Killing Lessons

Killing Lessons

by Saul Black·Book 1 of 2
Softcover
3.511
Claudia GreyAngelos StockCarla YorkPaulie

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Description

Ein psychopathischer Serienkiller und sein brutaler Helfer machen den Westen der USA unsicher. Scheinbar wahllos ermorden sie Menschen, offenbar um ihren Opfern bestialische KILLING LESSONS zu erteilen. Als sie in den verschneiten Bergen von Colorado erneut zuschlagen, ist dies bereits ihr siebtes Opfer.
Ein zehnjähriges Mädchen kann mit knapper Not entkommen und findet Zuflucht bei einem alten Schriftsteller, der sich in eine einsame Hütte im Wald zurückgezogen hat. Beiden ist klar, dass die Täter sie früher oder später aufspüren werden.
Detective Valerie Hart vom San Francisco Police Department ist auf den Fall angesetzt. Und sie hat nur eine Chance: Sie muss die Handschrift des Killers lesen lernen ...

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Serial Killer
Format
Softcover
Pages
512
Price
10.30 €

Author Description

Saul Black ist das Pseudonym des britischen Autors Glen Duncan, geboren 1965, der bereits mehrere Romane veröffentlicht hat. Er studierte Philosophie und Literatur und lebt in London.

Posts

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Am Anfang fiel es mir schwer in das Buch reinzukommen. Der Schreibstil war für mich etwas wirr, dies legte sich nach kurzer Zeit. Leider anfänglich nicht ganz so spannend, die Spannung kam erst zur Hälfte so richtig auf. Die Story fand ich jedoch sehr gut.

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50 % gute Spannungsstränge, 50% wirklich verwirrend, teilweise schlechtes Storytelling

(Ohne Spoiler) Insgesamt ein spannendes Buch. Ich wollte auf jeden Fall wissen, wie es ausgeht. Und einige gute Charakterentwicklungen gibt es. Aber: - Manche Handlungsstränge braucht es nicht. Nimmt man die weg, kommt es auf's selbe hinaus. (Eine ist komplett random.) - Charaktere handeln vorhersehbar und teilweise redundant. Und ihre Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar (wie schnell wird da bei einer Sache plötzlich vergeben?!? Unnatürliches Verhalten.) - Die Gewalt ist mir zu detailgetreu dargestellt. Kann man mögen. Aber ich finde: weniger ist bei guten Thrillern mehr. Zudem: Es gibt dadurch Triggerpunkte (etwa Vergewaltigung), die extrem verstörend auf Betroffene sein können. - Manches ist echt lacey writing. So nach dem Motto: "Oh, hier benötigen wir schnell eine Auflösung, na dann lassen wir doch den Hubschrauber schnell mal abstürzen... - Und nachdem der Spannungsbogen über lange Zeit gut gewachsen ist, knallt das Ende plötzlich über einen wie ein massiver Steinbrocken. Ich finde, unter Thrillern gibt es echt viel Brsseres. Empfehle ich nicht

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