Jamaica Inn
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Description
'A brilliantly executed thriller' VOGUE
'Daphne du Maurier has no equal' SUNDAY TELEGRAPH
'The master of slow-burning menace' STACEY HALLS
'Her influence on fiction is incalculable, her imagination unsurpassable' ANDREW MICHAEL HURLEY
She was a woman, and for no reason in heaven or earth she loved him. He had kissed her, and she was bound to him for ever.
On a bitter November evening, Mary Yellan crosses the windswept Cornish moors to seek revenge with her Aunt Patience at Jamaica Inn. But the crumbling inn is no safe haven, and Patience is a changed woman, cowering before her domineering husband Joss. In fear of her life, and disturbed by her powerful attraction to Joss's younger brother, Mary is soon plunged into a brutal world of smuggling and murder in which she can trust no one - not even herself.
'The author's stunning evocation of her beloved Cornwall is the real star of this book' RUTH WARE
Book Information
Posts
Mit Worten Bilder malen
Die Handlung hat mir gut gefallen, skrupellose Machenschaften, Brutalität, Mord und ein armes junges Mädchen mittendrin. Zwischendurch hat es sich leider ein bisschen gezogen. Was mich hier beeindruckt hat, war der eingehende Schreibstil. Daphne du Maurier hat hier eine düstere beklemmende Atmosphäre geschaffen. Die Figuren, das Moor, das Jamaica Inn, der bunte Markt, das Wetter,... einfach alles war so detailliert beschrieben, dass ich ab der ersten Seite in die unheilvolle Geschichte eingetaucht bin. Das war mein erstes Buch der Autorin und ich werde auch noch weitere lesen.

Eine Geschichte wie ein Moor
Düster, Schön, Schaurig, Spannend Daphne du Maurier zeichnet für mich mit ihrem Buch, das beinahe ein ganzes Jahrhundert alt ist, das Bild einer Frau, die alles verliert, nur, um es erneut zu verlieren und nach vorn zu blicken. Mary Yellan als Protagonistin überzeugt durch den Mut, sich einer rohen Männer-Welt entgegen zu stellen. Kunstvoll und bildmalerisch beschreibt Daphne du Maurier die Naturszenerie und das damit einhergehende Gefühl, in einem uralten Moor zu sein und zwischen Ergriffenheit und Überwältigung zu wandeln.
Ich liebe Daphne du Mauriers Schreibstil einfach. Dieses Buch hat zwar seine Längen, aber es bleibt trotzdem spannend bis zum Schluss.
Die junge Mary zieht nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrer Tante und deren Mann. Der ist der Wirt einer berüchtigten Kneipe und auch Marys Tante ist nicht mehr so, wie sie diese in Erinnerung hatte. Schnell merkt Mary, das schlimme Dinge geschehen hinter den Mauern des Jamaika Inn. Doch an Flucht ist kaum zu denken, da Mary ihre Tante nicht im Stich lassen möchte. Und dann gibt es da noch den jüngeren Bruder ihres Onkels, der ähnlich in kriminelle Machenschaften verstrickt und doch ganz anders ist. Ich denke, den Schreibstil der Autorin, auch die vielen Details und Landschaftsbeschreibungen muss man mögen. Sonst zieht sich die Handlung doch etwas in die Länge. Aber ich liebe Bücher wie dieses, weil sie Bilder vor meinen Augen entstehen lassen.
Well, Jamaica Inn most certainly is no Rebecca...It still is a highly readable, sinister and dark narrative with the atmospheric trademark "du Maurier"-mood, which, of course, even though it is set in Cornwall, is a far cry from the picturesque descriptions you'll find in a Pilcher novel. In du Maurier's book, Cornwall is a dangerous, remote, threatening place of moors and winds. It is the setting of the rundown Jamaica Inn, a pub lorded over by protagonist Mary Yellan's vicious uncle-by-marriage and frequented by a pack of outlaws. That being said, Mary spends most of her time defending her ethics and trying to alert the law to the shenanigans, that her uncle presides over. To complicate matters, she feels attracted to her uncle's younger brother, believes she has to save her aunt and confides in a local priest. Even if all of this sounds exciting, the plot is not so very thrilling and Mary's character suffers from an antiquated representation of the female role. Jane Eyre is a lot more feisty. Instead, the novel is rather carried by its constant references and usage of gothic tropes - and these are excellently employed within the narrative. Especially if you try to read the novel from a postcolonial angle and eliminate the "inn" from the title...
Schon lange wollte ich mal etwas von der berühmten Daphne du Maurier lesen und endlich ergab sich nun die Chance dazu. Auch wenn ich das Buch ein wenig zu lange fand (man hätte die Handlung gut ein wenig straffen können), so war es doch vor allem de düstere und bedrohliche Atmosphäre, die mich sofort eingenommen und begeistert hat. Die Autorin hat enormes Talent, die Umgebung so zu beschreiben, dass man das Gefühl hat, selbst mittendrin zu sein. Im Moor zu stehen, während der Nebel immer dichter und dichter wird. Genauso dicht werden die Charaktere und ihre Beziehungen untereinander geschildert. Alles ist komplex aufgebaut und sehr gut durchdacht. Man ist als Leser also immer irgendwo im Bereich Psychothriller und Geistergeschichte; weiss selbst nicht so recht, was nun geschieht, was geschehen wird oder geschehen ist. Schade, dass die Handlung an einigen Stellen in sich zusammensackt und etwas durchhängt. Dies habe ich bereits oben angesprochen und ist der einzige Wermutstropfen in dem Ganzen. Wenn es sich also ergibt, lese ich gerne mehr von du Maurier. Sie hat mich nämlich völlig überzeugen können.
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'A brilliantly executed thriller' VOGUE
'Daphne du Maurier has no equal' SUNDAY TELEGRAPH
'The master of slow-burning menace' STACEY HALLS
'Her influence on fiction is incalculable, her imagination unsurpassable' ANDREW MICHAEL HURLEY
She was a woman, and for no reason in heaven or earth she loved him. He had kissed her, and she was bound to him for ever.
On a bitter November evening, Mary Yellan crosses the windswept Cornish moors to seek revenge with her Aunt Patience at Jamaica Inn. But the crumbling inn is no safe haven, and Patience is a changed woman, cowering before her domineering husband Joss. In fear of her life, and disturbed by her powerful attraction to Joss's younger brother, Mary is soon plunged into a brutal world of smuggling and murder in which she can trust no one - not even herself.
'The author's stunning evocation of her beloved Cornwall is the real star of this book' RUTH WARE
Book Information
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Mit Worten Bilder malen
Die Handlung hat mir gut gefallen, skrupellose Machenschaften, Brutalität, Mord und ein armes junges Mädchen mittendrin. Zwischendurch hat es sich leider ein bisschen gezogen. Was mich hier beeindruckt hat, war der eingehende Schreibstil. Daphne du Maurier hat hier eine düstere beklemmende Atmosphäre geschaffen. Die Figuren, das Moor, das Jamaica Inn, der bunte Markt, das Wetter,... einfach alles war so detailliert beschrieben, dass ich ab der ersten Seite in die unheilvolle Geschichte eingetaucht bin. Das war mein erstes Buch der Autorin und ich werde auch noch weitere lesen.

Eine Geschichte wie ein Moor
Düster, Schön, Schaurig, Spannend Daphne du Maurier zeichnet für mich mit ihrem Buch, das beinahe ein ganzes Jahrhundert alt ist, das Bild einer Frau, die alles verliert, nur, um es erneut zu verlieren und nach vorn zu blicken. Mary Yellan als Protagonistin überzeugt durch den Mut, sich einer rohen Männer-Welt entgegen zu stellen. Kunstvoll und bildmalerisch beschreibt Daphne du Maurier die Naturszenerie und das damit einhergehende Gefühl, in einem uralten Moor zu sein und zwischen Ergriffenheit und Überwältigung zu wandeln.
Ich liebe Daphne du Mauriers Schreibstil einfach. Dieses Buch hat zwar seine Längen, aber es bleibt trotzdem spannend bis zum Schluss.
Die junge Mary zieht nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrer Tante und deren Mann. Der ist der Wirt einer berüchtigten Kneipe und auch Marys Tante ist nicht mehr so, wie sie diese in Erinnerung hatte. Schnell merkt Mary, das schlimme Dinge geschehen hinter den Mauern des Jamaika Inn. Doch an Flucht ist kaum zu denken, da Mary ihre Tante nicht im Stich lassen möchte. Und dann gibt es da noch den jüngeren Bruder ihres Onkels, der ähnlich in kriminelle Machenschaften verstrickt und doch ganz anders ist. Ich denke, den Schreibstil der Autorin, auch die vielen Details und Landschaftsbeschreibungen muss man mögen. Sonst zieht sich die Handlung doch etwas in die Länge. Aber ich liebe Bücher wie dieses, weil sie Bilder vor meinen Augen entstehen lassen.
Well, Jamaica Inn most certainly is no Rebecca...It still is a highly readable, sinister and dark narrative with the atmospheric trademark "du Maurier"-mood, which, of course, even though it is set in Cornwall, is a far cry from the picturesque descriptions you'll find in a Pilcher novel. In du Maurier's book, Cornwall is a dangerous, remote, threatening place of moors and winds. It is the setting of the rundown Jamaica Inn, a pub lorded over by protagonist Mary Yellan's vicious uncle-by-marriage and frequented by a pack of outlaws. That being said, Mary spends most of her time defending her ethics and trying to alert the law to the shenanigans, that her uncle presides over. To complicate matters, she feels attracted to her uncle's younger brother, believes she has to save her aunt and confides in a local priest. Even if all of this sounds exciting, the plot is not so very thrilling and Mary's character suffers from an antiquated representation of the female role. Jane Eyre is a lot more feisty. Instead, the novel is rather carried by its constant references and usage of gothic tropes - and these are excellently employed within the narrative. Especially if you try to read the novel from a postcolonial angle and eliminate the "inn" from the title...
Schon lange wollte ich mal etwas von der berühmten Daphne du Maurier lesen und endlich ergab sich nun die Chance dazu. Auch wenn ich das Buch ein wenig zu lange fand (man hätte die Handlung gut ein wenig straffen können), so war es doch vor allem de düstere und bedrohliche Atmosphäre, die mich sofort eingenommen und begeistert hat. Die Autorin hat enormes Talent, die Umgebung so zu beschreiben, dass man das Gefühl hat, selbst mittendrin zu sein. Im Moor zu stehen, während der Nebel immer dichter und dichter wird. Genauso dicht werden die Charaktere und ihre Beziehungen untereinander geschildert. Alles ist komplex aufgebaut und sehr gut durchdacht. Man ist als Leser also immer irgendwo im Bereich Psychothriller und Geistergeschichte; weiss selbst nicht so recht, was nun geschieht, was geschehen wird oder geschehen ist. Schade, dass die Handlung an einigen Stellen in sich zusammensackt und etwas durchhängt. Dies habe ich bereits oben angesprochen und ist der einzige Wermutstropfen in dem Ganzen. Wenn es sich also ergibt, lese ich gerne mehr von du Maurier. Sie hat mich nämlich völlig überzeugen können.











