Memnoch the Devil
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Description
--New York Daily News
"Like Interview with the Vampire, Memnoch has a half-maddened, fever-pitch intensity. . . . Narrated by Rice's most cherished character, the vampire Lestat, Memnoch tells a tale as old as Scripture's legends and as modern as today's religious strife."
--Rolling Stone
"SENSUAL . . . BOLD, FAST-PACED."
--USA Today
"Rice has penned an ambitious close to this long-running series. . . . Fans will no doubt devour this."
--The Washington Post Book World
"MEMNOCH THE DEVIL OFFERS PASSAGES OF POETIC BRILLIANCE."
--Playboy
"[MEMNOCH] is one of Rice's most intriguing and sympathetic characters to date. . . . Rice ups the ante, taking Lestat where few writers have ventured: into heaven and hell itself. She carries it off in top form."
--The Seattle Times
Book Information
Posts
Schwer zu bewertendes Buch. Die Story zieht sich und ist alles in allem weit davon entfernt, was ich von diesem Vampirromam erwartet habe. Zwischenzeitlich schneiden die Kapitel aber spannende theologische und philosophische Fragen auf und lösen sie in diesem Kontext. Noch einmal würde ich es dennoch nicht lesen.
Langweilig mit Potenzial
Leider habe ich unglaublich viele Seiten in diesem Buch übersprungen. Es ist ein sinnloses Gelaber über Religion, Gott und den Teufel, wobei Lestat auch eher nur ein Zuschauer ist. Der Plot mit dem Drogenboss und seiner Tochter (und Lestats Liebe zu ihr) ist aber recht amüsant und gut lesbar, kommt leider viel zu kurz. Generell fehlt es dem Buch an Spannung. Anne Rices Schreibstil bleibt aber einfach toll und ihre Charaktere ebenso, daher reicht es noch für zwei Sterne.
Direkt zu Anfang: Ich werde mich bei dieser Rezension ziemlich kurz halten, weil es mir schwer fällt, genauer etwas zu sagen zu dem ganzen. Was einfach daran liegt, dass ich es zwar fast in einem durchgelesen habe, aber trotzdem die Thematik einfach nicht meins ist und ich so auch manches einfach verdrängt habe. Es fängt damit an, dass ich Lestat teilweise einfach nicht richtig verstehen oder folgen konnte, da er ziemlich verwirrende Dinge erzählt. Dazu kommt, dass mich das alles nicht wirklich richtig fesseln konnte. Ich hab es gelesen, aber eher mit "Vielleicht-wird-es-besser-drang" als mit Freude. Lestat glaubt vom Teufel verfolgt zu werden. DAs wird direkt am Anfang offenbart, doch dann dreht sich erstmal alles um sein "Opfer" Roger und seine Tochter Dora. Dann taucht Memnoch auf und da geht es für mich genauso weiter wie oben schon erwähnt. Es zieht sich für mich, ich konnte nicht gefesselt werden, aber ich wollte dem Buch einfach die Chance geben, eben weil es von Anne Rice ist und ich bisher eigentlich nur gutes von ihr gelesen hatte. Aber das hat bei diesem Buch absolut nicht geklappt. Die Erzählung von der Schöpfung, die Evolution, die Auseinandersetzung von Gott und Memnoch, all das wird von letzterem erhält und es zog sich für mich wie Kaugummi. Zusammengefasst: Die Beschreibung auf dem Buchrücken hat was anderes für mich erzählt, als das was wirklich in dem Buch passierte, was mich schlicht weg ein wenig enttäuschte. Trotzdem konnte ich es recht "gut" lesen, da der Schreibstil von Anne Rice wirklich gut war. Der Inhalt war halt eben das Problem und deswegen bekommt Memnoch der Teufel von mir nur 2 Sterne
Description
--New York Daily News
"Like Interview with the Vampire, Memnoch has a half-maddened, fever-pitch intensity. . . . Narrated by Rice's most cherished character, the vampire Lestat, Memnoch tells a tale as old as Scripture's legends and as modern as today's religious strife."
--Rolling Stone
"SENSUAL . . . BOLD, FAST-PACED."
--USA Today
"Rice has penned an ambitious close to this long-running series. . . . Fans will no doubt devour this."
--The Washington Post Book World
"MEMNOCH THE DEVIL OFFERS PASSAGES OF POETIC BRILLIANCE."
--Playboy
"[MEMNOCH] is one of Rice's most intriguing and sympathetic characters to date. . . . Rice ups the ante, taking Lestat where few writers have ventured: into heaven and hell itself. She carries it off in top form."
--The Seattle Times
Book Information
Posts
Schwer zu bewertendes Buch. Die Story zieht sich und ist alles in allem weit davon entfernt, was ich von diesem Vampirromam erwartet habe. Zwischenzeitlich schneiden die Kapitel aber spannende theologische und philosophische Fragen auf und lösen sie in diesem Kontext. Noch einmal würde ich es dennoch nicht lesen.
Langweilig mit Potenzial
Leider habe ich unglaublich viele Seiten in diesem Buch übersprungen. Es ist ein sinnloses Gelaber über Religion, Gott und den Teufel, wobei Lestat auch eher nur ein Zuschauer ist. Der Plot mit dem Drogenboss und seiner Tochter (und Lestats Liebe zu ihr) ist aber recht amüsant und gut lesbar, kommt leider viel zu kurz. Generell fehlt es dem Buch an Spannung. Anne Rices Schreibstil bleibt aber einfach toll und ihre Charaktere ebenso, daher reicht es noch für zwei Sterne.
Direkt zu Anfang: Ich werde mich bei dieser Rezension ziemlich kurz halten, weil es mir schwer fällt, genauer etwas zu sagen zu dem ganzen. Was einfach daran liegt, dass ich es zwar fast in einem durchgelesen habe, aber trotzdem die Thematik einfach nicht meins ist und ich so auch manches einfach verdrängt habe. Es fängt damit an, dass ich Lestat teilweise einfach nicht richtig verstehen oder folgen konnte, da er ziemlich verwirrende Dinge erzählt. Dazu kommt, dass mich das alles nicht wirklich richtig fesseln konnte. Ich hab es gelesen, aber eher mit "Vielleicht-wird-es-besser-drang" als mit Freude. Lestat glaubt vom Teufel verfolgt zu werden. DAs wird direkt am Anfang offenbart, doch dann dreht sich erstmal alles um sein "Opfer" Roger und seine Tochter Dora. Dann taucht Memnoch auf und da geht es für mich genauso weiter wie oben schon erwähnt. Es zieht sich für mich, ich konnte nicht gefesselt werden, aber ich wollte dem Buch einfach die Chance geben, eben weil es von Anne Rice ist und ich bisher eigentlich nur gutes von ihr gelesen hatte. Aber das hat bei diesem Buch absolut nicht geklappt. Die Erzählung von der Schöpfung, die Evolution, die Auseinandersetzung von Gott und Memnoch, all das wird von letzterem erhält und es zog sich für mich wie Kaugummi. Zusammengefasst: Die Beschreibung auf dem Buchrücken hat was anderes für mich erzählt, als das was wirklich in dem Buch passierte, was mich schlicht weg ein wenig enttäuschte. Trotzdem konnte ich es recht "gut" lesen, da der Schreibstil von Anne Rice wirklich gut war. Der Inhalt war halt eben das Problem und deswegen bekommt Memnoch der Teufel von mir nur 2 Sterne








