Rachewinter
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Description
Book Information
Author Description
Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Mit seinen bereits mehrfach preisgekrönten und teilweise verfilmten Romanen steht er regelmäßig auf der Bestsellerliste.
Posts
💃 Manchmal ist das schrecklichste Monster von allen das im Spiegel 💃
Andreas Gruber ist einfach einer meiner Lieblingsautoren. Er schreibt so packend und spannend und alles in einem komplexen und gut durchdachten Konstrukt. Teil drei der Rache Reihe war auch wieder unfassbar gut. Ich habe Seite um Seite verschlungen und alles genossen. Walter Pulaski und Evelyn Meyers sind tolle Charaktere, die auch in diesem Teil wieder über mehrere Verkettung an dem gleichen Fall arbeiten und in einem packenden Finale wieder gemeinsam den Fall lösen. Beim Ende gab es für mich die ein oder andere Wiederholung der Handlungen zu viel, es wurde etwas zu unlogisch und die Argumentation bezüglich des SEK - Kommandos habe ich nicht nachvollziehen können. Trotzdem war es eine absolute Freude wieder einen so guten Thriller zu lesen! Für alle, die Gruber gerne lesen, ist auch diese Reihe ein MUSS!
Macht, Korruption, Eifersucht und dunkle Geheimnisse 🤫
Walter Pulaski und Evelyn Meyers ermitteln wieder gemeinsam und doch getrennt an verschiedenen Orten. Der Fall ist sehr spannend, ich mag es wenn die Täter tiefe Verbindungen in andere Organisationen haben und so die Aufklärung schwer ist. Auch gut finde ich, dass man nie weiß wie die Fälle zusammenhängen. Die unterschiedlichen Perspektiven aus denen erzählt wird lassen es ebenfalls sehr spannend werden. Klare Empfehlung für diesen Teil 🌟
Die Frau im roten Kleid
Und auch der dritte Band der Reihe war wieder super spannend, konnte es nicht weglegen und habe seit langem nicht mehr so viele Seiten an einem Tag geschafft. Wahnsinn. Ich starte direkt Band 4 und auch seine anderen Bücher sind jetzt auf meiner WuLi. Es lohnt sich sehr. Absolut gut geschrieben und spannend von Anfang bis Ende.
Eine Serie eiskalter Morde. Und eine Spur die ins Nichts zu führen scheint
Mehrere Männer im besten Alter, erfolgreich und vermögend kommen unter mysteriösen Umständen ums Leben. Und alle haben sich kurz vor ihrem Tod mit der selben Frau getroffen, die aber ein Phantom bleibt. Anwältin Evelyn Meyers sowie Kommissar Walter Pulaski werden beide in den Fall verwickelt. Und müssen feststellen das sie den Fall wiedermal nur zusammen lösen können. Allerdings ist der Täter raffinierter, als sie denken. Und spielt auch mit ihnen sein gefährliches Spiel Das 3. Buch der Winter Reihe. Und meiner Meinung bis jetzt der stärkste Band von der Reihe. Die Story in diesem Buch fesselt einem von Seite eins an. Sie ist sehr spannend und fesselnd,sodass man das Buch gar nicht aus der Hand legen möchte. Da die Ereignisse sich hier überschlagen und man einfach nur wissen möchte wie es weiter geht. Die Taten an sich haben mir an mache Stellen wirklich den Atem geraubt. Das ganze Konstrukt rund um die Story fand ich einfach nur Grandios. Vorallem wie sich das dann alles nach und nach zusammensetzt bis zur Aufklärung hat mir sehr gut gefallen. Auch das Thema rund um die Trans-Frau/Mann fand ich sehr interessant. Zu den charackteren bleibt es wie gehabt die trockene Art von Walter gefällt mir immer besser. Vorallem in diesem Band fand ich ihn sehr gut und wurde mir Symphatischer. Evelyn kann ich nach wie vor nicht wirklich greifen. Sie ist für mich so ein 0815 charackter mit 0 Extras. Ich freue mich schon auf den finalen Band der Reihe. Die Reihe ist ganz klar eine leseempfehlung. Ich gebe dem Buch 4,5 Sternen 🌟
Bester Teil der Pulaski-Reihe bis jetzt 🫶🏼
Aufgrund des Klappentextes habe ich vermutet, dass mir dieses Buch nicht so zusagen würde, da es sich sehr ähnlich zum zweiten Teil der Reihe angehört hat. Doch ich wurde komplett vom Gegenteil überzeugt und dieses Buch hat mir bis jetzt am besten Gefallen aus der ganzen Reihe um Walter Pulaski und Evelyn Meyers. Ich fand es sehr interessant, dass die Kapitel dieses mal nicht nur von Walter und Evelyn gehandelt haben, sondern dass man auch gute Einblicke in das Leben der anderen Charaktere erhalten hat und mitbekommen hat, wie dieser komplizierte Fall überhaupt zu Stande gekommen ist. Was ich anfangs etwas nervig fand, im späteren Verlauf der Geschichte dann jedoch immer besser, war die Beteiligung der zwei Mädchen an dem Fall. Zuerst hat mir das nicht so sehr gefallen und ich fand die zwei wirklich nervtötend, aber je mehr sie in die Geschichte involviert wurden, desto besser hat das für mich dann auch reingepasst. Ich finde es immer faszinierend, wie der Autor es schafft die zwei Geschichten von Walter und Evelyn zusammenzuführen, sodass sie dann am Ende gemeinsam arbeiten, obwohl ihre Fälle in zwei verschiedenen Ländern begonnen haben. Klar ist das im echten Leben eher unwahrscheinlich, dass so etwas sogar öfter passiert, aber in seinen Büchern finde ich es immer wieder wirklich total spannend. 5/5 ⭐️❤️

Diesmal hat der Autor sich für den Anfang etwas anderes überlegt. Das Buch Beginnt zwar wieder mit einem Mord, dieser wird jedoch lediglich von zwei Zeugen aus Entfernung beobachtet und beschrieben. Die Geschichte verliert danach nicht an Spannung, denn die Perspektive wechselt zu Pulaski, der gerade einen Tatort betritt. Die Geschichte wird aus sehr vielen Perspektiven erzählt. Diese wechseln sich untereinander ab, teilweise mit vielen verwirrenden Zeitsprüngen. Was mir nicht gefällt, ist wieder die Perspektive von Pulaski. Ich mag es einfach nicht, wenn der richtige Ermittler (dazu noch der Protagonist!) dem Hobbyermittler hinterher jagt. Die Handlung wird dadurch sehr chaotisch und verliert an Logik. Und auch dieses Buch „leidet“ an der Konstellation, wenn auch nicht so stark wie das letzte Buch. Pulaski jagt diesmal während seiner Ermittlungen seiner Tochter und ihrer Freundin hinterher. Zwei Teenies, die Detektive spielen, um den Mörder von dem Vater der Freundin zu finden. Parallel ermittelt Evelyn Mayers mit ihrem neuen Assistenten an einem Fall in Wien, um ihren Klienten zu entlasten. Was ich allerdings richtig gut fand, war der Fall in diesem Buch. Dieser ist deutlich interessanter und verzwickter, als es auf den ersten Blick erscheint. Ich wusste lange Zeit nicht, wie die beiden Fälle zusammenhängen könnten und welcher Motiv dahinter steckt. Die letzten 200 Seiten sind so voller Spannung, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Auch der neue Klient von Evelyn, wirkte auf mich, auf seine mysteriöse Weise sehr sympathisch. Wären da nur nicht die Teenager, die meiner Meinung nach, komplett unnötig in dem Buch waren. Alles in allem war das der bisher beste Teil der Pulski Reihe. Nicht perfekt aber dennoch reich an Spannung und Wendungen!
Spannend. Bis zur letzten Seite und eine Familie im Mittelpunkt der Ermittlungen. Polaski wieder in hochform.
❄️ Rachewinter von Andreas Gruber beginnt mit einer eisigen Atmosphäre, die sofort spürbar macht: Hier braut sich etwas Düsteres zusammen. Ein perfide inszeniertes Verbrechen, alte Geheimnisse, familiäre Abgründe – und mittendrin Ermittlungen, die sich zwischen Wien und Leipzig entfalten. Schon früh wird klar, dass dieser Fall nicht nur kriminalistisch komplex ist, sondern emotional unter die Haut geht. Ohne zu viel zu verraten: Es geht um Schuld, um Vergangenheit – und um die Frage, wie weit Menschen gehen, um ihre Wahrheit zu schützen. Ich gebe es zu – und bekenne mich schuldig: Ich liebe die Pulaski-Reihe. ❤️ Und allein der Gedanke, dass Rachewinter der vorletzte Band ist, hat mir beim Lesen immer wieder einen kleinen Stich versetzt. Diese Mischung aus Vorfreude und Wehmut begleitete mich durch jede einzelne Seite. Doch kommen wir zu Pulaski. Er ist wieder ganz der Alte – und genau das macht ihn so liebenswert. Seine eher unkomplizierte, direkte Art hat sich längst in mein Leserherz eingebrannt. Er ist kein glattgebügelter Held, kein überzeichneter Superermittler. Er ist Mensch. Und gerade das macht ihn so stark. Besonders berührt hat mich, wie er mit seinem Verlust umgeht. Wie er versucht, für seine Tochter da zu sein. Wie er strauchelt – und trotzdem weitergeht. Das ist keine künstliche Härte, das ist gelebte Verletzlichkeit. Und apropos Tochter: Sie hat in diesem Band einen ganz besonderen Auftritt. Mehr verrate ich nicht – aber glaubt mir, es lohnt sich, genau hinzusehen. 👀 Wie gewohnt ermitteln wir in zwei Städten: Wien und Leipzig. Und Wien… ach, Wien. 🏛️ Diese Stadt der Künste, der Geschichte, der beeindruckenden Architektur. Sie ist mir persönlich sehr ans Herz gewachsen – vielleicht, weil ich selbst schon durch manche der beschriebenen Straßen geschlendert bin. Einige Schauplätze habe ich während meiner Urlaube besucht, und genau das hat die Geschichte für mich noch intensiver gemacht. Ich war nicht nur Leser – ich war mittendrin. Grubers bildhafte Sprache hat mich förmlich zurück in diese Gassen katapultiert. Ich konnte die Kälte spüren, die Atmosphäre greifen. Und während ich zwischen Wien und Leipzig pendelte, wuchs die Spannung mit jedem Kapitel. Die kurzen Abschnitte machen das Lesen zu einem regelrechten Sog. Kaum hat man einen beendet, zwingt einen der nächste weiter – immer weiter – bis man merkt, dass es längst viel zu spät geworden ist. 📖🔥 Was mich jedoch wirklich erschüttert hat, war die Art und Weise, wie ein Vater mit seinem Sohn – ja, mit seiner gesamten Familie – umgeht, um dunkle Geheimnisse zu verbergen. Das hat mir eiskalte Schauer über den Rücken gejagt. Hier zeigt sich eine der zentralen Aussage des Buches: Wie weit kann ein Mensch gehen, um seine Fassade zu wahren? Wie zerstörerisch wird Schuld, wenn sie unterdrückt wird? Rachewinter zeigt, dass das größte Grauen oft nicht von Fremden ausgeht, sondern aus dem Innersten einer Familie erwächst. Und das trifft. Tief. Zwischen all der Finsternis gibt es aber auch Momente, die mich schmunzeln ließen. Unsere Anwältin Evelyn – herrlich! 😌 Mit ihrer charmanten, klugen Art bringt sie Staatsanwalt Ostrowski wieder einmal zuverlässig zur Weißglut. Diese Wortgefechte sind kleine Lichtblicke im düsteren Geschehen und sorgen für genau das richtige Maß an Augenzwinkern. Und dann dieser Gastauftritt! Ich musste wirklich grinsen. Ein Charakter, der mir ebenfalls sehr ans Herz gewachsen ist, betritt die Bühne: Martin S. Snijder. 😉 Kurz, prägnant, aber wirkungsvoll. Für Fans von Gruber ein echtes Highlight. Nach Racheherbst war meine Erwartungshaltung hoch – und Rachewinter steht diesem Band in nichts nach. Ebenbürtig, intensiv, atmosphärisch dicht. Die Spannung beginnt auf hohem Niveau und lässt nicht nach. Und ja, das tat stellenweise ganz schön weh. Aber positiv gemeint. Dieses Ziehen im Bauch, dieses Mitfiebern, dieses „Bitte nicht!“ beim Umblättern – genau dafür liebe ich Thriller. Am Ende blieb bei mir vor allem eines: Dankbarkeit. Für eine Reihe, die mich so lange begleitet hat. Für Figuren, die mir ans Herz gewachsen sind. Und für einen Autor, der es schafft, Spannung, Menschlichkeit und psychologische Tiefe so gekonnt zu verweben. Absolute Leseempfehlung – nicht nur für diesen Band, sondern für die gesamte Reihe. ❄️📚 Und ganz ehrlich? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das im letzten Band ändern wird. Aber ein bisschen Angst habe ich trotzdem davor, Abschied nehmen zu müssen… 💔
Interessante und brutale Tötungsdelikte ziehen sich durch Deutschland und Wien. Einige Sachen waren doch sehr konstruiert, haben mir aber in diesem Krimi gut gefallen. Besonders gut fand ich die Manipulationen durch die Beteiligten. Das Ende war rasant und ziemlich abgedreht. Ich mag Walter Polaski, er ist kein Superheld und auch nicht attraktiv.
Spannend, gut geschrieben gelungen Humorvoll
Ich war von Anfang an dabei. Ein super gutes Buch wo man nie wusste am Anfang auch noch nicht genau warum es ging das Kamm erst in den letzten einhundert Seiten raus und hatte ein dramatisches Ende mit vielen spannenden Überraschungen und Wendungen. Humor war auch nicht ganz wenig.
Spannend geht die Reihe weiter
Dieser Teil war für mein Empfinden etwas vulgärer, dennoch aber respektvoll erzählt und durchaus kreativ. Die Spannung sitzt einem dauerhaft im Nacken und auch mit einigen Plottwists habe ich nicht gerechnet. Da ich bereits sehr viele Thriller in meinem Leben gelesen habe ist das immer ein gutes Zeichen. Ich liebe die Erzählweise und die Charaktere und bin sehr gespannt auf den nächsten und damit aber leider auch letzten Teil der Reihe.

Bei diesen Teil der Reihe, hatte ich irgendwie Startschwierigkeiten. Es hat lange gedauert bis mich die Story erreichen konnte. Nach dem ersten Drittel wurde es etwas besser und kurz vor der Hälfte des Buches kam eine Wendung, die dem Buch gut getan hat. Es wurde Stück für Stück besser und dann aber auch ziemlich krass. Ich mochte es, dass die Tochter von Walter Pulaski und ihre Freundin quasi nitermittelt haben. Die Täter-Szenen waren sehr heftig beschrieben. Die Thematik war definitiv interessant und die Wendungen auch sehr gut, aber mir wurde es zwischendurch einfach zu brutal, so dass ich immer mal wieder Teile vorspurlen/skippen musste. Das Finale der Geschichte war spannend zu lesen.
Ich werde einfach nicht warm mit den Figuren und diesen übertrieben langen Finalen.
Am Anfang fand ich es spannender, als den Vorgänger, aber nach der sehr sehr frühen Auflösung zieht sich das letzte Drittel wie Kaugummi. Zudem finde ich die Darstellung von queeren Personen etwas problematisch. Irgendwie sind sie sie alle gestört in diesem Buch ... Und die Darstellung von sexueller Gewalt war zeitweise sehr heftig.
Teil 3 von der Reihe hat mir sehr gefallen! Es war von Anfang an spannend und ich habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen. Die vielen verschiedenen Blickwinkel und Rückblenden haben immer wieder neue Erkenntnisse zu dem Fall gebracht und man konnte sehr gut mit grübeln. Ich freue mich auf den letzten Teil der Reihe und den letzten Fall der beiden!
… es hat etwas Befreiendes, hautnah mitzuerleben, wie der Tod langsam kommt, sich deine Pupillen weiten und dein Blick danach bricht.
Der dritte Teil der „Rache-Reihe“ von Andreas Gruber ist meiner Meinung nach, was die Charaktere betrifft, etwas komplexer aufgebaut als die beiden Vorgänger. Das Buch liest sich wie gewohnt flüssig und die Story ist definitiv spannend. In den letzten Kapiteln überschlagen sich die Ereignisse für meinen Geschmack fast ein bisschen zu sehr, aber Spaß beim Lesen hat man allemal. Alles in allem ist es für mich zwar nicht der beste Teil der Reihe, aber dennoch auf jeden Fall 4,5 Sterne wert.
Mit große erzählerischer Lust lädt Andreas Gruber den Leser zu einer turbulenten Achterbahnfahrt mit einem Serienmörder ein. Spannend bis zum Ende.
Teil 3 der Reihe um die Wiener Rechtsanwältin Eveline Meyer und den Leipziger Kommissar Walter Pulaski. Einige haarsträumende dramaturgische Klimmzüge sind nötig, um die beiden Ermittler zusammenzubringen. Da drückt der gnädige Leser einfach ein Auge zu.
Auch der dritte Teil der Rache-Reihe ist wieder extrem brutal und spannend. Pulaski und Meyers in Hochform. In diesem Fall wird der Sohn eines einflussreichen Unternehmers wegen Mordes an einem der hochrangigen Mitarbeiter seines Vaters verhaftet. Es geschehen jedoch weitere Morde, die einen Zusammenhang aufweisen. Doch der Mörder sitzt bereits im Gefängnis. Oder ist es nicht so wie es scheint?
Was soll ich sagen, ich liebe den Ostdeutschen Kriminalbeamten und die österreichische Anwältin. Ich mag das er alles andere als perfekt ist. Ich kann mir geradezu vorstellen wie sehr ihn manchmal seine Tochter nervt, das Asthma ihn schwächt und seine Aufgabe ihn langweilt. Für sein Kind gab er seine vielversprechende Karriere auf um nun Zuarbeiten zu erledigen. Und dieser Fall war wieder besonders spannend weil ja bei jeder Story zwei völlig verschiedene Fäden gesponnen werden. Sie lebt in Berlin, er in Leipzig. Ich finde es grandios wie Andreas Gruber mit der Transsexualität mutig ein sehr heisses Eisen angepackt hat. Bisher liebe ich sie alle drei. Sehr schade, dass es nur vier Fälle geben wird, wenn der Autor bei den Titeln bleiben will. Wir haben nun mal nur vier Jahreszeiten. Schade dass er sich da selbst so dermaßen beschnitten hat.
Wie seine Vorgänger ließ sich das Buch flüssig lesen. Hier endeten nur manche Kapitel sehr spannend. Die Geschichte war gut aufgebaut, zwischendurch wurde auch etwas Verwirrung gestiftet. Halber Stern Abzug für das Ende, was sich einer Meinung etwas in die Länge zog. Gefühlt hätte das Buch auf 50 bis 100 Seiten kürzer und das Ende damit in komprimierter Form statt finden können. Bis Evelyn und Pulaski beruflich zusammen kommen dauert es diesmal etwas. Mein Highlight zum Schmunzeln: "Das habe ich einem Leipziger Gartencenter gelernt." Ein Zitat, dass jeder versteht, der das Buch gelesen hat. Insgesamt trotzdem ein tolles Buch der Reihe u d daher ebenfalls empfehlenswert.
"𝙳𝚊𝚜 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎, 𝚍𝚊𝚜 𝚍𝚎𝚛 𝙼𝚎𝚗𝚜𝚌𝚑 𝚒𝚖 𝙻𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚟𝚘𝚛𝚏𝚒𝚗𝚍𝚎𝚝, 𝚍𝚊𝚜 𝚕𝚎𝚝𝚣𝚝𝚎, 𝚠𝚘𝚗𝚊𝚌𝚑 𝚎𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝙷𝚊𝚗𝚍 𝚊𝚞𝚜𝚜𝚝𝚛𝚎𝚌𝚔𝚝, 𝚍𝚊𝚜 𝙺𝚘𝚜𝚝𝚋𝚊𝚛𝚜𝚝𝚎, 𝚠𝚊𝚜 𝚎𝚛 𝚒𝚖 𝙻𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚋𝚎𝚜𝚒𝚝𝚣𝚝, 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚒𝚎 𝙵𝙰𝙼𝙸𝙻𝙸𝙴." In Rachewinter geht es um eine Familiendynastie, die mit allen Mitteln geschützt werden muss. Zuerst jeder für sich und dann gemeinsam müssen Walter Pulaski und Evelyn Meyers Familiengeheimnisse ans Licht bringen, die besser für immer verbogen geblieben wären. Geplagt durch Rache, Wut und Selbstfindung gelingt es dem Mörder, unentdeckt und heimlich der Familientragödie immer ein Stück näher zu kommen. Wie immer hat mich auch dieser Andreas Gruber komplett überzeugt, daher wie (fast) immer 5 🌟

Walter & Evelyn Der letzte Band der Rache Reihe von Andreas Gruber war, wie auch die anderen, super spannend. (Ja ich weiß, ich hab mit Band 4 angefangen und dann von vorne, was zum Glück bei der Reihe nicht ganz so schlimm ist. Die Fälle sind ja alle in sich abgeschlossen) Wie auch immer. Ich mag das „Ermittlerpärchen“ aus Wien und Leipzig einfach super gerne. Es ist wirklich faszinierend mitzuerleben, wie der Autor es schafft, die Geschichten der beiden Protagonisten perfekt zu erzählen und gegen Ende zusammenzuführen, ohne dass es langweilig oder zu vorhersehbar wird. Auch in diesem Buch war es wieder schön zu lesen, dass der Autor sich auch mit gesellschaftskritischen Themen befasst, die Charaktere wachsen und über ihre Grenzen hinaus gehen lässt. Ich bin fast ein wenig traurig, dass die Reihe nach 4 Teilen endet aber es war mir ein Fest. Ich kann die Rache Jahreszeiten jedem empfehlen, der gerne spannende Thriller liest. 🫶🏼📚

❄️ Rachewinter ❄️
Eine tolle Fortsetzung der Pulaski und Meyer Reihe. Mal wieder kommen die beiden auf zufälliger Weise bei einer Mord- Reihe zusammen. Obwohl dies auf diese Entfernung sehr unrealistisch ist, hat mich dies wieder zu keinem Zeitpunkt gestört. Ich habe das Buch sehr geliebt und freu mich sehr auf den finalen Teil! Auch hier ging es wieder um Verführung und sexuellen Handlungen, in Verbindung mit einer Trans- Frau, eine sehr interessante Art zu morden. Ich war begeistert!

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Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Mit seinen bereits mehrfach preisgekrönten und teilweise verfilmten Romanen steht er regelmäßig auf der Bestsellerliste.
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💃 Manchmal ist das schrecklichste Monster von allen das im Spiegel 💃
Andreas Gruber ist einfach einer meiner Lieblingsautoren. Er schreibt so packend und spannend und alles in einem komplexen und gut durchdachten Konstrukt. Teil drei der Rache Reihe war auch wieder unfassbar gut. Ich habe Seite um Seite verschlungen und alles genossen. Walter Pulaski und Evelyn Meyers sind tolle Charaktere, die auch in diesem Teil wieder über mehrere Verkettung an dem gleichen Fall arbeiten und in einem packenden Finale wieder gemeinsam den Fall lösen. Beim Ende gab es für mich die ein oder andere Wiederholung der Handlungen zu viel, es wurde etwas zu unlogisch und die Argumentation bezüglich des SEK - Kommandos habe ich nicht nachvollziehen können. Trotzdem war es eine absolute Freude wieder einen so guten Thriller zu lesen! Für alle, die Gruber gerne lesen, ist auch diese Reihe ein MUSS!
Macht, Korruption, Eifersucht und dunkle Geheimnisse 🤫
Walter Pulaski und Evelyn Meyers ermitteln wieder gemeinsam und doch getrennt an verschiedenen Orten. Der Fall ist sehr spannend, ich mag es wenn die Täter tiefe Verbindungen in andere Organisationen haben und so die Aufklärung schwer ist. Auch gut finde ich, dass man nie weiß wie die Fälle zusammenhängen. Die unterschiedlichen Perspektiven aus denen erzählt wird lassen es ebenfalls sehr spannend werden. Klare Empfehlung für diesen Teil 🌟
Die Frau im roten Kleid
Und auch der dritte Band der Reihe war wieder super spannend, konnte es nicht weglegen und habe seit langem nicht mehr so viele Seiten an einem Tag geschafft. Wahnsinn. Ich starte direkt Band 4 und auch seine anderen Bücher sind jetzt auf meiner WuLi. Es lohnt sich sehr. Absolut gut geschrieben und spannend von Anfang bis Ende.
Eine Serie eiskalter Morde. Und eine Spur die ins Nichts zu führen scheint
Mehrere Männer im besten Alter, erfolgreich und vermögend kommen unter mysteriösen Umständen ums Leben. Und alle haben sich kurz vor ihrem Tod mit der selben Frau getroffen, die aber ein Phantom bleibt. Anwältin Evelyn Meyers sowie Kommissar Walter Pulaski werden beide in den Fall verwickelt. Und müssen feststellen das sie den Fall wiedermal nur zusammen lösen können. Allerdings ist der Täter raffinierter, als sie denken. Und spielt auch mit ihnen sein gefährliches Spiel Das 3. Buch der Winter Reihe. Und meiner Meinung bis jetzt der stärkste Band von der Reihe. Die Story in diesem Buch fesselt einem von Seite eins an. Sie ist sehr spannend und fesselnd,sodass man das Buch gar nicht aus der Hand legen möchte. Da die Ereignisse sich hier überschlagen und man einfach nur wissen möchte wie es weiter geht. Die Taten an sich haben mir an mache Stellen wirklich den Atem geraubt. Das ganze Konstrukt rund um die Story fand ich einfach nur Grandios. Vorallem wie sich das dann alles nach und nach zusammensetzt bis zur Aufklärung hat mir sehr gut gefallen. Auch das Thema rund um die Trans-Frau/Mann fand ich sehr interessant. Zu den charackteren bleibt es wie gehabt die trockene Art von Walter gefällt mir immer besser. Vorallem in diesem Band fand ich ihn sehr gut und wurde mir Symphatischer. Evelyn kann ich nach wie vor nicht wirklich greifen. Sie ist für mich so ein 0815 charackter mit 0 Extras. Ich freue mich schon auf den finalen Band der Reihe. Die Reihe ist ganz klar eine leseempfehlung. Ich gebe dem Buch 4,5 Sternen 🌟
Bester Teil der Pulaski-Reihe bis jetzt 🫶🏼
Aufgrund des Klappentextes habe ich vermutet, dass mir dieses Buch nicht so zusagen würde, da es sich sehr ähnlich zum zweiten Teil der Reihe angehört hat. Doch ich wurde komplett vom Gegenteil überzeugt und dieses Buch hat mir bis jetzt am besten Gefallen aus der ganzen Reihe um Walter Pulaski und Evelyn Meyers. Ich fand es sehr interessant, dass die Kapitel dieses mal nicht nur von Walter und Evelyn gehandelt haben, sondern dass man auch gute Einblicke in das Leben der anderen Charaktere erhalten hat und mitbekommen hat, wie dieser komplizierte Fall überhaupt zu Stande gekommen ist. Was ich anfangs etwas nervig fand, im späteren Verlauf der Geschichte dann jedoch immer besser, war die Beteiligung der zwei Mädchen an dem Fall. Zuerst hat mir das nicht so sehr gefallen und ich fand die zwei wirklich nervtötend, aber je mehr sie in die Geschichte involviert wurden, desto besser hat das für mich dann auch reingepasst. Ich finde es immer faszinierend, wie der Autor es schafft die zwei Geschichten von Walter und Evelyn zusammenzuführen, sodass sie dann am Ende gemeinsam arbeiten, obwohl ihre Fälle in zwei verschiedenen Ländern begonnen haben. Klar ist das im echten Leben eher unwahrscheinlich, dass so etwas sogar öfter passiert, aber in seinen Büchern finde ich es immer wieder wirklich total spannend. 5/5 ⭐️❤️

Diesmal hat der Autor sich für den Anfang etwas anderes überlegt. Das Buch Beginnt zwar wieder mit einem Mord, dieser wird jedoch lediglich von zwei Zeugen aus Entfernung beobachtet und beschrieben. Die Geschichte verliert danach nicht an Spannung, denn die Perspektive wechselt zu Pulaski, der gerade einen Tatort betritt. Die Geschichte wird aus sehr vielen Perspektiven erzählt. Diese wechseln sich untereinander ab, teilweise mit vielen verwirrenden Zeitsprüngen. Was mir nicht gefällt, ist wieder die Perspektive von Pulaski. Ich mag es einfach nicht, wenn der richtige Ermittler (dazu noch der Protagonist!) dem Hobbyermittler hinterher jagt. Die Handlung wird dadurch sehr chaotisch und verliert an Logik. Und auch dieses Buch „leidet“ an der Konstellation, wenn auch nicht so stark wie das letzte Buch. Pulaski jagt diesmal während seiner Ermittlungen seiner Tochter und ihrer Freundin hinterher. Zwei Teenies, die Detektive spielen, um den Mörder von dem Vater der Freundin zu finden. Parallel ermittelt Evelyn Mayers mit ihrem neuen Assistenten an einem Fall in Wien, um ihren Klienten zu entlasten. Was ich allerdings richtig gut fand, war der Fall in diesem Buch. Dieser ist deutlich interessanter und verzwickter, als es auf den ersten Blick erscheint. Ich wusste lange Zeit nicht, wie die beiden Fälle zusammenhängen könnten und welcher Motiv dahinter steckt. Die letzten 200 Seiten sind so voller Spannung, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Auch der neue Klient von Evelyn, wirkte auf mich, auf seine mysteriöse Weise sehr sympathisch. Wären da nur nicht die Teenager, die meiner Meinung nach, komplett unnötig in dem Buch waren. Alles in allem war das der bisher beste Teil der Pulski Reihe. Nicht perfekt aber dennoch reich an Spannung und Wendungen!
Spannend. Bis zur letzten Seite und eine Familie im Mittelpunkt der Ermittlungen. Polaski wieder in hochform.
❄️ Rachewinter von Andreas Gruber beginnt mit einer eisigen Atmosphäre, die sofort spürbar macht: Hier braut sich etwas Düsteres zusammen. Ein perfide inszeniertes Verbrechen, alte Geheimnisse, familiäre Abgründe – und mittendrin Ermittlungen, die sich zwischen Wien und Leipzig entfalten. Schon früh wird klar, dass dieser Fall nicht nur kriminalistisch komplex ist, sondern emotional unter die Haut geht. Ohne zu viel zu verraten: Es geht um Schuld, um Vergangenheit – und um die Frage, wie weit Menschen gehen, um ihre Wahrheit zu schützen. Ich gebe es zu – und bekenne mich schuldig: Ich liebe die Pulaski-Reihe. ❤️ Und allein der Gedanke, dass Rachewinter der vorletzte Band ist, hat mir beim Lesen immer wieder einen kleinen Stich versetzt. Diese Mischung aus Vorfreude und Wehmut begleitete mich durch jede einzelne Seite. Doch kommen wir zu Pulaski. Er ist wieder ganz der Alte – und genau das macht ihn so liebenswert. Seine eher unkomplizierte, direkte Art hat sich längst in mein Leserherz eingebrannt. Er ist kein glattgebügelter Held, kein überzeichneter Superermittler. Er ist Mensch. Und gerade das macht ihn so stark. Besonders berührt hat mich, wie er mit seinem Verlust umgeht. Wie er versucht, für seine Tochter da zu sein. Wie er strauchelt – und trotzdem weitergeht. Das ist keine künstliche Härte, das ist gelebte Verletzlichkeit. Und apropos Tochter: Sie hat in diesem Band einen ganz besonderen Auftritt. Mehr verrate ich nicht – aber glaubt mir, es lohnt sich, genau hinzusehen. 👀 Wie gewohnt ermitteln wir in zwei Städten: Wien und Leipzig. Und Wien… ach, Wien. 🏛️ Diese Stadt der Künste, der Geschichte, der beeindruckenden Architektur. Sie ist mir persönlich sehr ans Herz gewachsen – vielleicht, weil ich selbst schon durch manche der beschriebenen Straßen geschlendert bin. Einige Schauplätze habe ich während meiner Urlaube besucht, und genau das hat die Geschichte für mich noch intensiver gemacht. Ich war nicht nur Leser – ich war mittendrin. Grubers bildhafte Sprache hat mich förmlich zurück in diese Gassen katapultiert. Ich konnte die Kälte spüren, die Atmosphäre greifen. Und während ich zwischen Wien und Leipzig pendelte, wuchs die Spannung mit jedem Kapitel. Die kurzen Abschnitte machen das Lesen zu einem regelrechten Sog. Kaum hat man einen beendet, zwingt einen der nächste weiter – immer weiter – bis man merkt, dass es längst viel zu spät geworden ist. 📖🔥 Was mich jedoch wirklich erschüttert hat, war die Art und Weise, wie ein Vater mit seinem Sohn – ja, mit seiner gesamten Familie – umgeht, um dunkle Geheimnisse zu verbergen. Das hat mir eiskalte Schauer über den Rücken gejagt. Hier zeigt sich eine der zentralen Aussage des Buches: Wie weit kann ein Mensch gehen, um seine Fassade zu wahren? Wie zerstörerisch wird Schuld, wenn sie unterdrückt wird? Rachewinter zeigt, dass das größte Grauen oft nicht von Fremden ausgeht, sondern aus dem Innersten einer Familie erwächst. Und das trifft. Tief. Zwischen all der Finsternis gibt es aber auch Momente, die mich schmunzeln ließen. Unsere Anwältin Evelyn – herrlich! 😌 Mit ihrer charmanten, klugen Art bringt sie Staatsanwalt Ostrowski wieder einmal zuverlässig zur Weißglut. Diese Wortgefechte sind kleine Lichtblicke im düsteren Geschehen und sorgen für genau das richtige Maß an Augenzwinkern. Und dann dieser Gastauftritt! Ich musste wirklich grinsen. Ein Charakter, der mir ebenfalls sehr ans Herz gewachsen ist, betritt die Bühne: Martin S. Snijder. 😉 Kurz, prägnant, aber wirkungsvoll. Für Fans von Gruber ein echtes Highlight. Nach Racheherbst war meine Erwartungshaltung hoch – und Rachewinter steht diesem Band in nichts nach. Ebenbürtig, intensiv, atmosphärisch dicht. Die Spannung beginnt auf hohem Niveau und lässt nicht nach. Und ja, das tat stellenweise ganz schön weh. Aber positiv gemeint. Dieses Ziehen im Bauch, dieses Mitfiebern, dieses „Bitte nicht!“ beim Umblättern – genau dafür liebe ich Thriller. Am Ende blieb bei mir vor allem eines: Dankbarkeit. Für eine Reihe, die mich so lange begleitet hat. Für Figuren, die mir ans Herz gewachsen sind. Und für einen Autor, der es schafft, Spannung, Menschlichkeit und psychologische Tiefe so gekonnt zu verweben. Absolute Leseempfehlung – nicht nur für diesen Band, sondern für die gesamte Reihe. ❄️📚 Und ganz ehrlich? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das im letzten Band ändern wird. Aber ein bisschen Angst habe ich trotzdem davor, Abschied nehmen zu müssen… 💔
Interessante und brutale Tötungsdelikte ziehen sich durch Deutschland und Wien. Einige Sachen waren doch sehr konstruiert, haben mir aber in diesem Krimi gut gefallen. Besonders gut fand ich die Manipulationen durch die Beteiligten. Das Ende war rasant und ziemlich abgedreht. Ich mag Walter Polaski, er ist kein Superheld und auch nicht attraktiv.
Spannend, gut geschrieben gelungen Humorvoll
Ich war von Anfang an dabei. Ein super gutes Buch wo man nie wusste am Anfang auch noch nicht genau warum es ging das Kamm erst in den letzten einhundert Seiten raus und hatte ein dramatisches Ende mit vielen spannenden Überraschungen und Wendungen. Humor war auch nicht ganz wenig.
Spannend geht die Reihe weiter
Dieser Teil war für mein Empfinden etwas vulgärer, dennoch aber respektvoll erzählt und durchaus kreativ. Die Spannung sitzt einem dauerhaft im Nacken und auch mit einigen Plottwists habe ich nicht gerechnet. Da ich bereits sehr viele Thriller in meinem Leben gelesen habe ist das immer ein gutes Zeichen. Ich liebe die Erzählweise und die Charaktere und bin sehr gespannt auf den nächsten und damit aber leider auch letzten Teil der Reihe.

Bei diesen Teil der Reihe, hatte ich irgendwie Startschwierigkeiten. Es hat lange gedauert bis mich die Story erreichen konnte. Nach dem ersten Drittel wurde es etwas besser und kurz vor der Hälfte des Buches kam eine Wendung, die dem Buch gut getan hat. Es wurde Stück für Stück besser und dann aber auch ziemlich krass. Ich mochte es, dass die Tochter von Walter Pulaski und ihre Freundin quasi nitermittelt haben. Die Täter-Szenen waren sehr heftig beschrieben. Die Thematik war definitiv interessant und die Wendungen auch sehr gut, aber mir wurde es zwischendurch einfach zu brutal, so dass ich immer mal wieder Teile vorspurlen/skippen musste. Das Finale der Geschichte war spannend zu lesen.
Ich werde einfach nicht warm mit den Figuren und diesen übertrieben langen Finalen.
Am Anfang fand ich es spannender, als den Vorgänger, aber nach der sehr sehr frühen Auflösung zieht sich das letzte Drittel wie Kaugummi. Zudem finde ich die Darstellung von queeren Personen etwas problematisch. Irgendwie sind sie sie alle gestört in diesem Buch ... Und die Darstellung von sexueller Gewalt war zeitweise sehr heftig.
Teil 3 von der Reihe hat mir sehr gefallen! Es war von Anfang an spannend und ich habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen. Die vielen verschiedenen Blickwinkel und Rückblenden haben immer wieder neue Erkenntnisse zu dem Fall gebracht und man konnte sehr gut mit grübeln. Ich freue mich auf den letzten Teil der Reihe und den letzten Fall der beiden!
… es hat etwas Befreiendes, hautnah mitzuerleben, wie der Tod langsam kommt, sich deine Pupillen weiten und dein Blick danach bricht.
Der dritte Teil der „Rache-Reihe“ von Andreas Gruber ist meiner Meinung nach, was die Charaktere betrifft, etwas komplexer aufgebaut als die beiden Vorgänger. Das Buch liest sich wie gewohnt flüssig und die Story ist definitiv spannend. In den letzten Kapiteln überschlagen sich die Ereignisse für meinen Geschmack fast ein bisschen zu sehr, aber Spaß beim Lesen hat man allemal. Alles in allem ist es für mich zwar nicht der beste Teil der Reihe, aber dennoch auf jeden Fall 4,5 Sterne wert.
Mit große erzählerischer Lust lädt Andreas Gruber den Leser zu einer turbulenten Achterbahnfahrt mit einem Serienmörder ein. Spannend bis zum Ende.
Teil 3 der Reihe um die Wiener Rechtsanwältin Eveline Meyer und den Leipziger Kommissar Walter Pulaski. Einige haarsträumende dramaturgische Klimmzüge sind nötig, um die beiden Ermittler zusammenzubringen. Da drückt der gnädige Leser einfach ein Auge zu.
Auch der dritte Teil der Rache-Reihe ist wieder extrem brutal und spannend. Pulaski und Meyers in Hochform. In diesem Fall wird der Sohn eines einflussreichen Unternehmers wegen Mordes an einem der hochrangigen Mitarbeiter seines Vaters verhaftet. Es geschehen jedoch weitere Morde, die einen Zusammenhang aufweisen. Doch der Mörder sitzt bereits im Gefängnis. Oder ist es nicht so wie es scheint?
Was soll ich sagen, ich liebe den Ostdeutschen Kriminalbeamten und die österreichische Anwältin. Ich mag das er alles andere als perfekt ist. Ich kann mir geradezu vorstellen wie sehr ihn manchmal seine Tochter nervt, das Asthma ihn schwächt und seine Aufgabe ihn langweilt. Für sein Kind gab er seine vielversprechende Karriere auf um nun Zuarbeiten zu erledigen. Und dieser Fall war wieder besonders spannend weil ja bei jeder Story zwei völlig verschiedene Fäden gesponnen werden. Sie lebt in Berlin, er in Leipzig. Ich finde es grandios wie Andreas Gruber mit der Transsexualität mutig ein sehr heisses Eisen angepackt hat. Bisher liebe ich sie alle drei. Sehr schade, dass es nur vier Fälle geben wird, wenn der Autor bei den Titeln bleiben will. Wir haben nun mal nur vier Jahreszeiten. Schade dass er sich da selbst so dermaßen beschnitten hat.
Wie seine Vorgänger ließ sich das Buch flüssig lesen. Hier endeten nur manche Kapitel sehr spannend. Die Geschichte war gut aufgebaut, zwischendurch wurde auch etwas Verwirrung gestiftet. Halber Stern Abzug für das Ende, was sich einer Meinung etwas in die Länge zog. Gefühlt hätte das Buch auf 50 bis 100 Seiten kürzer und das Ende damit in komprimierter Form statt finden können. Bis Evelyn und Pulaski beruflich zusammen kommen dauert es diesmal etwas. Mein Highlight zum Schmunzeln: "Das habe ich einem Leipziger Gartencenter gelernt." Ein Zitat, dass jeder versteht, der das Buch gelesen hat. Insgesamt trotzdem ein tolles Buch der Reihe u d daher ebenfalls empfehlenswert.
"𝙳𝚊𝚜 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎, 𝚍𝚊𝚜 𝚍𝚎𝚛 𝙼𝚎𝚗𝚜𝚌𝚑 𝚒𝚖 𝙻𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚟𝚘𝚛𝚏𝚒𝚗𝚍𝚎𝚝, 𝚍𝚊𝚜 𝚕𝚎𝚝𝚣𝚝𝚎, 𝚠𝚘𝚗𝚊𝚌𝚑 𝚎𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝙷𝚊𝚗𝚍 𝚊𝚞𝚜𝚜𝚝𝚛𝚎𝚌𝚔𝚝, 𝚍𝚊𝚜 𝙺𝚘𝚜𝚝𝚋𝚊𝚛𝚜𝚝𝚎, 𝚠𝚊𝚜 𝚎𝚛 𝚒𝚖 𝙻𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚋𝚎𝚜𝚒𝚝𝚣𝚝, 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚒𝚎 𝙵𝙰𝙼𝙸𝙻𝙸𝙴." In Rachewinter geht es um eine Familiendynastie, die mit allen Mitteln geschützt werden muss. Zuerst jeder für sich und dann gemeinsam müssen Walter Pulaski und Evelyn Meyers Familiengeheimnisse ans Licht bringen, die besser für immer verbogen geblieben wären. Geplagt durch Rache, Wut und Selbstfindung gelingt es dem Mörder, unentdeckt und heimlich der Familientragödie immer ein Stück näher zu kommen. Wie immer hat mich auch dieser Andreas Gruber komplett überzeugt, daher wie (fast) immer 5 🌟

Walter & Evelyn Der letzte Band der Rache Reihe von Andreas Gruber war, wie auch die anderen, super spannend. (Ja ich weiß, ich hab mit Band 4 angefangen und dann von vorne, was zum Glück bei der Reihe nicht ganz so schlimm ist. Die Fälle sind ja alle in sich abgeschlossen) Wie auch immer. Ich mag das „Ermittlerpärchen“ aus Wien und Leipzig einfach super gerne. Es ist wirklich faszinierend mitzuerleben, wie der Autor es schafft, die Geschichten der beiden Protagonisten perfekt zu erzählen und gegen Ende zusammenzuführen, ohne dass es langweilig oder zu vorhersehbar wird. Auch in diesem Buch war es wieder schön zu lesen, dass der Autor sich auch mit gesellschaftskritischen Themen befasst, die Charaktere wachsen und über ihre Grenzen hinaus gehen lässt. Ich bin fast ein wenig traurig, dass die Reihe nach 4 Teilen endet aber es war mir ein Fest. Ich kann die Rache Jahreszeiten jedem empfehlen, der gerne spannende Thriller liest. 🫶🏼📚

❄️ Rachewinter ❄️
Eine tolle Fortsetzung der Pulaski und Meyer Reihe. Mal wieder kommen die beiden auf zufälliger Weise bei einer Mord- Reihe zusammen. Obwohl dies auf diese Entfernung sehr unrealistisch ist, hat mich dies wieder zu keinem Zeitpunkt gestört. Ich habe das Buch sehr geliebt und freu mich sehr auf den finalen Teil! Auch hier ging es wieder um Verführung und sexuellen Handlungen, in Verbindung mit einer Trans- Frau, eine sehr interessante Art zu morden. Ich war begeistert!
























































