Jenseits des Horizonts

Jenseits des Horizonts

Hardback
3.726

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Description

Eine zweite Chance zu leben und zu lieben

Sloan Cooper ist klinisch tot, als sie in letzter Minute zurück ins Leben geholt wird. Aus dem Krankenhaus entlassen, zieht sie zurück in ihre Heimat am Mirror Lake. In den atemberaubenden Bergen Marylands findet sie Frieden – und lernt Nash kennen, der in der Natur seinem alten Großstadtleben entkommen möchte. Doch dann wird die Idylle jäh gebrochen, als eine junge Frau spurlos verschwindet. Sloan und Nash versuchen herauszufinden, was dahintersteckt und stoßen bald auf eine ganze Reihe von Vermisstenfällen. Gemeinsam wollen sie die düstere Wahrheit ans Licht bringen. Doch Sloan hat sich gerade erst zurück ins Leben gekämpft und eine neue Liebe gefunden – ist sie bereit, beides erneut aufs Spiel zu setzen?

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
512
Price
22.70 €

Author Description

Nora Roberts wurde 1950 in Maryland geboren. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie 1981. Inzwischen zählt sie zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Ihre Bücher haben eine weltweite Gesamtauflage von 500 Millionen Exemplaren überschritten. Mehr als 200 Titel waren New York Times-Bestseller, und ihre Bücher erobern auch in Deutschland immer wieder die Bestsellerlisten. Nora Roberts hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Ehemann in Maryland.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
43%
11%
65%
25%
82%
12%
67%
43%
31%
12%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
50%
19%
44%
39%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

8
All
3.5

Ein typischer Nora Roberts. Die Charaktere mochte ich sehr gern. Der Crime Anteil hat mir gut gefallen, obwohl er noch spannender verpackt hätte sein können. Aber das Thema war cool und mal was anderes. Nora Roberts beschreibt sehr gerne und ausführlich, vor allem Renovierungsarbeiten wie hier. Das war mir oft zu viel des Guten. Auch die Liebesgeschichte zwischen Sloan und Nash hat mich nicht so packen können. Alles in Allem aber sehr unterhaltsam.

4

Naja...🙃

Ich fand die Geschichte grundsätzlich gut aber trotz der guten Geundidee kam es mir eher wie ein Krimi vor 🫣 Für meinen Geschmack wurde zu viel über Renovierungsarbeiten geschrieben so die Protagonisten in den Hintergrund geraten sind 😳 Die Enthüllung des Täters hätte ich mir zum Schluss gewünscht um die Spannung der Ungewissheit länger aufrecht zu erhalten 😕

Naja...🙃
3.5

»Ich bin nicht tot, also will ich leben.« 👮🏼‍♀️

„Jenseits des Horizonts“ ist das erste Buch von Nora Roberts, das ich gelesen habe, und meine Meinung danach ist zwiegespalten. Nachdem sie nach einer Schusswunde für klinisch tot erklärt wurde, wird Sloan gerade noch rechtzeitig wiederbelebt. Nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus zieht sie wieder zu ihren Eltern, findet Frieden in ihrem Leben und lernt Nash kennen. Diese neu gewonnene Harmonie wird jedoch gestört, als plötzlich eine junge Frau verschwindet. 🫆 Die Autorin erschafft hier eine Reihe von liebenswerten, vielschichtigen Charakteren. Freundschaft und Familie stehen im Mittelpunkt, und die Coopers sind eine dieser Familien, die man schnell ins Herz schließt. Nora Roberts versteht es, sympathische Charaktere und eine einladende Atmosphäre zu kreieren, in der man sich schnell wohl fühlt. Trotzdem habe ich ein paar Kritikpunkte. 🙈 Das Erzähltempo empfand ich als zu langsam, insbesondere die zahlreichen Szenen rund um die Häuser und deren Umbauarbeiten. Obwohl diese Passagen zur Charakterentwicklung beitragen, hätten sie meiner Meinung nach auch anders gestaltet werden können. 🏡 Ebeso hat die frühe Perspektive der Täter und ihrer Vorgehensweise für mich einen Großteil der potenziellen Spannung genommen. Ich hätte es sehr geschätzt, wenn ich gemeinsam mit Sloan die Ereignisse nach und nach hätte aufdecken können. 💉 Dieser gefühlvolle und spannende Roman dreht sich um zweite Chancen, neue Liebe, Freundschaft und familiären Zusammenhalt. Das bezaubernde Setting und die authentischen, warmherzigen Figuren tragen zu einer unterhaltsamen Geschichte bei, die ich trotz einiger Kritikpunkte gerne gelesen habe. 😇

»Ich bin nicht tot, also will ich leben.« 👮🏼‍♀️
3

Spannende Lesestunden am Mirror Lake

Nachdem Sloan angeschossen wurde und im Krankenhaus eine Nahtoderfahrung hatte, zieht sie nach Maryland an den Mirror Lake zu ihren Eltern zurück um dort gesund zu werden. Währenddessen verschwinden immer wieder Menschen in der Umgebung. Von Ihnen fehlt jede Spur, es gibt keinerlei Verbindung und nur wir als Leser erfahren durch die Sichtweise der Täter, was hier passiert. Sloan, die als Polizistin natürlich neugierig wird, ermittelt zuerst auf eigene Faust und findet dabei heraus, dass es mehr Fälle von Entführungen gibt als bisher bekannt war. Während sie sich ein kleines Häuschen in der Umgebung sucht, sich beruflich neu orientiert und im Kreis ihrer Familie zur Ruhe kommen möchte, trifft sie auf Nash, den gutaussehenden Handwerker, der ihr zusätzlich noch den Kopf verdreht. Wie ihr lesen könnt, enthält dieser Romantic Suspence Roman wieder Alles, was bei einem guten Nora Roberts Roman dazugehört. Am spannendsten fand ich dieses Mal den Fall um die vermissten Personen. Die Lovestory zwischen Sloan und Nash war erwachsen, aber leider blieb diese etwas nüchtern und konnte beim Lesen keine Emotionen auslösen. Zudem fand ich die Liebeszenen etwas befremdlich, da diese expliziter waren als man es von Nora kennt. Zudem nahm die Leidenschaft für Hausrenovierungen und Einrichtung etwas Überhand. Ich mag es eigentlich, dass sie so detailreich auch die alltäglichen Dinge beschreibt, aber dieses Mal war es selbst für mich zu viel. Sloan als Protagonistin ist dermaßen perfekt, diszipliniert und stark, dass man sich fragt ob ein Charakter mit mehr Ecken und Kanten hier nicht auch mal schön gewesen wäre. Insgesamt hat mir das Buch gefallen, es war toll geschrieben, cozy und spannend, nur haben die genannten Kritikpunkte es dieses Mal nicht zu einem Highlight gemacht. Ich bedanke mich herzlich beim @team.bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares ❤️

4

𝒲𝑒𝓇𝒷𝓊𝓃𝑔[Rezensionsexemplar] „Jenseits des Horizonts“ von Nora Roberts, aus dem Englischen übersetzt von Christiane Burkhardt ist wie ich finde eine richtig tolle Mischung aus Liebesgeschichte und Krimi. Wir begleiten hier Sloan, die nach einem einschneidenden Erlebnis, dem Tod quasi von der Schippe springt und ihr Leben ganz neu sortieren muss und auch möchte. Sie beginnt in ihrer Heimat Mirror Lake in den Bergen Marylands alles zu verarbeiten. Mit Hilfe der idyllischen Ruhe und ihrer Familie schafft sie neu anzufangen und sogar wieder in ihren Beruf als Polizistin zurück zu finden. Nachdem es vermehrt mysteriöse Vermissten fälle gibt, geht Sloan außerhalb ihres Zuständigkeitsbereiches auf Spurensuche und ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich damit eigentlich selbst begibt. Zudem lernt sie Nash kennen, der im Ort gerade gemeinsam mit seinem Bruder ein Unternehmen aufbaut. Beide kommen sie langsam näher, das hat Nora Roberts für mein Empfinden hier wirklich schon nach und nach aufgebaut, so war es für mich nachvollziehbar und gerade die emotionale Ebene die beide teilen nachfühlbar. Auch Nash hilft Sloan bei ihren privaten Ermittlungen und letztlich wird er mehr und mehr Teil ihres Lebens. Wie Sloan und Nash zueinander finden war hier mal wirklich frei von Drama, was ich wirklich toll fand! So konnte ich mich gut darauf einlassen. Sloan war an mancher Stelle für mich persönlich etwas anstrengend in ihrer ganzen Art, aber das Drumherum und die Charaktere, die sie umgeben haben das sehr gut aufgefangen, wie ich finde. Körperliche Intimitäten gab es hier schon vergleichsweise mehr und expliziter als in anderen Büchern die ich bereits von Nora Roberts gelesen habe, aber ich mag wie Nora Roberts Begriffe wählt und die die Aktionen beschreibt, nicht vulgär oder plump, sondern eher sanft und zärtlich beschrieben, das mag ich persönlich sehr und war somit damit völlig fine. Man spürt beim Lesen auch, dass Sloan viel familiären Rückhalt hat und auch das war ein Aspekt der mir in der Geschichte sehr gefallen hat! So konnte ich mich als Gegenpol gut auf den Kriminalfall fokussieren, der an der ein oder anderen Stelle doch etwas creepy war und erst etwas weit hergeholt wirkte, dann aber für mein Empfinden eine spannende Eigendynamik bekam- hier war es auch mal interessant aus der Sicht der Täter erzählt zu bekommen, das hatte für mich noch mal ein ganz spezielles Feeling! Fazit: Für mich persönlich ein richtig tolles Buch aus der Feder von Nora Roberts📖🤗 4/5✨ #jenseitsdeshorizonts #noraroberts #heyne #bookstagram #gedankenlabor #bücherliebe #vielleser #booksmakemehappy

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2.5

Eine gute Idee mit kleinen Stolpersteinen – und ein Buch, das mich leider etwas enttäuscht, aber dennoch nicht kaltgelassen hat.

Jenseits des Horizonts ist mein zweites Buch von Nora Roberts, und ich gehe mit etwas gemischten Gefühlen aus der Lektüre heraus. Grundsätzlich hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen – Roberts versteht es wie immer, sympathische Figuren zu erschaffen und eine Atmosphäre zu erzeugen, in der man sich schnell zuhause fühlt. Doch trotz der starken Grundidee gab es für mich einige Punkte, die mich beim Lesen etwas aus dem Fluss gebracht haben. Zum einen empfand ich das Erzähltempo stellenweise als zu gemächlich. Besonders die vielen Szenen rund um die Umbauarbeiten der Häuser haben sich für meinen Geschmack etwas gezogen. Manchmal fühlte ich mich eher an eine Folge Mieten, Kaufen, Wohnen erinnert als an einen spannenden Roman. Zwar tragen diese Passagen zur Charakterentwicklung bei, nahmen aber im Verhältnis etwas zu viel Raum ein. Ein weiterer Kritikpunkt war für mich die Perspektive auf die Entführungsopfer. Da man bereits früh erfährt, was mit ihnen passiert – und das aus Sicht der Täter – ging für mich ein großer Teil der potenziellen Spannung verloren. Ich hätte mir gewünscht, dass diese Enthüllungen erst später im Buch auftauchen, um die Ungewissheit länger aufrechtzuerhalten. Trotz dieser Schwachstellen wollte ich die Geschichte unbedingt zu Ende lesen. Die Figuren waren mir sympathisch, und ich habe mich gerne in ihrem Umfeld aufgehalten. Genau das hat mich auch über die Längen hinweggetragen.

3.5

Mehr Ermittlungs- Krimi also Roman

Die Spannung war auf alle Fälle da, Aber der typische Roman mit großen Gefühlen wie wir es von Nora Roberts gewohnt sind war es nicht .Da ist wohl ihr J.D.Roob durchgekommen , unter diesen Namen schreibt sie Thriller . Wer sich auf eine Romanze freut wird enttäuscht ,wer aber einen Thriller mag ist hier richtig .

2.5

Spannend, aber nicht meins.

Der Handlungsbogen um die Entführungen als auch die Entwicklungen im Privatleben der Hauptfigur bleiben spannend, es hat wenig Längen. Nicht so gefallen hat mir die weniger realistische Dynamik zwischen den einzelnen Figuren. Außerdem: Was kann man bitte alles an einem Tag schaffen? Zudem empfand ich das Motiv bzw. die Umsetzungsart des Entführerduos weniger nachvollziehbar und auch eklig.

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