Helden des Olymp 5: Das Blut des Olymp
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Description
Die legendären Sieben im Kampf gegen Monster und Götter: Das packende Finale der Fantasy-Buchreihe
Die Erdgöttin Gaia ist kurz vor dem Erwachen ihres tausendjährigen Tiefschlafes und stark wie nie zuvor. Sie braucht nur noch das Blut zweier Halbgötter, um vollends zu erwachen und die Herrschaft über die Welt an sich zu reißen. Percy und seine Freunde versuchen alles, um das zu verhindern, doch dafür müssen sie sich nicht nur gegen Gaias Monsterarmee behaupten, sondern auch gleichzeitig den bevorstehenden Krieg zwischen römischen und griechischen Halbgöttern im Camp Half-Blood aufhalten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!
Helden des Olymp: die Fortsetzung der Jugendbuch-Bestsellerserie ‘Percy Jackson’
Nachdem Jason ohne Erinnerung auf einer Klassenfahrt aufwacht, überschlagen sich die Ereignisse: Als Sohn des Jupiter zählt er zu den sieben legendären Halbgöttern, die den Olymp gegen die Urgöttin Gaia und ihre Gefolgschaft verteidigen sollen. Doch nur, wenn sich die römischen und die griechischen Halbgötter zusammenschließen können sie den Kampf gegen Gaia aufnehmen. "Helden des Olymp" ist eine fünfteilige Fantasy-Buchreihe rund um die jugendlichen Halbgötter Jason, Piper, Leo, Percy, Annabeth, Hazel und Frank. Der spannende Mix aus Action, Witz und Mythologie begeistert Jung und Alt.
***Griechische Götter in der Gegenwart: actionreich, wild und urkomisch – für Leser*innen ab 12 Jahren und für alle Fans der griechisch-römischen Mythologie***
Book Information
Author Description
Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Er lebt mit seiner Familie in Boston und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und wurde zweimal verfilmt. Auch seine nachfolgenden Serien, darunter »Die Kane-Chroniken«, »Helden des Olymp«, »Percy Jackson erzählt«, »Magnus Chase« und »Die Abenteuer des Apollo«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
„Das Blut des Olymp“ von Rick Riordan ist der Abschluss der „Helden des Olymp“-Reihe. Ein Spin-Off zu dem weltweiten Phänomen „Percy Jackson“. Dieses Mal erleben wir die Geschichte aus Sicht von Jason, Piper, Hazel, Frank, Leo, Reyna und Nico. Auch wenn ich nachvollziehen kann, dass Percy und Annabeth zugunsten von Reyna und Nico erzählerisch zurücktreten mussten, habe ich ihre Perspektiven schmerzlich vermisst. Die Tatsache, dass ich dafür aber endlich einen Blick in Nicos Gedanken- und Gefühlswelt werfen durfte, tröstete mich jedoch etwas. Die Handlung verläuft tatsächlich nach demselben Muster wie die vorigen Bände der Reihe und präsentiert sich dadurch ziemlich antiklimaktisch. So müsste ich also lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich hier nicht etwas ähnlich Episches wie in „Die letzte Göttin“ erwartet hätte. Mit etwas Abstand und Zeit, das Gelesene zu reflektieren, habe ich erkannt, dass Riordan die große Action (keine Sorge, es passiert trotzdem genug) zugunsten der Charaktere geopfert hat. Denn die titelgebenden Helden des Olymp sind doch das, was diese Reihe eigentlich ausmachen. Schließlich ist dies bislang die einzige Reihe in diesem Universum, die so einen Ensemble-Cast hat. So fällt vielleicht die finale Schlacht etwas dürftig aus, dafür liefert uns Riordan endlich Reynas Hintergrundgeschichte und zeigt uns, was in Nicos Kopf so vorgeht. Percy und Annabeth sind die fabelhaften Helden, deretwegen wir sie alle lieben. Sie geben den jüngeren Helden Raum, um mit all ihren einzigartigen Fähigkeiten zu strahlen, bereichern uns aber ganz nebenbei mit den süßesten und emotionalsten Momenten. Und auch wenn Riordan für jeden Topf einen Deckel gesucht und gefunden zu haben scheint, steht auch in „Das Blut des Olymp“ Freundschaft ganz klar im Vordergrund – und das ist einfach etwas, was man viel zu selten zu sehen bekommt. Fazit: Rick Riordans „Das Blut des Olymp“ ist der würdige Abschluss seiner „Helden des Olymp“-Reihe. Zwar fiel die Handlung etwas weniger dramatisch aus als die vorigen Bände hätten vermuten lassen, dafür nimmt er sich Zeit für seine mittlerweile 9 Helden in dieser Reihe. Jeder Einzelne von ihnen hat im Verlauf der Reihe eine irrsinnige Entwicklung durchgemacht und kann diese (vorläufig) perfekt abschließen. Wieso vorläufig, fragt Ihr? Weil sie junge Menschen sind, die noch viel vor sich haben – und wir bestimmt bzw. hoffentlich jeden wiedersehen werden. Ich beende dieses Kapitel mit einem lachenden und weinenden Auge während ich bereits mit einem Fuß in der „Die Abenteuer des Apollo“-Reihe stehe. 4,5/5 Bücher!
4,5 ⭐️
Die Reise ist zu Ende. Im letzten Band ist Gaia nun vollständig erwacht und die Halbgötter müssen zusammenarbeiten, was sich zunächst schwierig gestaltet. Es gibt viele Herausforderungen, aber mit Opfern schaffen die 7 es und können als eine Einheit auftreten. Es ist wie immer super witzig geschrieben, leicht zu lesen und spannend. Große Lesensempfehlung für alle Percy Fans! Ich gebe nur 4,5 ⭐️, da ich gern ein bisschen mehr von Nico und Will am Ende gelesen hätte. PS: Nico wird mir immer sympathischer, Percy ist zwar Nr 1 aber Nico macht ihm Konkurrenz 🫣
Super Buch 5🌟
Nun ist auch diese Buchreihe zuende und ich habe es geliebt. Ich hötte mir nur erhofft dass der Kampf gegen Gaia ein bisschen ausführlicher beschrieben würde aber trotzdem toll. Ich finde Percy ist natürlich die Nummer 1 aber Nico macht ihm echt Konkurrenz. Fand es auch toll dass man ein bisschen in die Geschichte von Nico und Will einsehen konnte ❤️
Abschluss der Reihe Spoilerfrei
Rick Riordan liefert mit dem finalen Band der Helden des Olymp-Reihe einen würdigen Abschluss einer epischen Reise. Der Fokus liegt stark auf den Entwicklungen der Figuren, ihren Beziehungen und inneren Konflikten. Besonders gelungen ist die wachsende Einheit zwischen den griechischen und römischen Halbgöttern – eine Kernaussage der Reihe, die hier ihren emotionalen Höhepunkt findet. Die Charaktere glänzen mit Tiefe, Mut und Menschlichkeit. Freundschaft, Verlust, Identität und Hoffnung ziehen sich als starke Themen durch das gesamte Buch. Einzelne Nebenfiguren überraschen mit emotionalen Momenten, und manche Bindungen entwickeln sich leise, aber berührend. Kritikpunkt: Der finale Endkampf gegen die große Bedrohung, auf den die gesamte Reihe zusteuert, fällt überraschend kurz und unspektakulär aus. Nach so viel Aufbau hätte man sich mehr Spannung, Dramatik und Raum für diesen entscheidenden Moment gewünscht. Trotzdem bleibt der Band ein gelungener Abschluss – warmherzig, mutig und versöhnlich.
"Du weißt, warum sie so enden, oder? Weil sie in ihrem Leben niemals auf irgendeine Art Stellung bezogen haben. Sie haben nie etwas laut gesagt, und deshalb sind sie auch nie gehört worden. Deine Stimme ist deine Identität. Wenn du sie nicht benutzt, dann stehst du schon mit einem Fuß in Asphodel." "Hab niemals Angst vor einem Gewitter, Jason. Das ist dein Vater, der dir sagen will, dass er dich liebt."
Was für ein schöner Abschluss für diese Reihe! Die Charaktere wiederzutreffen war einfach super schön und mir hat auch gut gefallen, dass es zwei neue Perspektiven gab und wir so Reyna und Nico besser kennenlernen konnten. Außerdem fand ich sehr schön, wie die Protagonisten sich weiterentwickelt haben und was für ein super Team sie geworden sind. Der Schreibstil ist wie immer super flüssig zu lesen und sehr humorvoll. Auch die Story an sich hat mir wieder super gefallen und war auch spannend. Das Ende fand ich auch sehr gut, da man einen kleinen Ausblick bekommen hat, wie es mit den Protagonisten weiter geht bzw. was ihre Zukunftspläne sind. Insgesamt habe ich nichts auszusetzen. Ich liebe dieses ganze Fandom einfach und werde sicherlich noch einiges von Rick Riordan lesen. 🤗🥰

Ich habe die Reise von neun Halbgötteen beendet und bin nicht okay. Ich will mich nicht davon verabschieden müssen. 🥺 Das Percy Jackson Universum hat einen sehr großen Platz in meinem Herzen eingenommen. Ich liebe es sehr. Allein Percabeth. Deren Entwicklung über zehn Bände war so fluffin schön. Dazu dann Leo und Nico. Meine vier liebsten Charaktere! Und auch wenn ich nicht viel von Will kenne.. Glaub der wird sich da mit einreihen. Der letzte Band hat sogar noch viel mehr Sterne verdient. Das Ende war so gut und episch. Ich habe teilweise vor cuteness oder Traurigkeit geweint. Alle neun sind auf ihre Art gewachsen. Keiner hängt dem anderen hinterher. Die Kapitel waren wundervoll aufgeteilt und die Story durchgehend spannend. Dazu noch mal Respekt, dass es einen Glossar gibt, wo man jede Gottheit, jedes Monster, alles nachvollziehen kann. Rick Riordan hat mit seinem Olymp einfach Acotar weggekickt. Zum Abschluss mein liebstes Zitat aus der Helden des Olymp Reihe: Ich versuche gar nicht zu denken. Das stört beim verrückt sein!
Im Finalen Band der „Helden des Olymp“-Pentalogie folgen wir den auserwählten Sieben zurück nach New York, wo die Finale Schlacht gegen Gaia ausgetragen wird. Ich persönlich muss sagen, dass ich am Ende des Buches ziemlich Happy war, da mir ein Tod prophezeit wurde, der dann doch nicht eintrat😂 Da ich dann aber Verwirrt war hab ich gegoogelt und mich dann fett Spoilern lassen😂 So schlau bin auch nur ich😂 Die allwissende Perspektive war in der gesamten Reihe perfekt gewählt und hat dadurch Ortssprünge ermöglicht. Alles in allem fand ich das Buch wunderschön und einen wunderbaren Abschluss für die Helden des Olymp-Reihe. Als nächstes kommen nun „Die Abenteuer des Apollo“. Aber die Reihe muss nun erstmal warten. Erstmal muss mein SuB wieder kleiner werden🙈

Abschluss der Reihe "Die Helden des Olymp" von Rick Riordan Die Heldentruppe ist in der alten Welt angekommen und müssen ihren Weg nach Athen finden um die Auferstehung von Gaia aufhalten. Neben den Herausforderungen, die Monster und Helden darstellen, entwickeln sich Freundschaften und die Charaktere weiter. Diese Reihe ist zusammen mit den Percy Jackson Büchern immer eine Empfehlung im Jugendfantasy Bereich wert.
Nachdem ich die letzten beiden Teile der Reihe zumindest nicht ausführlich bewertet habe, fällt es mr hier wieder leichter. Ich muss sagen, dass ich bei Teil 3 und 4 von "Helden des Olymp" einen extremen Durchhänger hatte. Es war eben doch irgendwie zu einem großen Teil immer das, was man schon seit dem ersten Percy-Jackson-Buch kennt. Einzeln betrachtet waren die Geschichten auch gut, doch in der Gesamtheit fehlte es mir stellenweise an etwas... Neuem. Natürlich bringt Rick Riordan in jedem Teil immer wieder fremde Aspekte in die Geschichten mit ein, doch der Ablauf erschien mir so vorhersehbar. "Das Blut des Olymp" als Abschluss der Reihe hat es dann aber nochmal geschafft, mich richtig zu packen. Es war wieder viel leichter zu lesen - endlich wollte ich wieder UNBEDINGT wissen, was passiert, weil es eben nicht so konkret vorherzusehen war. Es hat Spaß gemacht aber auch Schmerzen bereitet, die bekannten Charaktere in die letzte Schlacht zu begleiten... Ich weiß nicht, ob ihr das Gefühl kennt, aber wenn ich eine Reihe beende, mich aus der Welt der Geschichte und von den inzwischen so vertrauten Personen verabschiede, fühlt es sich fast an, als würde ich Freunde verlieren. Wir haben so viel gemeinsam erlebt, gemeinsam gelacht, gefeiert, getrauert, gebangt und gekämpft. Wir haben siegen dürfen und Niederlagen einstecken müssen. Wir... Das sind für mich Percy Jackson, Annabeth Chase, Nico di Angelo, Leo Valdez, Frank Zhang, Piper McLean, Hazel Levesque, Jason Grace, Reyna Ramírez-Arellano... und meine bescheidene Wenigkeit, vor den Zeilen, und bei diesem Buch dennoch mittendrin.
Letzter großartiger Band dieser Serie.
Dies ist der letzte Band von Helden des Olymp. Die Geschichte der 7 Helden kommt zum Ende. Einem großartigen Ende. Mich hat die fortsetzende Story wircklich gepackt und die Charakter, wie immer, waren super. Ich freue mich in Zukunft weitere und fortsetzende Bücher von Rick Riordan zu lesen.
Ich habe nichts anderes von dem Buch erwartet. Es passiert so viel auf einmal, von vorn bis hinten nur Spannung, man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Götter.....ich bin immer noch "geschockt" wie viele in einem Buch passieren kann... Die Charakterentwicklung hat mich mal wieder begeistert, Grenzen wurden ausgetestet und überschritten und die Dialoge ♥ Mein Herz hat sich gefreut, dass es für alle (außer Gaia) ein Happy End gab. Ich will gar nicht die nachfolgenden Bücher lesen....ich will nur, dass alle einfach glücklich und zufrieden ihr Leben leben dürfen ★ Lesen werde ich sie trotzdem xD
OH MEIN GOTT! Als bekennender Überfan der Percy Jackson-Reihe und auch der darauf folgenden Reihe der „Helden des Olymp“, muss ich wirklich sagen: Rick Riordan! Dieser GOTT von einem Autor! Er hat es geschafft, mich am Ende fünf mal zu flashen, dreimal fast zum Weinen zu bringen, vier mal vor Freude durch die Gegend zu hüpfen und ihn für den Cliffhanger und für die vielen offenen Dinge zu hassen. Aber ich liebe ihn trotzdem! (SPOILER!: Ich shippe Solangelo sooo hart! Wenn das nicht Realität wird, dann fress ich DREI Besen! XD) Ihr seht es ja schon: ICH VERGÖTTERE DIESES BUCH! Ich vergöttere einfach alles darin! Ich versuche mal, das in Kategorien zu fassen, aber das ist verdammt schwer! Die Charaktere: Ich meine: Das sind SIEBEN Leute! Normalerweise eine total unübersichtliche Mischung aus Leuten, die keiner auseinanderhalten könnte. Aber Rick Riordan hat JEDEN davon mit speziellen Fähigkeiten oder speziellen „Accessoires“ ausgestattet, die einfach unverwechselbar sind! *räusper räusper räusper* Percy Jackson: Wer kennt Percy nicht? Der Sohn des Poseidon, mit Annabeth zusammen, Algenhirn, kann das Wasser kontrollieren, kann mit Pferden reden und und und Percy zu beschreiben wäre eine Lebensaufgabe! ;D Annabeth Chase: Tochter der Athene, immer besonnen, hat immer einen Plan, Architektin des Olymp, mit Percy zusammen, Yankees-Kappe, die unsichtbar macht Leo Valdez: Sohn des Hephaistos, genialer Erfinder, Ebenbild seines Urgroßvaters Sammy, Erfinder des Valdezinators, Erbauer von Festus dem Drachen, unsterblich cool und witzig, unsterblich in Kalypso verknallt Jason Grace: Sohn des Juppiter, ehemaliger Prätor, Beschwörer des Sturms und der Blitze, quasi zusammen mit Piper McLean Piper McLean: Tochter der Aphrodite, mächtiger Charmesprech, Cherokee-Vorfahren, im Besitz vom magischen Füllhorn, Besitzerin des magischen Dolches Katroptris, kann fließend Französisch sprechen, quasi zusammen mit Jason Grace Hazel Levesque: Tochter des Pluto, Reiterin des Pferdes Arion, von den Toten auferstanden, kann Edelsteine aus der Erde ziehen, zusammen mit Frank Zhang Frank Zhang: Sohn des Mars, Prätor im Camp Jupiter, kann sich in jedes beliebige Tier verwandeln, zusammen mit Hazel Levesque, Asiate aus Kanada Seht ihr? Und das waren auch nur die sieben, die in der Prophezeiung vorkommen…würde ich alle hier aufzählen, es würde wirklich zu lange dauern. ;D Die Welt: Die griechische Götterwelt und die Jugendlichen, die da rein kommen und versuchen, sich zu behaupten, sind einfach nur GÖTTLICH! (Ha! Wortspiel! … oh Gott, war der schlecht….Gott, verstehste? XD) Und Rick Riordan macht es einfach sehr flüssig und spannend und nicht staubtrocken oder langweilig. Und man sieht hier auch so viele alter Bekannte wieder und man könnte wirklich denken, dass wir danach nie wieder etwas von diesem Universum mitkriegen. ABER FALSCH GEDACHT! Aber da komme ich später noch mal drauf zu sprechen. ;D Der Humor: Rick Riordan ist einfach the Master of humorous writing! Sein Humor ist einfach DER Hammer. Vor allem, weil er seinen Humor einfach in Päckchen auf einzelne Charaktere verteilt. Percy ist einfach lustig, weil er PERCY ist…sorry ich kann nicht mehr aufhören
7 Halbgötter, 1 Prophezeiung, der Weltuntergang und Teenagerprobleme nebenbei. Ich liebs. Ganz großes Kino 💙
Ich bin fertig. Und war nicht bereit. Bin es immer noch nicht 🥹 das Finale is so perfekt. Rick Riordan webt mit seinem lockeren Schreibstil die Abenteuer rund um Percy Jackson und seiner Feunde so geschickt das es einfach nie langweilig wurde. Ich habe die Originalreihe als Hörbuch gestartet und beendete Die Helden des Olymp als Buch zum lesen. Und ich hab mich verliebt: und zwar in Leo Valdez den heimlichen kleinen und doch ganz großen Helden 💚 Aber auch die anderen möchte ich positiv hervorheben. Alle. Einfach alle haben ihren eigenen Charakter Arc und wachsen mit der Reihe, sei es in der Liebe oder ihrem Handeln. Immer schwebt das Ende der Welt über ihnen doch die Gruppe schafft es immer wieder sich rauszumanövrieren - gemeinsam 🩷 Ich bin immer noch so geflasht vor diesem Ende 💕💕 Vor allem möchte ich ein Zitat hervorheben, das auch in unsere reale Welt und Zeit so gut passt, sich am Riemen reißen und aufhören einander zu bekämpfen: "Wir hätten Hass und Krieg wählen können. Stattdessen haben wir Akzeptanz und Freundschaft gefunden" Muss ich dazu noch mehr sagen? Lest es 💚
Ich liebe dieses Ende! Perfekter Abschlussband!
Ich habe die gesamte Percy Jackson Reihe, als auch nun diese Reihe verschlungen! Ich liebe eingeschlafen diese Mystische Welt voll mit Götter und Fabelwesen. Diese Buch greift nochmal alle Handlungsstränge auf, bringt sie zusammen und gibt ihnen ein wunderbares Ende! Das die Römer und Griechen am Ende dank Nico & Reyna ihre Jahrtausende alte Feindschaft begraben und zusammen kämpfen ist genauso wichtig, wie der Kampf der 7. Gaias erwachen ist genauso „tollpatschig“ wie man es von Percy erwarten würde! Durch ein Nasenbluten wird sie geweckt, und durch Leos Opfer wird sie wieder verbannt! Das einzig schade finde ich, dass alle in den Camps Leo nun für tot halten. Ich hätte mir ein zusammenkommen aller gewünscht! Auch Octavians Ende ist mehr als nur gerecht, er hat diesen Sinnlosen Kampf gestartet und ist dann auch in ihm umgekommen. Alles in allem ein wundervoller letzter Band. Jetzt kann ich es kaum erwarten Die Abenteuer des Apollos zu lesen☺️
Wow. Ich liebe dieses Buch. Ich liebe es die Freundschaft zwischen den ganzen Personen zu lesen, auch welche die vielleicht unerwartet waren. Ich hab mich glaub ich in jeden einzelnen Charakter verliebt. Ich hab es geliebt darüber zu lesen wie sie sich weiterentwickelt haben und über sich hinaus gewachsten sind. Und ich es gibt noch so viele andere tolle Aspekte an dem Buch. Für mich auf jeden Fall das beste aus der Reihe.
What a finale to this series! I don't even have words to describe how in love I am with this book - with this whole series, to be honest. As with the PJO series, I kind of found that the resolution for the problem that built up over 5 books was a bit too quick and easy. But this time, unlike with PJO, it brought something unexpected with it, which made me like The Blood of Olympus more than The Last Olympian. I missed Percy and Annabeth's POVs during this book, but having chapters from Nico's POV made up for it, at least a little bit. Nico has grown so much over the course of the two series, and he's quickly come to be one of my all time favourite characters, so I was happy seeing him starting to accept himself and the fact that people love and care for him, little by little. I'm so proud of him, and I can't wait to hear more of his story. So while I'm sad Heroes of Olympus is over now, I'm also very, very excited for Trials of Apollo! All in all, I'd give Blood of Olympus somewhere between 4 and 4.5 stars.
Was für ein großartiges, magisches Spektakuläres Finale.
Der letzte Kampf der sieben Halbgötter war so spannend und Action geladen wie die anderen Bücher - fast noch besser. Rick Riordan holt noch mal alles raus an Göttern, Helden, Monstern, Zaubern und Ideen was er in seiner Trickkiste hat... Was ich an den Büchern mag, ist dass er sich um seine Figuren kümmert und wir für alle ein würdiges Ende bekommen. Einen halben Stern Abzug gibt es, weil mir dad alles so bekannt vorkommt vom 5. Percy Jackson Band. Aber Spaß hatte ich trotzdem und das macht es wieder wett.
Ein guter Abschluss.
Das war mein Lieblingsteil der Reihe auf jeden Fall. Ab der Hälfte konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen ich war komplett gecatcht. Auch Jason, den ich prinzipiell ja nicht so mochte war in diesem Band so viel authentischer. Generell mochte ich die Kombi von ihnen allen sehr und ich finde die letzten Kapitel und seiten haben einem das Herz einfach nochmal zusammengeklebt. Meine motivation jetzt doch noch die apollo reihe zu lesen, sowie Nico und Wills Geschichte ist durchaus gewachsen!
Ein sehr toller Abschluss dieser Reihe. Ich fand echt super, dass in diesen letzten beiden Bänden jeder der Helden seine eigene kleine Quest hatte. Es gab so viele unterschiedliche Kombinationen von Teams, die alle auf ihre Weise funktioniert haben. Da hat mir vor allem die Dynamik zwischen den einzelnen Charakteren wirklich Spaß gemacht. Schön, dass jeder sein Spotlight bekommen hat und seine Stärken zeigen konnte. Es war spannend bis zum Schluss, auch wenn es schade ist, dass die Reihe jetzt vorbei ist. Rick Riordan hat mit diesen Charakteren und Büchern echt etwas ganz besonderes geschaffen.
Schöner Abschluss
Das finale Buch der Reihen hat für mich Band 4 noch mal getoppt, auch wenn es die gleichen „Schwächen“ aus meiner Sicht hat. Auch in Band 5 erleben wir die Geschichte aus den verschiedenen Perspektiven der Protagonisten (aber immer in Er-Erzähler weise) und auch dieses mal laufen 2 Handlungen parallel was zusätzlich noch den Wechsel zwischen den Settings bedeutet. Beides meist nicht so meins, aber mit kürzeren Kapiteln und mehr Seiten am Stück lesen diesmal besser. Durch die verschiedenen Perspektiven hatten man aber in diese Teil die Chance Reyna und Nico, die bisher mehr Nebencharaktere waren, besser kennen zu lernen. Von Anfang an war die Story spannend, das Ende kam den doch recht schnell und kürzer als erwartet. Insgesamt aber ein sehr schöner Abschluss der Reihe.
Ich liebe diese Welt so sehr und habe (nach x Durchläufen mit dem Ziel endlich mal alle Bücher am Stück als Vorbereitung zu lesen) endlich den letzten Teil der Helden des Olymp (2. Staffel von Percy Jackson) gelesen. Es ist ein würdiges Finale, das für meinen Geschmack aber fast noch ein bisschen mehr Action im finalen Kampf vertragen hätte, wenn man sich so andere Rick Riordan Bücher anschaut. Trotzdem sind mir die Charaktere mittlerweile so sehr ans Herz gewachsen und ich durfte gemeinsam mit ihnen erwachsen werden (habe Percy Jackson angefangen zu lesen, da war ich genau wie Percy 11, und jetzt bin ich 22) und das ist einfach wunderschön, wenn Buchreihen sowas schaffen. Umso mehr bin ich auf die, zum Zeitpunkt dieser Rezension, in drei Tagen erscheinende Serie zum ersten Percy Jackson Buch...
Wahnsinnig spannend, wundervolle Charakterentwicklungen
Ich persönlich finde Bücher selten spannend bzw packend wie bspw einen Film. Doch dieses Buch war genau das. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen und musste wissen wie weiter geht. Es gab soviele epische Momente in diesem Buch. Rick Riordan macht auch meinen Kritikpunkt zu "Haus des Hades" etwas wett indem klar wird, dass das (Achtung Spoiler HdH) Nicos erzwungendes Outing für die Handlung benötigt wurde.
i just...... ughhhh okay here we go. i have so many things to say. i first read this book in 2014 and i adored everything rick had written up to that point. the blood of olympus left me incredibly dissapointed. i always genuinely thought it was mostly cause i was so pissed that neither percy nor annabeth, arguably the two most important characters of the story especially considering how this book plays out, don't get a pov. i know i am incredibly biased since percy jackson has been my favourite fictional character in all of media since i was like 10 years old but still it felt so wrong. so i was curious if i could go into this reread and kind of try to not be so biased towards that. hate to report that didn't work but even WITHOUT my biases i think this is just a weak end to a great series. i do think it starts off strong. it is as fun to read as the prior books were, fast paced and reynas and nicos povs add a lot to the story especially in the first half of the book. i do kind of wish reynas story would have gotten more time (e.g. her own book or maybe short story) instead of trying to cramp her entire backstory into this incredibly limited book. i have a few issues with the first ¾ of the book, i do think in blood of olympus specifically all the little sidequests get a little too repetitive i don't know that didn't happen in the other books as much for me. what i do take a major, MAJOR grudge with is the so called "climax" of this book. the final battle, what 4 (LONG!!) books have led up to. it left me so incredibly dissapointed. i'm gonna get into spoiler territory now cause like i have to talk about it. first of all the nosebleed thing is so fucking stupid. like i can't believe we've been told for 4 books that 2 demigods must be sacrificed blah blah blah and then percys fucking nose bleeding is enough to wake gaia. the fight with the giants also couldn't be more anticlimactic. it's literally 5 pages of jason just telling you what he sees it's so incredibly boring and it pisses me off so bad. wasn't it supposed to be really hard to kill the giants why all of a sudden is it the easiest thing they have ever done??? it feels not earned whatsoever for any of them. i also hate the pov switch in the middle of the climax. it just breaks so much tension (not that there was much to begin with tbh but still) and it's just such a weird stylistic choice especially since the battle of chb doesn't actually start till the seven arrive there, so i genuinely don't understand the point why you would break the tension with switching to nicos pov mid giant battle. i also find it upsetting that we don't get to see proper endings for most of the 7. we get told what jason and nico will do in great detail but frank, hazel and especially percy and annabeth get discarded with a throwaway line and i just think that's kinda sad considering we spent 4 books with them. i especially wanted to see percy reunite with sally even tho that's more of a personal wish but it kind of felt like a needed end to his arc in this series idk. i don't like leos ending. i think most people are not caleo fans, i am one of them, i find it weird and just kinda iffy and i don't like that he can just find her again with seemingly no effort??? makes no sense to me. a small nitpick i have that i think should have absolutely been a storyline that should have been finished is the story of hazels curse? i feel like it was such an important part of her story in son of neptune with her thinking percy would wash it away, then learning it could be frank etc but after mark of athena it is never even mentioned anymore and it is never made clear what even happened to her curse and i just find that so dissappointing cause it was such and insteresting story bead in the first few books. but alas only good thing of the final battle is octavian yeeting himself to death. in conclusion, still a dissappointing end of such a great series for me with an extremely short and anticlimactic final battle that should have been so much more fleshed out but what can you do.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Die legendären Sieben im Kampf gegen Monster und Götter: Das packende Finale der Fantasy-Buchreihe
Die Erdgöttin Gaia ist kurz vor dem Erwachen ihres tausendjährigen Tiefschlafes und stark wie nie zuvor. Sie braucht nur noch das Blut zweier Halbgötter, um vollends zu erwachen und die Herrschaft über die Welt an sich zu reißen. Percy und seine Freunde versuchen alles, um das zu verhindern, doch dafür müssen sie sich nicht nur gegen Gaias Monsterarmee behaupten, sondern auch gleichzeitig den bevorstehenden Krieg zwischen römischen und griechischen Halbgöttern im Camp Half-Blood aufhalten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!
Helden des Olymp: die Fortsetzung der Jugendbuch-Bestsellerserie ‘Percy Jackson’
Nachdem Jason ohne Erinnerung auf einer Klassenfahrt aufwacht, überschlagen sich die Ereignisse: Als Sohn des Jupiter zählt er zu den sieben legendären Halbgöttern, die den Olymp gegen die Urgöttin Gaia und ihre Gefolgschaft verteidigen sollen. Doch nur, wenn sich die römischen und die griechischen Halbgötter zusammenschließen können sie den Kampf gegen Gaia aufnehmen. "Helden des Olymp" ist eine fünfteilige Fantasy-Buchreihe rund um die jugendlichen Halbgötter Jason, Piper, Leo, Percy, Annabeth, Hazel und Frank. Der spannende Mix aus Action, Witz und Mythologie begeistert Jung und Alt.
***Griechische Götter in der Gegenwart: actionreich, wild und urkomisch – für Leser*innen ab 12 Jahren und für alle Fans der griechisch-römischen Mythologie***
Book Information
Author Description
Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Er lebt mit seiner Familie in Boston und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und wurde zweimal verfilmt. Auch seine nachfolgenden Serien, darunter »Die Kane-Chroniken«, »Helden des Olymp«, »Percy Jackson erzählt«, »Magnus Chase« und »Die Abenteuer des Apollo«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten.
Posts
„Das Blut des Olymp“ von Rick Riordan ist der Abschluss der „Helden des Olymp“-Reihe. Ein Spin-Off zu dem weltweiten Phänomen „Percy Jackson“. Dieses Mal erleben wir die Geschichte aus Sicht von Jason, Piper, Hazel, Frank, Leo, Reyna und Nico. Auch wenn ich nachvollziehen kann, dass Percy und Annabeth zugunsten von Reyna und Nico erzählerisch zurücktreten mussten, habe ich ihre Perspektiven schmerzlich vermisst. Die Tatsache, dass ich dafür aber endlich einen Blick in Nicos Gedanken- und Gefühlswelt werfen durfte, tröstete mich jedoch etwas. Die Handlung verläuft tatsächlich nach demselben Muster wie die vorigen Bände der Reihe und präsentiert sich dadurch ziemlich antiklimaktisch. So müsste ich also lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich hier nicht etwas ähnlich Episches wie in „Die letzte Göttin“ erwartet hätte. Mit etwas Abstand und Zeit, das Gelesene zu reflektieren, habe ich erkannt, dass Riordan die große Action (keine Sorge, es passiert trotzdem genug) zugunsten der Charaktere geopfert hat. Denn die titelgebenden Helden des Olymp sind doch das, was diese Reihe eigentlich ausmachen. Schließlich ist dies bislang die einzige Reihe in diesem Universum, die so einen Ensemble-Cast hat. So fällt vielleicht die finale Schlacht etwas dürftig aus, dafür liefert uns Riordan endlich Reynas Hintergrundgeschichte und zeigt uns, was in Nicos Kopf so vorgeht. Percy und Annabeth sind die fabelhaften Helden, deretwegen wir sie alle lieben. Sie geben den jüngeren Helden Raum, um mit all ihren einzigartigen Fähigkeiten zu strahlen, bereichern uns aber ganz nebenbei mit den süßesten und emotionalsten Momenten. Und auch wenn Riordan für jeden Topf einen Deckel gesucht und gefunden zu haben scheint, steht auch in „Das Blut des Olymp“ Freundschaft ganz klar im Vordergrund – und das ist einfach etwas, was man viel zu selten zu sehen bekommt. Fazit: Rick Riordans „Das Blut des Olymp“ ist der würdige Abschluss seiner „Helden des Olymp“-Reihe. Zwar fiel die Handlung etwas weniger dramatisch aus als die vorigen Bände hätten vermuten lassen, dafür nimmt er sich Zeit für seine mittlerweile 9 Helden in dieser Reihe. Jeder Einzelne von ihnen hat im Verlauf der Reihe eine irrsinnige Entwicklung durchgemacht und kann diese (vorläufig) perfekt abschließen. Wieso vorläufig, fragt Ihr? Weil sie junge Menschen sind, die noch viel vor sich haben – und wir bestimmt bzw. hoffentlich jeden wiedersehen werden. Ich beende dieses Kapitel mit einem lachenden und weinenden Auge während ich bereits mit einem Fuß in der „Die Abenteuer des Apollo“-Reihe stehe. 4,5/5 Bücher!
4,5 ⭐️
Die Reise ist zu Ende. Im letzten Band ist Gaia nun vollständig erwacht und die Halbgötter müssen zusammenarbeiten, was sich zunächst schwierig gestaltet. Es gibt viele Herausforderungen, aber mit Opfern schaffen die 7 es und können als eine Einheit auftreten. Es ist wie immer super witzig geschrieben, leicht zu lesen und spannend. Große Lesensempfehlung für alle Percy Fans! Ich gebe nur 4,5 ⭐️, da ich gern ein bisschen mehr von Nico und Will am Ende gelesen hätte. PS: Nico wird mir immer sympathischer, Percy ist zwar Nr 1 aber Nico macht ihm Konkurrenz 🫣
Super Buch 5🌟
Nun ist auch diese Buchreihe zuende und ich habe es geliebt. Ich hötte mir nur erhofft dass der Kampf gegen Gaia ein bisschen ausführlicher beschrieben würde aber trotzdem toll. Ich finde Percy ist natürlich die Nummer 1 aber Nico macht ihm echt Konkurrenz. Fand es auch toll dass man ein bisschen in die Geschichte von Nico und Will einsehen konnte ❤️
Abschluss der Reihe Spoilerfrei
Rick Riordan liefert mit dem finalen Band der Helden des Olymp-Reihe einen würdigen Abschluss einer epischen Reise. Der Fokus liegt stark auf den Entwicklungen der Figuren, ihren Beziehungen und inneren Konflikten. Besonders gelungen ist die wachsende Einheit zwischen den griechischen und römischen Halbgöttern – eine Kernaussage der Reihe, die hier ihren emotionalen Höhepunkt findet. Die Charaktere glänzen mit Tiefe, Mut und Menschlichkeit. Freundschaft, Verlust, Identität und Hoffnung ziehen sich als starke Themen durch das gesamte Buch. Einzelne Nebenfiguren überraschen mit emotionalen Momenten, und manche Bindungen entwickeln sich leise, aber berührend. Kritikpunkt: Der finale Endkampf gegen die große Bedrohung, auf den die gesamte Reihe zusteuert, fällt überraschend kurz und unspektakulär aus. Nach so viel Aufbau hätte man sich mehr Spannung, Dramatik und Raum für diesen entscheidenden Moment gewünscht. Trotzdem bleibt der Band ein gelungener Abschluss – warmherzig, mutig und versöhnlich.
"Du weißt, warum sie so enden, oder? Weil sie in ihrem Leben niemals auf irgendeine Art Stellung bezogen haben. Sie haben nie etwas laut gesagt, und deshalb sind sie auch nie gehört worden. Deine Stimme ist deine Identität. Wenn du sie nicht benutzt, dann stehst du schon mit einem Fuß in Asphodel." "Hab niemals Angst vor einem Gewitter, Jason. Das ist dein Vater, der dir sagen will, dass er dich liebt."
Was für ein schöner Abschluss für diese Reihe! Die Charaktere wiederzutreffen war einfach super schön und mir hat auch gut gefallen, dass es zwei neue Perspektiven gab und wir so Reyna und Nico besser kennenlernen konnten. Außerdem fand ich sehr schön, wie die Protagonisten sich weiterentwickelt haben und was für ein super Team sie geworden sind. Der Schreibstil ist wie immer super flüssig zu lesen und sehr humorvoll. Auch die Story an sich hat mir wieder super gefallen und war auch spannend. Das Ende fand ich auch sehr gut, da man einen kleinen Ausblick bekommen hat, wie es mit den Protagonisten weiter geht bzw. was ihre Zukunftspläne sind. Insgesamt habe ich nichts auszusetzen. Ich liebe dieses ganze Fandom einfach und werde sicherlich noch einiges von Rick Riordan lesen. 🤗🥰

Ich habe die Reise von neun Halbgötteen beendet und bin nicht okay. Ich will mich nicht davon verabschieden müssen. 🥺 Das Percy Jackson Universum hat einen sehr großen Platz in meinem Herzen eingenommen. Ich liebe es sehr. Allein Percabeth. Deren Entwicklung über zehn Bände war so fluffin schön. Dazu dann Leo und Nico. Meine vier liebsten Charaktere! Und auch wenn ich nicht viel von Will kenne.. Glaub der wird sich da mit einreihen. Der letzte Band hat sogar noch viel mehr Sterne verdient. Das Ende war so gut und episch. Ich habe teilweise vor cuteness oder Traurigkeit geweint. Alle neun sind auf ihre Art gewachsen. Keiner hängt dem anderen hinterher. Die Kapitel waren wundervoll aufgeteilt und die Story durchgehend spannend. Dazu noch mal Respekt, dass es einen Glossar gibt, wo man jede Gottheit, jedes Monster, alles nachvollziehen kann. Rick Riordan hat mit seinem Olymp einfach Acotar weggekickt. Zum Abschluss mein liebstes Zitat aus der Helden des Olymp Reihe: Ich versuche gar nicht zu denken. Das stört beim verrückt sein!
Im Finalen Band der „Helden des Olymp“-Pentalogie folgen wir den auserwählten Sieben zurück nach New York, wo die Finale Schlacht gegen Gaia ausgetragen wird. Ich persönlich muss sagen, dass ich am Ende des Buches ziemlich Happy war, da mir ein Tod prophezeit wurde, der dann doch nicht eintrat😂 Da ich dann aber Verwirrt war hab ich gegoogelt und mich dann fett Spoilern lassen😂 So schlau bin auch nur ich😂 Die allwissende Perspektive war in der gesamten Reihe perfekt gewählt und hat dadurch Ortssprünge ermöglicht. Alles in allem fand ich das Buch wunderschön und einen wunderbaren Abschluss für die Helden des Olymp-Reihe. Als nächstes kommen nun „Die Abenteuer des Apollo“. Aber die Reihe muss nun erstmal warten. Erstmal muss mein SuB wieder kleiner werden🙈

Abschluss der Reihe "Die Helden des Olymp" von Rick Riordan Die Heldentruppe ist in der alten Welt angekommen und müssen ihren Weg nach Athen finden um die Auferstehung von Gaia aufhalten. Neben den Herausforderungen, die Monster und Helden darstellen, entwickeln sich Freundschaften und die Charaktere weiter. Diese Reihe ist zusammen mit den Percy Jackson Büchern immer eine Empfehlung im Jugendfantasy Bereich wert.
Nachdem ich die letzten beiden Teile der Reihe zumindest nicht ausführlich bewertet habe, fällt es mr hier wieder leichter. Ich muss sagen, dass ich bei Teil 3 und 4 von "Helden des Olymp" einen extremen Durchhänger hatte. Es war eben doch irgendwie zu einem großen Teil immer das, was man schon seit dem ersten Percy-Jackson-Buch kennt. Einzeln betrachtet waren die Geschichten auch gut, doch in der Gesamtheit fehlte es mir stellenweise an etwas... Neuem. Natürlich bringt Rick Riordan in jedem Teil immer wieder fremde Aspekte in die Geschichten mit ein, doch der Ablauf erschien mir so vorhersehbar. "Das Blut des Olymp" als Abschluss der Reihe hat es dann aber nochmal geschafft, mich richtig zu packen. Es war wieder viel leichter zu lesen - endlich wollte ich wieder UNBEDINGT wissen, was passiert, weil es eben nicht so konkret vorherzusehen war. Es hat Spaß gemacht aber auch Schmerzen bereitet, die bekannten Charaktere in die letzte Schlacht zu begleiten... Ich weiß nicht, ob ihr das Gefühl kennt, aber wenn ich eine Reihe beende, mich aus der Welt der Geschichte und von den inzwischen so vertrauten Personen verabschiede, fühlt es sich fast an, als würde ich Freunde verlieren. Wir haben so viel gemeinsam erlebt, gemeinsam gelacht, gefeiert, getrauert, gebangt und gekämpft. Wir haben siegen dürfen und Niederlagen einstecken müssen. Wir... Das sind für mich Percy Jackson, Annabeth Chase, Nico di Angelo, Leo Valdez, Frank Zhang, Piper McLean, Hazel Levesque, Jason Grace, Reyna Ramírez-Arellano... und meine bescheidene Wenigkeit, vor den Zeilen, und bei diesem Buch dennoch mittendrin.
Letzter großartiger Band dieser Serie.
Dies ist der letzte Band von Helden des Olymp. Die Geschichte der 7 Helden kommt zum Ende. Einem großartigen Ende. Mich hat die fortsetzende Story wircklich gepackt und die Charakter, wie immer, waren super. Ich freue mich in Zukunft weitere und fortsetzende Bücher von Rick Riordan zu lesen.
Ich habe nichts anderes von dem Buch erwartet. Es passiert so viel auf einmal, von vorn bis hinten nur Spannung, man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Götter.....ich bin immer noch "geschockt" wie viele in einem Buch passieren kann... Die Charakterentwicklung hat mich mal wieder begeistert, Grenzen wurden ausgetestet und überschritten und die Dialoge ♥ Mein Herz hat sich gefreut, dass es für alle (außer Gaia) ein Happy End gab. Ich will gar nicht die nachfolgenden Bücher lesen....ich will nur, dass alle einfach glücklich und zufrieden ihr Leben leben dürfen ★ Lesen werde ich sie trotzdem xD
OH MEIN GOTT! Als bekennender Überfan der Percy Jackson-Reihe und auch der darauf folgenden Reihe der „Helden des Olymp“, muss ich wirklich sagen: Rick Riordan! Dieser GOTT von einem Autor! Er hat es geschafft, mich am Ende fünf mal zu flashen, dreimal fast zum Weinen zu bringen, vier mal vor Freude durch die Gegend zu hüpfen und ihn für den Cliffhanger und für die vielen offenen Dinge zu hassen. Aber ich liebe ihn trotzdem! (SPOILER!: Ich shippe Solangelo sooo hart! Wenn das nicht Realität wird, dann fress ich DREI Besen! XD) Ihr seht es ja schon: ICH VERGÖTTERE DIESES BUCH! Ich vergöttere einfach alles darin! Ich versuche mal, das in Kategorien zu fassen, aber das ist verdammt schwer! Die Charaktere: Ich meine: Das sind SIEBEN Leute! Normalerweise eine total unübersichtliche Mischung aus Leuten, die keiner auseinanderhalten könnte. Aber Rick Riordan hat JEDEN davon mit speziellen Fähigkeiten oder speziellen „Accessoires“ ausgestattet, die einfach unverwechselbar sind! *räusper räusper räusper* Percy Jackson: Wer kennt Percy nicht? Der Sohn des Poseidon, mit Annabeth zusammen, Algenhirn, kann das Wasser kontrollieren, kann mit Pferden reden und und und Percy zu beschreiben wäre eine Lebensaufgabe! ;D Annabeth Chase: Tochter der Athene, immer besonnen, hat immer einen Plan, Architektin des Olymp, mit Percy zusammen, Yankees-Kappe, die unsichtbar macht Leo Valdez: Sohn des Hephaistos, genialer Erfinder, Ebenbild seines Urgroßvaters Sammy, Erfinder des Valdezinators, Erbauer von Festus dem Drachen, unsterblich cool und witzig, unsterblich in Kalypso verknallt Jason Grace: Sohn des Juppiter, ehemaliger Prätor, Beschwörer des Sturms und der Blitze, quasi zusammen mit Piper McLean Piper McLean: Tochter der Aphrodite, mächtiger Charmesprech, Cherokee-Vorfahren, im Besitz vom magischen Füllhorn, Besitzerin des magischen Dolches Katroptris, kann fließend Französisch sprechen, quasi zusammen mit Jason Grace Hazel Levesque: Tochter des Pluto, Reiterin des Pferdes Arion, von den Toten auferstanden, kann Edelsteine aus der Erde ziehen, zusammen mit Frank Zhang Frank Zhang: Sohn des Mars, Prätor im Camp Jupiter, kann sich in jedes beliebige Tier verwandeln, zusammen mit Hazel Levesque, Asiate aus Kanada Seht ihr? Und das waren auch nur die sieben, die in der Prophezeiung vorkommen…würde ich alle hier aufzählen, es würde wirklich zu lange dauern. ;D Die Welt: Die griechische Götterwelt und die Jugendlichen, die da rein kommen und versuchen, sich zu behaupten, sind einfach nur GÖTTLICH! (Ha! Wortspiel! … oh Gott, war der schlecht….Gott, verstehste? XD) Und Rick Riordan macht es einfach sehr flüssig und spannend und nicht staubtrocken oder langweilig. Und man sieht hier auch so viele alter Bekannte wieder und man könnte wirklich denken, dass wir danach nie wieder etwas von diesem Universum mitkriegen. ABER FALSCH GEDACHT! Aber da komme ich später noch mal drauf zu sprechen. ;D Der Humor: Rick Riordan ist einfach the Master of humorous writing! Sein Humor ist einfach DER Hammer. Vor allem, weil er seinen Humor einfach in Päckchen auf einzelne Charaktere verteilt. Percy ist einfach lustig, weil er PERCY ist…sorry ich kann nicht mehr aufhören
7 Halbgötter, 1 Prophezeiung, der Weltuntergang und Teenagerprobleme nebenbei. Ich liebs. Ganz großes Kino 💙
Ich bin fertig. Und war nicht bereit. Bin es immer noch nicht 🥹 das Finale is so perfekt. Rick Riordan webt mit seinem lockeren Schreibstil die Abenteuer rund um Percy Jackson und seiner Feunde so geschickt das es einfach nie langweilig wurde. Ich habe die Originalreihe als Hörbuch gestartet und beendete Die Helden des Olymp als Buch zum lesen. Und ich hab mich verliebt: und zwar in Leo Valdez den heimlichen kleinen und doch ganz großen Helden 💚 Aber auch die anderen möchte ich positiv hervorheben. Alle. Einfach alle haben ihren eigenen Charakter Arc und wachsen mit der Reihe, sei es in der Liebe oder ihrem Handeln. Immer schwebt das Ende der Welt über ihnen doch die Gruppe schafft es immer wieder sich rauszumanövrieren - gemeinsam 🩷 Ich bin immer noch so geflasht vor diesem Ende 💕💕 Vor allem möchte ich ein Zitat hervorheben, das auch in unsere reale Welt und Zeit so gut passt, sich am Riemen reißen und aufhören einander zu bekämpfen: "Wir hätten Hass und Krieg wählen können. Stattdessen haben wir Akzeptanz und Freundschaft gefunden" Muss ich dazu noch mehr sagen? Lest es 💚
Ich liebe dieses Ende! Perfekter Abschlussband!
Ich habe die gesamte Percy Jackson Reihe, als auch nun diese Reihe verschlungen! Ich liebe eingeschlafen diese Mystische Welt voll mit Götter und Fabelwesen. Diese Buch greift nochmal alle Handlungsstränge auf, bringt sie zusammen und gibt ihnen ein wunderbares Ende! Das die Römer und Griechen am Ende dank Nico & Reyna ihre Jahrtausende alte Feindschaft begraben und zusammen kämpfen ist genauso wichtig, wie der Kampf der 7. Gaias erwachen ist genauso „tollpatschig“ wie man es von Percy erwarten würde! Durch ein Nasenbluten wird sie geweckt, und durch Leos Opfer wird sie wieder verbannt! Das einzig schade finde ich, dass alle in den Camps Leo nun für tot halten. Ich hätte mir ein zusammenkommen aller gewünscht! Auch Octavians Ende ist mehr als nur gerecht, er hat diesen Sinnlosen Kampf gestartet und ist dann auch in ihm umgekommen. Alles in allem ein wundervoller letzter Band. Jetzt kann ich es kaum erwarten Die Abenteuer des Apollos zu lesen☺️
Wow. Ich liebe dieses Buch. Ich liebe es die Freundschaft zwischen den ganzen Personen zu lesen, auch welche die vielleicht unerwartet waren. Ich hab mich glaub ich in jeden einzelnen Charakter verliebt. Ich hab es geliebt darüber zu lesen wie sie sich weiterentwickelt haben und über sich hinaus gewachsten sind. Und ich es gibt noch so viele andere tolle Aspekte an dem Buch. Für mich auf jeden Fall das beste aus der Reihe.
What a finale to this series! I don't even have words to describe how in love I am with this book - with this whole series, to be honest. As with the PJO series, I kind of found that the resolution for the problem that built up over 5 books was a bit too quick and easy. But this time, unlike with PJO, it brought something unexpected with it, which made me like The Blood of Olympus more than The Last Olympian. I missed Percy and Annabeth's POVs during this book, but having chapters from Nico's POV made up for it, at least a little bit. Nico has grown so much over the course of the two series, and he's quickly come to be one of my all time favourite characters, so I was happy seeing him starting to accept himself and the fact that people love and care for him, little by little. I'm so proud of him, and I can't wait to hear more of his story. So while I'm sad Heroes of Olympus is over now, I'm also very, very excited for Trials of Apollo! All in all, I'd give Blood of Olympus somewhere between 4 and 4.5 stars.
Was für ein großartiges, magisches Spektakuläres Finale.
Der letzte Kampf der sieben Halbgötter war so spannend und Action geladen wie die anderen Bücher - fast noch besser. Rick Riordan holt noch mal alles raus an Göttern, Helden, Monstern, Zaubern und Ideen was er in seiner Trickkiste hat... Was ich an den Büchern mag, ist dass er sich um seine Figuren kümmert und wir für alle ein würdiges Ende bekommen. Einen halben Stern Abzug gibt es, weil mir dad alles so bekannt vorkommt vom 5. Percy Jackson Band. Aber Spaß hatte ich trotzdem und das macht es wieder wett.
Ein guter Abschluss.
Das war mein Lieblingsteil der Reihe auf jeden Fall. Ab der Hälfte konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen ich war komplett gecatcht. Auch Jason, den ich prinzipiell ja nicht so mochte war in diesem Band so viel authentischer. Generell mochte ich die Kombi von ihnen allen sehr und ich finde die letzten Kapitel und seiten haben einem das Herz einfach nochmal zusammengeklebt. Meine motivation jetzt doch noch die apollo reihe zu lesen, sowie Nico und Wills Geschichte ist durchaus gewachsen!
Ein sehr toller Abschluss dieser Reihe. Ich fand echt super, dass in diesen letzten beiden Bänden jeder der Helden seine eigene kleine Quest hatte. Es gab so viele unterschiedliche Kombinationen von Teams, die alle auf ihre Weise funktioniert haben. Da hat mir vor allem die Dynamik zwischen den einzelnen Charakteren wirklich Spaß gemacht. Schön, dass jeder sein Spotlight bekommen hat und seine Stärken zeigen konnte. Es war spannend bis zum Schluss, auch wenn es schade ist, dass die Reihe jetzt vorbei ist. Rick Riordan hat mit diesen Charakteren und Büchern echt etwas ganz besonderes geschaffen.
Schöner Abschluss
Das finale Buch der Reihen hat für mich Band 4 noch mal getoppt, auch wenn es die gleichen „Schwächen“ aus meiner Sicht hat. Auch in Band 5 erleben wir die Geschichte aus den verschiedenen Perspektiven der Protagonisten (aber immer in Er-Erzähler weise) und auch dieses mal laufen 2 Handlungen parallel was zusätzlich noch den Wechsel zwischen den Settings bedeutet. Beides meist nicht so meins, aber mit kürzeren Kapiteln und mehr Seiten am Stück lesen diesmal besser. Durch die verschiedenen Perspektiven hatten man aber in diese Teil die Chance Reyna und Nico, die bisher mehr Nebencharaktere waren, besser kennen zu lernen. Von Anfang an war die Story spannend, das Ende kam den doch recht schnell und kürzer als erwartet. Insgesamt aber ein sehr schöner Abschluss der Reihe.
Ich liebe diese Welt so sehr und habe (nach x Durchläufen mit dem Ziel endlich mal alle Bücher am Stück als Vorbereitung zu lesen) endlich den letzten Teil der Helden des Olymp (2. Staffel von Percy Jackson) gelesen. Es ist ein würdiges Finale, das für meinen Geschmack aber fast noch ein bisschen mehr Action im finalen Kampf vertragen hätte, wenn man sich so andere Rick Riordan Bücher anschaut. Trotzdem sind mir die Charaktere mittlerweile so sehr ans Herz gewachsen und ich durfte gemeinsam mit ihnen erwachsen werden (habe Percy Jackson angefangen zu lesen, da war ich genau wie Percy 11, und jetzt bin ich 22) und das ist einfach wunderschön, wenn Buchreihen sowas schaffen. Umso mehr bin ich auf die, zum Zeitpunkt dieser Rezension, in drei Tagen erscheinende Serie zum ersten Percy Jackson Buch...
Wahnsinnig spannend, wundervolle Charakterentwicklungen
Ich persönlich finde Bücher selten spannend bzw packend wie bspw einen Film. Doch dieses Buch war genau das. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen und musste wissen wie weiter geht. Es gab soviele epische Momente in diesem Buch. Rick Riordan macht auch meinen Kritikpunkt zu "Haus des Hades" etwas wett indem klar wird, dass das (Achtung Spoiler HdH) Nicos erzwungendes Outing für die Handlung benötigt wurde.
i just...... ughhhh okay here we go. i have so many things to say. i first read this book in 2014 and i adored everything rick had written up to that point. the blood of olympus left me incredibly dissapointed. i always genuinely thought it was mostly cause i was so pissed that neither percy nor annabeth, arguably the two most important characters of the story especially considering how this book plays out, don't get a pov. i know i am incredibly biased since percy jackson has been my favourite fictional character in all of media since i was like 10 years old but still it felt so wrong. so i was curious if i could go into this reread and kind of try to not be so biased towards that. hate to report that didn't work but even WITHOUT my biases i think this is just a weak end to a great series. i do think it starts off strong. it is as fun to read as the prior books were, fast paced and reynas and nicos povs add a lot to the story especially in the first half of the book. i do kind of wish reynas story would have gotten more time (e.g. her own book or maybe short story) instead of trying to cramp her entire backstory into this incredibly limited book. i have a few issues with the first ¾ of the book, i do think in blood of olympus specifically all the little sidequests get a little too repetitive i don't know that didn't happen in the other books as much for me. what i do take a major, MAJOR grudge with is the so called "climax" of this book. the final battle, what 4 (LONG!!) books have led up to. it left me so incredibly dissapointed. i'm gonna get into spoiler territory now cause like i have to talk about it. first of all the nosebleed thing is so fucking stupid. like i can't believe we've been told for 4 books that 2 demigods must be sacrificed blah blah blah and then percys fucking nose bleeding is enough to wake gaia. the fight with the giants also couldn't be more anticlimactic. it's literally 5 pages of jason just telling you what he sees it's so incredibly boring and it pisses me off so bad. wasn't it supposed to be really hard to kill the giants why all of a sudden is it the easiest thing they have ever done??? it feels not earned whatsoever for any of them. i also hate the pov switch in the middle of the climax. it just breaks so much tension (not that there was much to begin with tbh but still) and it's just such a weird stylistic choice especially since the battle of chb doesn't actually start till the seven arrive there, so i genuinely don't understand the point why you would break the tension with switching to nicos pov mid giant battle. i also find it upsetting that we don't get to see proper endings for most of the 7. we get told what jason and nico will do in great detail but frank, hazel and especially percy and annabeth get discarded with a throwaway line and i just think that's kinda sad considering we spent 4 books with them. i especially wanted to see percy reunite with sally even tho that's more of a personal wish but it kind of felt like a needed end to his arc in this series idk. i don't like leos ending. i think most people are not caleo fans, i am one of them, i find it weird and just kinda iffy and i don't like that he can just find her again with seemingly no effort??? makes no sense to me. a small nitpick i have that i think should have absolutely been a storyline that should have been finished is the story of hazels curse? i feel like it was such an important part of her story in son of neptune with her thinking percy would wash it away, then learning it could be frank etc but after mark of athena it is never even mentioned anymore and it is never made clear what even happened to her curse and i just find that so dissappointing cause it was such and insteresting story bead in the first few books. but alas only good thing of the final battle is octavian yeeting himself to death. in conclusion, still a dissappointing end of such a great series for me with an extremely short and anticlimactic final battle that should have been so much more fleshed out but what can you do.






















































