Rock Paper Scissors
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Description
"Feeney lives up to her reputation as the "queen of the twist". . . This page-turner will keep you guessing." -Real Simple
Think you know the person you married? Think again. . .
Things have been wrong with Mr and Mrs Wright for a long time. When Adam and Amelia win a weekend away to Scotland, it might be just what their marriage needs. Self-confessed workaholic and screenwriter Adam Wright has lived with face blindness his whole life. He can't recognize friends or family, or even his own wife.
Every anniversary the couple exchange traditional gifts--paper, cotton, pottery, tin--and each year Adam's wife writes him a letter that she never lets him read. Until now. They both know this weekend will make or break their marriage, but they didn't randomly win this trip. One of them is lying, and someone doesn't want them to live happily ever after.
Ten years of marriage. Ten years of secrets. And an anniversary they will never forget.
Rock Paper Scissors is an exciting domestic thriller from the queen of the killer twist, New York Times bestselling author Alice Feeney.
Book Information
Posts
Unterhaltsam, lebendig und ab der Mitte spannend!
„Rock Paper Scissors“ hat mir deutlich besser gefallen als „Manchmal lüge ich“. Besonders auf Englisch wirkt der Schreibstil lebendiger und trägt gut durch die Geschichte. Der Einstieg ist eher ruhig und dreht sich stark um Eheprobleme, wodurch zunächst Spannung fehlt. Mit fortschreitender Handlung wird der Thriller jedoch zunehmend komplexer und verworrener. Vor allem ein Plot Twist ist wirklich gelungen und hebt die Geschichte deutlich an. Insgesamt ein unterhaltsamer Thriller für zwischendurch, der etwas Anlauf braucht, dann aber mit Spannung überzeugen kann.
Mood inspired by the Book🌸 not official 🌸 AI-generated 🌸 floral touch ✨ Wow… was für ein geiles Buch 😭📖 3 Perspektiven und jede einzelne war sooo spannend – Amelia, Adam und Robin… ich war komplett drin. Alice Feeney hat das so gut aufgebaut mit den Geheimnissen, den Briefen und diesen ganzen Mindgames. Und dann fast zum Schluss einfach nur die Frage: „Schere, Stein, Papier?“ … GÄNSEHAUT. War echt mal eine geile Abwechslung 😳❄️ Mitten in der Sommerzeit so ein düsteres Winterbuch zu lesen hatte irgendwie nochmal eine ganz andere Stimmung. Dieses eingeschneite, kalte, unheimliche Setting in Schottland war SO gut beschrieben, ich konnte richtig alles fühlen. 🫠😍 Mini-Klappentext 📘 Das Ehepaar Amelia und Adam gewinnt ein Wochenende in einer abgelegenen Kapelle in Schottland, um ihre angeschlagene Ehe zu retten. Doch zwischen Schneesturm, Geheimnissen und alten Lügen wird schnell klar: Jemand spielt ein gefährliches Spiel – und nicht alle werden ehrlich nach Hause zurückkehren. 👀 Für mich definitiv ein Buch, das man nicht mehr weglegen kann.

Ein Psycho-Drama
Aber 1.Klasse. Ich wusste zwischendurch nie ob das Buch ein Drama werden will oder ob es im nächsten Moment gruselig sein möchte. Ich weiß es immer noch nicht, aber es war toll. Das Ende hat mich überrascht- in jeglicher Hinsicht und es liess mich ohne Fragen zurück und davon hatte ich beim Lesen viele auf Lager. Es war ein Genuss!!!!

Für den Twist hat es sich gelohnt 🤞🏼
In dem Thriller geht es um ein Ehepaar, das kurz vor dem Aus steht und ein gemeinsames Wochenende in einer abgelegenen Kapelle in den schottischen Highlands verbringt. Eigentlich soll die Reise ihre letzte Chance sein, die Beziehung zu retten, doch schnell wird klar, dass beide ihre Geheimnisse haben und nicht alles so ist, wie es scheint. Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Es lässt sich super lesen und die Atmosphäre ist von Anfang an sehr dicht. Diese abgelegene Hütte im Schnee hat direkt etwas Unheimliches und zieht sich durch das ganze Buch. Auch die Perspektivwechsel mochte ich sehr. Man merkt relativ früh, dass etwas nicht stimmt, und genau das sorgt dafür, dass man dranbleibt. Zwischendurch war es mir aber zu langatmig. Die Geschichte zieht sich an einigen Stellen und hätte für mich etwas kompakter sein können. Die Twists am Ende fand ich dafür richtig stark. Die haben für mich vieles wieder rausgeholt und waren gut durchdacht. Genau solche Wendungen erwarte ich von einem psychologischen Thriller. Insgesamt ein gutes Buch, das vor allem durch die Atmosphäre und die Auflösung überzeugt, auch wenn der Weg dahin etwas zu lang war.

Vielleicht etwas überdreht
Schere, Stein, Papier ist ein Psychothriller über eine Ehe voller Geheimnisse, Misstrauen und Manipulation. Im Mittelpunkt stehen Amelia und Adam Wright, die ein Wochenende in einer abgelegenen Kapelle in den schottischen Highlands verbringen – angeblich, um ihre Ehe zu retten. Doch schnell wird klar: Einer von beiden lügt. Für mich hat sich das Buch zu oft in konstruierte Wendungen und unrealistischen Situationen entwickelt. Der Einstieg wirkt zwar atmosphärisch, doch die Handlung zieht sich über weite Strecken und lebt fast ausschließlich von der Hoffnung auf einen großen Twist. Besonders enttäuschend ist, dass viele Wendungen eher erzwungen als clever erscheinen. Gegen Ende häufen sich die Enthüllungen so stark, dass die Geschichte für mich an Glaubwürdigkeit verliert. Manche Überraschungen wirken eher wie Schockeffekte als logisch aufgebaute Entwicklungen. Auch die ständigen Perspektivwechsel und geheimnisvollen Andeutungen waren für mich anstrengend, das Buch hat krampfhaft versucht, Spannung zu erzeugen. Wer subtile Spannung und glaubwürdige Charaktere sucht, könnte von diesem Buch enttäuscht sein.
Weißt du wirklich, wen du geheiratet hast? 👰🏼♀️💍
Schere Stein Papier war für mich ein spannender Thriller mit einer interessanten Grundidee und einigen wirklich gelungenen Twists. Besonders die Frage „Wie gut kennst du deinen Partner wirklich?“ zieht sich intensiv durch die Geschichte. Das Thema Gesichtsblindheit fand ich dabei besonders spannend und ungewöhnlich. Ich hatte allerdings das Gefühl, dass man daraus noch deutlich mehr hätte machen können, weil das Potenzial dahinter enorm war. Das Setting war sehr anschaulich beschrieben und hat perfekt zur düsteren Stimmung des Buches gepasst. Gleichzeitig waren die Figuren alles andere als vertrauenswürdig – ständig hatte ich das Gefühl, dass jede Person etwas verheimlicht oder eigene Absichten verfolgt. Genau dieses Misstrauen hat die Spannung für mich ausgemacht. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Durch die unterschiedlichen Perspektiven und Erzählweisen bleibt die Geschichte abwechslungsreich und dynamisch. An manchen Stellen waren die Gedanken und Erzählungen der Figuren für meinen Geschmack allerdings etwas zu ausschweifend. Das Ende fand ich insgesamt gelungen und passend zur Geschichte, auch wenn bei mir einige offene Fragen zurückgeblieben sind. Fazit: Ein atmosphärischer Thriller mit starken Wendungen, interessanten Figuren und einer spannenden Grundidee. Nicht perfekt, aber definitiv ein Buch, das einen bis zum Ende misstrauisch weiterlesen lässt.

Thriller-Klischees und unerwartete Wendung
Auf den ersten 150 Seiten des Buches musste ich viel schmunzeln, weil die typischen Gruselsachen sehr klischeehaft gegeben waren. Geschlossene Türen, komische Geräusche, Flüstern, Stromausfall und so weiter. Das hat natürlich alles zur Spannung beigetragen, aber oft fand ich es auch mehr witzig als gruselig. Die Charaktere fand ich spannend und mir war schnell klar, dass ich keinem voll vertrauen kann. Ohne zu viel zu spoilern, ich würde das Buch gerne bald nochmal lesen, mit dem Hintergrundwissen, das ich jetzt habe. Vor allem würde ich darauf achten, ob da wirklich keine Logiklücken sind, weil ich die Wendung wirklich nicht habe kommen sehen. Was ich vom Ende halte, weiß ich auch noch nicht so genau. Ein bisschen sus.
Guter Thriller für zwischendurch aber nichts besonderes
Nachdem ich so viele extrem positive Meinungen über dieses Buch gehört habe und überall gelesen habe, wie krass der Thriller sein soll, muss ich ehrlich sagen, dass ich ziemlich enttäuscht wurde. Die Grundstory fand ich eigentlich mega interessant und insgesamt auch gut aufgebaut. Allerdings hat mir über weite Strecken einfach die Spannung gefehlt. Dafür ging mir das Ende bzw. der Plottwist dann teilweise fast zu schnell. Der Twist an sich war wirklich gut, aber danach blieben für mich noch zu viele offene Fragen. Irgendwie war das Buch für mich dadurch nichts Halbes und nichts Ganzes. Es war definitiv kein schlechtes Buch und solide Unterhaltung, aber ich persönlich kann den extremen Hype leider nicht ganz nachvollziehen. Von mir gibt’s deshalb 3⭐️.

Das hätte ich mir wirklich sparen können😅🙈
Bestes Beispiel dafür, dass Geschmäcker verschieden sind 😅 ich hab so ein paar Buchbloggerinnen, denen ich irgendwie blind vertraue, weil wir in der Regel einen ähnlichen Geschmack haben und nachdem sie von dem Buch so begeistert waren, musste ich es natürlich auch lesen. Aber nein das Buch hat mir überhaupt nicht gefallen. So wenig Sterne hat auch noch nie ein Buch von mir bekommen 😅 Ich fand es sooo vorhersehbar. Die großen Twists am Ende? Hab ich mir schon direkt am Anfang gedacht (und normalerweise checke ich sowas ja nie, aber das war so offensichtlich) und fand die auch nicht gut?!😅 Das Buch konnte mich generell nicht so richtig fesseln. Das lag auch gar nicht am Schreibstil, weil ich schon fand, dass es sich gut lesen ließ, aber ich fand es einfach nicht spannend und es ist irgendwie nichts passiert😅🙈 Zudem fand ich auch alle Charaktere einfach unsympathisch 🙈 das ist auch in der Regel kein Weltuntergang, aber dadurch dass ich mir schon mehr von der Handlung versprochen hatte, waren mir die Figuren auch einfach komplett egal🙈 Von mir gibts für dieses Buch keine Empfehlung 🙈😬
Ich habe noch viele Fragen 🤨
Schade, dass mich das Buch nicht umgehauen hat, wie eigentlich erwartet. Der Schreibstil war leider nicht meins, auch wenn es eigentlich nicht schlecht geschrieben ist.. es entspricht nur nicht meinem Geschmack. Der Plottwist hmmm. Ich habe es leider vor der Enthüllung noch erraten können. Es waren zu viele offensichtliche Hinweise.. keine Ahnung ob das so gewollt war? Ich habe es lieber, wenn ich erst beim großen Knall komplett überrascht werde. Es gab dann nach diesem Plottwist noch weitere kleinere Überraschungen, was ich schon geil fand, aber leider nicht wirklich zufriedenstellend, weil man noch hier und da offene Fragen hat. Oder ich habe es nicht verstanden? I dont know 😂 Solide 3,5 ⭐️
Kein Highlight aber ein solider kurzweiliger Thriller
Schere Stein Papier ist ein solider Thriller, der sich richtig gut weglesen lässt – bei mir war er an einem Abend durch. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, ohne unnötige Längen, und genau deshalb bleibt man gut am Ball. Besonders gefallen haben mir die verschiedenen Zeitachsen, die nach und nach zusammenlaufen und die Spannung schön aufbauen. Das schottische Setting in einer alten Kapelle sorgt zusätzlich für eine düstere, atmosphärische Stimmung. Der Twist am Ende kam überraschend, war aber gut eingebaut und hat für ein stimmiges Finale gesorgt. Kein absolutes Highlight, aber definitiv ein unterhaltsames Buch für zwischendurch, das Spaß macht und gut unterhält.
Ein guter Thriller. Flüssig geschrieben, spannend mit guten Plottwists. Manche Sachen konnte ich beim Lesen schon vorherahnen, aber das hat mich nicht gestört. Zwischendurch waren mir die Gedanken der Protagonisten ein wenig zu viel und zu langatmig vielleicht auch verwirrend, aber ansonsten wirklich eine lesenswerte Story.
Das hätte ich mir echt sparen können😅
Also für mich war das Buch ein Griff ins Klo. Ich habe es zu Ende gebracht, da mir das Buch von einer Person empfohlen wurde, die ich eigentlich echt gerne mag. Jetzt weiß ich ehrlich nicht mehr, ob ich der Person noch vertrauen kann😂 Den Anfang fand ich noch echt interessant. Ein Ehepaar, dass sich mit der Zeit entfremdet und ein Mann, der keine Gesichter sehen kann. Klang einfach irgendwie interessant. Letztendlich war es mir einfach zu verdreht und es hat mich leider nicht unterhalten können.
Also die ersten ⅔ des Buches habe ich mir nur gedacht ,, okay, den Hype um das Buch versteh ich absolut nicht". Es plätscherte so vor sich hin und kam einfach nicht in die Gänge. Das letzte Drittel des Buches war dann so 🤯😳 Waaaas???? Trotzdem hat es mich persönlich nicht vom Hocker gehauen. Schade hab etwas mehr erwartet. Trotzdem kommt man schnell voran , es ist gut geschrieben und lässt sich leicht lesen. Und mein innerer Monk hat fragen! 😅

„Nicht jede Geschichte ist so, wie sie erzählt wird – manchmal liegt die Wahrheit zwischen den Zeilen.“
„Stein, Schere, Papier“ von Alice Feeney war für mich ein spannender, aber nicht durchgehend fesselnder Psychothriller. Die Grundidee hat mich sofort angesprochen: ein Ehepaar, ein abgelegenes Setting und diese unterschwellige Spannung, dass zwischen den beiden etwas ganz und gar nicht stimmt. Genau mein Ding. Und auch der Schreibstil sowie die wechselnden Perspektiven haben für eine interessante Dynamik gesorgt. Trotzdem hatte ich beim Lesen immer wieder Momente, in denen ich raus war. Einige Passagen wirkten verwirrend und haben meinen Lesefluss eher gestört als die Spannung erhöht. Ich wollte unbedingt wissen, was dahintersteckt – aber der Weg dorthin hat sich stellenweise etwas gezogen. Und dann kam das Ende… Unerwartet, clever und definitiv ein typischer „Aha“-Moment, der nochmal einiges rausgerissen hat. Insgesamt ein solides Buch mit einer starken Idee und einem guten Twist, das mich aber emotional nicht komplett packen konnte. Für mich: ⭐️⭐️⭐️ ☆ ☆ (3/5)

Starker Auftakt, schwache Auflösung
Ich hab die erste Hälfte dieses Buches wirklich inhaliert. Es hat mich direkt gepackt, vor allem durch diese intensive Darstellung einer Ehe, die langsam auseinanderbricht. Dieses leise Auseinanderleben, gemischt mit der Frage, ob da vielleicht doch noch ein Zurück möglich ist, hat mich gepackt. Was für mich besonders gut funktioniert hat, war die Erzählweise. Die Geschichte entfaltet sich u.a. über Briefe hinweg, über mehrere Jahre, mit wechselnden Perspektiven. Das gibt dem Ganzen eine Dynamik, die sich einfach anders anfühlt als klassische Thriller-Strukturen. Dazu kommt dieser unterschwellige Mystery-Aspekt, der sich Stück für Stück aufbaut. Auch thematisch mochte ich die Mischung total. Die Liebe zu Büchern und zur Schriftstellerei zieht sich durch, genauso wie diese kleinen, ruhigen Momente rund um Haustiere, die dem Ganzen etwas sehr Persönliches geben. Und dann war da noch die Gesichtsblindheit des Mannes, die am Anfang super präsent ist und bei mir direkt Erwartungen geweckt hat… die sich im Verlauf dann aber nicht so ganz erfüllt haben, weil das Thema irgendwann fast verschwindet und erst am Ende wieder relevant wird. Und genau da liegt für mich auch der Knackpunkt: Die Auflösung. Der Spannungsbogen in der ersten Hälfte ist wirklich stark, ich wollte unbedingt wissen, worauf das alles hinausläuft. Aber als es dann Richtung Ende ging, hat mich die Story ein bisschen verloren. Vieles wird als krasser Plottwist gehandelt, aber bei mir hat er nicht so gezündet. Ich hatte irgendwie eine andere Richtung im Kopf und fand die tatsächliche Auflösung dann fast ein bisschen… unspektakulär im Vergleich zu dem starken Aufbau davor. Insgesamt ist es definitiv kein schlechtes Buch und vor allem mal etwas anderes, gerade durch die Erzählweise. Aber am Ende bleibt bei mir eher eine milde Begeisterung, weil die zweite Hälfte für mich nicht ganz mit der ersten mithalten konnte.
Hat Spaß gemacht, auch wenn die Auflösung etwas an den Haaren herbeigezogen gewirkt hat
Der Schreibstil von Alice Feeney ist wirklich so super! Das Buch hat mir durchgehend Spaß gemacht. Gegen Ende wurde es dann etwas wirr, die Auflösung hat eeeeetwas wie an den Haaren herbeigezogen gewirkt, aber was solls.
Großartiges Buch! Amelia, die im Tierheim arbeitet und ihr Ehemann Adam, der ein Drehbuchautor ist, gewinnen einen Kurztrip nach Schottland und erhoffen sich, ihre Ehe wieder kitten zu können, in der es ziemlich kriselt. Und schon auf dem Weg dahin, ist man sich uneinig ob es einen Sinn macht. Und als sie dann dort sind, geschehen seltsame Dinge, die nur Einer von beiden überleben wird. Geschrieben ist es aus 2 Perspektiven, der von Amelia und der von Adam. Zusätzlich bekommt man Briefe zu lesen, die jeweils am Hochzeitstag, für Adam, geschrieben wurden, die er nie zu lesen bekommen hat. Und ich wäre im Leben nicht darauf gekommen, was es mit den Briefen auf sich hat. Und was da alles zum Vorschein kommt. Wer Bücher von Freida McFadden mag, wird dieses auch mögen.
Warum liest man nicht mehr von dem Buch?
Ich bin Thriller- Neuling, daher kam diese Novelle gerade recht. Ich habe extra langsam gelesen und alles in mich aufgesogen. Das Buch war fantastisch. Das Ende habe ich nicht erahnen können - das hat mich absolut staunen lassen. Auf jeden Fall sollten man mal in das Genre schnuppern und diese Novelle lesen. An das Buch werde ich noch länger denken und gerne nochmal meine Markierungen nachlesen!
Wirklich guter Thriller mit mehreren Plots
Das Buch lag schon länger auf meiner TBR und ich bin durch Booktok wieder darauf gestoßen.. Worum geht’s? Adam Wright ist Drehbuchautor, ein Workaholic. Und er ist gesichtsblind, kann weder Freunde noch Familie erkennen. Nicht einmal seine eigene Frau. Amelia Wright ist Einzelgängerin. Sie arbeitet mit ausgesetzten Tieren und fühlt sich von ihrem Mann nicht wahrgenommen. Hat ihre Ehe überhaupt noch einen Sinn? Jedes Jahr an ihrem Hochzeitstag schreibt seine Frau Adam einen Brief. Und behält ihn für sich. Bis zu diesem Jahr … Als das Paar einen Wochenendtrip in eine zum Ferienhaus umgebaute Kapelle in den schottischen Highlands gewinnt, ist beiden bewusst, dass es die letzte Chance sein könnte, ihre Ehe zu retten. Doch sie haben die Reise nicht zufällig gewonnen. Einer von ihnen lügt. Und diese Lüge ist tödlich … Die Geschichte war durchweg spannend erzählt, der Schreibstil gefiel mir, auch wenn ich zwischendurch mal kurz irritiert war 🙈.. aber positiv.. Ein guter Thriller mit Wendungen , die man nicht erwartet hat 👍🏼 Story 4/5⭐️ Protas 4/5⭐️ Thrill 4/5 😱
Was für Wendungen 🙈
Ich habe das Buch gehört und ich hatte so Spaß mit dem Buch Man erfährt hier die Sicht aus 4 Protagonisten (sozusagen) im laufe der Geschichte erfährt man wer 3 und 4 ist und die Erkenntnisse sind definitiv interessant Eine Sicht ist aus der Vergangenheit die sich der Gegenwart näher und 3 aus der Gegenwart. Das macht das ganze so ungemein spannend und man kommt daher langsam aber sicher auf die Lösung Ich fand es klasse
Adam ist ein Drehbuchautor und viel beschäftigt. Mit seiner Ehefrau Amelia reisen sie in die Highlands, um ihre kriselnde Ehe zu retten. Die Reise haben sie gewonnen, doch schnell wird klar, dass dieser Gewinn kein Zufall war und jemand ein perfides Spiel mit ihnen treibt. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Adam und Amelia erzählt. Ergänzt wird dies durch Briefe, die Amelia ihrem Mann zum Hochzeitstag schreibt, diese aber eigentlich nie abschickt. Adam kann aufgrund seiner Gesichtsblindheit nicht einmal sein eigenes Gesicht im Spiegel erkennen. Amelia fühlt sich von ihm ignoriert. Im Laufe des Wochenendes kommt ans Licht, dass beide einander Dinge verheimlichen und gegenseitige Motive und Identitäten weitaus düsterer sind, als es zunächst scheint. SPOILER Die Jubiläumsbriefe, die im Buch eine zentrale Rolle spielen, stammen nicht von Amelia, sondern von Adams Ex-Frau Robin. Die wahre Wendung der Geschichte ist, dass Amelia ursprünglich eine Freundin von Robin war, bis sie diese eiskalt imitierte, um Adams Leben und letztlich ihn selbst für sich zu gewinnen. Die Wendung fand ich sehr gut gelungen! Ich habe dann nochmal alle Briefe an Adam reflektiert und mit der heutigen Robin verglichen. Zwar war der Austausch von Amalia dann wieder zu Robin ganz schön schnell und nicht wirklich realistisch aber nun gut
Das war ein richtig guter Thriller
Ein Ehepaar gewinnt einen Aufenthalt in einer abgelegenen ehemaligen Kapelle in den schottischen Highlands. Eigentlich soll der Kurztrip ihrer angeschlagenen Ehe guttun. Doch schon die Anreise durch einen Schneesturm ist nicht zu einfach und ebenso nicht ihr Aufenthalt. Schnell wird klar, dass in dieser Ehe mehr verborgen liegt, als man zunächst ahnt. Ich mochte die Story sehr und fand sie durchweg spannend. Die Neugier blieb konstant, weil immer wieder neue Fragen aufgeworfen wurden. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Amelia und Adam in der Gegenwart. Dazwischen gibt es Rückblenden in Form von Briefen, die jedes Jahr zum Hochzeitstag von ihr geschrieben, aber ihm nie gegeben wurden. Das hat mir besonders gut gefallen, weil es gleichzeitig die Spannung gehoben hat und nochmal viele Fragen aufwarf. Die Kapitel sind kurz, wodurch man schnell durch das Buch kommt und kaum merkt, wie die Seiten verfliegen. Die Story fand ich toll und der Twist hat mir sehr gefallen. Ich musste kurz innehalten, hab nachgedacht und mir dann nur gedacht: Oh man, ja!😄 Auch die letzten Kapitel bilden für mich einen gelungenen Abschluss. Insgesamt war es ein richtig guter Thriller zum wegsnacken, der mich bestens unterhalten und mir viel Freude gemacht hat.

Richtig gut
"Mein Mann erkennt mein Gesicht nicht." Adam, verheiratet mit Amelia, ist gesichtsblind. Ihre Ehe läuft nicht gut und sie unternehmen einen letzten Versuch sie bei einem Urlaub in Schottland zu retten. Adam ist Drehbuchautor und arbeitet zu viel. Die beiden fühlen sich entfremdet. In einer umgebauten Kapelle passieren dann aber Dinge mit denen beide nicht rechnen. Welcher der beiden hat die falschen Absichten? Das Buch wird im englischsprachigen Raum für seinen Plot Twist gehypt, deshalb wollte ich wissen, ob der wirklich so gut ist. Ich hab ca. 20% lesen müssen, bis ich in der Story drin war, aber dann fand ich es richtig gut. Dann hat man den Aufbau des Buchs verstanden. Und der Plot Twist ist tatsächlich richtig gut, kam für mich unerwartet! Insgesamt kein Highlight, aber ein sehr guter Thriller und lesenswert.

Wirklich sehr spannende Story, die mich am Ende auch nochmal richtig überrascht hat. Die unterschiedlichen Perspektiven aus denen erzählt wird, haben mich wirklich hinters Licht geführt. Richtig gut erzählt und spannend aufbereitet. Zwischendurch hatte ich kurz Probleme mich zu orientieren, aber kam dann schnell wieder rein.
Adam Wright ist Drehbuchautor, ein Workaholic. Und er ist gesichtsblind, kann weder Freunde noch Familie erkennen. Nicht einmal seine eigene Frau. Amelia Wright ist Einzelgängerin. Sie arbeitet mit ausgesetzten Tieren und fühlt sich von ihrem Mann nicht wahrgenommen. Hat ihre Ehe überhaupt noch einen Sinn? Jedes Jahr an ihrem Hochzeitstag schreibt seine Frau Adam einen Brief. Und behält ihn für sich. Bis zu diesem Jahr … Als das Paar einen Wochenendtrip in eine zum Ferienhaus umgebaute Kapelle in den schottischen Highlands gewinnt, ist beiden bewusst, dass es die letzte Chance sein könnte, ihre Ehe zu retten. Doch sie haben die Reise nicht zufällig gewonnen. Einer von ihnen lügt. Und diese Lüge ist tödlich … Ein gut gemachter Thriller für zwischendurch.

Schere, Stein, Papier“ von Alice Feeney ist ein guter, spannender Thriller. Der Schreibstil war jedoch manchmal nicht ganz meins – Geschmackssache –, und besonders die drei Protagonisten konnte ich nicht so richtig mögen, was es mir schwer machte, voll bei der Geschichte zu bleiben. Trotzdem ein solides Buch, das sich lohnt, wenn man mit den Figuren zurechtkommt.

Wie gut kennst du deine Frau wirklich?
Die Ehe von Amelia und Adam Wright steht kurz vor dem Aus. Während Amelia sich sozial engagiert und ihre Berufung in der Rettung ausgesetzte Tiere gefunden hat, lebt Adam als erfolgreicher Drehbuchautor ein eher zurückgezogenes, isoliertes Leben und träumt insgeheim davon eines Tages sein eigenes Buch zu veröffentlichen. Beide wollen ihre Beziehung bei einem gewonnenen Wochenendtrip nach Schottland nochmal genau unter die Lupe nehmen und dann eine Entscheidung über deren Schicksal fällen. Mindestens einer von beiden lügt und wird von dem Ausflug nicht zurückkehren. Im Laufe des Buches lernen wir immer mehr Details darüber, was in der maroden Ehe im Argen liegt. So war Adam beispielsweise schon einmal verheiratet und hängt insgeheim noch an seiner Exfrau, mit der Treue nehmen es beide auch nicht so ernst und Amelia belügt und kontrolliert Adam aus Eifersucht pausenlos. Dagegen stehen die liebevollen Briefe, die jedes Jahr zum Hochzeitstag geschrieben, aber nie an Adam weitergegeben werden, im krassen Kontrast. Je länger man die beiden begleitet, desto mehr Geheimnisse und Abgründe tun sich auf. Die Geschichte spielt abwechselnd in der Gegenwart aus der ich-Perspektive von Amelia und Adam und wird bloß durch die Briefe aus der Vergangenheit von Adams Ehefrau an ihn unterbrochen. Die Briefe erscheinen chronologisch und fassen das vergangene Ehejahr zusammen. Durch die Briefe bekommen wir einen guten Überblick über die Veränderungen, welche die Ehe über die Jahre durchlaufen hat. Leider nehmen diese Rückblicke aber auch etwas Tempo aus der Haupthandlung, da sie meistens nach einem richtigen Cliffhanger kommen. Das Setting beschränkt sich fast ausschließlich auf die abgelegene Kapelle in Schottland, der eine gruselige Atmosphäre innewohnt. Gerade der Minimalismus an Handlungsort und Charakteren baut eine bedrückende, unangenehme Stimmung auf, welche das Leseerlebnis noch besser macht. Dies war mein erstes (aber definitiv nicht mein letztes) Buch von Alice Feeney und ich bin wirklich überzeugt. Leider kann ich nicht zu sehr ins Detail gehen, da ich sonst Gefahr laufe den Plottwist zu verraten, den jeder einfach selber gehört/gelesen haben muss. Gelesen wird das Hörbuch von Vanida Karun und Oliver Erwin Schönfeld, die eine sehr atmosphärische Stimmung erschaffen haben.
Toller Thriller!
Eine zerrüttete Ehe Eine alte verlassene Kapelle in Schottland Schere, Stein, Papier... Mich hat dieses Buch definitiv überzeugen können. Der Schreibstil ist einfach und flüssig lesbar. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen - da viele Kapitel mit kleinen Cliffhangers endeten wollte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich fand die Geschichte wirklich interessant und gut durchdacht. Mit vielen Twists hatte ich nicht gerechnet. Lesenswert!
Leider kein Lesefluss – Abgebrochen auf Seite 80.
Hmm, schade! Es konnte mich leider überhaupt nicht abholen. Ich habe das Buch nach etwa 80 Seiten abgebrochen, weil ich einfach keinen richtigen Zugang zur Geschichte gefunden habe. Über mehrere Tage hinweg kam ich nie wirklich in einen Lesefluss – nach 20 Seiten musste ich es jedes Mal wieder weglegen. Dabei hatte die Story für mich eigentlich Potenzial, was es umso schade macht. Was mich am meisten gestört hat, war der Schreibstil, der sich für mich ziemlich anstrengend angefühlt hat. Vor allem die Briefe der Protagonistin haben mich immer wieder aus dem eigentlichen Geschehen herausgerissen und die Spannung eher unterbrochen als verstärkt. Für mich leider gar nichts – auch wenn ich sehe, dass die Grundidee durchaus interessant sein könnte.
Ruhiger Thriller mit Plottwist der zu überraschen weiß
Das Buch steigt direkt in die Geschichte ein und wir lernen Adam und seine Frau Amelia kennen, deren Ehe auf der Kippe steht. Als letzter Rettungsversuch soll ein Wochendtrip nach Schottland das Runder rum reißen. Adam ist erfolgreicher Autor, Workaholic und Gesichtsblind, seine Frau hingegen arbeitet im Tierschutz. Wirklich sympathisch ist irgendwie keiner der Beiden, was hier aber definitiv zur Story beiträgt. Diese wird uns aus beiden Perspektiven, sowie Biefen erzählt, die Amelia Adam zu jedem Hochzeitstag schreibt ohne das er davon weiß. Die leicht gruselige Atmosphäre des Anwesends wo es die beiden hinverschlägt tut ihr übriges. Zum Ende hin folgt der ein oder andere Plotttwist, von denen ich einen Teil vermutet habe, einer hat mich aber wirklich so überrascht, dass ich im Hörbuch nochmal zurück gespult hab ob ich es wirklich richtig mitbekommen hab. Zwischendurch waren mir die Gedankengänge insbesondere Amelias aber doch ein wenig zu ausschweifend. Wer insbesondere eher Psychothriller mag, deren Spannung sich langsam bis zum großen Knall aufbaut wird hier definitiv gefallen dran finden. Freunde von blutigen Thrillern werden hier eher nicht glücklich.
Klare Empfehlung
Dieses Buch ist ein richtig starker Thriller. Von Anfang an spannend, mit einer düsteren Atmosphäre, die einen sofort reinzieht. Alice Feeney versteht es einfach, Spannung aufzubauen, ohne dass es künstlich wirkt. Der Plottwist ist das absolute Highlight – komplett unerwartet und genau so, dass man danach erst mal kurz das Buch anstarrt und denkt: Okay… damit habe ich nicht gerechnet. 😳 Gestern Nachmittag angefangen, heute nach der Arbeit schon durch. Genau das sagt eigentlich alles. Fazit: Spannend, clever konstruiert und mit einem richtig starken Twist. Ein echter Pageturner, der Lust auf mehr macht – und dieses kleine Lese-Loch hinterlässt, wenn man fertig ist. Klare Leseempfehlung.

Spannung pur ⚡️
Spannender Thriller mit einem wirklich guten Plot Twist, den ich überhaupt nicht kommen sehen habe. Der Schreibstil war einfach und angenehm, sodass man der Geschichte super folgen konnte. Auch die verschiedenen Perspektiven auf die langsam scheiternde Ehe waren interessant und gut umgesetzt. Für 5 Sterne hat noch etwas gefehlt, trotzdem ein wirklich gutes Buch, das ich definitiv empfehlen kann.
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"Feeney lives up to her reputation as the "queen of the twist". . . This page-turner will keep you guessing." -Real Simple
Think you know the person you married? Think again. . .
Things have been wrong with Mr and Mrs Wright for a long time. When Adam and Amelia win a weekend away to Scotland, it might be just what their marriage needs. Self-confessed workaholic and screenwriter Adam Wright has lived with face blindness his whole life. He can't recognize friends or family, or even his own wife.
Every anniversary the couple exchange traditional gifts--paper, cotton, pottery, tin--and each year Adam's wife writes him a letter that she never lets him read. Until now. They both know this weekend will make or break their marriage, but they didn't randomly win this trip. One of them is lying, and someone doesn't want them to live happily ever after.
Ten years of marriage. Ten years of secrets. And an anniversary they will never forget.
Rock Paper Scissors is an exciting domestic thriller from the queen of the killer twist, New York Times bestselling author Alice Feeney.
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Unterhaltsam, lebendig und ab der Mitte spannend!
„Rock Paper Scissors“ hat mir deutlich besser gefallen als „Manchmal lüge ich“. Besonders auf Englisch wirkt der Schreibstil lebendiger und trägt gut durch die Geschichte. Der Einstieg ist eher ruhig und dreht sich stark um Eheprobleme, wodurch zunächst Spannung fehlt. Mit fortschreitender Handlung wird der Thriller jedoch zunehmend komplexer und verworrener. Vor allem ein Plot Twist ist wirklich gelungen und hebt die Geschichte deutlich an. Insgesamt ein unterhaltsamer Thriller für zwischendurch, der etwas Anlauf braucht, dann aber mit Spannung überzeugen kann.
Mood inspired by the Book🌸 not official 🌸 AI-generated 🌸 floral touch ✨ Wow… was für ein geiles Buch 😭📖 3 Perspektiven und jede einzelne war sooo spannend – Amelia, Adam und Robin… ich war komplett drin. Alice Feeney hat das so gut aufgebaut mit den Geheimnissen, den Briefen und diesen ganzen Mindgames. Und dann fast zum Schluss einfach nur die Frage: „Schere, Stein, Papier?“ … GÄNSEHAUT. War echt mal eine geile Abwechslung 😳❄️ Mitten in der Sommerzeit so ein düsteres Winterbuch zu lesen hatte irgendwie nochmal eine ganz andere Stimmung. Dieses eingeschneite, kalte, unheimliche Setting in Schottland war SO gut beschrieben, ich konnte richtig alles fühlen. 🫠😍 Mini-Klappentext 📘 Das Ehepaar Amelia und Adam gewinnt ein Wochenende in einer abgelegenen Kapelle in Schottland, um ihre angeschlagene Ehe zu retten. Doch zwischen Schneesturm, Geheimnissen und alten Lügen wird schnell klar: Jemand spielt ein gefährliches Spiel – und nicht alle werden ehrlich nach Hause zurückkehren. 👀 Für mich definitiv ein Buch, das man nicht mehr weglegen kann.

Ein Psycho-Drama
Aber 1.Klasse. Ich wusste zwischendurch nie ob das Buch ein Drama werden will oder ob es im nächsten Moment gruselig sein möchte. Ich weiß es immer noch nicht, aber es war toll. Das Ende hat mich überrascht- in jeglicher Hinsicht und es liess mich ohne Fragen zurück und davon hatte ich beim Lesen viele auf Lager. Es war ein Genuss!!!!

Für den Twist hat es sich gelohnt 🤞🏼
In dem Thriller geht es um ein Ehepaar, das kurz vor dem Aus steht und ein gemeinsames Wochenende in einer abgelegenen Kapelle in den schottischen Highlands verbringt. Eigentlich soll die Reise ihre letzte Chance sein, die Beziehung zu retten, doch schnell wird klar, dass beide ihre Geheimnisse haben und nicht alles so ist, wie es scheint. Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Es lässt sich super lesen und die Atmosphäre ist von Anfang an sehr dicht. Diese abgelegene Hütte im Schnee hat direkt etwas Unheimliches und zieht sich durch das ganze Buch. Auch die Perspektivwechsel mochte ich sehr. Man merkt relativ früh, dass etwas nicht stimmt, und genau das sorgt dafür, dass man dranbleibt. Zwischendurch war es mir aber zu langatmig. Die Geschichte zieht sich an einigen Stellen und hätte für mich etwas kompakter sein können. Die Twists am Ende fand ich dafür richtig stark. Die haben für mich vieles wieder rausgeholt und waren gut durchdacht. Genau solche Wendungen erwarte ich von einem psychologischen Thriller. Insgesamt ein gutes Buch, das vor allem durch die Atmosphäre und die Auflösung überzeugt, auch wenn der Weg dahin etwas zu lang war.

Vielleicht etwas überdreht
Schere, Stein, Papier ist ein Psychothriller über eine Ehe voller Geheimnisse, Misstrauen und Manipulation. Im Mittelpunkt stehen Amelia und Adam Wright, die ein Wochenende in einer abgelegenen Kapelle in den schottischen Highlands verbringen – angeblich, um ihre Ehe zu retten. Doch schnell wird klar: Einer von beiden lügt. Für mich hat sich das Buch zu oft in konstruierte Wendungen und unrealistischen Situationen entwickelt. Der Einstieg wirkt zwar atmosphärisch, doch die Handlung zieht sich über weite Strecken und lebt fast ausschließlich von der Hoffnung auf einen großen Twist. Besonders enttäuschend ist, dass viele Wendungen eher erzwungen als clever erscheinen. Gegen Ende häufen sich die Enthüllungen so stark, dass die Geschichte für mich an Glaubwürdigkeit verliert. Manche Überraschungen wirken eher wie Schockeffekte als logisch aufgebaute Entwicklungen. Auch die ständigen Perspektivwechsel und geheimnisvollen Andeutungen waren für mich anstrengend, das Buch hat krampfhaft versucht, Spannung zu erzeugen. Wer subtile Spannung und glaubwürdige Charaktere sucht, könnte von diesem Buch enttäuscht sein.
Weißt du wirklich, wen du geheiratet hast? 👰🏼♀️💍
Schere Stein Papier war für mich ein spannender Thriller mit einer interessanten Grundidee und einigen wirklich gelungenen Twists. Besonders die Frage „Wie gut kennst du deinen Partner wirklich?“ zieht sich intensiv durch die Geschichte. Das Thema Gesichtsblindheit fand ich dabei besonders spannend und ungewöhnlich. Ich hatte allerdings das Gefühl, dass man daraus noch deutlich mehr hätte machen können, weil das Potenzial dahinter enorm war. Das Setting war sehr anschaulich beschrieben und hat perfekt zur düsteren Stimmung des Buches gepasst. Gleichzeitig waren die Figuren alles andere als vertrauenswürdig – ständig hatte ich das Gefühl, dass jede Person etwas verheimlicht oder eigene Absichten verfolgt. Genau dieses Misstrauen hat die Spannung für mich ausgemacht. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Durch die unterschiedlichen Perspektiven und Erzählweisen bleibt die Geschichte abwechslungsreich und dynamisch. An manchen Stellen waren die Gedanken und Erzählungen der Figuren für meinen Geschmack allerdings etwas zu ausschweifend. Das Ende fand ich insgesamt gelungen und passend zur Geschichte, auch wenn bei mir einige offene Fragen zurückgeblieben sind. Fazit: Ein atmosphärischer Thriller mit starken Wendungen, interessanten Figuren und einer spannenden Grundidee. Nicht perfekt, aber definitiv ein Buch, das einen bis zum Ende misstrauisch weiterlesen lässt.

Thriller-Klischees und unerwartete Wendung
Auf den ersten 150 Seiten des Buches musste ich viel schmunzeln, weil die typischen Gruselsachen sehr klischeehaft gegeben waren. Geschlossene Türen, komische Geräusche, Flüstern, Stromausfall und so weiter. Das hat natürlich alles zur Spannung beigetragen, aber oft fand ich es auch mehr witzig als gruselig. Die Charaktere fand ich spannend und mir war schnell klar, dass ich keinem voll vertrauen kann. Ohne zu viel zu spoilern, ich würde das Buch gerne bald nochmal lesen, mit dem Hintergrundwissen, das ich jetzt habe. Vor allem würde ich darauf achten, ob da wirklich keine Logiklücken sind, weil ich die Wendung wirklich nicht habe kommen sehen. Was ich vom Ende halte, weiß ich auch noch nicht so genau. Ein bisschen sus.
Guter Thriller für zwischendurch aber nichts besonderes
Nachdem ich so viele extrem positive Meinungen über dieses Buch gehört habe und überall gelesen habe, wie krass der Thriller sein soll, muss ich ehrlich sagen, dass ich ziemlich enttäuscht wurde. Die Grundstory fand ich eigentlich mega interessant und insgesamt auch gut aufgebaut. Allerdings hat mir über weite Strecken einfach die Spannung gefehlt. Dafür ging mir das Ende bzw. der Plottwist dann teilweise fast zu schnell. Der Twist an sich war wirklich gut, aber danach blieben für mich noch zu viele offene Fragen. Irgendwie war das Buch für mich dadurch nichts Halbes und nichts Ganzes. Es war definitiv kein schlechtes Buch und solide Unterhaltung, aber ich persönlich kann den extremen Hype leider nicht ganz nachvollziehen. Von mir gibt’s deshalb 3⭐️.

Das hätte ich mir wirklich sparen können😅🙈
Bestes Beispiel dafür, dass Geschmäcker verschieden sind 😅 ich hab so ein paar Buchbloggerinnen, denen ich irgendwie blind vertraue, weil wir in der Regel einen ähnlichen Geschmack haben und nachdem sie von dem Buch so begeistert waren, musste ich es natürlich auch lesen. Aber nein das Buch hat mir überhaupt nicht gefallen. So wenig Sterne hat auch noch nie ein Buch von mir bekommen 😅 Ich fand es sooo vorhersehbar. Die großen Twists am Ende? Hab ich mir schon direkt am Anfang gedacht (und normalerweise checke ich sowas ja nie, aber das war so offensichtlich) und fand die auch nicht gut?!😅 Das Buch konnte mich generell nicht so richtig fesseln. Das lag auch gar nicht am Schreibstil, weil ich schon fand, dass es sich gut lesen ließ, aber ich fand es einfach nicht spannend und es ist irgendwie nichts passiert😅🙈 Zudem fand ich auch alle Charaktere einfach unsympathisch 🙈 das ist auch in der Regel kein Weltuntergang, aber dadurch dass ich mir schon mehr von der Handlung versprochen hatte, waren mir die Figuren auch einfach komplett egal🙈 Von mir gibts für dieses Buch keine Empfehlung 🙈😬
Ich habe noch viele Fragen 🤨
Schade, dass mich das Buch nicht umgehauen hat, wie eigentlich erwartet. Der Schreibstil war leider nicht meins, auch wenn es eigentlich nicht schlecht geschrieben ist.. es entspricht nur nicht meinem Geschmack. Der Plottwist hmmm. Ich habe es leider vor der Enthüllung noch erraten können. Es waren zu viele offensichtliche Hinweise.. keine Ahnung ob das so gewollt war? Ich habe es lieber, wenn ich erst beim großen Knall komplett überrascht werde. Es gab dann nach diesem Plottwist noch weitere kleinere Überraschungen, was ich schon geil fand, aber leider nicht wirklich zufriedenstellend, weil man noch hier und da offene Fragen hat. Oder ich habe es nicht verstanden? I dont know 😂 Solide 3,5 ⭐️
Kein Highlight aber ein solider kurzweiliger Thriller
Schere Stein Papier ist ein solider Thriller, der sich richtig gut weglesen lässt – bei mir war er an einem Abend durch. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, ohne unnötige Längen, und genau deshalb bleibt man gut am Ball. Besonders gefallen haben mir die verschiedenen Zeitachsen, die nach und nach zusammenlaufen und die Spannung schön aufbauen. Das schottische Setting in einer alten Kapelle sorgt zusätzlich für eine düstere, atmosphärische Stimmung. Der Twist am Ende kam überraschend, war aber gut eingebaut und hat für ein stimmiges Finale gesorgt. Kein absolutes Highlight, aber definitiv ein unterhaltsames Buch für zwischendurch, das Spaß macht und gut unterhält.
Ein guter Thriller. Flüssig geschrieben, spannend mit guten Plottwists. Manche Sachen konnte ich beim Lesen schon vorherahnen, aber das hat mich nicht gestört. Zwischendurch waren mir die Gedanken der Protagonisten ein wenig zu viel und zu langatmig vielleicht auch verwirrend, aber ansonsten wirklich eine lesenswerte Story.
Das hätte ich mir echt sparen können😅
Also für mich war das Buch ein Griff ins Klo. Ich habe es zu Ende gebracht, da mir das Buch von einer Person empfohlen wurde, die ich eigentlich echt gerne mag. Jetzt weiß ich ehrlich nicht mehr, ob ich der Person noch vertrauen kann😂 Den Anfang fand ich noch echt interessant. Ein Ehepaar, dass sich mit der Zeit entfremdet und ein Mann, der keine Gesichter sehen kann. Klang einfach irgendwie interessant. Letztendlich war es mir einfach zu verdreht und es hat mich leider nicht unterhalten können.
Also die ersten ⅔ des Buches habe ich mir nur gedacht ,, okay, den Hype um das Buch versteh ich absolut nicht". Es plätscherte so vor sich hin und kam einfach nicht in die Gänge. Das letzte Drittel des Buches war dann so 🤯😳 Waaaas???? Trotzdem hat es mich persönlich nicht vom Hocker gehauen. Schade hab etwas mehr erwartet. Trotzdem kommt man schnell voran , es ist gut geschrieben und lässt sich leicht lesen. Und mein innerer Monk hat fragen! 😅

„Nicht jede Geschichte ist so, wie sie erzählt wird – manchmal liegt die Wahrheit zwischen den Zeilen.“
„Stein, Schere, Papier“ von Alice Feeney war für mich ein spannender, aber nicht durchgehend fesselnder Psychothriller. Die Grundidee hat mich sofort angesprochen: ein Ehepaar, ein abgelegenes Setting und diese unterschwellige Spannung, dass zwischen den beiden etwas ganz und gar nicht stimmt. Genau mein Ding. Und auch der Schreibstil sowie die wechselnden Perspektiven haben für eine interessante Dynamik gesorgt. Trotzdem hatte ich beim Lesen immer wieder Momente, in denen ich raus war. Einige Passagen wirkten verwirrend und haben meinen Lesefluss eher gestört als die Spannung erhöht. Ich wollte unbedingt wissen, was dahintersteckt – aber der Weg dorthin hat sich stellenweise etwas gezogen. Und dann kam das Ende… Unerwartet, clever und definitiv ein typischer „Aha“-Moment, der nochmal einiges rausgerissen hat. Insgesamt ein solides Buch mit einer starken Idee und einem guten Twist, das mich aber emotional nicht komplett packen konnte. Für mich: ⭐️⭐️⭐️ ☆ ☆ (3/5)

Starker Auftakt, schwache Auflösung
Ich hab die erste Hälfte dieses Buches wirklich inhaliert. Es hat mich direkt gepackt, vor allem durch diese intensive Darstellung einer Ehe, die langsam auseinanderbricht. Dieses leise Auseinanderleben, gemischt mit der Frage, ob da vielleicht doch noch ein Zurück möglich ist, hat mich gepackt. Was für mich besonders gut funktioniert hat, war die Erzählweise. Die Geschichte entfaltet sich u.a. über Briefe hinweg, über mehrere Jahre, mit wechselnden Perspektiven. Das gibt dem Ganzen eine Dynamik, die sich einfach anders anfühlt als klassische Thriller-Strukturen. Dazu kommt dieser unterschwellige Mystery-Aspekt, der sich Stück für Stück aufbaut. Auch thematisch mochte ich die Mischung total. Die Liebe zu Büchern und zur Schriftstellerei zieht sich durch, genauso wie diese kleinen, ruhigen Momente rund um Haustiere, die dem Ganzen etwas sehr Persönliches geben. Und dann war da noch die Gesichtsblindheit des Mannes, die am Anfang super präsent ist und bei mir direkt Erwartungen geweckt hat… die sich im Verlauf dann aber nicht so ganz erfüllt haben, weil das Thema irgendwann fast verschwindet und erst am Ende wieder relevant wird. Und genau da liegt für mich auch der Knackpunkt: Die Auflösung. Der Spannungsbogen in der ersten Hälfte ist wirklich stark, ich wollte unbedingt wissen, worauf das alles hinausläuft. Aber als es dann Richtung Ende ging, hat mich die Story ein bisschen verloren. Vieles wird als krasser Plottwist gehandelt, aber bei mir hat er nicht so gezündet. Ich hatte irgendwie eine andere Richtung im Kopf und fand die tatsächliche Auflösung dann fast ein bisschen… unspektakulär im Vergleich zu dem starken Aufbau davor. Insgesamt ist es definitiv kein schlechtes Buch und vor allem mal etwas anderes, gerade durch die Erzählweise. Aber am Ende bleibt bei mir eher eine milde Begeisterung, weil die zweite Hälfte für mich nicht ganz mit der ersten mithalten konnte.
Hat Spaß gemacht, auch wenn die Auflösung etwas an den Haaren herbeigezogen gewirkt hat
Der Schreibstil von Alice Feeney ist wirklich so super! Das Buch hat mir durchgehend Spaß gemacht. Gegen Ende wurde es dann etwas wirr, die Auflösung hat eeeeetwas wie an den Haaren herbeigezogen gewirkt, aber was solls.
Großartiges Buch! Amelia, die im Tierheim arbeitet und ihr Ehemann Adam, der ein Drehbuchautor ist, gewinnen einen Kurztrip nach Schottland und erhoffen sich, ihre Ehe wieder kitten zu können, in der es ziemlich kriselt. Und schon auf dem Weg dahin, ist man sich uneinig ob es einen Sinn macht. Und als sie dann dort sind, geschehen seltsame Dinge, die nur Einer von beiden überleben wird. Geschrieben ist es aus 2 Perspektiven, der von Amelia und der von Adam. Zusätzlich bekommt man Briefe zu lesen, die jeweils am Hochzeitstag, für Adam, geschrieben wurden, die er nie zu lesen bekommen hat. Und ich wäre im Leben nicht darauf gekommen, was es mit den Briefen auf sich hat. Und was da alles zum Vorschein kommt. Wer Bücher von Freida McFadden mag, wird dieses auch mögen.
Warum liest man nicht mehr von dem Buch?
Ich bin Thriller- Neuling, daher kam diese Novelle gerade recht. Ich habe extra langsam gelesen und alles in mich aufgesogen. Das Buch war fantastisch. Das Ende habe ich nicht erahnen können - das hat mich absolut staunen lassen. Auf jeden Fall sollten man mal in das Genre schnuppern und diese Novelle lesen. An das Buch werde ich noch länger denken und gerne nochmal meine Markierungen nachlesen!
Wirklich guter Thriller mit mehreren Plots
Das Buch lag schon länger auf meiner TBR und ich bin durch Booktok wieder darauf gestoßen.. Worum geht’s? Adam Wright ist Drehbuchautor, ein Workaholic. Und er ist gesichtsblind, kann weder Freunde noch Familie erkennen. Nicht einmal seine eigene Frau. Amelia Wright ist Einzelgängerin. Sie arbeitet mit ausgesetzten Tieren und fühlt sich von ihrem Mann nicht wahrgenommen. Hat ihre Ehe überhaupt noch einen Sinn? Jedes Jahr an ihrem Hochzeitstag schreibt seine Frau Adam einen Brief. Und behält ihn für sich. Bis zu diesem Jahr … Als das Paar einen Wochenendtrip in eine zum Ferienhaus umgebaute Kapelle in den schottischen Highlands gewinnt, ist beiden bewusst, dass es die letzte Chance sein könnte, ihre Ehe zu retten. Doch sie haben die Reise nicht zufällig gewonnen. Einer von ihnen lügt. Und diese Lüge ist tödlich … Die Geschichte war durchweg spannend erzählt, der Schreibstil gefiel mir, auch wenn ich zwischendurch mal kurz irritiert war 🙈.. aber positiv.. Ein guter Thriller mit Wendungen , die man nicht erwartet hat 👍🏼 Story 4/5⭐️ Protas 4/5⭐️ Thrill 4/5 😱
Was für Wendungen 🙈
Ich habe das Buch gehört und ich hatte so Spaß mit dem Buch Man erfährt hier die Sicht aus 4 Protagonisten (sozusagen) im laufe der Geschichte erfährt man wer 3 und 4 ist und die Erkenntnisse sind definitiv interessant Eine Sicht ist aus der Vergangenheit die sich der Gegenwart näher und 3 aus der Gegenwart. Das macht das ganze so ungemein spannend und man kommt daher langsam aber sicher auf die Lösung Ich fand es klasse
Adam ist ein Drehbuchautor und viel beschäftigt. Mit seiner Ehefrau Amelia reisen sie in die Highlands, um ihre kriselnde Ehe zu retten. Die Reise haben sie gewonnen, doch schnell wird klar, dass dieser Gewinn kein Zufall war und jemand ein perfides Spiel mit ihnen treibt. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Adam und Amelia erzählt. Ergänzt wird dies durch Briefe, die Amelia ihrem Mann zum Hochzeitstag schreibt, diese aber eigentlich nie abschickt. Adam kann aufgrund seiner Gesichtsblindheit nicht einmal sein eigenes Gesicht im Spiegel erkennen. Amelia fühlt sich von ihm ignoriert. Im Laufe des Wochenendes kommt ans Licht, dass beide einander Dinge verheimlichen und gegenseitige Motive und Identitäten weitaus düsterer sind, als es zunächst scheint. SPOILER Die Jubiläumsbriefe, die im Buch eine zentrale Rolle spielen, stammen nicht von Amelia, sondern von Adams Ex-Frau Robin. Die wahre Wendung der Geschichte ist, dass Amelia ursprünglich eine Freundin von Robin war, bis sie diese eiskalt imitierte, um Adams Leben und letztlich ihn selbst für sich zu gewinnen. Die Wendung fand ich sehr gut gelungen! Ich habe dann nochmal alle Briefe an Adam reflektiert und mit der heutigen Robin verglichen. Zwar war der Austausch von Amalia dann wieder zu Robin ganz schön schnell und nicht wirklich realistisch aber nun gut
Das war ein richtig guter Thriller
Ein Ehepaar gewinnt einen Aufenthalt in einer abgelegenen ehemaligen Kapelle in den schottischen Highlands. Eigentlich soll der Kurztrip ihrer angeschlagenen Ehe guttun. Doch schon die Anreise durch einen Schneesturm ist nicht zu einfach und ebenso nicht ihr Aufenthalt. Schnell wird klar, dass in dieser Ehe mehr verborgen liegt, als man zunächst ahnt. Ich mochte die Story sehr und fand sie durchweg spannend. Die Neugier blieb konstant, weil immer wieder neue Fragen aufgeworfen wurden. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Amelia und Adam in der Gegenwart. Dazwischen gibt es Rückblenden in Form von Briefen, die jedes Jahr zum Hochzeitstag von ihr geschrieben, aber ihm nie gegeben wurden. Das hat mir besonders gut gefallen, weil es gleichzeitig die Spannung gehoben hat und nochmal viele Fragen aufwarf. Die Kapitel sind kurz, wodurch man schnell durch das Buch kommt und kaum merkt, wie die Seiten verfliegen. Die Story fand ich toll und der Twist hat mir sehr gefallen. Ich musste kurz innehalten, hab nachgedacht und mir dann nur gedacht: Oh man, ja!😄 Auch die letzten Kapitel bilden für mich einen gelungenen Abschluss. Insgesamt war es ein richtig guter Thriller zum wegsnacken, der mich bestens unterhalten und mir viel Freude gemacht hat.

Richtig gut
"Mein Mann erkennt mein Gesicht nicht." Adam, verheiratet mit Amelia, ist gesichtsblind. Ihre Ehe läuft nicht gut und sie unternehmen einen letzten Versuch sie bei einem Urlaub in Schottland zu retten. Adam ist Drehbuchautor und arbeitet zu viel. Die beiden fühlen sich entfremdet. In einer umgebauten Kapelle passieren dann aber Dinge mit denen beide nicht rechnen. Welcher der beiden hat die falschen Absichten? Das Buch wird im englischsprachigen Raum für seinen Plot Twist gehypt, deshalb wollte ich wissen, ob der wirklich so gut ist. Ich hab ca. 20% lesen müssen, bis ich in der Story drin war, aber dann fand ich es richtig gut. Dann hat man den Aufbau des Buchs verstanden. Und der Plot Twist ist tatsächlich richtig gut, kam für mich unerwartet! Insgesamt kein Highlight, aber ein sehr guter Thriller und lesenswert.

Wirklich sehr spannende Story, die mich am Ende auch nochmal richtig überrascht hat. Die unterschiedlichen Perspektiven aus denen erzählt wird, haben mich wirklich hinters Licht geführt. Richtig gut erzählt und spannend aufbereitet. Zwischendurch hatte ich kurz Probleme mich zu orientieren, aber kam dann schnell wieder rein.
Adam Wright ist Drehbuchautor, ein Workaholic. Und er ist gesichtsblind, kann weder Freunde noch Familie erkennen. Nicht einmal seine eigene Frau. Amelia Wright ist Einzelgängerin. Sie arbeitet mit ausgesetzten Tieren und fühlt sich von ihrem Mann nicht wahrgenommen. Hat ihre Ehe überhaupt noch einen Sinn? Jedes Jahr an ihrem Hochzeitstag schreibt seine Frau Adam einen Brief. Und behält ihn für sich. Bis zu diesem Jahr … Als das Paar einen Wochenendtrip in eine zum Ferienhaus umgebaute Kapelle in den schottischen Highlands gewinnt, ist beiden bewusst, dass es die letzte Chance sein könnte, ihre Ehe zu retten. Doch sie haben die Reise nicht zufällig gewonnen. Einer von ihnen lügt. Und diese Lüge ist tödlich … Ein gut gemachter Thriller für zwischendurch.

Schere, Stein, Papier“ von Alice Feeney ist ein guter, spannender Thriller. Der Schreibstil war jedoch manchmal nicht ganz meins – Geschmackssache –, und besonders die drei Protagonisten konnte ich nicht so richtig mögen, was es mir schwer machte, voll bei der Geschichte zu bleiben. Trotzdem ein solides Buch, das sich lohnt, wenn man mit den Figuren zurechtkommt.

Wie gut kennst du deine Frau wirklich?
Die Ehe von Amelia und Adam Wright steht kurz vor dem Aus. Während Amelia sich sozial engagiert und ihre Berufung in der Rettung ausgesetzte Tiere gefunden hat, lebt Adam als erfolgreicher Drehbuchautor ein eher zurückgezogenes, isoliertes Leben und träumt insgeheim davon eines Tages sein eigenes Buch zu veröffentlichen. Beide wollen ihre Beziehung bei einem gewonnenen Wochenendtrip nach Schottland nochmal genau unter die Lupe nehmen und dann eine Entscheidung über deren Schicksal fällen. Mindestens einer von beiden lügt und wird von dem Ausflug nicht zurückkehren. Im Laufe des Buches lernen wir immer mehr Details darüber, was in der maroden Ehe im Argen liegt. So war Adam beispielsweise schon einmal verheiratet und hängt insgeheim noch an seiner Exfrau, mit der Treue nehmen es beide auch nicht so ernst und Amelia belügt und kontrolliert Adam aus Eifersucht pausenlos. Dagegen stehen die liebevollen Briefe, die jedes Jahr zum Hochzeitstag geschrieben, aber nie an Adam weitergegeben werden, im krassen Kontrast. Je länger man die beiden begleitet, desto mehr Geheimnisse und Abgründe tun sich auf. Die Geschichte spielt abwechselnd in der Gegenwart aus der ich-Perspektive von Amelia und Adam und wird bloß durch die Briefe aus der Vergangenheit von Adams Ehefrau an ihn unterbrochen. Die Briefe erscheinen chronologisch und fassen das vergangene Ehejahr zusammen. Durch die Briefe bekommen wir einen guten Überblick über die Veränderungen, welche die Ehe über die Jahre durchlaufen hat. Leider nehmen diese Rückblicke aber auch etwas Tempo aus der Haupthandlung, da sie meistens nach einem richtigen Cliffhanger kommen. Das Setting beschränkt sich fast ausschließlich auf die abgelegene Kapelle in Schottland, der eine gruselige Atmosphäre innewohnt. Gerade der Minimalismus an Handlungsort und Charakteren baut eine bedrückende, unangenehme Stimmung auf, welche das Leseerlebnis noch besser macht. Dies war mein erstes (aber definitiv nicht mein letztes) Buch von Alice Feeney und ich bin wirklich überzeugt. Leider kann ich nicht zu sehr ins Detail gehen, da ich sonst Gefahr laufe den Plottwist zu verraten, den jeder einfach selber gehört/gelesen haben muss. Gelesen wird das Hörbuch von Vanida Karun und Oliver Erwin Schönfeld, die eine sehr atmosphärische Stimmung erschaffen haben.
Toller Thriller!
Eine zerrüttete Ehe Eine alte verlassene Kapelle in Schottland Schere, Stein, Papier... Mich hat dieses Buch definitiv überzeugen können. Der Schreibstil ist einfach und flüssig lesbar. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen - da viele Kapitel mit kleinen Cliffhangers endeten wollte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich fand die Geschichte wirklich interessant und gut durchdacht. Mit vielen Twists hatte ich nicht gerechnet. Lesenswert!
Leider kein Lesefluss – Abgebrochen auf Seite 80.
Hmm, schade! Es konnte mich leider überhaupt nicht abholen. Ich habe das Buch nach etwa 80 Seiten abgebrochen, weil ich einfach keinen richtigen Zugang zur Geschichte gefunden habe. Über mehrere Tage hinweg kam ich nie wirklich in einen Lesefluss – nach 20 Seiten musste ich es jedes Mal wieder weglegen. Dabei hatte die Story für mich eigentlich Potenzial, was es umso schade macht. Was mich am meisten gestört hat, war der Schreibstil, der sich für mich ziemlich anstrengend angefühlt hat. Vor allem die Briefe der Protagonistin haben mich immer wieder aus dem eigentlichen Geschehen herausgerissen und die Spannung eher unterbrochen als verstärkt. Für mich leider gar nichts – auch wenn ich sehe, dass die Grundidee durchaus interessant sein könnte.
Ruhiger Thriller mit Plottwist der zu überraschen weiß
Das Buch steigt direkt in die Geschichte ein und wir lernen Adam und seine Frau Amelia kennen, deren Ehe auf der Kippe steht. Als letzter Rettungsversuch soll ein Wochendtrip nach Schottland das Runder rum reißen. Adam ist erfolgreicher Autor, Workaholic und Gesichtsblind, seine Frau hingegen arbeitet im Tierschutz. Wirklich sympathisch ist irgendwie keiner der Beiden, was hier aber definitiv zur Story beiträgt. Diese wird uns aus beiden Perspektiven, sowie Biefen erzählt, die Amelia Adam zu jedem Hochzeitstag schreibt ohne das er davon weiß. Die leicht gruselige Atmosphäre des Anwesends wo es die beiden hinverschlägt tut ihr übriges. Zum Ende hin folgt der ein oder andere Plotttwist, von denen ich einen Teil vermutet habe, einer hat mich aber wirklich so überrascht, dass ich im Hörbuch nochmal zurück gespult hab ob ich es wirklich richtig mitbekommen hab. Zwischendurch waren mir die Gedankengänge insbesondere Amelias aber doch ein wenig zu ausschweifend. Wer insbesondere eher Psychothriller mag, deren Spannung sich langsam bis zum großen Knall aufbaut wird hier definitiv gefallen dran finden. Freunde von blutigen Thrillern werden hier eher nicht glücklich.
Klare Empfehlung
Dieses Buch ist ein richtig starker Thriller. Von Anfang an spannend, mit einer düsteren Atmosphäre, die einen sofort reinzieht. Alice Feeney versteht es einfach, Spannung aufzubauen, ohne dass es künstlich wirkt. Der Plottwist ist das absolute Highlight – komplett unerwartet und genau so, dass man danach erst mal kurz das Buch anstarrt und denkt: Okay… damit habe ich nicht gerechnet. 😳 Gestern Nachmittag angefangen, heute nach der Arbeit schon durch. Genau das sagt eigentlich alles. Fazit: Spannend, clever konstruiert und mit einem richtig starken Twist. Ein echter Pageturner, der Lust auf mehr macht – und dieses kleine Lese-Loch hinterlässt, wenn man fertig ist. Klare Leseempfehlung.

Spannung pur ⚡️
Spannender Thriller mit einem wirklich guten Plot Twist, den ich überhaupt nicht kommen sehen habe. Der Schreibstil war einfach und angenehm, sodass man der Geschichte super folgen konnte. Auch die verschiedenen Perspektiven auf die langsam scheiternde Ehe waren interessant und gut umgesetzt. Für 5 Sterne hat noch etwas gefehlt, trotzdem ein wirklich gutes Buch, das ich definitiv empfehlen kann.























































