Silberne Geister

Silberne Geister

Softcover
3.2109

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Description

Bedrohliche Séancen, hochentzündliche Filmrollen und ein untoter Okkultist der Nazis – und mittendrin eine ungewöhnliche Protagonistin mit einer Vorliebe für Horrorfilme.

Die kluge Montserrat schlägt sich als Außenseiterin in einer Männerdomäne durch: im mexikanischen Filmbusiness. Der einzige Mensch, der ihr lieb und teuer ist, ist ihr Jugendfreund Tristán, der als Soap-Darsteller unter Auftragsarmut leidet. Als sie und Tristán das Angebot bekommen, einen nie produzierten legendären Horrorfilm zu vollenden, schlagen sie ein. Doch der Filmstreifen ist mit einem dunklen Fluch belegt, der alle ins Unglück stürzt, die an ihm arbeiten ... Und das ist längst nicht alles! Der Geist eines teuflischen Okkultisten der Nazis steht an der Schwelle zum Reich der Lebenden, und Montserrat und Tristán müssen ihn und seine Anhänger um jeden Preis aufhalten.

Nicht verpassen: nach »Der mexikanische Fluch« und »Die Tochter des Doktor Moreau« der neueste Roman der internationalen Sensationsautorin!

Mit farbigem Buchschnitt nur in limitierter Auflage!

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
496
Price
18.50 €

Author Description

Die in Mexiko geborene Kanadierin Silvia Moreno-Garcia ist als höchst vielseitige Autorin bekannt. Mit jedem ihrer Romane, darunter der Überraschungsbestseller »Mexican Gothic« (zu Deutsch »Der mexikanische Fluch«), erfindet sich Moreno-Garcia neu und meistert alle Genres – darunter den Schauerroman, den Noir-Krimi und die Science-Fiction sowie die Fantasy. Ihr Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem World Fantasy Award, dem Sunburst Award, dem Locus Award und dem British Fantasy Award. Sie lebt in Vancouver, British Columbia, und schreibt als Kolumnistin für die Washington Post.

Posts

38
All
4.5

Kultisten, alte Filme und Geister

Die Handlung hat mir wirklich gut gefallen, obwohl die Spannung wieder etwas langsamer angekommen ist. Die Stimmung war wieder unheimlich und düster. Die Idee Magie und Film zu kombinieren, fand ich interessant und habe ich so noch nie gelesen.

1.5

Es war ganz anders als ich erwartet hatte und ich bin leider etwas enttäuscht.

Ich fand es weder gruselig noch sonderlich spannend. Durch die ellenlangen Kapitel hat sich das Buch sehr gezogen und ich finde auch inhaltlich hätte man es etwas kürzen können, denn es hat sich einiges immer mal wieder wiederholt. Den Anfang fand ich noch recht vielversprechend und die Idee mit dem verfluchten Film und den Horrorfilmen fand ich grundsätzlich auch ganz cool, aber als bei der Hälfte des Buches immer noch nichts wirklich Aufregendes passiert ist habe ich mich mit dem weiterlesen echt schwergetan. Eigentlich mag ich die Bücher von Silvia Moreno-Garcia sehr gerne, ich mag das abgedrehte und unerwartete in ihren Geschichten. Aus diesem Grund habe ich dem Buch auch bis zum Schluss eine Chance gegeben aber leider konnte es mich nicht überzeugen. Das Ende war schon abgedreht...aber irgendwie blöd und auch mit den Charakteren wurde ich nicht richtig warm. Leider das schlechteste Buch was ich bis jetzt von ihr gelesen habe...aber das Cover gefällt mir sehr gut.

3

Inhalt: Montserrat und Tristán kennen sich seit ihrer Kindheit. Sie sind zusammen aufgewachsen, teilen ihre Liebe zum (Horror-)Film und arbeiten beide in der Filmbranche - Montserrat als Toneditorin und Tristán nach anfänglicher Schauspielkarriere als Synchronsprecher. Ihre Freundschaft haben sie in ihr Erwachsenenleben hinübergerettet. Die Karrieren der beiden stocken und so kommt es dazu, dass die beiden den bisher unvollendeten Film „Jenseits der gelben Tür“ vollenden wollen. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen, denn der Film ist nicht ohne Grund unvollendet - auf ihm scheint ein Fluch zu liegen … Inhalt: Der Schreibstil ist angenehm, aber die Kapitel für meinen Geschmack etwas zu lang. Die Protagonisten Montserrat und Tristán waren ebenso gut gezeichnet wie ihr nicht einfaches Verhältnis zueinander. Die erste Hälfte des Buchs war für mich dennoch recht zäh. Es wird im ersten Viertel sehr langatmig und nicht besonders interessant auf etlichen Seiten Fachwissen über die (mexikanische) Filmgeschichte ausgebreitet. Im Übrigen - bis zum letzten Drittel - erscheint die Handlung mehr wie ein Ermittlungskrimi. Atmosphärisch kommt „Silberne Geister“ nicht ansatzweise an „Der mexikanische Fluch“ heran. Es gibt nur wenige schaurige Szenen, die aber handwerklich durchaus gut sind. Im letzten Drittel (ab dem Auftritt von José) nimmt die Handlung dann Fahrt auf, die langatmige Ermittlung ist abgeschlossen und wir treten ein in die Welt der dunklen Magie. Das Finale hat mir dann gut gefallen. Wegen des guten Finales bewerte ich das Buch mit 3 Sternen. Empfehlen kann ich es allen mit Durchhaltevermögen bei einigen Längen, die gern Bücher über dunkle Magie mit leichten Horrorelementen und verhältnismäßig wenig Blutvergießen lesen.

4

Schreibstil gefiel mir gut und die Story an sich auch. Ich mag es ja wenn Geschichten erzählt werden und alles ist ja auch Geschmackssache. Wir lernen für die Story Montserrat und Tristán kennen. Montserrat arbeitet ls Soundeditorin in einem Studio und Tristán ist ein Soup-Darsteller mit Auftragsmangel. Es gibt viele Infos über die Filmindustrie von Mexiko. Sie bekommen die Chance an einem Film weiterzuarbeiten , der nie beendet wurde. Nur dadurch lösen sie eine Macht aus worauf sie nicht vorbereitet waren. Die Gruselmomente hätten etwas mehr sein können, aber mich hat die Story abgeholt. Ein interessantes Buch

2

Super slow und langweilig. Statt Spannung und Horror gibt es eine schreckliche Romanze und endlose info-dumps. Wenigstens hat mir der Schreibstil gefallen.

Super slow und langweilig. Statt Spannung und Horror gibt es eine schreckliche Romanze und endlose info-dumps. Wenigstens hat mir der Schreibstil gefallen.
4

An absolute fever dream of a book. The characters came alive beautifully. IT could have had more suspense and Horror elements for my liking.

1

Mich hat das Buch leider nicht abgeholt. Zu den Charakteren habe ich irgendwie erst auf der letzten Seite gefunden. Ist eben manchmal so.

3

Unique story but overall disappointing

I wish I would be more interested in movie magic. The history about film making were super interesting but way too much input for normal, not movie interested, people and also super bland. I struggled a lot the first half of the book, even contemplating DNFing. It got better in the second half but I’m not sure if it was rewarding. The story itself is super unique, old horror movie that creates magic, creepy sorcerer, necromancy, cults, black magic, but it lacked of any horror or these tense feeling you get while reading.

1.5

Nee...

Momentan habe ich wohl kein gutes Händchen für (natürlich hauptsächlich für mich) gute Bücher. Aufgrund des Klappentextes habe ich einen wilden Ritt im Tarantino-Stil erwartet. Leider vergeblich. Wer sich mit mexikanischer Filmkultur nicht auskennt ist im ersten Teil des Buches aufgeschmissen. Der Rest reißt es leider nicht raus. Wenig Grusel, zu viele unwichtige Wiederholungen und die Protagonisten sind auch nicht sympathisch. Spannung kam nicht auf. Schade!

2.5

Ich hatte große Hoffnungen, da ich "Der mexikanische Fluch" sehr mochte. Die Autorin verliert sich hier für meinen Geschmack zu sehr in mexikanischen Filmtiteln und Popkultur der 90er, der Plot bleibt lange unspannend. Erst im letzten Drittel kommt Spannung auf und die erhofften Gänsehautmomente ließen lange auf sich warten. Die Protagonisten sind leider auch eher unsympathisch, sodass mich die Beziehung der beiden nicht so mitreißen konnte wie vermutlich gewünscht. Mal schauen wie "Die Tochter des Dr. Moreau" wird...

3

Klassischer Okkult-Horror, leicht zu lesen, aber nicht übermäßig spannend. 😏

Die Tradition des Mexikanischen Horrorfilms trifft auf Magie und Nazi-Okkultismus. Klingt wie eine wilde Mischung, ist aber insgesamt ein eher cozy Horror mit ganz klassischen Elementen wie Geistern, Runen, dem Wunsch nach Wiedererwachen und der ewigen Jugend. Ich habe es insgesamt gerne gelesen, aber ich finde es gehört nicht zu den besseren Bücher von Silvia Moreno-Garcia. Mexican Gothic und The Beautiful Ones gehören beispielsweise zu meinen Lieblingsbüchern. Ich mochte aber, dass die beiden Protagonisten des Buches vom Alter her Ende Dreißig waren (also in meinem Alter 😉) das gibt ihren Handlungen eine andere Facette und Hintergrund. Auch die Liebe spielt eine Rolle in der Geschichte, aber nicht verkitscht. Auch das ist der Geschichte und dem Alter der beiden geschuldet, was mir aber ebenso gut gefallen hat.

2.5

Interessante Idee, leider viel zu langatmig.

— Ich vergebe Punkte für die gute Idee, sympathischsten Charaktere und die Umsetzung des Okkultismus im Buch. Montserrat und Tristan gehören zu dem sympathischsten Charakteren von denen ich gelesen habe und sind eigentlich der Hauptgrund weshalb ich das Buch beendet habe, da ich unbedingt wissen wollte wie es mit ihnen ausgeht. Die okkulten Elemente und die Thematik rund um Sekten wurde ebenfalls gut und erschreckend realistisch umgesetzt. ⠀ — Das Problem liegt darin, dass dieser Thriller einfach nicht thrillern wollte. Es vergeht über ein Drittel bis überhaupt irgendein "Spuk" losgeht. Und dies geschieht dann nur Häppchenweise, was nicht gerade positiv zur Spannung beigetragen hat. Ich glaube viele andere hätten das Buch längst abgebrochen. Ich jedoch ziehe Bücher (leider) öfters durch. ⠀ — Ich mochte die Geschichte an sich und das Ende. Das Buch ist kein kompletter Reinfall, aber ich kann es auch einfach nicht empfehlen. 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 2,5 / 5 ✨️

Interessante Idee, leider viel zu langatmig.
2

Leider überhaupt nicht spannend und ganz anders als erwartet. Starkes Setting - schwache Charaktere

Ich bin mit großen Erwartungen an dieses Buch herangeführt worden: Ein Einstieg ins Horror-Genre, so der Buchverkäufer. Ich habe dieses Buch extra für den Oktober ausgewählt, um ein bisschen in Gruselstimmung zu kommen. Zu Beginn konnte das Buch mit dem Setting punkten. Ich habe nicht viele Geschichten gelesen, die in Mexiko spielen. Zudem ist die Protagonistin Montserrat Soundeditorin für Filme (vorzüglich Horrorfilme) und das war eine spannende Welt, in die ich eingetaucht bin. Kurz: Montserrat und ihr Jugendfreund Tristán möchten einen Beitrag über einen Regisseur drehen, der einen unvollendeten Horrorfilm in seinem Besitz hat und behauptet, dass dieser verflucht ist. Die drei entscheiden sich, den Film zu beenden und lösen damit eine Reihe magischer Ereignisse aus. Die erste Hälfte war wirklich spannend. Ab dann hat es sich gezogen wie Kaugummi. Ich habe die Handlung seitenweise überflogen und konnte immer noch gut teilhaben am Geschehen. Wirklich gegruselt hat es mich nicht, es gab 2 stellen, an denen ich dachte „jetzt geht’s endlich los“. Auch Montserrat hat mich nicht überzeugt, da sie am Anfang Magie und Flüche für Unfug hält und ein paar Kapitel später sich voll und ganz in diese Spiritualität einlässt. Schade, das Setting hätte viel Potenzial gehabt.

3

Verschenktes Potential 😢

▪️Die Handlung kurz und knapp: Montserrat, eine mehr oder minder erfolgreiche Soundeditorin und Tristán, ein in Ungnade gefallener Schauspieler, erhalten die Chance, einen verschollen geglaubten und noch nicht abgeschlossenen Film zu beenden. Natürlich lassen die beiden diese Chance nicht verstreichen und machen sich an die Arbeit. Dumm nur, dass der Film mit einem Fluch belegt ist und ein toter Okkultist auf die Vollendung des Films wartet… ▪️Meine Meinung: Das Buch bietet alles, was eine gute Gruselgeschichte braucht. Okkultismus, ein verfluchter Film, Opfergaben und auch ein bisschen Aberglaube. Die Autorin erzählt die Geschichte sehr ruhig, wie ich es bei Gruselgeschichten mag. Allerdings wechselt sie nach zwei dritteln des Buchs die Erzählgeschwindigkeit. Der gemächliche Stil mit einigen Gruselmomenten endet im letzten Drittel in einem wahren Feuerwerk an Spannung, Okkultismus und Hexerei. Natürlich wird immer auf einen Höhepunkt hingearbeitet, aber hier war das für mich einfach too much. Leider. Denn auf Grund der richtig coolen Story hätte ich dem Buch gerne 5 Sterne vergeben. So sind es nur 3 Sterne geworden. Von den drei Büchern, die ich von der Autorin gelesen habe, ist es für mich das Schwächste, auch wenn ich gut unterhalten wurde. ▪️Was aber trotzdem richtig gut war: 📎 Die Story an sich. 📎 Der bildliche Schreibstil der Autorin. Man hat die einzelnen Szenen nicht nur vor Augen, sondern fühlt sich, als wäre man direkt in der jeweiligen Szene gefangen. 📎 Mit der Figur der Montserrat bringt die Autorin ein wenig Feminismus in die Geschichte. - Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Meine Meinung ist davon unabhängig. -

Verschenktes Potential 😢
2

Zwischenzeitlich einen viel zu langer Atem von Nöten. Es hätten deutlich weniger Seiten gebraucht. Das Ende war furchtbar! Jedoch konnte ich mich ab und zu gruseln oder musste auch noch ein weiteres Kapitel lesen, bevor ich schlafen ging.👻 Nichtsdestotrotz fand ich das Buch überwiegend quälend.

3

Nach ihren zwei letzten Schauerromanen, die ich mochte und genau das Niveau an “Horror” hatten, dass ich aushalten konnte. Zieht sie weiter zu einem Buch, das sie als “übernatürliche Spannung mit Filmgeschichte” nennt. Es ist eine Art Ermittlung, in dem Fall um die Aufdeckung der merkwürdigen Geschehnissen bei einem Filmdreh und Filmhistorie, bezogen auf Mexico City (wie die letzten Romane). Gleich nach den ersten paar Kapiteln wusste ich, es ist gruseliger als ihre anderen beiden Romane und die Anspannung ist auch hier wieder sehr greifbar. Sehr interessantes Setting und die Figuren erst, ich war gleich sehr begeistert. Ich konnte mir das Geschehen sofort vorstellen, durch einen Vintage Filter oder wie in einem alten Noir-Film. An sich ist ihre Atmosphäre im Roman immer sehr greifbar und lässt ein wunderbares Kopfkino laufen. Nebenbei ließ sie die Filmhistorie einfließen, wobei ich manche Passagen nicht gut erklärt fand. Da bedarf es etwas Eigenrecherche, wenn einem das Thema was bedeutet. An der Stelle war ich von der Autorin schon besseres gewohnt, weil ihre vorherigen Romane auch mit einigen interessanten historischen Begebenheiten gespickt waren, die man so nicht kennt. Die Themen, die sie hier aufgreift, sind wieder sehr spannend: Seance, Okkultismus, Geister, ewiges Leben und Nationalsozialistische Kultur zu meiner Überraschung. Das alles ergibt einen spannenden Mix und ich hangelte mich durch ihre teilweise langen Beschreibungen gut durchs Buch. Mit der Protagonistin Montserrat, die in einer starken Männerdomäne arbeitet und an sich zu den toughen Frauen zählt, die sich jetzt nicht um ihr Äußeres kümmert und Horrorfilme als Hobby sieht, hat sie eine angenehme Heldin geschaffen. Leider ist sie geplagt von Geldproblemen und auf der Suche nach einem zweiten Einkommen. Zusammen mit ihrem Kindheitsfreund und früheren Schauspiel-Star begegnet sie einem alten Produzenten mit einer mysteriösen Geschichte. Sie wittert hier die Möglichkeit für eine Story, die sich gut verkaufen lässt und gerät somit in Gefahr. Den ganze Spannungsablauf empfand ich wie, zwei zusammengelegte Wellen, wobei die Mitte des Romans einen Tiefpunkt zeigt und das Ende sehr nett abflaut. Hat die Autorin hier zu viel gewollt? Hat sie sich vielleicht an ein paar Stellen kurzzeitig verloren? Mir scheint es so, dass sie sich mit ihrem dritten Roman etwas verändern wollte, aber den Sprung nicht gänzlich geschafft hat. Am Anfang hatte ich noch spüren können, dass es ein anderer “Moreno-Garcia” wird und war von der Veränderung angetan. Aber im Ganzen war das Buch schlichtweg zu lang durch seine vielen historischen Einwürfe und Verknüpfungen – ein bisschen chaotisch. Auf der anderen Seite waren die okkultischen Themen wirklich gut in Szene gesetzt und die Beziehung zwischen den beiden sehr interessant eingebracht. Ich mag unkonventionelle Liebesgeschichten mit Kanten! Ein cooler Roman rund um Okkultismus mit spannenden Ansätzen und interessantem historischen Hintergrund, der an einigen Stellen schwächelt! Gerne bald wieder einen “Moreno-Garcia”!

3

Schon enttäuschend :]

Leider baut sich während der gesamten Handlung kaum Spannung auf, da man zu Beginn mit Fachwissen zur Filmindustrie zugeschüttet wird und danach eigentlich nur mit der Vergangenheit der Protagonisten. Man hätte die paranormalen Magieelemente viel mehr vertiefen und schon zu Beginn mehr einbinden sollen. Ansonsten sehr schöner, fließender Schreibstil. Also für alle, die gerne mal ein Blick hinter die Leinwand werfen wollen, ansich sehr schön. Für alle Fans von Okkultismus/Horror wirds wahrscheinlich eher langweilig... Danke an @bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

3

Interessante Charaktere, aber vor allem zu Beginn sehr zäh

Interessante Charaktere, aber vor allem zu Beginn sehr zäh
1

Naja…

Das Buch fand ich wirklich nicht sehr interessant. Die Handlung war zu lang gezogen und auch den Schreibstil mochte ich nicht

4

Schwächelt gegen Ende etwas, sonst sehr spannend und unterhaltsam gewesen.

3

3,5 stars I don't know, I liked the characters and the way the story is written, but about 4/5 done I just couldn't bring myself to pick the book up again for over 2 weeks. The ending wasn't what I wanted, tot obvious, too often done.

2

2 oder 3 Sterne? Viele Seiten haben sich inhaltlich wiederholt und wiederholt und ach ja, wiederholt. Spannungstechnisch bin ich null auf meine Kosten gekommen und irgendwie war es mir am Ende dann doch zu absurd. Nicht meins, aber super viel Liebe fürs Cover.

3

In Silvia Moreno-Garcias neuem Werk "Silberne Geister" werden wir Leser mit Worten "Trendgenre Horror", "dunklen Fluch" und "Unglück" angelockt, um Montserras und Tristáns Geschichte zu folgen, in der sie das Angebot bekommen einen nie produzierten Horrorfilm zu vollenden, der ausgerechnet von einem ihrer gefeiertsten Regisseure stammt, auf dessen Filmstreifen jedoch ein Fluch liegt. Wenn ich eine Horrorgeschichte lese, möchte ich mich dementsprechend auch fürchten. Besonders, wenn auch der Buchtitel impliziert, dass Geister vorkommen. Leider blieb es für mich mit den Worten im Titel und Klappentext, denn gefürchtet habe ich mich nicht. Es gab ein, zwei unheimliche Stellen mit viel Potential, die leider hinter meinen Erwartungen geblieben sind. Silvia Moreno-Garcia hat sogar etwas Gewalt und Brutalität mit einfließen lassen, aber das änderte nichts daran, dass die Geschehnisse in der Geschichte sehr flach blieben. Susan Hills "Die Frau in Schwarz" war da zum Beispiel viel, viel unheimlicher, trotz des subtilen Schreibstils. Die freundschaftliche Beziehung zwischen Montserrat und Tristán mochte ich zwischendurch sehr, sowie der Einblick in den Okkultismus und den in Montserrats Job als Soundeditorin. Zusammengefasst blieb Silvia Moreno-Garcias 3. übersetztes Werk aber hinter (meinen) Erwartungen zurück und hat mich sehr enttäuscht.

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5

Ich habe etwas gebraucht, um mich an den Stil des Buches zu gewöhnen, aber dann habe ich bis zum Schluss mitgefiebert. :)

2

Ein Stern für die liebenswerten Charaktere. Ein Stern für die großartige Sprecherin des englischsprachigen Hörbuchs. Der Rest: einfach zu langatmig und zu wenig gruselig für mich.

3

Unterhaltsam, aber nichts besonderes

Wir befinden uns in Mexiko, in den 1990er Jahren. Die dortige Kino- und Filmindustrie schläft langsam aber sicher ein, wirkliche Kassenschlager gab es schon lange nicht mehr. Montserrat, eine recht unbekannte Soundeditorin, die versucht in dieser Männerdomäne zu bestehen und dabei gerade ihre Job verloren hat und ihr bester Freund Tristán, ein wenig erfolgreichen Schauspieler mit riesigem Ego, lernen den ehemals sehr erfolgreichen Horror-Regisseur Abel Urueta kennen. Er bietet ihnen an, einen noch nicht fertig gestellten Film zu beenden. Das ist ihre Chance, denken die beiden. Doch der Film ist verflucht und dann ist da auch noch ein toter Okultist, der auf seinen Auftritt wartet… Montserrat und Tristán sind wirklich gut gezeichnete Charaktere, beide haben ihre Ecken und Kanten und irgendwie herrscht eine permanente Spannung zwischen den beiden. Auch die Story verspricht viel. Ich liebe ja gruselige, schaurige Geschichten. Okkultismus, Geister, ein Fluch - ich habe „Silberne Geister“ eigentlich ganz gern gelesen. Ich mochte die recht ruhige, bedächtige Erzählweise. Durchaus gute Unterhaltung, aber wirklich gegruselt hat es mich nicht. Außerdem führte die komplizierte Dynamik zwischen Montserrat und Tristán im Verlauf der Story eher dazu, dass mir beide immer unsympathischer wurden. Des Weiteren langweilten mich die ausführlichen Darstellungen der mexikanischen Filmindustrie der 1990er mit der Zeit. Zum Ende hin kam dann noch mal etwas mehr Spannung auf, aber wirklich gefesselt hat mich die Story nicht. Fazit: Solide Unterhaltung mit ein paar guten Szenen. Kann man gut lesen, wird aber vermutlich nicht in Erinnerung bleiben. 3/5*

3

Braucht etwas, aber wird noch spannend

Auf das Buch “Silberne Geister” von Silvia Moreno-Garcia bin ich durch das Format “Books of Blood” vom Podcast “Devils & Demons” Aufmerksamkeit geworden. Die Rezession hat mir sehr zugesagt, dass ich das Buch lesen wollte. Das habe ich nun gemacht. Ich bin jetzt nicht im mexikanischen Filmkult drin und das hat es ein bisschen schwer gemacht, in die Geschichte reinzukommen. Aber ich kann doch einiges nachvollziehen, wie die Liebe zu Nischenfilmen. Es ist aber nicht so, dass es sehr viel um mexikanische Kult geht, die Geschichte kann man auch gut in anderen Ländern spielen lassen. Die Geschichte braucht lange, um in die Gänge zu kommen, aber zum Ende hin wird es richtig spannend. Es braucht lange, bis es richtig losgeht. Montserrat und Tristán brauchen lange, um dem Vorhaben des Regisseurs zuzustimmen. Aber dann geht es erst los. Das ganze Magiethema hat mir sehr gefallen, was ein großer Teil des Buches ist. Ein großer Kritikpunkt, den ich an dem Buch habe, ist, dass die Filmarbeit nur am Rande erwähnt wird. So ist Montserrat Soundeditorin, aber daraus wird nichts gemacht. Was ich schade fand. Auch dass das Geschehen gefühlt in einer Parallelwelt stattfindet, war nicht so gut. Bis auf das die Polizei wegen eines Ereignisses eingeschaltet wird, hat alles keine Auswirkungen auf irgendwas.

3

Etwas hinter den Erwartungen zurück geblieben, konnte mich ‚Silberne Geister‘ nicht ganz so begeistern wie zuvor ‚Die Tochter des Doktor Moreau‘. Leider ist der Plot neben dem wirklich genial gezeichneten Charakteren und dem atmosphärischen Setting stark verblasst. Moreno-Garcia zeigt ein Portrait des mexikanischen Filmbusiness der 80er Jahre. Es ist eine Männerdomäne in der Protagonistin Montserrat als Sound Editor arbeitet. Diese Tatsache bekommt sie auch tagtäglich zu spüren. Gemeinsam mit ihrem besten Freund aus Kindheitstagen, dem ehemaligen Soapdarsteller Tristan, verbindet Montserrat die Liebe zum Horrorfilm. Als Tristan eine neue Wohnung bezieht, lernt er seinen Nachbarn Abel Urueta kennen. Urueta, ein berühmter Regisseur von mexikanischen Horrorfilmen der 50er Jahre, ist sofort begeistert von Montserrat und Tristan. Er macht den beiden das Angebot seinen nie vollendeten Horrorfilm zu beenden. Was sie nicht ahnen: der Film ist mit einem Fluch belegt. Was ich wirklich grandios finde, ist die gesamte Darstellung des Filmbusiness, der Einblicke hinter die Kulissen und der gesamten tragisch düsteren Atmosphäre. Und auch die Protagonisten sind derart greifbar und authentisch dargestellt, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, es mit echten Menschen zu tun zu haben. Die ganzen Probleme, Hürden in der Berufswelt und im Alltag, die Schattenseiten und Schnelllebigkeit der Filmbranche waren unglaublich gut dargestellt. Genauso wie die Charaktere, die zwar keine Sympathieträger sind, dafür umso authentischer wirken. Was mir einfach gefehlt hat, war Spannung. Der eigentliche Horror kam mir einfach zu kurz und wurde dann auch zu schnell abgehandelt. Letztlich habe ich das Buch nur wegen Montserrat und Tristan weitergelesen; weil ich wissen wollte wie sich deren Beziehung weiter entwickelt. Fazit Silvia Moreno-Garcia bietet ihren Protagonisten ein großartiges, atmosphärisches Setting und sie lässt die mexikanische Horrorfilmszene der 50er Jahre hochleben. Leider verblasst die Handlung neben den Charakteren und es fehlt Spannung.

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4

Gerne gelesen, mit ein paar Längen.

Ich mochte den Mexikanischen Fluch sehr gerne und bin Mega dankbar, das ich Silberne Geister in einer Annotationsrunde lesen durfte. Und so schnelllebig und spannend das Ende auch war, zwischendrin hatte es ein paar Längen auf die ich gerne verzichtet haben könnte. Da ich aber die Charaktere Montserrat und Tristán wirklich gerne mochte, kriegt das Buch trotzdem die vier Sterne. Hätte gerne mehr Magie gehabt. Aber wer alte Filme und Magie mag ist hier goldrichtig. Sicherheitshalber Salz einpacken. Man weiß ja nie!

Might revisit at a later point in time - just couldn‘t get into it at the moment

3

Esperaba mucho más de este libro, siento que estuvo inconcluso, o lo sentí como correteado. Como esa imagen del dibujo del caballo que empieza bien y luego termina toda mal hecha. El libro empezó siendo muy interesante, con personajes completos, que tenían características muy reales. Poco a poco fui conociendo más de ellos y dije wow entonces algo bueno va a pasar. Pero desde que empezaron a ayudar a Abel con la película todo se tornó en una película de terror sin presupuesto, con un villano chafa y nada de coherencia. En muchas ocasiones no entendí que estaba pasando porque me iba tanto pensando en otra cosa que no se me pegaba la información que estaba leyendo. No entendí jamás quién era Ewers o que mierda quería hacer con su magia (osea si renacer a través de magia con la película) pero por??? Para que?? Con que propósito??? Solo por ser malo y querer vivir pa siempre o que? También hubieron storylines que quedaron olvidadas, como que después de que comenzaron a doblar la película les pasaron cosas buenas de repente (que la hermana de Momo se curó milagrosamente, Tristán consiguió chamba de la nada) y ya. Ósea ahí terminó ese pedo, no hubo un desarrollo de nada, no hubo un cambio o una razón por la que eso haya ocurrido y yo me esperaba como que todo se iba a ir a la chingada pronto, pero no, nunca pasó nada, y solo se centraron en encontrar quien había matado a Abel, y como detener que el Ewers volviera a renacer, ¿para que? Sabe dios. La verdad es que este libro tenía muchísimo potencial y lo único que rescato son los personajes principales, Momo y Tristán (Abel y sus amiguitos cinefilos que se vayan alv) y pues le haria bien a este libro que le hicieran un fanfic para hacerle justicia a esos personajes tan padres. Aparte no se como me siento con que al final hayan terminado juntos (? Ósea se q fueron mejores amigos toda su vida pero eran como que nada compatibles el uno con el otro y eso nunca iba a funcionar. Pero pues fue algo lindo después de todo el desmadre que fue el libro de la página 100 al penúltimo capítulo. No odie el libro pero si se me hizo bien decepcionante. Además creo que hubiera estado 1000 veces mejor si hubiera estado escrito en español.

3

Leider fand ich es recht langatmig und nicht wirklich spannend. Über die Hälfte des Buches ist gefühlt nicht wirlich etwas passiert.

3

An overall very intriguing premise that lost me in the last third, kinda like Mexican Gothic.

2

Phew. The only horror in here was the romance. I mean, wtf?

4

Montserrat und Tristán sind seit ihrer Kindheit miteinander befreundet. Nun arbeiten sie beide in der Unterhaltungsindustrie – Montserrat erhält als eine der wenigen Frauen in der Männerdomäne des Soundeditings keine Aufträge und Tristán hat nach einem Unfall ebenfalls Probleme Rollen als Schauspieler zu bekommen. Durch Zufall lernen die beiden einen ehemals großen Horror-Regisseur kennen. Er macht ihnen das Angebot, einen nie produzierten Horrorfilm zu beenden. Doch der Film ist verflucht und schnell rutschen die beiden immer tiefer in ein Geflecht aus Magie, Nazi-Ideologie und Okkultismus. Das gesamte Buch ist eher langsam erzählt. Das beginnt schon damit, dass es zunächst gute 200 Seiten dauert, in denen wir eigentlich nur die Charaktere kennenlernen, bevor es wirklich losgeht. Ich muss sagen, dass mich das zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich gestört hat – Montserrat und Tristán sind spannende Charaktere mit Ecken und Kanten und auch die Dynamik zwischen den beiden hat einiges zu bieten. Da ich generell eine eher charakterzentrierte Leserin bin, hat mir dies sogar erst einmal gut gefallen. Leider zog das Tempo dann aber auch später nicht an. Es gab ein paar gruselige Momente, diese waren jedoch eher spärlich und dazwischen vergingen wieder viele Szenen, in denen die Charaktere nur herumstanden und miteinander redeten. Ab einem gewissen Punkt habe ich dann angefangen, mich zu langweilen und das hörte leider auch nicht mehr auf. Nicht einmal das Finale entwickelte genug Spannung, um mich wieder mitzureißen. Zum Teil lag dies sicher auch an den Charakteren selbst. Waren sie zu Beginn spannend, weil es viel an ihnen zu entdecken gab, so fand ich doch, dass die Charakterentwicklung im weiteren Verlauf des Buches nicht mehr wirklich ausreichend war. Dazu war die komplizierte Dynamik zwischen den beiden zu Beginn interessant, später habe ich diese aber eher als toxisch wahrgenommen. Trotz allem hat mich die Thematik des Buches sehr begeistert. Hier wird die mexikanische Filmindustrie mit Okkultismus vermischt und das Ergebnis ist richtig spannend. Ich fand es auch insbesondere gut, wie behutsam die Autorin mit der gesamten Nazi-Thematik umgegangen ist. Fazit: „Silberne Geister“ bietet interessante Charaktere mit Ecken und Kanten und einige spannende Themen, die sehr gut aufgearbeitet wurden. Leider hat mich die Geschichte gegen Ende dadurch verloren, dass zu wenig geschah, sowohl auf einer Handlungs- als auch auf Charakterebene.

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