Juliregen
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Description
Der fulminante Abschluss der spannenden historischen Roman-Serie von Bestseller-Autoren-Duo Iny Lorentz über das dramatische Leben von Lore, die sich zur Zeit der Jahrhundertwende in Berlin durch die Schicksalsschläge und Herausforderungen des Lebens kämpft.
Berlin 1887: Im dritten spannenden Roman aus der Preussen-Trilogie scheinen Lore und ihr Mann Fridolin von Trettin endlich Ruhe und Frieden gefunden zu haben. Sie leben in glücklicher Ehe mit ihren beiden Kindern in einem repräsentativen Stadtpalais in Berlin. Als Fridolin, der im Bankhaus Grünfelder erfolgreich Karriere gemacht hat, das Angebot erhält, in der Heimat von Lores junger Freundin Komtess Nathalia ein Gut zu übernehmen, nehmen die Dinge ihren schicksalhaften Lauf.
Lore, die als junges Mädchen von dem Gutshof ihres Großvater vertrieben wurde, träumt schon lange von einem eigenen Haus auf dem Land weit weg von der Großstadt Berlin. Was sie nicht ahnt: Ihre missgünstige Verwandtschaft schmiedet aus Habgier und Geldnot üble Pläne, die das Glück von Lore und Fridolin gefährden. Während Fridolin sich um den Ankauf des Gutshofes kümmert, verbringt Lore mit den Kindern einen unbeschwerten Sommer bei Nathalia fernab von Berlin. Unterdessen setzten Malwine von Trettin und ihr Sohn Ottwald alles daran, die alte Familienfehde und die erbitterten Erbstreitigkeiten neu zu schüren – und bringen damit nicht nur sich selbst, sondern vor allem Lore und Nathalie in höchste Gefahr.
Kriminalistische Spannung und dramatische Liebe - Iny Lorentz vereinen in ihren historischen Romanen das Beste aus allen Welten
Fesselnde Spannung und ein packendes Intrigenspiel mit vielen unheilvollen Verwicklungen: Juliregen ist ein spannender historischer Roman und Abschluss der Preussen-Trilogie aus der Feder des Bestseller-Autoren-Paares Iny Lorentz, die auch die erfolgreiche Reihe „Die Wanderhure“ verfasst haben. Üppig, sinnlich, voller Abenteuer!
Entdecken Sie weitere historische Abenteuerromane von Iny Lorentz im bewegten 19. Jahrhundert:
Dramatisch, exotisch, opulent: Die Südsee-Saga , Band 1 »Die Perlenprinzessin. Rivalen« Farbenprächtig, einfühlsam, spannend: Berlin-Trilogie , Band 1 »Tage des Sturms« Mutig, abenteuerlich, dramatisch: Die Auswanderer-Saga , Band 1 »Das goldene Ufer«Book Information
Author Description
Iny Lorentz ist das Pseudonym des Autorenehepaares Iny Klocke und Elmar Wohlrath, das seit mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreich historische Romane schreibt und regelmäßig die vorderen Plätze auf den Bestsellerlisten belegt. Ihre ‚Wanderhure‘ und fünf weitere ihrer Romane wurden verfilmt und drei als Theaterstücke umgesetzt. Viele ihrer Romane wurden zudem in andere Sprachen übersetzt.Das Autorenpaar wurde unter anderen mit dem "German Audio Book Award Gold" für "Die Wanderhure", den Goldenen Homer für unsere Verdienste für den Historischen Roman und den Wandernden Heilkräuterpreis der Stadt Königsee für "Die Wanderapothekerin" ausgezeichnet. Besuchen sie die beiden auf ihrer Homepage, auf Facebook und Instagram:www.inys-und-elmars-romane.dewww.facebook.com/Inys.und.Elmars.Romanewww.instagram.com/iny.lorentz/
Posts
Guter Abschluss der Trilogie
Lebt ihr lieber in der Großstadt oder auf dem Land? Lore und Fridolin sind in der Berliner Gesellschaft noch weiter aufgestiegen, doch aufgrund eines Fehlers seines Kollegen muss Fridolin nun das Bankhaus retten, von dem er seit einiger Zeit Miteigentümer ist. Dadurch ergibt sich auch, dass er und Lore an ein Landgut gelangen, das wieder aufgebaut werden muss, um Ertrag abzuwerfen - aber in direkter Nachbarschaft zu Lores Freundin Natalia liegt. Während sie sich also mit der neuen Aufgabe befassen, schmiedet Lores verarmte Verwandtschaft neue Pläne, um den Reichtum des Ehepaares auf sich umverteilen zu können. Den Abschluss der Trilogie fand ich etwas schwächer als die beiden Vorgänger, da es mir zwischendurch zu sehr um die möglichen Erben eines weiteren Gutsbesitzers und Natalias Wahl eines Ehemannes ging. Außerdem war mir der Showdown am Ende zu übertrieben und dramatisch. Trotzdem hat mir das Buch gefallen und ich werde zukünftig wohl doch wieder öfter zu historischen Romanen greifen 😊 Habt ihr in dem Genre eine Empfehlung für mich?

Lore ist nach zwei Bänden nervenaufreibender Abenteuer und familiärer Intrigen endlich sesshaft geworden. Sie bewohnt mit ihrem Mann Fridolin ein Stadthaus in Berlin und ist Mutter von zwei Kindern. Nathalia unterdessen ist erwachsen geworden und sehr den Weltanschauungen von Frauenrechtlerinnen zugetan, da fällt es schwer den passenden Ehemann zu finden. Zumal die Herren mehr auf das Konto zu schauen scheinen, da sie als Alleinerbin einer Reederei, eine erhebliche Menge Geld in die Ehe mitbringt. Alles könnte so schön sein, wenn die liebe Verwandtschaft nicht immer noch voller Neid auf den Reichtum von Lore und Fridolin schauen würden. Schon bald hecken die von Trettins auf Trettin perfide Pläne aus, wie Lore beizukommen ist und damit das marode ostpreußische Gut saniert werden kann. Dazu bedienen sie sich der Hilfe der Berliner Unterwelt und nicht nur Lore gerät dabei in Gefahr. Ich für meinen Teil fand das Ende jetzt etwas dröge. Ehe die Verwandtschaft Pläne schmiedet und diese in die Tat umsetzt, vergehen schon mal Zweidrittel des Buches. Auch war der unversöhnliche Hass den Malwine Fridolin und Lore entgegenbringt jetzt auch kein neues Thema mehr, sondern nur ein lauer Aufguss von Dezembersturm und Aprilgewitter. Mein Lieblingscharakter hier war der Kommissar. Eine neue Figur mit sehr viel Charme und Charisma. Die bekannten Protagonisten wecken da eher wenig Sympathie. Die kämpferische Lore aus den vorangegangenen Bänden scheint es nicht mehr zu geben, vielmehr verkommt sie zu einem angepassten Frauchen, das alle Entscheidungen ihres Mannes ohne Klagen hinnimmt. Sehr schön zu lesen war wenn Nathalia sich wie eine kleine Suffragette aufführt und damit die befehlsgewohnte Männerwelt vor den Kopf stößt. Gefallen hat mir auch die Beschreibung Berlins im ausklingenden 19. Jahrhundert mit all seinen Facetten. Es ist Schade das der letzte Teil so vor sich hinplätschert und nur kleine Spannungsmomente auf den letzten Seiten aufweist. Ich hätte mir ein spektakuläreres Ende für die Ostpreußen-Saga gewünscht, aber immerhin wurde ich 700 Seiten lang gut unterhalten.
3.5 Die Romane von Iny Lorentz sind mit Sicherheit keine literarischen Meisterwerke, aber den Anspruch haben sie auch gar nicht. Sie sollen unterhalten und das tun sie. Der Schreibstil ist immer flüssig und angenehm zu lesen, trotz der unzähligen Namen und Familienzugehörigkeiten. Auch damit, dass ich den vorherigen Teil bereits vor einigen Jahren gelesen habe, hatte ich keine Probleme. Wie immer in historischen Romanen waren die Charaktere zum lieben und zum hassen. Bei einigen Person würde man am liebsten mithelfen, diese zur Strecke zu bringen. Die Trettin-Reihe hat mich gut unterhalten und hat nun einen interessanten und spannenden Abschluss gefunden.
Hörbuch aus der Bücherei - hat mir erstaunlich gut gefallen. Das 1. Buch der Trilogie habe ich vor Jahren selber gelesen, das fand ich nicht soooo dolle. Aber dieses war teilweise richtig spannend, und die Sprecherin liest sehr abwechslungsreich - sie verpasste den Charakteren jeweils einen zur Herkunft passenden Akzent (Berlinerisch, Ostpreusisch...), was ihr meistens recht gut gelingt. Doch, ich könnte mir gut vorstellen, mir auch den noch fehlenden mittleren Band vorlesen zu lassen.
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Der fulminante Abschluss der spannenden historischen Roman-Serie von Bestseller-Autoren-Duo Iny Lorentz über das dramatische Leben von Lore, die sich zur Zeit der Jahrhundertwende in Berlin durch die Schicksalsschläge und Herausforderungen des Lebens kämpft.
Berlin 1887: Im dritten spannenden Roman aus der Preussen-Trilogie scheinen Lore und ihr Mann Fridolin von Trettin endlich Ruhe und Frieden gefunden zu haben. Sie leben in glücklicher Ehe mit ihren beiden Kindern in einem repräsentativen Stadtpalais in Berlin. Als Fridolin, der im Bankhaus Grünfelder erfolgreich Karriere gemacht hat, das Angebot erhält, in der Heimat von Lores junger Freundin Komtess Nathalia ein Gut zu übernehmen, nehmen die Dinge ihren schicksalhaften Lauf.
Lore, die als junges Mädchen von dem Gutshof ihres Großvater vertrieben wurde, träumt schon lange von einem eigenen Haus auf dem Land weit weg von der Großstadt Berlin. Was sie nicht ahnt: Ihre missgünstige Verwandtschaft schmiedet aus Habgier und Geldnot üble Pläne, die das Glück von Lore und Fridolin gefährden. Während Fridolin sich um den Ankauf des Gutshofes kümmert, verbringt Lore mit den Kindern einen unbeschwerten Sommer bei Nathalia fernab von Berlin. Unterdessen setzten Malwine von Trettin und ihr Sohn Ottwald alles daran, die alte Familienfehde und die erbitterten Erbstreitigkeiten neu zu schüren – und bringen damit nicht nur sich selbst, sondern vor allem Lore und Nathalie in höchste Gefahr.
Kriminalistische Spannung und dramatische Liebe - Iny Lorentz vereinen in ihren historischen Romanen das Beste aus allen Welten
Fesselnde Spannung und ein packendes Intrigenspiel mit vielen unheilvollen Verwicklungen: Juliregen ist ein spannender historischer Roman und Abschluss der Preussen-Trilogie aus der Feder des Bestseller-Autoren-Paares Iny Lorentz, die auch die erfolgreiche Reihe „Die Wanderhure“ verfasst haben. Üppig, sinnlich, voller Abenteuer!
Entdecken Sie weitere historische Abenteuerromane von Iny Lorentz im bewegten 19. Jahrhundert:
Dramatisch, exotisch, opulent: Die Südsee-Saga , Band 1 »Die Perlenprinzessin. Rivalen« Farbenprächtig, einfühlsam, spannend: Berlin-Trilogie , Band 1 »Tage des Sturms« Mutig, abenteuerlich, dramatisch: Die Auswanderer-Saga , Band 1 »Das goldene Ufer«Book Information
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Iny Lorentz ist das Pseudonym des Autorenehepaares Iny Klocke und Elmar Wohlrath, das seit mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreich historische Romane schreibt und regelmäßig die vorderen Plätze auf den Bestsellerlisten belegt. Ihre ‚Wanderhure‘ und fünf weitere ihrer Romane wurden verfilmt und drei als Theaterstücke umgesetzt. Viele ihrer Romane wurden zudem in andere Sprachen übersetzt.Das Autorenpaar wurde unter anderen mit dem "German Audio Book Award Gold" für "Die Wanderhure", den Goldenen Homer für unsere Verdienste für den Historischen Roman und den Wandernden Heilkräuterpreis der Stadt Königsee für "Die Wanderapothekerin" ausgezeichnet. Besuchen sie die beiden auf ihrer Homepage, auf Facebook und Instagram:www.inys-und-elmars-romane.dewww.facebook.com/Inys.und.Elmars.Romanewww.instagram.com/iny.lorentz/
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Guter Abschluss der Trilogie
Lebt ihr lieber in der Großstadt oder auf dem Land? Lore und Fridolin sind in der Berliner Gesellschaft noch weiter aufgestiegen, doch aufgrund eines Fehlers seines Kollegen muss Fridolin nun das Bankhaus retten, von dem er seit einiger Zeit Miteigentümer ist. Dadurch ergibt sich auch, dass er und Lore an ein Landgut gelangen, das wieder aufgebaut werden muss, um Ertrag abzuwerfen - aber in direkter Nachbarschaft zu Lores Freundin Natalia liegt. Während sie sich also mit der neuen Aufgabe befassen, schmiedet Lores verarmte Verwandtschaft neue Pläne, um den Reichtum des Ehepaares auf sich umverteilen zu können. Den Abschluss der Trilogie fand ich etwas schwächer als die beiden Vorgänger, da es mir zwischendurch zu sehr um die möglichen Erben eines weiteren Gutsbesitzers und Natalias Wahl eines Ehemannes ging. Außerdem war mir der Showdown am Ende zu übertrieben und dramatisch. Trotzdem hat mir das Buch gefallen und ich werde zukünftig wohl doch wieder öfter zu historischen Romanen greifen 😊 Habt ihr in dem Genre eine Empfehlung für mich?

Lore ist nach zwei Bänden nervenaufreibender Abenteuer und familiärer Intrigen endlich sesshaft geworden. Sie bewohnt mit ihrem Mann Fridolin ein Stadthaus in Berlin und ist Mutter von zwei Kindern. Nathalia unterdessen ist erwachsen geworden und sehr den Weltanschauungen von Frauenrechtlerinnen zugetan, da fällt es schwer den passenden Ehemann zu finden. Zumal die Herren mehr auf das Konto zu schauen scheinen, da sie als Alleinerbin einer Reederei, eine erhebliche Menge Geld in die Ehe mitbringt. Alles könnte so schön sein, wenn die liebe Verwandtschaft nicht immer noch voller Neid auf den Reichtum von Lore und Fridolin schauen würden. Schon bald hecken die von Trettins auf Trettin perfide Pläne aus, wie Lore beizukommen ist und damit das marode ostpreußische Gut saniert werden kann. Dazu bedienen sie sich der Hilfe der Berliner Unterwelt und nicht nur Lore gerät dabei in Gefahr. Ich für meinen Teil fand das Ende jetzt etwas dröge. Ehe die Verwandtschaft Pläne schmiedet und diese in die Tat umsetzt, vergehen schon mal Zweidrittel des Buches. Auch war der unversöhnliche Hass den Malwine Fridolin und Lore entgegenbringt jetzt auch kein neues Thema mehr, sondern nur ein lauer Aufguss von Dezembersturm und Aprilgewitter. Mein Lieblingscharakter hier war der Kommissar. Eine neue Figur mit sehr viel Charme und Charisma. Die bekannten Protagonisten wecken da eher wenig Sympathie. Die kämpferische Lore aus den vorangegangenen Bänden scheint es nicht mehr zu geben, vielmehr verkommt sie zu einem angepassten Frauchen, das alle Entscheidungen ihres Mannes ohne Klagen hinnimmt. Sehr schön zu lesen war wenn Nathalia sich wie eine kleine Suffragette aufführt und damit die befehlsgewohnte Männerwelt vor den Kopf stößt. Gefallen hat mir auch die Beschreibung Berlins im ausklingenden 19. Jahrhundert mit all seinen Facetten. Es ist Schade das der letzte Teil so vor sich hinplätschert und nur kleine Spannungsmomente auf den letzten Seiten aufweist. Ich hätte mir ein spektakuläreres Ende für die Ostpreußen-Saga gewünscht, aber immerhin wurde ich 700 Seiten lang gut unterhalten.
3.5 Die Romane von Iny Lorentz sind mit Sicherheit keine literarischen Meisterwerke, aber den Anspruch haben sie auch gar nicht. Sie sollen unterhalten und das tun sie. Der Schreibstil ist immer flüssig und angenehm zu lesen, trotz der unzähligen Namen und Familienzugehörigkeiten. Auch damit, dass ich den vorherigen Teil bereits vor einigen Jahren gelesen habe, hatte ich keine Probleme. Wie immer in historischen Romanen waren die Charaktere zum lieben und zum hassen. Bei einigen Person würde man am liebsten mithelfen, diese zur Strecke zu bringen. Die Trettin-Reihe hat mich gut unterhalten und hat nun einen interessanten und spannenden Abschluss gefunden.
Hörbuch aus der Bücherei - hat mir erstaunlich gut gefallen. Das 1. Buch der Trilogie habe ich vor Jahren selber gelesen, das fand ich nicht soooo dolle. Aber dieses war teilweise richtig spannend, und die Sprecherin liest sehr abwechslungsreich - sie verpasste den Charakteren jeweils einen zur Herkunft passenden Akzent (Berlinerisch, Ostpreusisch...), was ihr meistens recht gut gelingt. Doch, ich könnte mir gut vorstellen, mir auch den noch fehlenden mittleren Band vorlesen zu lassen.









