Rehragout-Rendezvous
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Description
»Was gibt’s zum Essen?«
»Nix. Die Oma kocht nicht mehr.«
Zefix! Was ist denn in die Eberhofer-Weiber gefahren? Die Oma beschließt nach gefühlten 2.000 Kuchen und noch mehr Schweinsbraten, Semmelknödeln und Kraut, sich der häuslichen Pflichten zu entledigen − und fortan zu chillen. Ausgerechnet an Weihnachten! Und seit die Susi ihre Karriere als stellvertretende Bürgermeisterin verfolgt, fühlt sich der Sex mit ihr im schicken Neubau für den Franz an, als hätten sie ihn gratis zu den Esszimmermöbeln dazubekommen. Zu allem Übel wird noch der Steckenbiller Lenz vermisst. Der Franz soll gefälligst eine Vermisstenanzeige aufgeben, die Mooshammer Liesl befürchtet das Schlimmste. Nur: Eine Leiche ist weit und breit nicht in Sicht.
Der elfte Fall stellt den Eberhofer vor schier unlösbare Aufgaben.
»Falk ist Kult, und die Verfilmungen sind es auch, weit über die Weisswurstlinie hinaus.« Die Weltwoche
»Rita Falk rockt die (deutsche) Kriminalliteratur wie kaum jemand sonst. Ihre Romane machen einfach nur Spaß, Spaß, Spaß!« Susann Fleischer, literaturmarkt.info
Alle Bände der ›Eberhofer-Reihe‹:
Band 1: Winterkartoffelknödel
Band 2: Dampfnudelblues
Band 3: Schweinskopf al dente
Band 4: Grießnockerlaffäre
Band 5: Sauerkrautkoma
Band 6: Zwetschgendatschikomplott
Band 7: Leberkäsjunkie
Band 8: Weißwurstconnection
Band 9: Kaiserschmarrndrama
Band 10: Guglhupfgeschwader
Band 11: Rehragout-Rendezvous
Band 12: Steckerlfischfiasko
Book Information
Author Description
Rita Falk wurde 1964 in Oberammergau geboren. Ihrer bayrischen Heimat ist sie bis heute treu geblieben. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ›Hannes‹ und ›Funkenflieger‹ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Bayerns hinaus. 2023 erhielt Rita Falk den Bayerischen Verdienstorden für das »augenzwinkernde und gleichzeitig liebevolle Porträt ihrer bayerischen Heimat« in den beliebten Eberhofer-Krimis.
Posts
🦌 Rehragoutrendezvous von Rita Falk 🥘 ⭐️ 12/2026 Jetzt ist es tatsächlich passiert und ich bin genauso erstaunt darüber - für den 11. Band der Reihe rund um den Eberhofer Franz und Konsorten gibt es dieses Mal leider nur 4 Sterne und damit zum ersten Mal nicht die volle Punktzahl 😔 Ich muss sagen, ich hatte beim Lesen nicht den gleichen Spaß wie sonst, mir hat der leichte Humor gefehlt und das Buch ließ sich etwas schwerer lesen als seine Vorgänger. Nun habe ich das Schlusswort von Frau Falk gelesen und da hatte ich dann meine Erklärung warum das so war 😟 Dieses Mal hat mir leider auch das Ende nicht so gefallen, ich darf es aber leider nicht verraten weil ich nicht spoilern möchte 😫 Und die liebe Susimaus hat mich in diesem Teil furchtbar genervt und meine Lieblingsoma war auch komisch drauf 🥺 Alles in allem aber immernoch 4 Sterne ⭐️ weil ich die Reihe nach wie vor sehr liebe und auch auf den nächsten Band gespannt bin 💚

Dramatisches Szenen im Hause eberhofer, und einen Toten gibt es natürlich auch.
So, meine Lieben… 😢 das ist nun der vorletzte Fall vom Franz Eberhofer, und ich muss euch ehrlich sagen – es tut jetzt schon ein klein bisschen weh. 💔 Denn irgendwie ist mir der Franzl im Laufe der Jahre einfach ans Herz gewachsen. Am Anfang, beim ersten Band, hatte ich ja so meine kleinen Probleme mit der Schreibweise von Rita Falk – dieses bayerische, leicht grantige, aber urkomische Gerede 😅. Doch jetzt, im elften Band, bin ich voll drin – so richtig daheim in Niederkaltenkirchen! Und trotzdem… der Gedanke, dass das bald ein Ende nimmt, drückt ein bisschen aufs Herz. 🥹 Was mich diesmal besonders berührt hat, war die Widmung. 💔 Rita Falk hat den Band ihrem Mann gewidmet, den sie leider in der Zeit verloren hat – und das war für mich echt ein emotionaler Hammer. Da musste ich erstmal tief durchatmen. 💭 Aber kommen wir mal zum Buch selbst, gell? 😉 Der Franz hat natürlich wieder einen echten Fall am Hals – und nicht nur den Kriminalfall! Nein, die Susi macht ihm Stress, und dann auch noch die Oma! 🙈 Also ehrlich, schlimmer kann’s doch gar nimmer werden, oder? Im Dorf wird nämlich der Lenz vermisst – ein Bauer mit ordentlich Grundbesitz. Und plötzlich wird aus seinem Ackerland Bauland, was natürlich wieder die wildesten Gerüchte auf den Plan ruft. 💸💬 Und dann kommt der Schock: Die Oma weigert sich auf einmal, für jemanden zu kochen! 😱 Das ist natürlich für den Franz, seinen Bruder und den Papa der absolute Super-GAU! Und was sich dann in der Familie so abspielt, um ja nicht zu verhungern, das war einfach der Hammer! 🤣 Ich hab echt Tränen gelacht – ehrlich jetzt! 😂 Ich konnte mir diese Hilflosigkeit vom Franzl, seinem Bruder und dem Vater so bildlich vorstellen, dass ich kaum weiterlesen konnte vor Lachen. Und trotzdem… irgendwo versteh ich die Oma total. Sie hat sich ihr Leben lang aufgeopfert, gekocht, gemacht und getan – und jetzt sagt sie halt mal: „So, jetzt bin i dran!“ 👵💪 Und ganz ehrlich – recht hat’s! Oder was meint ihr? Und die Susi… ach ja, die Susi! 😏 Was die da wieder anstellt, war ja nun wirklich nicht vorhersehbar – aber das Ganze hat so eine gewisse Würze reingebracht. Und ganz ehrlich: Sie zeigt uns, dass Frauen in führenden Positionen gar nicht mal die schlechteste Wahl sind! 💁♀️✨ Der Kriminalfall selbst wird natürlich – wie sollte es anders sein – wieder vom Franz aufgeklärt. Mit seiner ganz eigenen Art, versteht sich. Und natürlich bekommt er dabei tatkräftige Unterstützung – ihr wisst ja alle, von wem ich rede 😉 Und jetzt… tja, jetzt kommt langsam der Moment, wo ich mich mit einem schweren Herzen dem letzten Band widmen muss. 💧 Aber – und das ist die gute Nachricht 🎉 – ich hab gerade gesehen, dass mittlerweile schon der 13. Band erschienen ist! Somit hab ich also noch zwei Bände vor mir – und das freut mich natürlich riesig! 🥰 Auch wenn da trotzdem schon eine kleine Abschiedsträne in meinem Auge glitzert… 😢✨ --- 💬 Fazit: Einmal mehr typisch Eberhofer – urkomisch, chaotisch, liebenswert und mit einem Hauch Wehmut. Ein Buch, das nicht nur den Bauch vor Lachen, sondern auch das Herz ein bisschen wärmt. ❤️ ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ / 5
Franz Eberhofers elfter Fall Mal wieder sehr witzig von Christian Tramitz vertont 😂
Ja, 'zefix! Was ist denn mit den Eberhofer-Weibern los? Die Oma beschließt nach ca. 2.000 Kuchen und noch viel mehr Schweinsbraten, Semmelknödeln und Kraut, sich der häuslichen Pflichten für immer zu entledigen und nur noch zu chillen. Ausgerechnet an Weihnachten! Und die Susi verfolgt ausschließlich ihre Karriere als stellvertretende Bürgermeisterin. Und dann wird der Franz direkt nach der Christmette von der Mooshammer Liesl abgefangen. Der Steckenbiller Lenz ist verschwunden. Der Franz soll jetzt gefälligst eine Vermisstenanzeige aufnehmen. Und zwar sofort. Sie befürchtet nämlich das Schlimmste! Nur: Eine Leiche ist weit und breit nicht in Sicht...
Großartig!
Die Oma geht in Rente und ein Niederkaltenkirchener wird vermisst Es ist Weihnachten und bei den Eberhofers ist alles in bester Ordnung. Aber nur bis zum nächsten Morgen, denn da ist immer noch alles unordentlich und die Oma nirgends zu finden. Denn die möchte, dass die Familie sich endlich darauf einstellt, dass sie vielleicht auch irgendwann einmal nicht mehr ist und schon mal dafür übt. Außerdem genießt sie es, endlich nicht mehr für alles zuständig zu sein und den ganzen Tag im Bett liegen oder bei der Mooshammer Liesl sein zu können. Ihre Familienmitglieder können es aber nicht fassen, einzig der Franz kann Verständnis für die Oma aufbringen. Aber das ist natürlich nicht genug, denn zusätzlich nervt die Mooshammerin ständig damit herum, dass der Steckenbiller Lenz ihr heuer gar nicht das alljährliche Reh vorbeigebracht hat und sein Sohn mit dem Mercedes von ihm herumfährt, was er sonst nie durfte. Also soll der Franz nach dem Lenz suchen. Das erfährt auch der Birkenberger Rudi und steht sofort parat, um den Franz zu unterstützen. So beginnen langsam die Ermittlungen, während die Susi auch noch stellvertretende Bürgermeisterin wird und sich damit nicht nur Freunde macht. Der Franz muss sich wohl auf turbulente Zeiten gefasst machen... Rita Falk hat in diesem elften Band der Reihe rund um den Eberhofer Franz vorallem das alltägliche Leben der Familie in den Vordergrund gestellt, während der Vermisstenfall erst im zweiten Drittel eine wichtigere Rolle in der Handlung einnimmt. Nichtsdestotrotz fehlt es auch ohne einen sofortigen Mordfall nicht an humorvollen Dialogen zwischen dem Franz, seinen Familienmitgliedern und dem Rudi. Da die Handlung schnell voranschreitet und nur durch Absätze getrennt, immer wieder neue Situationen beginnen, bleibt es durchgehend interessant und auch ohne Kriminalfall ist die Geschichte bereits fesselnd und sehr unterhaltsam. Bisher habe ich alle Bücher der Reihe bis zum Band elf gelesen und war durchgehend begeistert. Denn Rita Falk hat eine ganz besondere Art zu erzählen und ich hatte von der ersten bis zur letzten Seite jede Szene vor Augen, was mich wunderbar unterhalten hat. Da ich sofort nach dem Beenden des Buches den Film angesehen habe, muss ich sagen, dass auch diesmal das Buch wieder um Welten besser war als der Film, denn obwohl wo mancher lustiger Dialog auch in der Verfilmung vorkommt, ist diese nie so lustig wie das Buch.

🎄 Rehragout-Rendezvous – Chaos statt Weihnachtsfrieden 🎄
Es war wieder herrlich, nach Niederkaltenkirchen zurückzukehren 🥰 Eigentlich sollte die Weihnachtszeit ja ruhig, besinnlich und friedlich sein … eigentlich. Aber in diesem kleinen Kaff ist wie immer nichts normal 😅 Ein ziemliches Durcheinander nimmt seinen Lauf: Die Oma streikt komplett, der Bürgermeister hatte einen Unfall, ein Virus geht um, wodurch Leopold kurzzeitig von seiner Familie getrennt wird – und als wäre das alles noch nicht genug, taucht auch noch die Mooshammer Liesl mit einer Vermisstenanzeige auf 🙈 Und natürlich wäre es kein echter Eberhofer-Krimi, wenn der Rudi nicht auch noch seine ganz eigenen Zickereien hätte 😅 Wie gewohnt ist das Buch sehr unterhaltsam, humorvoll und typisch Rita Falk – man fühlt sich sofort wieder zuhause in Niederkaltenkirchen 🥰 Allerdings hat mir dieses Mal irgendetwas gefehlt. Ich kann es gar nicht genau festmachen, aber der Funke wollte nicht ganz so überspringen wie bei anderen Teilen der Reihe. Deshalb gibt es von mir 3,5 von 5 Sternen – denn nicht jeder Eberhofer kann eine glatte 5 sein 😁 📖 Viel Spaß beim Lesen 🥰

Tatsächlich liebe ich bisher alle Teile der Provinz-Krimi-Reihe. Leider hat mich dieser Teil nicht wirklich abgeholt. Es ist mir unglaublich schwer gefallen in die Story rein zu kommen und bei der Sache zu bleiben. Erst gegen Ende ist mir dies gelungen. Schade. 3 Sterne gebe ich aber sehr gerne, da der Roman trotz, dass ich nicht richtig mit ihm warm geworden bin, sehr solide gut ist und die meisten Chataktere so charmant wie immer.
Wieder ein Eberhofer nach Maß (oder doch eher Mass)? Diesmal ist der Fall besonders knifflig, aber irgendwie scheint der Eberhofer kein Interesse an dem Fall zu haben, da lange Zeit kein Toter zu finden ist. Auch muss er damit klar kommen, dass seine Susi die Karriereleiter hoch klettert und parallel dazu ihm der Rudi vorschreibt, wie er seinen Job zu machen hat. Somit an allen Ecken zu tun für den Franz und keine Entspannung für ihn in Sicht. Und zu allem Überfluss stellt die Oma auch noch ihre Arbeiten komplett ein. Wie soll der Franz da noch zu Kräften kommen, wenn es daheim nichts leckeres mehr zu Essen gibt? Wieder ein guter, spannender Eberhofer-Krimi. Nix hochtrabendes, einfach gute Unterhaltung mit bayerischem Einschlag. Wer die 10 Teile vorher mochte, wird auch mit diesem Band seine Freude haben. Die Figuren entwickeln sich weiter, das ganze Niederkaltenkirchener Umfeld wächst und wächst und erhält weitere Nuancen dazu. Nachdem ich anfangs dieser Reihe skeptisch gegenüber stand, bin ich doch ein Fan geworden und freue mich darauf, die Filme dazu kennen zu lernen.
Die Eberhofers, die Spezln und die Niederkaltenkirchner sind wie immer total sympathisch und bisweilen skurril dargestellt. Alte Bekannte, die man gerne mal wieder trifft, um dann hinterher den Kopf zu schütteln. Und um den Mordfall geht's eigentlich gar nicht. Ein Softboiled Krimi halt. Für Bayern sehr amüsant.
Wenn ich richtig gezählt habe Band 11 der Kultreihe
Band 11 soeben beendet! Highlights: 🦌 die Oma streikt! 😨 werden die Eberhofers jetzt verhungern? 🦌 die Susi wird temporär zur Frau Bürgermeisterin 🏅 🦌 der Simmerl & die Gisela bekommen eine Schwiegertochter in spe, mit der sie ganz und gar nicht zurecht kommen Aja - und einen Mord rund um Erbe, Grundstücke und Zweitfamilien in Afrika gibts nebenbei auch noch, der geklärt werden will! 🧐
Rehragout Rendezvous hat mich vom Anfang bis zum Ende sehr gut unterhalten. Wobei diesmal der Fokus eher auf Franz Familie liegt anstatt auf dem Fall. Die Story ist gut durchdacht und mit viel Humor umgesetzt. Ein verschwundener Bewohner aus Niederkaltenkirchen hält die Bewohner auf Trab. Währenddessen hat Franz Familienprobleme, die er versucht in den Griff zu bekommen. Es ist sehr unterhaltsam , trotzdem hätte ich mich gefreut, wenn der Fall mehr im Mittelpunkt gestanden hätte. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und ich liebe die Stimme von Christian Tramitz. Er passt einfach 100 Prozent zur Rolle vom Franz und haucht ihm so Leben ein. Es wird auf der Sicht vom Franz berichtet, sodass man einen hervorragenden Überblick über die Geschehnisse bekommt. Die Protagonisten hat man in den vorherigen Bänden schon sehr gut kennengelernt und es macht jedes mal sehr viel Spaß wieder neues von ihnen zu erfahren. Es ist ein bisschen, wie nach Hause zu Freunden zu kommen. Das Cover passt zu den anderen in der Reihe und auch der Titel passt zum Inhalt. Es gefällt mir gut und ist sehr farbenfroh. Fazit: Rehragout Rendezvous ist der elfte Fall vom Eberhofer und man bekommt einen sehr guten Einblick in das Familienleben, doch für meinen Geschmack ist der Kriminalfall leider etwas zur Nebensache geworden. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten und ich freue mich schon auf den nächsten Band.
Danke nein
Normalerweise liebe ich Franz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen, aber diesen Fall musste ich abbrechen. Es war als wären alle guten charakterlichen Entwicklungen zurückgesetzt worden. Franz strotzte vor toxischer Männlichkeit, wie er sich Susi und der Oma gegenüber benahm war für mich schwer ertragbar. Plus der Fall an sich war so zurückgenommen und Franzl hatte so null Bock überhaupt zu ermitteln und hat sich unglaublich dumm angestellt.
Toller Eberhofer
Der Teil hat mir wieder richtig gut gefallen. Die zwischenmenschlichen Beziehungen kamen toll rüber, der Fall ist in dem Band eher nebensächlich und das fand ich toll. Mit dem Ende habe ich dann null gerechnet, was mich auch verwundert hat, denn sonst weiß ich eigentlich bei den Bücher immer wer der Mörder ist. Deshalb 4 Sterne
Man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist
In gewohnter bayrischer Manier plätschert das Familien- und Dorfleben von Eberhofer und Niederkaltenkirchen so vor sich hin. Viele Charaktere machen allerdings einen immer mehr überspitzten Eindruck. Was in den vorherigen Büchern noch skurril und schrullig wirkte, ist jetzt überzogen. Plötzlich erscheinen lieb gewonnene Figuren fast nicht mehr sympathisch. Erst ab Mitte des Buches kommt der Kriminalfall auf. Im Mittelpunkt steht er jedoch nie. Das war zwar in den vergangenen Büchern auch nie 100%ig der Fall, aber trotzdem mehr präsent. Franz ist fauler denn je und mag kaum ermitteln. Dafür hat man das Gefühl, dass Rudi die ganze Ermittlungsarbeit übernimmt und trotzdem runter geputzt wird. Es gab zwar einige typische Eberhofer-Lachmomente, aber dies ist leider das schwächste Buch der Reihe...
Wieder mal ein sehr guter Band der tollen Eberhofer-Reihe, der mich oft zum Schmunzeln oder gar laut Loslachen gebracht hat. Beim Franz brennts gewaltig. Die Oma streikt im Haushalt, die Susi bekommt berufliche Höhenflüge und verändert sich drastisch, der Leopold versinkt wieder mal im Selbstmitleid, der Simmerlsche Hausfrieden hängt erneut schief und einen Fall gibt’s auch noch zu lösen. Ein Mordstress, wie der Franz sagen würde. Absolutes Lesevergnügen.
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»Was gibt’s zum Essen?«
»Nix. Die Oma kocht nicht mehr.«
Zefix! Was ist denn in die Eberhofer-Weiber gefahren? Die Oma beschließt nach gefühlten 2.000 Kuchen und noch mehr Schweinsbraten, Semmelknödeln und Kraut, sich der häuslichen Pflichten zu entledigen − und fortan zu chillen. Ausgerechnet an Weihnachten! Und seit die Susi ihre Karriere als stellvertretende Bürgermeisterin verfolgt, fühlt sich der Sex mit ihr im schicken Neubau für den Franz an, als hätten sie ihn gratis zu den Esszimmermöbeln dazubekommen. Zu allem Übel wird noch der Steckenbiller Lenz vermisst. Der Franz soll gefälligst eine Vermisstenanzeige aufgeben, die Mooshammer Liesl befürchtet das Schlimmste. Nur: Eine Leiche ist weit und breit nicht in Sicht.
Der elfte Fall stellt den Eberhofer vor schier unlösbare Aufgaben.
»Falk ist Kult, und die Verfilmungen sind es auch, weit über die Weisswurstlinie hinaus.« Die Weltwoche
»Rita Falk rockt die (deutsche) Kriminalliteratur wie kaum jemand sonst. Ihre Romane machen einfach nur Spaß, Spaß, Spaß!« Susann Fleischer, literaturmarkt.info
Alle Bände der ›Eberhofer-Reihe‹:
Band 1: Winterkartoffelknödel
Band 2: Dampfnudelblues
Band 3: Schweinskopf al dente
Band 4: Grießnockerlaffäre
Band 5: Sauerkrautkoma
Band 6: Zwetschgendatschikomplott
Band 7: Leberkäsjunkie
Band 8: Weißwurstconnection
Band 9: Kaiserschmarrndrama
Band 10: Guglhupfgeschwader
Band 11: Rehragout-Rendezvous
Band 12: Steckerlfischfiasko
Book Information
Author Description
Rita Falk wurde 1964 in Oberammergau geboren. Ihrer bayrischen Heimat ist sie bis heute treu geblieben. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ›Hannes‹ und ›Funkenflieger‹ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Bayerns hinaus. 2023 erhielt Rita Falk den Bayerischen Verdienstorden für das »augenzwinkernde und gleichzeitig liebevolle Porträt ihrer bayerischen Heimat« in den beliebten Eberhofer-Krimis.
Posts
🦌 Rehragoutrendezvous von Rita Falk 🥘 ⭐️ 12/2026 Jetzt ist es tatsächlich passiert und ich bin genauso erstaunt darüber - für den 11. Band der Reihe rund um den Eberhofer Franz und Konsorten gibt es dieses Mal leider nur 4 Sterne und damit zum ersten Mal nicht die volle Punktzahl 😔 Ich muss sagen, ich hatte beim Lesen nicht den gleichen Spaß wie sonst, mir hat der leichte Humor gefehlt und das Buch ließ sich etwas schwerer lesen als seine Vorgänger. Nun habe ich das Schlusswort von Frau Falk gelesen und da hatte ich dann meine Erklärung warum das so war 😟 Dieses Mal hat mir leider auch das Ende nicht so gefallen, ich darf es aber leider nicht verraten weil ich nicht spoilern möchte 😫 Und die liebe Susimaus hat mich in diesem Teil furchtbar genervt und meine Lieblingsoma war auch komisch drauf 🥺 Alles in allem aber immernoch 4 Sterne ⭐️ weil ich die Reihe nach wie vor sehr liebe und auch auf den nächsten Band gespannt bin 💚

Dramatisches Szenen im Hause eberhofer, und einen Toten gibt es natürlich auch.
So, meine Lieben… 😢 das ist nun der vorletzte Fall vom Franz Eberhofer, und ich muss euch ehrlich sagen – es tut jetzt schon ein klein bisschen weh. 💔 Denn irgendwie ist mir der Franzl im Laufe der Jahre einfach ans Herz gewachsen. Am Anfang, beim ersten Band, hatte ich ja so meine kleinen Probleme mit der Schreibweise von Rita Falk – dieses bayerische, leicht grantige, aber urkomische Gerede 😅. Doch jetzt, im elften Band, bin ich voll drin – so richtig daheim in Niederkaltenkirchen! Und trotzdem… der Gedanke, dass das bald ein Ende nimmt, drückt ein bisschen aufs Herz. 🥹 Was mich diesmal besonders berührt hat, war die Widmung. 💔 Rita Falk hat den Band ihrem Mann gewidmet, den sie leider in der Zeit verloren hat – und das war für mich echt ein emotionaler Hammer. Da musste ich erstmal tief durchatmen. 💭 Aber kommen wir mal zum Buch selbst, gell? 😉 Der Franz hat natürlich wieder einen echten Fall am Hals – und nicht nur den Kriminalfall! Nein, die Susi macht ihm Stress, und dann auch noch die Oma! 🙈 Also ehrlich, schlimmer kann’s doch gar nimmer werden, oder? Im Dorf wird nämlich der Lenz vermisst – ein Bauer mit ordentlich Grundbesitz. Und plötzlich wird aus seinem Ackerland Bauland, was natürlich wieder die wildesten Gerüchte auf den Plan ruft. 💸💬 Und dann kommt der Schock: Die Oma weigert sich auf einmal, für jemanden zu kochen! 😱 Das ist natürlich für den Franz, seinen Bruder und den Papa der absolute Super-GAU! Und was sich dann in der Familie so abspielt, um ja nicht zu verhungern, das war einfach der Hammer! 🤣 Ich hab echt Tränen gelacht – ehrlich jetzt! 😂 Ich konnte mir diese Hilflosigkeit vom Franzl, seinem Bruder und dem Vater so bildlich vorstellen, dass ich kaum weiterlesen konnte vor Lachen. Und trotzdem… irgendwo versteh ich die Oma total. Sie hat sich ihr Leben lang aufgeopfert, gekocht, gemacht und getan – und jetzt sagt sie halt mal: „So, jetzt bin i dran!“ 👵💪 Und ganz ehrlich – recht hat’s! Oder was meint ihr? Und die Susi… ach ja, die Susi! 😏 Was die da wieder anstellt, war ja nun wirklich nicht vorhersehbar – aber das Ganze hat so eine gewisse Würze reingebracht. Und ganz ehrlich: Sie zeigt uns, dass Frauen in führenden Positionen gar nicht mal die schlechteste Wahl sind! 💁♀️✨ Der Kriminalfall selbst wird natürlich – wie sollte es anders sein – wieder vom Franz aufgeklärt. Mit seiner ganz eigenen Art, versteht sich. Und natürlich bekommt er dabei tatkräftige Unterstützung – ihr wisst ja alle, von wem ich rede 😉 Und jetzt… tja, jetzt kommt langsam der Moment, wo ich mich mit einem schweren Herzen dem letzten Band widmen muss. 💧 Aber – und das ist die gute Nachricht 🎉 – ich hab gerade gesehen, dass mittlerweile schon der 13. Band erschienen ist! Somit hab ich also noch zwei Bände vor mir – und das freut mich natürlich riesig! 🥰 Auch wenn da trotzdem schon eine kleine Abschiedsträne in meinem Auge glitzert… 😢✨ --- 💬 Fazit: Einmal mehr typisch Eberhofer – urkomisch, chaotisch, liebenswert und mit einem Hauch Wehmut. Ein Buch, das nicht nur den Bauch vor Lachen, sondern auch das Herz ein bisschen wärmt. ❤️ ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ / 5
Franz Eberhofers elfter Fall Mal wieder sehr witzig von Christian Tramitz vertont 😂
Ja, 'zefix! Was ist denn mit den Eberhofer-Weibern los? Die Oma beschließt nach ca. 2.000 Kuchen und noch viel mehr Schweinsbraten, Semmelknödeln und Kraut, sich der häuslichen Pflichten für immer zu entledigen und nur noch zu chillen. Ausgerechnet an Weihnachten! Und die Susi verfolgt ausschließlich ihre Karriere als stellvertretende Bürgermeisterin. Und dann wird der Franz direkt nach der Christmette von der Mooshammer Liesl abgefangen. Der Steckenbiller Lenz ist verschwunden. Der Franz soll jetzt gefälligst eine Vermisstenanzeige aufnehmen. Und zwar sofort. Sie befürchtet nämlich das Schlimmste! Nur: Eine Leiche ist weit und breit nicht in Sicht...
Großartig!
Die Oma geht in Rente und ein Niederkaltenkirchener wird vermisst Es ist Weihnachten und bei den Eberhofers ist alles in bester Ordnung. Aber nur bis zum nächsten Morgen, denn da ist immer noch alles unordentlich und die Oma nirgends zu finden. Denn die möchte, dass die Familie sich endlich darauf einstellt, dass sie vielleicht auch irgendwann einmal nicht mehr ist und schon mal dafür übt. Außerdem genießt sie es, endlich nicht mehr für alles zuständig zu sein und den ganzen Tag im Bett liegen oder bei der Mooshammer Liesl sein zu können. Ihre Familienmitglieder können es aber nicht fassen, einzig der Franz kann Verständnis für die Oma aufbringen. Aber das ist natürlich nicht genug, denn zusätzlich nervt die Mooshammerin ständig damit herum, dass der Steckenbiller Lenz ihr heuer gar nicht das alljährliche Reh vorbeigebracht hat und sein Sohn mit dem Mercedes von ihm herumfährt, was er sonst nie durfte. Also soll der Franz nach dem Lenz suchen. Das erfährt auch der Birkenberger Rudi und steht sofort parat, um den Franz zu unterstützen. So beginnen langsam die Ermittlungen, während die Susi auch noch stellvertretende Bürgermeisterin wird und sich damit nicht nur Freunde macht. Der Franz muss sich wohl auf turbulente Zeiten gefasst machen... Rita Falk hat in diesem elften Band der Reihe rund um den Eberhofer Franz vorallem das alltägliche Leben der Familie in den Vordergrund gestellt, während der Vermisstenfall erst im zweiten Drittel eine wichtigere Rolle in der Handlung einnimmt. Nichtsdestotrotz fehlt es auch ohne einen sofortigen Mordfall nicht an humorvollen Dialogen zwischen dem Franz, seinen Familienmitgliedern und dem Rudi. Da die Handlung schnell voranschreitet und nur durch Absätze getrennt, immer wieder neue Situationen beginnen, bleibt es durchgehend interessant und auch ohne Kriminalfall ist die Geschichte bereits fesselnd und sehr unterhaltsam. Bisher habe ich alle Bücher der Reihe bis zum Band elf gelesen und war durchgehend begeistert. Denn Rita Falk hat eine ganz besondere Art zu erzählen und ich hatte von der ersten bis zur letzten Seite jede Szene vor Augen, was mich wunderbar unterhalten hat. Da ich sofort nach dem Beenden des Buches den Film angesehen habe, muss ich sagen, dass auch diesmal das Buch wieder um Welten besser war als der Film, denn obwohl wo mancher lustiger Dialog auch in der Verfilmung vorkommt, ist diese nie so lustig wie das Buch.

🎄 Rehragout-Rendezvous – Chaos statt Weihnachtsfrieden 🎄
Es war wieder herrlich, nach Niederkaltenkirchen zurückzukehren 🥰 Eigentlich sollte die Weihnachtszeit ja ruhig, besinnlich und friedlich sein … eigentlich. Aber in diesem kleinen Kaff ist wie immer nichts normal 😅 Ein ziemliches Durcheinander nimmt seinen Lauf: Die Oma streikt komplett, der Bürgermeister hatte einen Unfall, ein Virus geht um, wodurch Leopold kurzzeitig von seiner Familie getrennt wird – und als wäre das alles noch nicht genug, taucht auch noch die Mooshammer Liesl mit einer Vermisstenanzeige auf 🙈 Und natürlich wäre es kein echter Eberhofer-Krimi, wenn der Rudi nicht auch noch seine ganz eigenen Zickereien hätte 😅 Wie gewohnt ist das Buch sehr unterhaltsam, humorvoll und typisch Rita Falk – man fühlt sich sofort wieder zuhause in Niederkaltenkirchen 🥰 Allerdings hat mir dieses Mal irgendetwas gefehlt. Ich kann es gar nicht genau festmachen, aber der Funke wollte nicht ganz so überspringen wie bei anderen Teilen der Reihe. Deshalb gibt es von mir 3,5 von 5 Sternen – denn nicht jeder Eberhofer kann eine glatte 5 sein 😁 📖 Viel Spaß beim Lesen 🥰

Tatsächlich liebe ich bisher alle Teile der Provinz-Krimi-Reihe. Leider hat mich dieser Teil nicht wirklich abgeholt. Es ist mir unglaublich schwer gefallen in die Story rein zu kommen und bei der Sache zu bleiben. Erst gegen Ende ist mir dies gelungen. Schade. 3 Sterne gebe ich aber sehr gerne, da der Roman trotz, dass ich nicht richtig mit ihm warm geworden bin, sehr solide gut ist und die meisten Chataktere so charmant wie immer.
Wieder ein Eberhofer nach Maß (oder doch eher Mass)? Diesmal ist der Fall besonders knifflig, aber irgendwie scheint der Eberhofer kein Interesse an dem Fall zu haben, da lange Zeit kein Toter zu finden ist. Auch muss er damit klar kommen, dass seine Susi die Karriereleiter hoch klettert und parallel dazu ihm der Rudi vorschreibt, wie er seinen Job zu machen hat. Somit an allen Ecken zu tun für den Franz und keine Entspannung für ihn in Sicht. Und zu allem Überfluss stellt die Oma auch noch ihre Arbeiten komplett ein. Wie soll der Franz da noch zu Kräften kommen, wenn es daheim nichts leckeres mehr zu Essen gibt? Wieder ein guter, spannender Eberhofer-Krimi. Nix hochtrabendes, einfach gute Unterhaltung mit bayerischem Einschlag. Wer die 10 Teile vorher mochte, wird auch mit diesem Band seine Freude haben. Die Figuren entwickeln sich weiter, das ganze Niederkaltenkirchener Umfeld wächst und wächst und erhält weitere Nuancen dazu. Nachdem ich anfangs dieser Reihe skeptisch gegenüber stand, bin ich doch ein Fan geworden und freue mich darauf, die Filme dazu kennen zu lernen.
Die Eberhofers, die Spezln und die Niederkaltenkirchner sind wie immer total sympathisch und bisweilen skurril dargestellt. Alte Bekannte, die man gerne mal wieder trifft, um dann hinterher den Kopf zu schütteln. Und um den Mordfall geht's eigentlich gar nicht. Ein Softboiled Krimi halt. Für Bayern sehr amüsant.
Wenn ich richtig gezählt habe Band 11 der Kultreihe
Band 11 soeben beendet! Highlights: 🦌 die Oma streikt! 😨 werden die Eberhofers jetzt verhungern? 🦌 die Susi wird temporär zur Frau Bürgermeisterin 🏅 🦌 der Simmerl & die Gisela bekommen eine Schwiegertochter in spe, mit der sie ganz und gar nicht zurecht kommen Aja - und einen Mord rund um Erbe, Grundstücke und Zweitfamilien in Afrika gibts nebenbei auch noch, der geklärt werden will! 🧐
Rehragout Rendezvous hat mich vom Anfang bis zum Ende sehr gut unterhalten. Wobei diesmal der Fokus eher auf Franz Familie liegt anstatt auf dem Fall. Die Story ist gut durchdacht und mit viel Humor umgesetzt. Ein verschwundener Bewohner aus Niederkaltenkirchen hält die Bewohner auf Trab. Währenddessen hat Franz Familienprobleme, die er versucht in den Griff zu bekommen. Es ist sehr unterhaltsam , trotzdem hätte ich mich gefreut, wenn der Fall mehr im Mittelpunkt gestanden hätte. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und ich liebe die Stimme von Christian Tramitz. Er passt einfach 100 Prozent zur Rolle vom Franz und haucht ihm so Leben ein. Es wird auf der Sicht vom Franz berichtet, sodass man einen hervorragenden Überblick über die Geschehnisse bekommt. Die Protagonisten hat man in den vorherigen Bänden schon sehr gut kennengelernt und es macht jedes mal sehr viel Spaß wieder neues von ihnen zu erfahren. Es ist ein bisschen, wie nach Hause zu Freunden zu kommen. Das Cover passt zu den anderen in der Reihe und auch der Titel passt zum Inhalt. Es gefällt mir gut und ist sehr farbenfroh. Fazit: Rehragout Rendezvous ist der elfte Fall vom Eberhofer und man bekommt einen sehr guten Einblick in das Familienleben, doch für meinen Geschmack ist der Kriminalfall leider etwas zur Nebensache geworden. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten und ich freue mich schon auf den nächsten Band.
Danke nein
Normalerweise liebe ich Franz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen, aber diesen Fall musste ich abbrechen. Es war als wären alle guten charakterlichen Entwicklungen zurückgesetzt worden. Franz strotzte vor toxischer Männlichkeit, wie er sich Susi und der Oma gegenüber benahm war für mich schwer ertragbar. Plus der Fall an sich war so zurückgenommen und Franzl hatte so null Bock überhaupt zu ermitteln und hat sich unglaublich dumm angestellt.
Toller Eberhofer
Der Teil hat mir wieder richtig gut gefallen. Die zwischenmenschlichen Beziehungen kamen toll rüber, der Fall ist in dem Band eher nebensächlich und das fand ich toll. Mit dem Ende habe ich dann null gerechnet, was mich auch verwundert hat, denn sonst weiß ich eigentlich bei den Bücher immer wer der Mörder ist. Deshalb 4 Sterne
Man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist
In gewohnter bayrischer Manier plätschert das Familien- und Dorfleben von Eberhofer und Niederkaltenkirchen so vor sich hin. Viele Charaktere machen allerdings einen immer mehr überspitzten Eindruck. Was in den vorherigen Büchern noch skurril und schrullig wirkte, ist jetzt überzogen. Plötzlich erscheinen lieb gewonnene Figuren fast nicht mehr sympathisch. Erst ab Mitte des Buches kommt der Kriminalfall auf. Im Mittelpunkt steht er jedoch nie. Das war zwar in den vergangenen Büchern auch nie 100%ig der Fall, aber trotzdem mehr präsent. Franz ist fauler denn je und mag kaum ermitteln. Dafür hat man das Gefühl, dass Rudi die ganze Ermittlungsarbeit übernimmt und trotzdem runter geputzt wird. Es gab zwar einige typische Eberhofer-Lachmomente, aber dies ist leider das schwächste Buch der Reihe...









































