Magnus Chase 1: Das Schwert des Sommers
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Description
Nordische Mythen, Heldenmut und grandioser Humor
Magnus schlägt sich nach dem Tod seiner Mutter allein auf der Straße durch, denn seinen Vater hat er nie gekannt. Als ihn eines Tages sein Onkel aufspürt, erfährt er Unglaubliches: Magnus stammt von einem der nordischen Götter Asgards ab! Leider rüsten diese Götter gerade zum Krieg, auch Trolle, Riesen und andere Monster machen sich bereit. Ausgerechnet Magnus soll den Weltuntergang Ragnarök verhindern. Dafür muss er ein magisches Schwert finden, das seit 1000 Jahren verschollen ist. Kein Problem! Magnus muss ja nur zahlreiche Abenteuer bestehen, Kämpfe gegen gefährliche Kreaturen führen, mit Göttern und Riesen verhandeln, seine göttlichen Fähigkeiten trainieren – und lernen, Freundschaften zu schließen.
Aus dem Universum von »Percy Jackson« und »Die Kane-Chroniken«: Magnus Chase
Der 16-jährige Magnus Chase lebt seit dem mysteriösen Tod seiner Mutter auf der Straße. Mit Diebstählen hält er sich über Wasser – bis er eines Tages von seinem besonderen Erbe erfährt: Magnus ist der Sohn des nordischen Gottes Frey und soll die Welt vor dem Untergang retten. In der Fantasy-Trilogie überführt Rick Riordan alte Sagen und Legenden in moderne Geschichten und schafft es, Leser*innen überall auf der Welt für die nordische Mythologie zu begeistern.
Feuerriesen, Walküren und nordische Götter – packende Fantasy für Leser*innen ab 12 Jahren und für alle Fans der nordischen Mythologie
Book Information
Author Description
Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Er lebt mit seiner Familie in Boston und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und wurde zweimal verfilmt. Auch seine nachfolgenden Serien, darunter »Die Kane-Chroniken«, »Helden des Olymp«, »Percy Jackson erzählt«, »Magnus Chase« und »Die Abenteuer des Apollo«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
„Das Schwert des Sommers“ von Rick Riordan ist der Auftakt der „Magnus Chase“-Trilogie. Es ist das Äquivalent zu „Percy Jackson“ doch statt griechischer Mythologie geht es hier um die nordischen Götter. Tatsächlich war „Das Schwert des Sommers“ das erste Buch, das ich jemals von Rick Riordan gelesen habe. Dieses Mal ist die „Magnus Chase“-Reihe nach vielen Monaten mein glorreicher Abschluss des Riordanverse – zumindest bis die nächsten Bücher veröffentlicht werden. Jedenfalls habe ich nun eine ganz andere Perspektive als vor 8 Jahren und das macht sich bemerkbar. Zunächst einmal bedeutet es, dass ich nicht meine Rezension von damals verwenden kann – zumindest nicht komplett. Angefangen damit, dass ich keine Ahnung hatte, wer Annabeth Chase sein soll, während ich dieses Mal natürlich ganz aus dem Häuschen war, das bereits im ersten Kapitel ein Bezug zu den Griechen hergestellt wird. Ebenso damals unmöglich zu erkennen, dafür jetzt nicht mehr zu übersehen: Magnus Chase ist ziemlich buchstäblich Percy Jackson 2.0. Seine ganze Art, das Durchbrechen der „vierten Wand“, sein Sarkasmus, seine Unwissenheit…gerade in den ersten Kapiteln liest sich Magnus leider wie ein Recycling-Percy. Und ich verstehe nicht so ganz, wieso. Zu der Zeit hatte Rick gerade „Die Helden des Olymp“ fertig und schrieb parallel zu „Magnus Chase“ „Die Abenteuer des Apollo“. Zwar spielt Percy in beiden Reihen mit, hat dort aber gar keine eigene Ich-Perspektive. Der Autor hatte also bereits Übung darin (unabhängig von seinen ganz anderen Büchern), anderen Halbgöttern eine Stimme zu geben. Dies muss also eine bewusste Entscheidung gewesen sein, oder? ODER? Da ich diese Frage nicht beantworten kann, muss ich wohl zu den schönen Dingen weiterziehen, die sich in den vergangenen 8 Jahren für mich nicht geändert haben: „Das Schwert des Sommers“ macht einfach jede Menge Spaß. Es hat ein rasantes Erzähltempo, ordentlich Action und den für Rick typischen Humor. Alles geht Schlag auf Schlag: wir lernen Magnus kennen, schon stirbt er. Er erwacht in Walhalla, erlebt dort einen „normalen Alltag“ im Nachleben, dann bricht auch schon das Chaos aus und er begibt sich auf eine ungenehmigte Mission. Der Rest verläuft in dem Format, das wir kennen und lieben. Was in dieser Reihe hervorsticht, ist die Diversität und Inklusion. Denn an seiner Seite stehen ihm der Zwerg Blitzen, der taubstumme Albe Hearthstone und die Walküre Samirah. Sie alle erfüllen nicht die Erwartungen ihres Umfelds, sind dafür aber Meister auf ihren eigenen, speziellen Gebieten. Gerade Samirah übte eine stete Faszination auf mich aus, denn als Muslimin ist sie in der aktuellen Zeit nicht nur eine „gewagte“ Besetzung, sondern liefert eine große Reibungsfläche. Religion generell ist hier ein spannendes Thema mit Magnus, der sich auch weiterhin als Atheist bezeichnet, und Samirah, die an ihrem Glauben festhält. So viel Ernsthaftigkeit hätte ich dieser Geschichte gar nicht zugetraut! Zugegeben, die Edda bietet dafür auch die perfekte Bühne – immerhin ist Loki nicht nur Vater, sondern auch Mutter vieler Kinder…um nur ein Beispiel zu nennen. Wer mehr über die nordische Mythologie erfahren und dabei ganz viel Spaß haben will, ist hier also genau richtig. Abzug für die Percy-Kopie gibt es leider trotzdem: 3,5/5 Sterne.
Super Start in die Reihe. Ich mochte Magnus sehr gerne und fand das Buch insgesamt sehr gut gelungen. Auch die anderen Charaktere sind sympathisch, der übliche Humor ist mit dabei und trotzdem wirkt dieser erste Band schon düsterer und erwachsener als die Percy-Jackson-Reihe, hab ich jedenfalls das Gefühl. Hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht 🥰
Echt gut!
Ich fand die Story und auch die Personen echt gut ausgedacht (was man von Rick halt so erwartet) aber zwischen durch war es etwas langatmig und ich hab auch ziemlich lange dafür gebraucht. Ein Pluspunkt das Annabeth dabei war und das auch mal eine gehörlose Person vorgekommen ist. Hearth for President! Das war echt cool und ich hab jetzt irgendwie Lust Gebärdensprache zu lernen… Bye 😘
Rick Riordan hat es wieder geschafft, sein Schreibstil ist und bleibt einfach magisch! Mit Magnus Chase erschafft er erneut eine Welt, die so lebendig wirkt, dass man das Gefühl hat, jeden Moment könnten nordische Götter um die nächste Ecke biegen. Besonders beeindruckt hat mich die Vielfalt der Charaktere welche mit ernsteren Themen wie Obdachlosigkeit, Diskriminierung und Ausgrenzung erweitert werden. Man erfährt nicht nur schnell etwas über die Vergangenheit einer jeden Figur, sondern sie werden auch schnell greifbar und menschlich für einen selbst . Jeder von ihnen bringt eine ganz eigene Geschichte mit, die berührt und zum Nachdenken anregt – allen voran der gehörlose Elb Hearth, der mir besonders ans Herz gewachsen ist 🥹 Anfangs war ich genauso verwirrt wie Magnus selbst, bevor er erfuhr, dass er ein nordischer Halbgott ist. Doch wie immer bei Riordan wird alles nach und nach so erklärt, dass man sich ganz in die Geschichte fallen lassen kann. Besonders gelungen fand ich, dass Magnus keine typische Kämpferrolle einnimmt, seine heilenden Kräfte bieten eine erfrischende Abwechslung zum üblichen „Hau-drauf“-Held. Die Spannung bleibt durchgehend hoch und genau im richtigen Moment werden neue Fragen aufgeworfen oder beantwortet, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Ab zu den nordischen Göttern! 🤩
Seit dem Tod seiner Mutter vor zwei Jahren schlägt sich Magnus als Obdachloser in Boston allein durchs Leben. Als er an seinem 16. Geburtstag erfährt, dass sein Leben in Gefahr ist, da er ein nordischer Halbgott ist, gerät dieses jedoch vollends aus den Fugen. Denn die Götter rüsten sich für den Krieg und Magnus soll mit Hilfe eines seit 1000 Jahren verschollenen Schwertes Ragnarök, den Weltuntergang, verhindern. 🗡 Der Name Chase ist den Riordan-Lesern nicht unbekannt - ist doch die mutige Annabeth Chase aus dem Percy Jackson-Universum Magnus' Cousine, die in diesem Auftaktband der Reihe auch einige kleine Gastauftritte hat. Der Abstecher in die nordische Mythologie mit neuen, großartigen Charakteren ist eine herrlich erfrischende Abwechslung im Riordanverse, die den anderen Reihen des Autors in Sachen Humor, Einfallsreichtum und skurrilen Verbindungen zwischen Mythen und der modernen Welt in nichts nachsteht. Walhalla, der Weltenbaum, Ragnarök, die nordischen Götter (wir begegnen Thor, Odin, Loki, Freya,...) fand ich schon immer besonders faszinierend, deshalb habe ich diese spannende Reise mit Magnus und seinen Freunden wohl ganz besonders genossen. Nicht zuletzt, weil Rick Riordan definitiv "World Of Warcraft" zockte, wie ich dereinst, da sich Namen und kleine Hinweise in dieser Geschichte direkt mit dem MMORPG in Verbindung bringen lassen und ich gefühlt auf einem meiner Lieblingskontinente, Nordend, unterwegs war. Riordan lässt es sich auch nicht nehmen, mit einem Augenzwinkern Seitenhiebe in Richtung Marvel und seiner eigenen Bücher zu verteilen und bindet dadurch auch diese Reihe perfekt ins Riordanverse ein. Ich habe mich köstlich amüsiert und als Odin am Ende der Erzählung eine Rede hält, hatte ich Gänsehaut und Augen-Pipi. 🥹

"Mythen sind nichts anderes als Geschichten über Wahrheiten, die wir vergessen haben." "Das ist eben das Trickreiche am Schicksal, Magnus: Selbst, wenn wir die großen Zusammenhänge nicht ändern können, haben unsere Entscheidungen doch Einfluss auf die Details." "So ist die Erinnerung der Menschen ... Ihr vergesst die Wahrheit und glaubt an das, was euch angenehmer ist."
Der Schreibstil von Rick Riordan war wie immer super flüssig und humorvoll. Auch die Einführung in die neue Mythologie hat mir gut gefallen. Am Anfang gab es zwar lange keine ausführlichen Antworten auf die Fragen, die Magnus und auch ich als Leserin hatte, aber das macht ja zum Teil auch die Spannung aus. Danach wurde dann aber alles gut erklärt, sodass ich mich gut einfinden konnte. Die Charaktere mag ich auch sehr. Magnus ist nicht der klassische Held oder Kämpfer, aber ich mag seine Kräfte richtig gerne und auch seine ganz Art ist richtig sympathisch. Sam, Blitz, Hearth und die anderen mag ich auch richtig gerne. Und es gab soo schöne found family Momente. 🥰 Jack war dann auch immer richtig witzig. 😅 Was mir auch gefallen hat ist, dass es durch Annabeth eine Verbindung zum Percy Jackson Universum gibt. Insgesamt hat es mir richtig gut gefallen und ich freue mich, im nächsten Band noch mehr über nordische Mythologie und die Abenteuer unserer Gruppe zu erfahren. 🤗

Uiiiii~
Trotz anfänglicher Zweifel hat mich das Buch überzeugt und abgeholt. Dennoch sind einige Parallelen zu Percy Jackson, klar gleicher Autor I know, aber das hat mich dennoch etwas gewurmt. Nichtsdestotrotz, super Buch, lustige Charaktere, tolle Erzählweise und spannend bis zum Schluss! Nicht anders erwartet von Rick Riordan 😉 Freue mich immer wieder aufs Neue, in seine Welten hinein zu tauchen und die Mythen alter Sagen neu zu erleben. Wer Percy Jackson liebt, wird dieses Buch auch lieb gewinnen 😊 4,5 von 5 Sternen ⭐️
Kurzweilig, angenehme Figuren, coole Heldenreise
Was mir gut gefallen hat: - Die Einbindung nordischer Mythologie (Rick Riordan ist einfach ungeschlagener Meister) - Der lockere Erzählstil, v. a. Magnus feine Ironie - Das Schwert und seine Rolle in der Story - Die Quest-Form der Geschichte Was weniger meins war: - Manche Quests waren mir etwas zu gewollt, aber das ist auch schon der einzige Kritikpunkt.
Spannende Geschichte und tolle Charaktere
Mir hat der 1. Band der Magnus Chase Reihe sehr gut gefallen. Es hat so viel Ähnlichkeit und ist doch so anders wie Percy Jackson das es das irgendwie besonders macht. Mir hat sehr gut gefallen das auch alte bekannte Charaktere ihren Platz haben, aber kein "wichtiger" Teil der Geschichte sind Trotzdem verwirrt mich die nordische Mythologie noch sehr und wirklich die Zusammenhänge der Götter habe ich nicht verstanden. Etwas schade aber kann auch an mir liegen
Tolle Idee, an sich gut umgesetzt, aber es passiert viel zu viel
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. An sich fand ich es auch gar nicht schlecht, aber für mich ist die Handlungsgeschwindigkeit viel zu schnell und ich habe fast gar nichts mitbekommen. (Öhmm…das lag auch daran, dass ich generell viel überfliege) Mittendrin dachte ich mir auch so, dass das ja richtig nah an Percy Jackson ist. Den Gedanken habe ich dann erst am Ende wieder abgeschüttelt. Die Handlung an sich fand ich auch richtig toll. Und Omg das auf ca Seite 50!! Das war Crazy! Die Charaktere fand ich auch alle sehr sympathisch. Teilweise wusste ich nicht mehr ganz wer wer oder was genau ist. Aber mein Lieblingscharakter? Früher hätte ich gesagt Annabeth, aber nein. Es ist JACK!!! (Wer es gelesen hat checkt hoffentlich) Ales was er gesagt hat war super witzig! Was soll ich zum Schreibstil sagen? Natürlich wieder grandios! Ich liebe den Schreibstil von Rick Riordan einfach! Er schreibt mit so viel Humor, aber dennoch spannend und man will gar nicht aufhören zu lesen!! Ich brauche aber unbedingt den nächsten Band!! 3.5 ⭐️
Das erste Buch der Magnus Chase Reihe, in der es um nordische Mythologie geht war meiner Meinung nach schon gut. Trotzdem hätte das Buch an die 100 Seiten weniger vertragen können. Es wurde mir manchmal einfach zu lang gezogen, darunter auch wichtige Handlungen die, aber einfach zu viel erklärt wurden. Das Ende war spannend, aber zu kurz. Bei einem 550 Seiten Buch nur knapp 30 Seiten für das Ende zu nutzen ist schon, meiner Meinung nach zu wenig😅. Trotzdem sollte man als Percy Jackson Fan dem Buch eine Chance geben.
Rick Riordan Schreibstil ist einfach unverkennbar. Leicht, flüssig und voller Humor. Man wird in die Welt der nordischen Mytholgie hineingezogen. Auch wenn man sich mit dieser nicht so gut auskennt, ist das Lesen kein Problem, denn alles wird gut erklärt. Die Story hat mir sehr gut gefallen. Zum Thema Mythologien lese ich sowieso gerne Geschichten. Percy Jackson hat mir sehr gefallen. Magnus Chase ist vom Aufbau her sehr ähnlich, aber die Charaktere sorgen dafür, dass es trotzdem eine eigene Geschichte ist, die anders ist. Alle haben wir sehr gut gefallen und hatten auch eine gewissen Vielschichtigkeit Magnus Chase ist zum Beispiel nicht der typische Kämpfer und hat dagegen sogar Heilkräfte. Es wurden auch ernstere Themen, wie Ausgrenzung und Diskriminierung mit eingebunden. Der Spannungsbogen war gut. Es gab wenige Szenen, die sich etwas in die Länge gezogen haben. Alles in einem kann ich das Buch wirklich nur empfehlen.

Würdige Percy Jackson "Nachfolge"
Ich habe lange mit mir gerungen, die anderen Bände neben der Percy Jackson Reihe zu lesen und verstehen nun überhaupt nicht, warum ich damit so Probleme gehabt hatte im Vorfeld. Magnus Chase ist anders gut und schon allein das finde ich klasse - ja, sein Humor kommt Percys sehr nahe, aber trotzdem schafft Rick es hervorragend einen neuen, liebenswerten Charakter zu schaffen, den man einfach nur ins Herz schließen kann. Und hey. Er leuchtet!
Unterhaltsames Buch über die nordische Götterwelt
Ich habe das Buch zum Einschlafen gehört und mochte es, wie alle Bücher des Autors, echt gern. Es hatte den typischen Rick Riordan Humor, war dementsprechend unterhaltsam und ist nicht langweilig geworden. Gerade die Verbindung zur Percy Jackson Reihe und das alles in einem Universum spielt hat mir gut gefallen. Auch wenn es für mich nicht ganz an einige andere Bücher des Autors rankommt, hat mir das Hören viel Freude bereitet.

Eine sehr unterhaltsame Geschichte, mit Halbgöttern, Götter, Zwerge, Alben und vieles mehr aus der nordischen Mythologie
Bei „Magnus Chase – Das Schwert des Sommers“ handelte es sich um einen eher ungeplanten Reread. Ich wollte diese Reihe zwar Rereaden, aber erst nachdem ich Helden des Olymp und die Apollo Reihe beendet habe. Da meine Lust auf Geschichten über nordische Götter jedoch zugenommen hatte, dachte ich, ich lese jetzt schon und es war definitiv die richtige Entscheidung. Darum geht es: Magnus schlägt sich nach dem Tod seiner Mutter allein auf der Straße durch, denn seinen Vater hat er nie gekannt. Bis er eines Tages etwas Unglaubliches erfährt: Er stammt von einem der nordischen Götter Asgards ab! Leider rüsten diese Götter gerade zum Krieg; auch Trolle, Riesen und andere Monster machen sich bereit. Ausgerechnet Magnus soll den Weltuntergang Ragnarök verhindern. Dafür muss er ein magisches Schwert finden, das seit 1000 Jahren verschollen ist. Noch hat er keine Ahnung, was für Abenteuer auf ihn warten! Handlung: In gewisser Art und Weise ähnelt sich die Magnus Chase Reihe mit der Percy Jackson Reihe. Wir haben einen anfänglich aus Unwissenheit unbeholfenen Protagonisten, der erfährt, dass er ein Halbgott ist und der sich auf einem Auftrag begeben muss, um die Welt zu retten. Obwohl es relativ viele Parallelen gab, fühlt sich Magnus Chase dennoch wie eine eigene Geschichte an und nicht wie eine Kopie. Hinzu kommt, dass diese Reihe mit einer höheren Diversität an Charakteren punktet, die in Percy Jackson doch eher fehlte. Wer die Percy Jackson Reihe kennt, wird hier auch einige Anspielungen finden. Allerdings kann man die Bücher auch Problemlos lesen, ohne Percy Jackson zu kennen. Rick Riordan bedient sich hier wieder einer Mythologie und zwar der nordischen, die für mich definitiv zu den interessanteren gehört. Auf seiner Art und Weise schafft er es wieder, diese in einem modernen Setting neu auf erleben zu lassen. Die Geschichte konnte mich direkt von der ersten Seite an fesseln und hielt eine gewisse Spannung ohne große Längen bis zum Ende durch. Wobei man schon sagen muss, dass der Showdown etwas auf sich warten lässt. Wie schon in seinen anderen Büchern, spielt auch hier die Freunschaft eine sehr große Rolle und wir treffen hier unter anderem auf Götter wie Loki, Freya und Thor. Auch zahlreiche Wesen wie Riesen, Zwerge und Alben erwarten uns in den unterschiedlichen Welten. Generell muss ich sagen, dass ich es toll fand, dass Riordan uns hier wirklich auf eine Reise durch unterschiedliche Welten mitgenommen hat und die Handlung selbst sich nicht nur primär auf Midgard (die Welt der Menschen) beschränkt hat. Von der ein oder anderen Welt hätte ich aber gerne mehr gesehen. Das Buch endet mit einem recht spannenden Epilog, der definitiv Lust auf mehr macht und generell freue ich mich schon sehr auf dem zweiten Teil, wo dann Alex das erste Mal auftaucht. Figuren: Magnus war ein wirklich großartiger Protagonist. In gewisser Art und Weise erinnerte er mich leicht an Percy. Er ist lustig, intelligent und ein sehr loyaler Freund. Die Sache, die ich wirklich an ihm liebte, ist das er kein Kämpfer. Als Sohn des Frey ist er kein geborener Kämpfer und er muss somit lernen, wie es auf seine Art und Weise kämpfen kann. Dabei unterstützt ihn ein recht sarkastisches Schwert mit dem Namen Jack. Generell fand ich es auch gut, dass Magnus kein Nachkomme von Thor oder dergleichen ist. Doch nicht nur bei Magnus kann man gewisse parallelen zu Percy Jackson finden, sondern auch bei Sam, die leicht an Annabeth erinnert. Sie ist intelligent, kämpferisch und hat den Überblick, den Magnus fehlt. Als Tochter des Loki möchte sie nicht sehnlicher, als das Vertrauen der anderen zu haben. Meine absoluten Favoriten waren jedoch Blitzen und Hearth. Schon beim Esten Lesen fand ich die beiden einfach großartig und beim zweiten Mal fand ich sie noch besser. Besonders Hearth hat nun einen extra Platz in meinem Herzen bekommen. Neben vielen neuen Charakteren erhält auch ein alt bekannter Charakter einen kleinen Cameo Auftritt: Annabeth Chase aka die Cousine von Magnus. Sie trug nichts zum Plot bei, ihr Auftritt war eher gering und dennoch was es toll sie auch hier zu sehen. Fazit: Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass Rick Riordan hier wieder einen sehr großartigen Auftakt hingelegt hat, der zwar mit ähnlichen Strukturen wie Percy Jackson einhergeht, aber dennoch viel Neues bietet. Wer Rick Riordans Bücher liebt oder ein Fan von Geschichten über die nordischen Mythologie ist, sollte sich dieses Buch definitiv anschauen.
The book was amazing 😍
I stopped counting how many amazing twist happens just within one chapter. I really like Loki’s appearance and the way Magnus Handels the story. I am so exited for the next part due to the many open questions und teasers made through out. I loved it the whole way through. I still don’t get how Rich Riordan writs so amazing stories cause I’m not in the aimed agegroup but I still look forward to reading all of the other stories he wrote.
Ich muss sagen, dass ich am Anfang meine Probleme hatte in die Reihe reinzukommen. Dies lag vor allem daran, dass ich im Gegensatz zur griechischen (PJO) und römischen Mythologie (Helden des Olymp) keine Ahnung von nordischer Mythologie habe und deshalb sehr oft das Glossar zur Rate ziehen musste. Gegen Ende wurde es dann auch richtig spannend und ich konnte es schwierig aus der Hand legen. Zwischendurch der typische Humor von Riordan, welcher mich alle paar Seiten zum Kopfschütteln und Lachen gebracht hat. Ich bin sehr gespannt wie sich Magnus Geschichte weiter entwickelt und hoffe, dass ich immer besser mit der immer noch etwas fremden Mythologie klar kommen werde
Empfehlung für jeden der nordische Mythologie, Abenteuer und einen humorvollen Schreibstil mag
🗡Klappentext Band 1:🗡 Wie bitte, Magnus soll von einem der nordischen Götter Asgards abstammen? Er ist doch nur ein ganz normaler obdachloser Junge, der sich allein auf der Straße durchschlägt! Doch es stimmt wirklich- und noch dazu droht in der Götterwelt ein Krieg! Auch Trolle, Riesen und andere Monster machen sich breit. Ausgerechnet Magnus soll den Weltuntergang Ragnarök verhindern. Dafür muss er ein magisches Schwert finden, das seit 1000 Jahren verschollen ist. Noch hat er keine Ahnung, was für Abenteuer auf ihn warten! 🗡 Meine Meinung :🗡 Im gesamten habe ich mir ehrlich gesagt mehr erhofft, da mir andere Bücher des Autors sehr gut gefallen haben. Ich vermute, dass liegt an dem Protagonist. Denn ich konnte mich nicht so gut mit Magnus identifizieren. Vermutlich habe ich mir einfach einen neuen Percy Jackson erhofft, aber das ist er nicht und das ist gut. In der nordischen Mythologie gibt es einige Begriffe, die man nicht unbedingt kennt. Deshalb fand ich es sehr praktisch, dass hinten einiges an Wörtern erklärt war. Obdachlosigkeit und Transgender werden thematisiert . Auch wenn es jetzt meinerseits einige eher negative Punkte gibt ist die Reihe gut und auch sehr humorvoll. Ich kann es wirklich jedem empfehlen, der Mythologie mag und gerne etwas über nordische Götter lernen will. 3,5⭐️

Spannendes Abenteuer: modernes Leben trifft auf nordische Mythologie
Schreibstil ist aus der Ich - Person von dem 16- Jährigen Magnus geschrieben. Es geht darum, dass Magnus lebt seit dem Tod seiner Mutter auf der Straße. Mit Diebstählen hält er sich über Wasser – bis er eines Tages von seinem besonderen Erbe erfährt: Magnus ist der Sohn des nordischen Gottes Frey und soll die Welt vor dem Untergang retten. Es ist spannend geschrieben und beeindruckend, dass Rick Riordan alte Sagen und Legenden in moderne Geschichten schreibt und der Autor es schafft, Leser*innen für die nordische Mythologie zu begeistern. Eine klare Leseempfehlung, die packende Fantasy für Leser*innen ab 12 Jahren und für alle Fans der nordischen Mythologie mögen.
Mit Magnus Chase setzt Rick Riordan seine Göttergeschichten fort und beginnt außerdem eine neue Trilogie, die diesmal mit den nordischen Götter rund um Odin, Thor und Loki zu tun hat. Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist (für mich) typisch Rick Riordan, was ich sehr gut finde, da man dann trotz der einzelnen Reihen, eine Verbindung zwischen den Büchern sieht. Die Geschichte ist wie immer wunderbar geschrieben. Ich verliere mich gerne in seinen Geschichten und kann gar nicht aufhören zu lesen und das war auch bei diesem Werk so. Der Autor hat es mal wieder geschafft Sagen interessant zu beschreiben, etwas Neues damit zu basteln und es in eine gute Geschichte einzuarbeiten, die genau die richtige Mischung aus Geschichte (im "historischen" Sinne), Spannung und Emotion hat. Magnus gefiel mir sehr gut! Ähnlich wie in den anderen Romanen von Rick Riordan haben wir wieder einen tollen Hauptcharakter mit vielen positiven Eigenschaften und Charakterzügen. Dazu noch eine große Portion toller Nebenfiguren und ein paar nervige Nebenfiguren (manche Götter sind einfach nervig xD) und die Geschichte ist einigermaßen rund. Dann kommen noch die total verschiedenen Schauplätze in den einzelnen Büchern dazu und dann passt für mich immer alles. Auch in diesem Buch war es mit Boston und den einzelnen Welten des Weltenbaums sehr interessant und vielseitig. Es gab unglaublich viel zu entdecken und ich würde sehr viel dafür geben einmal Mäuschen zu spielen in den einzelnen Abenteuern von Rick Riordan's Helden.
Nettes Jugendbuch für einen entspannten Lesenachmittag!
Die Geschichte hat mich positiv überrascht, weil sie sich von den Charakteren und vom Aufbau doch sehr von Percy Jackson unterscheidet. Natürlich gibt es auch hier wieder einen ungewöhnlichen, gewitzen Halbgott, der in die mythologische Welt hineingeworfen wir und gleich mal das Ende der Welt verhindern muss, und die Geschichte ist in Riordans typischen, lustigen Ich-Erzählstil geschrieben. Die wild zusammengewürfelte Truppe von fast-Helden ist sehr sympathisch, und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen, da sie eher aus älteren Jugendlichen und Erwachsenen besteht, was sich auch auf die jeweiligen Probleme und Wünsche der Charaktere auswirkt. Die Gruppe ist sehr divers, was ich super finde. Am Meisten hat mich überrascht, dass Magnus nicht der typische Kämpfer ist, den man sich unter einem Halbgott vorstellt. Sein ganzes Charakterkonzept und seine Entwicklung im Buch finde ich sehr interessant zu beobachten, er hat mich mehrfach überrascht und ich bin gespannt, wie seine Reise weitergeht!

Darum geht's Klappentext Magnus schlägt sich nach dem Tod seiner Mutter allein auf der Straße durch, denn seinen Vater hat er nie gekannt. Bis er eines Tages etwas Unglaubliches erfährt: Er stammt von einem der nordischen Götter Asgards ab! Leider rüsten diese Götter gerade zum Krieg; auch Trolle, Riesen und andere Monster machen sich bereit. Ausgerechnet Magnus soll den Weltuntergang Ragnarök verhindern. Dafür muss er ein magisches Schwert finden, das seit 1000 Jahren verschollen ist. Noch hat er keine Ahnung, was für Abenteuer auf ihn warten! Die Story und Idee Die Vermischung von diversen Mythologien und Fantasy ist zwar nichts neues - dennoch liebe ich es. Vor allem wenn die Umsetzung so dermaßen gelungen ist, wie es hier der Fall ist. Großartig! Der Autor hat es geschafft die nordische Mythologie mit unserer moderne Welt zu verbinden und sich dabei ganz eigene, neue Zusammenhänge und Technologien erdacht. Dieses Konzept geht absolut auf und verzauberte mich von der ersten bis zur letzten Seite. Mit einer gewissen Kreativität kann man sehr viel aus diesem Thema hinausholen und genau das hat Rick Riordan bestens genutzt. Die Percy Jackson Reihe habe ich übrigens noch nicht gelesen, aber ich bin mir sicher das es dort genau so sein wird. Die Charaktere Die Charaktere, in dieser Geschichte, sind ein absolutes Highlight und ich habe sie sofort alle ins Herz geschlossen. Seien es, der obdachlose Magnus Chase und seine schrulligen, skurrilen Freunde oder die ganzen Götter, Helden, Halbgötter, Einherjer, Walküren und diverse nordische Fabelwesen - ich fand sie alle toll. Jeder hat seine Macken, seine Ecken und Kanten und seine Liebenswürdigkeiten. Sie sind einfach lebendig, authentisch und ich konnte aufgrund dessen unheimlich gut mitfiebern. Der Schreibstil Dieser gefiel mir sehr gut. Locker, leicht und detailliert. Der Humor ist ebenfalls super und ich musste immer wieder lachen beim lesen. Richtig schön, zum versinken und abtauchen in der Geschichte. Abschließendes Fazit Mein erster Rick Riordan und ich bin begeistert :). Witzig, spannend, einzigartige und interessante Charaktere, Action und die Einbindung der nordischen Mythologie - das hat mich unglaublich doll gefesselt. Der zweite Band wartet bereits auf mich und die anderen Reihen des Autors muss ich nun auch unbedingt noch lesen.
Inhalt: Seit zwei Jahren ist Magnus obdachlos, bis sich plötzlich alles wieder ändert: Er soll ein magisches Schwert beschwören, wird angegriffen, stirbt – und landet in Walhalla! Doch auch im Tod kann er seinem Schicksal nicht entkommen, denn Magnus stammt von den nordischen Göttern ab und es liegt an ihm, den Weltuntergang Ragnarök zu verhindern... Cover: Mir gefallen die Farbtöne und auch das Motiv: Odins Kopf mit dem einen Auge so wie ein Rabe, die natürlich gleich auf die nordische Mythologie hinweisen, und der Junge, der mit dem Schwert davor. Ich nehme stark an, dass das Magnus sein soll, ich finde allerdings, dass er ziemlich mickrig wirkt. Protagonisten: Magnus Chase wirkt oft nicht besonders helle, denn er kennt die nordische Mythologie kaum und hat Schwierigkeiten, sich einzuleben. Daher macht er manchmal etwas unbedachte Dinge, die vermutlich noch Konsequenzen haben werden! Aber in anderen Situationen ist er dann richtig clever, also gleicht sich das aus. Er hatte eine schwere Zeit und auch jetzt hören die Probleme nicht auf, nein, sie nehmen ganz neue Dimensionen an. Anfangs fühlt er sich etwas verloren und nach seinem Tod weiß er auch nicht genau, wem er vertrauen kann, doch er findet Freunde und ihm liegt so viel an ihnen, dass er sie immer beschützen möchte. Samira al-Abbas ist die Walküre, die Magnus für Walhalla auserwählt. Ihr muslimischer Lebensstil und ihre Pflichten als Walküre sind nicht immer unter einen Hut zu bringen, aber sie schlägt sich durch. Sie ist sehr pflichtbewusst – auch im Vergleich zu den anderen ihrer Gruppe – und hat oft Angst zu versagen. Vor allem möchte sie sich beweisen, da alle sie für inkompetent halten. Blitz und Hearth sind die letzten im Bunde und bringen ordentlich Abwechslung ins Spiel. Man kann nicht mehr zu ihnen sagen, ohne zu spoilern, aber die beiden sind jedenfalls echt liebenswert und witzig. Andere Charaktere: Na ja, es sind viele. Die Götter, die mythologischen Wesen, die anderen Charaktere, die Männer namens Erik, das Essen, die Stühle... Ich fand aber, dass man die einzelnen Charaktere gut unterscheiden konnte, weil alle einzigartig waren in Bezug auf Charakter, Absichten und Ziele. Besonders gefallen haben mir Gunilla "Gorilla", Thor und Odin, auf die ich leider nicht näher eingehen kann. Handlung: Zunächst einmal ist es natürlich ungewöhnlich, dass der Protagonist ziemlich weit am Anfang des Buches stirbt! Man wird aus dem Konzept gebracht und kann sich kaum vorstellen, wie es weitergehen wird. Außerdem weiß man nicht, welche Regeln für jemanden gelten, der bereits tot ist. Magnus Chase ist ein Jugendbuch (ich glaub ab 12?) und es geht nun mal um Abenteuer. So stürzen unsere Helden sich von einer Aufgabe zur nächsten und lösen sie meist auch recht fix. Trotzdem hängt natürlich alles zusammen und eins führt zum anderen. Also das Buch besteht nicht aus unzusammenhängenden Ereignissen, aber es kann den Leser vielleicht verärgern, wenn man etwas anderes erwartet hat. Schreibstil: Das Schöne an Rick Riordans Schreibstil ist nicht nur sein immer wieder guter Humor, sondern auch die Art, wie er die Mythologie mit all seinen Göttern und Sagen verarbeitet. Es ist verständlich, weil es gut erklärt wird, interessant und spannend, weil die Elemente gut verknüpft werden, und witzig, weil er es einfach kann. Sonstiges: Magnus Chase ist der Cousin von Annabeth Chase aus Percy Jackson! Und ja, die Ähnlichkeit im Namen ist mir erst aufgefallen, als Annabeth plötzlich in diesem Buch aufgetaucht ist. Das hat Begeisterung ausgelöst! Sie spielt aber keine große Rolle, schließlich ist das Magnus' Buch und das der nordischen Mythologie. Aber das versüßt es Rick Riordan Fans noch ein kleines bisschen mehr ;) Die griechische Mythologie ist beliebt – zumindest in den Büchern die ich lese – und daher kenn ich mich da gut aus. Bei der nordischen Mythologie hingegen ist das nicht unbedingt so und es war nicht ganz so einfach alle Namen zu behalten. Vor allem, wenn man nicht genau weiß, wie sie ausgesprochen werden sollen. Zum Glück erklärt Rick Riordan gerade so viel, dass man gut mitkommt, aber nicht zu viel, sodass man sich nicht langweilt. Fazit: Insgesamt hat mir "Magnus Chase - Das Schwert des Sommers" sehr gut gefallen! Es war unterhaltsam und amüsant, sowie auch spannend und abwechslungsreich. Mir gefiel auch die nordische Mythologie sehr gut und ich freue mich schon mehr darüber zu lernen - am besten in der Fortsetzung der Reihe!
Für Percy Jackson Fans ein Must Read!
Magnus Chase ist ein normaler Teenager. Zumindest würde man das denken, wenn man ihn sieht. Allerdings lebt er seit dem gewaltsamen Tod seiner Mutter auf der Straße. Und wäre das nicht schon genug, findet er heraus, dass er von einer nordischen Gottheit abstammt. Nach einem Vorfall kommt er nach Walhalla und was er dort erfährt setzt dem Ganzen das i-Tüpfelchen auf. Der Weltuntergang steht bevor und ausgerechnet er soll ihn aufhalten. Nur mit dem Schwert des Sommers kann er sie retten...oder alles in den Untergang stürzen. Mit seine Freunden begibt er sich auf ein Abenteuer, welches sein Leben für immer verändern wird. Rick Riordan Schreibstil ist einfach unverkennbar. Leicht, flüssig und voller Humor. Man wird in die Welt der nordischen Mytholgie hineingezogen. Auch wenn man sich mit dieser nicht so gut auskennt, ist das Lesen kein Problem, denn alles wird gut erklärt. Die Story hat mir sehr gut gefallen. Zum Thema Mythologien lese ich sowieso gerne Geschichten. Percy Jackson hat mir sehr gefallen. Magnus Chase ist vom Aufbau her sehr ähnlich, aber die Charaktere sorgen dafür, dass es trotzdem eine eigene Geschichte ist, die anders ist. Alle haben wir sehr gut gefallen und hatten auch eine gewissen Vielschichtigkeit Magnus Chase ist zum Beispiel nicht der typische Kämpfer und hat dagegen sogar Heilkräfte. Es wurden auch ernstere Themen, wie Ausgrenzung und Diskriminierung mit eingebunden. Der Spannungsbogen war gut. Es gab wenige Szenen, die sich etwas in die Länge gezogen haben. Alles in einem kann ich das Buch wirklich nur empfehlen.
ich habe mir Zeit gelassen das Buch zu lesen, aber wie alle Bücher von Herrn Riordan habe ich das Buch dennoch verschlungen. Er hat sich mit jedem Buch immer etwas verbessert, was man auch hier merkt. Obwohl wieder viele Dinge passieren, fühlt es sich nicht so gehetzt wie sonst an. Hier zudem starten wir mit den Nordischen Göttersagen, und stück für stück lernten wir Magnus und seine Situation kennen. Nett war auch, dass wir auch hier wieder jemanden hatten, der nicht dem typischem Schema entspricht - Sam mit dem Kopftuch hat neue Aspekte rein gebracht. Ansonsten fand ich es nett, das Magnus nicht gerade von Odin abstammte, sondern von einem weniger bekannten Gott.
Leider nicht so gut wie erhofft.
Ich hab Percy Jackson, die Helden des Olymp und die Kane-Chroniken wirklich geliebt.... Magnus Chase hat mich aber leider enttäuscht. Mag auch sein, dass ich einfach nicht mehr die richtige Zielgruppe bin.... 🥲 Die Story an sich war echt nicht schlecht und außer Magnus mochte ich die meisten Charaktere auch wirklich gern. Aber da liegt halt auch das Problem. Wenn ich den Protagonisten nicht sonderlich leiden kann, ist das kein gutes Zeichen. Magnus sollte 16 sein, verhält sich aber nicht so und die Dad-Jokes, die von ihm kommen, machen das wirklich nicht besser ("Das ist Gunilla." "Gorilla?" "Nein, Gunilla." "Alles klar Kommandantin Gorilla" ach, wie witzig....) Und so zieht es sich durch das gesamte Buch. Magnus agiert eher wie ein Ü50er der versucht mit der coolen hippen Jugend mitzuhalten. Genauso hat es mich irgendwie überhaupt nicht berührt, dass Magnus seine Mutter verloren hat und auf der Straße leben musste.... Wie schon gesagt, ich mochte ihn so wenig, dass mir sein Schicksal irgendwie egal war. Das kann Rick Riordan eigentlich besser. Ich war allerdings sehr happy, das Annabeth eine Rolle gespielt hat 😁
3.5 Ich bin eigentlich ein großer Fan der Bücher von Rick Riordan und mag es total gerne wie er die verschiedenen Mythologien in seinen Geschichten verarbeitet. Da mir die nordische Mythologie größtenteils unbekannt ist bzw. ich darüber noch nicht so viel gelesen habe wie zum Beispiel die griechische Mythologie, war ich sehr gespannt auf "Das Schwert des Sommers". Zu Beginn konnte mich das Buch wirklich begeistern und ich habe viel gelacht, weil einige Situationen, Sprüche und inbesondere die Kapitelüberschriften wirklich witzig waren. Auch die Geschichte selbst war interessant, spannend und hatte jede Menge Action. Dies hat sich zwar durch das ganze Buch gezogen, aber insgesamt kam mir die Handlung für 550 Seiten etwas dünn vor und ich hatte das Gefühl, dass vieles ständig wiederholt wurde. Darüberhinaus hat mir auch ein roter Fan in der Geschichte gefehlt. Das Buch konnte mich zwar gut unterhalten, hat mich aber in der zweiten Hälfte ein wenig verloren, aber ich hoffe, dass der zweite Teil dann noch überzeugender ist.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Nordische Mythen, Heldenmut und grandioser Humor
Magnus schlägt sich nach dem Tod seiner Mutter allein auf der Straße durch, denn seinen Vater hat er nie gekannt. Als ihn eines Tages sein Onkel aufspürt, erfährt er Unglaubliches: Magnus stammt von einem der nordischen Götter Asgards ab! Leider rüsten diese Götter gerade zum Krieg, auch Trolle, Riesen und andere Monster machen sich bereit. Ausgerechnet Magnus soll den Weltuntergang Ragnarök verhindern. Dafür muss er ein magisches Schwert finden, das seit 1000 Jahren verschollen ist. Kein Problem! Magnus muss ja nur zahlreiche Abenteuer bestehen, Kämpfe gegen gefährliche Kreaturen führen, mit Göttern und Riesen verhandeln, seine göttlichen Fähigkeiten trainieren – und lernen, Freundschaften zu schließen.
Aus dem Universum von »Percy Jackson« und »Die Kane-Chroniken«: Magnus Chase
Der 16-jährige Magnus Chase lebt seit dem mysteriösen Tod seiner Mutter auf der Straße. Mit Diebstählen hält er sich über Wasser – bis er eines Tages von seinem besonderen Erbe erfährt: Magnus ist der Sohn des nordischen Gottes Frey und soll die Welt vor dem Untergang retten. In der Fantasy-Trilogie überführt Rick Riordan alte Sagen und Legenden in moderne Geschichten und schafft es, Leser*innen überall auf der Welt für die nordische Mythologie zu begeistern.
Feuerriesen, Walküren und nordische Götter – packende Fantasy für Leser*innen ab 12 Jahren und für alle Fans der nordischen Mythologie
Book Information
Author Description
Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Er lebt mit seiner Familie in Boston und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und wurde zweimal verfilmt. Auch seine nachfolgenden Serien, darunter »Die Kane-Chroniken«, »Helden des Olymp«, »Percy Jackson erzählt«, »Magnus Chase« und »Die Abenteuer des Apollo«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten.
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„Das Schwert des Sommers“ von Rick Riordan ist der Auftakt der „Magnus Chase“-Trilogie. Es ist das Äquivalent zu „Percy Jackson“ doch statt griechischer Mythologie geht es hier um die nordischen Götter. Tatsächlich war „Das Schwert des Sommers“ das erste Buch, das ich jemals von Rick Riordan gelesen habe. Dieses Mal ist die „Magnus Chase“-Reihe nach vielen Monaten mein glorreicher Abschluss des Riordanverse – zumindest bis die nächsten Bücher veröffentlicht werden. Jedenfalls habe ich nun eine ganz andere Perspektive als vor 8 Jahren und das macht sich bemerkbar. Zunächst einmal bedeutet es, dass ich nicht meine Rezension von damals verwenden kann – zumindest nicht komplett. Angefangen damit, dass ich keine Ahnung hatte, wer Annabeth Chase sein soll, während ich dieses Mal natürlich ganz aus dem Häuschen war, das bereits im ersten Kapitel ein Bezug zu den Griechen hergestellt wird. Ebenso damals unmöglich zu erkennen, dafür jetzt nicht mehr zu übersehen: Magnus Chase ist ziemlich buchstäblich Percy Jackson 2.0. Seine ganze Art, das Durchbrechen der „vierten Wand“, sein Sarkasmus, seine Unwissenheit…gerade in den ersten Kapiteln liest sich Magnus leider wie ein Recycling-Percy. Und ich verstehe nicht so ganz, wieso. Zu der Zeit hatte Rick gerade „Die Helden des Olymp“ fertig und schrieb parallel zu „Magnus Chase“ „Die Abenteuer des Apollo“. Zwar spielt Percy in beiden Reihen mit, hat dort aber gar keine eigene Ich-Perspektive. Der Autor hatte also bereits Übung darin (unabhängig von seinen ganz anderen Büchern), anderen Halbgöttern eine Stimme zu geben. Dies muss also eine bewusste Entscheidung gewesen sein, oder? ODER? Da ich diese Frage nicht beantworten kann, muss ich wohl zu den schönen Dingen weiterziehen, die sich in den vergangenen 8 Jahren für mich nicht geändert haben: „Das Schwert des Sommers“ macht einfach jede Menge Spaß. Es hat ein rasantes Erzähltempo, ordentlich Action und den für Rick typischen Humor. Alles geht Schlag auf Schlag: wir lernen Magnus kennen, schon stirbt er. Er erwacht in Walhalla, erlebt dort einen „normalen Alltag“ im Nachleben, dann bricht auch schon das Chaos aus und er begibt sich auf eine ungenehmigte Mission. Der Rest verläuft in dem Format, das wir kennen und lieben. Was in dieser Reihe hervorsticht, ist die Diversität und Inklusion. Denn an seiner Seite stehen ihm der Zwerg Blitzen, der taubstumme Albe Hearthstone und die Walküre Samirah. Sie alle erfüllen nicht die Erwartungen ihres Umfelds, sind dafür aber Meister auf ihren eigenen, speziellen Gebieten. Gerade Samirah übte eine stete Faszination auf mich aus, denn als Muslimin ist sie in der aktuellen Zeit nicht nur eine „gewagte“ Besetzung, sondern liefert eine große Reibungsfläche. Religion generell ist hier ein spannendes Thema mit Magnus, der sich auch weiterhin als Atheist bezeichnet, und Samirah, die an ihrem Glauben festhält. So viel Ernsthaftigkeit hätte ich dieser Geschichte gar nicht zugetraut! Zugegeben, die Edda bietet dafür auch die perfekte Bühne – immerhin ist Loki nicht nur Vater, sondern auch Mutter vieler Kinder…um nur ein Beispiel zu nennen. Wer mehr über die nordische Mythologie erfahren und dabei ganz viel Spaß haben will, ist hier also genau richtig. Abzug für die Percy-Kopie gibt es leider trotzdem: 3,5/5 Sterne.
Super Start in die Reihe. Ich mochte Magnus sehr gerne und fand das Buch insgesamt sehr gut gelungen. Auch die anderen Charaktere sind sympathisch, der übliche Humor ist mit dabei und trotzdem wirkt dieser erste Band schon düsterer und erwachsener als die Percy-Jackson-Reihe, hab ich jedenfalls das Gefühl. Hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht 🥰
Echt gut!
Ich fand die Story und auch die Personen echt gut ausgedacht (was man von Rick halt so erwartet) aber zwischen durch war es etwas langatmig und ich hab auch ziemlich lange dafür gebraucht. Ein Pluspunkt das Annabeth dabei war und das auch mal eine gehörlose Person vorgekommen ist. Hearth for President! Das war echt cool und ich hab jetzt irgendwie Lust Gebärdensprache zu lernen… Bye 😘
Rick Riordan hat es wieder geschafft, sein Schreibstil ist und bleibt einfach magisch! Mit Magnus Chase erschafft er erneut eine Welt, die so lebendig wirkt, dass man das Gefühl hat, jeden Moment könnten nordische Götter um die nächste Ecke biegen. Besonders beeindruckt hat mich die Vielfalt der Charaktere welche mit ernsteren Themen wie Obdachlosigkeit, Diskriminierung und Ausgrenzung erweitert werden. Man erfährt nicht nur schnell etwas über die Vergangenheit einer jeden Figur, sondern sie werden auch schnell greifbar und menschlich für einen selbst . Jeder von ihnen bringt eine ganz eigene Geschichte mit, die berührt und zum Nachdenken anregt – allen voran der gehörlose Elb Hearth, der mir besonders ans Herz gewachsen ist 🥹 Anfangs war ich genauso verwirrt wie Magnus selbst, bevor er erfuhr, dass er ein nordischer Halbgott ist. Doch wie immer bei Riordan wird alles nach und nach so erklärt, dass man sich ganz in die Geschichte fallen lassen kann. Besonders gelungen fand ich, dass Magnus keine typische Kämpferrolle einnimmt, seine heilenden Kräfte bieten eine erfrischende Abwechslung zum üblichen „Hau-drauf“-Held. Die Spannung bleibt durchgehend hoch und genau im richtigen Moment werden neue Fragen aufgeworfen oder beantwortet, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Ab zu den nordischen Göttern! 🤩
Seit dem Tod seiner Mutter vor zwei Jahren schlägt sich Magnus als Obdachloser in Boston allein durchs Leben. Als er an seinem 16. Geburtstag erfährt, dass sein Leben in Gefahr ist, da er ein nordischer Halbgott ist, gerät dieses jedoch vollends aus den Fugen. Denn die Götter rüsten sich für den Krieg und Magnus soll mit Hilfe eines seit 1000 Jahren verschollenen Schwertes Ragnarök, den Weltuntergang, verhindern. 🗡 Der Name Chase ist den Riordan-Lesern nicht unbekannt - ist doch die mutige Annabeth Chase aus dem Percy Jackson-Universum Magnus' Cousine, die in diesem Auftaktband der Reihe auch einige kleine Gastauftritte hat. Der Abstecher in die nordische Mythologie mit neuen, großartigen Charakteren ist eine herrlich erfrischende Abwechslung im Riordanverse, die den anderen Reihen des Autors in Sachen Humor, Einfallsreichtum und skurrilen Verbindungen zwischen Mythen und der modernen Welt in nichts nachsteht. Walhalla, der Weltenbaum, Ragnarök, die nordischen Götter (wir begegnen Thor, Odin, Loki, Freya,...) fand ich schon immer besonders faszinierend, deshalb habe ich diese spannende Reise mit Magnus und seinen Freunden wohl ganz besonders genossen. Nicht zuletzt, weil Rick Riordan definitiv "World Of Warcraft" zockte, wie ich dereinst, da sich Namen und kleine Hinweise in dieser Geschichte direkt mit dem MMORPG in Verbindung bringen lassen und ich gefühlt auf einem meiner Lieblingskontinente, Nordend, unterwegs war. Riordan lässt es sich auch nicht nehmen, mit einem Augenzwinkern Seitenhiebe in Richtung Marvel und seiner eigenen Bücher zu verteilen und bindet dadurch auch diese Reihe perfekt ins Riordanverse ein. Ich habe mich köstlich amüsiert und als Odin am Ende der Erzählung eine Rede hält, hatte ich Gänsehaut und Augen-Pipi. 🥹

"Mythen sind nichts anderes als Geschichten über Wahrheiten, die wir vergessen haben." "Das ist eben das Trickreiche am Schicksal, Magnus: Selbst, wenn wir die großen Zusammenhänge nicht ändern können, haben unsere Entscheidungen doch Einfluss auf die Details." "So ist die Erinnerung der Menschen ... Ihr vergesst die Wahrheit und glaubt an das, was euch angenehmer ist."
Der Schreibstil von Rick Riordan war wie immer super flüssig und humorvoll. Auch die Einführung in die neue Mythologie hat mir gut gefallen. Am Anfang gab es zwar lange keine ausführlichen Antworten auf die Fragen, die Magnus und auch ich als Leserin hatte, aber das macht ja zum Teil auch die Spannung aus. Danach wurde dann aber alles gut erklärt, sodass ich mich gut einfinden konnte. Die Charaktere mag ich auch sehr. Magnus ist nicht der klassische Held oder Kämpfer, aber ich mag seine Kräfte richtig gerne und auch seine ganz Art ist richtig sympathisch. Sam, Blitz, Hearth und die anderen mag ich auch richtig gerne. Und es gab soo schöne found family Momente. 🥰 Jack war dann auch immer richtig witzig. 😅 Was mir auch gefallen hat ist, dass es durch Annabeth eine Verbindung zum Percy Jackson Universum gibt. Insgesamt hat es mir richtig gut gefallen und ich freue mich, im nächsten Band noch mehr über nordische Mythologie und die Abenteuer unserer Gruppe zu erfahren. 🤗

Uiiiii~
Trotz anfänglicher Zweifel hat mich das Buch überzeugt und abgeholt. Dennoch sind einige Parallelen zu Percy Jackson, klar gleicher Autor I know, aber das hat mich dennoch etwas gewurmt. Nichtsdestotrotz, super Buch, lustige Charaktere, tolle Erzählweise und spannend bis zum Schluss! Nicht anders erwartet von Rick Riordan 😉 Freue mich immer wieder aufs Neue, in seine Welten hinein zu tauchen und die Mythen alter Sagen neu zu erleben. Wer Percy Jackson liebt, wird dieses Buch auch lieb gewinnen 😊 4,5 von 5 Sternen ⭐️
Kurzweilig, angenehme Figuren, coole Heldenreise
Was mir gut gefallen hat: - Die Einbindung nordischer Mythologie (Rick Riordan ist einfach ungeschlagener Meister) - Der lockere Erzählstil, v. a. Magnus feine Ironie - Das Schwert und seine Rolle in der Story - Die Quest-Form der Geschichte Was weniger meins war: - Manche Quests waren mir etwas zu gewollt, aber das ist auch schon der einzige Kritikpunkt.
Spannende Geschichte und tolle Charaktere
Mir hat der 1. Band der Magnus Chase Reihe sehr gut gefallen. Es hat so viel Ähnlichkeit und ist doch so anders wie Percy Jackson das es das irgendwie besonders macht. Mir hat sehr gut gefallen das auch alte bekannte Charaktere ihren Platz haben, aber kein "wichtiger" Teil der Geschichte sind Trotzdem verwirrt mich die nordische Mythologie noch sehr und wirklich die Zusammenhänge der Götter habe ich nicht verstanden. Etwas schade aber kann auch an mir liegen
Tolle Idee, an sich gut umgesetzt, aber es passiert viel zu viel
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. An sich fand ich es auch gar nicht schlecht, aber für mich ist die Handlungsgeschwindigkeit viel zu schnell und ich habe fast gar nichts mitbekommen. (Öhmm…das lag auch daran, dass ich generell viel überfliege) Mittendrin dachte ich mir auch so, dass das ja richtig nah an Percy Jackson ist. Den Gedanken habe ich dann erst am Ende wieder abgeschüttelt. Die Handlung an sich fand ich auch richtig toll. Und Omg das auf ca Seite 50!! Das war Crazy! Die Charaktere fand ich auch alle sehr sympathisch. Teilweise wusste ich nicht mehr ganz wer wer oder was genau ist. Aber mein Lieblingscharakter? Früher hätte ich gesagt Annabeth, aber nein. Es ist JACK!!! (Wer es gelesen hat checkt hoffentlich) Ales was er gesagt hat war super witzig! Was soll ich zum Schreibstil sagen? Natürlich wieder grandios! Ich liebe den Schreibstil von Rick Riordan einfach! Er schreibt mit so viel Humor, aber dennoch spannend und man will gar nicht aufhören zu lesen!! Ich brauche aber unbedingt den nächsten Band!! 3.5 ⭐️
Das erste Buch der Magnus Chase Reihe, in der es um nordische Mythologie geht war meiner Meinung nach schon gut. Trotzdem hätte das Buch an die 100 Seiten weniger vertragen können. Es wurde mir manchmal einfach zu lang gezogen, darunter auch wichtige Handlungen die, aber einfach zu viel erklärt wurden. Das Ende war spannend, aber zu kurz. Bei einem 550 Seiten Buch nur knapp 30 Seiten für das Ende zu nutzen ist schon, meiner Meinung nach zu wenig😅. Trotzdem sollte man als Percy Jackson Fan dem Buch eine Chance geben.
Rick Riordan Schreibstil ist einfach unverkennbar. Leicht, flüssig und voller Humor. Man wird in die Welt der nordischen Mytholgie hineingezogen. Auch wenn man sich mit dieser nicht so gut auskennt, ist das Lesen kein Problem, denn alles wird gut erklärt. Die Story hat mir sehr gut gefallen. Zum Thema Mythologien lese ich sowieso gerne Geschichten. Percy Jackson hat mir sehr gefallen. Magnus Chase ist vom Aufbau her sehr ähnlich, aber die Charaktere sorgen dafür, dass es trotzdem eine eigene Geschichte ist, die anders ist. Alle haben wir sehr gut gefallen und hatten auch eine gewissen Vielschichtigkeit Magnus Chase ist zum Beispiel nicht der typische Kämpfer und hat dagegen sogar Heilkräfte. Es wurden auch ernstere Themen, wie Ausgrenzung und Diskriminierung mit eingebunden. Der Spannungsbogen war gut. Es gab wenige Szenen, die sich etwas in die Länge gezogen haben. Alles in einem kann ich das Buch wirklich nur empfehlen.

Würdige Percy Jackson "Nachfolge"
Ich habe lange mit mir gerungen, die anderen Bände neben der Percy Jackson Reihe zu lesen und verstehen nun überhaupt nicht, warum ich damit so Probleme gehabt hatte im Vorfeld. Magnus Chase ist anders gut und schon allein das finde ich klasse - ja, sein Humor kommt Percys sehr nahe, aber trotzdem schafft Rick es hervorragend einen neuen, liebenswerten Charakter zu schaffen, den man einfach nur ins Herz schließen kann. Und hey. Er leuchtet!
Unterhaltsames Buch über die nordische Götterwelt
Ich habe das Buch zum Einschlafen gehört und mochte es, wie alle Bücher des Autors, echt gern. Es hatte den typischen Rick Riordan Humor, war dementsprechend unterhaltsam und ist nicht langweilig geworden. Gerade die Verbindung zur Percy Jackson Reihe und das alles in einem Universum spielt hat mir gut gefallen. Auch wenn es für mich nicht ganz an einige andere Bücher des Autors rankommt, hat mir das Hören viel Freude bereitet.

Eine sehr unterhaltsame Geschichte, mit Halbgöttern, Götter, Zwerge, Alben und vieles mehr aus der nordischen Mythologie
Bei „Magnus Chase – Das Schwert des Sommers“ handelte es sich um einen eher ungeplanten Reread. Ich wollte diese Reihe zwar Rereaden, aber erst nachdem ich Helden des Olymp und die Apollo Reihe beendet habe. Da meine Lust auf Geschichten über nordische Götter jedoch zugenommen hatte, dachte ich, ich lese jetzt schon und es war definitiv die richtige Entscheidung. Darum geht es: Magnus schlägt sich nach dem Tod seiner Mutter allein auf der Straße durch, denn seinen Vater hat er nie gekannt. Bis er eines Tages etwas Unglaubliches erfährt: Er stammt von einem der nordischen Götter Asgards ab! Leider rüsten diese Götter gerade zum Krieg; auch Trolle, Riesen und andere Monster machen sich bereit. Ausgerechnet Magnus soll den Weltuntergang Ragnarök verhindern. Dafür muss er ein magisches Schwert finden, das seit 1000 Jahren verschollen ist. Noch hat er keine Ahnung, was für Abenteuer auf ihn warten! Handlung: In gewisser Art und Weise ähnelt sich die Magnus Chase Reihe mit der Percy Jackson Reihe. Wir haben einen anfänglich aus Unwissenheit unbeholfenen Protagonisten, der erfährt, dass er ein Halbgott ist und der sich auf einem Auftrag begeben muss, um die Welt zu retten. Obwohl es relativ viele Parallelen gab, fühlt sich Magnus Chase dennoch wie eine eigene Geschichte an und nicht wie eine Kopie. Hinzu kommt, dass diese Reihe mit einer höheren Diversität an Charakteren punktet, die in Percy Jackson doch eher fehlte. Wer die Percy Jackson Reihe kennt, wird hier auch einige Anspielungen finden. Allerdings kann man die Bücher auch Problemlos lesen, ohne Percy Jackson zu kennen. Rick Riordan bedient sich hier wieder einer Mythologie und zwar der nordischen, die für mich definitiv zu den interessanteren gehört. Auf seiner Art und Weise schafft er es wieder, diese in einem modernen Setting neu auf erleben zu lassen. Die Geschichte konnte mich direkt von der ersten Seite an fesseln und hielt eine gewisse Spannung ohne große Längen bis zum Ende durch. Wobei man schon sagen muss, dass der Showdown etwas auf sich warten lässt. Wie schon in seinen anderen Büchern, spielt auch hier die Freunschaft eine sehr große Rolle und wir treffen hier unter anderem auf Götter wie Loki, Freya und Thor. Auch zahlreiche Wesen wie Riesen, Zwerge und Alben erwarten uns in den unterschiedlichen Welten. Generell muss ich sagen, dass ich es toll fand, dass Riordan uns hier wirklich auf eine Reise durch unterschiedliche Welten mitgenommen hat und die Handlung selbst sich nicht nur primär auf Midgard (die Welt der Menschen) beschränkt hat. Von der ein oder anderen Welt hätte ich aber gerne mehr gesehen. Das Buch endet mit einem recht spannenden Epilog, der definitiv Lust auf mehr macht und generell freue ich mich schon sehr auf dem zweiten Teil, wo dann Alex das erste Mal auftaucht. Figuren: Magnus war ein wirklich großartiger Protagonist. In gewisser Art und Weise erinnerte er mich leicht an Percy. Er ist lustig, intelligent und ein sehr loyaler Freund. Die Sache, die ich wirklich an ihm liebte, ist das er kein Kämpfer. Als Sohn des Frey ist er kein geborener Kämpfer und er muss somit lernen, wie es auf seine Art und Weise kämpfen kann. Dabei unterstützt ihn ein recht sarkastisches Schwert mit dem Namen Jack. Generell fand ich es auch gut, dass Magnus kein Nachkomme von Thor oder dergleichen ist. Doch nicht nur bei Magnus kann man gewisse parallelen zu Percy Jackson finden, sondern auch bei Sam, die leicht an Annabeth erinnert. Sie ist intelligent, kämpferisch und hat den Überblick, den Magnus fehlt. Als Tochter des Loki möchte sie nicht sehnlicher, als das Vertrauen der anderen zu haben. Meine absoluten Favoriten waren jedoch Blitzen und Hearth. Schon beim Esten Lesen fand ich die beiden einfach großartig und beim zweiten Mal fand ich sie noch besser. Besonders Hearth hat nun einen extra Platz in meinem Herzen bekommen. Neben vielen neuen Charakteren erhält auch ein alt bekannter Charakter einen kleinen Cameo Auftritt: Annabeth Chase aka die Cousine von Magnus. Sie trug nichts zum Plot bei, ihr Auftritt war eher gering und dennoch was es toll sie auch hier zu sehen. Fazit: Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass Rick Riordan hier wieder einen sehr großartigen Auftakt hingelegt hat, der zwar mit ähnlichen Strukturen wie Percy Jackson einhergeht, aber dennoch viel Neues bietet. Wer Rick Riordans Bücher liebt oder ein Fan von Geschichten über die nordischen Mythologie ist, sollte sich dieses Buch definitiv anschauen.
The book was amazing 😍
I stopped counting how many amazing twist happens just within one chapter. I really like Loki’s appearance and the way Magnus Handels the story. I am so exited for the next part due to the many open questions und teasers made through out. I loved it the whole way through. I still don’t get how Rich Riordan writs so amazing stories cause I’m not in the aimed agegroup but I still look forward to reading all of the other stories he wrote.
Ich muss sagen, dass ich am Anfang meine Probleme hatte in die Reihe reinzukommen. Dies lag vor allem daran, dass ich im Gegensatz zur griechischen (PJO) und römischen Mythologie (Helden des Olymp) keine Ahnung von nordischer Mythologie habe und deshalb sehr oft das Glossar zur Rate ziehen musste. Gegen Ende wurde es dann auch richtig spannend und ich konnte es schwierig aus der Hand legen. Zwischendurch der typische Humor von Riordan, welcher mich alle paar Seiten zum Kopfschütteln und Lachen gebracht hat. Ich bin sehr gespannt wie sich Magnus Geschichte weiter entwickelt und hoffe, dass ich immer besser mit der immer noch etwas fremden Mythologie klar kommen werde
Empfehlung für jeden der nordische Mythologie, Abenteuer und einen humorvollen Schreibstil mag
🗡Klappentext Band 1:🗡 Wie bitte, Magnus soll von einem der nordischen Götter Asgards abstammen? Er ist doch nur ein ganz normaler obdachloser Junge, der sich allein auf der Straße durchschlägt! Doch es stimmt wirklich- und noch dazu droht in der Götterwelt ein Krieg! Auch Trolle, Riesen und andere Monster machen sich breit. Ausgerechnet Magnus soll den Weltuntergang Ragnarök verhindern. Dafür muss er ein magisches Schwert finden, das seit 1000 Jahren verschollen ist. Noch hat er keine Ahnung, was für Abenteuer auf ihn warten! 🗡 Meine Meinung :🗡 Im gesamten habe ich mir ehrlich gesagt mehr erhofft, da mir andere Bücher des Autors sehr gut gefallen haben. Ich vermute, dass liegt an dem Protagonist. Denn ich konnte mich nicht so gut mit Magnus identifizieren. Vermutlich habe ich mir einfach einen neuen Percy Jackson erhofft, aber das ist er nicht und das ist gut. In der nordischen Mythologie gibt es einige Begriffe, die man nicht unbedingt kennt. Deshalb fand ich es sehr praktisch, dass hinten einiges an Wörtern erklärt war. Obdachlosigkeit und Transgender werden thematisiert . Auch wenn es jetzt meinerseits einige eher negative Punkte gibt ist die Reihe gut und auch sehr humorvoll. Ich kann es wirklich jedem empfehlen, der Mythologie mag und gerne etwas über nordische Götter lernen will. 3,5⭐️

Spannendes Abenteuer: modernes Leben trifft auf nordische Mythologie
Schreibstil ist aus der Ich - Person von dem 16- Jährigen Magnus geschrieben. Es geht darum, dass Magnus lebt seit dem Tod seiner Mutter auf der Straße. Mit Diebstählen hält er sich über Wasser – bis er eines Tages von seinem besonderen Erbe erfährt: Magnus ist der Sohn des nordischen Gottes Frey und soll die Welt vor dem Untergang retten. Es ist spannend geschrieben und beeindruckend, dass Rick Riordan alte Sagen und Legenden in moderne Geschichten schreibt und der Autor es schafft, Leser*innen für die nordische Mythologie zu begeistern. Eine klare Leseempfehlung, die packende Fantasy für Leser*innen ab 12 Jahren und für alle Fans der nordischen Mythologie mögen.
Mit Magnus Chase setzt Rick Riordan seine Göttergeschichten fort und beginnt außerdem eine neue Trilogie, die diesmal mit den nordischen Götter rund um Odin, Thor und Loki zu tun hat. Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist (für mich) typisch Rick Riordan, was ich sehr gut finde, da man dann trotz der einzelnen Reihen, eine Verbindung zwischen den Büchern sieht. Die Geschichte ist wie immer wunderbar geschrieben. Ich verliere mich gerne in seinen Geschichten und kann gar nicht aufhören zu lesen und das war auch bei diesem Werk so. Der Autor hat es mal wieder geschafft Sagen interessant zu beschreiben, etwas Neues damit zu basteln und es in eine gute Geschichte einzuarbeiten, die genau die richtige Mischung aus Geschichte (im "historischen" Sinne), Spannung und Emotion hat. Magnus gefiel mir sehr gut! Ähnlich wie in den anderen Romanen von Rick Riordan haben wir wieder einen tollen Hauptcharakter mit vielen positiven Eigenschaften und Charakterzügen. Dazu noch eine große Portion toller Nebenfiguren und ein paar nervige Nebenfiguren (manche Götter sind einfach nervig xD) und die Geschichte ist einigermaßen rund. Dann kommen noch die total verschiedenen Schauplätze in den einzelnen Büchern dazu und dann passt für mich immer alles. Auch in diesem Buch war es mit Boston und den einzelnen Welten des Weltenbaums sehr interessant und vielseitig. Es gab unglaublich viel zu entdecken und ich würde sehr viel dafür geben einmal Mäuschen zu spielen in den einzelnen Abenteuern von Rick Riordan's Helden.
Nettes Jugendbuch für einen entspannten Lesenachmittag!
Die Geschichte hat mich positiv überrascht, weil sie sich von den Charakteren und vom Aufbau doch sehr von Percy Jackson unterscheidet. Natürlich gibt es auch hier wieder einen ungewöhnlichen, gewitzen Halbgott, der in die mythologische Welt hineingeworfen wir und gleich mal das Ende der Welt verhindern muss, und die Geschichte ist in Riordans typischen, lustigen Ich-Erzählstil geschrieben. Die wild zusammengewürfelte Truppe von fast-Helden ist sehr sympathisch, und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen, da sie eher aus älteren Jugendlichen und Erwachsenen besteht, was sich auch auf die jeweiligen Probleme und Wünsche der Charaktere auswirkt. Die Gruppe ist sehr divers, was ich super finde. Am Meisten hat mich überrascht, dass Magnus nicht der typische Kämpfer ist, den man sich unter einem Halbgott vorstellt. Sein ganzes Charakterkonzept und seine Entwicklung im Buch finde ich sehr interessant zu beobachten, er hat mich mehrfach überrascht und ich bin gespannt, wie seine Reise weitergeht!

Darum geht's Klappentext Magnus schlägt sich nach dem Tod seiner Mutter allein auf der Straße durch, denn seinen Vater hat er nie gekannt. Bis er eines Tages etwas Unglaubliches erfährt: Er stammt von einem der nordischen Götter Asgards ab! Leider rüsten diese Götter gerade zum Krieg; auch Trolle, Riesen und andere Monster machen sich bereit. Ausgerechnet Magnus soll den Weltuntergang Ragnarök verhindern. Dafür muss er ein magisches Schwert finden, das seit 1000 Jahren verschollen ist. Noch hat er keine Ahnung, was für Abenteuer auf ihn warten! Die Story und Idee Die Vermischung von diversen Mythologien und Fantasy ist zwar nichts neues - dennoch liebe ich es. Vor allem wenn die Umsetzung so dermaßen gelungen ist, wie es hier der Fall ist. Großartig! Der Autor hat es geschafft die nordische Mythologie mit unserer moderne Welt zu verbinden und sich dabei ganz eigene, neue Zusammenhänge und Technologien erdacht. Dieses Konzept geht absolut auf und verzauberte mich von der ersten bis zur letzten Seite. Mit einer gewissen Kreativität kann man sehr viel aus diesem Thema hinausholen und genau das hat Rick Riordan bestens genutzt. Die Percy Jackson Reihe habe ich übrigens noch nicht gelesen, aber ich bin mir sicher das es dort genau so sein wird. Die Charaktere Die Charaktere, in dieser Geschichte, sind ein absolutes Highlight und ich habe sie sofort alle ins Herz geschlossen. Seien es, der obdachlose Magnus Chase und seine schrulligen, skurrilen Freunde oder die ganzen Götter, Helden, Halbgötter, Einherjer, Walküren und diverse nordische Fabelwesen - ich fand sie alle toll. Jeder hat seine Macken, seine Ecken und Kanten und seine Liebenswürdigkeiten. Sie sind einfach lebendig, authentisch und ich konnte aufgrund dessen unheimlich gut mitfiebern. Der Schreibstil Dieser gefiel mir sehr gut. Locker, leicht und detailliert. Der Humor ist ebenfalls super und ich musste immer wieder lachen beim lesen. Richtig schön, zum versinken und abtauchen in der Geschichte. Abschließendes Fazit Mein erster Rick Riordan und ich bin begeistert :). Witzig, spannend, einzigartige und interessante Charaktere, Action und die Einbindung der nordischen Mythologie - das hat mich unglaublich doll gefesselt. Der zweite Band wartet bereits auf mich und die anderen Reihen des Autors muss ich nun auch unbedingt noch lesen.
Inhalt: Seit zwei Jahren ist Magnus obdachlos, bis sich plötzlich alles wieder ändert: Er soll ein magisches Schwert beschwören, wird angegriffen, stirbt – und landet in Walhalla! Doch auch im Tod kann er seinem Schicksal nicht entkommen, denn Magnus stammt von den nordischen Göttern ab und es liegt an ihm, den Weltuntergang Ragnarök zu verhindern... Cover: Mir gefallen die Farbtöne und auch das Motiv: Odins Kopf mit dem einen Auge so wie ein Rabe, die natürlich gleich auf die nordische Mythologie hinweisen, und der Junge, der mit dem Schwert davor. Ich nehme stark an, dass das Magnus sein soll, ich finde allerdings, dass er ziemlich mickrig wirkt. Protagonisten: Magnus Chase wirkt oft nicht besonders helle, denn er kennt die nordische Mythologie kaum und hat Schwierigkeiten, sich einzuleben. Daher macht er manchmal etwas unbedachte Dinge, die vermutlich noch Konsequenzen haben werden! Aber in anderen Situationen ist er dann richtig clever, also gleicht sich das aus. Er hatte eine schwere Zeit und auch jetzt hören die Probleme nicht auf, nein, sie nehmen ganz neue Dimensionen an. Anfangs fühlt er sich etwas verloren und nach seinem Tod weiß er auch nicht genau, wem er vertrauen kann, doch er findet Freunde und ihm liegt so viel an ihnen, dass er sie immer beschützen möchte. Samira al-Abbas ist die Walküre, die Magnus für Walhalla auserwählt. Ihr muslimischer Lebensstil und ihre Pflichten als Walküre sind nicht immer unter einen Hut zu bringen, aber sie schlägt sich durch. Sie ist sehr pflichtbewusst – auch im Vergleich zu den anderen ihrer Gruppe – und hat oft Angst zu versagen. Vor allem möchte sie sich beweisen, da alle sie für inkompetent halten. Blitz und Hearth sind die letzten im Bunde und bringen ordentlich Abwechslung ins Spiel. Man kann nicht mehr zu ihnen sagen, ohne zu spoilern, aber die beiden sind jedenfalls echt liebenswert und witzig. Andere Charaktere: Na ja, es sind viele. Die Götter, die mythologischen Wesen, die anderen Charaktere, die Männer namens Erik, das Essen, die Stühle... Ich fand aber, dass man die einzelnen Charaktere gut unterscheiden konnte, weil alle einzigartig waren in Bezug auf Charakter, Absichten und Ziele. Besonders gefallen haben mir Gunilla "Gorilla", Thor und Odin, auf die ich leider nicht näher eingehen kann. Handlung: Zunächst einmal ist es natürlich ungewöhnlich, dass der Protagonist ziemlich weit am Anfang des Buches stirbt! Man wird aus dem Konzept gebracht und kann sich kaum vorstellen, wie es weitergehen wird. Außerdem weiß man nicht, welche Regeln für jemanden gelten, der bereits tot ist. Magnus Chase ist ein Jugendbuch (ich glaub ab 12?) und es geht nun mal um Abenteuer. So stürzen unsere Helden sich von einer Aufgabe zur nächsten und lösen sie meist auch recht fix. Trotzdem hängt natürlich alles zusammen und eins führt zum anderen. Also das Buch besteht nicht aus unzusammenhängenden Ereignissen, aber es kann den Leser vielleicht verärgern, wenn man etwas anderes erwartet hat. Schreibstil: Das Schöne an Rick Riordans Schreibstil ist nicht nur sein immer wieder guter Humor, sondern auch die Art, wie er die Mythologie mit all seinen Göttern und Sagen verarbeitet. Es ist verständlich, weil es gut erklärt wird, interessant und spannend, weil die Elemente gut verknüpft werden, und witzig, weil er es einfach kann. Sonstiges: Magnus Chase ist der Cousin von Annabeth Chase aus Percy Jackson! Und ja, die Ähnlichkeit im Namen ist mir erst aufgefallen, als Annabeth plötzlich in diesem Buch aufgetaucht ist. Das hat Begeisterung ausgelöst! Sie spielt aber keine große Rolle, schließlich ist das Magnus' Buch und das der nordischen Mythologie. Aber das versüßt es Rick Riordan Fans noch ein kleines bisschen mehr ;) Die griechische Mythologie ist beliebt – zumindest in den Büchern die ich lese – und daher kenn ich mich da gut aus. Bei der nordischen Mythologie hingegen ist das nicht unbedingt so und es war nicht ganz so einfach alle Namen zu behalten. Vor allem, wenn man nicht genau weiß, wie sie ausgesprochen werden sollen. Zum Glück erklärt Rick Riordan gerade so viel, dass man gut mitkommt, aber nicht zu viel, sodass man sich nicht langweilt. Fazit: Insgesamt hat mir "Magnus Chase - Das Schwert des Sommers" sehr gut gefallen! Es war unterhaltsam und amüsant, sowie auch spannend und abwechslungsreich. Mir gefiel auch die nordische Mythologie sehr gut und ich freue mich schon mehr darüber zu lernen - am besten in der Fortsetzung der Reihe!
Für Percy Jackson Fans ein Must Read!
Magnus Chase ist ein normaler Teenager. Zumindest würde man das denken, wenn man ihn sieht. Allerdings lebt er seit dem gewaltsamen Tod seiner Mutter auf der Straße. Und wäre das nicht schon genug, findet er heraus, dass er von einer nordischen Gottheit abstammt. Nach einem Vorfall kommt er nach Walhalla und was er dort erfährt setzt dem Ganzen das i-Tüpfelchen auf. Der Weltuntergang steht bevor und ausgerechnet er soll ihn aufhalten. Nur mit dem Schwert des Sommers kann er sie retten...oder alles in den Untergang stürzen. Mit seine Freunden begibt er sich auf ein Abenteuer, welches sein Leben für immer verändern wird. Rick Riordan Schreibstil ist einfach unverkennbar. Leicht, flüssig und voller Humor. Man wird in die Welt der nordischen Mytholgie hineingezogen. Auch wenn man sich mit dieser nicht so gut auskennt, ist das Lesen kein Problem, denn alles wird gut erklärt. Die Story hat mir sehr gut gefallen. Zum Thema Mythologien lese ich sowieso gerne Geschichten. Percy Jackson hat mir sehr gefallen. Magnus Chase ist vom Aufbau her sehr ähnlich, aber die Charaktere sorgen dafür, dass es trotzdem eine eigene Geschichte ist, die anders ist. Alle haben wir sehr gut gefallen und hatten auch eine gewissen Vielschichtigkeit Magnus Chase ist zum Beispiel nicht der typische Kämpfer und hat dagegen sogar Heilkräfte. Es wurden auch ernstere Themen, wie Ausgrenzung und Diskriminierung mit eingebunden. Der Spannungsbogen war gut. Es gab wenige Szenen, die sich etwas in die Länge gezogen haben. Alles in einem kann ich das Buch wirklich nur empfehlen.
ich habe mir Zeit gelassen das Buch zu lesen, aber wie alle Bücher von Herrn Riordan habe ich das Buch dennoch verschlungen. Er hat sich mit jedem Buch immer etwas verbessert, was man auch hier merkt. Obwohl wieder viele Dinge passieren, fühlt es sich nicht so gehetzt wie sonst an. Hier zudem starten wir mit den Nordischen Göttersagen, und stück für stück lernten wir Magnus und seine Situation kennen. Nett war auch, dass wir auch hier wieder jemanden hatten, der nicht dem typischem Schema entspricht - Sam mit dem Kopftuch hat neue Aspekte rein gebracht. Ansonsten fand ich es nett, das Magnus nicht gerade von Odin abstammte, sondern von einem weniger bekannten Gott.
Leider nicht so gut wie erhofft.
Ich hab Percy Jackson, die Helden des Olymp und die Kane-Chroniken wirklich geliebt.... Magnus Chase hat mich aber leider enttäuscht. Mag auch sein, dass ich einfach nicht mehr die richtige Zielgruppe bin.... 🥲 Die Story an sich war echt nicht schlecht und außer Magnus mochte ich die meisten Charaktere auch wirklich gern. Aber da liegt halt auch das Problem. Wenn ich den Protagonisten nicht sonderlich leiden kann, ist das kein gutes Zeichen. Magnus sollte 16 sein, verhält sich aber nicht so und die Dad-Jokes, die von ihm kommen, machen das wirklich nicht besser ("Das ist Gunilla." "Gorilla?" "Nein, Gunilla." "Alles klar Kommandantin Gorilla" ach, wie witzig....) Und so zieht es sich durch das gesamte Buch. Magnus agiert eher wie ein Ü50er der versucht mit der coolen hippen Jugend mitzuhalten. Genauso hat es mich irgendwie überhaupt nicht berührt, dass Magnus seine Mutter verloren hat und auf der Straße leben musste.... Wie schon gesagt, ich mochte ihn so wenig, dass mir sein Schicksal irgendwie egal war. Das kann Rick Riordan eigentlich besser. Ich war allerdings sehr happy, das Annabeth eine Rolle gespielt hat 😁
3.5 Ich bin eigentlich ein großer Fan der Bücher von Rick Riordan und mag es total gerne wie er die verschiedenen Mythologien in seinen Geschichten verarbeitet. Da mir die nordische Mythologie größtenteils unbekannt ist bzw. ich darüber noch nicht so viel gelesen habe wie zum Beispiel die griechische Mythologie, war ich sehr gespannt auf "Das Schwert des Sommers". Zu Beginn konnte mich das Buch wirklich begeistern und ich habe viel gelacht, weil einige Situationen, Sprüche und inbesondere die Kapitelüberschriften wirklich witzig waren. Auch die Geschichte selbst war interessant, spannend und hatte jede Menge Action. Dies hat sich zwar durch das ganze Buch gezogen, aber insgesamt kam mir die Handlung für 550 Seiten etwas dünn vor und ich hatte das Gefühl, dass vieles ständig wiederholt wurde. Darüberhinaus hat mir auch ein roter Fan in der Geschichte gefehlt. Das Buch konnte mich zwar gut unterhalten, hat mich aber in der zweiten Hälfte ein wenig verloren, aber ich hoffe, dass der zweite Teil dann noch überzeugender ist.



















































