Helden des Olymp 3: Das Zeichen der Athene
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Description
Mit einem magischen Schiff ins alte Rom: Die Mission der legendären Sieben beginnt!
Sieben Halbgötter werden den Olymp vor dem Untergang bewahren – so sagt es die alte Prophezeiung. Als Annabeth und Percy zusammen mit ihren neuen Freunden wieder aufeinandertreffen, scheinen sich diese sieben endlich gefunden zu haben. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach Rom, um ihren Auftrag zu erfüllen. Doch die alte Feindschaft zwischen den Nachkommen der griechischen und römischen Götter keimt immer wieder auf.
Helden des Olymp: die Fortsetzung der Jugendbuch-Bestsellerserie ‘Percy Jackson’
Nachdem Jason ohne Erinnerung auf einer Klassenfahrt aufwacht, überschlagen sich die Ereignisse: Als Sohn des Jupiter zählt er zu den sieben legendären Halbgöttern, die den Olymp gegen die Urgöttin Gaia und ihre Gefolgschaft verteidigen sollen. Doch nur, wenn sich die römischen und die griechischen Halbgötter zusammenschließen können sie den Kampf gegen Gaia aufnehmen. "Helden des Olymp" ist eine fünfteilige Fantasy-Buchreihe rund um die jugendlichen Halbgötter Jason, Piper, Leo, Percy, Annabeth, Hazel und Frank. Der spannende Mix aus Action, Witz und Mythologie begeistert Jung und Alt.
***Griechische Götter in der Gegenwart: actionreich, wild und urkomisch – für Leser*innen ab 12 Jahren und für alle Fans der griechisch-römischen Mythologie***
Book Information
Author Description
Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Er lebt mit seiner Familie in Boston und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und wurde zweimal verfilmt. Auch seine nachfolgenden Serien, darunter »Die Kane-Chroniken«, »Helden des Olymp«, »Percy Jackson erzählt«, »Magnus Chase« und »Die Abenteuer des Apollo«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
5🌟+
Endlich sind die sieben Halbgötter vereint, da müssen sie sich schon in das nächste Abenteuer stürzen. Annabeth hat einen eigenen Auftrag und die anderen stürzen sich alle auf die Suche nach Nico di Angelo. Das Ende kam unerwartet und bin froh das ich das nächste Buch schon Zuhause habe da ein mieser Cliffhänger ist.
„Das Zeichen der Athene“ von Rick Riordan ist für mich ein absolutes Highlight der Reihe, vor allem, weil hier endlich alle Fäden zusammenlaufen und die Geschichte spürbar an Größe gewinnt. Direkt zu Beginn wird klar, dass diesmal nichts ruhig oder vorhersehbar verläuft. Das lang erwartete Aufeinandertreffen der griechischen und römischen Halbgötter eskaliert schneller als gedacht, sodass aus einem vorsichtigen Annähern sofort Chaos entsteht. Dadurch sind die sieben Auserwählten gezwungen, gemeinsam zu fliehen und genau hier beginnt eine Reise, die es wirklich in sich hat. An Bord der Argo II entwickelt sich die Geschichte zu einem echten Abenteuer-Epos. Die Gruppe reist nicht nur über Länder und Meere, sondern gerät ständig in neue, teils völlig unerwartete Gefahren. Immer wieder treffen sie auf mythologische Wesen, geraten in Hinterhalte oder müssen sich clever aus scheinbar ausweglosen Situationen befreien. Dabei wechselt die Stimmung gekonnt zwischen actiongeladenen Kämpfen und ruhigeren Momenten, in denen sich die Figuren besser kennenlernen und enger zusammenwachsen. Besonders spannend fand ich, wie unterschiedlich die Herausforderungen sind: Mal geht es um pure Überlebenskämpfe, mal um List und Strategie, mal um Vertrauen innerhalb der Gruppe. Gerade diese Abwechslung sorgt dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Jeder Abschnitt bringt neue Ideen mit sich, und oft wird man als Leser überrascht, in welche Richtung sich die Handlung entwickelt. Ein zentraler Punkt der Geschichte ist die Mission, einen gefangenen Freund zu retten, der sich in den Händen gefährlicher Gegner befindet. Dieser Handlungsstrang zieht sich durch das ganze Buch und sorgt immer wieder für zusätzlichen Druck und Dringlichkeit. Parallel dazu läuft jedoch eine zweite, sehr persönliche Quest, die besonders heraussticht: eine gefährliche Suche, die tief in die Vergangenheit reicht und mit vielen Rätseln, Prüfungen und Ängsten verbunden ist. Gerade dieser Teil hat mich besonders gefesselt. Die Atmosphäre wird hier stellenweise richtig düster und intensiv, vor allem in den Szenen, die unter der Oberfläche einer alten, geschichtsträchtigen Stadt spielen. Es geht weniger um rohe Kraft, sondern vielmehr um Intelligenz, Mut und Durchhaltevermögen. Diese Passagen sind unglaublich spannend aufgebaut und haben mich komplett in ihren Bann gezogen. Auch die Reise selbst ist ein großes Highlight. Die unterschiedlichen Schauplätze, von modernen Städten bis hin zu mythischen Orten sorgen für ein starkes Kopfkino. Immer wieder gibt es Begegnungen, die sowohl humorvoll als auch gefährlich sind, was den typischen Charme der Reihe perfekt einfängt. Was mir ebenfalls sehr gefallen hat, ist die Entwicklung der Gruppendynamik. Anfangs ist noch viel Misstrauen spürbar, doch mit jeder Herausforderung wachsen die Figuren mehr zusammen. Freundschaften vertiefen sich, Konflikte werden ausgetragen und überwunden, und am Ende hat man wirklich das Gefühl, dass hier ein echtes Team entstanden ist. Der Spannungsbogen wird dabei konstant hochgehalten und steigert sich bis zum Schluss immer weiter. Und genau dieser Schluss hat es in sich: ein dramatischer, unerwarteter Cliffhanger, der einen praktisch dazu zwingt, sofort zum nächsten Band zu greifen.

„Das Zeichen der Athene“ von Rick Riordan ist der dritte Band der 5-teiligen „Die Helden des Olymp“-Reihe. Ein Spin-Off zu dem weltweiten Phänomen „Percy Jackson“. Endlich wieder vereint: die Argo II landet in Camp Jupiter und die 7 prophezeiten Halbgötter vereinen ihre Kräfte. Wie üblich läuft alles anders ab als erhofft und unsere Helden finden sich mit einer Deadline auf der Flucht wieder. Dieses Mal führt die Reihe uns nach Europa – zum Quell des göttlichen Übels. Als Europäerin gefällt mir der Tapetenwechsel natürlich gut und es ist schön zu sehen, dass nicht alles Mythologische gemeinsam mit dem Olymp nach Amerika ausgewandert ist. Die Hinterbliebenen sehen das allerdings zuweilen anders…fragt mal Herakles. Mit dem Szenenwechsel änderte sich auch die Stimmung. Alles scheint ein wenig ernsthafter zu sein, obwohl es einem bei einem Riordan-Buch nie an Humor mangeln wird, keine Sorge. Die meisten Lacher kitzelte mir, wenig überraschend, Percy aus den Rippen. Ich liebe diesen Jungen einfach, vor allem wenn er völlig ungezügelt auf irgendwelche Götter losgelassen wird. Die Beziehung zwischen ihm und Annabeth war zum Dahinschmelzen. Da die beiden in dieser Reihe zu den älteren Mitspielern zählen, passt das hier auch gut rein. Zudem bringt Annabeth‘ Perspektive mehr Tiefe ins Spiel. Apropos, Perspektiven. Dies führt mich leider zu meinem einen Kritikpunkt, denn der Autor entscheidet sich hier, nur 4 von 7 Halbgöttern eigene Perspektiven zu geben in diesem Band. Dies machte insofern Sinn, als dass ein gewisser Fokus erzählerisch auf eben diesen Vieren lag. Dennoch ärgerte es mich, dass er ein strikt rollierendes Wechselsystem nutzte, statt dynamisch zwischen den 7 hin und her zu wechseln. Dies beraubte den Charakteren auch einiges an Wachstumsmöglichkeiten. So gab es eine Szene zwischen Percy und Jason, in denen sie ihre Animositäten das erste Mal vollumfänglich überwinden und so gemeinsam einen Sturm erzeugen, der ihre Feinde aufhält. Diesen epischen Moment dürfen wir Leser allerdings nicht miterleben, denn dies passiert, während wir Annabeth auf einer spannenden Schatzsuche verfolgen. Für genau solche Momente sind Perspektivwechsel doch gemacht... Fazit: Rick Riordan beschert uns mit „Das Zeichen der Athene“ erneut ein fabelhaftes Abenteuer. Endlich kriegt Annabeth das Solo-Abenteuer, das sie verdient – während sie mit dem Rest der prophezeiten Sieben mal wieder die Welt retten darf. Percy und Annabeth gemeinsam sind Balsam für die Seele und der Trip nach Europa ein gelungener Tapetenwechsel. Lediglich die Art und Weise, wie steif Riordan zwischen den einzelnen Perspektiven wechselt, sagt mir persönlich nicht zu. 4/5 Sterne.
"Die Tochter der Weisheit geht allein, Das Zeichen Athenes in Rom brennt sich ein. Engelsodem die Zwillinge aushauchen, um die Schlüssel zum ewigen Tod zu gebrauchen. Der Fluch der Giganten liegt golden und bleich, in Schmerz gewonnen aus gewebten Reich."
🦉 Tolle Fortsetzung, spannend und witzig, für mich bisher der beste Teil der Reihe.

4,5 ⭐️
Okayy, wie fange ich an? -> Es ist wieder ein super Buch, dass einen total mitnimmt und ich liebe ja einfach die ganze Mythologie! Was ich auch sehr gut fande, ist dass Percabeth sich weiter entwickelt und eben auch auf die Beziehungen eingegangen wird. Das Ende (die letzten 30 Seiten) war nicht sooo gut, deswegen auch nur 4,5 ⭐️. Da hat mich gestört, dass es so abrupt geendet hat mit dem Fall und Excuse me?! Piper sagt, ,Ich liebe dich‘ zu Jason und nichts passiert?? Ja klar, er hat es wahrscheinlich nicht gehört und im nächsten Band wird das noch einmal zur Sprache kommen, aber trotzdem hat mich das gestört. Ich freue mich jedenfalls auf den nächsten Band und es klingt jetzt gerade wie ein Liebesroman, aber glaubt mir, das ist es absolut nicht!! Es ist (wie logischerweise die ganze Reihe) ein spannendes Fantasy, griechisch-römisches-Mythologie-Buch, aber nach (für mich mit der Percy Jackson Reihe) 9 Bänden ist es schön zu sehen, dass sich alles weiter entwickelt.
Der Kampf gegen Gaia geht in eine neue Runde!
Der Plot der Geschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen, da es sehr viele Wendungen gab, die man größtenteils überhaupt nicht voraussehen konnte. Leider hat sich das Buch gerade gegen Mitte hin sehr gezogen, sodass ich einige Zeit gebraucht habe um weiterzulesen. Gegen Ende hin wurde es dann aber natürlich wieder unglaublich spannend und vor allem der Cliffhanger ist einfach MEGA!
Das Zeichen der Athene-Teil 3 der Helden
Jetzt sind alle 7 Halbgötter vereint… Wieder super geschrieben, wie die ersten beide Teile Es war von Anfang an spannend und das blieb es bis zum Schluss :) Piper nervt manchmal , andere das macht sie dann wieder gut haha Sehr gelungener Teil :) bin auf Teil 4 gespannt
Das erste Buch mit allen 7 Auserwählten gemeinsam auf Mission um Nico di Angelo zu retten. Dabei müssen sie Gefahren überwinden, gegeneinander kämpfen, und Annabeth muss die Statue der Athene finden. Eine ganz andere Herausforderung. Bei der alles schief gehen kann...
Die Mission der Legendären 7 beginnt!!⚔️ Sie müssen den Olymp vor dem Untergang bewahren (mal wieder😅) so sagt es die Prophezeiung. Sie machen sich auf den Weg nach Rom um den Auftrag zu erfüllen nachdem sie das Vertrauen zu den Römern gebrochen haben.🇮🇹 Annabeth muss gleichzeitug aber noch die Statue der Athene suchen, was sie nur alleine schaffen kann. Ein echt super spannendes Buch und uch freue mich schon so auf den 4.Bans den es war ein wunderbar trauriges Ende.(Cliff-Hanger)🥹❤️ Ich finde das Ende echt gut geschrieben und Applaus an den Autor🌟😍 Es ist im Verhleich zu den anderen der Bücher sehr dick aber das macht die Geschichte so gut und vielfältig. MEGA🥹 ‼️Spoiler‼️ Das Ende mit dem wo sie in Tartarus geflogen sind war super gut. Ich frage mich die ganze Zeit wie es weiter geht.💭 "Wir bleiben zusammen. Ich lass dich nicht weg von mir! Nie wieder."🥹(Percy) "Solange wir zusammen sind."❤️(Annabeth) Und Percy hat losgelassen und sie sind dort runtergeflogen. Ich hab sooo geheult innerlich.😭 ‼️Ende Spioler‼️ Top 5🌟 Sterne Buch😍

Das Ende war so gemein. Ich kann nicht mehr ich will direkt weiterlesen und nicht mit dem Cliffhanger aufhören. Anderes Thema, Percy und Annabeth sind einfach so cute zusammen ich packs nicht. Ich bin auch absoluter Leo Fan. Ansonsten Piper und Hazel sind badass ich liebs. Ich werde nicht wirklich warm mit jason muss ich ehrlich sagen ich weiß nicht warum. Aber ich freu mich aufs nächste band.
Das Zeichen der Athene 🦉🪙🗡⚱️
Endlich sind die Sieben vereint und auch Percy und Annabeth haben noch vielen Monaten wieder zusammen gefunden! Tatsächlich glaube ich sogar, dass mir dies am gesamten Buch am besten gefallen hat und ich mochte besonders die "Stall-Szene" und das kleine Date de4 beiden in Rom sehr gerne. Des Weiteren hat es mir gut gefallen, dass es nun endlich neue Gruppenkonstelationen geben hat und die kleineren und größeren Abenteuer immer von verschiedenen Personen ausgeführt worden sind. Ebenfalls war das Buch sehr spannend und man konnte wieder einiges über die griechische Mythologie erfahren. Besonders hat es mich gefreut, dass Nico de Angelo endlich mal wieder mit dabei war und wie es aussieht von nun an eine größere Rolle spielt. Besonders dad Ende fand ich sehr nervenaufreibend und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen! Nun bin ich schon gespannt auf Band 4
Im dritten Band der Helden des Olymp - Pentalogie „Das Zeichen der Athene“ steigen wir wieder dort ein, wo wir am Ende des zweiten Bandes mit einem Cliffhanger aufgehört haben. Ich war um ehrlich zu sein echt froh, dass ich noch warten muss und alle Bücher hintereinander weglesen kann. In diesem Band verfolgen wir unsere Sieben Protagonisten (die nun endlich vereint sind) auf ihrem Weg nach Rom und all die Abenteuer die sie dabei erleben. Dabei haben wir wieder einige wichtige und sehr ernste Aspekte, aber natürlich auch ein paar lustige Aspekte. Leider vielen mir einige Kapitel in diesem Band sehr schwer zu lesen. Wieso weiß ich leider selber nicht, aber ich hatte eine kleine Blockade🥲 Zum Ende hin hat mich das Buch aber wieder voll aus den Socken gehauen und ich bin sehe gespannt wie es weitergeht. Daher 4 von 5 ⭐️

"Ein Held zu sein bedeutet nicht, dass du unbesiegbar bist. Es bedeutet nur, dass du tapfer genug bist zu tun, was nötig ist."
Auch dieser Band hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich mochte die Storyline und fand auch, dass die Spannung sehr gut war. Auch der Schreibstil hat mir wie immer sehr gut gefallen. Die Charaktere mag ich alle gerne und ich finde es schön, dass wir die Geschichte hier aus ganz unterschiedlichen Sichten erleben. Besonders gut hat mir gefallen, Annabeths POV zu haben, da wir sie durch die Percy Jackson-Reihe schon sehr lange begleiten und nun endlich auch einmal in ihre Gedankenwelt eintauchen können. Auch hier hat sich wieder klar gezeigt, dass Leo mein heimlicher Liebling ist. 😊 Ich kann ihn einfach sehr gut verstehen und ich mag ihn generell sehr gerne, auch wenn er natürlich, wie jeder andere Charakter auch, seine Schwächen hat. Ein ganz kleiner Kritikpunkt ist, dass ich gemerkt habe, dass die Gefühle in den Lovestorys nicht hundertprozentig bei mir angekommen sind. Jedoch finde ich, dass das hier nicht weiter schlimm ist, da der Fokus eben nicht darauf liegt. Zum Ende sind jetzt natürlich noch einige Fragen offen und ich freue mich sehr auf Band vier und fünf! 🤗

Halbgötter versuchen die Welt zu retten. Mal wieder. Und es ist großartig!
Endlich endlich endlich, treffen die sieben Halbgötter alle aufeinander und machen sich auf dem Weg zu ihrem gefährlichen Einsatz. In den ersten beiden Bände hat man Leo, Piper, Jason, Frank und Hazel bereits kennengelernt, aber in diesen hatten sie noch unterschiedliche Ziele. Jetzt sind sie gemeinsam mit Percy und Annabeth auf dem Weg Gaia das Handwerk zu legen. Sie kommen nicht drum herum, sich Monstern und anderen Anhänger Gaias zu stellen. Man merkt ganz gut wie die sieben langsam eine Gruppe formen und trotz hinterhältigen Taten immer auf der Seite der anderen stehen. Es ist einfach so so schön zu sehen wie die Freundschaften sich verfestigen und ich habe Percy und Annabeth zusammen richtig vermisst! Aber natürlich gibt es noch einen Haufen anderer Probleme, welche die Halbgötter lösen müssen! Die bisherigen haben sie mit viel Charme, Cleverness und Zusammenhalt meistern können. Ich bin aufjedenfall gespannt, wie es mit Ihnen allen weitergeht. Besonders nach dem fiesen Cliffhanger!!!
"Ein Held zu sein bedeutet nicht, dass du unbesiegbar bist. Es bedeutet nur, dass du tapfer genug bist zu tun, was nötig ist."
Ich weiß gar nicht so richtig, was ich hier schreiben soll, weil das Buch keine wirklich starken Gefühle in mir ausgelöst hat. Zwar hatte ich eine gute Zeit, wurde aber auch irgendwie enttäuscht. Irgendwie ist die ganze Story nicht so wirklich hängen geblieben und ich habe ziemlich schnell wieder vergessen, was ich gerade gelesen habe. Jeden Tag musste ich erstmal überlegen, was in den vorherigen Kapiteln passiert ist, und diese teils sogar überfliegen. Die vielen Sichten haben mir das Leben auch nicht viel leichter gemacht. Für meinen Geschmack hätten zwei oder drei gereicht. Zwar lernt man die einzelnen Protaginisten ziemlich gut kennen, mir haben die ganzen Wechsel aber nicht immer Spaß gemacht. Vor allem Piper ist mir oft auf die Nerven gegangen, wenn sie in ihren Kapiteln andauernd Jason anhimmelt. Da ist die Beziehung der beiden für meinen Geschmack zu sehr in den Vordergrund gerückt. Die Story hat sich manchmal auch ziemlich gezogen. Keine Ahnung warum, aber die ganze Reihe fühlt sich für mich nur wie sehr langer Aufbau für's Finale an. Zwar ist Gaia als Hauptgegner bekannt, aber es fehlte mir so ein bisschen an einem klaren Ziel. Ich kann das gar nicht so richtig beschreiben. Es waren einfach so viele Nebenquests, dass ich die eigentliche Quest manchmal aus den Augen verloren habe. Gleichzeitig gab es auch goldene Momente. Der Humor ist klasse platziert und ich musste immer wieder schmunzeln. Diese Leichtigkeit ist man ja von Rick Riordan gewohnt. Insgesamt war das eine ganz komische Mischung aus Langeweile und Spaß. Ich setze meine Hoffnung jetzt in den nächsten Band, werde aber wahrscheinlich erstmal eine Auszeit von der Reihe nehmen.
Weiter sehr langatmig
Ich liebe die Charaktere wirklich über alles, aber 7 Protagonisten und mindestens 3 POVs machen den Lesespaß echt kaputt🙁 Habe für den Band fast 2 Monate gebraucht und auch wenn ich einige Male echt lachen musste, verliere ich von Band zu band mehr Motivation, die Reihe zu beenden🥲
Mich hat schon das Cover total neugierig gemacht, als ich das Buch in den sozialen Netzwerken und auf Goodreads gesehen habe. Rick Riordan's Schreibstil ist angenehm zu lesen und selten wird mein Lesefluss durch irgendetwas gestört. Genau wie bei den anderen Büchern, dauerte es nur wenige Seiten, bis ich wieder voll in der Geschichte drin war und eigentlich wollte ich gar nicht aufhören zu lesen. Da hat aber natürlich meine Umwelt etwas dagegen xD. Die Story ist wieder spannend und fantastisch geschrieben. Die Dialoge haben mich oft zum Lachen gebracht (wie immer bei diesem Autoren xD) und es gab wieder einiges zu lernen durch Götter oder andere Wesen, die in der Geschichte auftauchen. Die Figuren haben sich alle seit dem ersten Percy Jackson- bzw. Helden des Olymp-Bandes entwickelt und man merkt diese Entwicklung auch sehr gut, wenn man alle Bände bisher gelesen hat. Außerdem entwickeln sie sich natürlich auch in diesem Band immer weiter, was Rick Riordan gut rüber bringt. Andere Figuren, die in der Geschichte auftauchen, wie andere Götter oder Tierwesen, sind immer toll beschrieben und ihre Hintergrundgeschichte wird durch irgendeine Hauptfigur immer kurz umrissen oder erklärt. Das Gleiche gilt auch für die Gegenden durch die sie reisen. Immer gut beschrieben, aber man konnte auch gut mal zwischendurch auf eine Karte (z.B. Google Maps) spicken, da eigentlich immer der Name des Ortes oder ein naheliegender Ort genannt wurde. Insgesamt wieder ein super Band!
It's still a pretty easy 5/5 for me. The pacing of this book is so good, especially in the latter half, the suspense that gets built up is incredible. Even tho or maybe because i knew what was coming i was dreading the ending, my heart racing for the final 35% of this book. It managed to grip me the entire time even tho especially the beginning was a classic heroes journey. I think something really remarkable that this book manages to convey is the relationship between the 7. Because you might THINK they would be an incredible team right away but it is very clear the entire time that they don't fully trust each other because they don't KNOW each other. They've been thrown in this quest together, the seven most powerful demigods alive, and are supposed to work as a team but really, they are strangers. I think the constant bickering, the distrust and inability to talk openly a lot of the times really shows they have a way to go to work as a team, which in my opinion makes the payoff even better. And then not to say this is possibly the only ending in a Rick book ever. If I catch you Rick, if I catch you. (BTW it was somehow even worse this time around even tho I knew what was coming so keep that in mind) Yeah all in all just a great book, the best in the series if there wasn't the next book lol.
Ich liebe die Buchreihe, ich liebe das Universum, ich liebe dieses Buch! Rick Riordan schafft es immer wieder nachvollziehbares Charakterverhalten zu beschreiben und Teenager Teenager sein zu lassen, auch in scheinbar aussichtslosen Situationen. Die Beziehung zwischen Annabeth und Percy ist einfach genial und es ist nur gerecht, dass der Fokus dieses Buches auf Annabeth liegt. Sie hat es mehr als verdient. Aus anfänglichen Abneigungen werden Freundschaften, Stärken werden gewürdigt, Schwächen und Fehler verziehen. Ich freue mich schon auf die nächsten Bücher dieser Reihe
Eine gute Fortsetzung, mit einem weiterhin nervigen Charakter
Klappentext (Band 1): Jason erinnert sich an gar nichts – nicht einmal an seine besten Freunde Piper und Leo. Und was hat er in Camp Half-Blood zu suchen, wo angeblich nur Kinder von griechischen Göttern aufgenommen werden? Zu allem Überfluss gehören die drei Freunde laut Prophezeiung zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Kein Problem – Leo treibt einen mechanischen Drachen als Transportmittel auf und los geht’s! Und dann gilt es auch noch einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson ... Handlung: Die Handlung des dritten Teils der Helden des Olymps Reihe setzt nahtlos an das Geschehen des zweiten Bandes an. Mit Annabeth, die in diesem Buch erstmals auch eine Sicht bekommt, treffen wir in das Camp Jupiter ein und erleben ihr Wiedersehen mit Percy. Als weitere Sichten haben wir hier Leo, Piper und Percy. Auch uns schon alt bekannte Götter begegnen uns hier in einer anderen Form wieder. So treffen wir auf Mr. D aka Bacchus, den Percy selbstverständlich nach wie vor nicht leiden kann. Eine Sache die ich immer wieder an den Büchern von Rick Riordan faszinierend finde: Er schafft es gewisse Längen einzubringen, obwohl was passiert. Unsere Helden müssen in diesem Buch zahlreiche Abenteuer erleben, die eigentlich für ausreichend Spannung sorgen sollten. Und dennoch kommt der eigentliche Spannungspunkt erst wieder auf den letzten 100 bis 200 Seiten. Dennoch schaffte Rick Riordan es irgendwie, dass die Geschichte mich (erneut) packen konnte. Außerdem beinhaltet “Das Zeichen der Athene” auch einige meiner liebsten Szenen aus dem Percy Jackson Universum. Die Abenteuer dienten in erster Linie dazu, die Beziehung der Charaktere zu entwickeln, zu verfestigen und auch die realistischen Zweifle in ihnen hervorzurufen. Eine Sache die mir hierbei besonders gut gefallen hat, ist die langsame Entwicklung der Beziehung von Percy und Jason. Die anfängliche Distanz die die beiden zueinander hatten, die gepaart mit Eifersucht auf dem jeweils anderen war, entwickelte sich nach und nach immer weiter. Auch die Interaktionen zwischen Leo, Frank und Hazel fand ich sehr gut. Ja, es ging leicht auf ein Love Triangle hinaus, aber ich fand es schlimm und überdramatisiert. Am Ende sind sie immer noch Jugendliche und eine Erwachsene, die andere Bedürfnisse und Gefühle haben. Schade fand ich es jedoch, dass die Interaktionen von Piper und den anderen zum Teil sehr limitierend waren. Ich hätte von ihrer Seite gerne auch mehr Interaktionen mit den anderen Mitgliedern aus Camp Jupiter gehabt (und nicht nur Interaktionen mit Jason). Das Buch Endet, nach einem spannenden Finalen, mit einem sehr fiesen Cliffhanger und für mich mit dem Wissen, dass nun der beste Teil der Helden des Olymp Reihe, mir bevorsteht. Figuren: Mit Annabeths POV erhielten wir hier erstmals einen Einblick in ihre Gedanken und Zweifel. In der Percy Jackson Reihe, hatte man sie immer als ein starkes Kind der Athena kennengelernt, was sie jetzt auch noch ist, allerdings wurden gerade bei ihrer Einzelmission ihre realistischen Zweifel deutlich, was mir sehr gut gefallen hat. Auch Leo hat mir in diesem Buch wieder sehr gut gefallen. Ich liebe seine humorvolle Art und wie es es immer wieder schafft, sich auch damit aus brenzlichen Situationen zu befreien. Auch seine Zweifel waren hier wieder sehr präsent, was perfekt zu seinem Charakter und seinem Schicksal passt. Er bleibt weiter das siebte Rad an Wagen, was ihn aber nicht davon abhält für seine Freunde Risiken einzugehen. Mit Piper hingegen hatte ich hier wieder meine Probleme, was jedoch weniger an ihrem Charakter an sich, sondern eher an ihrer Darstellung lag. Im ersten Band war es ihre “Not Like Other Girls” Attitüde, die mir phasenweise auf meinem verbliebenen Eierstock ging. Hier ist es eher die Tatsache, dass sie auf wenige Sachen reduziert wird: Tochter der Aphrodite und Jasons aka Mr. Ich verliere immer wieder das Bewusstsein, reduziert wird. Gerade im Kontrast zu Annabeth wirkt sie sehr in die Enge gedrückt. Dennoch fand ich sie hier erträglicher, als im Band 1. Percy und Jason, waren Percy und Jason. Jason glänzt mit seiner Bewusstlosigkeit und Percy mit seiner Heldenhaftigkeit. Ähnlich wie bei Annabeth kommen bei ihm auch nun immer mehr Zweifel und Frustration auf, dass es wieder eine Spielfigur für die Götter ist. Man merkt deutlich, dass er älter geworden ist und dass er so ein Leben nicht mehr führen möchte. Oh und Coach Hedge war auch wieder ein kleines Sahnehäubchen. Ja, seine Art ist manchmal anstrengend, aber er ist einfach nur kernig. Generell muss ich sagen, auch wenn ich nicht jeden Charakter gleich liebe, passen die Rollen perfekt und die Charaktere sind sehr authentisch. Sie haben ihre Fehler, versuchen daran zu arbeiten (insb. Annabeth und Leo) und sie würden alles tun, um ihre Freunde (oder Jason) zu retten. Selbst Piper mit ihrer nervigen ist für mich authentisch, besonders wenn bedenkt, dass sie eine Tochter der Aphrodite Schreibstil: Der Schreibstil von Rick Riordan ist wie immer locker und flockig. Seine Bücher lassen sich wirklich schnell lesen und man hat beim Lesen auch das Gefühl, dass man Jugendliche verfolgt und keine Erwachsenen. Fazit: Zusammenfassend kann ich sagen, dass der dritte Teil mir trotzt seiner Mängel wieder viel Freude bereitet hat und er eine gute Fortsetzung darstellt. Ich kann weiterhin für die Bücher von Rick Riordan nur eine klare Leseempfehlung aussprechen
Ja, dieses Buch war nicht schlecht, aber ich hatte das Gefühl das es schwächer in der Reihe war. Die 7 halbgötter sind nun zusammen und versuchen mal wieder die Welt zu retten. Ich mag Annabeth leider immer noch nicht so, aber ihre Reise war wichtig. Und ich bin froh das alles soweit gut ging. Bis auf den Cliffhanger der folgte. Mal sehen was das nächste Band mit sich bringt.
That cliffhanger at the end! Why? I'm so terrified of what's going to happen now - and I'm also very, very excited. Writing this as I am already half-way through House of Hades... I can definitely say that it's going to be good. About Mark of Athena though - this was amazing. I absolutely love Annabeth, she's my favourite character in the entire series, and seeing her do her thing in this book, being as smart and strong and brave as she is, and hearing more of her story from her POV was amazing. I was once again overwhelmed by the abilities of this girl. She's just everything teen me aspired to be, and I feel like this book was the first one to truly do her justice.
Ein weiterer Teil der Reihe ist geschafft. Die 7 Helden reisen nach Rom, um die Prophezeiung zu erfüllen und Gaia am Erwachen zu hindern. Unterwegs müssen sie dabei einige Proben bestehen. Insgesamt ein gutes Buch, doch sehr wechselhaft vom Tempo der Geschichte. Zum Ende hin haben sich die Proben auf dem Weg nach Rom doch sehr gezogen und das Buch hatte seine Längen. Und um ehrlich zu sein, wurde mir persönlich der Teil, auf den ich das ganze Buch gewartet und der das Buch über angedeutet wurde, dann doch sehr schnell am Ende abgearbeitet. Trotzdem konnte mich das Ende überraschen und ich bin weiterhin gespannt, wie es weiter geht und welche Abenteuer noch bestanden werden müssen.
Es dauerte knapp ZWEI Monate bis ich dieses Buch endlich beendete. ZWEI! Ich glaube das schlimmste an der Sache ist der ewige POV Wechsel. Ich liebe Leo, ich mag Percy, aber auf Annabeth und Piper hätte ich verzichten können. Zudem mag ich all die Nebencharaktere auch nach drei Büchern immer noch nicht. Hazel, Frank, vor allem aber Piper und Jason finde ich langweilig und fast schon eindimensional. Vor allem Jason. (Gähn) Wie auch die vorigen Teile hätte "Mark of Athena“ einiges kürzer sein können. Zwischendurch gab es immer mal wieder kleine side quests, wodurch die Haupthandlung unterging. Auf diese hätte man gut verzichten können. Teil vier scheint aber vielversprechend zu werden. Ich hoffe auf mehr Nico content.

Götter, Halbgötter, Monster, Kämpfe und alles eingebettet in die vertraute moderne griechische Sagenwelt - ein klassischer Rick Riordan.
Das Zeichen der Athene hat mich sehr an meinen allerersten Percy Jackson erinnert... eine magische Reise, Prophezeiungen und Halbgötter die sich noch nicht ganz vertragen aber bald zusammen wachsen. Für mich war es auch eine kleine Reise in die Vergangenheit, denn das ich das letzte Mal Percy Jackson gelesen habe, ist Jahre her... Aber ich liebe es noch so sehr wie damals... und es ist die perfekte Lektüre für die Prüfungszeit.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Mit einem magischen Schiff ins alte Rom: Die Mission der legendären Sieben beginnt!
Sieben Halbgötter werden den Olymp vor dem Untergang bewahren – so sagt es die alte Prophezeiung. Als Annabeth und Percy zusammen mit ihren neuen Freunden wieder aufeinandertreffen, scheinen sich diese sieben endlich gefunden zu haben. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach Rom, um ihren Auftrag zu erfüllen. Doch die alte Feindschaft zwischen den Nachkommen der griechischen und römischen Götter keimt immer wieder auf.
Helden des Olymp: die Fortsetzung der Jugendbuch-Bestsellerserie ‘Percy Jackson’
Nachdem Jason ohne Erinnerung auf einer Klassenfahrt aufwacht, überschlagen sich die Ereignisse: Als Sohn des Jupiter zählt er zu den sieben legendären Halbgöttern, die den Olymp gegen die Urgöttin Gaia und ihre Gefolgschaft verteidigen sollen. Doch nur, wenn sich die römischen und die griechischen Halbgötter zusammenschließen können sie den Kampf gegen Gaia aufnehmen. "Helden des Olymp" ist eine fünfteilige Fantasy-Buchreihe rund um die jugendlichen Halbgötter Jason, Piper, Leo, Percy, Annabeth, Hazel und Frank. Der spannende Mix aus Action, Witz und Mythologie begeistert Jung und Alt.
***Griechische Götter in der Gegenwart: actionreich, wild und urkomisch – für Leser*innen ab 12 Jahren und für alle Fans der griechisch-römischen Mythologie***
Book Information
Author Description
Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Er lebt mit seiner Familie in Boston und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und wurde zweimal verfilmt. Auch seine nachfolgenden Serien, darunter »Die Kane-Chroniken«, »Helden des Olymp«, »Percy Jackson erzählt«, »Magnus Chase« und »Die Abenteuer des Apollo«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten.
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5🌟+
Endlich sind die sieben Halbgötter vereint, da müssen sie sich schon in das nächste Abenteuer stürzen. Annabeth hat einen eigenen Auftrag und die anderen stürzen sich alle auf die Suche nach Nico di Angelo. Das Ende kam unerwartet und bin froh das ich das nächste Buch schon Zuhause habe da ein mieser Cliffhänger ist.
„Das Zeichen der Athene“ von Rick Riordan ist für mich ein absolutes Highlight der Reihe, vor allem, weil hier endlich alle Fäden zusammenlaufen und die Geschichte spürbar an Größe gewinnt. Direkt zu Beginn wird klar, dass diesmal nichts ruhig oder vorhersehbar verläuft. Das lang erwartete Aufeinandertreffen der griechischen und römischen Halbgötter eskaliert schneller als gedacht, sodass aus einem vorsichtigen Annähern sofort Chaos entsteht. Dadurch sind die sieben Auserwählten gezwungen, gemeinsam zu fliehen und genau hier beginnt eine Reise, die es wirklich in sich hat. An Bord der Argo II entwickelt sich die Geschichte zu einem echten Abenteuer-Epos. Die Gruppe reist nicht nur über Länder und Meere, sondern gerät ständig in neue, teils völlig unerwartete Gefahren. Immer wieder treffen sie auf mythologische Wesen, geraten in Hinterhalte oder müssen sich clever aus scheinbar ausweglosen Situationen befreien. Dabei wechselt die Stimmung gekonnt zwischen actiongeladenen Kämpfen und ruhigeren Momenten, in denen sich die Figuren besser kennenlernen und enger zusammenwachsen. Besonders spannend fand ich, wie unterschiedlich die Herausforderungen sind: Mal geht es um pure Überlebenskämpfe, mal um List und Strategie, mal um Vertrauen innerhalb der Gruppe. Gerade diese Abwechslung sorgt dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Jeder Abschnitt bringt neue Ideen mit sich, und oft wird man als Leser überrascht, in welche Richtung sich die Handlung entwickelt. Ein zentraler Punkt der Geschichte ist die Mission, einen gefangenen Freund zu retten, der sich in den Händen gefährlicher Gegner befindet. Dieser Handlungsstrang zieht sich durch das ganze Buch und sorgt immer wieder für zusätzlichen Druck und Dringlichkeit. Parallel dazu läuft jedoch eine zweite, sehr persönliche Quest, die besonders heraussticht: eine gefährliche Suche, die tief in die Vergangenheit reicht und mit vielen Rätseln, Prüfungen und Ängsten verbunden ist. Gerade dieser Teil hat mich besonders gefesselt. Die Atmosphäre wird hier stellenweise richtig düster und intensiv, vor allem in den Szenen, die unter der Oberfläche einer alten, geschichtsträchtigen Stadt spielen. Es geht weniger um rohe Kraft, sondern vielmehr um Intelligenz, Mut und Durchhaltevermögen. Diese Passagen sind unglaublich spannend aufgebaut und haben mich komplett in ihren Bann gezogen. Auch die Reise selbst ist ein großes Highlight. Die unterschiedlichen Schauplätze, von modernen Städten bis hin zu mythischen Orten sorgen für ein starkes Kopfkino. Immer wieder gibt es Begegnungen, die sowohl humorvoll als auch gefährlich sind, was den typischen Charme der Reihe perfekt einfängt. Was mir ebenfalls sehr gefallen hat, ist die Entwicklung der Gruppendynamik. Anfangs ist noch viel Misstrauen spürbar, doch mit jeder Herausforderung wachsen die Figuren mehr zusammen. Freundschaften vertiefen sich, Konflikte werden ausgetragen und überwunden, und am Ende hat man wirklich das Gefühl, dass hier ein echtes Team entstanden ist. Der Spannungsbogen wird dabei konstant hochgehalten und steigert sich bis zum Schluss immer weiter. Und genau dieser Schluss hat es in sich: ein dramatischer, unerwarteter Cliffhanger, der einen praktisch dazu zwingt, sofort zum nächsten Band zu greifen.

„Das Zeichen der Athene“ von Rick Riordan ist der dritte Band der 5-teiligen „Die Helden des Olymp“-Reihe. Ein Spin-Off zu dem weltweiten Phänomen „Percy Jackson“. Endlich wieder vereint: die Argo II landet in Camp Jupiter und die 7 prophezeiten Halbgötter vereinen ihre Kräfte. Wie üblich läuft alles anders ab als erhofft und unsere Helden finden sich mit einer Deadline auf der Flucht wieder. Dieses Mal führt die Reihe uns nach Europa – zum Quell des göttlichen Übels. Als Europäerin gefällt mir der Tapetenwechsel natürlich gut und es ist schön zu sehen, dass nicht alles Mythologische gemeinsam mit dem Olymp nach Amerika ausgewandert ist. Die Hinterbliebenen sehen das allerdings zuweilen anders…fragt mal Herakles. Mit dem Szenenwechsel änderte sich auch die Stimmung. Alles scheint ein wenig ernsthafter zu sein, obwohl es einem bei einem Riordan-Buch nie an Humor mangeln wird, keine Sorge. Die meisten Lacher kitzelte mir, wenig überraschend, Percy aus den Rippen. Ich liebe diesen Jungen einfach, vor allem wenn er völlig ungezügelt auf irgendwelche Götter losgelassen wird. Die Beziehung zwischen ihm und Annabeth war zum Dahinschmelzen. Da die beiden in dieser Reihe zu den älteren Mitspielern zählen, passt das hier auch gut rein. Zudem bringt Annabeth‘ Perspektive mehr Tiefe ins Spiel. Apropos, Perspektiven. Dies führt mich leider zu meinem einen Kritikpunkt, denn der Autor entscheidet sich hier, nur 4 von 7 Halbgöttern eigene Perspektiven zu geben in diesem Band. Dies machte insofern Sinn, als dass ein gewisser Fokus erzählerisch auf eben diesen Vieren lag. Dennoch ärgerte es mich, dass er ein strikt rollierendes Wechselsystem nutzte, statt dynamisch zwischen den 7 hin und her zu wechseln. Dies beraubte den Charakteren auch einiges an Wachstumsmöglichkeiten. So gab es eine Szene zwischen Percy und Jason, in denen sie ihre Animositäten das erste Mal vollumfänglich überwinden und so gemeinsam einen Sturm erzeugen, der ihre Feinde aufhält. Diesen epischen Moment dürfen wir Leser allerdings nicht miterleben, denn dies passiert, während wir Annabeth auf einer spannenden Schatzsuche verfolgen. Für genau solche Momente sind Perspektivwechsel doch gemacht... Fazit: Rick Riordan beschert uns mit „Das Zeichen der Athene“ erneut ein fabelhaftes Abenteuer. Endlich kriegt Annabeth das Solo-Abenteuer, das sie verdient – während sie mit dem Rest der prophezeiten Sieben mal wieder die Welt retten darf. Percy und Annabeth gemeinsam sind Balsam für die Seele und der Trip nach Europa ein gelungener Tapetenwechsel. Lediglich die Art und Weise, wie steif Riordan zwischen den einzelnen Perspektiven wechselt, sagt mir persönlich nicht zu. 4/5 Sterne.
"Die Tochter der Weisheit geht allein, Das Zeichen Athenes in Rom brennt sich ein. Engelsodem die Zwillinge aushauchen, um die Schlüssel zum ewigen Tod zu gebrauchen. Der Fluch der Giganten liegt golden und bleich, in Schmerz gewonnen aus gewebten Reich."
🦉 Tolle Fortsetzung, spannend und witzig, für mich bisher der beste Teil der Reihe.

4,5 ⭐️
Okayy, wie fange ich an? -> Es ist wieder ein super Buch, dass einen total mitnimmt und ich liebe ja einfach die ganze Mythologie! Was ich auch sehr gut fande, ist dass Percabeth sich weiter entwickelt und eben auch auf die Beziehungen eingegangen wird. Das Ende (die letzten 30 Seiten) war nicht sooo gut, deswegen auch nur 4,5 ⭐️. Da hat mich gestört, dass es so abrupt geendet hat mit dem Fall und Excuse me?! Piper sagt, ,Ich liebe dich‘ zu Jason und nichts passiert?? Ja klar, er hat es wahrscheinlich nicht gehört und im nächsten Band wird das noch einmal zur Sprache kommen, aber trotzdem hat mich das gestört. Ich freue mich jedenfalls auf den nächsten Band und es klingt jetzt gerade wie ein Liebesroman, aber glaubt mir, das ist es absolut nicht!! Es ist (wie logischerweise die ganze Reihe) ein spannendes Fantasy, griechisch-römisches-Mythologie-Buch, aber nach (für mich mit der Percy Jackson Reihe) 9 Bänden ist es schön zu sehen, dass sich alles weiter entwickelt.
Der Kampf gegen Gaia geht in eine neue Runde!
Der Plot der Geschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen, da es sehr viele Wendungen gab, die man größtenteils überhaupt nicht voraussehen konnte. Leider hat sich das Buch gerade gegen Mitte hin sehr gezogen, sodass ich einige Zeit gebraucht habe um weiterzulesen. Gegen Ende hin wurde es dann aber natürlich wieder unglaublich spannend und vor allem der Cliffhanger ist einfach MEGA!
Das Zeichen der Athene-Teil 3 der Helden
Jetzt sind alle 7 Halbgötter vereint… Wieder super geschrieben, wie die ersten beide Teile Es war von Anfang an spannend und das blieb es bis zum Schluss :) Piper nervt manchmal , andere das macht sie dann wieder gut haha Sehr gelungener Teil :) bin auf Teil 4 gespannt
Das erste Buch mit allen 7 Auserwählten gemeinsam auf Mission um Nico di Angelo zu retten. Dabei müssen sie Gefahren überwinden, gegeneinander kämpfen, und Annabeth muss die Statue der Athene finden. Eine ganz andere Herausforderung. Bei der alles schief gehen kann...
Die Mission der Legendären 7 beginnt!!⚔️ Sie müssen den Olymp vor dem Untergang bewahren (mal wieder😅) so sagt es die Prophezeiung. Sie machen sich auf den Weg nach Rom um den Auftrag zu erfüllen nachdem sie das Vertrauen zu den Römern gebrochen haben.🇮🇹 Annabeth muss gleichzeitug aber noch die Statue der Athene suchen, was sie nur alleine schaffen kann. Ein echt super spannendes Buch und uch freue mich schon so auf den 4.Bans den es war ein wunderbar trauriges Ende.(Cliff-Hanger)🥹❤️ Ich finde das Ende echt gut geschrieben und Applaus an den Autor🌟😍 Es ist im Verhleich zu den anderen der Bücher sehr dick aber das macht die Geschichte so gut und vielfältig. MEGA🥹 ‼️Spoiler‼️ Das Ende mit dem wo sie in Tartarus geflogen sind war super gut. Ich frage mich die ganze Zeit wie es weiter geht.💭 "Wir bleiben zusammen. Ich lass dich nicht weg von mir! Nie wieder."🥹(Percy) "Solange wir zusammen sind."❤️(Annabeth) Und Percy hat losgelassen und sie sind dort runtergeflogen. Ich hab sooo geheult innerlich.😭 ‼️Ende Spioler‼️ Top 5🌟 Sterne Buch😍

Das Ende war so gemein. Ich kann nicht mehr ich will direkt weiterlesen und nicht mit dem Cliffhanger aufhören. Anderes Thema, Percy und Annabeth sind einfach so cute zusammen ich packs nicht. Ich bin auch absoluter Leo Fan. Ansonsten Piper und Hazel sind badass ich liebs. Ich werde nicht wirklich warm mit jason muss ich ehrlich sagen ich weiß nicht warum. Aber ich freu mich aufs nächste band.
Das Zeichen der Athene 🦉🪙🗡⚱️
Endlich sind die Sieben vereint und auch Percy und Annabeth haben noch vielen Monaten wieder zusammen gefunden! Tatsächlich glaube ich sogar, dass mir dies am gesamten Buch am besten gefallen hat und ich mochte besonders die "Stall-Szene" und das kleine Date de4 beiden in Rom sehr gerne. Des Weiteren hat es mir gut gefallen, dass es nun endlich neue Gruppenkonstelationen geben hat und die kleineren und größeren Abenteuer immer von verschiedenen Personen ausgeführt worden sind. Ebenfalls war das Buch sehr spannend und man konnte wieder einiges über die griechische Mythologie erfahren. Besonders hat es mich gefreut, dass Nico de Angelo endlich mal wieder mit dabei war und wie es aussieht von nun an eine größere Rolle spielt. Besonders dad Ende fand ich sehr nervenaufreibend und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen! Nun bin ich schon gespannt auf Band 4
Im dritten Band der Helden des Olymp - Pentalogie „Das Zeichen der Athene“ steigen wir wieder dort ein, wo wir am Ende des zweiten Bandes mit einem Cliffhanger aufgehört haben. Ich war um ehrlich zu sein echt froh, dass ich noch warten muss und alle Bücher hintereinander weglesen kann. In diesem Band verfolgen wir unsere Sieben Protagonisten (die nun endlich vereint sind) auf ihrem Weg nach Rom und all die Abenteuer die sie dabei erleben. Dabei haben wir wieder einige wichtige und sehr ernste Aspekte, aber natürlich auch ein paar lustige Aspekte. Leider vielen mir einige Kapitel in diesem Band sehr schwer zu lesen. Wieso weiß ich leider selber nicht, aber ich hatte eine kleine Blockade🥲 Zum Ende hin hat mich das Buch aber wieder voll aus den Socken gehauen und ich bin sehe gespannt wie es weitergeht. Daher 4 von 5 ⭐️

"Ein Held zu sein bedeutet nicht, dass du unbesiegbar bist. Es bedeutet nur, dass du tapfer genug bist zu tun, was nötig ist."
Auch dieser Band hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich mochte die Storyline und fand auch, dass die Spannung sehr gut war. Auch der Schreibstil hat mir wie immer sehr gut gefallen. Die Charaktere mag ich alle gerne und ich finde es schön, dass wir die Geschichte hier aus ganz unterschiedlichen Sichten erleben. Besonders gut hat mir gefallen, Annabeths POV zu haben, da wir sie durch die Percy Jackson-Reihe schon sehr lange begleiten und nun endlich auch einmal in ihre Gedankenwelt eintauchen können. Auch hier hat sich wieder klar gezeigt, dass Leo mein heimlicher Liebling ist. 😊 Ich kann ihn einfach sehr gut verstehen und ich mag ihn generell sehr gerne, auch wenn er natürlich, wie jeder andere Charakter auch, seine Schwächen hat. Ein ganz kleiner Kritikpunkt ist, dass ich gemerkt habe, dass die Gefühle in den Lovestorys nicht hundertprozentig bei mir angekommen sind. Jedoch finde ich, dass das hier nicht weiter schlimm ist, da der Fokus eben nicht darauf liegt. Zum Ende sind jetzt natürlich noch einige Fragen offen und ich freue mich sehr auf Band vier und fünf! 🤗

Halbgötter versuchen die Welt zu retten. Mal wieder. Und es ist großartig!
Endlich endlich endlich, treffen die sieben Halbgötter alle aufeinander und machen sich auf dem Weg zu ihrem gefährlichen Einsatz. In den ersten beiden Bände hat man Leo, Piper, Jason, Frank und Hazel bereits kennengelernt, aber in diesen hatten sie noch unterschiedliche Ziele. Jetzt sind sie gemeinsam mit Percy und Annabeth auf dem Weg Gaia das Handwerk zu legen. Sie kommen nicht drum herum, sich Monstern und anderen Anhänger Gaias zu stellen. Man merkt ganz gut wie die sieben langsam eine Gruppe formen und trotz hinterhältigen Taten immer auf der Seite der anderen stehen. Es ist einfach so so schön zu sehen wie die Freundschaften sich verfestigen und ich habe Percy und Annabeth zusammen richtig vermisst! Aber natürlich gibt es noch einen Haufen anderer Probleme, welche die Halbgötter lösen müssen! Die bisherigen haben sie mit viel Charme, Cleverness und Zusammenhalt meistern können. Ich bin aufjedenfall gespannt, wie es mit Ihnen allen weitergeht. Besonders nach dem fiesen Cliffhanger!!!
"Ein Held zu sein bedeutet nicht, dass du unbesiegbar bist. Es bedeutet nur, dass du tapfer genug bist zu tun, was nötig ist."
Ich weiß gar nicht so richtig, was ich hier schreiben soll, weil das Buch keine wirklich starken Gefühle in mir ausgelöst hat. Zwar hatte ich eine gute Zeit, wurde aber auch irgendwie enttäuscht. Irgendwie ist die ganze Story nicht so wirklich hängen geblieben und ich habe ziemlich schnell wieder vergessen, was ich gerade gelesen habe. Jeden Tag musste ich erstmal überlegen, was in den vorherigen Kapiteln passiert ist, und diese teils sogar überfliegen. Die vielen Sichten haben mir das Leben auch nicht viel leichter gemacht. Für meinen Geschmack hätten zwei oder drei gereicht. Zwar lernt man die einzelnen Protaginisten ziemlich gut kennen, mir haben die ganzen Wechsel aber nicht immer Spaß gemacht. Vor allem Piper ist mir oft auf die Nerven gegangen, wenn sie in ihren Kapiteln andauernd Jason anhimmelt. Da ist die Beziehung der beiden für meinen Geschmack zu sehr in den Vordergrund gerückt. Die Story hat sich manchmal auch ziemlich gezogen. Keine Ahnung warum, aber die ganze Reihe fühlt sich für mich nur wie sehr langer Aufbau für's Finale an. Zwar ist Gaia als Hauptgegner bekannt, aber es fehlte mir so ein bisschen an einem klaren Ziel. Ich kann das gar nicht so richtig beschreiben. Es waren einfach so viele Nebenquests, dass ich die eigentliche Quest manchmal aus den Augen verloren habe. Gleichzeitig gab es auch goldene Momente. Der Humor ist klasse platziert und ich musste immer wieder schmunzeln. Diese Leichtigkeit ist man ja von Rick Riordan gewohnt. Insgesamt war das eine ganz komische Mischung aus Langeweile und Spaß. Ich setze meine Hoffnung jetzt in den nächsten Band, werde aber wahrscheinlich erstmal eine Auszeit von der Reihe nehmen.
Weiter sehr langatmig
Ich liebe die Charaktere wirklich über alles, aber 7 Protagonisten und mindestens 3 POVs machen den Lesespaß echt kaputt🙁 Habe für den Band fast 2 Monate gebraucht und auch wenn ich einige Male echt lachen musste, verliere ich von Band zu band mehr Motivation, die Reihe zu beenden🥲
Mich hat schon das Cover total neugierig gemacht, als ich das Buch in den sozialen Netzwerken und auf Goodreads gesehen habe. Rick Riordan's Schreibstil ist angenehm zu lesen und selten wird mein Lesefluss durch irgendetwas gestört. Genau wie bei den anderen Büchern, dauerte es nur wenige Seiten, bis ich wieder voll in der Geschichte drin war und eigentlich wollte ich gar nicht aufhören zu lesen. Da hat aber natürlich meine Umwelt etwas dagegen xD. Die Story ist wieder spannend und fantastisch geschrieben. Die Dialoge haben mich oft zum Lachen gebracht (wie immer bei diesem Autoren xD) und es gab wieder einiges zu lernen durch Götter oder andere Wesen, die in der Geschichte auftauchen. Die Figuren haben sich alle seit dem ersten Percy Jackson- bzw. Helden des Olymp-Bandes entwickelt und man merkt diese Entwicklung auch sehr gut, wenn man alle Bände bisher gelesen hat. Außerdem entwickeln sie sich natürlich auch in diesem Band immer weiter, was Rick Riordan gut rüber bringt. Andere Figuren, die in der Geschichte auftauchen, wie andere Götter oder Tierwesen, sind immer toll beschrieben und ihre Hintergrundgeschichte wird durch irgendeine Hauptfigur immer kurz umrissen oder erklärt. Das Gleiche gilt auch für die Gegenden durch die sie reisen. Immer gut beschrieben, aber man konnte auch gut mal zwischendurch auf eine Karte (z.B. Google Maps) spicken, da eigentlich immer der Name des Ortes oder ein naheliegender Ort genannt wurde. Insgesamt wieder ein super Band!
It's still a pretty easy 5/5 for me. The pacing of this book is so good, especially in the latter half, the suspense that gets built up is incredible. Even tho or maybe because i knew what was coming i was dreading the ending, my heart racing for the final 35% of this book. It managed to grip me the entire time even tho especially the beginning was a classic heroes journey. I think something really remarkable that this book manages to convey is the relationship between the 7. Because you might THINK they would be an incredible team right away but it is very clear the entire time that they don't fully trust each other because they don't KNOW each other. They've been thrown in this quest together, the seven most powerful demigods alive, and are supposed to work as a team but really, they are strangers. I think the constant bickering, the distrust and inability to talk openly a lot of the times really shows they have a way to go to work as a team, which in my opinion makes the payoff even better. And then not to say this is possibly the only ending in a Rick book ever. If I catch you Rick, if I catch you. (BTW it was somehow even worse this time around even tho I knew what was coming so keep that in mind) Yeah all in all just a great book, the best in the series if there wasn't the next book lol.
Ich liebe die Buchreihe, ich liebe das Universum, ich liebe dieses Buch! Rick Riordan schafft es immer wieder nachvollziehbares Charakterverhalten zu beschreiben und Teenager Teenager sein zu lassen, auch in scheinbar aussichtslosen Situationen. Die Beziehung zwischen Annabeth und Percy ist einfach genial und es ist nur gerecht, dass der Fokus dieses Buches auf Annabeth liegt. Sie hat es mehr als verdient. Aus anfänglichen Abneigungen werden Freundschaften, Stärken werden gewürdigt, Schwächen und Fehler verziehen. Ich freue mich schon auf die nächsten Bücher dieser Reihe
Eine gute Fortsetzung, mit einem weiterhin nervigen Charakter
Klappentext (Band 1): Jason erinnert sich an gar nichts – nicht einmal an seine besten Freunde Piper und Leo. Und was hat er in Camp Half-Blood zu suchen, wo angeblich nur Kinder von griechischen Göttern aufgenommen werden? Zu allem Überfluss gehören die drei Freunde laut Prophezeiung zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Kein Problem – Leo treibt einen mechanischen Drachen als Transportmittel auf und los geht’s! Und dann gilt es auch noch einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson ... Handlung: Die Handlung des dritten Teils der Helden des Olymps Reihe setzt nahtlos an das Geschehen des zweiten Bandes an. Mit Annabeth, die in diesem Buch erstmals auch eine Sicht bekommt, treffen wir in das Camp Jupiter ein und erleben ihr Wiedersehen mit Percy. Als weitere Sichten haben wir hier Leo, Piper und Percy. Auch uns schon alt bekannte Götter begegnen uns hier in einer anderen Form wieder. So treffen wir auf Mr. D aka Bacchus, den Percy selbstverständlich nach wie vor nicht leiden kann. Eine Sache die ich immer wieder an den Büchern von Rick Riordan faszinierend finde: Er schafft es gewisse Längen einzubringen, obwohl was passiert. Unsere Helden müssen in diesem Buch zahlreiche Abenteuer erleben, die eigentlich für ausreichend Spannung sorgen sollten. Und dennoch kommt der eigentliche Spannungspunkt erst wieder auf den letzten 100 bis 200 Seiten. Dennoch schaffte Rick Riordan es irgendwie, dass die Geschichte mich (erneut) packen konnte. Außerdem beinhaltet “Das Zeichen der Athene” auch einige meiner liebsten Szenen aus dem Percy Jackson Universum. Die Abenteuer dienten in erster Linie dazu, die Beziehung der Charaktere zu entwickeln, zu verfestigen und auch die realistischen Zweifle in ihnen hervorzurufen. Eine Sache die mir hierbei besonders gut gefallen hat, ist die langsame Entwicklung der Beziehung von Percy und Jason. Die anfängliche Distanz die die beiden zueinander hatten, die gepaart mit Eifersucht auf dem jeweils anderen war, entwickelte sich nach und nach immer weiter. Auch die Interaktionen zwischen Leo, Frank und Hazel fand ich sehr gut. Ja, es ging leicht auf ein Love Triangle hinaus, aber ich fand es schlimm und überdramatisiert. Am Ende sind sie immer noch Jugendliche und eine Erwachsene, die andere Bedürfnisse und Gefühle haben. Schade fand ich es jedoch, dass die Interaktionen von Piper und den anderen zum Teil sehr limitierend waren. Ich hätte von ihrer Seite gerne auch mehr Interaktionen mit den anderen Mitgliedern aus Camp Jupiter gehabt (und nicht nur Interaktionen mit Jason). Das Buch Endet, nach einem spannenden Finalen, mit einem sehr fiesen Cliffhanger und für mich mit dem Wissen, dass nun der beste Teil der Helden des Olymp Reihe, mir bevorsteht. Figuren: Mit Annabeths POV erhielten wir hier erstmals einen Einblick in ihre Gedanken und Zweifel. In der Percy Jackson Reihe, hatte man sie immer als ein starkes Kind der Athena kennengelernt, was sie jetzt auch noch ist, allerdings wurden gerade bei ihrer Einzelmission ihre realistischen Zweifel deutlich, was mir sehr gut gefallen hat. Auch Leo hat mir in diesem Buch wieder sehr gut gefallen. Ich liebe seine humorvolle Art und wie es es immer wieder schafft, sich auch damit aus brenzlichen Situationen zu befreien. Auch seine Zweifel waren hier wieder sehr präsent, was perfekt zu seinem Charakter und seinem Schicksal passt. Er bleibt weiter das siebte Rad an Wagen, was ihn aber nicht davon abhält für seine Freunde Risiken einzugehen. Mit Piper hingegen hatte ich hier wieder meine Probleme, was jedoch weniger an ihrem Charakter an sich, sondern eher an ihrer Darstellung lag. Im ersten Band war es ihre “Not Like Other Girls” Attitüde, die mir phasenweise auf meinem verbliebenen Eierstock ging. Hier ist es eher die Tatsache, dass sie auf wenige Sachen reduziert wird: Tochter der Aphrodite und Jasons aka Mr. Ich verliere immer wieder das Bewusstsein, reduziert wird. Gerade im Kontrast zu Annabeth wirkt sie sehr in die Enge gedrückt. Dennoch fand ich sie hier erträglicher, als im Band 1. Percy und Jason, waren Percy und Jason. Jason glänzt mit seiner Bewusstlosigkeit und Percy mit seiner Heldenhaftigkeit. Ähnlich wie bei Annabeth kommen bei ihm auch nun immer mehr Zweifel und Frustration auf, dass es wieder eine Spielfigur für die Götter ist. Man merkt deutlich, dass er älter geworden ist und dass er so ein Leben nicht mehr führen möchte. Oh und Coach Hedge war auch wieder ein kleines Sahnehäubchen. Ja, seine Art ist manchmal anstrengend, aber er ist einfach nur kernig. Generell muss ich sagen, auch wenn ich nicht jeden Charakter gleich liebe, passen die Rollen perfekt und die Charaktere sind sehr authentisch. Sie haben ihre Fehler, versuchen daran zu arbeiten (insb. Annabeth und Leo) und sie würden alles tun, um ihre Freunde (oder Jason) zu retten. Selbst Piper mit ihrer nervigen ist für mich authentisch, besonders wenn bedenkt, dass sie eine Tochter der Aphrodite Schreibstil: Der Schreibstil von Rick Riordan ist wie immer locker und flockig. Seine Bücher lassen sich wirklich schnell lesen und man hat beim Lesen auch das Gefühl, dass man Jugendliche verfolgt und keine Erwachsenen. Fazit: Zusammenfassend kann ich sagen, dass der dritte Teil mir trotzt seiner Mängel wieder viel Freude bereitet hat und er eine gute Fortsetzung darstellt. Ich kann weiterhin für die Bücher von Rick Riordan nur eine klare Leseempfehlung aussprechen
Ja, dieses Buch war nicht schlecht, aber ich hatte das Gefühl das es schwächer in der Reihe war. Die 7 halbgötter sind nun zusammen und versuchen mal wieder die Welt zu retten. Ich mag Annabeth leider immer noch nicht so, aber ihre Reise war wichtig. Und ich bin froh das alles soweit gut ging. Bis auf den Cliffhanger der folgte. Mal sehen was das nächste Band mit sich bringt.
That cliffhanger at the end! Why? I'm so terrified of what's going to happen now - and I'm also very, very excited. Writing this as I am already half-way through House of Hades... I can definitely say that it's going to be good. About Mark of Athena though - this was amazing. I absolutely love Annabeth, she's my favourite character in the entire series, and seeing her do her thing in this book, being as smart and strong and brave as she is, and hearing more of her story from her POV was amazing. I was once again overwhelmed by the abilities of this girl. She's just everything teen me aspired to be, and I feel like this book was the first one to truly do her justice.
Ein weiterer Teil der Reihe ist geschafft. Die 7 Helden reisen nach Rom, um die Prophezeiung zu erfüllen und Gaia am Erwachen zu hindern. Unterwegs müssen sie dabei einige Proben bestehen. Insgesamt ein gutes Buch, doch sehr wechselhaft vom Tempo der Geschichte. Zum Ende hin haben sich die Proben auf dem Weg nach Rom doch sehr gezogen und das Buch hatte seine Längen. Und um ehrlich zu sein, wurde mir persönlich der Teil, auf den ich das ganze Buch gewartet und der das Buch über angedeutet wurde, dann doch sehr schnell am Ende abgearbeitet. Trotzdem konnte mich das Ende überraschen und ich bin weiterhin gespannt, wie es weiter geht und welche Abenteuer noch bestanden werden müssen.
Es dauerte knapp ZWEI Monate bis ich dieses Buch endlich beendete. ZWEI! Ich glaube das schlimmste an der Sache ist der ewige POV Wechsel. Ich liebe Leo, ich mag Percy, aber auf Annabeth und Piper hätte ich verzichten können. Zudem mag ich all die Nebencharaktere auch nach drei Büchern immer noch nicht. Hazel, Frank, vor allem aber Piper und Jason finde ich langweilig und fast schon eindimensional. Vor allem Jason. (Gähn) Wie auch die vorigen Teile hätte "Mark of Athena“ einiges kürzer sein können. Zwischendurch gab es immer mal wieder kleine side quests, wodurch die Haupthandlung unterging. Auf diese hätte man gut verzichten können. Teil vier scheint aber vielversprechend zu werden. Ich hoffe auf mehr Nico content.

Götter, Halbgötter, Monster, Kämpfe und alles eingebettet in die vertraute moderne griechische Sagenwelt - ein klassischer Rick Riordan.
Das Zeichen der Athene hat mich sehr an meinen allerersten Percy Jackson erinnert... eine magische Reise, Prophezeiungen und Halbgötter die sich noch nicht ganz vertragen aber bald zusammen wachsen. Für mich war es auch eine kleine Reise in die Vergangenheit, denn das ich das letzte Mal Percy Jackson gelesen habe, ist Jahre her... Aber ich liebe es noch so sehr wie damals... und es ist die perfekte Lektüre für die Prüfungszeit.





















































