Jamaica Inn

Jamaica Inn

Softcover
3.965

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Description

On a bitter November evening, young Mary Yellan journeys across the rainswept moors to Jamaica Inn in honour of her mother's dying request. When she arrives, the warning of the coachman begins to echo in her memory, for her aunt Patience cowers before hulking Uncle Joss Merlyn. Terrified of the inn's brooding power, Mary gradually finds herself ensnared in the dark schemes being enacted behind its crumbling walls -- and tempted to love a man she dares not trust.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Classics
Format
Softcover
Pages
320
Price
13.00 €

Posts

8
All
4

Mit Worten Bilder malen

Die Handlung hat mir gut gefallen, skrupellose Machenschaften, Brutalität, Mord und ein armes junges Mädchen mittendrin. Zwischendurch hat es sich leider ein bisschen gezogen. Was mich hier beeindruckt hat, war der eingehende Schreibstil. Daphne du Maurier hat hier eine düstere beklemmende Atmosphäre geschaffen. Die Figuren, das Moor, das Jamaica Inn, der bunte Markt, das Wetter,... einfach alles war so detailliert beschrieben, dass ich ab der ersten Seite in die unheilvolle Geschichte eingetaucht bin. Das war mein erstes Buch der Autorin und ich werde auch noch weitere lesen.

Mit Worten Bilder malen
4

Eine Geschichte wie ein Moor

Düster, Schön, Schaurig, Spannend Daphne du Maurier zeichnet für mich mit ihrem Buch, das beinahe ein ganzes Jahrhundert alt ist, das Bild einer Frau, die alles verliert, nur, um es erneut zu verlieren und nach vorn zu blicken. Mary Yellan als Protagonistin überzeugt durch den Mut, sich einer rohen Männer-Welt entgegen zu stellen. Kunstvoll und bildmalerisch beschreibt Daphne du Maurier die Naturszenerie und das damit einhergehende Gefühl, in einem uralten Moor zu sein und zwischen Ergriffenheit und Überwältigung zu wandeln.

3.5

Die Geschichte hat sich ein wenig in die Länge gezogen, war aber trotzdem spannend. Das Englisch lässt sich gut lesen und insgesamt ist es eine düstere, unheimliche und spannende Geschichte

5

Ich liebe Daphne du Mauriers Schreibstil einfach. Dieses Buch hat zwar seine Längen, aber es bleibt trotzdem spannend bis zum Schluss.

Die junge Mary zieht nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrer Tante und deren Mann. Der ist der Wirt einer berüchtigten Kneipe und auch Marys Tante ist nicht mehr so, wie sie diese in Erinnerung hatte. Schnell merkt Mary, das schlimme Dinge geschehen hinter den Mauern des Jamaika Inn. Doch an Flucht ist kaum zu denken, da Mary ihre Tante nicht im Stich lassen möchte. Und dann gibt es da noch den jüngeren Bruder ihres Onkels, der ähnlich in kriminelle Machenschaften verstrickt und doch ganz anders ist. Ich denke, den Schreibstil der Autorin, auch die vielen Details und Landschaftsbeschreibungen muss man mögen. Sonst zieht sich die Handlung doch etwas in die Länge. Aber ich liebe Bücher wie dieses, weil sie Bilder vor meinen Augen entstehen lassen.

4

Well, Jamaica Inn most certainly is no Rebecca...It still is a highly readable, sinister and dark narrative with the atmospheric trademark "du Maurier"-mood, which, of course, even though it is set in Cornwall, is a far cry from the picturesque descriptions you'll find in a Pilcher novel. In du Maurier's book, Cornwall is a dangerous, remote, threatening place of moors and winds. It is the setting of the rundown Jamaica Inn, a pub lorded over by protagonist Mary Yellan's vicious uncle-by-marriage and frequented by a pack of outlaws. That being said, Mary spends most of her time defending her ethics and trying to alert the law to the shenanigans, that her uncle presides over. To complicate matters, she feels attracted to her uncle's younger brother, believes she has to save her aunt and confides in a local priest. Even if all of this sounds exciting, the plot is not so very thrilling and Mary's character suffers from an antiquated representation of the female role. Jane Eyre is a lot more feisty. Instead, the novel is rather carried by its constant references and usage of gothic tropes - and these are excellently employed within the narrative. Especially if you try to read the novel from a postcolonial angle and eliminate the "inn" from the title...

4

Schon lange wollte ich mal etwas von der berühmten Daphne du Maurier lesen und endlich ergab sich nun die Chance dazu. Auch wenn ich das Buch ein wenig zu lange fand (man hätte die Handlung gut ein wenig straffen können), so war es doch vor allem de düstere und bedrohliche Atmosphäre, die mich sofort eingenommen und begeistert hat. Die Autorin hat enormes Talent, die Umgebung so zu beschreiben, dass man das Gefühl hat, selbst mittendrin zu sein. Im Moor zu stehen, während der Nebel immer dichter und dichter wird. Genauso dicht werden die Charaktere und ihre Beziehungen untereinander geschildert. Alles ist komplex aufgebaut und sehr gut durchdacht. Man ist als Leser also immer irgendwo im Bereich Psychothriller und Geistergeschichte; weiss selbst nicht so recht, was nun geschieht, was geschehen wird oder geschehen ist. Schade, dass die Handlung an einigen Stellen in sich zusammensackt und etwas durchhängt. Dies habe ich bereits oben angesprochen und ist der einzige Wermutstropfen in dem Ganzen. Wenn es sich also ergibt, lese ich gerne mehr von du Maurier. Sie hat mich nämlich völlig überzeugen können.

2

Für ein Buch von Daphne de Maurier ist es enttäuschend langweilig und flach.

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