Lying in Wait

Lying in Wait

Softcover
4.170

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Description

Before becoming a full-time writer, Liz Nugent worked in Irish film, theatre and television. In 2014 her first novel, Unravelling Oliver, was a Number One bestseller and won the Crime Fiction Prize in the 2014 Irish Book Awards. Her second novel, Lying in Wait, went straight to Number One in the Irish bestseller charts, remained there for nearly two months and won her a second IBA. She lives in Dublin with her husband.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
352
Price
14.00 €

Posts

19
All
4.5

Das ist nun bereits das zweite Buch der Autorin und muss sagen, ich bin ihr nun verfallen. Auch dieses hier war spannend und fesselnd!

Liz Nugent schafft es Protagonisten zu schreiben, die so menschlich sind und man förmlich sieht, welche Päckchen und Pakete jeder einzelne mit sich rum trägt. Natürlich noch ein bisschen mehr als im echten Leben, dennoch realistisch. Die Geschichte spielt in den 80er Jahren und liest sich aus verschiedenen Perspektiven. Die Spannung finde ich schon ziemlich schnell vorhanden und man fliegt durch die Seiten. Kann es wirklich nur empfehlen!

4

🕍⛲️💄📸

Am Anfang hat sich das Buch für mich ehrlich gesagt ziemlich gezogen. Ich war sogar kurz davor, es abzubrechen. Die Geschichte nimmt sich viel Zeit, um Figuren und Atmosphäre aufzubauen, und dadurch fehlte mir zunächst etwas die Spannung. Zum Glück habe ich weitergelesen, denn im weiteren Verlauf gewinnt die Handlung deutlich an Fahrt. Stück für Stück entfaltet sich eine düstere, psychologisch spannende Geschichte, die mich dann doch gepackt hat. Gerade die Art, wie Liz Nugent ihre Figuren zeichnet und die Abgründe nach und nach sichtbar macht, ist wirklich stark. Am Ende war ich sehr froh, drangeblieben zu sein. Insgesamt wieder ein richtig gutes Buch von ihr – mit einer Entwicklung, die sich definitiv lohnt.

3

Stellenweise langatmig, dank zahlreicher Wiederholungen.

Dies ist nach "Die seltsame Sally Diamond" mein zweiter Roman von Liz Nugent, die, wie ich finde einen ganz eigenen Schreibstil hat, an den man sich erst gewöhnen und den man mögen muss. Es geht um Annie Doyle, die eines nachts von einem Richter umgebracht wird. Seine Frau Lydia und er versuchen die Tat zu vertuschen, doch Mord verjährt nicht und hier kommt ausgerechnet der Sohn - Laurence - seinen Eltern in die Quere. Leider hatte der Roman für mich einige Längen. Hundert Seiten weniger wären auch schön gewesen. Punkten konnte die Geschichte mit Liz Nugents schwarzem Humor und dem für mich unerwartetem Ende.

Stellenweise langatmig, dank zahlreicher Wiederholungen.
5

Grossartig!

Absolut schreckliche Geschichte - aber ein grandioses Buch. Liz Nugent versteht es, grausame Personen total normal darzustellen und ihre Handlungen so natürlich wirken zu lassen, so dass man geschockt Seite um Seite weiterlesen muss und nicht mehr aufhören kann!

5

Ein gutsituiertes Paar, er ein Richter in Dublin, sie eine Lady, bringen auf den ersten zwei Seiten brutal eine junge Frau um und vergraben sie im Garten ihres Herrenhauses. Das Motiv ist anfangs unklar, die Polizei kümmert sich kaum um die Verschwundene. Der Thriller dröselt in einzelnen Kapiteln minutiös auf, welche psychische Folgen die Tat für die Beteiligten hat. Es bleibt bis zum Schluss hochspannend, genial! Lesen!!

5

Dieses Ende macht mich fertig

Worum geht es? Der Roman setzt im Dublin der frühen 1980er-Jahre ein und beginnt mit einem Schockmoment: Eine junge Frau ist tot. Von diesem Augenblick an entfaltet sich eine düstere Geschichte über Schuld, Geheimnisse und die zerstörerische Kraft von Lügen. Im Mittelpunkt stehen drei Menschen, deren Leben durch ein Verbrechen unauflöslich miteinander verbunden sind, ohne dass sie dies zunächst selbst begreifen. Handlung (spoilertrei) Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt. Eine Ehefrau, die nach außen hin ein makelloses Leben führt. Ein Sohn, der beginnt, Ungereimtheiten im Verhalten seiner Eltern wahrzunehmen. Und eine Schwester, die verzweifelt nach Antworten über das plötzliche Verschwinden eines geliebten Menschen sucht. Statt klassischer Ermittlungsarbeit entwickelt sich die Handlung langsam. Kleine Hinweise, zufällige Begegnungen und persönliche Verstrickungen treiben die Geschichte voran. Besonders eindrucksvoll ist dabei, wie sich die Erzählstränge über Jahre hinweg spiralförmig annähern, sich berühren und wieder voneinander entfernen, bis sie schließlich unausweichlich kollidieren. Als Leser:in weiß man oft mehr als die Figuren und genau daraus entsteht eine sooo beklemmende Spannung. Man begleitet Hoffnung, Selbsttäuschung und Verdrängung, während die Wahrheit immer schwerer auf den Figuren lastet. Mehrfach scheint die Auflösung greifbar nah und im nächsten Moment verpufft sie. Schreibstill Ich liebe ihren Stil SO SEHR. Liz Nugent erzählt ruhig, präzise und psychologisch. Der Stil ist unaufgeregt, aber eindringlich, ohne Effekthascherei, dafür aber mit großer emotionaler Wirkung. Ich liebe vor allem ihre Figurenzeichnung. JEDE Perspektive fühlt sich eigenständig an, jede Stimme glaubwürdig. Außerdem: der Roman wirft einen schonungslosen Blick auf gesellschaftliche Strukturen in Irland der 80er-Jahre, insbesondere auf Frauenbilder, Moralvorstellungen und den Umgang mit Macht und Ansehen. Wut, Mitleid und Fassungslosigkeit wechseln sich beim Lesen immer wieder ab. Fazit Dieser Thriller ist ungewöhnlich, makaber und psychologisch intensiv. Er lebt weniger von Tempo als von Atmosphäre und innerer Spannung. Ich empfand den Mittelteil zu lang, dennoch bleibt die Geschichte durchgehend fesselnd, weil sie sich tief in die Psyche ihrer Figuren gräbt. Liz Nugent beweist auch hier wieder ihr außergewöhnliches Gespür für unbequeme, dunkle Geschichten. Inzwischen habe ich drei Bücher von ihr gelesen, und "Die seltsame Sally Diamond" bleibt für mich weiterhin auf Platz 1. ABER LEUTE, dieses Buch tut auf eine andere Weise weh. Es schmerzt leiser, kriecht langsamer unter die Haut und ich weiß jetzt schon, dass er so lang nachhallen wird. Es ist düster, verstörend und psychologisch gnadenlos - ein Roman, der nicht sofort loslässt, sondern sich festsetzt. Absolut lesenswert für alle, die Thriller mögen, die sich nicht an Genre-Grenzen halten und mehr wollen als reine Spannung.

Dieses Ende macht mich fertig
4.5

AUF DER LAUER LIEGEN Liz Nugent Dies ist mein drittes Buch von Liz Nugent. Um es vorwegzunehmen: Es handelt sich um ihr zweites Buch – und auch dieses habe ich regelrecht verschlungen und geliebt. Lydia und Andrew Fitzsimons ermorden Annie Doyle und vergraben ihre Leiche auf dem eigenen Grundstück. Lydia macht sich wenig Sorgen, dass man diese entdecken könnte – das Ehepaar lebt zurückgezogen in einem herrschaftlichen Haus mit riesigem Anwesen, Besucher sind eine Seltenheit. Doch dann steht plötzlich die Polizei vor der Tür und befragt ihren Ehemann, der ein hohes Amt als Richter bekleidet. Die Polizei sucht nach dem Fahrer eines seltenen Oldtimers, der mehrfach vor Annies Haus gesehen wurde – und genau diesen Wagen fährt ihr Ehemann Andrew. Mithilfe ihres Sohnes Laurence, der ihnen ein Alibi gibt, gelingt es dem Ehepaar, die Ermittlungen ins Leere laufen zu lassen. Während Lydia die Tat verdrängt, wird Andrew von seinem Gewissen eingeholt – schließlich stirbt er an den Folgen eines Herzinfarkts. Sohn Laurence, der inzwischen ahnt, dass auf dem Grundstück eine Leiche vergraben ist, hält dennoch an der Version fest, sein Vater sei allein verantwortlich für den Tod der „prostituierten und drogenabhängigen Annie“. Laurence wird fortan zum Versorger seiner Mutter, muss seinen Traum von einem Studium aufgeben und nimmt eine Stelle im Jobcenter an. Eines Tages steht dort ausgerechnet der Vater der verschwundenen Annie Doyle – auf der Suche nach Arbeit. Eine schicksalhafte Begegnung, denn aus ihr entwickeln sich unvorhersehbare Folgen. Was für ein Buch hat Liz Nugent hier geschrieben! Ich konnte es kaum aus der Hand legen – Seite um Seite musste ich weiterlesen, um zu erfahren, wie es weitergeht. Ihr Stil ist einfach besonders: Die Autorin hat ein bemerkenswertes Talent, böse Charaktere so selbstverständlich zu zeichnen, dass ihr Verhalten beinahe als normal erscheint. Mit verblüffender Leichtigkeit schildert sie düstere Szenen, ohne Rücksicht darauf, ob das Verhalten der Figuren für uns noch nachvollziehbar ist. Auch wenn das Buch für mich ganz leicht hinter ihren späteren Werken zurückbleibt, spreche ich uneingeschränkt eine klare Leseempfehlung aus. Fazit: Wer spannende und böse Bücher mag, ist hier genau richtig.

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3

Krimiroman mit Längen

Nachdem ich Sally Diamond gelesen habe und es wirklich sehr sehr gut finde, hatte ich an diesen Krimiroman hohe Erwartungen. Für mich wurden sie nicht erfüllt, da die Geschichte an sich sehr viele Längen und auch Wiederholungen hat. Es hätten gut und gerne noch mehr Inhalte oder Personen eine Rolle spielen dürfen um den Spannungsbogen nicht so flach zu halten. Am Ende nimmt es dann noch mal Fahrt auf, kann mich aber nicht auf ganzer Länge überzeugen.

5

Wahnsinnig gut! Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Ich warte sehnsüchtig auf ein neues Buch der Autorin!

4

Das Buch ist gut, kommt aber nicht an Seltsame Sally Diamond ran. Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr - sie schafft es irrsinnig gut, Sichtweisen von gestörten Persönlichkeiten wiederzugeben. Ich werde auch noch "kleine Grausamkeiten " lesen:)

5

Spannend und perfide.

4

Es passiert gefühlt nichts und trotzdem ist es absolut spannend. Einfach ein tolles Buch in dem das Augenmerk nicht auf der Ermittlung des Mordfalls basiert, sondern auf der psychischen Ebene der Charaktere. Das Ende hab ich so nicht kommen sehen, und lässt einen mit gemischten Gefühlen zurück.

4.5

4,5 Sterne. Das Ende hat mich fertig gemacht

4

Keiner kann Schicksale so gut erzählen wie sie

Es geht nicht darum, wer der Mörder ist (das steht von Anfang an fest), es geht auch nicht um einen reiserischen Thriller, nein, es geht um das Dazwischen. Um die Menschen, ihre Gefühle und vor allem ihre Schicksale. Liz Nugent fesselt mit ihrem Erzählstil. Gerade heraus, schwarz humorig und spannend. Sie kann Geschichten erzählen, wie kaum jemand anderes. Ein Jammer das sie hierzulande so wenig bekannt ist. Sie verdient viel mehr Aufmerksamkeit. Auch dieses Buch habe ich wieder verschlungen, habe mit den Protagonisten mit gelitten oder hätte sie am liebsten durchs Buch gezogen. Und das Ende wieder ganz im Liz Nugent-Stil - man bleibt sprachlos zurück...

3.5

Was haben die Bücher von Liz Nugent gemeinsam? Sie packen Dich wenn du es wenigstens erwartest.

Nach kürzester Zeit weiß man schon, wer ermordet wurde, wer die Tat begangen hat, man kennt das Motiv und auch was mit dem Opfer geschah. Also eigentlich kein Krimi, es wird auch von der Polizei nicht wirklich ermittelt. Und trotzdem führt Liz Nugent die Familien von Opfer und Täter so geschickt zusammen, dass man irgendwann das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Und für Freunde eines gepflegten Happy End, tja schade, könnte es eine Enttäuschung werden. Der Autorin sind anscheinend keine menschlichen Abgründe zu tief, aber man merkt, wie nah diese überall lauern.

5

Das Buch beginnt im Jahr 1980 mit dem Mord an der 22 Jahre alten Annie Doyle. Man ist direkt mitten in der Handlung drin und fragt sich, was wohl die Vorgeschichte sein mag. Das Ehepaar Fitzsimons nimmt zunächst die Leiche in Kofferraum mit und plant dann wie sie diese unauffällig und ohne den Verdacht auf sich zu lenken verschwinden lassen können. Das wird aus Lydia Fitzsimons Perspektive erzählt. Wir erfahren, wie sie ihren Ehemann Andrew kennengelernt hat und wie sie dann zügig heirateten und in ihr elterliches Haus einzogen. Andrew machte Karriere und wurde Richter. Alles lief prima bis sich vor einem Jahr sein Freund mit ihrem ganzen Geld davon machte. Sie vergraben die Leiche in eigenen Garten und beseitigen die Spuren, ohne dass ihr siebzehnjähriger Sohn Laurence etwas bemerkt. Dann wechselt die Erzählperspektive zu Karen, Annies Schwester. Sie berichtet von der gemeinsamen Jugend, der Beziehung zu den Eltern und Annies Problemen und der ungewollten frühen Schwangerschaft und ihrem späteren plötzlichen Verschwinden. Nachdem Annie eine Woche nicht gesehen wurde, meldet ihre Familie sie als vermisst. Dann wechselt die Perspektive im nächste Kapitel zum Sohn der Fitzsimons, Laurence. Er bekommt mit, wie sein Vater von einem Polizisten befragt wird, da wohl das Auto im Umfeld von Annies Wohnort gesehen wurde. Richter Fitzsimons belügt den Polizisten über den fraglichen Freitagabend zwei Wochen zuvor. Selber hat er seine Eltern über diesen Abend auch angelogen, an dem er mit seiner Freundin Helen seine Jungfräulichkeit verloren hat. Wozu eine herrliche realitätsnahe Erzählung folgt. Aus den wechselnden Perspektiven wird die in Dublin spielende Geschichte nach dem Mord dann weiter erzählt. Ohne große treibende Ermittlungsarbeit entwickelt sich der Fall trotzdem weiter, verschiedene Anstöße führen zur Enthüllung weiterer Details. Es ist herzzerbrechend die Familie bei ihrer Suche nach Annie zu begleiten, wo man als Leser ja schon weiß dass und wie sie umgebracht wurde. Nach dem ersten Drittel erfährt man dann endlich was Annie mit dem Ehepaar Fitzsimons zu schaffen hatte. Dann bringt ein anderer Todesfall zusätzlich Entwicklung in die Geschichte man ist gespannt wie es nun weitergehen wird. Der Ablauf der Ereignisse hat auch irgendwie einen makaberen Humor. Die Entwicklung läuft auf interessante Weise spiralförmig. Immer entlang der drei Perspektiven und immer ein Schrittchen weiter. Die Jahre vergehen und Annies Schwester Karen ist Fotomodell geworden und Laurence hat eine Arbeit bei einer Arbeitslosenagentur gefunden. Dann stellt sich heraus, dass der Sohn von Karens Agentin der damals zuständige Detective Mooney war. Dieser wurde jedoch in der Zwischenzeit Opfer eines Autounfalls und ist tot. Genauso zufällig lernt Laurence dann Annies Vater und ihre Schwester Karen kennen. Die Geschichte nimmt dann einen unglaublichen Kurs. Makaber, grausam und auf Lügen fußend. Lydia Fitzsimons verbirgt unglaubliche Geheimnisse. Einige Male denkt man die Geschichte ist kurz vor der Auflösung aber dann nimmt sie wieder eine unerwartete bizarre Wendung. Langsam wird es zu einem psychischen Kräftemessen zwischen Laurence und seiner Mutter. Wer kann wen besser und negativer manipulieren? Dann kommen die drei Erzählstränge quasi zusammen, als sich die drei Personen treffen. Aber die Geschichte nimmt wieder einen neuen unglaublichen Kurs, gemein und grausam. Lydia Fitzsimons kann sich selber und damit auch Laurence immer noch wieder übertreffen. Sie ist unberechenbar und eiskalt. Verdrehte Wahrheiten führen zu einer dramatischen Zuspitzung. Das Finale ist kurz und gruselig. Alle Punkte werden aufgeklärt. Doch die Geschichte geht noch ein Stück weiter und erzählt über Karens folgende Jahre und Jahrzehnte. Später kommt es dann tatsächlich zu einem kurzen grausamen überraschenden Ende, dass man Gänsehaut davon bekommt. Das Buch handelt davon, zu was krankhaft übertriebene Mutterliebe und eine gewisse Naivität der anderen Beteiligten führen kann. Auch wenn ich mich für keine der beteiligten Figuren wirklich erwärmen konnte, nur Karen kann einem etwas ans Herz wachsen, bleibt man seltsam erschüttert zurück. Das Cover und der Buchtitel passen sehr gut zum Buch. Dieser Thriller ist ganz außergewöhnlich, sehr spannend, makaber und bizarr.

5

I read this in two sittings. The story starts off in the 70s in Dublin and is told as chapter is from a characters point of view, so everyone is telling their side of the story. Its brilliant because you get to know everyone as a person instead of looking in from the outside as being told by the narrator. Loads of twists and turns and a very enjoyable author.

3

Whew! This book was a wild ride. The author does a great job at making you feel sympathy for Laurence and wanting him to be happy, even though he's done a pretty gross thing, but she makes it feel inevitable somehow? I also sort of hated the end, masterful as it was; not only did she completely fuck over her own son, but poor Karen! I couldn't handle that.

4

Fesselnd!

Nach der seltsamenen Sally Diamond waren meine Erwartungen sehr sehr sehr hoch an das Buch Bzw an die Autorin! Es ist sehr fesselnd es gibt jedoch viele Zufälle die das ganze ein wenig an den Haaren herziehen .. dennoch ist das Buch super geschrieben, die Protagonisten sind unfassbar stark und gut beschrieben.

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