Insel der Vergessenen
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Description
Book Information
Author Description
Victoria Hislop, geboren 1950 in Bromley in der Grafschaft Kent, studierte Anglistik und arbeitete bei Verlagen und als Journalistin, bevor sie 2005 mit ihrem Debütroman Insel der Vergessenen schlagartig internationale Berühmtheit erlangte. Der Roman wurde mit dem British Book Award ausgezeichnet und 2010 als Fernsehserie adaptiert. Seit 2013 engagiert sich Hislop ehrenamtlich als Botschafterin eines Vereins zur Unterstützung von Leprakranken. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Sissinghurst, Kent, verbringt aber einen Teil des Jahres auf Kreta und nahm im September 2020 die griechische Staatsbürgerschaft an.
Posts
In „Insel der Vergessenen“ geht es um die Archäologin Alexis Fielding und die Geschichte ihrer Familie mütterlicherseits. Alexis Mutter wuchs in Plaka, einem kleinen Dorf in Kreta, auf. Vor der Küste, gegenüber von Plaka, liegt die Felseninsel Spinalonga, wo sich bis in die 1960er-Jahre eine der letzten europäischen Leprakolonien befand. Alexis erfährt die tragische Geschichte ihrer Vorfahren, welche teils auch an Lepra erkrankt waren und auf Spinalonga verbannt wurden. Der Roman fing recht verheißungsvoll an, verlor mich jedoch nach den ersten 200 Seiten. Er hatte einige Längen und auch der Schreibstil konnte mich nicht überzeugen. Keine Empfehlung von meiner Seite.

Ein emotionales Muss für alle Kreta-Reisenden
„Insel der Vergessenen“ hat mich tief berührt. Ich habe das Buch zwischen zwei Besuchen der Insel Spinalonga gelesen – beim zweiten Mal stand ich mit Tränen in den Augen dort, weil ich durch die Geschichte alles viel bewusster wahrgenommen habe. Die Erzählweise springt immer wieder zwischen Vergangenheit & Gegenwart – daran muss man sich kurz gewöhnen, aber es lohnt sich. Für alle, die Kreta bereisen oder sich für die bewegende Geschichte Spinalongas interessieren: Unbedingt lesen!
Berührend & unglaublich spannend! 🌊
Das Buch hat mich richtig gepackt. Die Geschichte rund um die Leprakolonie auf Spinalonga fand ich mega interessant – und teilweise echt heftig, weil man sich kaum vorstellen kann, dass Menschen wirklich so leben mussten. Die Story ist durchgehend spannend und total atmosphärisch geschrieben. Einziger Minuspunkt: Bei den vielen Namen bin ich ab und zu durcheinandergekommen 😅 Trotzdem ein Buch, das mich komplett abgeholt hat und noch lange nachwirkt.
Eine Familiengeschichte und die Geschichte der Lepra.
Anhand der Geschichte einer Familie von Kreta wird auch gleichzeitig die Geschichte der Lepra und der damaligen Leprakolonie auf der Insel Spinalonga erzählt. Stellenweise mit ein paar Längen, insgesamt sber ein interessanter und spannender Schicksalsroman.
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Victoria Hislop, geboren 1950 in Bromley in der Grafschaft Kent, studierte Anglistik und arbeitete bei Verlagen und als Journalistin, bevor sie 2005 mit ihrem Debütroman Insel der Vergessenen schlagartig internationale Berühmtheit erlangte. Der Roman wurde mit dem British Book Award ausgezeichnet und 2010 als Fernsehserie adaptiert. Seit 2013 engagiert sich Hislop ehrenamtlich als Botschafterin eines Vereins zur Unterstützung von Leprakranken. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Sissinghurst, Kent, verbringt aber einen Teil des Jahres auf Kreta und nahm im September 2020 die griechische Staatsbürgerschaft an.
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In „Insel der Vergessenen“ geht es um die Archäologin Alexis Fielding und die Geschichte ihrer Familie mütterlicherseits. Alexis Mutter wuchs in Plaka, einem kleinen Dorf in Kreta, auf. Vor der Küste, gegenüber von Plaka, liegt die Felseninsel Spinalonga, wo sich bis in die 1960er-Jahre eine der letzten europäischen Leprakolonien befand. Alexis erfährt die tragische Geschichte ihrer Vorfahren, welche teils auch an Lepra erkrankt waren und auf Spinalonga verbannt wurden. Der Roman fing recht verheißungsvoll an, verlor mich jedoch nach den ersten 200 Seiten. Er hatte einige Längen und auch der Schreibstil konnte mich nicht überzeugen. Keine Empfehlung von meiner Seite.

Ein emotionales Muss für alle Kreta-Reisenden
„Insel der Vergessenen“ hat mich tief berührt. Ich habe das Buch zwischen zwei Besuchen der Insel Spinalonga gelesen – beim zweiten Mal stand ich mit Tränen in den Augen dort, weil ich durch die Geschichte alles viel bewusster wahrgenommen habe. Die Erzählweise springt immer wieder zwischen Vergangenheit & Gegenwart – daran muss man sich kurz gewöhnen, aber es lohnt sich. Für alle, die Kreta bereisen oder sich für die bewegende Geschichte Spinalongas interessieren: Unbedingt lesen!
Berührend & unglaublich spannend! 🌊
Das Buch hat mich richtig gepackt. Die Geschichte rund um die Leprakolonie auf Spinalonga fand ich mega interessant – und teilweise echt heftig, weil man sich kaum vorstellen kann, dass Menschen wirklich so leben mussten. Die Story ist durchgehend spannend und total atmosphärisch geschrieben. Einziger Minuspunkt: Bei den vielen Namen bin ich ab und zu durcheinandergekommen 😅 Trotzdem ein Buch, das mich komplett abgeholt hat und noch lange nachwirkt.
Eine Familiengeschichte und die Geschichte der Lepra.
Anhand der Geschichte einer Familie von Kreta wird auch gleichzeitig die Geschichte der Lepra und der damaligen Leprakolonie auf der Insel Spinalonga erzählt. Stellenweise mit ein paar Längen, insgesamt sber ein interessanter und spannender Schicksalsroman.









