Das Licht der Insel
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Description
Siebzig Jahre hat Elizabeth nicht mit ihrem Bruder gesprochen, als am Ufer des Sees Charles' Boot angespült wird. Von ihm fehlt jede Spur, doch sie weiß, dass es nur einen Ort gibt, zu dem er unterwegs gewesen sein kann. Nur was hat ihn nach all den Jahren dazu gebracht, nach Porphyry zurückzukehren?
Book Information
Author Description
Jean Pendziwol, geboren 1965 in Ontario, Kanada, hat bereits acht Kinderbücher veröffentlicht, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde. Sie hat drei erwachsene Kinder und lebt noch heute in ihrer Heimatstadt am Ufer des Lake Superior. »Das Licht der Insel« ist ihr erster Roman.
Posts
Die erste Hälfte des Buches hat sich gezogen und war teilweise sogar richtig langweilig. Ab und an gab es kleine Spitzen, die neugierig auf den Rest gemacht haben. Ich bin froh, dass ich jetzt am Ende angekommen bin. Ein Wunder, dass ich es bis zum Ende geschafft habe. Habe oft überlegt abzubrechen.
Die ersten (ca. 80) Seiten haben sich ganz schön gezogen. 🙄 Aber so schlecht war das Buch gar nicht! 👍🏻
Elizabeth und ihre Zwillingsschwester Emily wachsen in der rauen Einsamkeit des Lake Superior auf. Ihr Vater ist Leuchtturmwärter auf Porphyry Island, einer kleinen, sturmumtosten Insel. Die beiden Mädchen sind unzertrennlich, obwohl Emily nicht spricht – doch sie hat ein bemerkenswertes Gespür für Tiere, und sie malt wunderschöne Pflanzenbilder. Ihr Bruder Charles fühlt sich für die Schwestern verantwortlich. Doch dann setzt ein schreckliches Ereignis der Idylle für immer ein Ende ... Siebzig Jahre hat Elizabeth nicht mit ihrem Bruder gesprochen, als am Ufer des Sees Charles' Boot angespült wird. Von ihm fehlt jede Spur, doch sie weiß, dass es nur einen Ort gibt, zu dem er unterwegs gewesen sein kann. Nur was hat ihn nach all den Jahren dazu gebracht, nach Porphyry zurückzukehren?

Spannend und wunderschön beschrieben!
Der Schreibstil ist sehr angenehm. Man kriegt durch die Beschreibung von Insel, See, Leuchtturm, … das Gefühl die Welt durch die Augen von Elizabeth zu sehen. Wunderschönen und detailreich! Ihre Perspektive zu lesen ist richtig angenehm. Doch Morgan‘s Perspektive ist zumindest Anfangs ziemlich anstrengend… bei ihr ist erstmal alles „Sch****“! Natürlich wandelt sich das im laufe der Geschichte, trotzdem ist sie mir zu Beginn einfach zu sehr das Klischee eines rebellischen Teenagers, was es anstrengend macht ihre Perspektive zu lesen.
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Siebzig Jahre hat Elizabeth nicht mit ihrem Bruder gesprochen, als am Ufer des Sees Charles' Boot angespült wird. Von ihm fehlt jede Spur, doch sie weiß, dass es nur einen Ort gibt, zu dem er unterwegs gewesen sein kann. Nur was hat ihn nach all den Jahren dazu gebracht, nach Porphyry zurückzukehren?
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Jean Pendziwol, geboren 1965 in Ontario, Kanada, hat bereits acht Kinderbücher veröffentlicht, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde. Sie hat drei erwachsene Kinder und lebt noch heute in ihrer Heimatstadt am Ufer des Lake Superior. »Das Licht der Insel« ist ihr erster Roman.
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Die erste Hälfte des Buches hat sich gezogen und war teilweise sogar richtig langweilig. Ab und an gab es kleine Spitzen, die neugierig auf den Rest gemacht haben. Ich bin froh, dass ich jetzt am Ende angekommen bin. Ein Wunder, dass ich es bis zum Ende geschafft habe. Habe oft überlegt abzubrechen.
Die ersten (ca. 80) Seiten haben sich ganz schön gezogen. 🙄 Aber so schlecht war das Buch gar nicht! 👍🏻
Elizabeth und ihre Zwillingsschwester Emily wachsen in der rauen Einsamkeit des Lake Superior auf. Ihr Vater ist Leuchtturmwärter auf Porphyry Island, einer kleinen, sturmumtosten Insel. Die beiden Mädchen sind unzertrennlich, obwohl Emily nicht spricht – doch sie hat ein bemerkenswertes Gespür für Tiere, und sie malt wunderschöne Pflanzenbilder. Ihr Bruder Charles fühlt sich für die Schwestern verantwortlich. Doch dann setzt ein schreckliches Ereignis der Idylle für immer ein Ende ... Siebzig Jahre hat Elizabeth nicht mit ihrem Bruder gesprochen, als am Ufer des Sees Charles' Boot angespült wird. Von ihm fehlt jede Spur, doch sie weiß, dass es nur einen Ort gibt, zu dem er unterwegs gewesen sein kann. Nur was hat ihn nach all den Jahren dazu gebracht, nach Porphyry zurückzukehren?

Spannend und wunderschön beschrieben!
Der Schreibstil ist sehr angenehm. Man kriegt durch die Beschreibung von Insel, See, Leuchtturm, … das Gefühl die Welt durch die Augen von Elizabeth zu sehen. Wunderschönen und detailreich! Ihre Perspektive zu lesen ist richtig angenehm. Doch Morgan‘s Perspektive ist zumindest Anfangs ziemlich anstrengend… bei ihr ist erstmal alles „Sch****“! Natürlich wandelt sich das im laufe der Geschichte, trotzdem ist sie mir zu Beginn einfach zu sehr das Klischee eines rebellischen Teenagers, was es anstrengend macht ihre Perspektive zu lesen.










