SOL. Das Spiel der Zehn

SOL. Das Spiel der Zehn

Hardback
4.2249

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Description

Rasant, atmosphärisch, divers: Ein moderner Fantasyauftakt, den Jugendliche lieben werden!

***Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage (Lieferung je nach Verfügbarkeit)***

Vor Tausenden von Jahren sind die Gottheiten auf die Erde gekommen, und noch heute leben ihre Nachfahren in Reino del Sol. Um die bösen Mächte zu vertreiben, hat sich Sol, die Sonnen-Gottheit, geopfert – und nun müssen alle zehn Jahre zehn junge Halbgötter in einem großen Wettbewerb gegeneinander antreten, um für die Ehre zu kämpfen, das Licht der Sonne zu tragen. Der siebzehnjährige Teo wird überraschend als einer von ihnen ausgewählt, obwohl er zu den Jades gehört, die auf den Wettkampf nicht vorbereitet werden. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Niya und dem Außenseiter Xio will er beweisen, dass sie das Zeug zu Ruhm und Ehre haben. Und auch ihr Leben steht auf dem Spiel - denn wer verliert, wird der Sonne geopfert.

Percy Jackson meets Encanto – eine originelle Fantasywelt voller Götter, inspiriert von der farbenfrohen Kultur Mexikos

Humorvoll, authentisch und spannend erzählt für Leserinnen und Leser ab 12 Jahren

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Hardback
Pages
448
Price
18.50 €

Author Description

Aiden Thomas hat Kreatives Schreiben am Mills College in Oakland, Kalifornien, studiert. Als Mitglied der LGBTQ+ Community und Latinx setzt sich Aiden für eine vielfältige Repräsentation in den Medien ein. Zu Aidens Talenten gehören »The Office« zu zitieren, unnützes Wissen und Jenga. Sein Debütroman »Yadriel & Julian – Cemetery Boys« ist ein New York Times-Bestseller und war für den Jugendliteraturpreis 2023 nominiert. Band 1 der SOL-Dilogie stand auf der Shortlist für das Buch des Jahres von jugendbuch-couch.de.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
20%
80%
N/A
N/A
80%
40%
25%
15%
10%
40%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
90%
70%
60%
80%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)

Posts

64
All
4.5

Ein rundum gelungener Roman!

„The Sunbearer Trials“ hat mir ausgesprochen gut gefallen. Das Buch liest sich flüssig, ohne unnötige Längen, und überzeugt mit einer Mischung aus Spannung, Witz und überraschenden Wendungen, die die Handlung nie vorhersehbar wirken lassen. Das Setting hat mich sofort gepackt: Es erinnert einerseits an die Hungerspiele – allerdings deutlich weniger brutal – und andererseits an die Percy Jackson-Reihe, mit göttlichen und halbgöttlichen Figuren, diesmal jedoch inspiriert von lateinamerikanischer und südamerikanischer Mythologie. Diese Kombination macht die Geschichte frisch und einzigartig. Besonders hervorheben möchte ich die Diversität, die in diesem Roman auf wunderbare Weise umgesetzt ist. Neben einer trans* männlichen Hauptfigur, deren Identität sensibel und an den passenden Stellen thematisiert wird, begegnen wir auch nicht-binären und queeren Figuren sowie Charakteren mit körperlichen Einschränkungen. All das wirkt natürlich integriert, nie aufgesetzt, sondern organisch mit der Geschichte verwoben – ein Aspekt, der mich nachhaltig begeistert hat. Für mich ist The Sunbearer Trials ein spannendes, vielfältiges und sehr unterhaltsames Buch, das ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Schade nur, dass es bisher noch nicht auf Deutsch erschienen ist – hoffentlich ändert sich das bald.

5

Super fun read, loved it. Would totally recommend. The cliffhanger makes me excited to read the next one.

3

Es wirkt an vielen Stellen etwas weichgespült und es ist eigentlich schon von Beginn an klar, wer den Wettbewerb gewinnt. Trotzdem möchte man wissen, wie die Semidioses die fünf Aufgaben meistern. Gegen Ende hin ändert sich der Plot ziemlich drastisch und man wird mit einem Cliffhanger der übelsten Sorte zurück gelassen. Ich schwanke noch, ob ich die Geschichte weiterverfolge, da sie mich nicht wirklich packen konnte. 🦜☀️

4

war okay, aber auch nicht überragend. Irgendwie habe ich ständig auf etwas gewartet, das nicht gekommen ist. Leider nur 3,5 Punkte.

war okay, aber auch nicht überragend. Irgendwie habe ich ständig auf etwas gewartet, das nicht gekommen ist. Leider nur 3,5 Punkte.
4

Ein toller Auftakt voller Spannung, den ich nicht aus der Hand legen konnte! Die Charaktere sind eine bunte Truppe an Halbgöttern verschiedenster Herkunft und Gesinnungen, denen einen wichtige Aufgabe zufällt…. Tolle Ideen, klasse Story, mir hat es sehr gefallen! Ich hätte mir nur sehr ein Glossar gewünscht, da ja doch einiges an fremdsprachigen Begriffen fällt, zu einer Karte hätte ich auch nicht nein gesagt 😉

Ein toller Auftakt voller Spannung, den ich nicht aus der Hand legen konnte! Die Charaktere sind eine bunte Truppe an  Halbgöttern verschiedenster Herkunft und Gesinnungen, denen einen wichtige Aufgabe zufällt….
Tolle Ideen, klasse Story, mir hat es sehr gefallen! 
Ich hätte mir nur sehr ein Glossar gewünscht, da ja doch einiges an fremdsprachigen Begriffen fällt, zu einer Karte hätte ich auch nicht nein gesagt 😉
5

Eine tolle, rasante und humorvolle, wahnsinnig bunte und diverse Jugendbuch Fantasy, die mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Bin so gespannt auf den zweiten Band. 🥰

5

Hochspannend bis zur letzten Seite! Ich habe die Panem-Vibes geliebt und Teo war so ein toller Protagonist. Aber auch Niya, Aurelio und co. sind mir sehr ans Herz gewachsen. Ich weiß absolut nicht, wie ich noch ein Jahr auf die Fortsetzung warten soll.

5

Jahreshighlight 🌟 Percy Jackson🏛️ meets Tribute von Panem 🏹 in mexikanischem Setting 🇲🇽

Aiden Thomas hat es mit SOL geschafft eine Welt zu erschaffen, in der ich mich regelrecht verloren habe und nicht mehr in die Realität zurückkehren wollte. Ich fand den Aufbau dieser Welt richtig toll gemacht und auch die Götter und Speisen mit den spanischen Namen haben mir sehr gefallen. Ich empfehle es jedem die dazugehörigen Character Cards auf der Webseite beim Lesen des Buchs herbeizuziehen. Die Illustrationen sind wunderschön! Es wäre toll gewesen, wenn diese im Buch abgedruckt gewesen wären. In der Geschichte begleiten wir Teo, ein Transmann, bei seiner Reise währen der Sonnenspiele. Das Buch ist durchgehend spannend und die Charaktere sind alle wundervoll und zum Teil auch echt lustig. Niya war mit Abstand mein Lieblingscharakter und ich glaube wenn es sie in echt gäbe, würde ich wegen ihr "gay panic" kriegen. 👀😂 Das Buch hat mich am Schluss sogar mit einem Plottwist überrascht, den ich überhaupt nicht kommen sehen habe und ich liebs. 💅🏻 Ich freue mich so sehr auf den zweiten Teil dieser Duologie! Ich hoffe das dann die offenen Fragen vom Ende von Band 1 geklärt werden und wir endlich noch ein bisschen Romantik bekommen zwischen den zwei Pairings die sich in Band 1 angebahnt haben. Liebe geht einfach immer. 🥰

4.5

2026 wollte ich mehr Serien beenden und das erste Buch, was ich beende ist ein Serienanfang 😂

Ich hab schon Cemetery Boys von Aiden Thomas und das hat mir leider nicht so gut gefallen, aber „Sol-Das Spiel der Zehn“ hat mich echt überrascht. Teo und all die anderen Charaktere haben mir super gefallen und waren super geschrieben (auch die unsympathisch). Die Story erinnert mich sehr an „Tribute von Panem“, aber Spiele wo jemand stirbt ist jetzt nicht so besonders. Leider hab ich den Plottwist erraten, trotzdem hat er wehgetan.

4

Jaaaaa...wie fange ich das jetzt an.. Wenn ich NUR die Geschichte und das Geschehen bewerten sollte..dann wäre das ne 5 von 5. Da es ja aber auch um den Rest geht, muss ich wohl auch erwähnen, was mich stört. ICH PERSÖNLICH fand es einfach zu viel von sier, sien, siese, usw. Ich bin der letzte Mensch dieser Welt, der jemandem abspricht, jemand zu sein der er ist. Aber dieses (in meinen Augen) aufgezwungene und übertriebene drauf Rumgereite.. das hat mir wirklich nicht gefallen. Ich finde es absolut okay wenn das ganz normal ins Buch eingebunden wird, aber es wirklich auf jeder Seite gefühlt 100Mal zu erwähnen..ne sorry. Da bin ich raus. Ich hab bis Seite 30 schon 5 mal überlegt, das Buch abzubrechen. Glücklicherweise war die Handlung wirklich klasse. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

Post image
5

Eine große Empfehlung für jeden, der eine tolle Fantasy Story kombiniert mit LGBTQIA+ lesen möchte! Aber auch für jeden der Percy Jackson liebt & Lust hat auf eine mexikanisch angehauchten Götterwelt!

Schon die ersten 100 Seiten dieses Buches hatten mich davon überzeugt, dass es auf meiner absoluten Favo-Liste landen würde & ich hatte damit absolut Recht! Teo ist ein absolut sympathischer & toller Charakter, der zusätzlich dazu auch noch trans ist. Ja ihr habt richtig gehört, in dieser Story haben wir mal einen transsexuellen Hauptcharakter & ich liebe alles daran! So viel war einfach für mich (ich bin selbst trans) absolut nachvollziehbar & auch schön zu lesen, denn man hat das Gefühl bekommen, dass man nicht alleine ist mit diesen ganzen "Problemen". Zudem ist die Welt von Sol ein Traum. Dort wird genau das gelebt, was sich unsere Community so sehr wünscht: Akzeptanz für alle! Es gibt nonbinary Characters, trans Characters, homosexuelle Beziehungen und und und.. Und das Beste daran, den Leuten ist es egal. Sie akzeptieren jeden so wie er ist & genau so sollte es auch sein! Zudem werden auch in der deutschen Übersetzung Neopronomen verwendet & ich danke dem Verlag, dass sie sich da ran getraut haben! Anfangs war es definitiv ungewohnt aber wenn man sich darauf einlässt, gewöhnt man sich schnell daran! Aber auch abgesehen von der LGBTQIA+ Thematik hat Sol eine richtig tolle & spannende Story, mit vielen coolen Charakteren! Da wäre einmal Niya, die einfach super stark & direkt ist, sie ist nicht das typische "hübsche" Mädchen, dass gerettet werden muss, sondern eine verdammt starke Kriegerin, die für ihre Freunde & Familie alles tun würde! Aber auch der Golden Boy Aurelio gehört mit zu meinen absoluten Favos & auch wenn man ihn am Anfang vielleicht nicht ganz sympathisch findet, entwickelt er sich immer mehr zu einem sehr tollen Charakter, mit einer gut durchdachten & traurigen Hintergrundstory.. Und wie ich zuvor schon erwähnt habe, liebe ich den Protagonisten Teo. Wir erleben die Story aus seiner Sicht & nicht nur einmal musste ich wegen seiner frechen Art grinsen. Er war mir durchweg super sympathisch & ich fand seine Entwicklung einfach grandios. Allgemein regt die Story sehr zum Nachdenken an & man beginnt die Dinge ebenso wie Teo immer mehr in Frage zu stellen & auch seine Meinung zu ändern. Ich liebe die Percy Jackson Reihe & Sol hat mir genau das gegeben wovon ich immer geträumt habe. Eine wundervolle Story mit einem Halbgott, einer LGBTQIA+ freundlichen Welt, Göttern, die ihre Kinder & menschlichen Partner lieben & einem Hauch von Panem.. Denn ja unser Protagonist muss sich in den Sonnenspielen beweisen um nicht als Opfer für Sol zu enden.. Ich kann nur sagen es ist wirklich spannend & mit einigen Dingen hätte ich niemals gerechnet! Zudem ist das Worldbuilding echt cool gemacht! Für mich war es super interessant, dass die Welt tatsächlich mexikanisch angehaucht ist & habe dementsprechend einiges neues Dazu gelernt! Denn wir befinden uns in Reino del Sol, einem Land in dem Götter, Halbgötter & Menschen zusammen leben. Jedoch gibt es auch hier Kategorien unter den Göttern, die sogenannten Golds, sehen sich als die Mächtigsten an & ihre Kinder werden durch ihre außergewöhnlichen Kräfte oft zu Helden ausgebildet, während die Jades die unteren Götter sind und dementsprechend "weniger" wichtige Aufgaben haben.. Und genau von der Jade-Göttin Quetzal stammt auch Teo ab. Natürlich hat dieses Klassensystem seine Nachteile, die man schnell unter die Nase gerieben bekommt. Alles in allem kann ich dieses Buch nur empfehlen & ich hoffe, dass Band 2 bald raus kommt, denn ich will unbedingt wissen wie die Geschichte weiter geht! Und eins ist definitiv gewiss, diese Reihe werde ich nicht nur einmal gelesen haben!

3

Diverse und zeitgemäße Jugend-Fantasy, die mich leider nicht fesseln konnte

Alle zehn Jahre treten 10 Halbgötter in unterschiedlichen Prüfungen gegeneinander an, um Sonnenträger zu werden. Nur Sols Licht beschützt vor den „Obsidians“, die die Welt zerstören wollen. Allerdings muss der letzte der Spiele hierfür geopfert werden. Schnell wird klar, dass nicht alle Halbgötter gleich viel wert sind. Nur die „Golds“ werden schon von klein auf für ihre Aufgabe trainiert während die „Jades“ mit den Menschen aufwachsen und normale Schulen besuchen. So ist es umso überraschender, dass für die aktuellen Spiele gleich zwei Jades von Sol auserwählt werden, Xio und der Hauptprotagonist Teo. Die Welt, die hier von Aiden Thomas erschaffen wurde, ist durchaus faszinierend, kreativ und bunt. Sie scheint inspiriert von der mexikanischen Kultur. Zudem zeichnet sie sich aus durch Diversität und Vielfalt in allen möglichen Facetten. Viele der Figuren sind queer. Das Werk ist ein Jugendbuch und bietet so vielleicht Identifikationspotenzial für viele, die sich selbst noch nicht gefunden haben. Trotz der positive Aspekte war es für mich etwas zu viel. Ich hatte das Gefühl, dass der Fokus teilweise nicht auf der Fantasy-Geschichte liegt, sondern auf der Diversität, da selbst zwischen zwei gefährlichen Wettkämpfen Gespräche über Selbstbestimmung, Geschlechtsänderung oder gewünschte Pronomen geführt werden. Es wurden alle Geschlechtsidenitäten oder sexuellen Orientierungen integriert und betont - obwohl sie eben keine Rolle spielen. Vielfalt sollte einfach Normalität sein ❤️ Mich persönlich hat das Buch leider nicht komplett gefesselt, obwohl es durchaus Potenzial hat. Einige Charaktere waren mir noch zu blass. Davon abgesehen gab es in der Handlung Logiklücken, die aber vielleicht im zweiten Band geklärt werden. 😉 Für jugendliche Leser aber sicher zu empfehlen. 👍

3

Die Tribute von Panem für Kinder

Ich möchte nicht zu böse sein , aber es liest sich leider wie die Tribute von panem in einem mexikanischen Setting, mit ein bisschen Jungle . Es ist weniger blutig und zum Ende hin werden die meisten Charaktere eigentlich zu einem gewissen Grad sympathisch. Aber dieses Teeniedrama und diese nonbinären was auch immer haben mich etwas rausgerissen. Mir ist es egal ob ein Charakter weiblich, männlich, ein Vogel , Drache oder Regenwurm ist . Aber dieses ständige xier , seine, sies oder was auch immer für Anreden finde ich persönlich anstrengend zu lesen. Vielleicht weil ich es nicht gewöhnt bin und es mir egal ist wer wen liebt , Hauptsache alle sind einverstanden und fühlen sich wohl. Hatte hier einfach das Gefühl das der Autor einfach alle geschlechterrollen die es auf der Welt gibt in dieses Buch packen wollte. Das Ende war spannend bis dahin hab ich mich aber mehr oder weniger durchgequält. Die Prüfungen an sich waren cool, die Orte waren mir aber zu durcheinander. Ich konnte es mir vor meinen inneren Auge einfach nicht gut vorstellen.

5

Ein grandioser Auftakt der ,,Sol“ Dilogie der mich begeistert hat. Schon der Prolog über die Entstehung der Welt hat mich fasziniert, auch die weiteren Details mit dem Sonnengott Sol, dem Sonnenstein und dem Land Reino del Soll, wo jede Stadt einer Gottheit geweiht war. Mit den Kindern der Götter, den Heldenhaften, mit der Unterteilung in Golds und Jades, mit der Akademie für erstere, deren Berühmtheit und Distanziertheit vom Rest der Bevölkerung. Der Protagonist Teo war ein Jade, seine Mutter die Gottheit der Vögel und er konnte Vögel verstehen und hatte Flügel am Rücken, die er jedoch versteckte. Teo war mir von Anfang an sympathisch und ich habe ihn durch seine Sicht auf die Welt und seine Geschichte schnell ins Herz geschlossen. Genauso wie den Geistlichen Huemac und seine Ratschläge. Seine beste Freundin Niya, eine Gold, Aurelio, sein ehemaliger bester Freund und der Außenseiter Xio waren ebenso tolle Charaktere. Alle vier wurden auserwählt für die Sonnenspiele, den Spielen die erst ein heiliges Ritual, jetzt ein Ereignis waren. Mit Prüfungen, die mehr waren als nur harmlose Spiele, denn wer siegte wurde Sonnenträger, wer verlor wurde geopfert. Mit einer Reise in verschiedene Städte und Einblicken in diese, den Besonderheiten und Traditionen. Mit einer dystopischen Trainsingshalle, Funktionskleidung, Arenen und Ranglisten. Mit Fernsehteams, einer Live Übertragung und Interviews. Mit einer einzigartigen Atmosphäre, einem bildhaften Schreibstil und interessanten Charakteren. Gerade Teos gemeinsame Zeit mit Aurelio und seine Offenheit haben mich glücklich gemacht. Genauso wie die verschiedenen Themen, die Raum in der Geschichte bekamen. Es gab Transgender Charaktere, Gebärdensprache und die sier Pronomen, viele spanische Begriffe und Speisen, Social Media Plattformen wie Tic Tac, Instagrafía, TúTube, es gab Fußball und Sauna. Das war unerwartet modern und ich fand es klasse. Und auch die Spiele waren voller noch nie da gewesener und unerwarteter Dinge. Da waren Überraschungen, Hoffnung und Entschlossenheit, aber auch Sabotage, Stress und Rücksichtslosigkeit. Und am Ende eine Entscheidung, die alles veränderte. Denn wie auch Diosa Opción sagte: ,,Sich zu entscheiden ist die stärkste Kraft, die es gibt. Viel stärker als ich.“

4

Wie viel Diversität passt in ein Buch? Aiden Thomas: jaaaaaa 🌈🌈🌈🌈 Mit Sol starten wir in einen neue Fantasygeschichte, welche doch an die Tribute von Panem erinnert. Nur weniger Tode, zumindest zu Anfang 😉 In dieser Welt herrschen unterschiedliche Götter. Unter anderem die Golds und Jades. Um das Überleben zu sichern, hat sich Sol geopfert. Aller 10 Jahre, treten 10 Halbgötter, die Kinder der regierenden Gottheiten, an un zu entscheiden wer am Ende stirbt um Sols Stein zu erneuern, und die Obsidian vor der Eroberung der Welt abzuhalten. Schnell merkt man, das zwar alle gleich sind, aber einige sind gleicher. Wenn ihr versteht. Unterschiedliche Kasten und Hackordnung. Das erste Mal seit gefühlter Ewigkeit sind an den Spielen auf Jades beteiligt. Welche so ihre eigenen Herausforderungen meistern müssen. Die Wettkämpfe waren abwechslungsreich. Die Auswertung interessant. Die beste Bewertung hat nicht immer automatisch der/die schnellste bekommen. Es wurde auch und vor allem auf Menschlichkeit geachtet. Das fand ich gut. Die abschließende Wendung konnte mich überraschen, so dass ich den weiteren Teilen entgegen fiebere. Die Charaktere wurden nicht immer greifbar, dafür waren es einfach zu viele. Und mit Namen hab ich es eh nicht so, als dass ich mir duzente Gottheiten merken konnte. Was ich aber verstanden habe ist, dass trotz Casual Queerness, Figuren mit ihren Gefühlen und Identitäten struggeln können. Diese Einbindung fand ich sehr gut umgesetzt. Viele bekannte Orientierungen fanden hier ihren Platz. So findet man hier schwule, lesbische, bi Charaktere, aber auch Transpersonen, nonbinäre, Aro Ace Repräsentation und vieles weitere. Auch eine Lovestory ist enthalten, schön Slow Burn, so wie ich es mag. Found Family, sowie tiefe Freundschaft und Geschwister welche für einander einstehen. Schwierige und schöne Familienverhältnisse. Alles was das Leserherz sich so wünschen kann ❤️

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4

Ein toller Auftaktband...

Irgendwas hat es doch in letzter Zeit öfter mal mit irgendwelchen "Spielen" zu tun... Ist das jetzt ein Hype oder eher doch ein Flop?!? Das Buch ist gut geschrieben, ich hatte am Anfang ein wenig Probleme mit den Göttern usw. Das legt sich aber so nach und nach. Das dieses Buch sehr divers ist, merkt man an der Schreibweise bei Charakteren, welche non-binär sind. Dies wird aber direkt am Anfang erklärt, was ich sehr gut fand. An sich ist das Buch für Leser*innen ab 12 Jahren gedacht, aber mir hat es nach den anfänglichen Schwierigkeiten gut gefallen! Ich war ebenfalls vom vorherigen Band des Autors "Cemetery Boys" begeistert. Es wird ein wenig erklärt, worum es bei dem Sonnenspiel geht und was es damit auf sich hat. Da Teo nunmal kein Halbgott ist und trotzdem antreten darf, wird es ein wenig unruhig bei den Halbgötter-Nachkommen und er hat außer einer Person, quasi alle gegen sich. Nachdem sich dies etwas gelegt hat, geht es nun los und alle müssen fünf Prüfungen ablegen und möglichst gut abschneiden, sonst erfährt man in einem kurze Rückblick was mit dem Verlierer passiert. Teo tut sich mit Niya, einer Gold zusammen, weil die Beiden befreundet sind. Dann entdecken Sie noch einen Jungen, auch ein Jade wie Teo, der eher ängstlich im Aufenthaltsraum rumhängt und die Beiden nehmen sich des Jungen an und von nun an, passen die Drei in den Spielen auf sich aus und die Ergebnisse der Prüfungen lassen mich echt zucken, aber im Nachhinein kann man sagen, dass es doch iwie logisch ist, wie diese Prüfungen bewertet werden. Als dann die letzte Prüfung beendet ist und der Sieger (Erster der Rangliste) und der Verlierer (Letzer der Rangliste) in den Tempel müssen, und der Sieger den Verlierer umbringen muss um SOL´s Kraft aufzufrischen, damit nicht das Dunkel zurückkommt, welches von SOL damals verbannt wurde, passiert etwas unglaubliches... Um das Gute siegen zu sehen, tun sich die Götter zusammen und ... Ja genau, im nächsten Band geht´s weiter und ich bin mega gespannt... Von mir gibt´s 4 Sterne, da ich hoffe, dass es noch ein bisschen Luft nach oben gab und ich hoffe wirklich, dass dies im zweiten Band nachzulesen ist...

Ein toller Auftaktband...
4

Ein fesselndes Abenteuer mit tiefsinnigen Botschaften

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Zuerst hatte ich einige Startschwierigkeiten, da mich die vielen verschiedenen Namen und Gruppen überfordert haben. Doch sobald man sich in die Geschichte hineinbegibt, wird klar, um wem und um was es geht. Man muss die Geschichte jedoch sehr aufmerksam lesen, ansonsten besteht die Gefahr, den Faden zu verlieren. Ein Zusammenfassung von den verschieden Gruppen wäre hier sehr hilfreich gewesen, um nicht ständig zurückblättern zu müssen. Dennoch muss man Aiden Thomas bildhaften Schreibstil loben. Außerdem war das mein erste Buch, welches genterneutrale Pronomen verwendet. Es war zwar ungewohnt, aber vielleicht ist das tatsächlich die Zukunft, die uns erwartet. Theo ist ein faszinierender Charakter, der durch seine Intelligenz, Empathie und Selbstreflexion beeindruckt. Die Idee, dass Theo eine Verbindung zu Vögeln hat, hat mich auf eine wunderschöne Art und Weise berührt. Doch auch Niya habe ich mit ihrer lockeren und humorvollen Art gerne gemocht. Die Freundschaft zwischen Theo, Niya und Xio wirkt sehr authentisch. Ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte fand ich besonders schön. Zwischen den Zeilen des Buches stecken viele wertvolle Botschaften, insbesondere im Hinblick auf Selbstfindung. Das Buch bietet einen einfühlsamen Einblick in das Thema Transgender und hat mich nachdenklich gemacht. Die verschiedenen Aufgaben, die die 10 Kandidaten im Wettkampf erfüllen mussten, waren kreativ und perfekt für ein Jugendbuch geeignet. Die Rangordnung der Kandidaten wurde auf einer Seite mit passenden Symbolen sehr anschaulich dargestellt. Man fiebert regelrecht mit den Kandidaten mit und hofft inständig, dass die Protagonisten nicht auf den letzten Platz landen. Vor allem das Ende hat mich vollkommen überrascht.

4

Freue mich auf Band 2. Am Anfang habe ich gedacht es wäre ein Einzelband, aber ich bin gespannt wie und wann es weitergeht. Ich mag den Schreibstil und den Verlauf der Story. Auch wenn mich anfänglich die Pronomen beim Lesen etwas aus den Takt gerissen haben. Die Charaktere finde ich toll dargestellt. Niya ist eine Nummer für sich und Teo hat es auch drauf.

4

Die ersten 100 Seiten haben sich für mich gezogen wie Kaugummi. Ich hatte das Buch zwischenzeitlich ein halbes Jahr links liegen gelassen. Aber in Ruhe gelassen hat es mich nicht. Ich wollte doch immer wissen wie es weiter geht. Das Buch wird immer besser je weiter man voran schreitet. Eine gute Geschichte die Lust auf den zweiten Teil macht. Im Nov. 24 ist es soweit.

4

Bunte und queere Story, die Spaß macht

Bereits mit seinem Werk „Yadriel & Julian“ konnte mich Aiden Thomas von seiner Art und vor allem von seinen Charakteren überzeugen. Das neuste Werk empfand ich als nicht minder fesselnd und spannend. 🌱 Allen voran steht dieses unfassbare geniale und kreative Setting der Geschichte. In meinem Kopf schillerte alles in den schönsten Farben und die Welt glänzte einfach nur. Nicht nur die Welt – auch die Charaktere überzeugten durch ihre Diversität und mannigfaltigen Eigenschaften. Wie wundervoll wäre eine Welt, in der jeder so akzeptiert würde – jeder entscheiden könnte, wer oder was er sein will – und sich die Welt nach dieser Entscheidung richtet? Es wäre das Paradies! Daher habe ich jeden einzelnen Charakter, so vielseitig er auch war, in mein Herz geschlossen. 🌱 Gefallen hat mir auch das System der Spiele, die mich ein bisschen an Panem erinnerten. Eingebettet in den Glauben, Mythologie und Traditionen der einzelnen Gottheiten, Halbgottheiten und Menschen war diese Story ein absolut fulminanter Auftakt. Viel Wert legt der Autor dabei auf die Charakterentwicklung selbst, so dass der Mittelteil etwas ruhiger und sogar ein bisschen langatmig wurde. Das Ende hat dann nochmal richtig geflasht!! 🌱 Durch die Komplexität der Welt, der Orte und Namen habe ich besonders zu Beginn ab und zu den Faden verloren. Hier wäre ein Glossar einfach super praktisch gewesen. 🌱 Dennoch habe ich mich in diese Welt und besonders in Teo verliebt! Absolute Leseempfehlung!

Bunte und queere Story, die Spaß macht
5

Ich habe nichts als Liebe für dieses Buch. Die Charaktere sind toll, die Geschichte spannend (und teilweise frustrierend) und voller Repräsentation.

3

"Wenn man lange genug behandelt wird, als sei man schlecht, fängt man an, es selbst zu glauben."

Ich kann immer noch nicht glauben, wie besonders und einzigartig dieses Buch ist. Es hat Tribute von Panem Vibes, zugegeben, habe ich mich deshalb auf dieses Buch gefreut. Doch die Geschichte steht so sehr für sich allein und erfindet sich neu, gerade auf queerer Personenbasis kann nur jeder von diesem Buch lernen. Ich fand den Wettkampf spannend und die Aufgaben der verschiedenen Sonnenprüfungen. Womit ich jedoch nicht so klar kam, war der Schreibstil vom Autor. Abgesehen davon musste ich mich immer etwas motivieren, um zum Buch zu greifen. Doch Teo und die anderen Charakters sind wirklich toll, sodass ich nicht abgeneigt war, ihre Geschichte weiterzuverfolgen. Ich war nur am Anfang etwas ernüchternd von dem Buch, weil ich so gehofft habe, dass es mir aufgrund der Panem-Vibes richtig gut gefällt, aber irgendwie ließ es sich für mich eher stockend lesen und das, wo ich den Aspekt der Sonnenspiele und die Tatsache, dass die Teilnehmer sozusagen von Göttern abstammen und Halbgötter sind, echt interessant fand.

3

Nervig, aber gut

Die Cover-Gestaltung ist ansprechend, fröhlich und bunt. Das könnte schon als Hinweis auf ein regenbogenfröhliches Gendern sein, das einen als Leser erwartet. Das Buch habe ich erst als langweilig und gender-nervig eingestuft, aber ab ca. Seite 150 nimmt es dann doch an Fahrt auf. Die zehn Kinder, die hier teils freiwillig um die Ehre ihres eigenen Todes kämpfen sollen, wollen, müssen, sind charakterlich sehr unterschiedlich gezeichnet. Durch viele Abenteuer hindurch wird dem Leser mit der Brechstange die Wertigkeit von Menschlichkeit, Rücksichtnahme und Akzeptanz jeglicher sexueller Neigungen eingetrichtert. Auch dass eine Oberste Göttin eine wichtige Rede direkt synchron in Gebärdensprache ausführt, weil ein einziges Kind gehörlos ist, wäre zwar wünschenswert, aber im Buch deplatziert und übertrieben. Dass jedes Mädchen, das im Alter von vierzehn Jahren beschließt, sie fühle sich als ein ,,er“, auf Wunsch eine Mastektomie erhält, finde ich psychologisch sogar eher höchst fragwürdig. Das Buch ist alles in allem gut geschrieben und in seiner Art lesenswert, meiner Meinung nach aber nicht für Kinder.

4.5

Ich kann es kaum erwarten den nächsten Band zu lesen 🏳️‍🌈

Ich hatte anfangs wirklich Probleme in das Buch rein zu kommen. Danach war es FANTASTISCH. Der Schreibstile hat mir gut gefallen, aber ich ab und zu etwas Probleme der Handlung zu Folgen. Die Charaktere habe ich immer mehr ins Herz geschlossen. Emotionale Tiefe war auf jeden Fall gegeben und sollte der Autor jemals ein Romance Buch schreiben würde ich es sofort kaufen. Es war schön mal von einer Welt zu lesen, in der LGBTQ völlig normal ist. Auch das restliche Wolrdbuilding, wie z.B. das Magiesystem waren hervorragend ausgearbeitet. Die letzte Hälfte des Buches war so gut, das ich es kaum aus der Hand legen konnte. Und dann war da noch der Plottwist: einfach WOW!

4

Eine tolle spannende Story. Es hat ein bisschen gedauert bis ich ins Buch rein kam aufgrund der Namen und Pronomen aber dann hat es mich nicht mehr los gelassen. Das Ende hat mich bezüglich eines Charakters doch überrascht. Ich bin gespannt wie es in Band 2 weiter geht.

5

Ein unglaublich fesselndes und fantastisches Buch! 🌈💚

Um ehrlich zu sein wusste ich an Anfang nicht ganz was mich erwartet, da ich mir unter dem klappentext nicht wirklich etwas vorstellen konnte, doch es hat sich definitiv gelohnt. Das erste mal bin ich tatsächlich wegen des covers auf das Buch aufmerksam geworden (es ist so schön!) Und mit der Zeit habe ich noch etwas anderes von dem Autor gelesen, und dann habe beschlossen das ich dieses Buch jetzt mal lesen will. Es hat etwas gedauert bis ich mit dem Buch fertig war, aber das hatte nichts mit dem Buch an sich zu tun sondern eher mit meinem allgemeinen leseverhalten gerade, und bei dem buch war es sogar fast noch schöner die welt mehr auf sich wirken zu lassen, und die geschichte richtig zu genießen. Das Buch hat mir auch keinerlei Probleme bereitet nach einer längeren Pause wieder reinzukommen. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der diversität in Büchern schätzt, keine langweilige und sich ziehende Geschichte lesen will, und einfach mal wieder so richtig Spaß beim lesen haben will! ❤️🌈✨️

4

Mexikanisches Percy Jackson trifft auf Tribute von Panem. Teo ist ist ein semidiós in einer Welt voller Dioses und Menschen. Die großen Gottheiten, nochmal aufgespaltet in Golds und Jades, haben seither eine kritische Beziehung. Als die alle zehn Jahre stattfindenden Sonnenspiele wieder starten, steht vor vor einer unangenehmen Wahrheit. Sol hat ihn ausgewählt, an den Spielen teilzunehmen und das auch noch als Jade. Wäre das nicht schon genug, trifft er auch noch auf seinen alten Kindheitsfreund Aurelio, der ihn seit Jahren zu meiden scheint. Mit aussichtslosen Chancen startet Teo in die Spiele, doch schnell merkt er, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Oft ist man daran gewöhnt, etwas über griechische Götter zu lesen, doch dies war diesmal ganz und gar nicht der Fall. Stattdessen wurde man in die Welt der mexikanischen Götter entführt. Es war mal etwas ganz anderes über andere Götter Geschichten zu hören und mal ein tropischeres Setting zu haben. Das ganze Buch war wirklich gefüllt mit Farben, die aus den Seiten herausleuchteten. Dazu gehörten auch die außergewöhnlichen Kleidungen, die von den Figuren getragen wurden sowie die wunderschön bunten Flügel von Teo. Die Storyline hat stark an "Die Tribute von Panem" erinnert, auch wenn die Brutalität etwas gemindert wurde. Sprich, die Story war nicht originell, jedoch durch das neue Setting weiterhin spannend und nervenaufbreibend. Die Handlung hat mit jedem neuen Kampf an Spannung aufgebaut, aber mittendrin auch wieder leichte Pausen von dem rasanten Ablauf bekommen. Teo war als Protagonist eine humorvolle, jedoch auch teilweise anstrengende Figur. In einigen Situationen war er mir zu dickköpfig und starrsinnig, bei denen man wirklich nicht mit ihm sympathisieren konnte, jedoch wurden diese Szenen wiederum durch die starken Charakterzüge des Protagonisten aufgewertet. Teo besitzt einen starken Beschützerinstinkt, den er auf seine Freunde überträgt und dieser sich immer wieder aufzeigt. So ist er auch ein Vorbild für Xio, und hilft ihm immer wieder mit seinen Ängsten rund um das Thema um Transsexualität. Auch die Nebencharaktere haben starke Persönlichkeiten und ergänzen sich perfekt zu Teo. Ein schöner Nebenaspekt des Buchs ist die große Queernes. In der Welt ist es egal ob man Transsexuell, schwul oder lesbisch ist. Dort wird ist als Normal angesehen und schöpft Hoffnung, dass es in unserer Welt auch bald so toleriert wird. So ist beispielsweise der Protagonist Transsexuell und sein Mitspieler non-binär. Ebenso ist auch der Schreibstil angenehm zu lesen. Etwas schade hierbei fand ich jedoch, dass es viele Begriffe auf Spanisch gab, die nicht näher erklärt wurden. Da ich mit meinem Schulspanisch zwar keine wirklichen Verständnis Probleme hatte, mache ich mir bloß Sorgen um die Leser die beispielsweise mit dem Wort "Panadería" nicht sofort etwas anfangen können. Schlussendlich hat mir das Buch trotz der kleinen Menge sehr gut gefallen und ich finde es schön, dass das Thema um LGBTQAI+ nicht stark in den Vordergrund gerückt wurde, aber dennoch vorhanden war.

4

Worldbuilding dauerte etwas, aber nach 150 Seiten nimmt die Geschichte Fahrt auf. Teo ist teilweise etwas anstrengend und manche Dialoge wirken etwas künstlich. Insgesamt aber eine interessante Welt und schön, dass die LGBTQIA+-Community ein selbstverständlicher Teil dieses Buches ist.

4.5

Toller Start in die Diologie. Sehr interessante Welt mit spannendem Setting. Die Charaktere sind gut gezeichnet und machen Spaß, gute Wendung am Ende, bin sehr gespannt wie es weitergeht. Das Queersein in dieser Welt mit all seinen Facetten als ganz normal angesehen wird, macht das Buch noch spannender.

5

Ein tolles, progressives Fantasy-Jugendbuch

Oh, das war ein tolles Buch. Es hat sich angefühlt wie eine Mischung aus Tribute von Panem und Percy Jackson und war doch etwas ganz eigenes. Der Schreibstil war toll zu lesen, der hatte mir auch schon in Cemetery Boys gut gefallen und das hat sich hier nicht geändert, im Gegenteil, es war vielleicht sogar noch flüssiger. Die Geschichte an sich war spannend und abwechslungsreich und mit viel Liebe zum Detail erzählt. Das Worldbuilding war auch sehr solide, sowohl im Großen wie den Gottheiten, als auch im Kleinen wie den spanischen Namen für die Süßigkeiten. Im Worldbuilding liegt auch der einzige meiner Kritikpunkte und zwar war ich zwischenzeitlich doch etwas verwirrt. Gerade, was die geografischen Lagen der Orte angeht, steige ich einfach nicht durch. Gefühlt waren die Abstände zwischen den Städten immer irgendwie anders, was für mich dann manchmal schwer vorzustellen war. Aber das große Highlight des Buches war der progressive Phantastik-Anteil. Nicht nur war die Welt NICHT eurozentrisch geprägt, es war auch wahnsinnig queer und dabei total casual. In der deutschen Übersetzung wurden das Neopronomen "sier" für "they" genommen und das wurde am Anfang des Buches auch kurz mit einer Fußnote seitens der Übersetzung für Leser*innen erklärt, in der Geschichte selber war das aber kein Thema. Gender und Sexualität außerhalb der Cis-Hetero-Normativität waren einfach da und wurden von allen respektiert - übrigens auch im Bezug auf die antagonistischen Figuren, denn die Verwendung richtiger Pronomen sollte nicht daran hängen, ob wir eine andere Person nicht mögen. Nach all den Jugendbüchern, die ich in meinem Leben gelesen habe und in denen nur mal hier und da eine queere Figur vorkommt, war das hier einfach ein absoluter safe space. Und das hat sich so gut angefühlt beim Lesen <3 Ich kann das Buch wirklich nur wärmstens empfehlen. Geschichte top, Schreibstil top, Worldbuilding außerhalb meiner Kritik top - "Sol" ist einfach ein wunderbares, progressives Fantasy-Jugendbuch.

4

Teo ist ein Halbgott und wird bei den Sonnenspielen als einer von 10 Teilnehmern von Sol ausgewählt. Alle 10 Jahre treten 10 Halbgötterkinder gegeneinander an. Nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern auch um das Reich vor dem Untergang zu beschützen. Doch dafür muss einer geopfert werden. Die Geschichte spielt in einer Welt die unserer sehr ähnlich ist, denn es gibt da ebenfalls Handys und Hightech, aber eben auch mexikanische Götter und Halbgötter. Für meinen persönlichen Geschmack, waren es etwas zu viele Charaktere und durch die mexikanischen Namen habe ich am Anfang ziemlich oft den Überblick verloren, welches Kind, mit welcher Fähigkeit, zu welchem Gott gehört. Die Geschichte ist übrigens mit dem Neopronomen „sier“ geschrieben, da wir ein paar genderneutrale Charaktere in dem Buch haben. Daran habe ich mich aber überraschend schnell gewöhnt. Ansonsten hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, besonders da wir in der mexikanischen Götterwelt waren, die ich persönlich noch nicht kannte. Sie war sehr spannend geschrieben, die Prüfungen waren gut durchdacht und haben mich echt bibbern lassen. Es ist ein Jugendbuch und dementsprechend nicht brutal und auch nicht spicy, aber ein bisschen geknistert hat es schon, gegen Ende. Das Buch ist der erste Band einer Dilogie und ich warte jetzt sehnsüchtig auf den zweiten Band. Eine klare Leseempfehlung von mir an alle Fantasyfans.

5

Percy Jackson trifft Encanto trifft Die Tribute von Panem trifft Coco.

Ein unglaublich tolles World building mit wundervollen, vor allem queeren, Charakteren. Viele Aspekte in diesem Buch haben mich an meine Lieblingsbücher und mit unter Lieblingsfilme erinnert. Das Halbgott sein und die damit einhergehenden Fähigkeiten, ähnlich wie in der Percy Jackson Reihe. Die Spiele an sich und der Traditionelle und auch Zeremonielle Ansatz erinnerten mich sehr an die Tribute von Panem. Die Alebrijes, die Kosenamen und vielen Spanischen Wort Verwendungen waren als würde ich ein Buch im Universum von Coco vor mit haben. Und die "Familiären" Konflikte und die Machtverhältnisse ähnelten einer Struktur wie in Encanto. Ebenfalls war Teo ein unglaublich nachvollziehbarer Charakter, dem ich seine Taten und Handlungen abgenommen habe und nicht daran gezweifelt habe, weshalb er so handelt, wie er handelt. Alles in allem eins meiner Highlights dieses Jahr.

4

Gelungener Auftakt

Durch meine Abwandlung, solche Geschichten nach Cover und Autor und nicht nach Klappentext zu kaufen, hatte ich absolut keine Ahnung worum es geht. Ich wusste nur, dass es queer wird (durch den Autor, der dafür bekannt ist) und sicher spannend. Und irgendwas mit Spielen. Joa, und dann bin ich in diese Welt gestolpert und war erstmal völlig überfordert. Der Prolog war spannend, auch wenn ich überhaupt keine Ahnung hatte, was ich damit anfangen sollte. Das Buch ist voll von verschiedenen Charakteren, Göttern, Menschen, spanischen Begriffen und Welten, das war echt echt viel. Ob es im Buch ein Glossar gibt, weiß ich nicht, aber für das Hörbuch war das echt anstrengend. Aber gut, dranbleiben und weiterhören, denn den Sprecher mag ich wirklich gern. Wenn man dann mal soweit rausbekommen hat, wer mit wem und warum, wird es leichter. Es ist eine Mischung aus "Tribute von Panem" und ich weiß nicht so recht... Eine wirklich gute Verbindung hab ich noch nicht gefunden. Muss aber auch nicht, denn das Buch ist wirklich sehr individuell. Die Spiele selbst werden sehr kurz betrachtet, der Fokus liegt auf Theo und seinen Verbündeten. Das drumherum und miteinander wird hier fokussiert. Für mich völlig fein, denn die Spiele in die Länge zu ziehen, hätte sich auch nicht richtig angefühlt. Was ich toll finde, ist die Integration aller queeren Charaktere und Pronomen, völlig smooth. Und die Möglichkeit für die Götterkinder, mit dem 15. Lebensjahr eine Geschlechterbestätigungs- oder -angleichungszeremonie durchzuführen. Hab den genauen Namen vergessen, aber dass es das gibt, fand ich toll. Da es ein Auftakt ist, haben wir hier noch einiges zu erwarten. Und die Jugendfreigabe find ich toll. Endlich mal ein richtig gutes Buch für Teens in dem man sehen kann, wie normal queere Personen sind und in die Gesellschaft integriert werden (wobei ich glaube, dass eher andere Generationen Schwierigkeiten damit haben statt unserer Kids). Von mir gibt's ne Empfehlung incl Hinweis, sich auf die Geschichte einzulassen und nicht von den vielen Völkern, Göttern, Namen und Begriffen abschrecken zu lassen.

2.5

Tolle Idee, Umsetzung hat mir noch so gefallen

Darum geht's: Vor Tausenden von Jahren sind die Gottheiten auf die Erde gekommen, und noch heute leben ihre Nachfahren in Reino del Sol. Um die bösen Mächte zu vertreiben, hat sich Sol, die Sonnen-Gottheit, geopfert – und nun müssen alle zehn Jahre zehn junge Halbgötter in einem großen Wettbewerb gegeneinander antreten, um für die Ehre zu kämpfen, das Licht der Sonne zu tragen. Der siebzehnjährige Teo wird überraschend als einer von ihnen ausgewählt, obwohl er zu den Jades gehört, die auf den Wettkampf nicht vorbereitet werden. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Niya und dem Außenseiter Xio will er beweisen, dass sie das Zeug zu Ruhm und Ehre haben. Und auch ihr Leben steht auf dem Spiel - denn wer verliert, wird der Sonne geopfert. Meine Meinung: Die Grundidee des Buches fand ich sehr gut, ebenso wie die im Buch beschriebenen Tiere. Sie haben sich so süß und bildhaft angehört, ich hätte sie gerne gesehen! :) Ich hatte an das Buch glaube ich völlig falsche Erwartungen. Ich hatte mir eine packende Geschichte im Tribute von Panem Style gewünscht, daher wurde ich von dem Buch leider eher enttäuscht. Der Schreibstil hat mich nicht ganz überzeugen können, ebenso wie ich die vielen verschiedenen Personen verwirrend fand und irgendwann nicht mehr richtig zuordnen konnte. Sehr im Fokus stand auch die LGBTQ Story, was mir so nicht bewusst war und ich fand das leider die restliche Geschichte, vorallem zu Anfang etwas darunter gelitten hat. Ich möchte das Buch nicht vollständig schlecht bewerten, da es glaube ich auch einfach nicht meinem Geschmack entsprochen hat und es bestimmt viele Lesende gibt, denen das Buch gut gefällt. Außerdem gab es auch einige spannende Augenblicke und Storyinhalte die mir gut gefallen haben. Insgesamt war es jedoch "nur" eine 2,5 Sterne Geschichte für mich.

5

Göttliche Spiele mit interessantem Setting

Als Jugendbuch auch interessant für Erwachsene. Aufgrund einiger Queerpeople in der Story, werden nicht binäre Personalpronomen vom Autor genutzt. Wer diese nicht kennt, braucht etwas Zeit, sich daran zu gewöhnen. Dies geschieht recht schnell. Die Beschreibungen der einzelnen Orte sowie die Erläuterungen der Handlungen während der Sonnenspiele sind absolut packend. Der Protagonist wächst an seinen Aufgaben, was schön zu entdecken ist während des Lesens. Einige Charaktere bringen zum Schluss Überraschungen mit sich. Diese sind unvorhersehbar, wie auch einige andere Geschehnisse. Das Ende bleibt offen und ein Rätsel um die Spiele ungelöst. Aktuell gibt es keine Rückmeldung zu einem 2. Teil. So lasst uns hoffen. Viel Spaß beim Schmöckern

Göttliche Spiele mit interessantem Setting
2

Hat meine Erwartungen nicht erfüllt

Ich hatte eigentlich eine Geschichte wie „Die Tribute von Panem“ gemischt mit „Percy Jackson“ erwartet. Nur in Queer und mit sprechenden Vögeln. Klingt eigentlich richtig super oder? Leider war es das nicht. Der Prolog ist ganz gut gelungen und erklärt die Situation zufriedenstellend. Die Idee der Geschichte ist auch wirklich toll, nur bin ich einfach nicht reingekommen. Ich habe mich nie als teil der Geschichte gefühlt, sondern eher als Beobachter. Das hat mich häufig gelangweilt. In der Geschichte werden werden zudem unfassbar viele Namen genannt, die wenig bis garnicht zu zu Ordnen sind. Was den Lesefluss unheimlich gestört hat und einfach extrem verwirrend ist. Da das Buch in Latin Amerika spielt, fallen hier einige spanische Worte. Leider erklären sich diese nicht immer im Kontext. Zu beachten ist außerdem, dass es ein Jugendbuch ab 12 ist. Da wäre ed besser am Ende eventuell eine Liste mit Vokabeln zu setzten oder mit Fußnoten auszuhelfen, denn wer will schon während des Lesens Vokabeln googeln. Mein nächstes Problem ist, dass sich viele Stellen extrem hinziehen. Wenn die Spiele endlich beginnen ist bereits über 1/4 des Buches vorbei. Die Runden in den Spielen sind ziemlich spannend geschrieben und kurzweilig, aber!! sie sind immer nur 10 Seiten und dann wieder 30 Seiten reisen, essen etc. Ich dachte es ginge um die Spiele?? Hmm schade aufjedenfall. Die Charaktere sind leider nicht sehr tiefsinnig, da es dafür auch zu viele sind. Leider kommt es immer wieder zum selben Konflikt „bla bla das ist alles so unfair“. Ja das ist korrekt aber ich habe es spätestens nach dem 2. Mal verstanden. Was ich toll finde, ist das Cover es ist wirklich sehr schön gestaltet. Passt irgendwie zur Geschichte aber auch nicht wirklich. Ich finde es toll, dass das Buch so inklusiv ist und Probleme von Transmenschen -oder Halbgötter- sichtbar und nachvollziehbar erklärt werden. Im Bereich Fantasy mangelt es definitiv an Queeren Werken. Ich kann mir aufjedenfall vorstellen das es jungendlichen helfen kann, sie bestärken kann, das gibt ein fettes plus. Die Freundschaft der drei finde ich auch ganz süß und absolut verständlich. Gibt also auch einen Pluspunkt. Das war es dann aber leider auch.

4

Tolles Fantasy Buch!

4.5

Tribute von panem meets Antike meets Latinx meets LGBTQ+ Auch, wenn die Geschichte vielleixmcht jetzt nichts krass neues ist, hat es genau diese gebraucht. Bisher habe ich kein Buch gelesen, welches diverser und inklusiver war. So viele Menschen können sich in dieser Geschichte gesehen fühlen. Und die Geschichte um einen Wettkampf um Leben und tot ist vielleicht nicht neu, aber wirklich spannend! Eine ganz große Herzensempfehlung!

4

This was a very fun story. For the most part it felt like Hunger Games + Divergent packed in a south american mythology setting and I mean that in the best was possible. Loved the Disability and Queerness Rep and the setting was beautifully done and Thomas created really strong images. The book took it's time which I really liked but sadly the ending felt very rushed in comparison just throwing items in our heroes faces that you are supposed to forget til the next book so that they can then have a cool moment saving the day. Near the End the book also gave me more and more Percy Jackson vibes and I'd go as far as to say that it drippled into middle grade instead of YA territory. Overall this was really cool and I'm very much looking forward to the next book!

4

Der Beginn war noch etwas schleppend, aber dann wurde es sehe spannend. Und jetzt hätte ich gern Buch 2 😉

4

Bewertung Insgesamt:⭐️⭐️⭐️⭐️,25 Inhalt (Storyline & Charaktere):⭐️⭐️⭐️⭐️,75 Schreibstil:⭐️⭐️⭐️,5 Cover & Design: ⭐️⭐️⭐️⭐️,5 --- Der Anfang des Buches hat mich eher gelangweilt. Es war vor allem Worldbuilding und auch Teo fühlte ich mich noch nicht so nah. Dann kam aber der erste Plottwist und mit ihm die Spiele, die mein Interesse sofort wecken konnten. Ich hatte etwas Angst davor, dass die Spiele am Ende nur im Hintergrund stattfinden, aber das war nicht so. Ganz im Gegenteil: Die Ausarbeitung war unglaublich gut und es bereitete mir Spaß, ihnen zu folgen. Aber auch die Freizeit und private Beziehung von Charakteren bekamen Platz. Die Aufteilung war halt einfach sehr gelungen. Ja, nach dem etwas schwierigen Start war ich also sehr gefesselt und die Plots waren gut verteilt und konnten mich überraschen. Besonders der am Ende, denn ja, es gab Anzeichen, aber dennoch hätte ich diese Lösung in dem Ausmaß nicht erwartet. Zudem war es auch so, dass ich die Geschichte wirklich mit Teo und den anderen erlebte. So empfand ich die Angst, spürte den Ehrgeiz, aber auch die Bedrücktheit. Stets war präsent, dass ein Leben auf dem Spiel steht. Ja. Wie gesagt, anfangs fühlte ich mich Teo nicht so nah, aber das legte sich schon bald. Dann fühlte ich mit ihm mit und seine Handlungen waren für mich stets einleuchtend. Zudem sind die Charaktere alle sehr divers und einzigartig. So ist Teo trans und ich finde gut, dass seine Transformation und auch Xios Weg der Selbstfindung eine wichtige Rolle spielt. Was mich ein wenig störte war, wie sehr Xio in die Opferrolle gedrängt wurde, das wirkte sehr einfältig auf mich, erledigte sich dann aber wieder mit dem Ende. Auch an Teos Bild war nicht alles perfekt. Denn alle sagen immer, er würde alle Regeln brechen, aber das konnte ich nur schwierig mit dem Bild, das ich von ihm hatte, vereinen. Direkt vom Anfang an, gab es ein paar Charaktere, wie auch Niya, die mir sehr sympathisch waren, allerdings schlichen sich auch alle anderen sich mit der Zeit in mein Herz. So waren sie mit am Ende alle zumindest nicht egal. Besonders cool fand ich auch, dass wir durch Aurelio nochmal eine andere Perspektive zu sehen bekommen und erfahren, wie das Leben an der Akademie wirklich ist und vor allem, wie viel Freiheit verloren geht. Zudem wird die Verhangenheit aufgearbeitet, wegen die Gefühle zwischen Teo und Aurelio für mich greifbar und realistisch sind. Eigentlich sind die Grundlagen des Schreibstils mit dem Präteritum und der 3.Form eine meiner liebsten. Anfangs dachte ich noch, dass ich die erste Person brauchen würde, um Teos Empfindungen nachzuempfinden, aber später ging das auch so. Was ich leider nicht so originell fand, waren die spanischen Begrifflichkeiten, denn diese wirkten auf mich einfach zu naheliegend. Ich weiß nicht wirklich warum, aber such hier hatte ich wieder Probleme, mich vollkommen auf die so interessanten Story zu konzentrieren. Was mir allerdings sehr positiv aufgefallen ist, ist die genderneutrale Sprache, die auch das nicht-binäre Pronomen sier mit einschließt. Ich zumindest finde das und die Darstellung verschiedener Charaktere, sehr vorbildlich. Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich die Storyline und vor allem die Grundidee und Ausarbeitung der Spiele sehr faszinierend finde. Ganz automatisch schloss ich die Figuren in mein Herz, was langsam geschah und ich am Ende voll merkte. Leider war der Schreibstil, auch wenn ich die Genderneutralitäz sehr mag, nicht zu 100 Prozent meins. Ich kann die Geschichte wirklich empfehlen, vor allem denen, die so Spiele Settings mögen, aber oft eine detailreiche Ausarbeitung missen. --- Songs •Runnin‘ (Lose it all) (Naughty boy, Beyoncé, Arrow Benjamin) •Sun (Sleeping at last) --- ~Ayla

4

Am Anfang hat es mich ziemlich stark an die Tribute von Panem erinnert. Doch am Ende gab es eine überraschende Wendung und ich bin gespannt auf Teil 2!

4

Tolle queere Fantasy mit Percy Jackson und Hunger Games Vibes!

„Sol – Das Spiel der Zehn“ ist der erste Teil der queer-fantastischen Sol-Dilogie von Aiden Thomas. Die Geschichte handelt von Teo, der, obwohl er ein Jade-Halbgott ist, auserwählt wurde, an den Prüfungen des Sonnengottes Sol teilzunehmen, Prüfungen des Sonnengotts Sol teilzunehmen. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben, die Sprache einfach. Wer wie ich kein Spanisch kann, stolpert vielleicht über den einen oder anderen Begriff, den er nicht sofort versteht, genau das gleiche Problem wie bei „Yadriel & Julian – Cemetery Boys“. Allerdings passen die spanischen Begriffe auch sehr gut zu dem Buch, da es in Südamerika spielt, wo hauptsächlich Spanisch gesprochen wird. Das Neopronomen „sier“ wird in diesem Buch wegen der vielen nichtbinären Figuren verwendet, was glücklicherweise vom Verlag erklärt wird! Wenn man – wie ich – nicht viel mit Neopronomen zu tun hat, weil man keine Menschen kennt, die sie für sich selbst verwenden, wird man am Anfang wahrscheinlich über sie stolpern. Aber ich kann versichern: Je öfter „sier“ und seine Formen verwendet werden, desto leichter fällt es einem! Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Teo in der dritten Person. Bei Teo handelt es sich auch um den Protagonisten des Buches. Mit ihm haben wir eine weitere Trans*-Hauptfigur aus der Feder von Aiden Thomas, allerdings ist er in seiner Transition deutlich weiter als Yadriel in „Cemetery Boys“ und hat sogar schon die eine oder andere Operation hinter sich. Das Einzige, was nicht passt, sind seine Flügel. Als Sohn der Vogelgöttin Quetzal hat Teo Flügel, die groß genug sind, um fliegen zu können. Doch er weigert sich standhaft, sie zu benutzen, denn er hat die Flügel eines Vogelweibchens. Die Flügeldysphorie war etwas völlig Unerwartetes und ich fand die Idee sehr, sehr gut, dass man nicht nur wegen offensichtlicher Dinge, sondern auch wegen übernatürlicher Dinge eine Geschlechtsdysphorie haben kann. Teo ist aber nicht die einzige vielfältige Figur im Roman. Es gibt unglaublich viele schillernde Charaktere, von nicht-binären Gottheiten bis hin zu gehörlosen Götterkindern! So cool es auch ist, dass an so viele Randgruppen gedacht wurde, bei der einen oder anderen Figur wirkt es leider übertrieben. Ich weiß bis heute nicht, ob ich die Diversität feiern soll oder nicht. In der Summe ist „Sol – Das Spiel der Zehn“ für mich ein starker Auftaktband mit kleinen Schwächen, die aber sicherlich noch Entwicklungspotential für die Zukunft bieten. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie die Geschichte weitergehen wird und kann das Buch wirklich nur jedem empfehlen, der sowohl The Hunger Games als auch Percy Jackson mag!

3

Dieses Buch wurde als "Percy Jackson meets Hunger Games" gepitcht und das kommt in der Geschichte definitiv rüber. Junge Halbgötter, die sich in einem Wettkampf um Leben und Tod messen müssen - das klingt erst einmal wie eine Mischung aus altbekannten Stoffen. Das südamerikanische Setting und die kulturellen Einflüsse geben dem Buch einen eigenen Touch, allerdings reicht das meiner Meinung nach nicht ganz, um es wirklich aus dem Meer an Young Adult Fantasy hervorzuheben. Nach einem Prolog, in dem die mythologische Lore der Welt erläutert wird, lernt man Teo kennen, den wirklich liebenswerten Helden der Geschichte. Er ist trans und hat aufgrund seiner weniger glamourösen Herkunft nie damit gerechnet, am Wettbewerb teilnehmen zu können. Irgendwie ist der Funke bei mir nicht komplett übergesprungen. Mir hat es zu lang gedauert, bis der Wettbewerb endlich los geht und die vielen Charaktere und Namen waren selbst mit Spanischkenntnissen manchmal schwer auseinanderzuhalten. Außerdem hätte ich mir, vor allem anfangs, mehr Worldbuilding gewünscht. Ich wusste lange nicht so recht, wie fantastisch oder technologisiert die Welt eigentlich sein soll und wurde komplett aus der Immersion gerissen, als auf einmal Instagram und TikTok erwähnt wurden, die in der Geschichte leicht abgeänderte Namen haben. Ich glaube nicht, dass ich den zweiten Band lesen werde, zumal er am Ende dieses Buchs als Roadtrip-Geschichte angeteasert wird, was nicht gerade mein Genre ist.

5

Hab es geliebt ☺️

1

Mich konnte das Buch leider gar nicht abholen, ich musste mich richtig durchschleppen. Schade eigentlich, weil Cover und Klappentext sehr vielversprechend sind.

5

Ich brauche Band 2, SOFORT!!!! Ich liebe einfach alles daran, ich hätte nicht gedacht, dass ich noch begeisterter sein könnte als bei Cemeterd Boys, aber Aiden Thomas hat sich nochmal selbst übertroffen. Definitiv ein Jahreshighlight! Aber WTF XIO YOU BETRAYER, I TRUSTED YOU

4

Very much feels like more fantastical Hunger Games but in the best way possible The story - especially the dialogue - is extremely dorky while also managing to balance humor and tension, doing a great job of bringing across the fear the characters experience Excited for whatever comes next

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