Description

Der letzte Mensch auf seiner gefährlichsten Mission: Der neue Science-Fiction-Roman von Bestseller-Autor Andreas Brandhorst

Als letzter, unsterblicher Mensch in der Milchstraße steht Aron in den Diensten der Moy, einer alten Superzivilisation, die seit unvordenklichen Zeiten über den Kosmos wacht. Sein Auftrag: der Schutz des Kulturguts unterentwickelter Lebensformen vor den Blendern, die überall Zwietracht säen. Die neue Mission führt ihn auf den Planeten Mulkain, wo einige Abgesandte der Moy verschwunden sind. Doch was er dort entdeckt, lässt ihn an allem zweifeln, was er zu wissen glaubt. Er bricht zu einer kosmischen Reise auf, um der Frage nachzugehen, warum die einstigen Hochkulturen der Menschheit untergingen.
Für Fans von Andreas Eschbach, Cixin Liu, Andy Weir und Phillip P. Peterson

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Miscellaneous
Format
Softcover
Pages
544
Price
18.50 €

Author Description

Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, zählt mit Thrillern wie »Das Erwachen« und »Das Bitcoin-Komplott« und Science-Fiction-Romanen wie »Das Schiff« und »Omni« zu den erfolgreichsten Autoren unserer Zeit. Spektakuläre Zukunftsvisionen sind sein Markenzeichen. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Literaturpreise. Andreas Brandhorst hat dreißig Jahre in Italien gelebt und ist inzwischen in seine alte Heimat in Norddeutschland zurückgekehrt.

Posts

5
All
3.5

Von der ersten Seite an unterhaltsam und spannend. Große Ideen und Ziele , Abgründe in Raum und Zeit , biologische und maschinelle Entwicklung usw. So macht Brandhorst Spaß und ich fühlte mich an die großartigen sechs Bücher ab „Diamant „ erinnert 🤗( bei welchen ich immer noch hoffe dass es fortgeführt wird 🙏🏻) Hier kann ich nur empfehlen begleitet den letzten Menschen auch seiner Reise es wird gefallen !

4

Mit kleinen Schwächen doch empfehlenswert wer durch Raum und Zeit will

Ein Weltall in dem Menschen kaum noch existent sind, weite Reisen durch das All und dazu immer wieder wechselnde Orte an denen die Protas auf verschiedene Lebewesen oder auch Maschinen treffen macht das Buch unheimlich abwechslungsreich. Aron soll der letzte Mensch sein, das glaubt er selber bis zu dem Tag als er zu Muriel geführt wird. Doch gerade wo die zwei letzte Menschen zusammen treffen wird Muriel kurz danach entführt und Aron versucht alles um sie zu finden. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, leider fehlten mir dennoch ein paar mehr Hintergrund Infos oder auch Beschreibungen zu Personen. Leider auch etwas an den Protagonisten, diese blieben etwas blass. Gerade Aron hätte so viel erzählen können, von seinem unsterblichen Leben. Ja ich liebe es tief in die Psyche einzutauchen und das kann man am besten wenn man die Person besser kennt. Dennoch ist Ruf der Unendlichkeit eine Empfehlung und lockt uns (sorry für die Phrase) in unendliche Weiten, lässt uns an der Milchstraße verweilen und Zeit und Raum durchbrechen.

3

Der Anfang war spannend und mysteriös. Leider wird die Handlung ab der Mitte des Buchs sehr zäh und hat nur noch ganz wenig mit dem Anfang zu tun. Ab dort handelt das Buch von Zeitreisen, ein Thema, welches (fast) unmöglich gut umgesetzt werden kann. Dem Autor ist es hier auch nicht gelungen.

4.5

„Ruf der Unendlichkeit“ von Andreas Brandhorst ist der dritte Band aus seinem „Omniversum“, was ich zu spät erfahren habe. Die einzelnen Werke lassen sich aber wohl sehr gut unabhängig voneinander lesen, was ich für diesen Band bestätigen kann. Am Anfang hatte ich Probleme reinzufinden, was aber eher am hochtrabenden Schreibstil und vielen Fachbegriffen lag. Als ich aber verstand, wie der aktuelle Stand in der Galaxis aussah, die technologischen Errungenschaften und ihre Funktionen begriff, breitete sich ein sehr unterhaltsamer Plot aus, der bis zum Mittelteil des Buches unglaublich spannend war. Die Zeitreisen waren dann etwas verwirrend, wie es aber oftmals bei diesem Thema so ist. Der Autor hatte wirklich tolle Ideen, das Universum wirkt unglaublich vielfältig und lebendig. Auch die Auflösung am Ende des Buches brachte einige Überraschungen mit sich. Alles in allem eine empfehlenswerte Space-Opera!

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