Racheherbst
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Description
Book Information
Author Description
Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Mit seinen bereits mehrfach preisgekrönten und teilweise verfilmten Romanen steht er regelmäßig auf der Bestsellerliste.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
🦂Gefährlich 🦂 Phosphor & Skorpione
Der zweite Teil mit Pulaski vom Kriminaldauerdienst und Anwältin Meyers - spannend wie immer bei Gruber. Das Thema gefällt mir als Chemielehrerin und noch dazu tätowiert sehr gut - hat mich angesprochen und interessiert! Das Buch ist in zwei Erzählstängen geschrieben. Von Pulaski und von Meyers. Es beginnt zunächst ganz unscheinbar und Gruber verwebt sehr geschickt beide Geschichten miteinander. Im letzten Drittel des Buches kommt es noch zu einem sehr tragischen Verlust, welcher mich kurz zum Durchatmen brachte - ich habe den Charakter wirklich sehr gemocht... Das Ende ist sehr packend. Gruber spielt geschickt damit, dass es zwei mögliche Täter gibt. Richtig sicher, wer es von den beiden nun war und ob es nicht doch wer anders war oder beide zusammen ist bis zum letzten Drittel - finde ich - recht offen. Das Finale selbst ist etwas überladen und während der gesamten Ermittlung hat mich das blinde Vertrauen von Pulaski doch etwas genervt. Trotzdem: wieder ein gutes Buch - ich freue mich auf "Rachewinter" in der passenden Jahreszeit.
Ich konnte es kaum aus der Hand legen 🤩 Spannung, Morde an verschiedenen Orten in Europa, verwobene Handlungsstränge und packendes Finale 💥
Walter Pulaski und Evelyn Meyers sind ein interessantes Team und entwickeln sich im zweiten Teil der Reihe beide weiter wie es sich für eine Thrillerreihe gehört. Der Fall ist wieder mal spannend und am Ende gut gelöst. Ich mag auch hier wieder den packenden Schreibstil vom Gruber. Das Buch ist zwar etwas schwächer als der erste Teil aber für mich trotzdem noch 5 Sterne wert.
Der Skorpion
Auch Band 2 der Rache-Reihe, war wieder unfassbar spannend, so das ich es kaum weglegen konnte. Ich liebe alles daran, die Charaktere, den Schreibstil, die kurzen Kapitel und die wirklich total spannenden Geschichten. Freu mich nun auf Band 3 🤗 Lest die Reihe. Hab zwar noch 2 vor mir, aber es lohnt sich jetzt schon.
Wieder ein großartiger Gruber Thriller! Ich habe den zweiten Teil mit Pulaski wieder regelrecht weg gesuchtet... Sehr interessante Themen mit den Phosphor Tätowierungen, hätte mich noch ein bisschen mehr interessiert was Er sich davon erhofft hätte 😅 Ein Verlust hat mich schon etwas getroffen, hatte kurz die Hoffnung dass es sich um eine falsche Fährte handelt aber leider nein 😶 Ich freue mich sehr auf den nächsten Teil 😊
So tolle Charaktere
Auch der zweite Teil dieser Reihe hat mich in seinen Bann gerissen. Die Schreibweise lässt die Zeit nur so dahinfliegen, man taucht tief ein in die Geschichte und die wirklich toll ausgearbeiteten Charaktere machen das Ganze rund. Mikaela hat mein Herz erobert! Ich wollte immer mehr wissen und habe es wirklich geliebt. Und da ich dieses Buch als Hörbuch gehört habe muss ich einfach mal sagen wie sensationell gut Achim Buch das liest. Diese ganzen verschiedenen Akzente, Dialekte und Sprechweisen machen die Geschichte wirklich lebendig. Kann ich nur empfehlen und freue mich schon auf den nächsten Teil.

Hat am Anfang etwas gedauert aber auch dieser 2.Teil hat es geschafft, dass ich das Buch ungern aus der Hand legte.
Die Sprünge an unterschiedliche Schauplätze bei jedem Kapitel fordern den Leser geradezu heraus, dran zu bleiben. Hat einen die Spannung erstmal gepackt, schafft A.Gruber es wieder sehr gut, diese mit interessanten Details zu halten. Ich mag den Schreibstil des Autors, der es gut versteht mir beim Lesen die Akteure sympathisch zu machen, z.B. die "unkonventionelle" Art des Ermittlers, die alles riskieren Mutter auf der Suche nach der Tochter.. Auch wenn für mich der Antrieb des Täters etwas abgehoben war, war es super spannend zu lesen. Für das nächste Buch wünsche ich mir, dass Pulanski und Meyers wieder früher gemeinsam agieren. In diesem Thriller liefen die Ermittlungen eher parallel und ein Zusammenhsng wurde erst am Ende deutlich.
Als Walter Pulaski seine Tochter zum Flughafen bringt, weil diese eine Sprachreise unternimmt, wird er angerufen. Ein Fall, den er sich anschauen soll. Als er dort ankommt, findet er eine Frauenleiche verheddert in einer Schiffsschraube vor. Er untersucht diese und leitet alles in die Wege. Doch dann trifft er auf die Mutter des Opfers. Diese versucht es erst auf eigene Faust, Informationen über den Täter und die Verlauf der Ermittlungen zu bekommen, taucht dann bei Pulaski erst im Büro auf und dann sogar bei ihm Zuhause. Pulaski lässt das ganze auch keine Ruhe, so dass er sich gemeinsam mit ihr auf die Suche nach dem Täter macht. Dabei reisen sie in unterschiedliche Städte, denn mit immer mehr Dingen, die sie rausfinden, bildet sich langsam eine Reiseroute, die der Täter offenbar genommen hat. Das Verrückte an den Fällen, sie finden einmal Jährlich statt, immer in einem bestimmten Zeitraum. Was dahinter steckt, versuchen sie auch raus zu finden. Doch egal wie oft Pulaski es an die Kollegen abgeben möchte, die Mutter unternimmt immer wieder Alleingänge. Klaut Pulaskis Wagen und bringt sich so auch selber in Gefahr. Was sie unbedingt möchte, ihre andere Tochter finden. Das 16jährige Mädchen scheint noch zu leben. Natürlich ist auch Evelyn wieder aufgetaucht. Denn ihr Partner hat als Detektiv den Verdächtigen genau beschattet und konnte so gar nicht verstehen, das Evelyn sein Mandat wirklich angenommen hat. Als dann aber persönlich etwas passiert, dreht sich das Blatt für Evelyn. Mir haben die Charaktere und der Verlauf der Geschichte wieder sehr gut gefallen. Auch die Wendungen haben es wieder ordentlich in sich gehabt und man war voll dabei. Man überlegte mit und ich lies mich kurz auf eine falsche Spur locken, doch Andreas Gruber hat es wieder geschafft, es spannend, Actionreich und mit tollen Charakteren rüber zu bringen. Wieder ein gelungener Teil der Pulaski Reihe. Verdiente 5 Schmetterlinge.
Mal wieder ein wirklich gelungenes Buch. Insgesamt ist das Buch sehr spannend geschrieben und man legt das Buch wirklich nur ungern zur Seite. Die Story selbst konnte mich von Anfang an überzeugen. Andreas Gruber geht mit den Mordopfern nicht gerade zimperlich um. Der Autor führt die Fäden, die seine Ermittler aufdecken, konsequent zusammen und baut dabei die Geschichte von Beginn an logisch auf. Gern hätte ich noch mehr über das Motiv des Täters erfahren. Es wird zwar beleuchtet, aber mir persönlich waren es zu wenig Details. Dennoch bin ich keineswegs enttäuscht. Ich habe Pulaski ja schon im ersten Teil "Rachesommer" ins Herz geschlossen. Auch in diesem Thriller zeigt er sich wieder schroff, aber auch menschlich und für die gute Sache kämpfend. Seine Überzeugungen sind sehr gut nachvollziehbar und er ist so herrlich normal. Kein Superheld im Anzug, sondern einfach ein Ermittler, der seinen Job lebt. Für mich einfach erfrischend. Ich freue mich sehr auf Band 3.
Nach der Snijder-Reihe, nehme ich mir jetzt die Pulaski-Reihe vor. Zumal die Charaktere in einigen Büchern aufeinander treffen. Das Buch fängt, wie gewöhnlich, direkt mitten im Mord an und setzt dann ein Jahr später fort. Trotz des gelungenen Auftakts dauert es jedoch unendlich lange bis die Ermittlungen in Fahrt kommen. Es passieren einfach zu viele Kleinigkeiten drumherum und die Handlung kommt einfach nicht zum eigentlichen Kern. Das macht das Buch ziemlich langatmig, trotz der interessanten Mordserie. Darauf hätte sich der Autor mehr konzentrieren sollen. Auch diesmal sind es zunächst zwei unabhängige Fälle. Den einen Fall ermittelt Pulaski mit „Hilfe“ der Mutter eines Opfers, den anderen - die Anwältin Evelyn Mayers. Der Charakter der Mutter nervt und das ist noch milde ausgedrückt. Sie ist einer der Hauptgründe wieso die Geschichte nicht ins Rollen kommt. Es wird wieder aus sehr vielen Perspektiven geschrieben. Die Einteilung ist aber wie immer gut und verständlich. Was mich jedoch an dem Buch sehr stört - es gibt von Anfang an zu wenig „unbekannte Variablen“. Man weiß gleich was passiert ist, wie es passiert ist, wer genau es getan hat, teilweise auch das Wieso. Ich sehe da keinen Leseanreiz. Ich mag den Schreibstil von Gruber, das ist aber auch das Einzige, was mir an diesem Buch gefällt. Leider hier keine Empfehlung von mir.
Wiedermal ein Meisterwerk!
Dieses Mal muss ich zugeben, hat mich der Anfang nicht gleich in seinen Bann gezogen. Jedoch wurde der Mittelteil sowie das Ende umso spannender! Ich habe die letzten 300 Seiten im ganzen verschlungen. Ich konnte diesen Band nicht mehr aus der Hand legen, da ich mir sonst meinen Kopf zerbrochen hätte. Freue mich auf den dritten Band.

Sie sah nur die schimmernden Skorpione, die sich in der Finsternis bewegten, auf seiner Brust, den Oberarmen und an den Seiten.
Der zweite Teil der „Rache Reihe“ von Andreas Gruber schließt qualitativ definitiv an den sehr gelungenen ersten Teil an. Der Aufbau ist Gruber-typisch und sorgt vor allem im letzten Drittel des Buches dafür, dass man dieses nur noch sehr schwer aus der Hand legen kann. Die Story ist zwar rund, aber meiner Meinung nach etwas weiter hergeholt als im ersten Teil, den ich daher minimal besser einstufen würde. Dennoch definitiv zu empfehlen und auf jeden Fall 4,5 Sterne wert!
Wieder sehr spannend
Der Anfang war schwer zu lesen. Es fehlte die Anreiz weiter zu lesen. Aber etwas weiter im Buch wurde es immer spannender und am Ende konnte ich das Buch nur noch schwer weglegen. Das einzige was ich bemängeln kann, waren die, teilweise undurchsichtigen, Szenenwechsel. Man hat teilweise ein Kapitel gelesen, ohne zu wissen, um welche Person es gerade ging. Trotzdem freue ich mich schon sehr auf das nächste Buch dieser Reihe
Der Fall ist wieder sehr spannend und kurios - genau das was ich bei Gruber so liebe
ᴛʜʀɪʟʟᴇʀ ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Racheherbst von Andreas Gruber ist der zweite Teil der Rache Trilogie Da der Autor bei der Vorstellung des 6. Teils der Todes Reihe angekündigt hat dass Sneijder im 7. Teil auf Pulaski aus der Rache Reihe treffen wird haben Tamara @full_bookshelves und ich beschlossen bis zum Erscheinen von Todesrache die Rache Trilogie zu lesen Wie gewohnt verfolgen wir zwei zuerst getrennte Handlungsstränge wobei man als Leser relativ rasch erwartet dass die Fälle zusammenhängen werden. Auf das Zusammentreffen von Kommissar Pulaski und der Anwältin Evelyn Meyers muss man relativ lange warten was aber dem Lesevergnügen nicht schadet Mit Mikaela bekommt Pulaski eine starke Löwenmutter an die Seite gestellt die sich als wahre Herausforderung für den Kommissar herausstellt - ich mochte die Frau aber unheimlich gerne und bewundere sie für ihre Entschlossenheit und dafür was sie alles auf sich nimmt für ihre Töchter Der Fall ist wieder sehr spannend und kurios - genau das was ich bei Gruber so liebe Gruber führt den Leser auf der Suche nach dem Täter sehr geschickt an der Nase herum und ich habe meine Überlegungen immer wieder verworfen und in Frage gestellt Von mir gibt’s eine absolute Leseempfehlung und die Erkenntnis dass Gruber zurecht zu meinen Lieblingsautoren zählt 🖤🖤🖤 Wer ist noch ein Andreas Gruber Fan?

Pulaski wird zu einer Leiche gerufen, die brutal verstmmelt wurde. Nachdem sich die Tote als Prostituierte herausstellt, scheint die Polizei kein groes Interesse an der Aufklrung des Falles zu haben. Pulaski jedoch findet keine Ruhe, und ermittelt wieder mal auf eigene Faust. Die Mutter der Toten drngt ebenso auf eine Klrung des Mordes und mischt sich immer wieder in die Ermittlungen ein, was die Sache nur noch schwerer macht fr Pulaski. Langsam kommt Pulaski auf eine Spur, und diese zieht sich durch verschiedene Stdte Europas. Unter anderem landet Pulaski erneut in Wien, wo sich bereits unsere bekannte Anwltin Evelyn Meyers mit einem recht brisanten Fall beschftigt Viel zu lange habe ich mit der Fortsetzung um unseren zynischen Ermittler Pulaski gewartet. Doch da nun der dritte Teil in den Startlchern stand, wurde es Zeit endlich Teil 2 Racheherbst zu lesen. Pulaski macht seinem Ruf wieder alle Ehre und er ist genau so zynisch und grummelig wie im ersten Band der Reihe. Trotz dessen ist unser Hauptprotagonist eine grundstzlich sympathische Figur, denn ich finde seine sarkastischen Kommentare und seine pragmatische Sichtweise einfach grandios. Auch das Zusammenspiel mit der Mutter der getteten jungen Frau, hat etwas von Situationskomik. Mikaela grtscht Pulaski immer wieder in seine Ermittlungen, die ihm sowieso schon erschwert werden, da der Fall eigentlich zu den Akten gelegt werden sollte. Auerdem verstreuen sich die Spuren durch ganz Europa, so dass Pulaski und Mikaela in mehreren Stdten recherchieren mssen. Neben Pulaski und Mikaela haben wir wie gewohnt einen zweiten Erzhlstrang, der uns nach Wien zur Anwltin Evelyn Meyers fhrt. Auch hier geht es recht brisant zu, denn Evelyn soll ihren ersten eigenen Fall bernehmen. Bald kreuzen sich die Wege von Pulaski und Evelyn. Bereits im ersten Band konnten beiden sehr gut miteinander arbeiten, klappt es auch dieses Mal wieder? Der Fall, den wir hier im Buch prsentiert bekommen, war wirklich sehr spannend und hielt einige berraschungen bereit. Nur langsam entblte sich das gesamte Ausma und die kurzen Abschnitte aus der Sicht des Mrders waren wirklich hochinteressant. Einige Male wurde man auf eine falsche Fhrte gefhrt, so dass man als Leser damit beschftigt war, seine eigenen Theorien zusammen zu spinnen. Im letzten Viertel gab es jedoch nicht mehr ganz so viele Mglichkeiten, in denen man sich verrennen konnte, so dass sich meine Theorie am Ende doch besttigte. Doch der Ermittlungsweg dorthin war auf jeden Fall sehr spannend umgesetzt und ich bin in nur einem Tag durch die vielen Seiten gerauscht.
Ich fand es war ein spannendes Buch auch wenn Pulaski und Meyers diesmal nicht ganz so viel zusammen gearbeitet haben.
Ich fand es war ein spannendes Buch auch wenn Pulaski und Meyers diesmal nicht ganz so viel zusammen gearbeitet haben. Außerdem war es ein tolles hin und her zwischen Konstantin und Frick. Und der Tod von Patrick war Herz zerreißend. Das mit den Tattoos war auch unglaublich spannend.
"Racheherbst" habe ich direkt nach "Rachesommer" gelesen und ich muss sagen, dass ich den zweiten Teil der Reihe um einiges besser fand. Alles, was ich am ersten Teil kritisiert hatte und nicht so sehr mochte, wurde hier anders umgesetzt. Andreas Gruber überzeugt wieder mit einem rasanten Schreibstil, vielen überraschenden Wendungen und außergewöhnlichen Hauptfiguren. Gerade Mikaela mochte ich sehr gerne. Sie hat sich immer wieder durchgesetzt und ihr Ding gemacht, egal wie riskant oder aussichtslos die Situationen auch waren. Auch die Handlung hat mir gut gefallen, weil es mal etwas anderes war, was ich so noch in keinem Thriller gelesen habe. Man wird als Leser auch ewig lang im Dunkeln gelassen, wer der Mörder nun wirklich ist. Immer wieder hat man Vermutungen, die sich jedoch als falsch erweisen, und obwohl man ein paar Verdächtige hat, ist man sich doch nicht ganz sicher. Wie man es von Gruber gewohnt ist, sind die einzelnen Kapitel ziemlich kurz, sodass die Spannung nicht verloren gehen kann. Teilweise waren mir die Wechsel aber zu häufig, da die einzelnen Handlungen zu kompliziert waren und man dann den Faden verlor. Man springt von Leipzig, nach Wien, nach Passau und wieder nach Leipzig. Stellenweise wären mir ein bisschen längere Kapitel deshalb lieber gewesen. Dies ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt, der mir aufgefallen ist. Mein Fazit: Ich bin froh, dass ich auch den zweiten Teil der Reihe um Walter Pulaski gelesen habe und bin schon gespannt auf die Fortsetzung. Andreas Gruber überzeugt in "Racheherbst" mit einer spannenden Geschichte, die einen fesselt und so schnell nicht mehr los lässt. Ich gebe 10 von 10 Punkten.
Spannender Fall aber
Der Fall an sich ist spannend, doch die Rolle von Pulaski hat mir nicht so gefallen, er hat sich in einer Spur von der Mutter des Opfers an der Nase herum führen lassen. Einmal kann das passieren, zweimal auch noch, aber wenn es immer wieder passiert nervt es. Auch die Rolle von Evelyn Meyers war nicht so optimal. Aber da möchte ich nicht Spoilern. Allen in allem hätte die Mutter des Opfers den Fall auch allein auflösen können. Pulaski und Meyers sind ein bisschen in die Nebenrollen gerutscht. Dennoch der Fall war sehr spannend.
Schreibstil ist gut, die Handlung hat zum Großteil 2 Handlungsstränge ab und zu kommt ein Dritter dazu. Man kann der Story definitiv folgen. Wie auch beim ersten Teil enden die Kapitel spannend, sodass ein aufhören teilweise schwer fällt. Die Story fand ich auch spannend, der Verdacht wurde von einem zum anderen gelenkt. 0,2 Sterne ziehe ich ab: die Alleingänge von Mikaela fand ich manchmal anstrengend nervig und es dauerte etwas, bis das Finale zum großen Finale wurde. Wenn ich das Gefühl hatte, jetzt ist alles vorbei, kamm noch eine Story oben draus. Trotzdem 5 Sterne (4,8 ist eben näher an der 5): empfand den erstem Teil spannend, nicht desto trotz gibt es meinerseits auch hierfür eine Leseempfehlung.
Der 3. Thriller von Gruber den ich lese und ich bin einfach begeistert. Liebe seinen Schreibstil. Er schafft es, dass das Buch bis zur letzten Seite spannend bleibt, auch wenn man selber vielleicht schon auf den Mörder gekommen ist, ist es unfassbar fesselnd mitzuerleben wie die Protagonisten weiter ermitteln. Absolute Empfehlung!
Der zweite Band der Pulaski/Meyers Reihe hat mich total überzeugt. Es geht um einen Serienmörder, der in ganz Europa sein Unwesen treibt. Da auch Leipzig und Wien betroffen sind, sind die beiden Protagonisten wieder ganz nah dran. Für Evelyn Meyers wird es sogar persönlich. Der Fall ist richtig spannend und nichts für schwache Nerven. Einen halben Stern Abzug gibt es, weil niemand so naiv und gutgläubig sein kann, wie Walter Pulaski 😅🙈
Spannende Fortsetzung
Wie immer bei Andreas Gruber baut sich die Spannung allmählich auf, da mehrere Erzählstränge an verschiedenen Punkten ansetzen. Aber der Aufbau der Vorgeschichte führte auch hier zum intensiven Miträtseln und einem spannenden Finale. Die Kapitel sind angenehm kurz und der Schreibstil ansprechend.
𝚂𝚝𝚊𝚝𝚒𝚘𝚗𝚜𝚊𝚛𝚣𝚝 𝚣𝚞𝚛 𝙹𝚞𝚗𝚐𝚜𝚌𝚑𝚠𝚎𝚜𝚝𝚎𝚛: „𝙷𝚊𝚋𝚎𝚗 𝚂𝚒𝚎 𝙿𝚊𝚝𝚒𝚎𝚗𝚝 𝙽𝚛. 𝟷𝟸 𝚍𝚊𝚜 𝙱𝚕𝚞𝚝 𝚊𝚋𝚐𝚎𝚗𝚘𝚖𝚖𝚎𝚗?“ — „𝙹𝚊, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚖𝚎𝚑𝚛 𝚊𝚕𝚜 𝚜𝚎𝚌𝚑𝚜 𝙻𝚒𝚝𝚎𝚛 𝚑𝚊𝚋𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚊𝚞𝚜 𝚒𝚑𝚖 𝚑𝚎𝚛𝚊𝚞𝚜𝚋𝚎𝚔𝚘𝚖𝚖𝚎𝚗.“ Was hier als Witz aufgeführt wird, wird in Racheherbst für Walter Pulaski und Evelyn Meyers zur bitteren Realität.. 4 Morde in 4 verschiedenen Regionen scheinen auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun zu haben, doch alle Wege führen wieder nach Wien zusammen.. Racheherbst legt im Gegensatz zu Rachesommer nochmal eine ganze Schippe drauf, daher 5 🌟🥳

Ein atemberaubender Thriller, der mit fesselnder Spannung, tiefgründigen Charakteren und unerwarteten Wendungen glänzt. 🕵️♂️
"Racheherbst" von Andreas Gruber entführt Dich in ein fesselndes Geflecht aus Spannung und überraschenden Wendungen. Die grandiose Konstruktion der komplexen Handlung hält Dich von Anfang bis Ende in Atem. Die Charaktere authentisch gezeichnet und ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte beeindruckend. Besonders hat mir wieder der Ermittler Walter Pulaski gefallen, der mich durch seine Handlungen beeindrucken konnte. Andreas Gruber verwebt geschickt verschiedene Erzählstränge, die sich schließlich zu einem packenden Finale vereinen. Der Schreibstil ist präzise und mitreißend. Das Ende zieht sich meiner Meinung nach etwas zu sehr in die Länge, dennoch ist dieses Buch durch die brillante Darstellung von Rache und düsterer Atmosphäre ein fesselndes Leseerlebnis. ━ 𝖥𝖠𝖹𝖨𝖳 ━ Ein atemberaubender Thriller, der mit fesselnder Spannung, tiefgründigen Charakteren und unerwarteten Wendungen glänzt. 🕵️♂️ 4,5 | 5 ⭐️ _______________________ Buchige Grüße 📚📖, Jeanette.

Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Mit seinen bereits mehrfach preisgekrönten und teilweise verfilmten Romanen steht er regelmäßig auf der Bestsellerliste.
Posts
🦂Gefährlich 🦂 Phosphor & Skorpione
Der zweite Teil mit Pulaski vom Kriminaldauerdienst und Anwältin Meyers - spannend wie immer bei Gruber. Das Thema gefällt mir als Chemielehrerin und noch dazu tätowiert sehr gut - hat mich angesprochen und interessiert! Das Buch ist in zwei Erzählstängen geschrieben. Von Pulaski und von Meyers. Es beginnt zunächst ganz unscheinbar und Gruber verwebt sehr geschickt beide Geschichten miteinander. Im letzten Drittel des Buches kommt es noch zu einem sehr tragischen Verlust, welcher mich kurz zum Durchatmen brachte - ich habe den Charakter wirklich sehr gemocht... Das Ende ist sehr packend. Gruber spielt geschickt damit, dass es zwei mögliche Täter gibt. Richtig sicher, wer es von den beiden nun war und ob es nicht doch wer anders war oder beide zusammen ist bis zum letzten Drittel - finde ich - recht offen. Das Finale selbst ist etwas überladen und während der gesamten Ermittlung hat mich das blinde Vertrauen von Pulaski doch etwas genervt. Trotzdem: wieder ein gutes Buch - ich freue mich auf "Rachewinter" in der passenden Jahreszeit.
Ich konnte es kaum aus der Hand legen 🤩 Spannung, Morde an verschiedenen Orten in Europa, verwobene Handlungsstränge und packendes Finale 💥
Walter Pulaski und Evelyn Meyers sind ein interessantes Team und entwickeln sich im zweiten Teil der Reihe beide weiter wie es sich für eine Thrillerreihe gehört. Der Fall ist wieder mal spannend und am Ende gut gelöst. Ich mag auch hier wieder den packenden Schreibstil vom Gruber. Das Buch ist zwar etwas schwächer als der erste Teil aber für mich trotzdem noch 5 Sterne wert.
Der Skorpion
Auch Band 2 der Rache-Reihe, war wieder unfassbar spannend, so das ich es kaum weglegen konnte. Ich liebe alles daran, die Charaktere, den Schreibstil, die kurzen Kapitel und die wirklich total spannenden Geschichten. Freu mich nun auf Band 3 🤗 Lest die Reihe. Hab zwar noch 2 vor mir, aber es lohnt sich jetzt schon.
Wieder ein großartiger Gruber Thriller! Ich habe den zweiten Teil mit Pulaski wieder regelrecht weg gesuchtet... Sehr interessante Themen mit den Phosphor Tätowierungen, hätte mich noch ein bisschen mehr interessiert was Er sich davon erhofft hätte 😅 Ein Verlust hat mich schon etwas getroffen, hatte kurz die Hoffnung dass es sich um eine falsche Fährte handelt aber leider nein 😶 Ich freue mich sehr auf den nächsten Teil 😊
So tolle Charaktere
Auch der zweite Teil dieser Reihe hat mich in seinen Bann gerissen. Die Schreibweise lässt die Zeit nur so dahinfliegen, man taucht tief ein in die Geschichte und die wirklich toll ausgearbeiteten Charaktere machen das Ganze rund. Mikaela hat mein Herz erobert! Ich wollte immer mehr wissen und habe es wirklich geliebt. Und da ich dieses Buch als Hörbuch gehört habe muss ich einfach mal sagen wie sensationell gut Achim Buch das liest. Diese ganzen verschiedenen Akzente, Dialekte und Sprechweisen machen die Geschichte wirklich lebendig. Kann ich nur empfehlen und freue mich schon auf den nächsten Teil.

Hat am Anfang etwas gedauert aber auch dieser 2.Teil hat es geschafft, dass ich das Buch ungern aus der Hand legte.
Die Sprünge an unterschiedliche Schauplätze bei jedem Kapitel fordern den Leser geradezu heraus, dran zu bleiben. Hat einen die Spannung erstmal gepackt, schafft A.Gruber es wieder sehr gut, diese mit interessanten Details zu halten. Ich mag den Schreibstil des Autors, der es gut versteht mir beim Lesen die Akteure sympathisch zu machen, z.B. die "unkonventionelle" Art des Ermittlers, die alles riskieren Mutter auf der Suche nach der Tochter.. Auch wenn für mich der Antrieb des Täters etwas abgehoben war, war es super spannend zu lesen. Für das nächste Buch wünsche ich mir, dass Pulanski und Meyers wieder früher gemeinsam agieren. In diesem Thriller liefen die Ermittlungen eher parallel und ein Zusammenhsng wurde erst am Ende deutlich.
Als Walter Pulaski seine Tochter zum Flughafen bringt, weil diese eine Sprachreise unternimmt, wird er angerufen. Ein Fall, den er sich anschauen soll. Als er dort ankommt, findet er eine Frauenleiche verheddert in einer Schiffsschraube vor. Er untersucht diese und leitet alles in die Wege. Doch dann trifft er auf die Mutter des Opfers. Diese versucht es erst auf eigene Faust, Informationen über den Täter und die Verlauf der Ermittlungen zu bekommen, taucht dann bei Pulaski erst im Büro auf und dann sogar bei ihm Zuhause. Pulaski lässt das ganze auch keine Ruhe, so dass er sich gemeinsam mit ihr auf die Suche nach dem Täter macht. Dabei reisen sie in unterschiedliche Städte, denn mit immer mehr Dingen, die sie rausfinden, bildet sich langsam eine Reiseroute, die der Täter offenbar genommen hat. Das Verrückte an den Fällen, sie finden einmal Jährlich statt, immer in einem bestimmten Zeitraum. Was dahinter steckt, versuchen sie auch raus zu finden. Doch egal wie oft Pulaski es an die Kollegen abgeben möchte, die Mutter unternimmt immer wieder Alleingänge. Klaut Pulaskis Wagen und bringt sich so auch selber in Gefahr. Was sie unbedingt möchte, ihre andere Tochter finden. Das 16jährige Mädchen scheint noch zu leben. Natürlich ist auch Evelyn wieder aufgetaucht. Denn ihr Partner hat als Detektiv den Verdächtigen genau beschattet und konnte so gar nicht verstehen, das Evelyn sein Mandat wirklich angenommen hat. Als dann aber persönlich etwas passiert, dreht sich das Blatt für Evelyn. Mir haben die Charaktere und der Verlauf der Geschichte wieder sehr gut gefallen. Auch die Wendungen haben es wieder ordentlich in sich gehabt und man war voll dabei. Man überlegte mit und ich lies mich kurz auf eine falsche Spur locken, doch Andreas Gruber hat es wieder geschafft, es spannend, Actionreich und mit tollen Charakteren rüber zu bringen. Wieder ein gelungener Teil der Pulaski Reihe. Verdiente 5 Schmetterlinge.
Mal wieder ein wirklich gelungenes Buch. Insgesamt ist das Buch sehr spannend geschrieben und man legt das Buch wirklich nur ungern zur Seite. Die Story selbst konnte mich von Anfang an überzeugen. Andreas Gruber geht mit den Mordopfern nicht gerade zimperlich um. Der Autor führt die Fäden, die seine Ermittler aufdecken, konsequent zusammen und baut dabei die Geschichte von Beginn an logisch auf. Gern hätte ich noch mehr über das Motiv des Täters erfahren. Es wird zwar beleuchtet, aber mir persönlich waren es zu wenig Details. Dennoch bin ich keineswegs enttäuscht. Ich habe Pulaski ja schon im ersten Teil "Rachesommer" ins Herz geschlossen. Auch in diesem Thriller zeigt er sich wieder schroff, aber auch menschlich und für die gute Sache kämpfend. Seine Überzeugungen sind sehr gut nachvollziehbar und er ist so herrlich normal. Kein Superheld im Anzug, sondern einfach ein Ermittler, der seinen Job lebt. Für mich einfach erfrischend. Ich freue mich sehr auf Band 3.
Nach der Snijder-Reihe, nehme ich mir jetzt die Pulaski-Reihe vor. Zumal die Charaktere in einigen Büchern aufeinander treffen. Das Buch fängt, wie gewöhnlich, direkt mitten im Mord an und setzt dann ein Jahr später fort. Trotz des gelungenen Auftakts dauert es jedoch unendlich lange bis die Ermittlungen in Fahrt kommen. Es passieren einfach zu viele Kleinigkeiten drumherum und die Handlung kommt einfach nicht zum eigentlichen Kern. Das macht das Buch ziemlich langatmig, trotz der interessanten Mordserie. Darauf hätte sich der Autor mehr konzentrieren sollen. Auch diesmal sind es zunächst zwei unabhängige Fälle. Den einen Fall ermittelt Pulaski mit „Hilfe“ der Mutter eines Opfers, den anderen - die Anwältin Evelyn Mayers. Der Charakter der Mutter nervt und das ist noch milde ausgedrückt. Sie ist einer der Hauptgründe wieso die Geschichte nicht ins Rollen kommt. Es wird wieder aus sehr vielen Perspektiven geschrieben. Die Einteilung ist aber wie immer gut und verständlich. Was mich jedoch an dem Buch sehr stört - es gibt von Anfang an zu wenig „unbekannte Variablen“. Man weiß gleich was passiert ist, wie es passiert ist, wer genau es getan hat, teilweise auch das Wieso. Ich sehe da keinen Leseanreiz. Ich mag den Schreibstil von Gruber, das ist aber auch das Einzige, was mir an diesem Buch gefällt. Leider hier keine Empfehlung von mir.
Wiedermal ein Meisterwerk!
Dieses Mal muss ich zugeben, hat mich der Anfang nicht gleich in seinen Bann gezogen. Jedoch wurde der Mittelteil sowie das Ende umso spannender! Ich habe die letzten 300 Seiten im ganzen verschlungen. Ich konnte diesen Band nicht mehr aus der Hand legen, da ich mir sonst meinen Kopf zerbrochen hätte. Freue mich auf den dritten Band.

Sie sah nur die schimmernden Skorpione, die sich in der Finsternis bewegten, auf seiner Brust, den Oberarmen und an den Seiten.
Der zweite Teil der „Rache Reihe“ von Andreas Gruber schließt qualitativ definitiv an den sehr gelungenen ersten Teil an. Der Aufbau ist Gruber-typisch und sorgt vor allem im letzten Drittel des Buches dafür, dass man dieses nur noch sehr schwer aus der Hand legen kann. Die Story ist zwar rund, aber meiner Meinung nach etwas weiter hergeholt als im ersten Teil, den ich daher minimal besser einstufen würde. Dennoch definitiv zu empfehlen und auf jeden Fall 4,5 Sterne wert!
Wieder sehr spannend
Der Anfang war schwer zu lesen. Es fehlte die Anreiz weiter zu lesen. Aber etwas weiter im Buch wurde es immer spannender und am Ende konnte ich das Buch nur noch schwer weglegen. Das einzige was ich bemängeln kann, waren die, teilweise undurchsichtigen, Szenenwechsel. Man hat teilweise ein Kapitel gelesen, ohne zu wissen, um welche Person es gerade ging. Trotzdem freue ich mich schon sehr auf das nächste Buch dieser Reihe
Der Fall ist wieder sehr spannend und kurios - genau das was ich bei Gruber so liebe
ᴛʜʀɪʟʟᴇʀ ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Racheherbst von Andreas Gruber ist der zweite Teil der Rache Trilogie Da der Autor bei der Vorstellung des 6. Teils der Todes Reihe angekündigt hat dass Sneijder im 7. Teil auf Pulaski aus der Rache Reihe treffen wird haben Tamara @full_bookshelves und ich beschlossen bis zum Erscheinen von Todesrache die Rache Trilogie zu lesen Wie gewohnt verfolgen wir zwei zuerst getrennte Handlungsstränge wobei man als Leser relativ rasch erwartet dass die Fälle zusammenhängen werden. Auf das Zusammentreffen von Kommissar Pulaski und der Anwältin Evelyn Meyers muss man relativ lange warten was aber dem Lesevergnügen nicht schadet Mit Mikaela bekommt Pulaski eine starke Löwenmutter an die Seite gestellt die sich als wahre Herausforderung für den Kommissar herausstellt - ich mochte die Frau aber unheimlich gerne und bewundere sie für ihre Entschlossenheit und dafür was sie alles auf sich nimmt für ihre Töchter Der Fall ist wieder sehr spannend und kurios - genau das was ich bei Gruber so liebe Gruber führt den Leser auf der Suche nach dem Täter sehr geschickt an der Nase herum und ich habe meine Überlegungen immer wieder verworfen und in Frage gestellt Von mir gibt’s eine absolute Leseempfehlung und die Erkenntnis dass Gruber zurecht zu meinen Lieblingsautoren zählt 🖤🖤🖤 Wer ist noch ein Andreas Gruber Fan?

Pulaski wird zu einer Leiche gerufen, die brutal verstmmelt wurde. Nachdem sich die Tote als Prostituierte herausstellt, scheint die Polizei kein groes Interesse an der Aufklrung des Falles zu haben. Pulaski jedoch findet keine Ruhe, und ermittelt wieder mal auf eigene Faust. Die Mutter der Toten drngt ebenso auf eine Klrung des Mordes und mischt sich immer wieder in die Ermittlungen ein, was die Sache nur noch schwerer macht fr Pulaski. Langsam kommt Pulaski auf eine Spur, und diese zieht sich durch verschiedene Stdte Europas. Unter anderem landet Pulaski erneut in Wien, wo sich bereits unsere bekannte Anwltin Evelyn Meyers mit einem recht brisanten Fall beschftigt Viel zu lange habe ich mit der Fortsetzung um unseren zynischen Ermittler Pulaski gewartet. Doch da nun der dritte Teil in den Startlchern stand, wurde es Zeit endlich Teil 2 Racheherbst zu lesen. Pulaski macht seinem Ruf wieder alle Ehre und er ist genau so zynisch und grummelig wie im ersten Band der Reihe. Trotz dessen ist unser Hauptprotagonist eine grundstzlich sympathische Figur, denn ich finde seine sarkastischen Kommentare und seine pragmatische Sichtweise einfach grandios. Auch das Zusammenspiel mit der Mutter der getteten jungen Frau, hat etwas von Situationskomik. Mikaela grtscht Pulaski immer wieder in seine Ermittlungen, die ihm sowieso schon erschwert werden, da der Fall eigentlich zu den Akten gelegt werden sollte. Auerdem verstreuen sich die Spuren durch ganz Europa, so dass Pulaski und Mikaela in mehreren Stdten recherchieren mssen. Neben Pulaski und Mikaela haben wir wie gewohnt einen zweiten Erzhlstrang, der uns nach Wien zur Anwltin Evelyn Meyers fhrt. Auch hier geht es recht brisant zu, denn Evelyn soll ihren ersten eigenen Fall bernehmen. Bald kreuzen sich die Wege von Pulaski und Evelyn. Bereits im ersten Band konnten beiden sehr gut miteinander arbeiten, klappt es auch dieses Mal wieder? Der Fall, den wir hier im Buch prsentiert bekommen, war wirklich sehr spannend und hielt einige berraschungen bereit. Nur langsam entblte sich das gesamte Ausma und die kurzen Abschnitte aus der Sicht des Mrders waren wirklich hochinteressant. Einige Male wurde man auf eine falsche Fhrte gefhrt, so dass man als Leser damit beschftigt war, seine eigenen Theorien zusammen zu spinnen. Im letzten Viertel gab es jedoch nicht mehr ganz so viele Mglichkeiten, in denen man sich verrennen konnte, so dass sich meine Theorie am Ende doch besttigte. Doch der Ermittlungsweg dorthin war auf jeden Fall sehr spannend umgesetzt und ich bin in nur einem Tag durch die vielen Seiten gerauscht.
Ich fand es war ein spannendes Buch auch wenn Pulaski und Meyers diesmal nicht ganz so viel zusammen gearbeitet haben.
Ich fand es war ein spannendes Buch auch wenn Pulaski und Meyers diesmal nicht ganz so viel zusammen gearbeitet haben. Außerdem war es ein tolles hin und her zwischen Konstantin und Frick. Und der Tod von Patrick war Herz zerreißend. Das mit den Tattoos war auch unglaublich spannend.
"Racheherbst" habe ich direkt nach "Rachesommer" gelesen und ich muss sagen, dass ich den zweiten Teil der Reihe um einiges besser fand. Alles, was ich am ersten Teil kritisiert hatte und nicht so sehr mochte, wurde hier anders umgesetzt. Andreas Gruber überzeugt wieder mit einem rasanten Schreibstil, vielen überraschenden Wendungen und außergewöhnlichen Hauptfiguren. Gerade Mikaela mochte ich sehr gerne. Sie hat sich immer wieder durchgesetzt und ihr Ding gemacht, egal wie riskant oder aussichtslos die Situationen auch waren. Auch die Handlung hat mir gut gefallen, weil es mal etwas anderes war, was ich so noch in keinem Thriller gelesen habe. Man wird als Leser auch ewig lang im Dunkeln gelassen, wer der Mörder nun wirklich ist. Immer wieder hat man Vermutungen, die sich jedoch als falsch erweisen, und obwohl man ein paar Verdächtige hat, ist man sich doch nicht ganz sicher. Wie man es von Gruber gewohnt ist, sind die einzelnen Kapitel ziemlich kurz, sodass die Spannung nicht verloren gehen kann. Teilweise waren mir die Wechsel aber zu häufig, da die einzelnen Handlungen zu kompliziert waren und man dann den Faden verlor. Man springt von Leipzig, nach Wien, nach Passau und wieder nach Leipzig. Stellenweise wären mir ein bisschen längere Kapitel deshalb lieber gewesen. Dies ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt, der mir aufgefallen ist. Mein Fazit: Ich bin froh, dass ich auch den zweiten Teil der Reihe um Walter Pulaski gelesen habe und bin schon gespannt auf die Fortsetzung. Andreas Gruber überzeugt in "Racheherbst" mit einer spannenden Geschichte, die einen fesselt und so schnell nicht mehr los lässt. Ich gebe 10 von 10 Punkten.
Spannender Fall aber
Der Fall an sich ist spannend, doch die Rolle von Pulaski hat mir nicht so gefallen, er hat sich in einer Spur von der Mutter des Opfers an der Nase herum führen lassen. Einmal kann das passieren, zweimal auch noch, aber wenn es immer wieder passiert nervt es. Auch die Rolle von Evelyn Meyers war nicht so optimal. Aber da möchte ich nicht Spoilern. Allen in allem hätte die Mutter des Opfers den Fall auch allein auflösen können. Pulaski und Meyers sind ein bisschen in die Nebenrollen gerutscht. Dennoch der Fall war sehr spannend.
Schreibstil ist gut, die Handlung hat zum Großteil 2 Handlungsstränge ab und zu kommt ein Dritter dazu. Man kann der Story definitiv folgen. Wie auch beim ersten Teil enden die Kapitel spannend, sodass ein aufhören teilweise schwer fällt. Die Story fand ich auch spannend, der Verdacht wurde von einem zum anderen gelenkt. 0,2 Sterne ziehe ich ab: die Alleingänge von Mikaela fand ich manchmal anstrengend nervig und es dauerte etwas, bis das Finale zum großen Finale wurde. Wenn ich das Gefühl hatte, jetzt ist alles vorbei, kamm noch eine Story oben draus. Trotzdem 5 Sterne (4,8 ist eben näher an der 5): empfand den erstem Teil spannend, nicht desto trotz gibt es meinerseits auch hierfür eine Leseempfehlung.
Der 3. Thriller von Gruber den ich lese und ich bin einfach begeistert. Liebe seinen Schreibstil. Er schafft es, dass das Buch bis zur letzten Seite spannend bleibt, auch wenn man selber vielleicht schon auf den Mörder gekommen ist, ist es unfassbar fesselnd mitzuerleben wie die Protagonisten weiter ermitteln. Absolute Empfehlung!
Der zweite Band der Pulaski/Meyers Reihe hat mich total überzeugt. Es geht um einen Serienmörder, der in ganz Europa sein Unwesen treibt. Da auch Leipzig und Wien betroffen sind, sind die beiden Protagonisten wieder ganz nah dran. Für Evelyn Meyers wird es sogar persönlich. Der Fall ist richtig spannend und nichts für schwache Nerven. Einen halben Stern Abzug gibt es, weil niemand so naiv und gutgläubig sein kann, wie Walter Pulaski 😅🙈
Spannende Fortsetzung
Wie immer bei Andreas Gruber baut sich die Spannung allmählich auf, da mehrere Erzählstränge an verschiedenen Punkten ansetzen. Aber der Aufbau der Vorgeschichte führte auch hier zum intensiven Miträtseln und einem spannenden Finale. Die Kapitel sind angenehm kurz und der Schreibstil ansprechend.
𝚂𝚝𝚊𝚝𝚒𝚘𝚗𝚜𝚊𝚛𝚣𝚝 𝚣𝚞𝚛 𝙹𝚞𝚗𝚐𝚜𝚌𝚑𝚠𝚎𝚜𝚝𝚎𝚛: „𝙷𝚊𝚋𝚎𝚗 𝚂𝚒𝚎 𝙿𝚊𝚝𝚒𝚎𝚗𝚝 𝙽𝚛. 𝟷𝟸 𝚍𝚊𝚜 𝙱𝚕𝚞𝚝 𝚊𝚋𝚐𝚎𝚗𝚘𝚖𝚖𝚎𝚗?“ — „𝙹𝚊, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚖𝚎𝚑𝚛 𝚊𝚕𝚜 𝚜𝚎𝚌𝚑𝚜 𝙻𝚒𝚝𝚎𝚛 𝚑𝚊𝚋𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚊𝚞𝚜 𝚒𝚑𝚖 𝚑𝚎𝚛𝚊𝚞𝚜𝚋𝚎𝚔𝚘𝚖𝚖𝚎𝚗.“ Was hier als Witz aufgeführt wird, wird in Racheherbst für Walter Pulaski und Evelyn Meyers zur bitteren Realität.. 4 Morde in 4 verschiedenen Regionen scheinen auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun zu haben, doch alle Wege führen wieder nach Wien zusammen.. Racheherbst legt im Gegensatz zu Rachesommer nochmal eine ganze Schippe drauf, daher 5 🌟🥳

Ein atemberaubender Thriller, der mit fesselnder Spannung, tiefgründigen Charakteren und unerwarteten Wendungen glänzt. 🕵️♂️
"Racheherbst" von Andreas Gruber entführt Dich in ein fesselndes Geflecht aus Spannung und überraschenden Wendungen. Die grandiose Konstruktion der komplexen Handlung hält Dich von Anfang bis Ende in Atem. Die Charaktere authentisch gezeichnet und ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte beeindruckend. Besonders hat mir wieder der Ermittler Walter Pulaski gefallen, der mich durch seine Handlungen beeindrucken konnte. Andreas Gruber verwebt geschickt verschiedene Erzählstränge, die sich schließlich zu einem packenden Finale vereinen. Der Schreibstil ist präzise und mitreißend. Das Ende zieht sich meiner Meinung nach etwas zu sehr in die Länge, dennoch ist dieses Buch durch die brillante Darstellung von Rache und düsterer Atmosphäre ein fesselndes Leseerlebnis. ━ 𝖥𝖠𝖹𝖨𝖳 ━ Ein atemberaubender Thriller, der mit fesselnder Spannung, tiefgründigen Charakteren und unerwarteten Wendungen glänzt. 🕵️♂️ 4,5 | 5 ⭐️ _______________________ Buchige Grüße 📚📖, Jeanette.
























































