The Hike
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Description
Vier Frauen in Norwegens Wildnis. Nur drei kehren zurück.
Ein meisterhaft konstruierter Spannungsroman vor Norwegens wilder Natur für Fans von Psychothrillern und weiblicher Spannung sowie Leser*innen von Lucy Foley, Claire Douglas und Julie Clark.
Kannst du deinen engsten Freundinnen auch im Kampf ums Überleben noch trauen? Die SPIEGEL-Bestsellerautorin und »Queen of Destination Thrillers« Lucy Clarke entführt uns in die norwegische Wildnis: Der perfekte Ort, um dem Alltag zu entkommen – und der perfekte Ort, um zu verschwinden …
Um dem Alltag zu entfliehen, gehen die vier Freundinnen Maggie, Liz, Helena und Joni in der norwegischen Wildnis wandern. Zwischen steil aufragenden Bergen, glasklaren Seen, grünen Wäldern und einsamen Blockhütten sind die Freundinnen auf sich allein gestellt. Es ist eine Wanderung, die die vier Frauen an ihre Grenzen bringt und ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellt. Denn die Wildnis hat auch eine dunkle Seite: Vor einem Jahr ist in den Bergen eine Frau spurlos verschwunden. Und irgendwo da draußen weiß jemand genau, was mit ihr geschehen ist, und wird alles dafür tun, dass es ein Geheimnis bleibt …
»Atmosphärisch, wendungsreich, raffiniert!« Claire Douglas
»Zerbrechliche Frauenfreundschaften, eine schöne, aber gefährliche Landschaft und dunkle Machenschaften vor Ort führen schließlich zu einer Tragödie. Dieses Buch fesselt von Anfang bis Ende!« Gilly Macmillan
»Machen Sie sich auf Cliffhanger und Nervenkitzel gefasst!« Nita Prose
Book Information
Author Description
Lucy Clarke studierte Englische Literatur, bevor sie sich ganz ihrer Karriere als Schriftstellerin widmete. Ihre Psychothriller ›One of the Girls‹, ›The Hike‹ und ›The Surf House‹ sind große internationale Erfolge und standen wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Sie lebt mit ihrem Mann, einem Profi-Windsurfer, und ihren zwei Kindern an der englischen Küste, wo sie in einem Strandhäuschen schreibt und sich von der wilden Natur inspirieren lässt.
Characteristics
9 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Alles außer Thriller schreiben
✨Neuzugang 2025✨ I don’t know who this message is for, aber: Es ist übrigens okay, einfach Romane zu schreiben…. ❤️🩹 Nicht jeder muss Thriller schreiben können…. Heutzutage steht aber auch wirklich auf jedem Roman, der minimale Spannung enthält, Thriller drauf. Das nervt komplett. Aber erst mal zum Inhalt: Die vier Freundinnen Maggie, Liz, Helena und Joni gehen in Norwegen wandern. Dabei kommen Geheimnisse ans Licht. Ebenfalls beunruhigend: vor einem Jahr verschwand dort eine Frau… Ich bewerte das Buch nicht super schlecht, denn es hat mich gut unterhalten und ich habe schon deutlich langweiligere Bücher / Thriller gelesen. Nichtsdestotrotz war das Buch eher ein Drama. Es fing schleichend an, man hat alle Charaktere erst mal genauer kennengelernt. Die Freundinnen werden dabei ordentlich in Stereotype verpackt, aber man konnte sie dann zumindest gut unterscheiden 🙈. Im späteren Verlauf wurde es etwas spannender, aber auch zunehmend absurder. Ich hatte leider keinerlei Mitgefühl mit irgendwem und habe entsprechend nicht allzu sehr mitgefiebert. Schwierige Berge besteigen als unerfahrene und unsportliche Person = completely optional! Niemand muss da hoch und mir fehlte von Anfang an das Verständnis, aber gut, so ist nun mal die Geschichte. Es war aber mitreißend genug, dass ich auch zwischendurch ein paar Kapitel gehört habe, um nicht zu unterbrechen 🤭🤭, also man kann nicht sagen, dass ich nicht invested war. Es war mir nur lediglich egal, was mit denen passiert 😂😂. „Surf House“ hatte mich mehr begeistert, obwohl es auch absurd war 🤭. Mal schauen, wann ich wieder was von der Autorin lese. Grundsätzlich mag ich ihren Stil und die Bücher unterhalten mich zumindest richtig gut. Ich muss auch nicht alles immer zerdenken. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 3,5/5⭐️⭐️⭐️

Die Geschichte um die 4 Freundinnen zog sich bis zum letzten Drittel sehr. Es wurde im kleinsten Detail beschrieben, wie wer zu wem steht und erfuhr einiges privates von ihnen. Zum Schluss wurde es sehr spannend und eigentlich konnte man mit dem Ende nicht rechnen. Ich bin auf weitere Bücher der Autorin gespannt, vielleicht erreichen mich diese mehr.
🏔️🌊🇳🇴
Das Buch hat mich gepackt! Klar, einiges war schon vorhersehbar, aber trotzdem fand ich die Story spannend und den Plot gut gemacht. Vier Freundinnen gehen zusammen wandern in Norwegen – eigentlich soll es ein schöner Trip werden, aber ziemlich schnell merkt man, dass da einiges unter der Oberfläche brodelt. Gerade die Atmosphäre in der Natur und die Dynamik zwischen den Frauen haben mich total mitgerissen. Manche Stellen waren so intensiv, dass ich richtig Gänsehaut hatte. Gegen Ende konnte ich gar nicht mehr aufhören und hab fast 200 Seiten an einem Tag gelesen. Die Beschreibungen von Norwegen waren so schön, dass ich jetzt noch mehr Lust habe, irgendwann dorthin zu reisen.
Ein Wandertrip ins Grauen.
Für die Freundinnen Maggie, Liz, Helena und Joni ist ihr jährlicher gemeinsamer Urlaub immer eine Auszeit, raus aus ihrem Alltag. Diesmal soll es ein aktiver Wanderurlaub in der Bergen Norwegens werden. In der wunderschönen Schönheit der Natur kommen die vier Freundinnen zunehmend an ihre Belastungsgrenzen. Auch brechen alte Konflikte wieder auf, die vergeben und vergessen schienen. Doch auch die Wildnis hat ihre dunklen Geheimnisse, die auf die vier lauern. Mir gefielen bei diesem Thriller besonders die vier Freundinnen und das wundervoll beschriebene Natursetting Norwegens. Jede der vier Protagonistinnen hat ihre eigenen Alltagsprobleme, die sie beschäftigen, und man merkt, dass sich alle in ihrer Freundschaft weiterentwickelt und sogar zum Teil entfernt haben. Zusätzlich mit der bedrohlichen Situation von aussen fand ich die ganze Geschichte sehr spannend. Mein Fazit: Durch den flüssigen Schreibstil war das Buch sehr schnell gelesen. Ich mag den Stil der Autorin sehr. Auch wenn einem die Lust auf eine Wandertour vergeht. 5 Sterne.

Fand es leider nicht gut ☹️
Die anderen Bücher der Autorin fand ich deutlich spannender! Hier musste ich mich teilweise wirklich zwingen weiter zu lesen, da bei mir keine richtige Spannung aufgekommen ist. Trotz dessen war das Buch einfach geschrieben, sodass man es doch recht zügig lesen konnte. Ich hoffe es kommen jetzt wieder bessere Bücher der Autorin!
Ich bin ein großer Fan von Lucy Clarke und liebe ihren Schreibstil – auch in diesem Buch zeigt sich wieder ihre sprachliche Stärke und die Fähigkeit, Figuren lebendig und authentisch darzustellen. Dennoch hat mich diese Geschichte nicht ganz so gepackt wie andere Werke von ihr. Das Buch war solide geschrieben und hatte durchaus unerwartete Wendungen, die mich überrascht haben. Dennoch fehlte mir das gewisse Etwas, das einen dazu bringt, das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Die Spannung baute sich zwar auf, blieb für meinen Geschmack aber eher verhalten. Trotzdem war es ein angenehmes Leseerlebnis – einfach, weil Lucy Clarke auch in einer ruhigeren Geschichte mit Atmosphäre und Stil überzeugt. Kein Highlight unter ihren Büchern, aber ein netter Roman für Zwischendurch.
Durchschnittlich Vier Freundinnen verreisen nach Norwegen, um dort gemeinsam auf eine Bergtour zu gehen. Die Frauen sind sehr verschieden und wir lernen sie ausführlich kennen. Jede hat ihr Päckchen zu tragen. Joni ist ihren Mädels sogar hinterhergereist. Sie bringt den Glamourfaktor in das Quartett. Spontan und ohne groß nachzudenken, hat sie ihre Band, die sich gerade auf Tournee befand, im Stich gelassen, um auch an dem Abenteuer teilzunehmen. Es war ein typisches Lucy Clarke Buch. Der Aufbau erinnerte stark an „One of the girls“. Ganz schön leichtsinnig, derart schlecht vorbereitet diese schwierige Bergtour zu unternehmen. Da wurde nicht trainiert, die nagelneuen Wanderschuhe nicht mal eingelaufen und die schlechte Wetterprognose ignoriert. Natürlich konnte das nicht gutgehen. Die Stimmung kippte schnell, und die Freundschaft der Frauen wurde auf eine harte Probe gestellt. Zusätzlich gab es dann noch eine Bedrohung von außen. Es war ein Spannungsroman mit typischem Schnittmuster, der mich trotz meiner Kritikpunkte ganz solide unterhalten hat, Durchschnitt halt, nichts Besonderes!
Liz plant den Kurzurlaub dieses Jahr für ihrer Freundinnen und sich. Es soll nach Norwegen zum Wandern gehen. Keiner ist wirklich begeistert, aber alle, sogar Joni, kommen mit. Auf der Tour, die ziemlich anstrengend ist, kommen alte Wunden und Konflikte auf. Durch einen Wetterwechsel und die dadurch entstehenden Folgen, geraten die vier Freundinnen in große Gefahr. Wer bleibt für immer in den Bergen und wer schafft es aus der Natur zurück? Ein am Anfang schleppendes Buch entwickelt sich mit der Zeit zum echten Thriller. Es hat mir sehr gut gefallen.
Spannung in der norwegischen Natur
Dieses Mal lässt uns Lucy Clarke nach Norwegen reisen. Wie in den meisten Romanen der Autorin, wird auch „The Hike“ aus den verschiedenen Sichten der Protagonistinnen geschildert. So lernt man die Charaktere und Gedanken der Freundinnen näher kennen und die Spannung bleibt erhalten.
„Die Berge sind brutal. Und gleichgültig. Ihnen ist es egal, wer sich an ihren Flanken die Knochen zerschmettert. Sie kennen weder Trauer noch Freude. Deswegen zieht es so viele Menschen hierher. Die Wildnis fällt kein Urteil über sie. Hier können sie alles sein, was sie wollen.“ -S.199
Wer sich nach einem Abenteuer und einer Wanderung in purer Natur sehnt, ist hier auf jedenfall richtig. Durch die Perspektivwechsel bekommt man Einblick in die jeweiligen Leben und Probleme der vier Freundinnen. Jede steht an einem anderen Punkt im Leben und kämpft mit ihren Hürden. Mir hat die Kombination von norwegischer Atmosphäre, Natur, Ferien und zwischenmenschlichen Problemen gut gefallen. 4 ⭐️
DAS HÄTTE ICH MIR VON FITZEK ERHOFFT!
Lucy Clarke versteht es, mich vollkommen in den Bann zu ziehen – dabei ist die Geschichte gar nicht sooo ausgeklügelt, und die Sprache bleibt recht einfach. Aber genau das macht „The Hike“ aus: die perfekte Mischung aus zugänglicher Erzählweise und fesselnder Spannung. Die Dynamik zwischen den Figuren und die intensive Atmosphäre faszinieren von der ersten bis zur letzten Seite. In „The Hike“ treffen sich vier grundverschiedene Freundinnen – Liz, Helena, Joni und Maggie – zu ihrem jährlichen Urlaub, der diesmal auf Liz’ Wunsch eine anspruchsvolle Wanderung durch die Wildnis Norwegens wird. Die raue Natur ist jedoch nur der Anfang, denn schnell wird klar, dass nicht nur die körperliche Anstrengung, sondern auch die Geheimnisse, Konflikte und Spannungen innerhalb der Gruppe an die Grenzen der Belastbarkeit führen.… Lucy Clarke liefert hier durch schnelle Perspektivenwechsel nicht nur einen packenden Thriller, sondern auch einen Roman über Frauenfreundschaften, Geheimnisse und die Frage, wie weit man wirklich bereit ist zu gehen. Die raue Wildnis Norwegens bildet dabei die perfekte Kulisse für diese Geschichte, die unter die Haut geht. Ein echtes Highlight, das Fitzek in puncto Spannung und Glaubwürdigkeit locker überholt.
Spannung garantiert
Ich mochte die Geschichte rund um 4 Freundinnen sehr. Jeder einzelne dieser Charaktere war authentisch und nahbar. Jede hat ihr Päckchen zu tragen, jede hatte ihre Geschichte. Und diese Stück für Stück zu erfahren, war sehr schön und spannend zu lesen. Die Geschichte selber baut immer mehr an Spannung auf und hält diese dann konstant weiter. Das Finale war meines Erachtens sehr überzogen. Jedoch das ‚Danach’ war wieder sehr emotional. Lucy Clarke weis wie Unterhaltungsliteratur geht und ich lese sie gerne. Auch fand ich wieder sehr schöne Abschnitte/Sätze welche sehr tiefgründig waren. Lockerer Schreibstil, kurze knackige Kapitel, schönes seeting 🏞️. Wird mir nicht lange im Gedächtnis bleiben, aber hat mich beim lesen selbst erstmal gut unterhalten und mitgenommen. Wer also kurzweilige Unterhaltung sucht, hier meine Empfehlung.

Dichter Thriller um die 4 Freundinnen Liz, Helene,Maggie und Joni. Welche sich zum ersten Mal auf Wanderreise nach Norwegen begeben. Schnell wird klar das die Gruppe nicht auf den Trip vorbereitet ist. Es schwelen Konflikte zwischen den Frauen , alte Wunden brechen auf und dann werden sie mit diversen Herausforderungen konfrontiert. Wahnsinniger Wendepunkt, bis sich alles fügt.
War im Großen und Ganzen okay
Ich habe das Buch im Kurzurlaub weggelesen, da durchaus immer wieder neue Sachen passiert sind, die mich tatsächlich überrascht haben - vor allem das Ende. Ich weiß auch nicht, warum. Aber: Das Characterbuilding hat mir in "One of the Girls" wesentlich besser gefallen, da man nie genau wusste, wer was mit sich herumträgt und wie die Figuren wirklich zueinander stehen. Da war "The Hike" vergleichsweise platt. Aber als Urlaubsschmöcker hat sich das Buch durchaus bewiesen.
4 Freundinnen gehen wandern….. aber kommen alle auch wieder zurück ?
Die vier Freundinnen Liz, Maggie, Helena und Joni fahren jedes Jahr zusammen in den Urlaub. Dieses Mal geht es nach Norwegen zum wandern. Am Anfang zieht sich das Buch sehr, wir lernen die einzelnen Frauen näher kennen . Dies nimmt ca ein Drittel der Handlung ein, bis die eigentliche Wanderung los geht . Aber durch die verschiedenen Perspektiven merkt man auch schnell , das jede der Frauen Geheimnisse mit sich trägt . Durch die Umstände der Wanderung entladen sich diese auch nach und nach und nebenbei wird auch noch ein älterer Mordfall gelöst. Das Ende kam dann für mich sehr abrupt, aber dieses Buch hat mich trotzdem sehr gut unterhalten.
Wandern - Ein Volkssport (also für andere, nicht für mich)
Ich habe es schon mal in einer anderen Rezension erwähnt: Wandern ist ja so gar nicht meins. Nichts gegen Natur und so...aber muss ich dafür einen 10 Kilo schweren Rucksack mit mir rumtragen und in einem Zelt schlafen? Von den eingeschränkten Möglichkeiten für menschliche Bedürfnisse mal ganz zu schweigen. Die vier Freundinnen Liz, Maggie, Helena und Joni sehen das alles etwas entspannter als ich. Wanderstiefel an, Landkarte in die Hand - und los geht's. Zu dumm nur, dass schon nach wenigen Stunden alles schief geht. Was u.a. daran liegt, dass Wetterwarnungen ignoriert werden. Gut, ich bin kein Experte, aber wenn mir die freundliche Oma, die schon ewig in der Gegend lebt, sagt, es sei besser wieder umzukehren...also ICH würde drauf hören. Unsere vier Ladys aber nicht. Und so kommt es, wie es kommen muss: Unwetter, Zelte weg, Verpflegung weg, kein Handyempfang PLUS ein entdecktes Drogenlager PLUS ein des Mordes verdächtiger Mann in der Nähe PLUS die Tatsache, dass vor einem Jahr in dieser Gegend eine Frau spurlos verschwand. Und als wäre das nicht genug: Es sind vier enge Freundinnen - aber wo die Nahrungsmittel knapp werden, wird es mit der Freundschaft auch knapp. Liz, Maggie, Helena, Joni - jede hat ein Geheimnis (oder auch zwei oder drei) - so wie das in solchen Büchern nun mal so ist. Wirklich toll fand ich die Atmosphäre im Buch: Norwegens Wildnis spielt hier eindeutig die Hauptrolle möchte ich meinen. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen. Klar, wir haben es hier mit einigen Klischees zu tun (siehe oben), aber Lucy Clarke schafft es durch die verschiedenen Erzählperspektiven den Spannungsbogen dennoch recht hoch zu halten. Der Schreibstil ist recht simpel, die Kapitel relativ kurz, so dass man die knapp 400 Seiten schnell durch hat. Wer auf der Suche nach einem kurzweiligen Abenteuer mit einigen (erwartbaren, aber dennoch guten) Twists ist, ist bei Lucy Clarke genau richtig. 4 💫💫💫💫 für "The hike"
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne
Die vier Freundinnen Liz, Helena, Maggie und Joni machen eine Wandertour in der norwegischen Wildnis, um dem Trubel des Alltags zu entfliehen. Vor Ort ist schnell klar, dass nicht alle Feuer und Flamme sind, was den Reiseort betrifft - denn von Entspannung am Strand kann hier nicht die Rede sein. Während ihrer Wanderung geraten sie immer mal wieder aneinander und es kommen Wahrheiten ans Licht, die eigentlich im Verborgenen hätten bleiben sollen. Dabei sind ihre Lügen eins von vielen Problemen, die ihnen begegnen, denn genau vor einem Jahr verschwand an diesem Ort eine Frau spurlos. Jedoch weiß jemand, ganz genau, was damals geschah und will unbedingt dafür sorgen, dass es geheim bleibt. “One of the Girls” von Lucy Clarke hat mir von der Autorin bereits sehr gefallen, daher war es für mich klar, dass ich irgendwann zu “The Hike” greifen muss. Der Schreibstil der Autorin ist einfach super. Ich bin so durch das Buch geflogen. Die Charaktere sind total authentisch dargestellt und ich kann mir jede einzelne von ihnen real im Leben vorstellen. Das Buch hat viele Gefühle in mir ausgelöst. Ich habe mit den Frauen mitgefiebert, gelitten und wurde teilweise beim Lesen richtig wütend 😳 Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen und wenn ich gekonnt hätte, hätte ich es auch an einem Tag geschafft ⏳ Ein absolut gelungener Spannungsroman, der in den Bergen Norwegens spielt. Will ich diesen Ort sehen? Ja! Will ich dort wandern und zelten? Ich denke eher nicht.

Vier Freundinnen, eine Wanderung und die frage aller fragen… Warum liegt hier Schnee?! Für mich hieß es mal wieder rein in die kaum benutzen Wanderschuhe und ab gehts nach Norwegen. Meine vier Hauptgefährten fand ich alle sehr interessant, wie das halt immer so ist, hatten sie nicht nur ihr Vesper und ein Wässerchen im Rucksack, sondern auch ihre Päckchen private Probleme, die sie mittrugen. Dementsprechend dauerte es nicht lang, bis es etwas unruhig in der Gruppe wurde und es mit der Ruhe in der sehr toll gezeichneten Welt schnell vorbei war. Allgemein war die Stimmung vor Ort nicht gerade die beste, den das Geheimnis des Berges überschattet ein wenig die Gegend. Allgemein hat mir die Story zwar gut gefallen, jedoch fehlte mich ein wenig die Atmosphäre und die Spannung. Es zog sich schon der öfteren mal ein wenig. Was sich ganz und gar nicht zog, war der Schreibstil. Viele kleine Kapitel, sorgen einfach bei mir Grundsätzlich dafür, dass ich noch ein wenig schneller durch das Buch komm. Mit der Auflösung der Frage warum hier eigentlich Schnee herumliegt, hab ich so dann auch nicht gerechnet, es kam vor allem extrem unerwartet. Ob ich es jetzt gut oder schlecht fand, weiß ich selbst noch nicht genau. Irgendwie ja schon und irgendwie dachte ich nur "hää?"

📖 The Hike - nicht alle kommen zurück ✍🏽 @lucyclake_author 📚 @verlag 🗣️ Gesprochen von Stephanie Kellner, Caroline Göbel, Sabine Menne, mayke Dähn und Leon Sandner 💿 Rezensionsexemplar @ netgalleyde 📅 Erscheinungstermin: 18.04.2024 🅉🅄🄼 🄸🄽🄷🄰🄻🅃 Auf der Suche nach einem besonderen Erlebnis reisen vier langjährige Freundinnen in die wunderschöne unberührte Wildnis Norwegens. Dort wollen die unerfahrenen Wanderinen zwischen dunklen Wäldern und schroffen Felsen einen Aufstieg zum Gipfel starten. Doch die raue Natur hat auch ihre negativen Seiten. Vor ziemlich genau einem Jahr wurde hier eine Frau vermisst. Die mysteriöse Stimmung in den Bergen, die sich auseinander entwickelten Leben der vier unterschiedlichen Frauen, und die Spannung, welche sich im Zuge der ungewohnten Anstrengung und der aufeinander angewiesen Situation ergibt, sorgt für ordentlich Zündstoff in der kleinen Gruppe. Welche Geheimnisse gilt es zu lüften...? 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Ein Cover das an "one of the Girls" erinnert und eine Geschichte, die auch Parallelen aufweist. Als ich es entdeckt habe bei netgalleyde war ich gleich begeistert. Ich liebe ja Geschichten mit vielen Protagonisten, die aus verschiedenen Perspektiven erzählt werden. In diesem Fall kommen noch zu den 4 Frauen - Liz, Maggie, Helena und Joni - auch noch die Sicht der Bergretter Leif und Eric hinzu - die beiden Norweger, die immer wieder vergangene Szenen aus der Zeit einstreuen, als Corin verschwand. Diese Perspektive konnte ich anfangs nicht gut einordnen und hat viele Fragezeichen bei mir in meinem Kopf verursacht. Die 4 äußerst unterschiedlichen Frauen sind wieder super von Lucy Clarke gezeichnet und man erfährt eine Menge über deren gemeinsame Zeit, ihr Leben und ihre Themen, aber auch über ihre Tiefpunkte. Also auch eine Geschichte über Freundschaft, die Liebe und das Leben. Das Hörbuch war angenehm und kurzweilig zu hören und hat mich gut unterhalten. Es hat mich allerdings nicht so in seinen Bann ziehen können, wie "one of the Girls". Die bedrückende Bergatmosphäre hat alles etwas ins Düstere verschoben, weshalb mir etwas die Leichtigkeit fehlte. Es ist auch eher ein Spannungsroman als ein Thriller und trotz dieser Einordnung fehlte es irgendwie an Höhepunkten.. Insgesamt gebe ich aber 3,5 von 5 Sternen und denke, dass es gelesen vielleicht besser rüber kommt als gehört.

Jedes Jahr verbringen Maggie, Liz, Helena und Joni einen gemeinsamen Kurzurlaub. Dieses Jahr plant Liz für ihre Freundinnen eine Wanderung in Norwegen. Die Begeisterung der anderen hält sich in Grenzen. Auch bringt die Tour sie nicht nur körperlich an ihre Grenzen, sondern lässt auch alte Konflikte unter ihnen wieder aufkochen. Dem nicht genug: Vor einem Jahr ist auf dieser Wanderung eine junge Frau verschwunden und niemand weiß, was mit ihr passiert ist. Wow, dieses Buch hat mir wirklich sehr gefallen! Der Schreibstil ist wunderbar bildlich und hat mir die Natur Norwegens ganz toll vor Augen geführt. Auch die kurzen Kapitel, die immer aus einem anderen Blickwinkel erzählt werden, haben das Lesen nicht nur sehr spannend, sondern auch sehr kurzweilig gemacht. Wie das so mit kurzen Kapiteln ist: man will einfach immer weiterlesen. Spannend fand ich auch einen weiteren Handlungsstrang, der nicht von den Freundinnen erzählt wird, und mir viel Stoff für Mutmaßungen gegeben hat. Ich hatte von Anfang an ein Szenario im Kopf, das ich während des Lesens immer wieder angepasst habe und das dann am Ende doch nicht aufgegangen ist. Ich hatte somit sehr viel Raum für eigene Spekulationen, was ich immer sehr gerne mag. Auch bin ich mehrfach wirklich ziemlich überrascht worden. Da sind Dinge passiert, mit denen ich nie im Leben gerechnet hätte. Der ein oder andere Charakter hat mich auch ganz schön überrascht! Lucy Clarke hat mit "The Hike" einen tollen Spannungsroman erschaffen, der mich von Beginn an fesseln konnte und mir unglaublich tolle Lesestunden bereitet hat. Ich bin sehr gespannt auf weitere Bücher der Autorin!!!

Die Bücher der Autorin haben so einen besonderen Vibe! Fand’s wieder sehr gelungen, auch wenn es für mich nicht das stärkste Buch der Autorin bisher war.
Nachdem sowohl „One of the girls“ als auch „Castaways“ von Lucy Clarke mich 100% überzeugen konnten, suchte ich nach Büchern, die diesen Mix aus Roman & Crime ebenso gut abbilden, die Charaktere „trotz“ Spannungshandlung so gut ausarbeiten, mit Beziehungsdynamik spielen, mit Setting sowie Atmosphäre überzeugen & gleichzeitig noch so gut geschrieben sind. Zudem wurde ich auch schon nach Buchempfehlungen gefragt, die in diese Richtung gehen. Bisher bin ich nicht ganz fündig geworden, denn scheinbar kann nur die Autorin selbst diese Geschichten schreiben. „The Hike“ hatte nämlich wieder genau diesen Vibe. Wenn dieses Buch auch nicht ganz so packend war wie die anderen beiden, war es mega gute, kurzweilige & spannende Unterhaltung. Ich mochte die Frauen auf ihre Weise unheimlich gerne. Sie hatten ihre Ecken & Kanten, was sie umso interessanter machte. Zudem nahmen sie auf die Wanderung nicht nur das physische Gepäck mit, sondern hatten noch ihr eigenes Päckchen dabei. Über allem hing dazu das Geheimnis der verschwundenen Frau. Die Handlung war meiner Meinung nach bis zuletzt spannend! Geschrieben ist das Buch aus den Perspektiven der Frauen sowie eines Mannes von der Bergrettung. Im Hörbuch bekamen alle Personen ihre eigenen SprecherInnen, was besonders toll war. Es gibt zudem 2 Handlungsstränge, bei denen ziemlich lange nicht bekannt ist, wie sie zeitlich bzw. generell zusammenhängen. Das war cool gemacht, allerdings fand ich den Twist dahingehend nicht besonders überraschend. Das Ende bzw. der Showdown konnten mich trotzdem noch abholen. Insbesondere die letzten Kapitel fand ich sehr bewegend. Der Schreibstil ist wahnsinnig gut - bildlich & atmosphärisch. Es fühlte sich wie eine gute, fesselnde Serie an, die vor meinem inneren Auge ablief. Das Setting war toll gezeichnet, obwohl ich mir noch mehr Hiking-Szenen gewünscht hätte - es war eher ein aufregendes Wander-Abenteuer. Alles in allem kann ich dieses Buch nur empfehlen! ☺️ Ich möchte unbedingt noch mehr Bücher der Autorin lesen, da sie für mich etwas sehr besonders haben!📖
"The Hike" von Lucy Clarke hat mich von Anfang an mit seinem malerisch wilden Setting in den Bergen und am Meer von Norwegen in den Bann gezogen. Die Autorin versteht es meisterhaft, die beeindruckende Landschaft lebendig werden zu lassen, sodass man sich beim Lesen mitten in der norwegischen Wildnis wähnt. Doch dieser Spannungsroman bietet weit mehr als nur eine packende Kulisse. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die vier Freundinnen Maggie, Liz, Helena und Joni, die sich auf eine Wandertour in Norwegen begeben, um dem Alltag zu entfliehen und ihre Freundschaft zu stärken. Jede der Frauen bringt ihre eigenen Geheimnisse und Probleme mit, was die Dynamik innerhalb der Gruppe zunehmend kompliziert und spannend macht. Lucy Clarke schafft es, die unterschiedlichen Charaktere authentisch und vielschichtig darzustellen. Besonders gut hat mir gefallen, wie Clarke einzelne Puzzleteile der Geschichte nach und nach auflöst, ohne dabei die Spannung aus den Augen zu verlieren. Die abwechselnden Perspektiven der vier Freundinnen sorgen für Abwechslung und Einblick in ihre jeweiligen Gedanken und Gefühle. Es gibt auch geheimnisvolle Zwischensequenzen, deren zeitlicher Kontext bis zum Ende unklar bleibt. Obwohl diese Passagen nicht immer einen klaren Mehrwert boten, trugen sie dennoch zur mysteriösen Atmosphäre bei. Der Schreibstil von Lucy Clarke ist einfach und flüssig, was das Buch zu einem echten Pageturner macht. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer weiterliest und kaum merkt, wie die Zeit vergeht. Das macht "The Hike" zur perfekten Urlaubslektüre, nicht nur, wenn man gerade in Norwegen wandern geht. Das Finale der Geschichte fand ich sehr gelungen und authentisch im Rahmen der gesamten Erzählung. Es hat mich überzeugt und zufriedengestellt. Zwar hatte ich am Ende ein paar Logikfragen, aber diese haben meine Gesamtbewertung von 4 Sternen nicht getrübt. Alles in allem ist "The Hike" ein schöner Spannungsroman, der nicht nur die Freundschaft der vier Protagonistinnen in den Fokus rückt, sondern auch mit einer dichten, fesselnden Atmosphäre punktet. Wer Geschichten über starke Frauenfreundschaften in einem beeindruckenden Setting mag, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.
Atmosphärisch und wirklich nervenaufreibend
Vier Freundinnen, ein abgelegener Wanderweg in Norwegen. Was als harmloser Outdoor-Trip beginnt, wird schnell zum echten Albtraum. Und bald stellt sich die Frage: Wie gut kennen sie sich wirklich? “The Hike” ist spannend, atmosphärisch und spielt gekonnt mit Paranoia und Gruppendynamik. Lucy Clarke lässt die Naturkulisse fast unheimlich lebendig wirken. Man spürt förmlich die Kälte, die Einsamkeit, das Misstrauen. Die Charaktere wirken authentisch, mit Ecken und Kanten, und gerade das macht das Ganze so intensiv. Ein echter Pageturner mit ein paar kleinen Längen, aber insgesamt: packend, wendungsreich und perfekt für alle, die psychologische Spannung mit einem Hauch Survival mögen!

Maggie, Helena, Liz und Joni, 4 Frauen die bereits seit der Schulzeit befreundet sind, befinden sich auf ihrem Alljährlichen Mädelstrip. Anstelle von Sonne, Strand und Meer, soll es dieses Jahr in die Wildnis Norwegens gehen, um eine viertägige Wandertour zu absolvieren. Der Trip bringt die Freundinnen nicht nur körperlich, sondern auch Mental an Ihre Grenzen, so das die Freundschaft der vier, auf eine harte Probe gestellt wird. ⛰️🛖🥾🇳🇴🌊🎤♥️💀
Dies ist schon mein 3 Buch von Lucy Clark und ich stelle immer wieder fest, das der schreibstiel der Autorin, genau meins ist. Geschrieben wird aus den verschiedenen Perspektiven der Figuren und auch Zeitliche Wechsel gibt es. Auch die Kapitel sind wieder knackig kurz, was ich wirklich gerne mag. Die Idee der Story fand ich ganz interessant, es dauerte aber unfassbar lange bis es Fahrt aufnahm und Spannung erzeugt wurde. Es ist ein netter Roman für zwischendurch, für mich persönlich aber deutlich schwächer als „castaways“ oder „one of the Girls“. Werde meinen SuB aber trotzdem weiterhin mit ihren Büchern füllen.
„Morgen wird es stürmen. Sagen Sie Ihren Freundinnen, dass Sie alle kehrtmachen müssen“, warnte die Frau. Eine Umkehr kam überhaupt nicht in Frage. Liz brauchte das hier. Und für die anderen war diese Wanderung genauso wichtig wie für sie selbst. Liz würde nicht zulassen, dass sie kniffen. „Was hat die Frau gesagt?“, fragte Joni, als die drei in Hörweite kamen. Liz ließ sich mit ihrer Antwort Zeit. „Dass es ein schöner Tag für eine Wanderung ist“, sagte sie schließlich.
Ich fand den Roman sehr spannend und packend. Die Story wurde sehr gut umgesetzt, mit kurzen Kapiteln und kleinen Cliffhangern. Es gab viele Überraschungen und Wendungen. Es war bis zur letzten Seite mitreißend.
Kann man seinen Freundinnen trauen?
4 Freundinnen, ein Wanderurlaub in Norwegen, der schnell ein Überlebenstrip wird. Und die Wildnis, die nicht nur alle an ihre Grenzen sondern auch Geheimnisse ans Licht bringt. Lucy Clarke ist für mich ein No-Brainer beim Kaufen mittlerweile. Ich mag ihre Art zu schreiben, die Twists, die Spannung. Und das war auch dieses Mal definitiv so. Ein weiteres Plus ist die Landschaft Norwegens und damit ein wirklich tolles Setting für die Story.
Solider Thriller mit unerwarteten Wendungen
Zum Inhalt: Vier Freundinnen brechen gemeinsam nach Norwegen zu einer Wandertour auf. Jede aus ihren eigenen Gründen. Jede der 4 Freundinnen tut dies aus privaten Gründen. Trennung. Verlust einer geliebten Person. Stress durch den Druck der Öffentlichkeit. Alles Dinge um dem Alltag mal für eine kurze Zeit zu entfliehen. Der Ausflug entpuppt sich jedoch irgendwann als ein wahrer Albtraum. Die Autorin hat es geschafft mich in den Bann der Geschichte zu ziehen. Von Beginn an haben die 4 Sprecherinnen einen guten Job gemacht und ihre Rolle der 4 Frauen perfekt vertont. Ich konnte alle Beweggründe für diesen Ausflug nachvollziehen und hab mitgefiebert. In den Bergen war vor einem Jahr eine junge Frau verschwunden und ich habe gerätselt wie oder ob die Protagonistinnen in irgendeiner Weise damit in Berührung kommen. Ich hatte verschiedene Theorien die dann doch ganz anders waren am Schluss. Das macht einen guten Thriller für mich aus. Etwas Unerwartetes passiert, dass ich nicht vorhersehen konnte. Die Frauen, die diese traumatische Wanderung durchlebt haben sind über sich hinausgewachsen und haben sich verändert, das hat mir sehr gut gefallen. Das Buch ist aus der Erzählperspektive der jeweiligen Protagonist/in geschrieben. Deshalb spreche ich eine klare Hör-/ Leseempfehlung für diesen Thriller aus.
Spannend!
4 Freundinnen wollen eine mehrtägige Wanderung in Norwegen unternehmen. Für eine von ihnen wird es die letzte sein! Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen. Jede der 4 Frauen hatte ihr Päckchen zu tragen und im Laufe der Zeit kommt immer mehr zum Vorschein. Und als wäre das nicht genug, sind sie auf ihrer Wanderung nicht alleine! Auch wenn mir von Anfang an klar war welche der Vieren nicht zurückkehren würde, so waren die Umstände dennoch unvorhersehbar und überraschend! Die Spannung war durchwegs vorhanden und ich konnte das Buch nicht zur Seite legen, da ich wissen musste, wie es weitergeht!
Malerisches Norwegen 🇳🇴
Im Grunde haben wir hier „One of the girls“ in Neuauflage: Dieses Mal befinden wir uns im norwegischen Gebirge. Eine malerische Szenerie, aber die Geschichte an sich kommt mir direkt bekannt vor: Eine Mädelsclique verreist gemeinsam. Sie alle haben gerade Zuhause ein paar Schwierigkeiten, vor denen sie fliehen, Selbstzweifel, vielleicht eine Midlife-Crisis und ebenfalls wieder ein paar Geheimnisse im Gepäck. Dazu mischt sich dieses Mal ein ungeklärter Vermisstenfall am Urlaubsort. Ähnlich wie „One of the girls“ wird die Geschichte aus den Perspektiven der Mädels berichtet. Der häufige Wechsel macht die Storyline erstmal kurzweilig. Man weiß immer mehr über die Einzelne, als die Freundinnen übereinander wissen. Das muss natürlich bei einer mehrtägigen Wanderung eskalieren. Ehrlich gesagt habe ich mich des Öfteren gefragt, wann es endlich zu Ende ist. Der Roman hatte besonders zum Ende hin (4. Tag) ein paar Längen. Einige Szenen sind sehr konstruiert und dienen einzig dazu, die Leserin:den Leser zu verwirren. Da es mein zweiter Lucy Clarke-Roman ist, habe ich dies direkt durchschaut und fand es super zäh. Es gleicht „One of the girls“ strukturell so sehr, dass ich den Roman einfach niedrig(er) bewerten muss, denn mir fehlten definitiv neue, überraschende Momente.
Das Buch startet mit einem Prolog, der definitiv Lust auf mehr macht. Geheimnisvoll, spannend, düster. Genau die Gefühle, die ich mir als Leser von einem Thriller erwarte. Nach dem Prolog lernen wir vorerst die einzelnen Charaktere kennen und lesen auch zuerst einmal jede Sicht. Das hat mir persönlich sehr gut gefallen, denn man wird nicht wie bei vielen Thrillern mitten ins Geschehen geworfen, sondern lernt erstmal ein paar Hintergrundfakten zu den einzelnen Frauen. Das Lesen macht Spaß. Das war mein erster Gedanke, nachdem ich über jede der Frauen ein Kapitel gelesen hatte. Die einzelnen Geschichten ziehen sich während des Buches so um die Frauen herum. Es werden viele zwischenmenschliche Details geklärt und wir bekommen auch ein wenig Drama präsentiert - und da hat es für mich aufgehört. Die düstere Stimmung, die zu Beginn vermittelt wurde und Lust auf mehr gemacht hat, ist zwar noch in einzelnen Passagen zu finden, aber hier muss man sich schon sehr auf die Kulisse einlassen. Im Groben und Ganzen hat mir das Buch dennoch gefallen, allerdings würde ich es eher als ein Drama einordnen. Ich hatte mir wohl etwas mehr von dem Buch versprochen und war ein wenig enttäuscht. Allerdings bekommt es für mich dennoch 4 Sterne, denn als schlecht könnte ich es auch nicht bewerten. Ich persönlich hatte das Buch einfach anders erwartet.

Mir gefallen die Bücher von Lucy Clarke sehr, und auch dieses Buch ließ sich gut und flüssig lesen, sie hat einen angenehmen Schreibstil. Allerdings kam diesmal die sonst gelungene Stimmung der Orte und Umgebung nicht so richtig rüber, es hatte kleine Längen und war nicht so atmosphärisch. Trotz allem ein sehr schönes Buch.
⚡️ Emotionsgeladener, brutal fesselnder Roman 🧨🩷
Dieses Buch hat mich ausnahmslos von der ersten Seite an völlig abgeholt! 💓 Die Autorin hat mich hier mit ihrem außergewöhnlichen, emotionalen und brutal spannenden Schreibstil vollkommen in der Geschichte gefangen. Auch aufgrund des vielen Switchens der Charaktere sowie Parallelsituationen hatte ich einfach das Gefühl mitten im Geschehen zusein! Noch nie habe ich mit den Protagonisten so mitgefiebert, mitgelitten und mich mitgefreut wie in diesem Buch! Herzzerreißend 💔 und herzerwärmend ❤️ gleichzeitig, mit viiiieeeeel Emotion und absolut wunderbarer Grund-Botschaft! Mein unangefochtenes Highlight bis dato 💝
Characteristics
9 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Vier Frauen in Norwegens Wildnis. Nur drei kehren zurück.
Ein meisterhaft konstruierter Spannungsroman vor Norwegens wilder Natur für Fans von Psychothrillern und weiblicher Spannung sowie Leser*innen von Lucy Foley, Claire Douglas und Julie Clark.
Kannst du deinen engsten Freundinnen auch im Kampf ums Überleben noch trauen? Die SPIEGEL-Bestsellerautorin und »Queen of Destination Thrillers« Lucy Clarke entführt uns in die norwegische Wildnis: Der perfekte Ort, um dem Alltag zu entkommen – und der perfekte Ort, um zu verschwinden …
Um dem Alltag zu entfliehen, gehen die vier Freundinnen Maggie, Liz, Helena und Joni in der norwegischen Wildnis wandern. Zwischen steil aufragenden Bergen, glasklaren Seen, grünen Wäldern und einsamen Blockhütten sind die Freundinnen auf sich allein gestellt. Es ist eine Wanderung, die die vier Frauen an ihre Grenzen bringt und ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellt. Denn die Wildnis hat auch eine dunkle Seite: Vor einem Jahr ist in den Bergen eine Frau spurlos verschwunden. Und irgendwo da draußen weiß jemand genau, was mit ihr geschehen ist, und wird alles dafür tun, dass es ein Geheimnis bleibt …
»Atmosphärisch, wendungsreich, raffiniert!« Claire Douglas
»Zerbrechliche Frauenfreundschaften, eine schöne, aber gefährliche Landschaft und dunkle Machenschaften vor Ort führen schließlich zu einer Tragödie. Dieses Buch fesselt von Anfang bis Ende!« Gilly Macmillan
»Machen Sie sich auf Cliffhanger und Nervenkitzel gefasst!« Nita Prose
Book Information
Author Description
Lucy Clarke studierte Englische Literatur, bevor sie sich ganz ihrer Karriere als Schriftstellerin widmete. Ihre Psychothriller ›One of the Girls‹, ›The Hike‹ und ›The Surf House‹ sind große internationale Erfolge und standen wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Sie lebt mit ihrem Mann, einem Profi-Windsurfer, und ihren zwei Kindern an der englischen Küste, wo sie in einem Strandhäuschen schreibt und sich von der wilden Natur inspirieren lässt.
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Alles außer Thriller schreiben
✨Neuzugang 2025✨ I don’t know who this message is for, aber: Es ist übrigens okay, einfach Romane zu schreiben…. ❤️🩹 Nicht jeder muss Thriller schreiben können…. Heutzutage steht aber auch wirklich auf jedem Roman, der minimale Spannung enthält, Thriller drauf. Das nervt komplett. Aber erst mal zum Inhalt: Die vier Freundinnen Maggie, Liz, Helena und Joni gehen in Norwegen wandern. Dabei kommen Geheimnisse ans Licht. Ebenfalls beunruhigend: vor einem Jahr verschwand dort eine Frau… Ich bewerte das Buch nicht super schlecht, denn es hat mich gut unterhalten und ich habe schon deutlich langweiligere Bücher / Thriller gelesen. Nichtsdestotrotz war das Buch eher ein Drama. Es fing schleichend an, man hat alle Charaktere erst mal genauer kennengelernt. Die Freundinnen werden dabei ordentlich in Stereotype verpackt, aber man konnte sie dann zumindest gut unterscheiden 🙈. Im späteren Verlauf wurde es etwas spannender, aber auch zunehmend absurder. Ich hatte leider keinerlei Mitgefühl mit irgendwem und habe entsprechend nicht allzu sehr mitgefiebert. Schwierige Berge besteigen als unerfahrene und unsportliche Person = completely optional! Niemand muss da hoch und mir fehlte von Anfang an das Verständnis, aber gut, so ist nun mal die Geschichte. Es war aber mitreißend genug, dass ich auch zwischendurch ein paar Kapitel gehört habe, um nicht zu unterbrechen 🤭🤭, also man kann nicht sagen, dass ich nicht invested war. Es war mir nur lediglich egal, was mit denen passiert 😂😂. „Surf House“ hatte mich mehr begeistert, obwohl es auch absurd war 🤭. Mal schauen, wann ich wieder was von der Autorin lese. Grundsätzlich mag ich ihren Stil und die Bücher unterhalten mich zumindest richtig gut. Ich muss auch nicht alles immer zerdenken. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 3,5/5⭐️⭐️⭐️

Die Geschichte um die 4 Freundinnen zog sich bis zum letzten Drittel sehr. Es wurde im kleinsten Detail beschrieben, wie wer zu wem steht und erfuhr einiges privates von ihnen. Zum Schluss wurde es sehr spannend und eigentlich konnte man mit dem Ende nicht rechnen. Ich bin auf weitere Bücher der Autorin gespannt, vielleicht erreichen mich diese mehr.
🏔️🌊🇳🇴
Das Buch hat mich gepackt! Klar, einiges war schon vorhersehbar, aber trotzdem fand ich die Story spannend und den Plot gut gemacht. Vier Freundinnen gehen zusammen wandern in Norwegen – eigentlich soll es ein schöner Trip werden, aber ziemlich schnell merkt man, dass da einiges unter der Oberfläche brodelt. Gerade die Atmosphäre in der Natur und die Dynamik zwischen den Frauen haben mich total mitgerissen. Manche Stellen waren so intensiv, dass ich richtig Gänsehaut hatte. Gegen Ende konnte ich gar nicht mehr aufhören und hab fast 200 Seiten an einem Tag gelesen. Die Beschreibungen von Norwegen waren so schön, dass ich jetzt noch mehr Lust habe, irgendwann dorthin zu reisen.
Ein Wandertrip ins Grauen.
Für die Freundinnen Maggie, Liz, Helena und Joni ist ihr jährlicher gemeinsamer Urlaub immer eine Auszeit, raus aus ihrem Alltag. Diesmal soll es ein aktiver Wanderurlaub in der Bergen Norwegens werden. In der wunderschönen Schönheit der Natur kommen die vier Freundinnen zunehmend an ihre Belastungsgrenzen. Auch brechen alte Konflikte wieder auf, die vergeben und vergessen schienen. Doch auch die Wildnis hat ihre dunklen Geheimnisse, die auf die vier lauern. Mir gefielen bei diesem Thriller besonders die vier Freundinnen und das wundervoll beschriebene Natursetting Norwegens. Jede der vier Protagonistinnen hat ihre eigenen Alltagsprobleme, die sie beschäftigen, und man merkt, dass sich alle in ihrer Freundschaft weiterentwickelt und sogar zum Teil entfernt haben. Zusätzlich mit der bedrohlichen Situation von aussen fand ich die ganze Geschichte sehr spannend. Mein Fazit: Durch den flüssigen Schreibstil war das Buch sehr schnell gelesen. Ich mag den Stil der Autorin sehr. Auch wenn einem die Lust auf eine Wandertour vergeht. 5 Sterne.

Fand es leider nicht gut ☹️
Die anderen Bücher der Autorin fand ich deutlich spannender! Hier musste ich mich teilweise wirklich zwingen weiter zu lesen, da bei mir keine richtige Spannung aufgekommen ist. Trotz dessen war das Buch einfach geschrieben, sodass man es doch recht zügig lesen konnte. Ich hoffe es kommen jetzt wieder bessere Bücher der Autorin!
Ich bin ein großer Fan von Lucy Clarke und liebe ihren Schreibstil – auch in diesem Buch zeigt sich wieder ihre sprachliche Stärke und die Fähigkeit, Figuren lebendig und authentisch darzustellen. Dennoch hat mich diese Geschichte nicht ganz so gepackt wie andere Werke von ihr. Das Buch war solide geschrieben und hatte durchaus unerwartete Wendungen, die mich überrascht haben. Dennoch fehlte mir das gewisse Etwas, das einen dazu bringt, das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Die Spannung baute sich zwar auf, blieb für meinen Geschmack aber eher verhalten. Trotzdem war es ein angenehmes Leseerlebnis – einfach, weil Lucy Clarke auch in einer ruhigeren Geschichte mit Atmosphäre und Stil überzeugt. Kein Highlight unter ihren Büchern, aber ein netter Roman für Zwischendurch.
Durchschnittlich Vier Freundinnen verreisen nach Norwegen, um dort gemeinsam auf eine Bergtour zu gehen. Die Frauen sind sehr verschieden und wir lernen sie ausführlich kennen. Jede hat ihr Päckchen zu tragen. Joni ist ihren Mädels sogar hinterhergereist. Sie bringt den Glamourfaktor in das Quartett. Spontan und ohne groß nachzudenken, hat sie ihre Band, die sich gerade auf Tournee befand, im Stich gelassen, um auch an dem Abenteuer teilzunehmen. Es war ein typisches Lucy Clarke Buch. Der Aufbau erinnerte stark an „One of the girls“. Ganz schön leichtsinnig, derart schlecht vorbereitet diese schwierige Bergtour zu unternehmen. Da wurde nicht trainiert, die nagelneuen Wanderschuhe nicht mal eingelaufen und die schlechte Wetterprognose ignoriert. Natürlich konnte das nicht gutgehen. Die Stimmung kippte schnell, und die Freundschaft der Frauen wurde auf eine harte Probe gestellt. Zusätzlich gab es dann noch eine Bedrohung von außen. Es war ein Spannungsroman mit typischem Schnittmuster, der mich trotz meiner Kritikpunkte ganz solide unterhalten hat, Durchschnitt halt, nichts Besonderes!
Liz plant den Kurzurlaub dieses Jahr für ihrer Freundinnen und sich. Es soll nach Norwegen zum Wandern gehen. Keiner ist wirklich begeistert, aber alle, sogar Joni, kommen mit. Auf der Tour, die ziemlich anstrengend ist, kommen alte Wunden und Konflikte auf. Durch einen Wetterwechsel und die dadurch entstehenden Folgen, geraten die vier Freundinnen in große Gefahr. Wer bleibt für immer in den Bergen und wer schafft es aus der Natur zurück? Ein am Anfang schleppendes Buch entwickelt sich mit der Zeit zum echten Thriller. Es hat mir sehr gut gefallen.
Spannung in der norwegischen Natur
Dieses Mal lässt uns Lucy Clarke nach Norwegen reisen. Wie in den meisten Romanen der Autorin, wird auch „The Hike“ aus den verschiedenen Sichten der Protagonistinnen geschildert. So lernt man die Charaktere und Gedanken der Freundinnen näher kennen und die Spannung bleibt erhalten.
„Die Berge sind brutal. Und gleichgültig. Ihnen ist es egal, wer sich an ihren Flanken die Knochen zerschmettert. Sie kennen weder Trauer noch Freude. Deswegen zieht es so viele Menschen hierher. Die Wildnis fällt kein Urteil über sie. Hier können sie alles sein, was sie wollen.“ -S.199
Wer sich nach einem Abenteuer und einer Wanderung in purer Natur sehnt, ist hier auf jedenfall richtig. Durch die Perspektivwechsel bekommt man Einblick in die jeweiligen Leben und Probleme der vier Freundinnen. Jede steht an einem anderen Punkt im Leben und kämpft mit ihren Hürden. Mir hat die Kombination von norwegischer Atmosphäre, Natur, Ferien und zwischenmenschlichen Problemen gut gefallen. 4 ⭐️
DAS HÄTTE ICH MIR VON FITZEK ERHOFFT!
Lucy Clarke versteht es, mich vollkommen in den Bann zu ziehen – dabei ist die Geschichte gar nicht sooo ausgeklügelt, und die Sprache bleibt recht einfach. Aber genau das macht „The Hike“ aus: die perfekte Mischung aus zugänglicher Erzählweise und fesselnder Spannung. Die Dynamik zwischen den Figuren und die intensive Atmosphäre faszinieren von der ersten bis zur letzten Seite. In „The Hike“ treffen sich vier grundverschiedene Freundinnen – Liz, Helena, Joni und Maggie – zu ihrem jährlichen Urlaub, der diesmal auf Liz’ Wunsch eine anspruchsvolle Wanderung durch die Wildnis Norwegens wird. Die raue Natur ist jedoch nur der Anfang, denn schnell wird klar, dass nicht nur die körperliche Anstrengung, sondern auch die Geheimnisse, Konflikte und Spannungen innerhalb der Gruppe an die Grenzen der Belastbarkeit führen.… Lucy Clarke liefert hier durch schnelle Perspektivenwechsel nicht nur einen packenden Thriller, sondern auch einen Roman über Frauenfreundschaften, Geheimnisse und die Frage, wie weit man wirklich bereit ist zu gehen. Die raue Wildnis Norwegens bildet dabei die perfekte Kulisse für diese Geschichte, die unter die Haut geht. Ein echtes Highlight, das Fitzek in puncto Spannung und Glaubwürdigkeit locker überholt.
Spannung garantiert
Ich mochte die Geschichte rund um 4 Freundinnen sehr. Jeder einzelne dieser Charaktere war authentisch und nahbar. Jede hat ihr Päckchen zu tragen, jede hatte ihre Geschichte. Und diese Stück für Stück zu erfahren, war sehr schön und spannend zu lesen. Die Geschichte selber baut immer mehr an Spannung auf und hält diese dann konstant weiter. Das Finale war meines Erachtens sehr überzogen. Jedoch das ‚Danach’ war wieder sehr emotional. Lucy Clarke weis wie Unterhaltungsliteratur geht und ich lese sie gerne. Auch fand ich wieder sehr schöne Abschnitte/Sätze welche sehr tiefgründig waren. Lockerer Schreibstil, kurze knackige Kapitel, schönes seeting 🏞️. Wird mir nicht lange im Gedächtnis bleiben, aber hat mich beim lesen selbst erstmal gut unterhalten und mitgenommen. Wer also kurzweilige Unterhaltung sucht, hier meine Empfehlung.

Dichter Thriller um die 4 Freundinnen Liz, Helene,Maggie und Joni. Welche sich zum ersten Mal auf Wanderreise nach Norwegen begeben. Schnell wird klar das die Gruppe nicht auf den Trip vorbereitet ist. Es schwelen Konflikte zwischen den Frauen , alte Wunden brechen auf und dann werden sie mit diversen Herausforderungen konfrontiert. Wahnsinniger Wendepunkt, bis sich alles fügt.
War im Großen und Ganzen okay
Ich habe das Buch im Kurzurlaub weggelesen, da durchaus immer wieder neue Sachen passiert sind, die mich tatsächlich überrascht haben - vor allem das Ende. Ich weiß auch nicht, warum. Aber: Das Characterbuilding hat mir in "One of the Girls" wesentlich besser gefallen, da man nie genau wusste, wer was mit sich herumträgt und wie die Figuren wirklich zueinander stehen. Da war "The Hike" vergleichsweise platt. Aber als Urlaubsschmöcker hat sich das Buch durchaus bewiesen.
4 Freundinnen gehen wandern….. aber kommen alle auch wieder zurück ?
Die vier Freundinnen Liz, Maggie, Helena und Joni fahren jedes Jahr zusammen in den Urlaub. Dieses Mal geht es nach Norwegen zum wandern. Am Anfang zieht sich das Buch sehr, wir lernen die einzelnen Frauen näher kennen . Dies nimmt ca ein Drittel der Handlung ein, bis die eigentliche Wanderung los geht . Aber durch die verschiedenen Perspektiven merkt man auch schnell , das jede der Frauen Geheimnisse mit sich trägt . Durch die Umstände der Wanderung entladen sich diese auch nach und nach und nebenbei wird auch noch ein älterer Mordfall gelöst. Das Ende kam dann für mich sehr abrupt, aber dieses Buch hat mich trotzdem sehr gut unterhalten.
Wandern - Ein Volkssport (also für andere, nicht für mich)
Ich habe es schon mal in einer anderen Rezension erwähnt: Wandern ist ja so gar nicht meins. Nichts gegen Natur und so...aber muss ich dafür einen 10 Kilo schweren Rucksack mit mir rumtragen und in einem Zelt schlafen? Von den eingeschränkten Möglichkeiten für menschliche Bedürfnisse mal ganz zu schweigen. Die vier Freundinnen Liz, Maggie, Helena und Joni sehen das alles etwas entspannter als ich. Wanderstiefel an, Landkarte in die Hand - und los geht's. Zu dumm nur, dass schon nach wenigen Stunden alles schief geht. Was u.a. daran liegt, dass Wetterwarnungen ignoriert werden. Gut, ich bin kein Experte, aber wenn mir die freundliche Oma, die schon ewig in der Gegend lebt, sagt, es sei besser wieder umzukehren...also ICH würde drauf hören. Unsere vier Ladys aber nicht. Und so kommt es, wie es kommen muss: Unwetter, Zelte weg, Verpflegung weg, kein Handyempfang PLUS ein entdecktes Drogenlager PLUS ein des Mordes verdächtiger Mann in der Nähe PLUS die Tatsache, dass vor einem Jahr in dieser Gegend eine Frau spurlos verschwand. Und als wäre das nicht genug: Es sind vier enge Freundinnen - aber wo die Nahrungsmittel knapp werden, wird es mit der Freundschaft auch knapp. Liz, Maggie, Helena, Joni - jede hat ein Geheimnis (oder auch zwei oder drei) - so wie das in solchen Büchern nun mal so ist. Wirklich toll fand ich die Atmosphäre im Buch: Norwegens Wildnis spielt hier eindeutig die Hauptrolle möchte ich meinen. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen. Klar, wir haben es hier mit einigen Klischees zu tun (siehe oben), aber Lucy Clarke schafft es durch die verschiedenen Erzählperspektiven den Spannungsbogen dennoch recht hoch zu halten. Der Schreibstil ist recht simpel, die Kapitel relativ kurz, so dass man die knapp 400 Seiten schnell durch hat. Wer auf der Suche nach einem kurzweiligen Abenteuer mit einigen (erwartbaren, aber dennoch guten) Twists ist, ist bei Lucy Clarke genau richtig. 4 💫💫💫💫 für "The hike"
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne
Die vier Freundinnen Liz, Helena, Maggie und Joni machen eine Wandertour in der norwegischen Wildnis, um dem Trubel des Alltags zu entfliehen. Vor Ort ist schnell klar, dass nicht alle Feuer und Flamme sind, was den Reiseort betrifft - denn von Entspannung am Strand kann hier nicht die Rede sein. Während ihrer Wanderung geraten sie immer mal wieder aneinander und es kommen Wahrheiten ans Licht, die eigentlich im Verborgenen hätten bleiben sollen. Dabei sind ihre Lügen eins von vielen Problemen, die ihnen begegnen, denn genau vor einem Jahr verschwand an diesem Ort eine Frau spurlos. Jedoch weiß jemand, ganz genau, was damals geschah und will unbedingt dafür sorgen, dass es geheim bleibt. “One of the Girls” von Lucy Clarke hat mir von der Autorin bereits sehr gefallen, daher war es für mich klar, dass ich irgendwann zu “The Hike” greifen muss. Der Schreibstil der Autorin ist einfach super. Ich bin so durch das Buch geflogen. Die Charaktere sind total authentisch dargestellt und ich kann mir jede einzelne von ihnen real im Leben vorstellen. Das Buch hat viele Gefühle in mir ausgelöst. Ich habe mit den Frauen mitgefiebert, gelitten und wurde teilweise beim Lesen richtig wütend 😳 Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen und wenn ich gekonnt hätte, hätte ich es auch an einem Tag geschafft ⏳ Ein absolut gelungener Spannungsroman, der in den Bergen Norwegens spielt. Will ich diesen Ort sehen? Ja! Will ich dort wandern und zelten? Ich denke eher nicht.

Vier Freundinnen, eine Wanderung und die frage aller fragen… Warum liegt hier Schnee?! Für mich hieß es mal wieder rein in die kaum benutzen Wanderschuhe und ab gehts nach Norwegen. Meine vier Hauptgefährten fand ich alle sehr interessant, wie das halt immer so ist, hatten sie nicht nur ihr Vesper und ein Wässerchen im Rucksack, sondern auch ihre Päckchen private Probleme, die sie mittrugen. Dementsprechend dauerte es nicht lang, bis es etwas unruhig in der Gruppe wurde und es mit der Ruhe in der sehr toll gezeichneten Welt schnell vorbei war. Allgemein war die Stimmung vor Ort nicht gerade die beste, den das Geheimnis des Berges überschattet ein wenig die Gegend. Allgemein hat mir die Story zwar gut gefallen, jedoch fehlte mich ein wenig die Atmosphäre und die Spannung. Es zog sich schon der öfteren mal ein wenig. Was sich ganz und gar nicht zog, war der Schreibstil. Viele kleine Kapitel, sorgen einfach bei mir Grundsätzlich dafür, dass ich noch ein wenig schneller durch das Buch komm. Mit der Auflösung der Frage warum hier eigentlich Schnee herumliegt, hab ich so dann auch nicht gerechnet, es kam vor allem extrem unerwartet. Ob ich es jetzt gut oder schlecht fand, weiß ich selbst noch nicht genau. Irgendwie ja schon und irgendwie dachte ich nur "hää?"

📖 The Hike - nicht alle kommen zurück ✍🏽 @lucyclake_author 📚 @verlag 🗣️ Gesprochen von Stephanie Kellner, Caroline Göbel, Sabine Menne, mayke Dähn und Leon Sandner 💿 Rezensionsexemplar @ netgalleyde 📅 Erscheinungstermin: 18.04.2024 🅉🅄🄼 🄸🄽🄷🄰🄻🅃 Auf der Suche nach einem besonderen Erlebnis reisen vier langjährige Freundinnen in die wunderschöne unberührte Wildnis Norwegens. Dort wollen die unerfahrenen Wanderinen zwischen dunklen Wäldern und schroffen Felsen einen Aufstieg zum Gipfel starten. Doch die raue Natur hat auch ihre negativen Seiten. Vor ziemlich genau einem Jahr wurde hier eine Frau vermisst. Die mysteriöse Stimmung in den Bergen, die sich auseinander entwickelten Leben der vier unterschiedlichen Frauen, und die Spannung, welche sich im Zuge der ungewohnten Anstrengung und der aufeinander angewiesen Situation ergibt, sorgt für ordentlich Zündstoff in der kleinen Gruppe. Welche Geheimnisse gilt es zu lüften...? 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Ein Cover das an "one of the Girls" erinnert und eine Geschichte, die auch Parallelen aufweist. Als ich es entdeckt habe bei netgalleyde war ich gleich begeistert. Ich liebe ja Geschichten mit vielen Protagonisten, die aus verschiedenen Perspektiven erzählt werden. In diesem Fall kommen noch zu den 4 Frauen - Liz, Maggie, Helena und Joni - auch noch die Sicht der Bergretter Leif und Eric hinzu - die beiden Norweger, die immer wieder vergangene Szenen aus der Zeit einstreuen, als Corin verschwand. Diese Perspektive konnte ich anfangs nicht gut einordnen und hat viele Fragezeichen bei mir in meinem Kopf verursacht. Die 4 äußerst unterschiedlichen Frauen sind wieder super von Lucy Clarke gezeichnet und man erfährt eine Menge über deren gemeinsame Zeit, ihr Leben und ihre Themen, aber auch über ihre Tiefpunkte. Also auch eine Geschichte über Freundschaft, die Liebe und das Leben. Das Hörbuch war angenehm und kurzweilig zu hören und hat mich gut unterhalten. Es hat mich allerdings nicht so in seinen Bann ziehen können, wie "one of the Girls". Die bedrückende Bergatmosphäre hat alles etwas ins Düstere verschoben, weshalb mir etwas die Leichtigkeit fehlte. Es ist auch eher ein Spannungsroman als ein Thriller und trotz dieser Einordnung fehlte es irgendwie an Höhepunkten.. Insgesamt gebe ich aber 3,5 von 5 Sternen und denke, dass es gelesen vielleicht besser rüber kommt als gehört.

Jedes Jahr verbringen Maggie, Liz, Helena und Joni einen gemeinsamen Kurzurlaub. Dieses Jahr plant Liz für ihre Freundinnen eine Wanderung in Norwegen. Die Begeisterung der anderen hält sich in Grenzen. Auch bringt die Tour sie nicht nur körperlich an ihre Grenzen, sondern lässt auch alte Konflikte unter ihnen wieder aufkochen. Dem nicht genug: Vor einem Jahr ist auf dieser Wanderung eine junge Frau verschwunden und niemand weiß, was mit ihr passiert ist. Wow, dieses Buch hat mir wirklich sehr gefallen! Der Schreibstil ist wunderbar bildlich und hat mir die Natur Norwegens ganz toll vor Augen geführt. Auch die kurzen Kapitel, die immer aus einem anderen Blickwinkel erzählt werden, haben das Lesen nicht nur sehr spannend, sondern auch sehr kurzweilig gemacht. Wie das so mit kurzen Kapiteln ist: man will einfach immer weiterlesen. Spannend fand ich auch einen weiteren Handlungsstrang, der nicht von den Freundinnen erzählt wird, und mir viel Stoff für Mutmaßungen gegeben hat. Ich hatte von Anfang an ein Szenario im Kopf, das ich während des Lesens immer wieder angepasst habe und das dann am Ende doch nicht aufgegangen ist. Ich hatte somit sehr viel Raum für eigene Spekulationen, was ich immer sehr gerne mag. Auch bin ich mehrfach wirklich ziemlich überrascht worden. Da sind Dinge passiert, mit denen ich nie im Leben gerechnet hätte. Der ein oder andere Charakter hat mich auch ganz schön überrascht! Lucy Clarke hat mit "The Hike" einen tollen Spannungsroman erschaffen, der mich von Beginn an fesseln konnte und mir unglaublich tolle Lesestunden bereitet hat. Ich bin sehr gespannt auf weitere Bücher der Autorin!!!

Die Bücher der Autorin haben so einen besonderen Vibe! Fand’s wieder sehr gelungen, auch wenn es für mich nicht das stärkste Buch der Autorin bisher war.
Nachdem sowohl „One of the girls“ als auch „Castaways“ von Lucy Clarke mich 100% überzeugen konnten, suchte ich nach Büchern, die diesen Mix aus Roman & Crime ebenso gut abbilden, die Charaktere „trotz“ Spannungshandlung so gut ausarbeiten, mit Beziehungsdynamik spielen, mit Setting sowie Atmosphäre überzeugen & gleichzeitig noch so gut geschrieben sind. Zudem wurde ich auch schon nach Buchempfehlungen gefragt, die in diese Richtung gehen. Bisher bin ich nicht ganz fündig geworden, denn scheinbar kann nur die Autorin selbst diese Geschichten schreiben. „The Hike“ hatte nämlich wieder genau diesen Vibe. Wenn dieses Buch auch nicht ganz so packend war wie die anderen beiden, war es mega gute, kurzweilige & spannende Unterhaltung. Ich mochte die Frauen auf ihre Weise unheimlich gerne. Sie hatten ihre Ecken & Kanten, was sie umso interessanter machte. Zudem nahmen sie auf die Wanderung nicht nur das physische Gepäck mit, sondern hatten noch ihr eigenes Päckchen dabei. Über allem hing dazu das Geheimnis der verschwundenen Frau. Die Handlung war meiner Meinung nach bis zuletzt spannend! Geschrieben ist das Buch aus den Perspektiven der Frauen sowie eines Mannes von der Bergrettung. Im Hörbuch bekamen alle Personen ihre eigenen SprecherInnen, was besonders toll war. Es gibt zudem 2 Handlungsstränge, bei denen ziemlich lange nicht bekannt ist, wie sie zeitlich bzw. generell zusammenhängen. Das war cool gemacht, allerdings fand ich den Twist dahingehend nicht besonders überraschend. Das Ende bzw. der Showdown konnten mich trotzdem noch abholen. Insbesondere die letzten Kapitel fand ich sehr bewegend. Der Schreibstil ist wahnsinnig gut - bildlich & atmosphärisch. Es fühlte sich wie eine gute, fesselnde Serie an, die vor meinem inneren Auge ablief. Das Setting war toll gezeichnet, obwohl ich mir noch mehr Hiking-Szenen gewünscht hätte - es war eher ein aufregendes Wander-Abenteuer. Alles in allem kann ich dieses Buch nur empfehlen! ☺️ Ich möchte unbedingt noch mehr Bücher der Autorin lesen, da sie für mich etwas sehr besonders haben!📖
"The Hike" von Lucy Clarke hat mich von Anfang an mit seinem malerisch wilden Setting in den Bergen und am Meer von Norwegen in den Bann gezogen. Die Autorin versteht es meisterhaft, die beeindruckende Landschaft lebendig werden zu lassen, sodass man sich beim Lesen mitten in der norwegischen Wildnis wähnt. Doch dieser Spannungsroman bietet weit mehr als nur eine packende Kulisse. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die vier Freundinnen Maggie, Liz, Helena und Joni, die sich auf eine Wandertour in Norwegen begeben, um dem Alltag zu entfliehen und ihre Freundschaft zu stärken. Jede der Frauen bringt ihre eigenen Geheimnisse und Probleme mit, was die Dynamik innerhalb der Gruppe zunehmend kompliziert und spannend macht. Lucy Clarke schafft es, die unterschiedlichen Charaktere authentisch und vielschichtig darzustellen. Besonders gut hat mir gefallen, wie Clarke einzelne Puzzleteile der Geschichte nach und nach auflöst, ohne dabei die Spannung aus den Augen zu verlieren. Die abwechselnden Perspektiven der vier Freundinnen sorgen für Abwechslung und Einblick in ihre jeweiligen Gedanken und Gefühle. Es gibt auch geheimnisvolle Zwischensequenzen, deren zeitlicher Kontext bis zum Ende unklar bleibt. Obwohl diese Passagen nicht immer einen klaren Mehrwert boten, trugen sie dennoch zur mysteriösen Atmosphäre bei. Der Schreibstil von Lucy Clarke ist einfach und flüssig, was das Buch zu einem echten Pageturner macht. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer weiterliest und kaum merkt, wie die Zeit vergeht. Das macht "The Hike" zur perfekten Urlaubslektüre, nicht nur, wenn man gerade in Norwegen wandern geht. Das Finale der Geschichte fand ich sehr gelungen und authentisch im Rahmen der gesamten Erzählung. Es hat mich überzeugt und zufriedengestellt. Zwar hatte ich am Ende ein paar Logikfragen, aber diese haben meine Gesamtbewertung von 4 Sternen nicht getrübt. Alles in allem ist "The Hike" ein schöner Spannungsroman, der nicht nur die Freundschaft der vier Protagonistinnen in den Fokus rückt, sondern auch mit einer dichten, fesselnden Atmosphäre punktet. Wer Geschichten über starke Frauenfreundschaften in einem beeindruckenden Setting mag, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.
Atmosphärisch und wirklich nervenaufreibend
Vier Freundinnen, ein abgelegener Wanderweg in Norwegen. Was als harmloser Outdoor-Trip beginnt, wird schnell zum echten Albtraum. Und bald stellt sich die Frage: Wie gut kennen sie sich wirklich? “The Hike” ist spannend, atmosphärisch und spielt gekonnt mit Paranoia und Gruppendynamik. Lucy Clarke lässt die Naturkulisse fast unheimlich lebendig wirken. Man spürt förmlich die Kälte, die Einsamkeit, das Misstrauen. Die Charaktere wirken authentisch, mit Ecken und Kanten, und gerade das macht das Ganze so intensiv. Ein echter Pageturner mit ein paar kleinen Längen, aber insgesamt: packend, wendungsreich und perfekt für alle, die psychologische Spannung mit einem Hauch Survival mögen!

Maggie, Helena, Liz und Joni, 4 Frauen die bereits seit der Schulzeit befreundet sind, befinden sich auf ihrem Alljährlichen Mädelstrip. Anstelle von Sonne, Strand und Meer, soll es dieses Jahr in die Wildnis Norwegens gehen, um eine viertägige Wandertour zu absolvieren. Der Trip bringt die Freundinnen nicht nur körperlich, sondern auch Mental an Ihre Grenzen, so das die Freundschaft der vier, auf eine harte Probe gestellt wird. ⛰️🛖🥾🇳🇴🌊🎤♥️💀
Dies ist schon mein 3 Buch von Lucy Clark und ich stelle immer wieder fest, das der schreibstiel der Autorin, genau meins ist. Geschrieben wird aus den verschiedenen Perspektiven der Figuren und auch Zeitliche Wechsel gibt es. Auch die Kapitel sind wieder knackig kurz, was ich wirklich gerne mag. Die Idee der Story fand ich ganz interessant, es dauerte aber unfassbar lange bis es Fahrt aufnahm und Spannung erzeugt wurde. Es ist ein netter Roman für zwischendurch, für mich persönlich aber deutlich schwächer als „castaways“ oder „one of the Girls“. Werde meinen SuB aber trotzdem weiterhin mit ihren Büchern füllen.
„Morgen wird es stürmen. Sagen Sie Ihren Freundinnen, dass Sie alle kehrtmachen müssen“, warnte die Frau. Eine Umkehr kam überhaupt nicht in Frage. Liz brauchte das hier. Und für die anderen war diese Wanderung genauso wichtig wie für sie selbst. Liz würde nicht zulassen, dass sie kniffen. „Was hat die Frau gesagt?“, fragte Joni, als die drei in Hörweite kamen. Liz ließ sich mit ihrer Antwort Zeit. „Dass es ein schöner Tag für eine Wanderung ist“, sagte sie schließlich.
Ich fand den Roman sehr spannend und packend. Die Story wurde sehr gut umgesetzt, mit kurzen Kapiteln und kleinen Cliffhangern. Es gab viele Überraschungen und Wendungen. Es war bis zur letzten Seite mitreißend.
Kann man seinen Freundinnen trauen?
4 Freundinnen, ein Wanderurlaub in Norwegen, der schnell ein Überlebenstrip wird. Und die Wildnis, die nicht nur alle an ihre Grenzen sondern auch Geheimnisse ans Licht bringt. Lucy Clarke ist für mich ein No-Brainer beim Kaufen mittlerweile. Ich mag ihre Art zu schreiben, die Twists, die Spannung. Und das war auch dieses Mal definitiv so. Ein weiteres Plus ist die Landschaft Norwegens und damit ein wirklich tolles Setting für die Story.
Solider Thriller mit unerwarteten Wendungen
Zum Inhalt: Vier Freundinnen brechen gemeinsam nach Norwegen zu einer Wandertour auf. Jede aus ihren eigenen Gründen. Jede der 4 Freundinnen tut dies aus privaten Gründen. Trennung. Verlust einer geliebten Person. Stress durch den Druck der Öffentlichkeit. Alles Dinge um dem Alltag mal für eine kurze Zeit zu entfliehen. Der Ausflug entpuppt sich jedoch irgendwann als ein wahrer Albtraum. Die Autorin hat es geschafft mich in den Bann der Geschichte zu ziehen. Von Beginn an haben die 4 Sprecherinnen einen guten Job gemacht und ihre Rolle der 4 Frauen perfekt vertont. Ich konnte alle Beweggründe für diesen Ausflug nachvollziehen und hab mitgefiebert. In den Bergen war vor einem Jahr eine junge Frau verschwunden und ich habe gerätselt wie oder ob die Protagonistinnen in irgendeiner Weise damit in Berührung kommen. Ich hatte verschiedene Theorien die dann doch ganz anders waren am Schluss. Das macht einen guten Thriller für mich aus. Etwas Unerwartetes passiert, dass ich nicht vorhersehen konnte. Die Frauen, die diese traumatische Wanderung durchlebt haben sind über sich hinausgewachsen und haben sich verändert, das hat mir sehr gut gefallen. Das Buch ist aus der Erzählperspektive der jeweiligen Protagonist/in geschrieben. Deshalb spreche ich eine klare Hör-/ Leseempfehlung für diesen Thriller aus.
Spannend!
4 Freundinnen wollen eine mehrtägige Wanderung in Norwegen unternehmen. Für eine von ihnen wird es die letzte sein! Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen. Jede der 4 Frauen hatte ihr Päckchen zu tragen und im Laufe der Zeit kommt immer mehr zum Vorschein. Und als wäre das nicht genug, sind sie auf ihrer Wanderung nicht alleine! Auch wenn mir von Anfang an klar war welche der Vieren nicht zurückkehren würde, so waren die Umstände dennoch unvorhersehbar und überraschend! Die Spannung war durchwegs vorhanden und ich konnte das Buch nicht zur Seite legen, da ich wissen musste, wie es weitergeht!
Malerisches Norwegen 🇳🇴
Im Grunde haben wir hier „One of the girls“ in Neuauflage: Dieses Mal befinden wir uns im norwegischen Gebirge. Eine malerische Szenerie, aber die Geschichte an sich kommt mir direkt bekannt vor: Eine Mädelsclique verreist gemeinsam. Sie alle haben gerade Zuhause ein paar Schwierigkeiten, vor denen sie fliehen, Selbstzweifel, vielleicht eine Midlife-Crisis und ebenfalls wieder ein paar Geheimnisse im Gepäck. Dazu mischt sich dieses Mal ein ungeklärter Vermisstenfall am Urlaubsort. Ähnlich wie „One of the girls“ wird die Geschichte aus den Perspektiven der Mädels berichtet. Der häufige Wechsel macht die Storyline erstmal kurzweilig. Man weiß immer mehr über die Einzelne, als die Freundinnen übereinander wissen. Das muss natürlich bei einer mehrtägigen Wanderung eskalieren. Ehrlich gesagt habe ich mich des Öfteren gefragt, wann es endlich zu Ende ist. Der Roman hatte besonders zum Ende hin (4. Tag) ein paar Längen. Einige Szenen sind sehr konstruiert und dienen einzig dazu, die Leserin:den Leser zu verwirren. Da es mein zweiter Lucy Clarke-Roman ist, habe ich dies direkt durchschaut und fand es super zäh. Es gleicht „One of the girls“ strukturell so sehr, dass ich den Roman einfach niedrig(er) bewerten muss, denn mir fehlten definitiv neue, überraschende Momente.
Das Buch startet mit einem Prolog, der definitiv Lust auf mehr macht. Geheimnisvoll, spannend, düster. Genau die Gefühle, die ich mir als Leser von einem Thriller erwarte. Nach dem Prolog lernen wir vorerst die einzelnen Charaktere kennen und lesen auch zuerst einmal jede Sicht. Das hat mir persönlich sehr gut gefallen, denn man wird nicht wie bei vielen Thrillern mitten ins Geschehen geworfen, sondern lernt erstmal ein paar Hintergrundfakten zu den einzelnen Frauen. Das Lesen macht Spaß. Das war mein erster Gedanke, nachdem ich über jede der Frauen ein Kapitel gelesen hatte. Die einzelnen Geschichten ziehen sich während des Buches so um die Frauen herum. Es werden viele zwischenmenschliche Details geklärt und wir bekommen auch ein wenig Drama präsentiert - und da hat es für mich aufgehört. Die düstere Stimmung, die zu Beginn vermittelt wurde und Lust auf mehr gemacht hat, ist zwar noch in einzelnen Passagen zu finden, aber hier muss man sich schon sehr auf die Kulisse einlassen. Im Groben und Ganzen hat mir das Buch dennoch gefallen, allerdings würde ich es eher als ein Drama einordnen. Ich hatte mir wohl etwas mehr von dem Buch versprochen und war ein wenig enttäuscht. Allerdings bekommt es für mich dennoch 4 Sterne, denn als schlecht könnte ich es auch nicht bewerten. Ich persönlich hatte das Buch einfach anders erwartet.

Mir gefallen die Bücher von Lucy Clarke sehr, und auch dieses Buch ließ sich gut und flüssig lesen, sie hat einen angenehmen Schreibstil. Allerdings kam diesmal die sonst gelungene Stimmung der Orte und Umgebung nicht so richtig rüber, es hatte kleine Längen und war nicht so atmosphärisch. Trotz allem ein sehr schönes Buch.
⚡️ Emotionsgeladener, brutal fesselnder Roman 🧨🩷
Dieses Buch hat mich ausnahmslos von der ersten Seite an völlig abgeholt! 💓 Die Autorin hat mich hier mit ihrem außergewöhnlichen, emotionalen und brutal spannenden Schreibstil vollkommen in der Geschichte gefangen. Auch aufgrund des vielen Switchens der Charaktere sowie Parallelsituationen hatte ich einfach das Gefühl mitten im Geschehen zusein! Noch nie habe ich mit den Protagonisten so mitgefiebert, mitgelitten und mich mitgefreut wie in diesem Buch! Herzzerreißend 💔 und herzerwärmend ❤️ gleichzeitig, mit viiiieeeeel Emotion und absolut wunderbarer Grund-Botschaft! Mein unangefochtenes Highlight bis dato 💝























































