Last Seen

Last Seen

Softcover
4.0278

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Description

Ein perfekter Sommer. Ein perfekter Strand. Ein fast perfektes Verbrechen – SPIEGEL-Bestsellerautorin Lucy Clarkes packender Thriller um zwei Freundinnen, ihre Söhne und dunkle Geheimnisse an einem traumhaften Strand

Vor sieben Jahren schwammen zwei Jungen ins Meer hinaus – nur einer kam zurück. Die Sandbank von Longstone, ein abgelegener Küstenabschnitt mit bunten Strandhütten und einer verschworenen Gemeinschaft, ist seither nicht mehr dieselbe. Sarahs Sohn überlebte, aber dann verschwindet er am Jahrestag des Unglücks ebenfalls spurlos. Verzweifelt sucht Sarah nach ihm. Bald weiß sie nicht mehr, wem sie trauen kann, selbst ihre beste Freundin Isla verhält sich seltsam. Und jemand ist zu allem bereit, um das Geheimnis jenes schicksalhaften Tags zu bewahren.

»Wunderschön, mitreißend und fesselnd!« Claire Douglas

Lucy Clarkes Bestseller »Die Bucht, die im Mondlicht versank« in neuer Ausstattung.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
416
Price
14.40 €

Author Description

Lucy Clarke studierte Englische Literatur in Cardiff, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Romane, in denen sie atemberaubende Spannung mit den schönsten Urlaubsorten der Welt verbindet, haben sich millionenfach verkauft und wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Wenn die Autorin nicht unterwegs ist, um in fernen Ländern zu recherchieren (der liebste Teil ihrer Arbeit!), lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern an der Südküste Englands.

Posts

37
All
4

Last Seen von Lucy Clarke hat mich durch das ansprechend gestaltete Cover gleich angesprochen, zudem lese ich ihre Bücher sehr gerne. Die Geschichte um die Freundinnen Sarah und Isla und das Schicksal ihrer Söhne beginnt relativ ruhig. Das Tempo bleibt gefühlt das ganze Buch über bestehen, es herrscht aber eine unterschwellige Spannung, und nachdem ich in der Story angekommen war, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Besonders hat mir die quasi spürbare Atmosphäre des Buches gefallen, es hat sich sehr intensiv angefühlt. Langsam aber sicher kommen einige gute Wendungen ans Licht und das Ende ist dann nochmal sehr überraschend und hat mir gut gefallen. Insgesamt ein eher ruhiger, atmosphärisch dichter und langsam Spannung aufbauender Roman. Ich freue mich auf weitere schöne Geschichten von Lucy Clarke!

4

Auch, wenn der Einstieg in die Geschichte sehr ruhig und gemächlich war, so hatte es der zweite Teil des Buches in sich und ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Bis zur letzten Seite gab es Wendungen und Entwicklungen. die ich so nicht erwartet habe. Und so liebe ich Geschichten: Spannend, aber ohne Blutvergießen. Hier werden sensiblere Gemüte auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Die Autorin fängt auch wunderschön die Atmosphäre des Lebens auf der Sandbank ein und man möchte sich am liebsten auch direkt eine kleine Strandhütte dort kaufen und den Sommer dort verbringen. Die Freundschaft von Isla und Sarah durchläuft im Verlauf eine interessante Entwicklung und Stück für Stück erfährt der Leser, das nicht immer alles Gold ist, was glänzt.

4

Fand es ein echt gutes Buch, da es nicht direkt „durchsichtig“ war, was passiert sein könnte/wer es war und alles erstmal (zumindest für mich) etwas ineinander verworren war. Zwischendurch ging es mir kurzzeitig zu langsam voran, und ich war genervt das es sich zieht und nichts Neues bei rumkommt. Auch eine der Protagonisten hat echt massiv einen an der Klatsche (sorry), das regt einen auch echt auf 😂 Das Setting war wieder Mega, das liebe ich ja bei all ihren Büchern 🥰🌊🐚☀️🏖️

Fand es ein echt gutes Buch, da es nicht direkt „durchsichtig“ war, was passiert sein könnte/wer es war und alles erstmal (zumindest für mich) etwas ineinander verworren war. 
Zwischendurch ging es mir kurzzeitig zu langsam voran, und ich war genervt das es sich zieht und nichts Neues bei rumkommt. Auch eine der Protagonisten hat echt massiv einen an der Klatsche (sorry), das regt einen auch echt auf 😂
Das Setting war wieder Mega, das liebe ich ja bei all ihren Büchern 🥰🌊🐚☀️🏖️
5

Lucy Clarke und ich nach Last Seen 🫱🏻‍🫲🏼

Nach The Surf House war ich wieder bereit für salzige Luft, Freundschaftsdynamiken und Geheimnisse – und Last Seen hat mir genau das gegeben, was ich an Lucy Clarke so liebe. 🌊 Und der Schauplatz erst, ich würde definitiv direkt auf der Sandbank Urlaub machen! Diesmal war es wieder dieser ganz typische Clarke-Vibe: düstere Frauenfiguren, eine Geschichte über Freundschaft, Verlust und Vertrauen und Verlust VON Vertrauen – und eine Atmosphäre, die einen sofort einhüllt. Sarah und Isla durchleben einen Albtraum, den kein Elternteil erleben möchte. Und auch wenn ihre Freundschaftsdynamik auf Abwege gerät, konnte ich mich in diese ehrliche Beziehung unglaublich gut hineinversetzen. Die meisten Charaktere sind nicht einmal besonders sympathisch – aber ich habe trotzdem extrem mitgefiebert. Ein Plottwist jagt den nächsten, und das Ende? Nicht nur stimmig, sondern regelrecht grausam konsequent– vor allem, wenn man bedenkt, was als Nächstes passieren wird. Mein Fazit: Lucy Clarke at her best – emotional, spannend und brillant komponiert. Volle 5 Sterne, ohne Zögern. 🌟🌟🌟🌟🌟

4

Vielen Dank an den @piperverlag und @netgalleyde für die Zurverfügungstellung des ebooks Inhalt Vor sieben Jahren schwammen zwei Jungen ins Meer hinaus – nur einer kam zurück. Die Sandbank von Longstone, ein abgelegener Küstenabschnitt mit bunten Strandhütten und einer verschworenen Gemeinschaft, ist seither nicht mehr dieselbe. Sarahs Sohn überlebte, aber dann verschwindet er am Jahrestag des Unglücks ebenfalls spurlos. Verzweifelt sucht Sarah nach ihm. Bald weiß sie nicht mehr, wem sie trauen kann, selbst ihre beste Freundin Isla verhält sich seltsam. Und jemand ist zu allem bereit, um das Geheimnis jenes schicksalhaften Tags zu bewahren. Meinung Der Schreibstil der Autorin ist leicht und locker, Der Roman spielt in zwei Zeitebenen und erzählt die Handlung aus Sicht von Sarah und Ilsa, einmal 1997 der Beginn ihrer Freundschaft und 2017 zum Zeitpunkt des Verschwindens. Was zu Beginn, wie eine Erzählung einer wunderbaren Freundschaft zwischen zwei Frauen wirkt, spitzt sich schnell zu einem tempoaufnehmenden Thriller. Mehr Geheimnisse und mehr Verbindungen zwischen den einzelnen Personen kommen ans Licht. Während die Spannung und Sorge um Sarahs Sohn steigt, wird die Atmosphäre beklemmender. Das Ende fand ich grandios, es stimmt nachdenklich. Große Lese Empfehlung

4

👍

Zuerst habe ich keinen so richtigen Zugang zu dem Buch gefunden. Aber dann wurde es immer spannender und spannender so dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Wieder ein toller, unblutiger Thriller von Lucy Clarke

3

Hat mich leider nicht ganz überzeugen können. Die Geschichte von Isla und Sarah war mir zu langatmig. Außerdem waren mir beide nicht wirklich sympathisch. Ich habe eigentlich nur noch weitergelesen, weil ich wissen wollte, was mit Jacob war und was in der Vergangenheit passiert war. Das war mäßig spannend, einiges auch vorhersehbar

5

Das war mein erstes Buch von Clarke, trotz Sternchen und so. Die Story zieht einen rein. Zwei Freundinnen, deren Söhne im Abstand von sieben Jahren am Strand verschwinden. Was ist passiert? Hat mich total abtauchen lassen. Man will einfach wissen, wie alles zusammenhängt. Auch das neu veröffentlicht als Last Seen.

3.5

🌊 🏠 🏊‍♂️

Dieses Buch startet sehr ruhig mit vielen Erzählungen aus der Vergangenheit der zwei Freundinnen Sarah und Isla. Ich war mit anfangs nicht sicher ob ich das Buch weiterlesen soll aber laut einigen Bewertungen sollte es nach ca. 50% besser werden. Es kamen nach und nach einige Geheimnisse ans Licht, die das Buch interessant machten und zum Weiterlesen animierten. Zeitweise waren mir die zwei Frauen so unsympathisch, dass es schwer war weiterzulesen. Aber als die Auflösung kam machte alles Sinn und ich war wieder weitesgehend versöhnt. Der Schlussteil war wirklich gelungen, bis zum Ende wusste man die ganze Wahrheit nicht. Das hat mir gut gefallen. Da die erste Hälfte leider etwas langatmig war und mir die Protagonistinnen manchmal auf die Nerven gingen, gibt es von mir etwas Abzug.

4

Mein erstes Buch von Lucy Clarke und ich wurde total überrascht! Vorgestellt habe ich mir eine ruhige,einfache (Jugend)Geschichte. Bekommen habe ich eine Geschichte,die überraschte. Eine die einem staunen liess. Eine die immer wieder mit etwas neuem um die Ecke kam. Eine Geschichte,die ich sehr empfehlen kann. Und es war bestimmt nicht mein letztes Buch von Lucy Clarke 🤍

4.5

Wie lange kannst du ein Geheimnis bewahren?

Seit ihrer Jugend verbindet Sarah und Ilsa eine enge Freundschaft. Auch ihre beiden Söhne sind beste Freunde bis zu einem Tag vor sieben Jahren, als beide aufs Meer hinausschwammen, jedoch nur einer zurückkehrte… Sarahs Sohn überlebt, verschwindet jedoch sieben Jahre am Todestag seines besten Freundes spurlos… Lucy Clark ist für mich keine unbekannte Autorin, schon mit „The Hike“ konnte mich die Autorin begeistern. Auch im aktuellen Roman „Last seen“ einer Neuauflage des Romans „Die Bucht, die im Mondlicht versank“ von 2017 schaffte sie es erneut. Der Roman spielt in zwei Zeitebenen und erzählt die Handlung aus Sicht von Sarah und Ilsa, einmal 1997 der Beginn ihrer Freundschaft und 2017 zum Zeitpunkt des Verschwindens. Was zu Beginn, wie eine Erzählung einer wunderbaren Freundschaft zwischen zwei Frauen wirkt, spitzt sich schnell zu einem tempoaufnehmenden Thriller. Mehr Geheimnisse und mehr Verbindungen zwischen den einzelnen Personen kommen ans Licht. Während die Spannung und Sorge um Sarahs Sohn steigt, wird die Atmosphäre beklemmender. Wie auch bei „The Hike“ wird eine traumhafte Kulisse zu einem Albtraum, an der malerischen Sandküste von Longstone scheint nichts wie es scheint. Besonders haben mir die wechselnden Perspektiven der beiden Frauen gefallen, beides Mütter, die den Schmerz und die Verzweiflung durch das Verschwinden ihrer Söhne zu unterschiedlichen Zeitpunkten durchleben müssen. Zunächst langsam, dann immer intensiver zeigen sich die Gefühle der beiden Frauen und man wird in einen Sog aus Geheimnissen, Intrigen und Verzweiflung hineingezogen. Die zentrale Frage des Romans war aus meiner Sichtweise, wie weit ist man als Mutter/ Elternteil bereit für seine Kinder zu gehen? Diese Frage hallt auch nach dem Roman in mir weiter. FAZIT: Gelungener Thriller, der einer malerischen Urlaubskulisse eine beklemmende Atmosphäre verleiht. Gemächlicher Beginn mit im Laufe zunehmenden Tempo und ansteigender Spannung.

4

Absolut empfehlenswert

- einen Stern Abzug, weil teilweise recht langatmig am Anfang, man denkt zu erst es sind unnötige Informationen (sind aber für das Ende notwendig) + super guter und spannender Schreibstil + Perspektivwechsel und Rückblicke machen das Buch sehr interessant (man erfährt Stückchen für Stückchen mehr) + viele Geheinmisse und Intrige + unvorhersehbare Handlungen + guter Einblick in die Gedankengänge der zwei Hauptprotagonistinnen Mein erstes und definitiv nicht das letzte Buch was ich von Lucy Clarke gelesen habe!!!

4

Sehr spannendes Buch mit vielen unvorhersehbaren Wendungen

3.5

Zuletzt gesehen

Das Verschwinden des eigenen Kindes, ist wohl eines der schlimmsten Dinge, die einem Elternteil passieren kann. Lucy Clarke erzählt die Geschichte glaubwürdig und emotional aufgeladen. Der Schreibstil ließ sich angenehm lesen, wenn auch die Charaktere schwierig waren. Wir begleiten Sarah, deren Sohn an seinem 17. Geburtstag, der gleichzeitig der Todestag seines besten Freundes Marley ist, verschwindet. Des weiteren bekommen wir Kapitel von Isla, deren Sohn vor 7 Jahren an Jacobs Geburtstag, ertrank. Wir begleiten einerseits die Geschehnisse in der Gegenwart, bekommen aber auch immer wieder Rückblenden der letzten 20 Jahre - was sich etwas wirr gestaltet. Die Spannung bleibt bis zur Auflösung hoch, die ich so absolut nicht erwartet hatte. Nicht ihr stärkstes Werk, dennoch lesenswert.

4

Durchhalten lohnt sich!

Zu Beginn ist das Buch für meinen Geschmack ziemlich langatmig und ich war kurz davor es aus der Hand zu legen. Ab der Hälfte nimmt es allerdings an Fahrt auf und bis zum Ende gibt es viele überraschende Wendungen. Es lohnt sich auf jeden Fall dranzubleiben 😊

5

Die Bucht, die im Mondlicht versank Lucy Clarke Puh, ich liebe diese Frau für ihre Romane (ich bin mir bei der Mehrzahl nicht sicher, dass es Thriller sind - vielleicht und wenn dann Psycho-) mit mehreren Perspektiven. In diesem hier bekommen wir Islas und Sarahs geboten und zwar Jetzt und in der Vergangenheit. Es ist heftig, emotional und lässt einige Fragen im eigenen Kopf entstehen: Wenn man jemanden schützt, den man liebt - wie ok ist dann eine Lüge, die jemanden verletzt, den man ebenfalls liebt? Diese Frage trifft eigentlich auf jede Lüge zu, die in diesem Buch nach und nach aufgedeckt wird. Und das sind einige… Die Antwort ist so individuell wie jeder Leser - deshalb lass ich sie offen… Mein Lieblingscharakter: Isaac ❤️ Fazit: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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4.5

📚 Inhalt Sarah und Isla, beste Freundinnen, verbringen ihre Familiensommer immer gemeinsam in ihren Strandhäusern. Als ihre beiden Jungen im Meer verschwinden, bricht Panik aus. Marley ertrinkt, nur Jacob kommt zurück. Isla ist verzweifelt, Sarah erleichtert. Sieben Jahre später verschwindet Jacob erneut, dieses Mal taucht er nicht wieder auf. Sarah macht sich auf die Suche nach ihrem Sohn und klammert sich an jeden kleinsten Hinweis. Sie stösst dabei auf einige Ungereimtheiten. Sie fragt sich, wo ihr Mann war, als ihr Kind verschwand. Was machen Jacobs Kleider in Islas Hütte? Und was weiss der Fischer, der damals Marleys Leiche gefunden hat? Sarah ist gezwungen ihre Augen für das zu öffnen, was sie viele Jahre nicht einsehen wollte. 📖 Meinung Nach dem Highlight, dass «Das Haus am Rand der Klippen» für mich war, hatte ich sehr hohe Erwartungen an das Buch. Mir war allerdings klar, dass es sehr schwer sein würde, dass ich erneut so geflasht von einem Roman von Lucy Clarke werden würde. Aber auch dieser Roman konnte mich sehr überzeugen. Sarahs Suche nach ihrem Sohn konfrontiert sie wiederholt mit der Vergangenheit. Seit dem Unfalltod von Marley hat sich auch die Beziehung zu Isla grundlegend verändert und dies beschreibt die Autorin sehr gekonnt. Es herrscht eine Anspannung zwischen den Frauen, die man förmlich greifen kann. Es liegen unausgesprochene Worte in der Luft, die wahnsinnig laut wirken. Auch die Beziehung zwischen Isla und Jacob hat einen merkwürdigen Geschmack. Irgendwie scheint sie zu intim, zu vertraut und Sarah stört sich mehr und mehr an dieser Tatsache. Aber ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Gekonnt leitet uns die Autorin durch die Suche nach Jacob und somit unaufhaltsam auch auf die Suche nach der Wahrheit über Marleys Tod. Durch den flüssigen Schreibstil fliegt man durch die Seiten und kommt gut in der Geschichte voran. Der Spannungsbogen konnte konstant aufrecht erhalten werden und ich wollte unbedingt wissen, was passiert ist. Ich kann den Roman nur weiter empfehlen.

4.5

Hat mich echt emotional mitgenommen

Ich war teilweise so sauer… Könnte jetzt nur spoilern, deshalb sag ich nicht viel mehr dazu. Wer es lesen möchte, sollte es auf jeden Fall tun! Hat mich sehr bewegt! Tolles Buch!!

3.5

Spannungsroman mit Beach-Feeling 🌅

Lucy Clarke ist ein Garant für kurzweilige Bücher und auch Last seen enttäuscht nicht. Im Mittelpunkt steht die sich im Laufe der Jahre verändernde Freundschaft von Isla und Sarah. Mit seinen vielen Wendungen und Aha-Momenten sowie der Strandatmosphäre hat mir das Buch gut gefallen.

4.5

Langsam ansteigende Spannung und tolle raue Küstenatmosphäre

Wie immer spannender Thriller von Lucy Clarke. Es dauert etwas, bis man total in der Story drinnen ist, aber dann folgen etliche Wendungen und Große-Augen-Momente nach dem anderen.

5

Unfassbar spannend wie der Verlust seines Kindes einen verändert. Die Freundschaft zwischen Isla und Sarah hat über die Jahre hinweg sehr darunter gelitten und die ganzen Zweifel werden im Buch sehr gut rübergebracht. Es liest sich sehr flüssig und ist super spannend bis zum Schluss.

4

Das war auch so ein tolles Buch!

4

Ich LIEBE dich Bücher von Lucy Clarke. Und auch diesmal konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Spannung und Wendungen bis zur aller letzten Seite. Die Atmosphäre schafft so kein anderer Autor für mich und mich packt jedes Mal ein bisschen Fernweh. Das einzig negative war, dass ich die beiden Hauptcharaktere einfach unglaublich unsympathisch fand und mit ihnen keine Beziehung aufbauen konnte. Sonst ein echt tolles Buch, mal wieder!!

3

Gut und einige Wendungen, trotzdem hat es mich nicht komplett überzeugt und ich habe lange daran gesessen, es zu beenden.

4.5

Und wieder ein großartiger Roman von Lucy Clarke. Ganz ohne Mord & Totschlag ist dieses Buch wahnsinnig spannend, voller Geheimnisse und Intrigen. Die Entwicklung von einer normalen Freundschaft zu einer toxischen Freundschaft wird super gut beschrieben.

3

Schönes Buch, für mich zieht sich die Geschichte jedoch etwas zu lange und es wurde zeitweise sehr Zäh.

4

Jeder, der die Bücher von Lucy Clarke kennt, weiß, dass sie nicht einfach nur irgendwelche Sommer- oder Strandgeschichten schreibt. Keine leichten Bücher oder leichten Liebesgeschichten, die im Rahmen eines Meeres oder eines Strandes spielen. Ich habe bereits zwei andere Bücher der Autorin gelesen („Der Sommer, in dem es zu schneien begann“ und „Das Haus, das in den Wellen verschwand“) und ich fand beide Bücher wunderschön. So erging es mir auch mit ihrem neusten Buch – "Die Bucht, die im Mondlicht versank". Ich war sehr gespannt darauf, was die Autorin diesmal für eine Geschichte konstruiert hat und wie es ihr gelingen würde, den Plot logisch aufzulösen. Der Einstieg war wie gewohnt einfach und ich wurde auch sofort in der Geschichte gefangen genommen. Lucy Clarke schafft es wie keine andere Autorin eine spannende, kurzweilige und gleichzeitig sehr emotionale Geschichte zu erschaffen, die den Leser einfach nicht loslässt. Das liegt zum einen daran, dass der Plot und die Handlung unvorhersehbar, aber auch logisch ausgearbeitet ist und es dem Leser trotzdem leicht gemacht wird, den Ereignissen zu folgen. Zum anderen greift die Autorin auch wichtige Themen auf und arbeitet sie in ihre Geschichten ein. Ich finde es immer wieder spannend wie sie mit den Emotionen der Charaktere und mit denen des Lesers umgeht und alltägliche Dinge wie Liebe, Freundschaft und Verrat einbaut. "Die Bucht, die im Mondlicht versank" ist auf jeden Fall eine tolle Geschichte mit einer starken Handlung. Trotzdem muss ich dazu sagen, dass innerhalb des Buches leider einige Längen auftreten, die durch die ständige Reflektion, was Jacob am Tag seines Verschwindens gemacht hat oder die dauernden Zusammenfassungen, was Sarah und ihr Mann Nick herausgefunden haben, nicht wirklich gefüllt wurden. Schließlich ist man als Leser ständig dabei, erfährt direkt jede neue Information, so dass ich mich stellenweise ein wenig gelangweilt habe und auf ein neues Kapitel gewartet habe. Trotzdem ist die Geschichte schön und komplex erzählt und bietet tolle Spannungsmomente, einige Wendungen und definitiv einiges an Geheimnissen. Gerade die Wendung am Schluss hat für mich das Buch wieder zu einem tollen Lesevergnügen werden lassen. Die Hauptprotagonistin Sarah und Isla teilen sich die Perspektiven und die Kapitel in diesem Buch, was ich sehr gelungen fand. Denn die Geschichte wird dadurch nicht klarer oder lösbarer, im Gegenteil. Ich hatte so oft das Gefühl, dass Sarahs Kapitel die Handlung an sich vorantreiben und Islas Kapitel durch vage Andeutungen und unterschwellige Geheimnisse die Spannung in diesem Buch aufrechterhalten. Ich hatte zunehmend mehr Fragezeichen im Kopf und ich wurde gerade was die Geschichte rund um Marleys Schicksal angeht immer neugieriger und unruhiger. Mir wurde von Kapitel zu Kapitel einfach immer deutlicher, dass das die Grundlage von allem ist, dass es der Auslöser ist und auch der Schlüssel für Jacobs Verschwinden. Ohne die genauen Geschehnisse von damals zu kennen, würde man als Leser selbst nicht auf das Geheimnis kommen, das Jacob und seine Familie umgibt. Beide Charaktere – Sarah und Isla – haben mir gefallen. Nicht nur die Vergangenheit, die sie teilen oder den gegenwärtigen Umgang miteinander, sondern auch, welche Spannungen ihre Freundschaft auslöst. Das wird zwar erst im Laufe des Buches deutlich, aber mir war relativ schnell bewusst, dass da einiges im Argen liegt, was natürlich zur tollen Atmosphäre beigetragen hat. Meiner Meinung nach hätte Sarah aber an mancher Stelle ein bisschen tiefgründiger und wärmer ausgearbeitet werden können. Ich mochte sie als Hauptprotagonistin, die durch den Plot führt, sehr gerne, allerdings wirkte sie doch oft distanziert und stellensweise sehr kühl auf mich und ich hatte es nicht immer ganz so einfach, mich in sie hineinzuversetzen. Getragen wird das ganze Buch natürlich nicht nur durch die übertragene Stimmung, sondern auch durch das tolle Setting. Ich lese die Bücher von Lucy Clarke so gerne, weil sie ihren komplexen Plot mit einer tollen Umgebungsbeschreibung verknüpft, die jedes, einfach jedes Mal absolutes Fernweh bei mir auslöst. Gerade, wenn Sarah alleine am Strand ist und ihre Gedanken sortiert oder an ihrer Strandhütte herumwerkelt, werden die lokalen Details deutlich, die ich so toll finde. Es gibt also auch Strand, Sommer, Sonne und Meer, allerdings liegt darauf nicht der Fokus, was das Cover und der Buchschnitt auf den ersten Blick vermitteln. Bei Lucy Clarke sollte man auf jeden Fall immer den Klappentext und die Leseprobe lesen, um vom Inhalt nicht enttäuscht zu werden. Der Schreibstil war wie immer toll. Wie oben schon beschrieben liebe ich es, wie Lucy Clarke die Umgebung in ihre Geschichten einbindet, ohne den Fokus dabei zu verlieren. Außerdem mag ich ihre Sprache sehr, die nicht nur fesselnd ist, sondern an den richtigen Stellen auch Emotionen bei mir auslöst. Ich freue mich schon jetzt sehr auf ihre nächsten Neuerscheinung. Zum Schluss möchte ich noch hinzufügen, dass ich den Titel dieses Mal leider nicht so gut gewählt fand. "Das Haus, das in den Wellen verschwand" und "Der Sommer, als es zu schneien begann" haben mir vom Titel her gut gefallen, gerade, weil man eben diese erst so wirklich versteht, wenn man das Buch gelesen hat. Dieses Mal habe ich die Parallele entweder leider nicht verstanden oder der Titel hätte besser gewählt werden können. Fazit "Die Bucht, die im Mondlicht versank" ist ein sehr spannender und fesselnder Roman, der zwar kleine Schwächen aufweist und daher von mir auch keine 5-Sterne-Bewertung bekommt, allerdings eine dicke Leseempfehlung. Lasst euch nicht vom Cover täuschen, denn dieses Buch ist nicht so leicht zu verdauen, wie es den Anschein macht. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, habe mitgerätselt und wurde von der Wendung zum Schluss doch ziemlich erschlagen. Dieses Werk von Lucy Clarke wird mich, wie ihre anderen Bücher auch, definitiv nicht so schnell loslassen.

4

Spannend, aber trotzdem leicht! Wer verzwickte Geschichten über Familie und Freundschaft mag, sollte dem Buch definitiv ein GO geben.

2.5

Ich liebe die Bücher der Autorin. Klar, nicht jedes ist gleich gut, aber sie schafft es Spannung aufzubauen was manchmal sogar in Thrillern eher Mangelware ist. Hier hat mir die Spannung dann leider etwas gefehlt und wir begleiten eine sehr sehr verzweifelte Mutter mit einer gehörigen Portion Doppelmoral. Sarah war mit als Charakter einfach viel zu anstrengend und generell konnte ich mit keinem Charakter wirklich mitfühlen. Eine Geschichte die vollgestopft war mit Lügen und Intrigen....leider fand ich dieses Buch nur so semi gut. Allerdings freue ich mich schon auf das neue Buch der Autorin 😅

5

richtig gutes Buch, toller schreibstil, viele Geheimnisse, Plottwist und noch mehr unerwartete Wendungen die einen dazu bringen dieses Buch in sich aufzunehmen, sich mitreißen zu lassen und es einfach nur in sein Herz zu schließen ♡

3

𝐆𝐚𝐧𝐳 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐫... 𝐈𝐜𝐡 𝐦𝐮𝐬𝐬 𝐬𝐚𝐠𝐞𝐧 𝐢𝐜𝐡 𝐡𝐚𝐛 𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐞𝐡𝐫 𝐠𝐞𝐟𝐫𝐞𝐮𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐁𝐮𝐜𝐡 𝐳𝐮 𝐥𝐞𝐬𝐞𝐧. 𝐈𝐜𝐡 𝐥𝐢𝐞𝐛𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐟𝐚𝐜𝐡 𝐋𝐮𝐜𝐲 𝐂𝐥𝐚𝐫𝐤𝐬 𝐒𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐬𝐭𝐢𝐥. 𝐃𝐨𝐜𝐡 𝐣𝐞 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐢𝐜𝐡 𝐠𝐞𝐥𝐞𝐬𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐛𝐞 𝐝𝐞𝐬𝐭𝐨 𝐯𝐞𝐫𝐰𝐢𝐫𝐫𝐞𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐰𝐮𝐫𝐝𝐞 𝐝𝐚𝐬 𝐁𝐮𝐜𝐡. 𝐀𝐦 𝐄𝐧𝐝𝐞 𝐩𝐚𝐬𝐬𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞 𝐬𝐨 𝐯𝐢𝐞𝐥 𝐠𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐝𝐞𝐧𝐞𝐬 𝐬𝐨𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧𝐟𝐚𝐜𝐡 𝐟𝐫𝐨𝐡 𝐛𝐢𝐧 𝐝𝐚𝐬 𝐞𝐬 𝐳𝐮 𝐄𝐧𝐝𝐞 𝐢𝐬𝐭. 𝐌𝐢𝐭 𝐈𝐬𝐥𝐚 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐚𝐫𝐚𝐡 𝐤𝐨𝐧𝐧𝐭𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐥𝐞𝐢𝐝𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐰𝐚𝐫𝐦 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧. 𝐃𝐚𝐬 𝐁𝐮𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐦𝐢𝐫 𝐧𝐮𝐫 𝟑 𝐒𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞.

2.5

Auf der Suche nach dem verschwundenen Sohn werden die Jahre der Freundschaft zwischen zwei Familien aufgearbeitet und die Geheimnisse die dazwischen liegen langsam aufgearbeitet, ausgehend vom tragischen Tod eines Kindes. Leider sehr langatmig geschrieben und nur wenig Spannung vorhanden.

4

Das deutsche Cover sieht halt überhaupt nicht nach Mystery/Thriller aus... ich habe damit überhaupt nicht gerechnet, aber ich hätte ja auch einfach den Klappentext lesen können

5

Ich weis nicht, was ich dazu schreiben soll. Wow, einfach nur wow. So viele Wendungen.

5

All time Fav. 🫶🏻

Mein erstes Buch was ich mehrmals gelesen haben, ich würde es immer wieder lesen auch wenn die Story einen sauren Nachgeschmack hat . Ich liebe dieses Buch. 📖

5

Unglaublich gut geschrieben! Konnte es nicht weg legen. Ist bis zum Schluss wahnsinnig spannend. Sehr zu empfehlen! 😊

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