Ink Blood Sister Scribe
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Description
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Dieses Buch hat mich total begeistert und von der ersten Seite an gefesselt. Die ständigen Perspektivwechsel haben auch dazu beigetragen, dass es nicht langweilig wurde. Bei einem Fantasy-Einzelband ist es ja immer schwierig, dem Leser alles zu erklären, ohne dass es zu oberflächlich ist und Zusammenhänge nicht verstanden werden. Hier wurde das sehr gut gelöst. Es war alles nachvollziebar und verständlich. Die vier Hauptcharaktere hatte ich schnell ins Herz geschlossen und ich mocjte die Dynamik zwischen ihnen. Und das Highlight war definitiv der Spitz SirKiwi! Das einzige Manko war der (für mich) zu lange Schluss nach dem eigentlichen Ende. Das hat sich zu sehr gezogen, ohne dass noch viel passiert ist. Ausserdem gab es beim Finale eine Situation, die nicht wirklich aufgeklärt wurde und deshalb für mich keinen Sinn ergab.
Entfaltet für mich leider nicht sein volles Potenzial.
Ein durchaus interessantes Buch, bei dem mir vor allem die Idee hinter dem Magiesystem gefällt. Ich habe mich mit dem Anfang etwas schwer getan, bin dann aber doch ganz gut reingekommen im weiteren Verlauf. Das Buch war definitiv nicht schlecht, wird aber glaube ich keines sein, das mir in einigen Jahren noch ins Gedächtnis kommen wird. Ich fand es teilweise etwas vorhersehbar und habe das Gefühl, dass man noch mehr aus der Geschichte hätte rausholen können. Für über 400 Seiten ist teilweise wenig passiert (was nicht heißt, dass es langweilig war - im Gegenteil, ich möchte den Schreibstil, die Atmosphäre und den Spannungsaufbau). So richtig eine Bindung zu den Charakteren aufbauen konnte ich aber nicht. Außerdem blieben bei mir am Ende einige Fragen übrig, die zwar nicht storyrelevant waren, die ich aber doch gerne erklärt bekommen hätte (Was hatte es mit der Katze auf sich? Wer war die Frau am Flughafen?). Positiv anzumerken von meiner Seite sind zuletzt noch, dass die Story mit einer handvoll Charakteren auskam und dass es ein vernünftiges Abschlusskapitel gab. Weil es mich unterhalten hat, aber nicht die ganz große Offenbarung war: 3,5 Sterne
🩸
Ink Blood Mirror Magic - Emma Törzs Buddyread Ich würde behaupten, wir waren gemischter Meinung. Leider konnte mich die Story nicht mitreißen… Der Klappentext des Buches hörte sich für mich wirklich spannend und interessant und so vielversprechend an. Nur leider hat es sich sehr gezogen. Die Handlung wird im Wechsel aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Joanna, Esther und Nicholas. Leider dauert es ziemlich lange, bis sich die Handlungsstränge miteinander verbinden. Pluspunkt, das Magiesystem in dem Buch fand ich wirklich gut. Das war auf jeden Fall mal etwas anderes!

27_2025 - 🩸✨️
Ich habe etwas gebraucht um rein zu kommen, da das Englisch schon komplizierter war als in den letzten Büchern, welche ich gelesen habe. Aber nach dem ich drin war hat mich die Story abgeholt. An ein zwei Stellen war es schon vorhersehbar aber das hat der Geschichte keinen Abbruch getan. Die Protagonistin waren mir an ein zwei Stellen schon ein bisschen sehr paranoid bzw. zu gutgläubig. Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen auch wenn ich mir das Ende noch ein bisschen längeren Epilog erhofft hätte.
Ich musste es leider abbrechen… auf Seite 120
Ich hatte mich so auf dieses Buch gefreut nur komm ich gar nicht mit dem Schreibstil klar es ist aus der Erzähler Perspektive geschrieben damit hatte ich bisher eigentlich nie Probleme aber diesmal kam ich nur durcheinander und ich hab gar nicht verstanden worum es eigentlich geht
Der Schreibstil war gut und der Klappentext hat sich mega interessant angehört..... Leider konnte es mich gar nicht mitreißen. Man hätte locker 100 Seiten einsparen können ehe die Haupthandlung überhaupt los gegangen ist und es hat sich ziemlich gezogen. Leider etwas enttäuscht da es auch so wunderschön ist.

Rezension: (kann Spoiler enthalten) Die Idee des Buches mit der Buchmagie fand ich sehr interessant. Auch die verschiedenen Perspektiven haben sehr coole Einblicke gebracht. Hier hat mich etwas gestört, dass die erste Hälfte des Buches sich etwas zieht, weil Joanna, Esther und Nicholas noch getrennt voneinander sind. So richtig spannend wird es eigentlich erst, wenn alle Drei zusammenkommen. Das fand ich etwas schade, denn ansonsten gab es einige coole Wendungen und ich mochte sehr, wie alles irgendwie bis ins kleinste Detail miteinander verwoben war. Deshalb denke ich, die Idee war wirklich cool und gerade zum Ende war es echt spannend, auch wenn diese Spannung zu Beginn etwas auf der Strecke geblieben ist. 4 Sterne
Ein Vampir unter den Büchern
Als die Buchsammlerin Joanna ihren Vater Abe tot im Vorgarten findet, denkt sie zunächst an Mord. Doch was ihren Vater wirklich getötet hat, war das Buch, das er in der Hand hielt. Ein Buch, das sein Blut getrunken hat, um Magie zu wirken. Doch das ist nur der Anfang. Schon bald steht Joanna einer Bedrohung gegenüber, die mehr als nur ihr Blut für Magie fordert… Wer dieses Buch lesen will, sollte recht unempfindlich gegenüber blutigen Szenen sein - die gibt es hier zuhauf. Allgemein die Idee für ein Magiesystem bestehend aus Vorlesen und Blutspenden (um es vorsichtig auszudrücken), ist kreativ, wenn auch manchmal etwas makaber. Generell heißt es: Kannst du es schreiben, kann es auch Wirklichkeit werden. Fantasy vom Feinsten eben. Zu Anfang ist es etwas verwirrend, der Geschichte von Joanna und Esther zu folgen, denn bis die Handlungsstränge sich wirklich berühren, vergeht einige Zeit. Man muss sich auf das Schauermärchen aus blutigen Zaubersprüchen und widerspenstigen Charakteren einlassen, dann hat man richtig Spaß an diesem Buch. Es wird vielschichtig und auch wenn man die eine oder andere Wendung vorausahnen kann, ist es schwer, auf das große Ganze zu kommen. So ist man die ganze Zeit mit am Rätseln, den Protagonisten manchmal ein paar Schritte voraus, aber der Lösung doch keinen Schritt näher. Ink Blood Mirror Magic ist eine ungewöhnliche Geschichte voller Twists, kreativer Ideen und moderner Fantasy, aber auch ein Buch, das Konzentration erfordert. Aber zum Glück muss man ihm zum Lesen kein Blut spenden…

Magie, Macht und Blut, das nur manchmal dicker als Wasser ist
📚 Mit Blut geschriebene Zauberbücher haben wahre Macht in unserer Welt 📚 ✒️✒️✒️ 3,5 von 5 Federkielen Das Magie existiert, haben Joanna und ihre große Halbschwester Esther ihr ganzes Leben lang gewusst. Und auch Nicholas ist das schon immer klar. Wir erfahren die Handlung wechselnd aus der Sicht dieser drei. Während Joanna gelernt hat, einsam ihr Heim und die wertvollen Zauberbücher zu schützen, lebt Esther ein Nomadenleben im Exil und bereist die ganze Welt. Nicholas ist als einzig noch lebender Schreiber von Zauberwerken der wertvollste Besitz seines Onkels. Und so kennt er kaum etwas außerhalb seines goldenen Käfigs. Als sich plötzlich in allen drei Leben Dinge verändern, steuern sie auf große Geschehnisse zu. Denn was Nicholas für die Wahrheit über sich und seine Familie hielt, entpuppt sich als Lug und Trug. Joanna hingegen muss erkennen, dass die Schutzzauber ihres Zuhauses nicht verhindern konnten, dass ihr Vater grausam durch ein Buch getötet wurde. Und Esther erfährt, dass sie weder macht- noch magielos ist. Kann sie zu ihrer Schwester zurückkehren, ohne diese in Gefahr zu bringen? Durch Zufall (oder eher den Willen Unbekannter) treffen diese unterschiedlichen Helden dann aufeinander. Und nur gemeinsam können sie die ganze furchtbare Wahrheit aufdecken. Ein Wissen, das ihnen am Ende die Spiegel zeigen werden. (Spoiler: Blutmagie an Spiegeln ist ein recht cooler Kommunikationsweg.😁) 📚🩸✒️ Mein Fazit: Zu Beginn war es etwas schwierig reinzukommen, doch dann nahm die Geschichte Fahrt auf und ich habe gern weitergelesen. Die Idee der durch Blut gebundenen Magie in Büchern ist cool. Und auch der verstörende Familienhintergrund von Nicholas Familie ist zugleich interessant. Eine eigentlich gut geschriebene, nur manchmal etwas vorhersehbare Story voller Bücher.📚

Am Anfang gibt es 3 verschiedene Handlungsstränge, die sich bis über die Hälfte des Buches ziehen. Es hat länger gedauert, bis der Zusammenhang klar war, leider etwas schade :/ danach hat mich das Buch aber völlig gepackt und es ist eine sehr coole Idee mit einer guten Umsetzung Blutmagie und Bücher zu kombinieren 💖

Hörbuch
Bücher, in Blut geschrieben. Spiegel, durch die mysteriöse Verfolger jeden Schritt beobachten. Und eine magische Bibliothek voller Geheimnisse. Seit Generationen hütet die Familie Kalotay eine Sammlung alter und seltener Bücher. Bücher, mit denen man Magie wirken kann – vorausgesetzt, man zahlt den Preis in Blut. Ein solches Buch hat Abe Kalotay das Leben gekostet, und seine Tochter Joanna setzt alles daran, herauszufinden, warum. Als ihre Halbschwester Esther von Unbekannten bedroht wird, müssen die beiden entfremdeten Schwestern wieder zueinander finden, um sich einem mysteriösen Feind in den Weg zu stellen. Doch dieser schreckt vor nichts zurück, um Abes Buch zu stehlen – nicht einmal vor Mord. Ein Buch über Bücher eines der Themen wo ich nie nein sagen kann,ein wirklich gut gemachtes Hörbuch.

“Die Bibliothek hat Macht [...] Und Macht ist immer ein Spiegelbild der Welt, in der sie erschaffen wurde, unabhängig von der dahinterstehenden Intention.”
Das Magiesystem und das Worldbuilding sind SO gut, sehr ausführlich und originell. Bücher, die Magie wirken (wer’s genauer wissen will, sollte es lesen, alles andere spoilert leider) und wir dürfen zwei Schwestern sowie einem erstmal außenstehenden dritten POV durch die Geschichte und quer durch die Welt folgen. Die Story geht langsam voran (das muss man mögen, ich liebe es) und wir bekommen immer mehr Einblicke in Geheimnisse und Zusammenhänge, die sich am Ende alle toll auflösen/zusammenkommen. Die Geschichte war wirklich unglaublich gut, jeder noch so kleine Charakter war wundervoll ausgearbeitet und die verschiedenen Settings hatten trotz ihrer Verschiedenheit alle etwas besonders, magisches an sich. Ein wundervoller Fantasy-Einzelband, den ich als absolutes Highlight bezeichnen und empfehlen würde.
![“Die Bibliothek hat Macht [...] Und Macht ist immer ein Spiegelbild der Welt, in der sie erschaffen wurde, unabhängig von der dahinterstehenden Intention.”](https://social-cdn.read-o.com/images/1771422560870-73.jpg)
Mal was Anderes!
Ich mochte die Idee des Buches sehr. Außerdem war es erfrischend, dass sich die Geschichte thematisch von den meisten anderen abhebt und einfach mal etwas Neues war. Trotzdem konnte es mich nicht zu 100 % überzeugen. Ich habe sehr lange gebraucht, bis ich es beendet habe. Womöglich fehlte mir zum Teil einfach etwas Spannung 🤷
Nette, aber sehr einfach gestrickte Story mit Blut und Magie.
Esther lebt ein Nomadenleben. Jedes Jahr zur gleichen Zeit packt sie alles zusammen und lässt ihre Beziehungen, ihre Nachbarschaft und alles was dazu gehört immer wieder zurück. Johanna, ihre jüngere Schwester, lebt derweil allein im alten, verfallenen Familienhaus, nachdem ihre Mutter sie zeitgleich mit ihrer älteren Schwester verließ und ihr Vater vor wenigen Jahren verstarb. Sie hütet den Familienschatz, ein Geheimnis, dass sie zu einem Leben in Einsamkeit verdammt. Zu ihrer Mutter hat sie ein eisige Verhältnis, denn sie will ihr nie sagen was los ist und möchte, dass Johanna aufgibt, was sie für ihren Vater weiterführt. Ihre Schwester Esther scheint dagegen keinerlei Reue oder Trauer zu verspüren, als sie damals mit 18 Jahren von jetzt auf gleich verschwand, schickt sie alle jubeljahre nur eine einfache Postkarte in die Heimat. Eines Tages jedoch entschied sich Esther nicht wieder das Weite zu suchen, denn sie hatte sich in die wundervolle Pearl verliebt. Doch damit brach Chaos über sie und ihre Liebsten aus und sie muss nun handeln! Der Einstieg ins Buch fiel schwer, bis man so langsam ein Bild hatte worum es geht und wie die Verhältnisse der Protagonisten entstanden sind. Die Sichtweise wechselt kapitelweise zwischen den Schwestern Esther und Joanna und dann noch dem Briten Nicholas aus feinem Hause. Gerade die Szenen um Johanna lassen sich nur zäh lesen, da einfach nichts im ersten Teil passiert. 🙃 Ab Kapitel 4/5 wird es kurz spannend und man ist in die Geschichte eingetaucht. Danach wieder Flaute. 😣 Absehbare Handlung durch Foreshadowing als eine Fähigkeit von Nicholas enthüllt wird (direkt zu Beginn). Persönlich habe ich mich daran dann gestört, wie lange man lesen muss, dass das Offensichtliche dann endlich bei den Protagonist*innen ankommt, aber naja. Vllt ist das meckern auf hohem Niveau, ich weiß es nicht. Einzig die Kapitel von Nicolas sind in meinen Augen spannend, seine Hintergrundgeschichte, sein Leben, das ist einfach sehr flüssig zu lesen und interessant ✨ Ab ca. Kapitel 14 ist dann endlich Dynamik drin. Kurz darauf kehrt leider wieder Flaute ein, das Buch ließ sich nur zäh bis zum Ende lesen. Dabei hat die Story Potential, ist aber zu lahm erzählt und ein offenes Buch was die Story angeht. Der kleine "Plottwist" am Ende reißt das Ganze leider auch nicht mehr heraus. Nichtsdestotrotz Liebe ich Nicholas, Sir Kiwi, Johanna und Collins ♡ Esther ist sympathisch, aber die anderen sind mir lieber 😌✨ Es gibt mehrere Dopplungen innerhalb von Sätzen - vermutlich geschuldet an der Übersetzung. Diese ist generell schlampig, wird zum Ende hin aber erträglich. Habe einfach zu ewig daran genagt. Dann kam der Winter mit seinen kurzen Tagen, was mir jegliche Motivation nimmt und jetzt kam ich endlich wieder dazu das Buch in die Hände zu nehmen. Das Buch ist sehr hübsch gestaltet, erst recht mit dem Farbschnitt. I mean, schaut euch dieses Kunstwerk einer Schreibfeder bitte an, die zu Schafgarbe wird 🥹💕 Einfach so hübsch! Leider etwas zu hübsch, denn es hatte mir mehr Hoffnung auf eine gute Story gemacht, als letztlich aufzufinden war 🙈

☆Ein tolles Buch voller Magie und Geheimnissen☆
Dem Buch gebe ich 4 von 5 Sternen, da ich am Anfang etwas schwer reinkam und es etwas verwirrend fand, weil es aus der Sicht von 3 Personen geschrieben wurde. 😄 Jedoch ergab es im Laufe des Buches Sinn und es wurde richtig gut, sodass ich das Buch ungern aus den Händen legen wollte 🥰 Es geht um eine Magische Bibliothek und ein tödliches Geheimnis 🧐 Joanna, Esther, Nicholas und Collin arbeiten mehr oder weniger gemeinsam, um die Leute aufzuhalten, die die Magie an sich reißen wollen. Währenddessen kommen sie auch hinter das tödliche Geheimnis 🤔 Wer auf eine spannende Geschichte voller Magie und Geheimnisse steht, sollte sich dieses Buch holen 📚😉 Viel Spaß beim Lesen 🥰

Ein tolles Stand Alone - besonders toll für einen gemütlichen Herbstabend.
Ink Blood Mirror Magic - Emma Törzs 560 Seiten Piper Verlag Inhalt: Abe wird tot im Vorgarten aufgefunden mit einem Buch im Arm. Die Familie Kalotay hütet seit Generationen seltene in blutgeschriebene Bücher, mit denen man Magie wirken kann. Jedoch kostet jede magische Handlung einen Preis. Während Johanna von ihrem Vater in dieser Sache angewiesen und unterrichtet wird, muss ihre Halbschwester Esther jedes Jahr am 02.11. fliehen und darf den ganzen Tag nicht am gleichen Ort verweilen. All die Jahre hält sie sich daran, doch als Abe stirbt geht sie auf eine Bohrinsel nach Alaska und bleibt dort. Und dann kommt der 02. November... Meinung: Eine sehr ruhige, unaufgeregte Urban Fantasy Geschichte, die zum eintauchen einlädt. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Eine spannende Magie und Bücher stehen im Fokus. Es liest sich fast schon wie ein Krimi, denn es gilt die Familiengeheimnisse zu lüften und rauszufinden, warum Abe sterben musste. Anfangs wurde die Geschichte sehr langsam erzählt, ab der Mitte nimmt es dann an Fahrt auf. Ein tolles Stand Alone - besonders toll für einen gemütlichen Herbstabend. Meine ausführliche Meinung könnt ihr auf Youtube im Lesemonat April ansehen. Kennt ihr das Buch? Habt ihr Tipps für gute Fantasy Stand alones?
Puuuuuhhhhh... schwierig!
Ich hatte mir echt mehr unter dem Buch vorgestellt. Der Anfang war echt schwer für mich. Ich hab gar nicht richtig ins Buch reingefunden. Für mich war es sehr verwirrend am Anfang. Ab Seite 400 oder so wurde es endlich mal etwas spannend aber auch nicht so, dass ich sagen kann, wow! Schade.
Mir hat’s richtig gut gefallen! Das Buch handelt von zwei Schwestern - die eine kann Magie hören und lesen, die andere ist immun dagegen - sowie dem Schreiber Nicholas. Das Worldbuilding ist richtig toll und ausführlich. Die Story geht langsam voran (was ich liebe) und wird aus Sicht der 3 Protagonisten erzählt. Es gibt sehr viele Geheimnisse, eine geheime Gesellschaft und deren Widersacher. Mehr will ich gar nicht verraten 😁 Die Geschichte war unglaublich gut, es gab einen strikten Handlungsstrang (also nicht unendlich viele Twists) und geniale Charaktere. Ich fand’s spannend wie sich alles nach und nach gelöst hat und es gibt keine offenen Enden. Ein mehr als gelungener Fantasy-Einzelband mit einem fantastischen Magiesystem! Eine ganz klare Empfehlung von mir 🥰 PS: ich kann mir vorstellen das Romance-Leser:innen hier nicht auf ihre Kosten kommen. Ich finds vom Vibe (Schreibstil + Menge an Handlung) ähnlich wie Kloster des geheimen Baumes. Mag für einige vielleicht langweilig sein, wenn sie es nicht so mit ausführlichem Worldbuilding haben und Love-Tropes brauchen.
2024_#83 ✒️🩸🪞🪄
Es hat ein paar Kapitel gedauert, bis ich richtig in die Geschichte reingefunden habe, aber danach war es richtig toll😍 ich hatte es mir extra für Oktober aufgehoben und es hat mich tatsächlich richtig schön in Herbststimmung gebracht✨ außerdem fand ich es sehr erfrischend, dass mal keine Lovestory im Vordergrund steht. Absolute Empfehlung🥰

Ein Jahres Highlight 🤩 Dieses Buch ist nicht nur von außen Magisch und geheimnisvoll…
Sondern auch von innen und mit Magisch, meine ich nicht das hübsche bling bling…. Sonder Blut. Der Titel gibt einen genau 4 Begriffe, die man während dieser Geschichte so verdeutlichen sehen kann. Ich würde ja sagen, ich war von anfang an drin in der Story, aber nein das war ich nicht. Ich war verwirrt ABER!!! Das ist wichtig sonst fehlt die Magie hinter dem Buch 😉 Denn wir haben hier 3 Protagonisten, eine komplizierte und atemberaubende Büchermagie und soviele Geheimnisse, Intrigen und Verwirrungen das ich im Nachhinein echt dankbar bin für den langsamen Einstieg. ALSO!!! Wag es dich JA nicht das Buch weg zulegen es LOHNT SICH!!! für alle die Magie über alles lieben. Die Bücher über alles lieben, die keine Lovestory benötigen aber Foundfamily lieben, für alle, die auch gegen blut und ein kleinen bischen Horror nichts haben. Und für alles die Lesen aufgrund einer Wahnsinnigen Story. Weil sie lesen lieben.

Sehr angenehm.
Es hat etwas gedauert, bis man in die Story reinkommt, aber dennoch ist es ein sehr angenehmes und solides Buch. Die Story ist in der Erzählerperspektive geschrieben. Der Schreibstil ist recht einfach und flüssig. Ich mag das Magiesystem und auch die Figuren. Ab der Hälfte des Buches nimmt die Geschichte Fahrt auf und wird etwas düsterer. Ich finde das Ende sehr schön, dennoch hat die Welt noch Ausbaupotenzial. Das Buch ist an sich abgeschlossen. Als Abwechslung definitiv lesenswert.
Wunderbare Geschichte über Bücher, das schöne und die Gefahren, die von ihnen ausgehen können
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es alles kombiniert, was ich an Fantasy Geschichten schätze. Eine magische Storyline, Charaktere, die relatable sind, Beziehungen die nachvollziehbar und realistisch sind und ein Spannungsbogen, der am Ende viele offene fragen beantwortet. Spoiler ab hier: Die Magie entfaltet sich, wenn man einem Buch Blut gibt und es vorliest, der Punkt mit dem Vorlesen hat mich an die „Tintenwelt“ von Cornelia Funke erinnert. Die zu meinen absoluten Lieblingsbuchreihen zählt. Die Freundschaft, die sich zwischen Nicholas und Collins entwickelt ist sehr schön und nachvollziehbar geschrieben. Am Anfang fragt man sich, wie die anderen Protagonisten, wie genau die Magie funktioniert und im Laufe des Buches werden immer mehr Fragen beantwortet. Ich mochte auch total, das Marams größtes Ziel das bewahren der Bücher und Magie ist und sie am Ende alles dafür aufgibt. Der Funken zwischen Joanna und Collins ist das i-Tüpfelchen, dass für ein bisschen Romantik sorgt, ohne die Geschichte und deren Hauptprotagonisten (die Bücher) zu überlagern. Alles in allem sehr schön und ich werde mich auf die Suche nach weiteren Büchern von dieser Autorin machen.
Richtig coole Idee und Magiesystem
Von den ersten Seiten an entführt "Ink Blood Mirror Magic" in ein Reich, in dem sich Blutmagie, Bücher und Spiegel zu einem faszinierenden Trance tanz verflechten. 💉📖 Ich war gefesselt von der innovativen Idee, wie Blut das Tor zu alter Macht wird, wenn es in Geschichten fließt, die aus Tinte und Träumen gewoben sind. 🖋️💭 Die Charaktere - so greifbar und authentisch, dass ich beinahe das Gefühl hatte, ihre eigenen Herzschläge neben meinem zu hören. Ihr Schicksal hat mein Leserherz in die Tiefen einer düsteren und geheimnisvollen Welt gezogen, in der jeder Spiegel eine Tür und jedes Buch ein Universum bedeutet. 🌑✨ Die Storyline selbst ist ein Meisterwerk der Spannung. Die Protagonisten - Joanna und Esther - sind ein Paradebeispiel dafür, wie Sympathie geschaffen wird, Seite an Seite mit Fehlern, die sie nur menschlicher machen. 🌹🛡️ Ja, es stimmt – die detaillierte Schreibweise der Autorin führte manchmal zu Längen. Doch genau diese Liebe zum Detail lässt auch die geheimste Ecke der magischen Bibliothek lebendig werden. 📚✨ Als Leser war ich Teil ihrer Welt, verzweifelt jedes Geheimnis aufdecken wollend, gehüllt in das Flüstern von Papier und die Echoes alter Magie. "Ink Blood Mirror Magic" forderte mehr als nur Zeit; es verlangte Eintauchen in seine Tiefen. ☁️🔍 Ein Buch, nicht einfach gelesen, sondern erlebt - es ist eine literarische Reise für all jene, die bereit sind, den Preis zu zahlen. Denn wie es der Klappentext verspricht: "Bücher, in Blut geschrieben. Spiegel, die beobachten. Eine Familie, ein Geheimnis, unendliche Magie." 🏰👁️
Wow! #inkbloodmirrormagic war eines der Bücher, was mich dieses Jahr echt überrascht hat. In dieser Geschichte geht es um magische Bücher, doch neben den Büchern sind es vor allem die Menschen, die Magie wirken können. Vor allem das Magiesystem fand ich super - wie einige Figuren gleichzeitig so mächtig und ohnmächtig gleichzeitig sein können (hier möchte ich nicht zu viel verraten). In diesem Buch weiß man wirklich nicht, wem man vertrauen kann und wer wen hintergeht. Von Müttern die Töchter in der Küche einsperren von Liebenden, die einander Bücher stehlen, es ist alles dabei. Und noch so viel mehr! Bis zur letzten Seite war es richtig spannend und hat für verschiedene Theorien gesorgt. Kleiner Hinweis für alle, die Blut sehr eklig finden: in diesem Buch werden Bücher mit Blut geschrieben und ein paar Mal wird auch der Entstehungsprozess der Tinte beschrieben, wenn ihr da sensibel seid, müsst ihr ggf ein paar Seiten überspringen. Wer auf der Suche nach einem spannenden Fantasy Einteiler ist, sollte sich unbedingt mal den Klappentext von Ink Blood Mirror Magic durchlesen! #bookish #bookstagram #Bücher #emmatörzs
Ein gelungenes und faszinierendes Urban Fantasy Standalone Abenteuer um magische Bücher, Freundschaften und Familie. Leseempfehlung meinerseits.
Blutig. Tötend. Faszinierend. Leseerlebnis : "Ink Blood Mirror Magic" von Emma Törzs, übersetzt von Diana Bürgel, ist ein Urban Fantasy Standalone Roman und wird abwechselnd aus den Perspektiven der Protagonisten Joanna, Esther und Nicholas in der dritten Person erzählt. Die Grundidee von magischen Büchern und ihrer Bewahrung hat mich direkt fasziniert. Auch wie diese erstellt werden und was dazu nötig ist, empfand ich sehr genial. Etwas komplett neues und somit ein sehr spannender Ansatz. Man kommt sehr gut in die Geschichte hinein und wird langsam an die einzelnen Charaktere heran geführt. Sie werden überaus authentisch und facettenreich dargestellt. Wer Hilfe beim zurechtfinden braucht, findet diese auf den diversen Onlinebuchhandlungen. Hier gibt es ein schönes Glossar. Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildhaft und ließ sich sehr gut lesen, auch wenn sie sich manchmal ein wenig in den Beschreibungen zu verlieren scheint, was allerdings zu sehr lebhaften Bildern führt. Die Kapitel waren mir persönlich oft zu lang, wodurch mein Lesefluss ein wenig eingeschränkt wurde. Die Handlung selbst war nach einer recht langen Einführung durchweg fesselnd und nahm durch die Perspektivwechsel immer wieder zusätzliche Spannung auf, da man wissen wollte, wie es im jeweilige anderen Erzählstrang weitergeht. Was ich besonders mochte und als erfrischend empfand, ist, dass es bei "Ink Blood Mirror Magic" keine Liebesgeschichte in jedweder Form gibt, sondern es neben der ganzen Magie und den Büchern um Freundschaften und Familie geht. Das Ende hat mir gut gefallen, aber insgesamt hatte ich das Gefühl, dass das Potential nicht komplett ausgeschöpft wurde. Fazit: Ein gelungenes und faszinierendes Urban Fantasy Standalone Abenteuer um magische Bücher, Freundschaften und Familie. Leseempfehlung meinerseits.

Ich habe wirklich lange gebraucht, um in das Buch und die Story reinzukommen. Nach einigen Wochen, in denen ich das Buch ständig zur Hand nahm, bloß, um es nach 10 Seiten wieder wegzulegen, hat es mich ab irgendeinem Punkt doch gecatcht. Die Zusammenhänge der Protagonisten haben mir sehr gefallen, sowie auch der Schreibstil und die Stimmung, die das Buch hat.
Jahreshighlight 🌟 Spannung Pur. 🤯 Magie. ✨ Bücherliebe. 📖 Queernormativ. 🏳️🌈 Familiengeheimnisse. 🤭
Die Geschichte beginnt mit einem sehr krassen Prolog, denn es stirbt direkt Jemand. ☠️ Ich muss ehrlich gestehen, dass mich das minimal schockiert hat, denn das Buch hatte von Beginn an einen eher düsteren Vibe. ⚰️🕸️🕷️ Ich fand es richtig gut gemacht, dass die POV's zwischen Joana, Nicholas und Esther wechseln nach jedem Kapitel. Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm zu lesen und sie hat alles sehr bildlich und ausführlich beschrieben, d.h. man konnte sich die Umgebung sehr gut vorstellen und ich bin richtig in dem Setting versunken. 🍂🧶☕ Das Buch hat für mich definitiv cozy vibes! Ich muss gestehen, dass es etwas gebraucht hat, bis mich die Geschichte in ihren Bann gezogen hat, aber ab Seite 300 konnte ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. 🤯 Ich liebe es, wenn Plots gut durchdacht sind und am Ende ein stimmiges Bild ergeben. 🤩 Es gab auch keine Logikfehler. 🧠 Durch die vielen Plottwists war auch die Spannung immer gegeben. Zu den Charakteren kann ich sagen, dass ALLE mir sympathisch waren und schön ausgearbeitet. 🙏🏼 Ich mochte vor allem Esther und ihre Liebesgeschichte sehr gerne, auch wenn diese im Laufe der Geschichte eher in den Hintergrund gerückt ist, was aber zu der Storyline so gepasst hat. Nicholas und Sir Kiwi 🥝🐶waren meine persönlichen Highlights. Ich liebe es, wenn Haustiere nach Essen benannt werden. 😂😋 Auch Maram und Richard waren sehr interessante Charaktere. Ich hätte auch gerne die POV oder zumindest ihre Beweggründe gelesen aber vermute, dass wären dann zu viele Erzähler für ein Buch gewesen. 😅 Ich kann euch tatsächlich nichts negatives über das Buch sagen, ausser, dass das Ende echt fies ist, irgendwo ein Cliffhanger aber auch nicht und man KÖNNTE einen zweiten Teil machen. 🤭🤩 Möchte auch nicht spoilern, da dass dann die Magie des Buches zerstören würde, weshalb ich meine Rezi hier beende. 🪞Blood Ink Mirror Magic erhält von mir 5/5 ⭐ und 1/5 🌶️ (mehr als knutschen und bisschen fummeln war da nicht drin, aber es hat auch nicht gefehlt.) Lest dieses Buch! 😂😍🔥

4,5 / 5 ⭐️
Eine so gute Idee, kannte ich in der Art noch gar nicht. Der Schreibstil war wirklich schön. Das World Building hat mich komplett in seinen Bann gezogen, das ganze Magie System ist super spannend. Der Plot hat mir sehr gefallen, habe ich auch nicht mit gerechnet. Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichten erzählt. Die Charaktere haben mir alle gut gefallen. Was ich leider bemängeln muss ist das es sich am Anfang und an Ende leider gezogen hat, deswegen auch keine 5 Sterne von mir.
3/5 ⭐️ 0/5 🌶️ 𝒔𝒑𝒐𝒊𝒍𝒆𝒓𝒇𝒓𝒆𝒊 Wir begleiten in dieser Geschichte die Halbschwestern Joanna und Esther bei ihrer Reise durch eine magische Welt voller Blutmagie. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden wer hinter ihnen her ist. Ich habe das Buch gehört und muss gestehen, dass ich nicht so richtig reinkam. Überhaupt bin ich aktuell sehr wählerisch und kritisch bei Fantasybüchern und ich weiß nicht so recht, woran es liegt. Denn leider konnte mich Ink blood mirror magic so gar nicht in seinen Bann ziehen. Mein Kopf hat oft abgeschaltet und ich musste wieder zurückhüpfen, um Szenen noch einmal zu hören. Womöglich hätte ich dieses Buch eher lesen sollen. Gestört hat mich allerdings auch, dass besonders zu Beginn permanent das Wort Blut vorkam und es überhaupt so einige Wortdoppelungen gab. Ja es geht um Blutmagie. Aber das muss man auch nicht ständig erwähnen. Auch die ganze Art der Magie war nicht so ganz meins, was aber lediglich ein persönliches Empfinden ist. Mich konnte es leider nicht überzeugen, ich schließe aber nicht aus, dass es daran lag, dass ich es lieber hätte lesen, statt hören sollen.

Ink Blood Mirror Magic wird thematisch seinem Namen gerecht. Das Blut das zum Schreiben der magischen Bücher benötigt wird und die Spiegelmagie, die durch bestimmte Bücher entesselt werden kann.
Wir lernen in dieser Geschichte nicht nur einen Charakter sondern gleich 3 kennen, welche sich gänzlich unterscheiden und dennoch etwas gewisses miteinander teilen. Zum einen geht es um zwei Schwestern Joanna und Esther. Esther macht Magie wirkungslos und verließ ihr Zuhause von einem auf den anderen Tag um ein Leben auf der Flucht vor möglichen Feinden zu führen, die ihrer Familie schanden könnten. Joanna kann die Magie aus den Büchern spüren und diese daraus vorlesen. Sie ist an ihr Zuhause gefangen, um jeden Abend den Schutzzauber zu sprechen, welcher die alte Büchersammlung ihres Vaters vor der Welt verbirgt. Der dritte Protagonist heißt Nicholas, welcher dazu in der Lage ist, selbst magische Bücher zu schreiben, allerdings hält ihn die Bibliothek, die Familienorganisation für jegliche magische Bücher, zu seiner eigenen Sicherheit unter Verschluss. So teilen alle eine gewisse Einsamkeit, welche die erste Hälfte Buches mit all ihren Vorgeschichten beschrieben wird. Sehr interessant wird es sobald sich die ersten Intrigen auf tun und die ersten Zweifel aufkommen, wem man trauen kann und wem nicht.
“Ink Blood Mirror Magic” von Emily Törzs ist ein Debüt, das mein Herz im Sturm erobert hat. Ich hätte es erst in die Kategorie Urban Fantasy eingeordnet, aber Magischer Realismus trifft es vermutlich besser. Die Geschichte wird aus 3 Perspektiven erzählt. Die 3 Erzähler sind: Esther, Joanna und Nicholas. Esther und Joanna sind Halbschwestern, die sich seit 10 Jahren nicht mehr gesehen haben. Während Esther auf der Flucht vor einer ihr unbekannten Gefahr ist, befindet sich Joanna in selbstauferlegter Isolation in ihrem Elternhaus in Vermont. Aufgrund derselben unbekannten Gefahren ist es ihre Pflicht, die magischen Bücher zu schützen und dafür jeden Tag zur selben Uhrzeit einen bestimmten Zauber zu aktivieren. Nicholas steht in keiner offensichtlichen Verbindung zu den Mädchen. Was es mit ihm auf sich hat, müsst Ihr schon selbst herausfinden. Die Charaktere sind erfrischend divers und unkonventionell. Versehrte Persönlichkeiten, die nicht dem Standart-Katalog der Charakter-Beschreibungen entsprechend. Ihre Perspektiven sind differenziert genug, um zu erkennen, wer gerade erzählt. Ich mochte alle 3 sehr gerne, doch auch die Nebencharaktere sind nicht ohne. Die Geschichte selbst ist von ruhiger Art, aber in meinen Augen nie langweilig. Ein Teil der Geschichte ist auf einer Forschungsstation in der Arktis angesiedelt, was mich sofort fasziniert hat. Das Magiesystem beschränkt sich auf 3 Elemente: Bücher, Spiegel und Blut. Kräuter spielen auch eine Rolle, sind aber nicht zwingend notwendig. Das Konzept ist originell und minimalistisch, was mir gut gefiel. Die Autorin kreiert hier nur eine kleine Abweichung von unserer Realität, was weniger anfällig für Fehler ist. In vielerlei Hinsicht ist „Ink Blood Mirror Magic“ ein durchschnittliches Werk, doch bei mir hat es so ziemlich jeden Nerv getroffen. Eine Fantasy-Geschichte mit Charakteren Ende 20/Anfang 30 – das allein ist für mich ein Grund, zu feiern. Ich brauche ganz dringend mehr davon, bitte! Dann die Charaktere: eine große Frau, ein kleiner Mann, eine Prothese, eine chronische Erkrankung, eine Patchwork-Familie mit den interessantesten Hintergründen – so ist der Vater Jude, die eine Mutter aus Belgien, die Andere eine Christin aus Mexico und ihre Töchter das Beste aus allem. Dazu liefert uns Emily Törzs auch einen Einzelband, die ebenso Raritäten in dem Genre sind. Ich bin also sehr gespannt, was diese Autorin in Zukunft noch für uns bereit halten wird. Da es ihr Debüt ist, sehe ich sehr gerne über die kleinen Mängel hinweg, wie den doch recht offensichtlichen Antagonisten, denn seine Motive, doch vor allem die komplexen, widersprüchlichen Gefühle seines Komplizen, gleichen dies direkt wieder aus. 5/5 Sterne.
Das Buch ist gut geschrieben. Der Schreibstil macht es einem leicht so durch die Seiten zu fliegen...Vielleicht aber auch die Neugier, um herauszufinden, was passiert... Es beginnt in der Arktis mit Esther, geht hinüber zu Johanna und von Cecily zu Richard, Nicholas und Collins. Diese ganze Geschichte ist toll aufgebaut, jedoch fehlte mir etwas beim lesen um auf 5 Sterne zu kommen. Es gibt so nach und nach Hinweise, von daher war es wirklich toll zu lesen. Ja, es gab auch einige gruselige Momente und die Dauer, die es brauchte, um die ganze Story zu enthüllen war richtog toll. Ich hoffe, wir werden in Zukunft mehr von der Autorin lesen, denn da gibt es noch soviel Potential...
Spannendes Magiesystem
Ich muss sagen mir hat das Magiesystem und das Universum echt gut gefallen, das kannte ich bis jetzt noch nicht so. Auch die Story wurde gur aufgebaut es es gab ein paar spannende Wendungen. An den Schreibstil musste ich mich bisschen gewöhnen... ist in der Er-Perspektive geschrieben, aber wenn man mal in der Story drin ist gehts gut runter zu lesen :)
Tolles Worldbuilding | slow going story
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Positives: Die Story und die Welt von dem Buch haben mich sehr fasziniert. Ich finde es auch einen coolen Ansatz zu Anfang aus drei Oerspektiven zu erzählen welche dann zum Ende hin zusammen laufen. Kritik: Mir war das Buch bis zur Hälfte viel zu Zäh. Für mich hat sich das ganze sehr gezogen und so richtig spannend wurde dann erst das letzte Viertel. Auch zu den Charaktären konnte ich bis zum Schluss keine richtige Bindung aufbauen. Fazit: Wer etwas langsamer Storys mögen für den ist es auf jeden Fall was. Die Welt fand ich wirklich spannend und auch wie die Stränge sich nachher verband war wirklich toll. Dennoch bleibt für mich das eine langwierige Leseerfahrung.
Das Buch war zu meiner Schande ein Farbschnitt-Kauf. Umso enttäuschter war ich über so manche Kritik und habe das Buch mit dem Gefühl begonnen, dass der SuB abgearbeitet werden muss. Und jetzt? Jetzt muss ich eine Lanze für dieses Werk brechen. Es gibt Bücher, die sind wie Disneyland - aufregend, mitreißend, am Ende ein großartiges Feuerwerk nach dem man heim geht mit dem Gefühl etwas Fantastisches erlebt zu haben. Dieses Buch ist eher wie der Besuch eines Museums, einer Ausstellung, eines Musicals (vorausgesetzt du kannst diesen Dingen etwas abgewinnen!) und am Ende schließt man den Tag mit einem Essen im Lieblingsrestaurant ab. Die Geschichte ist ruhig, kein reißender Plott, der in eine Achterbahn der Gefühle endet. Sie nimmt einen an die Hand, führt einen entspannt durch die neuartige Idee von Magie. Man erlebt eher die Welt denn eine sehr spannende Geschichte auch wenn ich durchaus gefesselt war und mich das Ende mitgerissen hat. Ich habe die letzte Seite mit dem wohligen Gefühl eines schönen Tages gelesen, der mich glücklich zurück ließ. Es muss nicht immer Disneyland sein. Manchmal tun es die kleinen Erlebnisse auch.
Netter Debütroman mit viel Liebe zum Detail. Mich hat er aber nicht überzeugt.
✨️ ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟 ✨️ (𝒖𝒏𝒃𝒆𝒛𝒂𝒉𝒍𝒕𝒆 𝑾𝒆𝒓𝒃𝒖𝒏𝒈) Titel: Ink Blood Mirror Magic Autorin: Emma Törzs Genre: Fantasy Ehrlich gesagt bin ich in erster Linie wegen der Optik zu diesem Buch gekommen. Das Cover und der Buchschnitt sind wirklich magisch schön, und der Klappentext verspricht eine ebenso magische Welt, in der es – was will man mehr? – auch noch um Bücher geht! 🥰 Doch hält das Buch, was es verspricht? Seit Generationen hütet die Familie Katolay eine Sammlung alter und seltener Bücher, mit denen man Magie wirken kann - vorausgesetzt, man zahlt den Preis in Blut. Es ist also nicht verwunderlich, dass derart mächtige Bücher das Interesse anderer wecken können, wenn sie nicht angemessen geschützt werden. So kommt es dann natürlich auch, denn nach dem Tod ihres Vaters bringt ein mysteriöser Feind die beiden Schwestern Esther und Joanna in eine gefährliche Lage. Was hat Abes Ableben ausgelöst? Was hat ihre Familiengeschichte damit zu tun? Derweil befindet sich Nicholas im guten alten England. Er ist Schreiber und lebt in der Bibliothek seines Onkels. Zwei Schwestern, eine geheimnisvolle Bibliothek und ein tödliches Geheimnis. Es handelt sich bei 'Ink Blood Mirror Magic' um ein Einzelband. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive der drei Hauptprotagonisten, Esther, Joanna und Nicholas. Dies war zu Beginn des Buches etwas verwirrend und hat mir den Einstieg in die Story erschwert. Ich wurde aber auch im weiteren Verlauf mit keinem der Charaktere so richtig warm. Die Story plätscherte für mich irgendwie vor sich hin. Der Debütroman von Emma Törzs ist eine nette, stimmige Geschichte, die mit viel Liebe zum Detail geschrieben wurde. Mich hat sie aber nicht wirklich überzeugt. Habt ihr das Buch schon gelesen? Wie hat es euch gefallen?

Tolle Story mit viel Spannung.
Dir Geschichte um die Blutmagie bestimmter magischer Bücher hat mir sehr gut gefallen. Ich hab Sie als gut ausgearbeitet empfunden. Es gab tolle Spannung,fast das gesamte Buch über. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Von Nicholas, Esther und Joanna. Alle 3 kommen einem Geheimnis auf die Spur.Ein altes magische Familienerbe von dem sie dachten sie wüssten bescheid. Anders als bei anderen Geschichten hatte ich in diesem Buch NICHT das Gefühl die Protagonisten werden als " kleine ,naive Dummerchen" dargestellt. Alle 3 sind sehr authentisch beschrieben,alle 3 sind sehr sympathisch. Romance ist nicht wirklich zu finden. Das Ende lässt schon ein wenig Spielraum für ein paar Gedanken,dennoch liest es sich nicht "offen". Man könnte es durchaus so stehen lassen. Was die 1,5 Sterne Abzug betrifft ,hatte es mir an der ein oder anderen Stelle ein paar Längen die ich für mich persönlich(!) als unnötig empfunden habe. Zum Ende hatte ich ein klein wenig das Gefühl das Ende musste dringend ei geleitet werden,sodass die Protagonisten sich entgegen dem was man bisher von Ihnen gelesen hatte verhalten haben. Alles in Allem war es ein tolles Buch,ganz ohne kitschige Lovestory was gut spannend war und Spaß gemacht hat.
Die Idee ist großartig!
Die Umsetzung fand ich leider mittelmäßig, weil gefühlt erstmal nichts passiert ist und als es spannend wurde kam irgendwie auch schon das Ende und das fand ich relativ unspektakulär geschrieben. Es hätte episch werden können, war aber irgendwie … als würde man einen Luftballon voll aufblasen und auf den Knall warten, aber irgendwo ist ein Loch und es kam nur ein Zischen. Ich liebe Bücher in denen es um Bücher geht, aber das war eher im Mittelfeld.
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Dieses Buch hat mich total begeistert und von der ersten Seite an gefesselt. Die ständigen Perspektivwechsel haben auch dazu beigetragen, dass es nicht langweilig wurde. Bei einem Fantasy-Einzelband ist es ja immer schwierig, dem Leser alles zu erklären, ohne dass es zu oberflächlich ist und Zusammenhänge nicht verstanden werden. Hier wurde das sehr gut gelöst. Es war alles nachvollziebar und verständlich. Die vier Hauptcharaktere hatte ich schnell ins Herz geschlossen und ich mocjte die Dynamik zwischen ihnen. Und das Highlight war definitiv der Spitz SirKiwi! Das einzige Manko war der (für mich) zu lange Schluss nach dem eigentlichen Ende. Das hat sich zu sehr gezogen, ohne dass noch viel passiert ist. Ausserdem gab es beim Finale eine Situation, die nicht wirklich aufgeklärt wurde und deshalb für mich keinen Sinn ergab.
Entfaltet für mich leider nicht sein volles Potenzial.
Ein durchaus interessantes Buch, bei dem mir vor allem die Idee hinter dem Magiesystem gefällt. Ich habe mich mit dem Anfang etwas schwer getan, bin dann aber doch ganz gut reingekommen im weiteren Verlauf. Das Buch war definitiv nicht schlecht, wird aber glaube ich keines sein, das mir in einigen Jahren noch ins Gedächtnis kommen wird. Ich fand es teilweise etwas vorhersehbar und habe das Gefühl, dass man noch mehr aus der Geschichte hätte rausholen können. Für über 400 Seiten ist teilweise wenig passiert (was nicht heißt, dass es langweilig war - im Gegenteil, ich möchte den Schreibstil, die Atmosphäre und den Spannungsaufbau). So richtig eine Bindung zu den Charakteren aufbauen konnte ich aber nicht. Außerdem blieben bei mir am Ende einige Fragen übrig, die zwar nicht storyrelevant waren, die ich aber doch gerne erklärt bekommen hätte (Was hatte es mit der Katze auf sich? Wer war die Frau am Flughafen?). Positiv anzumerken von meiner Seite sind zuletzt noch, dass die Story mit einer handvoll Charakteren auskam und dass es ein vernünftiges Abschlusskapitel gab. Weil es mich unterhalten hat, aber nicht die ganz große Offenbarung war: 3,5 Sterne
🩸
Ink Blood Mirror Magic - Emma Törzs Buddyread Ich würde behaupten, wir waren gemischter Meinung. Leider konnte mich die Story nicht mitreißen… Der Klappentext des Buches hörte sich für mich wirklich spannend und interessant und so vielversprechend an. Nur leider hat es sich sehr gezogen. Die Handlung wird im Wechsel aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Joanna, Esther und Nicholas. Leider dauert es ziemlich lange, bis sich die Handlungsstränge miteinander verbinden. Pluspunkt, das Magiesystem in dem Buch fand ich wirklich gut. Das war auf jeden Fall mal etwas anderes!

27_2025 - 🩸✨️
Ich habe etwas gebraucht um rein zu kommen, da das Englisch schon komplizierter war als in den letzten Büchern, welche ich gelesen habe. Aber nach dem ich drin war hat mich die Story abgeholt. An ein zwei Stellen war es schon vorhersehbar aber das hat der Geschichte keinen Abbruch getan. Die Protagonistin waren mir an ein zwei Stellen schon ein bisschen sehr paranoid bzw. zu gutgläubig. Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen auch wenn ich mir das Ende noch ein bisschen längeren Epilog erhofft hätte.
Ich musste es leider abbrechen… auf Seite 120
Ich hatte mich so auf dieses Buch gefreut nur komm ich gar nicht mit dem Schreibstil klar es ist aus der Erzähler Perspektive geschrieben damit hatte ich bisher eigentlich nie Probleme aber diesmal kam ich nur durcheinander und ich hab gar nicht verstanden worum es eigentlich geht
Der Schreibstil war gut und der Klappentext hat sich mega interessant angehört..... Leider konnte es mich gar nicht mitreißen. Man hätte locker 100 Seiten einsparen können ehe die Haupthandlung überhaupt los gegangen ist und es hat sich ziemlich gezogen. Leider etwas enttäuscht da es auch so wunderschön ist.

Rezension: (kann Spoiler enthalten) Die Idee des Buches mit der Buchmagie fand ich sehr interessant. Auch die verschiedenen Perspektiven haben sehr coole Einblicke gebracht. Hier hat mich etwas gestört, dass die erste Hälfte des Buches sich etwas zieht, weil Joanna, Esther und Nicholas noch getrennt voneinander sind. So richtig spannend wird es eigentlich erst, wenn alle Drei zusammenkommen. Das fand ich etwas schade, denn ansonsten gab es einige coole Wendungen und ich mochte sehr, wie alles irgendwie bis ins kleinste Detail miteinander verwoben war. Deshalb denke ich, die Idee war wirklich cool und gerade zum Ende war es echt spannend, auch wenn diese Spannung zu Beginn etwas auf der Strecke geblieben ist. 4 Sterne
Ein Vampir unter den Büchern
Als die Buchsammlerin Joanna ihren Vater Abe tot im Vorgarten findet, denkt sie zunächst an Mord. Doch was ihren Vater wirklich getötet hat, war das Buch, das er in der Hand hielt. Ein Buch, das sein Blut getrunken hat, um Magie zu wirken. Doch das ist nur der Anfang. Schon bald steht Joanna einer Bedrohung gegenüber, die mehr als nur ihr Blut für Magie fordert… Wer dieses Buch lesen will, sollte recht unempfindlich gegenüber blutigen Szenen sein - die gibt es hier zuhauf. Allgemein die Idee für ein Magiesystem bestehend aus Vorlesen und Blutspenden (um es vorsichtig auszudrücken), ist kreativ, wenn auch manchmal etwas makaber. Generell heißt es: Kannst du es schreiben, kann es auch Wirklichkeit werden. Fantasy vom Feinsten eben. Zu Anfang ist es etwas verwirrend, der Geschichte von Joanna und Esther zu folgen, denn bis die Handlungsstränge sich wirklich berühren, vergeht einige Zeit. Man muss sich auf das Schauermärchen aus blutigen Zaubersprüchen und widerspenstigen Charakteren einlassen, dann hat man richtig Spaß an diesem Buch. Es wird vielschichtig und auch wenn man die eine oder andere Wendung vorausahnen kann, ist es schwer, auf das große Ganze zu kommen. So ist man die ganze Zeit mit am Rätseln, den Protagonisten manchmal ein paar Schritte voraus, aber der Lösung doch keinen Schritt näher. Ink Blood Mirror Magic ist eine ungewöhnliche Geschichte voller Twists, kreativer Ideen und moderner Fantasy, aber auch ein Buch, das Konzentration erfordert. Aber zum Glück muss man ihm zum Lesen kein Blut spenden…

Magie, Macht und Blut, das nur manchmal dicker als Wasser ist
📚 Mit Blut geschriebene Zauberbücher haben wahre Macht in unserer Welt 📚 ✒️✒️✒️ 3,5 von 5 Federkielen Das Magie existiert, haben Joanna und ihre große Halbschwester Esther ihr ganzes Leben lang gewusst. Und auch Nicholas ist das schon immer klar. Wir erfahren die Handlung wechselnd aus der Sicht dieser drei. Während Joanna gelernt hat, einsam ihr Heim und die wertvollen Zauberbücher zu schützen, lebt Esther ein Nomadenleben im Exil und bereist die ganze Welt. Nicholas ist als einzig noch lebender Schreiber von Zauberwerken der wertvollste Besitz seines Onkels. Und so kennt er kaum etwas außerhalb seines goldenen Käfigs. Als sich plötzlich in allen drei Leben Dinge verändern, steuern sie auf große Geschehnisse zu. Denn was Nicholas für die Wahrheit über sich und seine Familie hielt, entpuppt sich als Lug und Trug. Joanna hingegen muss erkennen, dass die Schutzzauber ihres Zuhauses nicht verhindern konnten, dass ihr Vater grausam durch ein Buch getötet wurde. Und Esther erfährt, dass sie weder macht- noch magielos ist. Kann sie zu ihrer Schwester zurückkehren, ohne diese in Gefahr zu bringen? Durch Zufall (oder eher den Willen Unbekannter) treffen diese unterschiedlichen Helden dann aufeinander. Und nur gemeinsam können sie die ganze furchtbare Wahrheit aufdecken. Ein Wissen, das ihnen am Ende die Spiegel zeigen werden. (Spoiler: Blutmagie an Spiegeln ist ein recht cooler Kommunikationsweg.😁) 📚🩸✒️ Mein Fazit: Zu Beginn war es etwas schwierig reinzukommen, doch dann nahm die Geschichte Fahrt auf und ich habe gern weitergelesen. Die Idee der durch Blut gebundenen Magie in Büchern ist cool. Und auch der verstörende Familienhintergrund von Nicholas Familie ist zugleich interessant. Eine eigentlich gut geschriebene, nur manchmal etwas vorhersehbare Story voller Bücher.📚

Am Anfang gibt es 3 verschiedene Handlungsstränge, die sich bis über die Hälfte des Buches ziehen. Es hat länger gedauert, bis der Zusammenhang klar war, leider etwas schade :/ danach hat mich das Buch aber völlig gepackt und es ist eine sehr coole Idee mit einer guten Umsetzung Blutmagie und Bücher zu kombinieren 💖

Hörbuch
Bücher, in Blut geschrieben. Spiegel, durch die mysteriöse Verfolger jeden Schritt beobachten. Und eine magische Bibliothek voller Geheimnisse. Seit Generationen hütet die Familie Kalotay eine Sammlung alter und seltener Bücher. Bücher, mit denen man Magie wirken kann – vorausgesetzt, man zahlt den Preis in Blut. Ein solches Buch hat Abe Kalotay das Leben gekostet, und seine Tochter Joanna setzt alles daran, herauszufinden, warum. Als ihre Halbschwester Esther von Unbekannten bedroht wird, müssen die beiden entfremdeten Schwestern wieder zueinander finden, um sich einem mysteriösen Feind in den Weg zu stellen. Doch dieser schreckt vor nichts zurück, um Abes Buch zu stehlen – nicht einmal vor Mord. Ein Buch über Bücher eines der Themen wo ich nie nein sagen kann,ein wirklich gut gemachtes Hörbuch.

“Die Bibliothek hat Macht [...] Und Macht ist immer ein Spiegelbild der Welt, in der sie erschaffen wurde, unabhängig von der dahinterstehenden Intention.”
Das Magiesystem und das Worldbuilding sind SO gut, sehr ausführlich und originell. Bücher, die Magie wirken (wer’s genauer wissen will, sollte es lesen, alles andere spoilert leider) und wir dürfen zwei Schwestern sowie einem erstmal außenstehenden dritten POV durch die Geschichte und quer durch die Welt folgen. Die Story geht langsam voran (das muss man mögen, ich liebe es) und wir bekommen immer mehr Einblicke in Geheimnisse und Zusammenhänge, die sich am Ende alle toll auflösen/zusammenkommen. Die Geschichte war wirklich unglaublich gut, jeder noch so kleine Charakter war wundervoll ausgearbeitet und die verschiedenen Settings hatten trotz ihrer Verschiedenheit alle etwas besonders, magisches an sich. Ein wundervoller Fantasy-Einzelband, den ich als absolutes Highlight bezeichnen und empfehlen würde.
![“Die Bibliothek hat Macht [...] Und Macht ist immer ein Spiegelbild der Welt, in der sie erschaffen wurde, unabhängig von der dahinterstehenden Intention.”](https://social-cdn.read-o.com/images/1771422560870-73.jpg)
Mal was Anderes!
Ich mochte die Idee des Buches sehr. Außerdem war es erfrischend, dass sich die Geschichte thematisch von den meisten anderen abhebt und einfach mal etwas Neues war. Trotzdem konnte es mich nicht zu 100 % überzeugen. Ich habe sehr lange gebraucht, bis ich es beendet habe. Womöglich fehlte mir zum Teil einfach etwas Spannung 🤷
Nette, aber sehr einfach gestrickte Story mit Blut und Magie.
Esther lebt ein Nomadenleben. Jedes Jahr zur gleichen Zeit packt sie alles zusammen und lässt ihre Beziehungen, ihre Nachbarschaft und alles was dazu gehört immer wieder zurück. Johanna, ihre jüngere Schwester, lebt derweil allein im alten, verfallenen Familienhaus, nachdem ihre Mutter sie zeitgleich mit ihrer älteren Schwester verließ und ihr Vater vor wenigen Jahren verstarb. Sie hütet den Familienschatz, ein Geheimnis, dass sie zu einem Leben in Einsamkeit verdammt. Zu ihrer Mutter hat sie ein eisige Verhältnis, denn sie will ihr nie sagen was los ist und möchte, dass Johanna aufgibt, was sie für ihren Vater weiterführt. Ihre Schwester Esther scheint dagegen keinerlei Reue oder Trauer zu verspüren, als sie damals mit 18 Jahren von jetzt auf gleich verschwand, schickt sie alle jubeljahre nur eine einfache Postkarte in die Heimat. Eines Tages jedoch entschied sich Esther nicht wieder das Weite zu suchen, denn sie hatte sich in die wundervolle Pearl verliebt. Doch damit brach Chaos über sie und ihre Liebsten aus und sie muss nun handeln! Der Einstieg ins Buch fiel schwer, bis man so langsam ein Bild hatte worum es geht und wie die Verhältnisse der Protagonisten entstanden sind. Die Sichtweise wechselt kapitelweise zwischen den Schwestern Esther und Joanna und dann noch dem Briten Nicholas aus feinem Hause. Gerade die Szenen um Johanna lassen sich nur zäh lesen, da einfach nichts im ersten Teil passiert. 🙃 Ab Kapitel 4/5 wird es kurz spannend und man ist in die Geschichte eingetaucht. Danach wieder Flaute. 😣 Absehbare Handlung durch Foreshadowing als eine Fähigkeit von Nicholas enthüllt wird (direkt zu Beginn). Persönlich habe ich mich daran dann gestört, wie lange man lesen muss, dass das Offensichtliche dann endlich bei den Protagonist*innen ankommt, aber naja. Vllt ist das meckern auf hohem Niveau, ich weiß es nicht. Einzig die Kapitel von Nicolas sind in meinen Augen spannend, seine Hintergrundgeschichte, sein Leben, das ist einfach sehr flüssig zu lesen und interessant ✨ Ab ca. Kapitel 14 ist dann endlich Dynamik drin. Kurz darauf kehrt leider wieder Flaute ein, das Buch ließ sich nur zäh bis zum Ende lesen. Dabei hat die Story Potential, ist aber zu lahm erzählt und ein offenes Buch was die Story angeht. Der kleine "Plottwist" am Ende reißt das Ganze leider auch nicht mehr heraus. Nichtsdestotrotz Liebe ich Nicholas, Sir Kiwi, Johanna und Collins ♡ Esther ist sympathisch, aber die anderen sind mir lieber 😌✨ Es gibt mehrere Dopplungen innerhalb von Sätzen - vermutlich geschuldet an der Übersetzung. Diese ist generell schlampig, wird zum Ende hin aber erträglich. Habe einfach zu ewig daran genagt. Dann kam der Winter mit seinen kurzen Tagen, was mir jegliche Motivation nimmt und jetzt kam ich endlich wieder dazu das Buch in die Hände zu nehmen. Das Buch ist sehr hübsch gestaltet, erst recht mit dem Farbschnitt. I mean, schaut euch dieses Kunstwerk einer Schreibfeder bitte an, die zu Schafgarbe wird 🥹💕 Einfach so hübsch! Leider etwas zu hübsch, denn es hatte mir mehr Hoffnung auf eine gute Story gemacht, als letztlich aufzufinden war 🙈

☆Ein tolles Buch voller Magie und Geheimnissen☆
Dem Buch gebe ich 4 von 5 Sternen, da ich am Anfang etwas schwer reinkam und es etwas verwirrend fand, weil es aus der Sicht von 3 Personen geschrieben wurde. 😄 Jedoch ergab es im Laufe des Buches Sinn und es wurde richtig gut, sodass ich das Buch ungern aus den Händen legen wollte 🥰 Es geht um eine Magische Bibliothek und ein tödliches Geheimnis 🧐 Joanna, Esther, Nicholas und Collin arbeiten mehr oder weniger gemeinsam, um die Leute aufzuhalten, die die Magie an sich reißen wollen. Währenddessen kommen sie auch hinter das tödliche Geheimnis 🤔 Wer auf eine spannende Geschichte voller Magie und Geheimnisse steht, sollte sich dieses Buch holen 📚😉 Viel Spaß beim Lesen 🥰

Ein tolles Stand Alone - besonders toll für einen gemütlichen Herbstabend.
Ink Blood Mirror Magic - Emma Törzs 560 Seiten Piper Verlag Inhalt: Abe wird tot im Vorgarten aufgefunden mit einem Buch im Arm. Die Familie Kalotay hütet seit Generationen seltene in blutgeschriebene Bücher, mit denen man Magie wirken kann. Jedoch kostet jede magische Handlung einen Preis. Während Johanna von ihrem Vater in dieser Sache angewiesen und unterrichtet wird, muss ihre Halbschwester Esther jedes Jahr am 02.11. fliehen und darf den ganzen Tag nicht am gleichen Ort verweilen. All die Jahre hält sie sich daran, doch als Abe stirbt geht sie auf eine Bohrinsel nach Alaska und bleibt dort. Und dann kommt der 02. November... Meinung: Eine sehr ruhige, unaufgeregte Urban Fantasy Geschichte, die zum eintauchen einlädt. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Eine spannende Magie und Bücher stehen im Fokus. Es liest sich fast schon wie ein Krimi, denn es gilt die Familiengeheimnisse zu lüften und rauszufinden, warum Abe sterben musste. Anfangs wurde die Geschichte sehr langsam erzählt, ab der Mitte nimmt es dann an Fahrt auf. Ein tolles Stand Alone - besonders toll für einen gemütlichen Herbstabend. Meine ausführliche Meinung könnt ihr auf Youtube im Lesemonat April ansehen. Kennt ihr das Buch? Habt ihr Tipps für gute Fantasy Stand alones?
Puuuuuhhhhh... schwierig!
Ich hatte mir echt mehr unter dem Buch vorgestellt. Der Anfang war echt schwer für mich. Ich hab gar nicht richtig ins Buch reingefunden. Für mich war es sehr verwirrend am Anfang. Ab Seite 400 oder so wurde es endlich mal etwas spannend aber auch nicht so, dass ich sagen kann, wow! Schade.
Mir hat’s richtig gut gefallen! Das Buch handelt von zwei Schwestern - die eine kann Magie hören und lesen, die andere ist immun dagegen - sowie dem Schreiber Nicholas. Das Worldbuilding ist richtig toll und ausführlich. Die Story geht langsam voran (was ich liebe) und wird aus Sicht der 3 Protagonisten erzählt. Es gibt sehr viele Geheimnisse, eine geheime Gesellschaft und deren Widersacher. Mehr will ich gar nicht verraten 😁 Die Geschichte war unglaublich gut, es gab einen strikten Handlungsstrang (also nicht unendlich viele Twists) und geniale Charaktere. Ich fand’s spannend wie sich alles nach und nach gelöst hat und es gibt keine offenen Enden. Ein mehr als gelungener Fantasy-Einzelband mit einem fantastischen Magiesystem! Eine ganz klare Empfehlung von mir 🥰 PS: ich kann mir vorstellen das Romance-Leser:innen hier nicht auf ihre Kosten kommen. Ich finds vom Vibe (Schreibstil + Menge an Handlung) ähnlich wie Kloster des geheimen Baumes. Mag für einige vielleicht langweilig sein, wenn sie es nicht so mit ausführlichem Worldbuilding haben und Love-Tropes brauchen.
2024_#83 ✒️🩸🪞🪄
Es hat ein paar Kapitel gedauert, bis ich richtig in die Geschichte reingefunden habe, aber danach war es richtig toll😍 ich hatte es mir extra für Oktober aufgehoben und es hat mich tatsächlich richtig schön in Herbststimmung gebracht✨ außerdem fand ich es sehr erfrischend, dass mal keine Lovestory im Vordergrund steht. Absolute Empfehlung🥰

Ein Jahres Highlight 🤩 Dieses Buch ist nicht nur von außen Magisch und geheimnisvoll…
Sondern auch von innen und mit Magisch, meine ich nicht das hübsche bling bling…. Sonder Blut. Der Titel gibt einen genau 4 Begriffe, die man während dieser Geschichte so verdeutlichen sehen kann. Ich würde ja sagen, ich war von anfang an drin in der Story, aber nein das war ich nicht. Ich war verwirrt ABER!!! Das ist wichtig sonst fehlt die Magie hinter dem Buch 😉 Denn wir haben hier 3 Protagonisten, eine komplizierte und atemberaubende Büchermagie und soviele Geheimnisse, Intrigen und Verwirrungen das ich im Nachhinein echt dankbar bin für den langsamen Einstieg. ALSO!!! Wag es dich JA nicht das Buch weg zulegen es LOHNT SICH!!! für alle die Magie über alles lieben. Die Bücher über alles lieben, die keine Lovestory benötigen aber Foundfamily lieben, für alle, die auch gegen blut und ein kleinen bischen Horror nichts haben. Und für alles die Lesen aufgrund einer Wahnsinnigen Story. Weil sie lesen lieben.

Sehr angenehm.
Es hat etwas gedauert, bis man in die Story reinkommt, aber dennoch ist es ein sehr angenehmes und solides Buch. Die Story ist in der Erzählerperspektive geschrieben. Der Schreibstil ist recht einfach und flüssig. Ich mag das Magiesystem und auch die Figuren. Ab der Hälfte des Buches nimmt die Geschichte Fahrt auf und wird etwas düsterer. Ich finde das Ende sehr schön, dennoch hat die Welt noch Ausbaupotenzial. Das Buch ist an sich abgeschlossen. Als Abwechslung definitiv lesenswert.
Wunderbare Geschichte über Bücher, das schöne und die Gefahren, die von ihnen ausgehen können
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es alles kombiniert, was ich an Fantasy Geschichten schätze. Eine magische Storyline, Charaktere, die relatable sind, Beziehungen die nachvollziehbar und realistisch sind und ein Spannungsbogen, der am Ende viele offene fragen beantwortet. Spoiler ab hier: Die Magie entfaltet sich, wenn man einem Buch Blut gibt und es vorliest, der Punkt mit dem Vorlesen hat mich an die „Tintenwelt“ von Cornelia Funke erinnert. Die zu meinen absoluten Lieblingsbuchreihen zählt. Die Freundschaft, die sich zwischen Nicholas und Collins entwickelt ist sehr schön und nachvollziehbar geschrieben. Am Anfang fragt man sich, wie die anderen Protagonisten, wie genau die Magie funktioniert und im Laufe des Buches werden immer mehr Fragen beantwortet. Ich mochte auch total, das Marams größtes Ziel das bewahren der Bücher und Magie ist und sie am Ende alles dafür aufgibt. Der Funken zwischen Joanna und Collins ist das i-Tüpfelchen, dass für ein bisschen Romantik sorgt, ohne die Geschichte und deren Hauptprotagonisten (die Bücher) zu überlagern. Alles in allem sehr schön und ich werde mich auf die Suche nach weiteren Büchern von dieser Autorin machen.
Richtig coole Idee und Magiesystem
Von den ersten Seiten an entführt "Ink Blood Mirror Magic" in ein Reich, in dem sich Blutmagie, Bücher und Spiegel zu einem faszinierenden Trance tanz verflechten. 💉📖 Ich war gefesselt von der innovativen Idee, wie Blut das Tor zu alter Macht wird, wenn es in Geschichten fließt, die aus Tinte und Träumen gewoben sind. 🖋️💭 Die Charaktere - so greifbar und authentisch, dass ich beinahe das Gefühl hatte, ihre eigenen Herzschläge neben meinem zu hören. Ihr Schicksal hat mein Leserherz in die Tiefen einer düsteren und geheimnisvollen Welt gezogen, in der jeder Spiegel eine Tür und jedes Buch ein Universum bedeutet. 🌑✨ Die Storyline selbst ist ein Meisterwerk der Spannung. Die Protagonisten - Joanna und Esther - sind ein Paradebeispiel dafür, wie Sympathie geschaffen wird, Seite an Seite mit Fehlern, die sie nur menschlicher machen. 🌹🛡️ Ja, es stimmt – die detaillierte Schreibweise der Autorin führte manchmal zu Längen. Doch genau diese Liebe zum Detail lässt auch die geheimste Ecke der magischen Bibliothek lebendig werden. 📚✨ Als Leser war ich Teil ihrer Welt, verzweifelt jedes Geheimnis aufdecken wollend, gehüllt in das Flüstern von Papier und die Echoes alter Magie. "Ink Blood Mirror Magic" forderte mehr als nur Zeit; es verlangte Eintauchen in seine Tiefen. ☁️🔍 Ein Buch, nicht einfach gelesen, sondern erlebt - es ist eine literarische Reise für all jene, die bereit sind, den Preis zu zahlen. Denn wie es der Klappentext verspricht: "Bücher, in Blut geschrieben. Spiegel, die beobachten. Eine Familie, ein Geheimnis, unendliche Magie." 🏰👁️
Wow! #inkbloodmirrormagic war eines der Bücher, was mich dieses Jahr echt überrascht hat. In dieser Geschichte geht es um magische Bücher, doch neben den Büchern sind es vor allem die Menschen, die Magie wirken können. Vor allem das Magiesystem fand ich super - wie einige Figuren gleichzeitig so mächtig und ohnmächtig gleichzeitig sein können (hier möchte ich nicht zu viel verraten). In diesem Buch weiß man wirklich nicht, wem man vertrauen kann und wer wen hintergeht. Von Müttern die Töchter in der Küche einsperren von Liebenden, die einander Bücher stehlen, es ist alles dabei. Und noch so viel mehr! Bis zur letzten Seite war es richtig spannend und hat für verschiedene Theorien gesorgt. Kleiner Hinweis für alle, die Blut sehr eklig finden: in diesem Buch werden Bücher mit Blut geschrieben und ein paar Mal wird auch der Entstehungsprozess der Tinte beschrieben, wenn ihr da sensibel seid, müsst ihr ggf ein paar Seiten überspringen. Wer auf der Suche nach einem spannenden Fantasy Einteiler ist, sollte sich unbedingt mal den Klappentext von Ink Blood Mirror Magic durchlesen! #bookish #bookstagram #Bücher #emmatörzs
Ein gelungenes und faszinierendes Urban Fantasy Standalone Abenteuer um magische Bücher, Freundschaften und Familie. Leseempfehlung meinerseits.
Blutig. Tötend. Faszinierend. Leseerlebnis : "Ink Blood Mirror Magic" von Emma Törzs, übersetzt von Diana Bürgel, ist ein Urban Fantasy Standalone Roman und wird abwechselnd aus den Perspektiven der Protagonisten Joanna, Esther und Nicholas in der dritten Person erzählt. Die Grundidee von magischen Büchern und ihrer Bewahrung hat mich direkt fasziniert. Auch wie diese erstellt werden und was dazu nötig ist, empfand ich sehr genial. Etwas komplett neues und somit ein sehr spannender Ansatz. Man kommt sehr gut in die Geschichte hinein und wird langsam an die einzelnen Charaktere heran geführt. Sie werden überaus authentisch und facettenreich dargestellt. Wer Hilfe beim zurechtfinden braucht, findet diese auf den diversen Onlinebuchhandlungen. Hier gibt es ein schönes Glossar. Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildhaft und ließ sich sehr gut lesen, auch wenn sie sich manchmal ein wenig in den Beschreibungen zu verlieren scheint, was allerdings zu sehr lebhaften Bildern führt. Die Kapitel waren mir persönlich oft zu lang, wodurch mein Lesefluss ein wenig eingeschränkt wurde. Die Handlung selbst war nach einer recht langen Einführung durchweg fesselnd und nahm durch die Perspektivwechsel immer wieder zusätzliche Spannung auf, da man wissen wollte, wie es im jeweilige anderen Erzählstrang weitergeht. Was ich besonders mochte und als erfrischend empfand, ist, dass es bei "Ink Blood Mirror Magic" keine Liebesgeschichte in jedweder Form gibt, sondern es neben der ganzen Magie und den Büchern um Freundschaften und Familie geht. Das Ende hat mir gut gefallen, aber insgesamt hatte ich das Gefühl, dass das Potential nicht komplett ausgeschöpft wurde. Fazit: Ein gelungenes und faszinierendes Urban Fantasy Standalone Abenteuer um magische Bücher, Freundschaften und Familie. Leseempfehlung meinerseits.

Ich habe wirklich lange gebraucht, um in das Buch und die Story reinzukommen. Nach einigen Wochen, in denen ich das Buch ständig zur Hand nahm, bloß, um es nach 10 Seiten wieder wegzulegen, hat es mich ab irgendeinem Punkt doch gecatcht. Die Zusammenhänge der Protagonisten haben mir sehr gefallen, sowie auch der Schreibstil und die Stimmung, die das Buch hat.
Jahreshighlight 🌟 Spannung Pur. 🤯 Magie. ✨ Bücherliebe. 📖 Queernormativ. 🏳️🌈 Familiengeheimnisse. 🤭
Die Geschichte beginnt mit einem sehr krassen Prolog, denn es stirbt direkt Jemand. ☠️ Ich muss ehrlich gestehen, dass mich das minimal schockiert hat, denn das Buch hatte von Beginn an einen eher düsteren Vibe. ⚰️🕸️🕷️ Ich fand es richtig gut gemacht, dass die POV's zwischen Joana, Nicholas und Esther wechseln nach jedem Kapitel. Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm zu lesen und sie hat alles sehr bildlich und ausführlich beschrieben, d.h. man konnte sich die Umgebung sehr gut vorstellen und ich bin richtig in dem Setting versunken. 🍂🧶☕ Das Buch hat für mich definitiv cozy vibes! Ich muss gestehen, dass es etwas gebraucht hat, bis mich die Geschichte in ihren Bann gezogen hat, aber ab Seite 300 konnte ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. 🤯 Ich liebe es, wenn Plots gut durchdacht sind und am Ende ein stimmiges Bild ergeben. 🤩 Es gab auch keine Logikfehler. 🧠 Durch die vielen Plottwists war auch die Spannung immer gegeben. Zu den Charakteren kann ich sagen, dass ALLE mir sympathisch waren und schön ausgearbeitet. 🙏🏼 Ich mochte vor allem Esther und ihre Liebesgeschichte sehr gerne, auch wenn diese im Laufe der Geschichte eher in den Hintergrund gerückt ist, was aber zu der Storyline so gepasst hat. Nicholas und Sir Kiwi 🥝🐶waren meine persönlichen Highlights. Ich liebe es, wenn Haustiere nach Essen benannt werden. 😂😋 Auch Maram und Richard waren sehr interessante Charaktere. Ich hätte auch gerne die POV oder zumindest ihre Beweggründe gelesen aber vermute, dass wären dann zu viele Erzähler für ein Buch gewesen. 😅 Ich kann euch tatsächlich nichts negatives über das Buch sagen, ausser, dass das Ende echt fies ist, irgendwo ein Cliffhanger aber auch nicht und man KÖNNTE einen zweiten Teil machen. 🤭🤩 Möchte auch nicht spoilern, da dass dann die Magie des Buches zerstören würde, weshalb ich meine Rezi hier beende. 🪞Blood Ink Mirror Magic erhält von mir 5/5 ⭐ und 1/5 🌶️ (mehr als knutschen und bisschen fummeln war da nicht drin, aber es hat auch nicht gefehlt.) Lest dieses Buch! 😂😍🔥

4,5 / 5 ⭐️
Eine so gute Idee, kannte ich in der Art noch gar nicht. Der Schreibstil war wirklich schön. Das World Building hat mich komplett in seinen Bann gezogen, das ganze Magie System ist super spannend. Der Plot hat mir sehr gefallen, habe ich auch nicht mit gerechnet. Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichten erzählt. Die Charaktere haben mir alle gut gefallen. Was ich leider bemängeln muss ist das es sich am Anfang und an Ende leider gezogen hat, deswegen auch keine 5 Sterne von mir.
3/5 ⭐️ 0/5 🌶️ 𝒔𝒑𝒐𝒊𝒍𝒆𝒓𝒇𝒓𝒆𝒊 Wir begleiten in dieser Geschichte die Halbschwestern Joanna und Esther bei ihrer Reise durch eine magische Welt voller Blutmagie. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden wer hinter ihnen her ist. Ich habe das Buch gehört und muss gestehen, dass ich nicht so richtig reinkam. Überhaupt bin ich aktuell sehr wählerisch und kritisch bei Fantasybüchern und ich weiß nicht so recht, woran es liegt. Denn leider konnte mich Ink blood mirror magic so gar nicht in seinen Bann ziehen. Mein Kopf hat oft abgeschaltet und ich musste wieder zurückhüpfen, um Szenen noch einmal zu hören. Womöglich hätte ich dieses Buch eher lesen sollen. Gestört hat mich allerdings auch, dass besonders zu Beginn permanent das Wort Blut vorkam und es überhaupt so einige Wortdoppelungen gab. Ja es geht um Blutmagie. Aber das muss man auch nicht ständig erwähnen. Auch die ganze Art der Magie war nicht so ganz meins, was aber lediglich ein persönliches Empfinden ist. Mich konnte es leider nicht überzeugen, ich schließe aber nicht aus, dass es daran lag, dass ich es lieber hätte lesen, statt hören sollen.

Ink Blood Mirror Magic wird thematisch seinem Namen gerecht. Das Blut das zum Schreiben der magischen Bücher benötigt wird und die Spiegelmagie, die durch bestimmte Bücher entesselt werden kann.
Wir lernen in dieser Geschichte nicht nur einen Charakter sondern gleich 3 kennen, welche sich gänzlich unterscheiden und dennoch etwas gewisses miteinander teilen. Zum einen geht es um zwei Schwestern Joanna und Esther. Esther macht Magie wirkungslos und verließ ihr Zuhause von einem auf den anderen Tag um ein Leben auf der Flucht vor möglichen Feinden zu führen, die ihrer Familie schanden könnten. Joanna kann die Magie aus den Büchern spüren und diese daraus vorlesen. Sie ist an ihr Zuhause gefangen, um jeden Abend den Schutzzauber zu sprechen, welcher die alte Büchersammlung ihres Vaters vor der Welt verbirgt. Der dritte Protagonist heißt Nicholas, welcher dazu in der Lage ist, selbst magische Bücher zu schreiben, allerdings hält ihn die Bibliothek, die Familienorganisation für jegliche magische Bücher, zu seiner eigenen Sicherheit unter Verschluss. So teilen alle eine gewisse Einsamkeit, welche die erste Hälfte Buches mit all ihren Vorgeschichten beschrieben wird. Sehr interessant wird es sobald sich die ersten Intrigen auf tun und die ersten Zweifel aufkommen, wem man trauen kann und wem nicht.
“Ink Blood Mirror Magic” von Emily Törzs ist ein Debüt, das mein Herz im Sturm erobert hat. Ich hätte es erst in die Kategorie Urban Fantasy eingeordnet, aber Magischer Realismus trifft es vermutlich besser. Die Geschichte wird aus 3 Perspektiven erzählt. Die 3 Erzähler sind: Esther, Joanna und Nicholas. Esther und Joanna sind Halbschwestern, die sich seit 10 Jahren nicht mehr gesehen haben. Während Esther auf der Flucht vor einer ihr unbekannten Gefahr ist, befindet sich Joanna in selbstauferlegter Isolation in ihrem Elternhaus in Vermont. Aufgrund derselben unbekannten Gefahren ist es ihre Pflicht, die magischen Bücher zu schützen und dafür jeden Tag zur selben Uhrzeit einen bestimmten Zauber zu aktivieren. Nicholas steht in keiner offensichtlichen Verbindung zu den Mädchen. Was es mit ihm auf sich hat, müsst Ihr schon selbst herausfinden. Die Charaktere sind erfrischend divers und unkonventionell. Versehrte Persönlichkeiten, die nicht dem Standart-Katalog der Charakter-Beschreibungen entsprechend. Ihre Perspektiven sind differenziert genug, um zu erkennen, wer gerade erzählt. Ich mochte alle 3 sehr gerne, doch auch die Nebencharaktere sind nicht ohne. Die Geschichte selbst ist von ruhiger Art, aber in meinen Augen nie langweilig. Ein Teil der Geschichte ist auf einer Forschungsstation in der Arktis angesiedelt, was mich sofort fasziniert hat. Das Magiesystem beschränkt sich auf 3 Elemente: Bücher, Spiegel und Blut. Kräuter spielen auch eine Rolle, sind aber nicht zwingend notwendig. Das Konzept ist originell und minimalistisch, was mir gut gefiel. Die Autorin kreiert hier nur eine kleine Abweichung von unserer Realität, was weniger anfällig für Fehler ist. In vielerlei Hinsicht ist „Ink Blood Mirror Magic“ ein durchschnittliches Werk, doch bei mir hat es so ziemlich jeden Nerv getroffen. Eine Fantasy-Geschichte mit Charakteren Ende 20/Anfang 30 – das allein ist für mich ein Grund, zu feiern. Ich brauche ganz dringend mehr davon, bitte! Dann die Charaktere: eine große Frau, ein kleiner Mann, eine Prothese, eine chronische Erkrankung, eine Patchwork-Familie mit den interessantesten Hintergründen – so ist der Vater Jude, die eine Mutter aus Belgien, die Andere eine Christin aus Mexico und ihre Töchter das Beste aus allem. Dazu liefert uns Emily Törzs auch einen Einzelband, die ebenso Raritäten in dem Genre sind. Ich bin also sehr gespannt, was diese Autorin in Zukunft noch für uns bereit halten wird. Da es ihr Debüt ist, sehe ich sehr gerne über die kleinen Mängel hinweg, wie den doch recht offensichtlichen Antagonisten, denn seine Motive, doch vor allem die komplexen, widersprüchlichen Gefühle seines Komplizen, gleichen dies direkt wieder aus. 5/5 Sterne.
Das Buch ist gut geschrieben. Der Schreibstil macht es einem leicht so durch die Seiten zu fliegen...Vielleicht aber auch die Neugier, um herauszufinden, was passiert... Es beginnt in der Arktis mit Esther, geht hinüber zu Johanna und von Cecily zu Richard, Nicholas und Collins. Diese ganze Geschichte ist toll aufgebaut, jedoch fehlte mir etwas beim lesen um auf 5 Sterne zu kommen. Es gibt so nach und nach Hinweise, von daher war es wirklich toll zu lesen. Ja, es gab auch einige gruselige Momente und die Dauer, die es brauchte, um die ganze Story zu enthüllen war richtog toll. Ich hoffe, wir werden in Zukunft mehr von der Autorin lesen, denn da gibt es noch soviel Potential...
Spannendes Magiesystem
Ich muss sagen mir hat das Magiesystem und das Universum echt gut gefallen, das kannte ich bis jetzt noch nicht so. Auch die Story wurde gur aufgebaut es es gab ein paar spannende Wendungen. An den Schreibstil musste ich mich bisschen gewöhnen... ist in der Er-Perspektive geschrieben, aber wenn man mal in der Story drin ist gehts gut runter zu lesen :)
Tolles Worldbuilding | slow going story
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Positives: Die Story und die Welt von dem Buch haben mich sehr fasziniert. Ich finde es auch einen coolen Ansatz zu Anfang aus drei Oerspektiven zu erzählen welche dann zum Ende hin zusammen laufen. Kritik: Mir war das Buch bis zur Hälfte viel zu Zäh. Für mich hat sich das ganze sehr gezogen und so richtig spannend wurde dann erst das letzte Viertel. Auch zu den Charaktären konnte ich bis zum Schluss keine richtige Bindung aufbauen. Fazit: Wer etwas langsamer Storys mögen für den ist es auf jeden Fall was. Die Welt fand ich wirklich spannend und auch wie die Stränge sich nachher verband war wirklich toll. Dennoch bleibt für mich das eine langwierige Leseerfahrung.
Das Buch war zu meiner Schande ein Farbschnitt-Kauf. Umso enttäuschter war ich über so manche Kritik und habe das Buch mit dem Gefühl begonnen, dass der SuB abgearbeitet werden muss. Und jetzt? Jetzt muss ich eine Lanze für dieses Werk brechen. Es gibt Bücher, die sind wie Disneyland - aufregend, mitreißend, am Ende ein großartiges Feuerwerk nach dem man heim geht mit dem Gefühl etwas Fantastisches erlebt zu haben. Dieses Buch ist eher wie der Besuch eines Museums, einer Ausstellung, eines Musicals (vorausgesetzt du kannst diesen Dingen etwas abgewinnen!) und am Ende schließt man den Tag mit einem Essen im Lieblingsrestaurant ab. Die Geschichte ist ruhig, kein reißender Plott, der in eine Achterbahn der Gefühle endet. Sie nimmt einen an die Hand, führt einen entspannt durch die neuartige Idee von Magie. Man erlebt eher die Welt denn eine sehr spannende Geschichte auch wenn ich durchaus gefesselt war und mich das Ende mitgerissen hat. Ich habe die letzte Seite mit dem wohligen Gefühl eines schönen Tages gelesen, der mich glücklich zurück ließ. Es muss nicht immer Disneyland sein. Manchmal tun es die kleinen Erlebnisse auch.
Netter Debütroman mit viel Liebe zum Detail. Mich hat er aber nicht überzeugt.
✨️ ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟 ✨️ (𝒖𝒏𝒃𝒆𝒛𝒂𝒉𝒍𝒕𝒆 𝑾𝒆𝒓𝒃𝒖𝒏𝒈) Titel: Ink Blood Mirror Magic Autorin: Emma Törzs Genre: Fantasy Ehrlich gesagt bin ich in erster Linie wegen der Optik zu diesem Buch gekommen. Das Cover und der Buchschnitt sind wirklich magisch schön, und der Klappentext verspricht eine ebenso magische Welt, in der es – was will man mehr? – auch noch um Bücher geht! 🥰 Doch hält das Buch, was es verspricht? Seit Generationen hütet die Familie Katolay eine Sammlung alter und seltener Bücher, mit denen man Magie wirken kann - vorausgesetzt, man zahlt den Preis in Blut. Es ist also nicht verwunderlich, dass derart mächtige Bücher das Interesse anderer wecken können, wenn sie nicht angemessen geschützt werden. So kommt es dann natürlich auch, denn nach dem Tod ihres Vaters bringt ein mysteriöser Feind die beiden Schwestern Esther und Joanna in eine gefährliche Lage. Was hat Abes Ableben ausgelöst? Was hat ihre Familiengeschichte damit zu tun? Derweil befindet sich Nicholas im guten alten England. Er ist Schreiber und lebt in der Bibliothek seines Onkels. Zwei Schwestern, eine geheimnisvolle Bibliothek und ein tödliches Geheimnis. Es handelt sich bei 'Ink Blood Mirror Magic' um ein Einzelband. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive der drei Hauptprotagonisten, Esther, Joanna und Nicholas. Dies war zu Beginn des Buches etwas verwirrend und hat mir den Einstieg in die Story erschwert. Ich wurde aber auch im weiteren Verlauf mit keinem der Charaktere so richtig warm. Die Story plätscherte für mich irgendwie vor sich hin. Der Debütroman von Emma Törzs ist eine nette, stimmige Geschichte, die mit viel Liebe zum Detail geschrieben wurde. Mich hat sie aber nicht wirklich überzeugt. Habt ihr das Buch schon gelesen? Wie hat es euch gefallen?

Tolle Story mit viel Spannung.
Dir Geschichte um die Blutmagie bestimmter magischer Bücher hat mir sehr gut gefallen. Ich hab Sie als gut ausgearbeitet empfunden. Es gab tolle Spannung,fast das gesamte Buch über. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Von Nicholas, Esther und Joanna. Alle 3 kommen einem Geheimnis auf die Spur.Ein altes magische Familienerbe von dem sie dachten sie wüssten bescheid. Anders als bei anderen Geschichten hatte ich in diesem Buch NICHT das Gefühl die Protagonisten werden als " kleine ,naive Dummerchen" dargestellt. Alle 3 sind sehr authentisch beschrieben,alle 3 sind sehr sympathisch. Romance ist nicht wirklich zu finden. Das Ende lässt schon ein wenig Spielraum für ein paar Gedanken,dennoch liest es sich nicht "offen". Man könnte es durchaus so stehen lassen. Was die 1,5 Sterne Abzug betrifft ,hatte es mir an der ein oder anderen Stelle ein paar Längen die ich für mich persönlich(!) als unnötig empfunden habe. Zum Ende hatte ich ein klein wenig das Gefühl das Ende musste dringend ei geleitet werden,sodass die Protagonisten sich entgegen dem was man bisher von Ihnen gelesen hatte verhalten haben. Alles in Allem war es ein tolles Buch,ganz ohne kitschige Lovestory was gut spannend war und Spaß gemacht hat.
Die Idee ist großartig!
Die Umsetzung fand ich leider mittelmäßig, weil gefühlt erstmal nichts passiert ist und als es spannend wurde kam irgendwie auch schon das Ende und das fand ich relativ unspektakulär geschrieben. Es hätte episch werden können, war aber irgendwie … als würde man einen Luftballon voll aufblasen und auf den Knall warten, aber irgendwo ist ein Loch und es kam nur ein Zischen. Ich liebe Bücher in denen es um Bücher geht, aber das war eher im Mittelfeld.























































