Das Arkonadia-Rätsel
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Description
Ein Bund von mächtigen Völkern, Omni genannt, wacht in der Milchstraße über die Entwicklung von Leben und Zivilisationen. Jasper und seine Tochter Jasmin gehören zu den wenigen Auserwählten, die in den Diensten Omnis stehen. Ihr Auftrag führt sie zu dem fernen Planeten Arkonadia. Seit Jahrtausenden stranden dort immer wieder Raumschiffe unter dem Einfluss einer unerklärlichen Raumzeit-Anomalie. Zudem bewirkt das geheimnisvolle Nerox, das alle 453 Jahre auftritt, technologischen Stillstand und stürzt den ganzen Planeten ins Chaos. Niemand kennt den Ursprung des Phänomens. Jasper und Jasmin sollen das Rätsel von Arkonadia lösen und stoßen dabei auf ein Geheimnis, das eine Milliarde Jahre alt ist und auch Omni betrifft …
Book Information
Author Description
Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, schrieb mit seinen futuristischen Thrillern und Science-Fiction-Romanen wie »Das Schiff« und »Omni« zahlreiche Bestseller. Spektakuläre Zukunftsvisionen sind sein Markenzeichen. Zuletzt erschien im Piper Verlag der Roman »Infinitia«.
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Nach dem der Vorgänger „Omni“ mich total gefesselt hatte, wurde ich mit dieser Fortsetzung sehr enttäuscht. Die Story wirkt wie eine billige Star-Trek folge: Ein Auftrag muss erledigt werden. Damit weiß man direkt, was einen erwartet. Die rätselhafte Entwicklung und Vorstellung des neuen Omni-Universums auf dem ersten Buch wird hier zu einer flachen Kulisse einer noch langweiligeren Geschichte. Doch auch einfache Geschichten könnten fesseln, wenn der Erzählstil und die Sprache stimmen. Aber diese Buch enttäuscht auch hier. Der sonst tolle Schreibstil des Autors fehlt mir hier. Ich habe sogar den Eindruck, dieses Buch ist einer Auftragsarbeit und wurde gar nicht von Brandhorst selbst geschrieben :(
Andreas Brandhorst setzt mit das „Arkonadia Rätsel“ seines Science-Fiction Reihe Omni weiter fort. Die Handlung spielt 30 Jahre nachdem Jasper und seine Tochter Jasmin der mächtigen Organisation Omni beigetreten sind. Ungeduldig, mehr über Omni zu erfahren, werden die beiden auf ihre erste richtige Mission geschickt. Sie sollen ein uraltes Phänomen auf einem Planeten am anderen Ende der Galaxie untersuchen und dessen Rätsel lüften. Im Verlauf dieser Mission erfahren wir sehr viel über Omni und andere Zivilisationen in der Milchstraße. Brandhorst schafft es wieder sehr gekonnt, seine bereits sehr komplexe Welt weiter auszubauen und endlich mehr in die Tiefe zu gehen. Vor allem geht es hier um die Frage: Ist Omni gut oder böse? Mit diesem Thema hadert vor allen Dingen Jasmin. Sehr gelungen führt der Autor durch diesen inneren Konflikt des Charakters. Dabei sät er auch beim Leser Zweifel und bringt ihn dazu die tatsächlichen Motive von Omni zu hinterfragen. Insgesamt gefiel mir die Charakterentwicklung und Charakterskizzierung sehr viel besser, als noch im ersten Buch. Gerade der Nebencharakter des Werkzeugmachers Zirzo war ein Highlight der Geschichte für mich. Zwar kommt bei mir immer noch keine wirkliche emotionale Verbindung zu den Hauptcharakteren auf, aber wenigstens bekommen sie nun etwas mehr Tiefe(gerade Jasmin in diesem Buch). Die Kombination Vater Tochter mag schuld daran haben. Eine eher ungewöhnliche Kombination in diesem Genre. Das Buch profitiert vor allem davon, dass die sehr komplexe Welt bereits im ersten Buch eingeführt wurde. Hier kann man nun direkt in die Handlung hineinspringen, ohne von der brandhorstischen Welt, mit ihren sehr vielen erfundenen Fachbegriffen (siehe mehrseitiges Glossar), erschlagen zu werden. So kann man dem Plot den Brandhorst wie gewohnt in kurzen und spannenden Kapiteln zügig vorantreibt um einiges leichter verstehen. Zum Abschluss bekommen wir dann ein doch sehr befriedigendes Ende, bei dem zum Glück nicht mit Informationen gegeizt wird. Wir wissen nun endlich mehr über Omni und deren Mission, jedoch gibt es immer noch genug neue Fragen, denen hoffentlich in zukünftigen Büchern auf den Grund gegangen wird. Mir gefällt diese Serie sehr und ich würde gerne noch mehr Bücher lesen, die in diesem Universum spielen.
Würdiger Nachfolger von „Omni“, aber etwas schwächer. Die Geschichte spielt 30 Jahre nach den Geschehnissen des ersten Bands. Der Leser begleitet Forrester und Zinnober, die jetzt in den Diensten von Omni stehen und nun Jasper und Jasmin heißen, auf eine Mission zum Planeten Arkonadia. Dort gilt es ein Rätsel kosmischen Ausmaßes zu lösen und zu verhindern, dass eine omnigleiche Macht in die falschen Hände gerät. Die Handlung spielt vorrangig auf Arkonadia, anders als im ersten Band, der einer Space-Opera glich und war dennoch sehr spannend zu verfolgen. Es werden viele philosophische Fragen aufgeworfen. Gerade Jasmin stellt sich diese Fragen und ist von Zweifeln geplagt. Leider wird wenig über die Entstehung und Absichten von Omni enthüllt, was ich schade fand. Somit hoffe ich, dass in Zukunft noch weitere Bücher aus dem Omniversum erscheinen. Da gibt es noch sehr viel Spielraum und viel zu erzählen, denn das vom Autor geschaffene, sehr kreative Universum ist wirklich unendlich groß.
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Ein Bund von mächtigen Völkern, Omni genannt, wacht in der Milchstraße über die Entwicklung von Leben und Zivilisationen. Jasper und seine Tochter Jasmin gehören zu den wenigen Auserwählten, die in den Diensten Omnis stehen. Ihr Auftrag führt sie zu dem fernen Planeten Arkonadia. Seit Jahrtausenden stranden dort immer wieder Raumschiffe unter dem Einfluss einer unerklärlichen Raumzeit-Anomalie. Zudem bewirkt das geheimnisvolle Nerox, das alle 453 Jahre auftritt, technologischen Stillstand und stürzt den ganzen Planeten ins Chaos. Niemand kennt den Ursprung des Phänomens. Jasper und Jasmin sollen das Rätsel von Arkonadia lösen und stoßen dabei auf ein Geheimnis, das eine Milliarde Jahre alt ist und auch Omni betrifft …
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Author Description
Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, schrieb mit seinen futuristischen Thrillern und Science-Fiction-Romanen wie »Das Schiff« und »Omni« zahlreiche Bestseller. Spektakuläre Zukunftsvisionen sind sein Markenzeichen. Zuletzt erschien im Piper Verlag der Roman »Infinitia«.
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Nach dem der Vorgänger „Omni“ mich total gefesselt hatte, wurde ich mit dieser Fortsetzung sehr enttäuscht. Die Story wirkt wie eine billige Star-Trek folge: Ein Auftrag muss erledigt werden. Damit weiß man direkt, was einen erwartet. Die rätselhafte Entwicklung und Vorstellung des neuen Omni-Universums auf dem ersten Buch wird hier zu einer flachen Kulisse einer noch langweiligeren Geschichte. Doch auch einfache Geschichten könnten fesseln, wenn der Erzählstil und die Sprache stimmen. Aber diese Buch enttäuscht auch hier. Der sonst tolle Schreibstil des Autors fehlt mir hier. Ich habe sogar den Eindruck, dieses Buch ist einer Auftragsarbeit und wurde gar nicht von Brandhorst selbst geschrieben :(
Andreas Brandhorst setzt mit das „Arkonadia Rätsel“ seines Science-Fiction Reihe Omni weiter fort. Die Handlung spielt 30 Jahre nachdem Jasper und seine Tochter Jasmin der mächtigen Organisation Omni beigetreten sind. Ungeduldig, mehr über Omni zu erfahren, werden die beiden auf ihre erste richtige Mission geschickt. Sie sollen ein uraltes Phänomen auf einem Planeten am anderen Ende der Galaxie untersuchen und dessen Rätsel lüften. Im Verlauf dieser Mission erfahren wir sehr viel über Omni und andere Zivilisationen in der Milchstraße. Brandhorst schafft es wieder sehr gekonnt, seine bereits sehr komplexe Welt weiter auszubauen und endlich mehr in die Tiefe zu gehen. Vor allem geht es hier um die Frage: Ist Omni gut oder böse? Mit diesem Thema hadert vor allen Dingen Jasmin. Sehr gelungen führt der Autor durch diesen inneren Konflikt des Charakters. Dabei sät er auch beim Leser Zweifel und bringt ihn dazu die tatsächlichen Motive von Omni zu hinterfragen. Insgesamt gefiel mir die Charakterentwicklung und Charakterskizzierung sehr viel besser, als noch im ersten Buch. Gerade der Nebencharakter des Werkzeugmachers Zirzo war ein Highlight der Geschichte für mich. Zwar kommt bei mir immer noch keine wirkliche emotionale Verbindung zu den Hauptcharakteren auf, aber wenigstens bekommen sie nun etwas mehr Tiefe(gerade Jasmin in diesem Buch). Die Kombination Vater Tochter mag schuld daran haben. Eine eher ungewöhnliche Kombination in diesem Genre. Das Buch profitiert vor allem davon, dass die sehr komplexe Welt bereits im ersten Buch eingeführt wurde. Hier kann man nun direkt in die Handlung hineinspringen, ohne von der brandhorstischen Welt, mit ihren sehr vielen erfundenen Fachbegriffen (siehe mehrseitiges Glossar), erschlagen zu werden. So kann man dem Plot den Brandhorst wie gewohnt in kurzen und spannenden Kapiteln zügig vorantreibt um einiges leichter verstehen. Zum Abschluss bekommen wir dann ein doch sehr befriedigendes Ende, bei dem zum Glück nicht mit Informationen gegeizt wird. Wir wissen nun endlich mehr über Omni und deren Mission, jedoch gibt es immer noch genug neue Fragen, denen hoffentlich in zukünftigen Büchern auf den Grund gegangen wird. Mir gefällt diese Serie sehr und ich würde gerne noch mehr Bücher lesen, die in diesem Universum spielen.






