Power
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Description
Book Information
Author Description
Robert Greene, Jahrgang 1959, studierte Klassische Philologie und Vergleichende Literaturwissenschaft. Er arbeitete als Redakteur in New York und London, bevor er sich 1987 in Los Angeles niederließ, wo er als Drehbuchautor, Dramatiker, Essayist und Übersetzer lebt.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Leider hat das Sachbuch meine Erwartungen nicht erfüllen können. Ich hatte anhand des Klappentextes mit einem Buch für den praktischen Alltag oder zumindest für einen Einsatz im Arbeitsumfeld gerechnet. Da ich aber weder eine mafiaähnliche Organisation leite, noch ein antiker Feldherr bin, werden mir die 48 Ratschläge eher weniger nützen. Die historischen Referenzen sind interessant und gut aufbereitet, aber in der Neuzeit nicht wirklich angebracht oder umsetzbar. Das wenige, was ich mitnehmen konnte, hätte man sicher auch auf 10 Seiten zusammenstellen können.
Anleitung zu einem Manipulator
Ein weiteres Urgestein der Selbsthilfebücher. Das Buch wurde 1998 veröffentlicht und vertritt viele Aspekte, die sowohl damals als auch heute höchst kritisch sind. Ich habe das Buch als reine Satire gelesen und entsprechend herzlich gelacht. Einer der höchst problematischen Dinge ist, dass das Buch kaum zwischen Beschreibung und Empfehlung unterscheidet. Viele Leser:innen nehmen die Gesetze als praktische Anleitung, dabei fördern sie ein Verhalten, das auf Manipulation, Täuschung und Machtausübung um jeden Preis hinausläuft. Empathie, moralische Verantwortung oder echte Kooperation spielen in diesem Regelwerk keine Rolle. Greene feiert das „Spiel der Macht“ so sehr, dass er toxische Eigenschaften wie Misstrauen, Egoismus und Rücksichtslosigkeit fast glorifiziert. In der heutigen Zeit, in der wir uns gesellschaftlich immer mehr mit narzisstischen Strukturen, Machtmissbrauch und toxischer Führungskultur auseinandersetzen müssen, wirkt dieses Buch gefährlich. Es bestärkt Menschen förmlich darin, genau diese Muster für sich als legitimes Mittel zu akzeptieren. Es reduziert Beziehungen auf Mittel zum Zweck und macht aus Menschen Ressourcen, die es auszunutzen gilt. Natürlich kann man das Buch auch als Studie über Machtmechanismen lesen – dann ist es spannend und lehrreich, weil es uns zeigt, wie oft Machtspiele im Hintergrund laufen. Aber als Ratgeber ist es höchst bedenklich. Wer die „Gesetze“ ungefiltert übernimmt, wird nicht zum erfolgreichen Menschen, sondern läuft Gefahr, zu einem narzisstischen Manipulator zu werden.
„Power – Die 48 Gesetze der Macht“ ist der moderne Klassiker der strategischen Einflussnahme. Robert Greene analysiert 3.000 Jahre Weltgeschichte, um die oft skrupellosen Mechanismen von Macht und Aufstieg zu entschlüsseln. Pro: Extrem gut recherchiert, faszinierende historische Anekdoten und stilistisch brillant geschrieben. Es schärft den Blick für Machtdynamiken in Beruf und Politik. Contra: Die Gesetze sind amoralisch und oft zynisch. Wer ethische Leitplanken sucht, wird hier eher eine Anleitung zur Manipulation finden. Zudem widersprechen sich manche Gesetze gegenseitig. Fazit: Ein intellektuelles Schwergewicht. Es ist weniger ein „Gute-Nacht-Ratgeber“ als vielmehr eine tiefgreifende (und teils erschreckende) Analyse menschlichen Strebens. Unverzichtbar, um die Spiele der anderen zu durchschauen.

How to be a toxic, narcissist asshole
Kann das Buch jeder Person empfehlen, die lernen möchte selbstsüchtig und rücksichtslos zu werden. Erfolge anderer einsacken? Kein Problem! Manipulieren und Lügen? Warum nicht? Über Leichen gehen? Was ist schon dabei? Ich finde es sehr traurig, dass sich dieser Schund so gut verkauft und hoffe sehr, dass wir als Menschheit doch noch eine andere Richtung einschlagen..
POWER
Ein Buch voller gegensätzlicher und teilweise doppeldeutiger „Gesetze der Macht“. Viele der beschriebenen Strategien stammen aus Zeiten, in denen Politik, Höfe und Machtspiele stark von Täuschung, Intrigen und Schauspiel geprägt waren. In unserer heutigen, schnelllebigen Welt lassen sich viele dieser Ideen zum Glück nicht mehr eins zu eins umsetzen und das ist vielleicht auch gut so. Würde man einige der Ratschläge konsequent befolgen, könnte man leicht zu einem ziemlich unangenehmen Menschen werden. Trotzdem enthält das Buch interessante Gedanken über Macht, Einfluss und menschliches Verhalten. Einzelne Prinzipien lassen sich durchaus auf die Arbeitswelt übertragen, etwa wenn es um strategisches Denken oder das Verständnis von Dynamiken in Organisationen geht. Allerdings funktionieren viele dieser Ansätze nicht in jedem Beruf, besonders dort, wo Ehrlichkeit, Vertrauen und Empathie im Umgang mit Menschen eine zentrale Rolle spielen. Insgesamt ein interessantes Buch über Machtmechanismen, das zum Nachdenken anregt, aber eines, dessen Ratschläge man mit Vorsicht betrachten sollte.
Macht der Unterdrückung
Dieses Buch ist durch kuriose Umstände in meinem Besitz gelangt, ich habe es mir nicht selbst zu gelegt! Dieses Buch ist in Gefängnissen und in gewissen US-Staaten verboten und meiner Meinung nach auch nicht ohne Grund! Es in seiner Schöpfersprache ohne deutsche Verschönerung zu lesen hat mir die Grausamkeit dieses Buches dargelegt. Man erlernt die 48 Regeln der Macht welche die heutige Gier der Menschen im vollen Ausmaß widerspiegelt. Es zeigt einen nicht das man fleißig sein soll um zu seinen Zielen zu kommen sondern im Gegenteil wie man sich den Fleiß anderer für seine eigenen Lorbeeren sicherstellt. Einem wird die Unterdrückung und dunkelste Manipulation der Mitmenschen gelehrt. Das gute an diesem Buch ist wenn man es gelesen hat kann man Menschen die so mit einem agieren schnell aufdecken und gegen arbeiten. Eine gewisse Faszination hat dieses Buch dennoch in mir ausgelöst und es gibt einen ein gewissen Hochgefühl nun zu wissen wie man sich toxische Macht aneignen kann, dennoch würde es mir im Traum nicht einfallen meinen Mitmenschen so etwas an zu tun. Es schockiert mich das sich jemand dieses Buch bestellt hatte um wahrscheinlich wirklich davon zu profitieren. Ich werde das Buch dennoch weiterhin immer mal wieder durch gehen um zu lernen wie man Menschen die so agieren entwaffnet.
Schwierig
Nun ja, man sollte definitiv nicht alles in diesem Buch wörtlich nehmen und auch die Gesetze niemals genauso umsetzen. Greene erklärt in diesem Buch Gesetze der Macht, die darauf ausgelegt sind andere Menschen zu hintergehen und zu manipulieren. Hierbei erklärt er jedes Gesetzt meistens mit Hilfe von Kriegsgeschichten und Königen, die mit diesen Methoden Macht erlangen konnten. Einige Gesetze habe ich leider auch nur überflogen bzw. Übersprungen. Hat mir leider nicht gefallen.
Sehr interessant und lehrreich, aber definitiv mit Vorsicht zu genießen.
Ein sehr interessantes und zugleich kontroverses Buch über Macht und menschliches Verhalten. Viele der beschriebenen Strategien wirken bewusst provokant und sollten aus meiner Sicht nicht unreflektiert übernommen werden. Gerade deshalb fand ich die Lektüre spannend, auch um gewisse Dynamiken und Manipulationsmuster besser zu erkennen. Mit einer gesunden Portion Selbstreflexion kann das Buch durchaus wertvolle Denkanstöße geben – insgesamt jedoch definitiv mit Vorsicht zu genießen.
48 Gesetze der Manipulation
Ich fand’s richtig erschreckend. Ich verstehe nicht, wie das Buch so gehyped sein kann. Ich verstehe einzelne Gedanken („Denke deine Pläne zu Ende“, „Übertrumpfe deinen Chef nicht“,…) das sind Dinge, die normal sind bzw. Dinge die man kennt. Allerdings fand ich es so anstrengend zu lesen, weil die Dinge teilweise null menschlich waren. Sicherlich gibt es solche Leute & auch genug Leute die so ein Verhalten feiern und etablieren möchten. Ich hab für mich gemerkt, dass Leute, die das Buch „gut“ finden, nicht meine Leute sind. „Vertrau deinen Freunden nicht“!? Keine Ahnung was der Autor für Freunde hat, aber meine Freunde sind definitiv ehrlich zu mir, auch wenn’s manchmal wehtut. Ich find das Buch lediglich gut, um zu erkennen, dass es Leute gibt, die solche Strategien nutzen. Hab es ab der Hälfte auch nur überflogen.

Ein lehrreiches Buch das mit Vorsicht zu genießen ist …
Das Buch ist eine Art Lehrbuch der Manipulation: es gibt einem viele Tipps an die Hand, wie man Macht über andere Menschen ausübt. Dabei wird oft Bezug auf Kriegssituationen genommen. Die Ratschläge sind aber zum Teil sehr fragwürdig. Man sollte sie nicht 1:1 übertragen, weil die Tipps grundsätzlich eine sehr defensive Stellung gegenüber anderen Menschen haben und darauf ausgelegt sind, andere Menschen hinters Licht zu führen, indem man sie täuscht und manipuliert. Mit einer gesunden Dosis an Selbstreflexion und eigene Interpretation der „Gesetze“ sodass diese zum eigenen Alltag passen, kann das Buch einem vor allem in höheren beruflichen Stellungen aber denke ich gut helfen!

Abgebrochen 😅
Ich hab lange probiert das Buch zu lesen und ihm eine Chance zu geben, für mich ist es jedoch absoluter quatsch. Es kommt mir vor als wäre das Buch von Alphas geschrieben und an Alphas gerichtet. Ich find die Denkweise in dem Buch einfach toxic – das hätte man allerdings schon nach dem Vorwort feststellen können. Mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen & ich kann den hype darum überhaupt nicht nachvollziehen.
Eigentlich 1,5 Sterne.
Der Autor, Robert Greene, will dem Leser beibringen ein schlechter Mensch zu sein. Das Buch verstößt gegen meine persönlichen Moralvorstellungen und beleuchtet historische Ereignisse falsch, mit Halbwissen umschmückt. Das einzig gute an dem Buch, sind die sinnvoll genutzten Zitate.
Ansich waren in dem Buch schon einige Sachen beschrieben, die man auch umsetzen könnte, allerdings weniger im Privatleben, sondern mehr in der Geschäftswelt, meiner Meinung nach. Die Tipps zielen eher darauf aus Menschen dahingehend zu manipulieren, dass man das bekommt, was man auch möchte und den größtmöglichen Nutzen aus der ganzen Sache zieht aber da ich so nicht sein möchte hab ich’s dann abgebrochen.
~,,Handle wie ein König, um wie ein König behandelt zu werden‘‘~
„Die 48 Gesetze der Macht“ von Robert Greene ist ein provokantes, aber äußerst fesselndes Buch über den strategischen Umgang mit Macht. In 48 klar strukturierten Gesetzen vermittelt Greene anhand historischer Beispiele und kluger Analysen, wie Macht funktioniert – im Großen wie im Kleinen. Das Werk ist kein moralischer Ratgeber, sondern eine nüchterne Betrachtung sozialer Dynamiken. Die Sprache ist präzise, der Stil spannend, und die Gestaltung unterstützt das intensive Leseerlebnis. Ein beeindruckendes Buch für alle, die sich für Strategie, Geschichte und zwischenmenschliche Machtspiele interessieren – und keine Scheu davor haben, auch unangenehme Wahrheiten zu erkennen.
Da gebe ich lieber all meine Macht ab, als so zu leben.
Dieses Buch sagt einem, dass Freunde gefährlich und falsch seien und Feinde ehrlich seien. Es lassen sich damit sämtliche Szenen beinahe schon pathologisch berechnen. Menschen werden in diesem Buch eigentlich nur noch wie Spielfiguren (Feinde oder Möglichkeiten) auf einem Schachbrett beschrieben. Nach dieser Ideologie möchte ich mein Leben nicht führen. Wenn das der Preis ist, um 'Macht zu verstehen/erlangen", dann würde ich lieber auf diese Macht verzichten.
Harter Content
Wahrlich ein sehr hartes Buch. Der Autor bietet dem Leser an, zu einem schlechten, unberechenbaren Menschen zu werden. Über egoistische, narzisstische Herangehensweisen soll man jeden Konkurrenten hinter sich lassen oder mit List und Tücke ausspielen. Manche Herangehensweisen und auch Sprichwörter fand ich einleuchtend aber alles in allem fand ich die Gesetze der Macht eher unfair und zu unmoralisch.
Hart unmoralisch, starker Content
Also dieses Buch ist absolut kräääänk! Robert Greene gibt hier mal richtig Gas! 48 Gesetze der Macht ist auch der perfekte Titel für dieses Sammelsurium an unterschiedlichen Regeln, die einem zur absoluten MACHT verhelfen sollen. Und ich sags euch ganz ehrlich: Wenn man keine Moral, keinen Skrupel und kein Gewissen besitzt und all diese Regeln befolgt, indem man sie bedacht jeden Tag anwendet, dann wird man als verrückter, toxischer, geisteskrankes Ars****ch erfolgreich sein! Ich bin mir ziemlich sicher, dass sogar funktioniert – so traurig und erschreckend manche Aussagen in diesem Buch sind, sie würden ziemlich sicher ihren Zweck erfüllen. Dieses ganze Buch erinnert mich generell an das Verhalten von Politikern, und vor allem, wer die Serie House of Cards gesehen hat, wird hier superviele Parallelen entdecken. Fazit von mir: Man sollte es unbedingt gelesen haben, um öfter mal das Verhalten von Menschen zu verstehen oder zu analysieren, aber die Inhalte selbst sehr vorsichtig genießen. Wenn man denkt, man müsse da jetzt alles sofort in die Tat umsetzen, kann man sich auch ganz schnell in ne riesengroße Schei*** reinreiten! ⭐⭐⭐⭐⭐ Fünf Sterne für das Zusammenfassen so vieler wichtiger und bewährter Weisheiten von großen Persönlichkeiten der Menschheitsgeschichte, auch wenn vieles davon bei mir persönlich keine Anwendung finden wird!
Lesenswert, liest sich angenehm, kurz gehaltene Kapitel & gibt einem Hinweise wie man sein Verhalten gegenüber Menschen optimieren kann. Kritisch gelesen richtig gut. Wenn man zwischen den Zeilen liest ist es ein sehr wertiges Werk, welches man auf sich selbst auch gut ummünzen kann, um selbst daran zu wachsen. Fazit: Es lädt zur Selbstreflektion ein.
Naja…
So plump, wie der Titel wirkt, so liest sich auch das Buch. Die Kapitel sind alle nach dem gleichen Prinzip aufgebaut: dem Gesetz, dem „Schlüssel“, der mittels irgendwelcher historischer Zitate und der Interpretation des Autors aufgebauscht wird, einem Symbol (vermutlich um sich den Mist besser merken zu können), und einem „Garant“, welcher letztlich wieder nur ein Zitat darstellt. Das Buch war teilweise sehr schwerfällig zu lesen, da jedes Kapitel wie oben beschrieben aufgebaut ist, was es insgesamt sehr lieblos wirken lässt. Zudem wirken die „Gesetze“ völlig willkürlich gewählt und häufig an den Haaren herbeigezogen und wenig alltagstauglich. Zwischenzeitlich wollte ich das Buch wirklich abbrechen, habe mich jedoch dagegen entschieden. Zum Schluss kamen dann eher allgemeingültige Verhaltensweisen und Tipps.
Viel Hype, aber…
Das Buch genießt einen sehr großen Hype und verspricht einen immensen Erfolge und Macht bei Umsetzung des Inhalts. Grundsätzlich sind einige gute Ideen dabei, teilweise aber auch moralisch verwerflich. Die mystische Aufmachung um das Buch wirkt nach dem lesen eher gekünstelt und hat einen Fake Charakter. Man kann dem Buch durchaus etwas abgewinnen, aber dem Hype wird es leider nicht gerecht.
⭐️⭐️⭐️ Ein spannendes Buch, das zeigt, wie Macht und Strategie zwischen Menschen funktionieren. Die Beispiele sind interessant und regen zum Nachdenken an 🤔 Allerdings haben sich für mich viele Gesetze widersprochen: Einerseits unsichtbar bleiben, andererseits auffallen beides gleichzeitig umzusetzen wirkt schwierig. Einige Strategien wirken zudem manipulativ und passen nicht zu meinen Werten. Deshalb sehe ich das Buch eher als Denkanstoß als eine Anleitung. Insgesamt gut und interessant 👍aber definitiv kritisch lesen.
Sehr aufgebläht
Aus meiner Sicht ist an den 48 Gesetzen schon was dran, aber durch die Geschichten finde ich es viel zu aufgebläht und teils übertrieben. Der erste und der letzte Absatz eines jeden Gesetzes bringt es meistens auf den Punkt und die 2-3 Seiten zwischendrin sind für mich zu viel. Hätte man auf 10-20 Seiten komprimieren können und gut.
A book on how to influcence peoples perspective and their view on one self. Greene discribes which laws help us gain power among others and how to use them
Solid book some interesting laws and others which were a bit more obvious, which does not mean they are not worth the meantion because you often dont use them because they are so obvious. I especially liked the little side storys and examples of how the laws where used in real life. 3 Stars because although an interesting book it just did not spark a flame in me which wanted me to continue reading
Sehr spannend!
Das Buch ist eine Mischung von Schocks und Aha Momenten! Super interessant und nützlich um Menschen lesen zu lernen. Nicht nur top um sich selber Vorteile im Business oder Privatleben zu verschaffen, sondern auch um sich vor Menschen, die diese Taktiken bei einem selber anwenden zu schützen!
For the cunning and outdated
Impressive collection of rules to gain what you want by having others play into your own hands. Most of the rules downside? Total loss of control and dire consequences too far down the line. I appreciate all the references to a world which is no longer applicable to ours. The modern world of rapid information trading is one in which errors of behavior can spread rapidly and the upsides described here are dwarved by the downsides. This book is even less relevant than sun tzu's guide. It is not history but a collection of rules accumulated by one with interest in history. Only few rules could be adopted and most fall in line with the way i live my life: Be cooperative, solution seeking and efficient. Bending the rules but doing no harm is not a sentence you could affix to many of these rules. A book for the cunning, not to say for individuals i have no respect for and have no desire to meet, less become.
Reductionistic and self-obsessed
To be honest, I don't really know what to make of this book. I expected an analysis of power and what makes people in positions of power powerful. Instead it reads like a guideline how to become a sociopath and not even a clear one at that. The 'laws' contradict each other more often than not and I personally feel a little offended how much assumption are made about the reader who of course wants to be above everyone and everthing. :') I mean, fair enough, maybe I am not part of the usual audience, I don't even like self-help books but still the 'Positions of power' which are discussed seem to cover a really slim margin of powerful people. To me, the book mostly concerns itself with political power and/or social manipulation and most examples and quotes stem from old warfare. It's also clear that the book is slightly outdated because I can not remember reading a single line about one woman in power or an attempt to characterize the strategy of a powerful female figure in history. I don't know, it leaves a bad taste in my mouth. Maybe someone else will like the book better for knowing what it might have in store...
War okay und informativ
In die letzte Jahren würde diese Buch ziemlich gehypt, deshalb habe ich es geholt. Da gibt es nur wenig Gesetze, welches man relativ gut einsetzen kann. Aber die restlichen sind eher Anleitung als Betrüger, Scammer oder Cultists. Natürlich ist es ne Ansichtssache ob es sich um wirklich ein Macht handelt oder nicht.
A Guide on how to become an lonely asshole!
Die Überschrift fasst meine Meinung zu diesem Buch bereits sehr gut zusammen. Aufgrund der hohen Nachfrage habe ich mich dennoch dazu entschlossen, den Titel anzulesen, um mir ein eigenes Bild zu machen – leider mit eher ernüchterndem Ergebnis. Besonders kritisch sehe ich, dass der Autor Beispiele und Bezüge verwendet, die teilweise bis kurz nach Christus zurückreichen. Das verdeutlicht, wie veraltet viele der sogenannten „Gesetze“ sind und wie wenig sie auf moderne Kontexte übertragbar wirken. Was eine interessante Lektüre hätte sein können, nahm für mich zunehmend eine besorgniserregende Wendung, vor allem wenn man bedenkt, wie häufig dieses Buch verkauft und weiterempfohlen wird. Insgesamt konnte mich der Inhalt nicht überzeugen.
Ein sehr interessantes Buch, was aber auch sehr nachdenklich macht insbesondere über sein eigenes Verhalten und seine Mitmenschen. Auch wenn es lehrreich ist, ist es mit vorsichtig zu genießen, um nicht als kaltherziger Mensch abgestempelt zu werden. Die Anekdoten und Fabeln sind gut gewählt und passen zu den einzelnen Regeln.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Robert Greene, Jahrgang 1959, studierte Klassische Philologie und Vergleichende Literaturwissenschaft. Er arbeitete als Redakteur in New York und London, bevor er sich 1987 in Los Angeles niederließ, wo er als Drehbuchautor, Dramatiker, Essayist und Übersetzer lebt.
Posts
Leider hat das Sachbuch meine Erwartungen nicht erfüllen können. Ich hatte anhand des Klappentextes mit einem Buch für den praktischen Alltag oder zumindest für einen Einsatz im Arbeitsumfeld gerechnet. Da ich aber weder eine mafiaähnliche Organisation leite, noch ein antiker Feldherr bin, werden mir die 48 Ratschläge eher weniger nützen. Die historischen Referenzen sind interessant und gut aufbereitet, aber in der Neuzeit nicht wirklich angebracht oder umsetzbar. Das wenige, was ich mitnehmen konnte, hätte man sicher auch auf 10 Seiten zusammenstellen können.
Anleitung zu einem Manipulator
Ein weiteres Urgestein der Selbsthilfebücher. Das Buch wurde 1998 veröffentlicht und vertritt viele Aspekte, die sowohl damals als auch heute höchst kritisch sind. Ich habe das Buch als reine Satire gelesen und entsprechend herzlich gelacht. Einer der höchst problematischen Dinge ist, dass das Buch kaum zwischen Beschreibung und Empfehlung unterscheidet. Viele Leser:innen nehmen die Gesetze als praktische Anleitung, dabei fördern sie ein Verhalten, das auf Manipulation, Täuschung und Machtausübung um jeden Preis hinausläuft. Empathie, moralische Verantwortung oder echte Kooperation spielen in diesem Regelwerk keine Rolle. Greene feiert das „Spiel der Macht“ so sehr, dass er toxische Eigenschaften wie Misstrauen, Egoismus und Rücksichtslosigkeit fast glorifiziert. In der heutigen Zeit, in der wir uns gesellschaftlich immer mehr mit narzisstischen Strukturen, Machtmissbrauch und toxischer Führungskultur auseinandersetzen müssen, wirkt dieses Buch gefährlich. Es bestärkt Menschen förmlich darin, genau diese Muster für sich als legitimes Mittel zu akzeptieren. Es reduziert Beziehungen auf Mittel zum Zweck und macht aus Menschen Ressourcen, die es auszunutzen gilt. Natürlich kann man das Buch auch als Studie über Machtmechanismen lesen – dann ist es spannend und lehrreich, weil es uns zeigt, wie oft Machtspiele im Hintergrund laufen. Aber als Ratgeber ist es höchst bedenklich. Wer die „Gesetze“ ungefiltert übernimmt, wird nicht zum erfolgreichen Menschen, sondern läuft Gefahr, zu einem narzisstischen Manipulator zu werden.
„Power – Die 48 Gesetze der Macht“ ist der moderne Klassiker der strategischen Einflussnahme. Robert Greene analysiert 3.000 Jahre Weltgeschichte, um die oft skrupellosen Mechanismen von Macht und Aufstieg zu entschlüsseln. Pro: Extrem gut recherchiert, faszinierende historische Anekdoten und stilistisch brillant geschrieben. Es schärft den Blick für Machtdynamiken in Beruf und Politik. Contra: Die Gesetze sind amoralisch und oft zynisch. Wer ethische Leitplanken sucht, wird hier eher eine Anleitung zur Manipulation finden. Zudem widersprechen sich manche Gesetze gegenseitig. Fazit: Ein intellektuelles Schwergewicht. Es ist weniger ein „Gute-Nacht-Ratgeber“ als vielmehr eine tiefgreifende (und teils erschreckende) Analyse menschlichen Strebens. Unverzichtbar, um die Spiele der anderen zu durchschauen.

How to be a toxic, narcissist asshole
Kann das Buch jeder Person empfehlen, die lernen möchte selbstsüchtig und rücksichtslos zu werden. Erfolge anderer einsacken? Kein Problem! Manipulieren und Lügen? Warum nicht? Über Leichen gehen? Was ist schon dabei? Ich finde es sehr traurig, dass sich dieser Schund so gut verkauft und hoffe sehr, dass wir als Menschheit doch noch eine andere Richtung einschlagen..
POWER
Ein Buch voller gegensätzlicher und teilweise doppeldeutiger „Gesetze der Macht“. Viele der beschriebenen Strategien stammen aus Zeiten, in denen Politik, Höfe und Machtspiele stark von Täuschung, Intrigen und Schauspiel geprägt waren. In unserer heutigen, schnelllebigen Welt lassen sich viele dieser Ideen zum Glück nicht mehr eins zu eins umsetzen und das ist vielleicht auch gut so. Würde man einige der Ratschläge konsequent befolgen, könnte man leicht zu einem ziemlich unangenehmen Menschen werden. Trotzdem enthält das Buch interessante Gedanken über Macht, Einfluss und menschliches Verhalten. Einzelne Prinzipien lassen sich durchaus auf die Arbeitswelt übertragen, etwa wenn es um strategisches Denken oder das Verständnis von Dynamiken in Organisationen geht. Allerdings funktionieren viele dieser Ansätze nicht in jedem Beruf, besonders dort, wo Ehrlichkeit, Vertrauen und Empathie im Umgang mit Menschen eine zentrale Rolle spielen. Insgesamt ein interessantes Buch über Machtmechanismen, das zum Nachdenken anregt, aber eines, dessen Ratschläge man mit Vorsicht betrachten sollte.
Macht der Unterdrückung
Dieses Buch ist durch kuriose Umstände in meinem Besitz gelangt, ich habe es mir nicht selbst zu gelegt! Dieses Buch ist in Gefängnissen und in gewissen US-Staaten verboten und meiner Meinung nach auch nicht ohne Grund! Es in seiner Schöpfersprache ohne deutsche Verschönerung zu lesen hat mir die Grausamkeit dieses Buches dargelegt. Man erlernt die 48 Regeln der Macht welche die heutige Gier der Menschen im vollen Ausmaß widerspiegelt. Es zeigt einen nicht das man fleißig sein soll um zu seinen Zielen zu kommen sondern im Gegenteil wie man sich den Fleiß anderer für seine eigenen Lorbeeren sicherstellt. Einem wird die Unterdrückung und dunkelste Manipulation der Mitmenschen gelehrt. Das gute an diesem Buch ist wenn man es gelesen hat kann man Menschen die so mit einem agieren schnell aufdecken und gegen arbeiten. Eine gewisse Faszination hat dieses Buch dennoch in mir ausgelöst und es gibt einen ein gewissen Hochgefühl nun zu wissen wie man sich toxische Macht aneignen kann, dennoch würde es mir im Traum nicht einfallen meinen Mitmenschen so etwas an zu tun. Es schockiert mich das sich jemand dieses Buch bestellt hatte um wahrscheinlich wirklich davon zu profitieren. Ich werde das Buch dennoch weiterhin immer mal wieder durch gehen um zu lernen wie man Menschen die so agieren entwaffnet.
Schwierig
Nun ja, man sollte definitiv nicht alles in diesem Buch wörtlich nehmen und auch die Gesetze niemals genauso umsetzen. Greene erklärt in diesem Buch Gesetze der Macht, die darauf ausgelegt sind andere Menschen zu hintergehen und zu manipulieren. Hierbei erklärt er jedes Gesetzt meistens mit Hilfe von Kriegsgeschichten und Königen, die mit diesen Methoden Macht erlangen konnten. Einige Gesetze habe ich leider auch nur überflogen bzw. Übersprungen. Hat mir leider nicht gefallen.
Sehr interessant und lehrreich, aber definitiv mit Vorsicht zu genießen.
Ein sehr interessantes und zugleich kontroverses Buch über Macht und menschliches Verhalten. Viele der beschriebenen Strategien wirken bewusst provokant und sollten aus meiner Sicht nicht unreflektiert übernommen werden. Gerade deshalb fand ich die Lektüre spannend, auch um gewisse Dynamiken und Manipulationsmuster besser zu erkennen. Mit einer gesunden Portion Selbstreflexion kann das Buch durchaus wertvolle Denkanstöße geben – insgesamt jedoch definitiv mit Vorsicht zu genießen.
48 Gesetze der Manipulation
Ich fand’s richtig erschreckend. Ich verstehe nicht, wie das Buch so gehyped sein kann. Ich verstehe einzelne Gedanken („Denke deine Pläne zu Ende“, „Übertrumpfe deinen Chef nicht“,…) das sind Dinge, die normal sind bzw. Dinge die man kennt. Allerdings fand ich es so anstrengend zu lesen, weil die Dinge teilweise null menschlich waren. Sicherlich gibt es solche Leute & auch genug Leute die so ein Verhalten feiern und etablieren möchten. Ich hab für mich gemerkt, dass Leute, die das Buch „gut“ finden, nicht meine Leute sind. „Vertrau deinen Freunden nicht“!? Keine Ahnung was der Autor für Freunde hat, aber meine Freunde sind definitiv ehrlich zu mir, auch wenn’s manchmal wehtut. Ich find das Buch lediglich gut, um zu erkennen, dass es Leute gibt, die solche Strategien nutzen. Hab es ab der Hälfte auch nur überflogen.

Ein lehrreiches Buch das mit Vorsicht zu genießen ist …
Das Buch ist eine Art Lehrbuch der Manipulation: es gibt einem viele Tipps an die Hand, wie man Macht über andere Menschen ausübt. Dabei wird oft Bezug auf Kriegssituationen genommen. Die Ratschläge sind aber zum Teil sehr fragwürdig. Man sollte sie nicht 1:1 übertragen, weil die Tipps grundsätzlich eine sehr defensive Stellung gegenüber anderen Menschen haben und darauf ausgelegt sind, andere Menschen hinters Licht zu führen, indem man sie täuscht und manipuliert. Mit einer gesunden Dosis an Selbstreflexion und eigene Interpretation der „Gesetze“ sodass diese zum eigenen Alltag passen, kann das Buch einem vor allem in höheren beruflichen Stellungen aber denke ich gut helfen!

Abgebrochen 😅
Ich hab lange probiert das Buch zu lesen und ihm eine Chance zu geben, für mich ist es jedoch absoluter quatsch. Es kommt mir vor als wäre das Buch von Alphas geschrieben und an Alphas gerichtet. Ich find die Denkweise in dem Buch einfach toxic – das hätte man allerdings schon nach dem Vorwort feststellen können. Mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen & ich kann den hype darum überhaupt nicht nachvollziehen.
Eigentlich 1,5 Sterne.
Der Autor, Robert Greene, will dem Leser beibringen ein schlechter Mensch zu sein. Das Buch verstößt gegen meine persönlichen Moralvorstellungen und beleuchtet historische Ereignisse falsch, mit Halbwissen umschmückt. Das einzig gute an dem Buch, sind die sinnvoll genutzten Zitate.
Ansich waren in dem Buch schon einige Sachen beschrieben, die man auch umsetzen könnte, allerdings weniger im Privatleben, sondern mehr in der Geschäftswelt, meiner Meinung nach. Die Tipps zielen eher darauf aus Menschen dahingehend zu manipulieren, dass man das bekommt, was man auch möchte und den größtmöglichen Nutzen aus der ganzen Sache zieht aber da ich so nicht sein möchte hab ich’s dann abgebrochen.
~,,Handle wie ein König, um wie ein König behandelt zu werden‘‘~
„Die 48 Gesetze der Macht“ von Robert Greene ist ein provokantes, aber äußerst fesselndes Buch über den strategischen Umgang mit Macht. In 48 klar strukturierten Gesetzen vermittelt Greene anhand historischer Beispiele und kluger Analysen, wie Macht funktioniert – im Großen wie im Kleinen. Das Werk ist kein moralischer Ratgeber, sondern eine nüchterne Betrachtung sozialer Dynamiken. Die Sprache ist präzise, der Stil spannend, und die Gestaltung unterstützt das intensive Leseerlebnis. Ein beeindruckendes Buch für alle, die sich für Strategie, Geschichte und zwischenmenschliche Machtspiele interessieren – und keine Scheu davor haben, auch unangenehme Wahrheiten zu erkennen.
Da gebe ich lieber all meine Macht ab, als so zu leben.
Dieses Buch sagt einem, dass Freunde gefährlich und falsch seien und Feinde ehrlich seien. Es lassen sich damit sämtliche Szenen beinahe schon pathologisch berechnen. Menschen werden in diesem Buch eigentlich nur noch wie Spielfiguren (Feinde oder Möglichkeiten) auf einem Schachbrett beschrieben. Nach dieser Ideologie möchte ich mein Leben nicht führen. Wenn das der Preis ist, um 'Macht zu verstehen/erlangen", dann würde ich lieber auf diese Macht verzichten.
Harter Content
Wahrlich ein sehr hartes Buch. Der Autor bietet dem Leser an, zu einem schlechten, unberechenbaren Menschen zu werden. Über egoistische, narzisstische Herangehensweisen soll man jeden Konkurrenten hinter sich lassen oder mit List und Tücke ausspielen. Manche Herangehensweisen und auch Sprichwörter fand ich einleuchtend aber alles in allem fand ich die Gesetze der Macht eher unfair und zu unmoralisch.
Hart unmoralisch, starker Content
Also dieses Buch ist absolut kräääänk! Robert Greene gibt hier mal richtig Gas! 48 Gesetze der Macht ist auch der perfekte Titel für dieses Sammelsurium an unterschiedlichen Regeln, die einem zur absoluten MACHT verhelfen sollen. Und ich sags euch ganz ehrlich: Wenn man keine Moral, keinen Skrupel und kein Gewissen besitzt und all diese Regeln befolgt, indem man sie bedacht jeden Tag anwendet, dann wird man als verrückter, toxischer, geisteskrankes Ars****ch erfolgreich sein! Ich bin mir ziemlich sicher, dass sogar funktioniert – so traurig und erschreckend manche Aussagen in diesem Buch sind, sie würden ziemlich sicher ihren Zweck erfüllen. Dieses ganze Buch erinnert mich generell an das Verhalten von Politikern, und vor allem, wer die Serie House of Cards gesehen hat, wird hier superviele Parallelen entdecken. Fazit von mir: Man sollte es unbedingt gelesen haben, um öfter mal das Verhalten von Menschen zu verstehen oder zu analysieren, aber die Inhalte selbst sehr vorsichtig genießen. Wenn man denkt, man müsse da jetzt alles sofort in die Tat umsetzen, kann man sich auch ganz schnell in ne riesengroße Schei*** reinreiten! ⭐⭐⭐⭐⭐ Fünf Sterne für das Zusammenfassen so vieler wichtiger und bewährter Weisheiten von großen Persönlichkeiten der Menschheitsgeschichte, auch wenn vieles davon bei mir persönlich keine Anwendung finden wird!
Lesenswert, liest sich angenehm, kurz gehaltene Kapitel & gibt einem Hinweise wie man sein Verhalten gegenüber Menschen optimieren kann. Kritisch gelesen richtig gut. Wenn man zwischen den Zeilen liest ist es ein sehr wertiges Werk, welches man auf sich selbst auch gut ummünzen kann, um selbst daran zu wachsen. Fazit: Es lädt zur Selbstreflektion ein.
Naja…
So plump, wie der Titel wirkt, so liest sich auch das Buch. Die Kapitel sind alle nach dem gleichen Prinzip aufgebaut: dem Gesetz, dem „Schlüssel“, der mittels irgendwelcher historischer Zitate und der Interpretation des Autors aufgebauscht wird, einem Symbol (vermutlich um sich den Mist besser merken zu können), und einem „Garant“, welcher letztlich wieder nur ein Zitat darstellt. Das Buch war teilweise sehr schwerfällig zu lesen, da jedes Kapitel wie oben beschrieben aufgebaut ist, was es insgesamt sehr lieblos wirken lässt. Zudem wirken die „Gesetze“ völlig willkürlich gewählt und häufig an den Haaren herbeigezogen und wenig alltagstauglich. Zwischenzeitlich wollte ich das Buch wirklich abbrechen, habe mich jedoch dagegen entschieden. Zum Schluss kamen dann eher allgemeingültige Verhaltensweisen und Tipps.
Viel Hype, aber…
Das Buch genießt einen sehr großen Hype und verspricht einen immensen Erfolge und Macht bei Umsetzung des Inhalts. Grundsätzlich sind einige gute Ideen dabei, teilweise aber auch moralisch verwerflich. Die mystische Aufmachung um das Buch wirkt nach dem lesen eher gekünstelt und hat einen Fake Charakter. Man kann dem Buch durchaus etwas abgewinnen, aber dem Hype wird es leider nicht gerecht.
⭐️⭐️⭐️ Ein spannendes Buch, das zeigt, wie Macht und Strategie zwischen Menschen funktionieren. Die Beispiele sind interessant und regen zum Nachdenken an 🤔 Allerdings haben sich für mich viele Gesetze widersprochen: Einerseits unsichtbar bleiben, andererseits auffallen beides gleichzeitig umzusetzen wirkt schwierig. Einige Strategien wirken zudem manipulativ und passen nicht zu meinen Werten. Deshalb sehe ich das Buch eher als Denkanstoß als eine Anleitung. Insgesamt gut und interessant 👍aber definitiv kritisch lesen.
Sehr aufgebläht
Aus meiner Sicht ist an den 48 Gesetzen schon was dran, aber durch die Geschichten finde ich es viel zu aufgebläht und teils übertrieben. Der erste und der letzte Absatz eines jeden Gesetzes bringt es meistens auf den Punkt und die 2-3 Seiten zwischendrin sind für mich zu viel. Hätte man auf 10-20 Seiten komprimieren können und gut.
A book on how to influcence peoples perspective and their view on one self. Greene discribes which laws help us gain power among others and how to use them
Solid book some interesting laws and others which were a bit more obvious, which does not mean they are not worth the meantion because you often dont use them because they are so obvious. I especially liked the little side storys and examples of how the laws where used in real life. 3 Stars because although an interesting book it just did not spark a flame in me which wanted me to continue reading
Sehr spannend!
Das Buch ist eine Mischung von Schocks und Aha Momenten! Super interessant und nützlich um Menschen lesen zu lernen. Nicht nur top um sich selber Vorteile im Business oder Privatleben zu verschaffen, sondern auch um sich vor Menschen, die diese Taktiken bei einem selber anwenden zu schützen!
For the cunning and outdated
Impressive collection of rules to gain what you want by having others play into your own hands. Most of the rules downside? Total loss of control and dire consequences too far down the line. I appreciate all the references to a world which is no longer applicable to ours. The modern world of rapid information trading is one in which errors of behavior can spread rapidly and the upsides described here are dwarved by the downsides. This book is even less relevant than sun tzu's guide. It is not history but a collection of rules accumulated by one with interest in history. Only few rules could be adopted and most fall in line with the way i live my life: Be cooperative, solution seeking and efficient. Bending the rules but doing no harm is not a sentence you could affix to many of these rules. A book for the cunning, not to say for individuals i have no respect for and have no desire to meet, less become.
Reductionistic and self-obsessed
To be honest, I don't really know what to make of this book. I expected an analysis of power and what makes people in positions of power powerful. Instead it reads like a guideline how to become a sociopath and not even a clear one at that. The 'laws' contradict each other more often than not and I personally feel a little offended how much assumption are made about the reader who of course wants to be above everyone and everthing. :') I mean, fair enough, maybe I am not part of the usual audience, I don't even like self-help books but still the 'Positions of power' which are discussed seem to cover a really slim margin of powerful people. To me, the book mostly concerns itself with political power and/or social manipulation and most examples and quotes stem from old warfare. It's also clear that the book is slightly outdated because I can not remember reading a single line about one woman in power or an attempt to characterize the strategy of a powerful female figure in history. I don't know, it leaves a bad taste in my mouth. Maybe someone else will like the book better for knowing what it might have in store...
War okay und informativ
In die letzte Jahren würde diese Buch ziemlich gehypt, deshalb habe ich es geholt. Da gibt es nur wenig Gesetze, welches man relativ gut einsetzen kann. Aber die restlichen sind eher Anleitung als Betrüger, Scammer oder Cultists. Natürlich ist es ne Ansichtssache ob es sich um wirklich ein Macht handelt oder nicht.
A Guide on how to become an lonely asshole!
Die Überschrift fasst meine Meinung zu diesem Buch bereits sehr gut zusammen. Aufgrund der hohen Nachfrage habe ich mich dennoch dazu entschlossen, den Titel anzulesen, um mir ein eigenes Bild zu machen – leider mit eher ernüchterndem Ergebnis. Besonders kritisch sehe ich, dass der Autor Beispiele und Bezüge verwendet, die teilweise bis kurz nach Christus zurückreichen. Das verdeutlicht, wie veraltet viele der sogenannten „Gesetze“ sind und wie wenig sie auf moderne Kontexte übertragbar wirken. Was eine interessante Lektüre hätte sein können, nahm für mich zunehmend eine besorgniserregende Wendung, vor allem wenn man bedenkt, wie häufig dieses Buch verkauft und weiterempfohlen wird. Insgesamt konnte mich der Inhalt nicht überzeugen.
Ein sehr interessantes Buch, was aber auch sehr nachdenklich macht insbesondere über sein eigenes Verhalten und seine Mitmenschen. Auch wenn es lehrreich ist, ist es mit vorsichtig zu genießen, um nicht als kaltherziger Mensch abgestempelt zu werden. Die Anekdoten und Fabeln sind gut gewählt und passen zu den einzelnen Regeln.























































