Nur ein einziger Biss

Nur ein einziger Biss

Softcover
4.121
WerwölfeFantasyGuardiansofeternityErotik

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Description

Darcy Smith hat ihr Leben lang das Gefühl, anders zu sein — wie anders sie ist, ahnt sie jedoch nicht einmal: Von ihr allein hängt das Überleben einer Rasse von Dämonen ab. So wird sie zum Faustpfand im Krieg zwischen den Herrschern der Nacht: Styx, Oberhaupt der Vampire, und Salvatore, Herr der Werwölfe. An der Seite des einen wartet ein unsterbliches Leben voller Freuden, an der des anderen Versklavung bis in die Ewigkeit — wenn Darcy nur wüsste, wem sie trauen kann…

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Softcover
Pages
448
Price
9.20 €

Author Description

Unter dem Pseudonym Alexandra Ivy veröffentlicht die bekannte Regency-Liebesroman-Autorin Deborah Raleigh ihre Vampirromane. Deborah Raleigh begann ihre Schreibkarriere als Autorin von Drehbüchern, wendete sich aber bald dem Liebesroman zu. Heute hat sie über dreißig erfolgreiche Romane publiziert. Sie ist Mutter von zwei Kindern und lebt mit ihrer Familie in Missouri.

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Vampire oder Werwölfe? Für welches Team seid ihr? 😊 🌸 Strangers to Lovers 🌸 Vampire, Werwölfe, Gargoyle, Göttin 🌸 Romantasy 🌸 Touch her and you die 🌸 Kidnapped 🌸 He Falls First 🌸 Hidden Identity Wieder ein toller Band der Reihe und um ehrlich zu sein einer meiner Favoriten! Die Protagonisten haben es mir einfach angetan! Auch hier erahnt man ziemlich schnell wo es hingeht was die Love Story betrifft. Alles andere ist aber eine ziemliche Überraschung. Dieses Mal sind die Protagonisten Styx und Darcy. Er der Anführer aller Vampire, sie eine Kellnerin ohne Familie, die plötzlich von Werwölfen verfolgt wird. Wieso, weshalb, warum? Tja, lest selbst 🤭

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Stockholm-Syndrom, Machomänner, Eifersucht, Klischee-Dämonen, Blümchensex

Ich habe mir einige Bücher aus der Reihe von Alexandra Ivy gekauft, als ich Teenager war, nachdem ich damals das Erste gelesen hatte. Da dies schon ein wenig her ist, dachte ich, es sei eine gute Idee, sie endlich mal durchzulesen. Letztendlich musste ich mich überwinden, das Buch zur Vollständigkeit durchzulesen, in der kleinen Hoffnung, am Ende vielleicht doch noch überrascht zu werden. Dies war jedoch nicht der Fall. Die Protagonistin sieht sich selbst als taff an, stolpert aber gedankenlos in absolut jede Falle und unnötige Situation, die man sich hätte ausdenken können. Es ist mir nicht gelungen mit ihr zu sympathisieren. Der Liebhaber dazu, angeblich ein hartgesottener Dämonenkönig, bis über beide Ohren verliebt, folgt ihrem gedankenlosen Beispiel, auf eifersüchtiger, besitzergreifender Machoart. Der Sex ist nicht besonders außergewöhnlich und erinnert eher an Blümchensex mit ein wenig rumgeknabber und Blutvergießen. Die zwei Sterne erhält das Buch wegen den Nebencharakteren, die weitaus mehr Charme und Charakter aufweisen als die Protagonisten, sowie wegen des leicht bekömmlichen Schreibstils.

5

"Nur ein einziger Biss" ist das dritte Buch der Guardians of Eternity Reihe von Alexandra Ivy. Die Autorin hat mir die bisherigen zwei Geschichten durch ihren sehr umfassenden und tollen Schreibstil näher gebracht und irgendwie hat es mich einfach der Fortsetzung gelechzt. Man weiß jedoch nie was man bekommt. Das Folgebuch kann deutliche Steigerung aufweisen oder einfach nur eintönig wiederholend sein. Ivy's Geschichten ähneln sich von den Grundmauern, aber die Einzigartigkeit der Charaktere ist alles andere als langweilig! Auch dieses Buch hat es geschafft meine Erwartungen zu übertreffen. Die männliche Hauptperson ist aus dem zweiten Buch schon bekannt, die weibliche Hauptperson ist zwar neu, ähnelt ihrer Vorgängerin Shay aber sehr stark. Styx ist der neue Anasso - der König aller Vampire, der dafür sorgt, dass keine Clankriege ausbrechen und das sich alle Vampire an die Regeln halten. Im letzten Band sorgte die Ermordung seines Vorgängers dafür, dass Styx den unliebsamen Posten übernehmen musste. Doch er scheint wie berufen für diese Position. Styx ist ein eiskalter Diplomat, den nichts und niemand aufhalten kann. Außer Darcy... Darcy ist eine junge Frau, die seit dreißig Jahren 18 ist und keine Ahnung hat warum. Auch Verletzungen heilen bei ihr schnell. Sie ist ein Freak. Muss sich selbst über Wasser halten und jeden Job annehmen, den sie bekommen kann. Bereits über zwanzig Pflegefamilien haben sie aufgenommen und auch schnell wieder rausgeworfen, als sie von Darcy's Abnormalität erfahren haben. Eines Abends taucht ein sehr kultiviert gekleiderter, düsterer Mann in dem Club auf wo sie als Bardame arbeitet. Er weiß ihren Namen und will unbedingt mit ihr reden. Die beiden Bodyguards an seiner Seite sind jedoch alles andere als vertrauenserweckend und schlagen Darcy in die Flucht. Wo sie Styx direkt in die Arme läuft. Als ihr klar wird, dass sie von einem Vampir entführt wurde, stellt sich ihr ganzes Leben auf den Kopf. Sie hat Dämonenblut in sich, aber keiner kann bestimmen zu welcher Gattung sie gehört. Als Salvatore, der Mann aus der Bar, unbemerkt in ihr Zimmer gelangt, weiß sie schon, dass er ein Werwolf ist, doch er macht ein großes Geheimnis aus seiner Beweggründen, die ihn zu Darcy führen. Styx wiederrum macht keinen Hehl daraus, dass er Darcy als Pfand ansieht, die er im Gegenzug zum "Frieden" mit den Werwölfen als Austausch anbieten will. Denn etwas, an dem Salvatore so ein riesiges Interesse hat, kann auch für den Vampirkönig ein Vorteil sein. Wären da nicht seine plötzlich aufkommenden Gefühle für diese schöne Frau... Ich muss sagen, dass die Geschichte anfangs sehr schnell erzählt wird. Schon nach siebzig Seiten werden Zärtlichkeiten ausgetauscht und Styx und Darcy sind gut bei der Sache. Nach dem letzten Buch, in dem Styx nichtmal davor zurückschreckte seinen besten Freund auspeitschen zu lassen um an sein Ziel zu kommen, hatte ich keine große Erwartung an seinen Charakter. Ivy hat mich mit Styx Wandel also sehr für ihn eingenommen. Darcy's Charakter hingegen hat mich oft sehr gestört. Gab es nicht mit Shay aus Band zwei schon eine starrsinnige Frau, die für die nächsten fünfzig Jahre gereicht hätte? Na ja... Ihre Familiengeschichte war so seltsam. Erst feindselig und dann still friedlich? Das ging mir dann doch etwas zu schnell. Am besten hat mir wieder der kleine französische Gargyle Levet gefallen. Frech, humorvoll und so typisch von sich eingenommen, aber auf eine sehr liebenswerte Art. Levet hat der Geschichte irgendwie den ganz besonderen Schliff verpasst. Neunzig Centimeter groß und einfach der beste Charakter, den ich in der ganzen Serie bisher kennen lernen durfte.<333

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