Gestohlene Träume

Gestohlene Träume

Softcover
3.819
SchicksalFrauenromanGefahrMythologie

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Description

Tia Marshs Leben gehört der Wissenschaft. Dass ihr Interesse für die griechische Mythologie ihr einmal zum Verhängnis werden soll, ahnt sie nicht - bis sie Malachi Sullivan begegnet. Der attraktive Ire ist dem Geheimnis dreier silberner Schicksalsgöttinnen auf der Spur, das eng mit Tias Familie verknüpft zu sein scheint. Eine atemlose Jagd nach den wertvollen Statuen beginnt, denn nicht nur Malachi will die Göttinnen um jeden Preis besitzen.

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Softcover
Pages
512
Price
10.30 €

Author Description

Nora Roberts wurde 1950 in Maryland geboren. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie 1981. Inzwischen zählt sie zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt: Ihre Bücher haben eine weltweite Gesamtauflage von über 500 Millionen Exemplaren. Auch in Deutschland erobern ihre Romane und Hörbücher regelmäßig die Bestsellerlisten. Nora Roberts hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Ehemann in Maryland.Unter dem Namen J. D. Robb veröffentlicht Nora Roberts seit Jahren ebenso erfolgreich Kriminalromane.

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Spannungsgeladner Roman mit Schicksalsmagie

Der Einstieg in dieses Buch war für mich ungewohnt. Obwohl mir die Erzählerperspektive aus vielen anderen Geschichten sehr vertraut ist, hat sie mich hier zunächst richtig gefordert. Die Erzählung beginnt mit geschichtlichem Hintergrund, dem Untergang der Lusitania. Solche geschichtlichen Fakten bringen mich immer dazu, selbst im Internet darüber zu recherchieren. Wir erfahren wie Henry W. Wiley mit einer Figur der Schicksalsgöttinnen über den Atlantik von New York nach England reisen will, um dort nach der nächsten Figur zu suchen. Während des Untergangs wird die Figur aber gestohlen und der überlebende Dieb, geläutert durch dieses Erlebnis, gibt sie über Generationen in seiner Familie weiter, bis wir im Jahr 2002 ankommen, wo die Handlung beginnt. Dort sucht Malachi Sullivan, Nachfahre des Diebs und einer der drei Sullivan Geschwister, zunächst Dr. Tia Marsh auf, die Ururenkelin von Henry W. Wyley um sie über die Silberparzen auszufragen. Nur begeistert ihn diese Frau so, das das Schicksal andere Pläne für sie bereithält. Nach anfänglichen Lügen über seine Identität und wahren Absichten, würde man denken, die beiden haben keine Chance, und doch finden sie wieder zu einander, nachdem Gideon, Mal’s Bruder vor Tias’s Tür auftaucht. Er und Cleo, die ebenfalls mit den Schicksalsgöttinnen in Verbindung steht, wurden quer durch Europa, von der Person die ebenfalls die Parzen sucht, gejagt. Als auch noch Rebecca, die Schwester der Jungs in New York landet, mit Jack, der sein eigenes Interesse an den Figuren hat, beginnt die Geschichte endlich interessant zu werden. Ich fand den Found Family Trope sehr gut in der Geschichte umgesetzt. Tia, die anfänglich als schüchtern und Hypochonder beschrieben wird, entwickelt sich durch die Sullivans, Jack und Cleo zu einer starken selbstbewussten Persönlichkeit. Am meisten hat mich aber die taffe Cleo beeindruckt. Nicht nur das sie einen Spruch oder eine humorvolle Aktion nach der anderen bringt, zeigt sie auch wie verletzlich sie ist. Die anderen vier Hauptcharaktere stechen da leider nicht so sehr raus, wie diese beiden, was aber weniger eine Rolle spielt. Die Spannung kommt nicht zu kurz, da neben den Figuren noch eine weitere Partei hinter den Statuen her ist und die Handlungen immer wieder antreibt. Fazit: Wer eine spannende Schatzsuche mit historischem Hintergrund und leisen Gefühlen mag, wird hier fündig. Für mich war es nicht der beste Roman von Nora Roberts, hat mich aber trotzdem gut unterhalten.

Spannungsgeladner Roman mit Schicksalsmagie

DNF @ 218 Seiten Ich habe lange Zeit versucht immer mal wieder in dem Buch zu lesen, aber leider komme ich selbst nach ca. 40% immer noch nicht in die Geschichte rein. Die Handlung hat mich kaum interessiert, obwohl der Klappentext eigentlich sehr interessant klang. Die Geschichte war eher langweilig als spannend und zu den Charakteren konnte ich überhaupt keine Verbindung aufbauen. Ich habe schon sehr viele Bücher von Nora Roberts gelesen und mochte diese immer gerne. Diesen zähflüssigen Erzählstil bin ich überhaupt nicht von ihr gewohnt. Ich würde dies nun als einmaligen Ausrutscher zählen.

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