Ink Blood Mirror Magic - Emma Törzs
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Ich würde behaupten, wir waren gemischter Meinung.
Leider konnte mich die Story nicht mitreißen…
Der Klappentext des Buches hörte sich für mich wirklich spannend und interessant und so vielversprechend an.
Nur leider hat es sich sehr gezogen.
Die Handlung wird im Wechsel aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt.
Joanna, Esther und Nicholas. Leider dauert es ziemlich lange, bis sich die Handlungsstränge miteinander verbinden.
Pluspunkt, das Magiesystem in dem Buch fand ich wirklich gut.
Das war auf jeden Fall mal etwas anderes!
Rezension: (kann Spoiler enthalten)
Die Idee des Buches mit der Buchmagie fand ich sehr interessant. Auch die verschiedenen Perspektiven haben sehr coole Einblicke gebracht. Hier hat mich etwas gestört, dass die erste Hälfte des Buches sich etwas zieht, weil Joanna, Esther und Nicholas noch getrennt voneinander sind. So richtig spannend wird es eigentlich erst, wenn alle Drei zusammenkommen. Das fand ich etwas schade, denn ansonsten gab es einige coole Wendungen und ich mochte sehr, wie alles irgendwie bis ins kleinste Detail miteinander verwoben war. Deshalb denke ich, die Idee war wirklich cool und gerade zum Ende war es echt spannend, auch wenn diese Spannung zu Beginn etwas auf der Strecke geblieben ist.
4 Sterne
Ich muss sagen mir hat das Magiesystem und das Universum echt gut gefallen, das kannte ich bis jetzt noch nicht so. Auch die Story wurde gur aufgebaut es es gab ein paar spannende Wendungen. An den Schreibstil musste ich mich bisschen gewöhnen... ist in der Er-Perspektive geschrieben, aber wenn man mal in der Story drin ist gehts gut runter zu lesen :)
Ich hatte mir echt mehr unter dem Buch vorgestellt. Der Anfang war echt schwer für mich. Ich hab gar nicht richtig ins Buch reingefunden. Für mich war es sehr verwirrend am Anfang.
Ab Seite 400 oder so wurde es endlich mal etwas spannend aber auch nicht so, dass ich sagen kann, wow!
Schade.
Nicht nur nicht was ich erwartet habe, leider auch völlig am Thema vorbei.
Der Klappentext klang interessant und das Cover ist einfach toll. Leider hat die Geschichte keine meiner Erwartungen erfüllt. Zudem sind die Charaktere alle sehr lieb- und farblos geblieben. Das Magiesystem wird zwar einigermaßen erklärt, aber so richtig nicht in die Geschichte eingebunden. Man wird als Leser nicht so richtig in die Welt mitgenommen. Ich hatte beim lesen immer das Gefühl mir fehlen wichtige Informationen, die ich im Verlauf auch leider nicht erhalten habe. Einen roten Faden habe ich ebenfalls nicht gefunden und die Dialoge hatten mit der Story so furchtbar wenig zu tun.
Schade, wäre ne coole Geschichte gewesen.
“Die Bibliothek hat Macht [...] Und Macht ist immer ein Spiegelbild der Welt, in der sie erschaffen wurde, unabhängig von der dahinterstehenden Intention.”
Das Magiesystem und das Worldbuilding sind SO gut, sehr ausführlich und originell. Bücher, die Magie wirken (wer’s genauer wissen will, sollte es lesen, alles andere spoilert leider) und wir dürfen zwei Schwestern sowie einem erstmal außenstehenden dritten POV durch die Geschichte und quer durch die Welt folgen.
Die Story geht langsam voran (das muss man mögen, ich liebe es) und wir bekommen immer mehr Einblicke in Geheimnisse und Zusammenhänge, die sich am Ende alle toll auflösen/zusammenkommen. Die Geschichte war wirklich unglaublich gut, jeder noch so kleine Charakter war wundervoll ausgearbeitet und die verschiedenen Settings hatten trotz ihrer Verschiedenheit alle etwas besonders, magisches an sich.
Ein wundervoller Fantasy-Einzelband, den ich als absolutes Highlight bezeichnen und empfehlen würde.
Dieses Buch hat mich total begeistert und von der ersten Seite an gefesselt. Die ständigen Perspektivwechsel haben auch dazu beigetragen, dass es nicht langweilig wurde.
Bei einem Fantasy-Einzelband ist es ja immer schwierig, dem Leser alles zu erklären, ohne dass es zu oberflächlich ist und Zusammenhänge nicht verstanden werden. Hier wurde das sehr gut gelöst. Es war alles nachvollziebar und verständlich.
Die vier Hauptcharaktere hatte ich schnell ins Herz geschlossen und ich mocjte die Dynamik zwischen ihnen. Und das Highlight war definitiv der Spitz SirKiwi!
Das einzige Manko war der (für mich) zu lange Schluss nach dem eigentlichen Ende. Das hat sich zu sehr gezogen, ohne dass noch viel passiert ist. Ausserdem gab es beim Finale eine Situation, die nicht wirklich aufgeklärt wurde und deshalb für mich keinen Sinn ergab.
Ich hatte mich so auf dieses Buch gefreut nur komm ich gar nicht mit dem Schreibstil klar es ist aus der Erzähler Perspektive geschrieben damit hatte ich bisher eigentlich nie Probleme aber diesmal kam ich nur durcheinander und ich hab gar nicht verstanden worum es eigentlich geht
Ich mochte die Idee des Buches sehr. Außerdem war es erfrischend, dass sich die Geschichte thematisch von den meisten anderen abhebt und einfach mal etwas Neues war.
Trotzdem konnte es mich nicht zu 100 % überzeugen. Ich habe sehr lange gebraucht, bis ich es beendet habe. Womöglich fehlte mir zum Teil einfach etwas Spannung 🤷
Der Schreibstil war gut und der Klappentext hat sich mega interessant angehört.....
Leider konnte es mich gar nicht mitreißen.
Man hätte locker 100 Seiten einsparen können ehe die Haupthandlung überhaupt los gegangen ist und es hat sich ziemlich gezogen.
Leider etwas enttäuscht da es auch so wunderschön ist.
Die Idee: Zwei Schwestern, die mit magischen Büchern aufgewachsen sind, leben seit mittlerweile 10 Jahren nicht mehr zusammen. Esther ist vor 10 Jahren ausgezogen und seitdem immer unterwegs, gerade am 02.11. muss sie in Bewegung bleiben. Gerade hält sie sich in der Antarktis auf und will eigentlich bleiben, doch als sie dies tut, passiert etwas. Joanna ist Zuhause geblieben und hütet die magischen Bücher ihres verstorbenen Vaters. Parallel beginnt die Geschichte von Nicholas in London.
Die Erzählstränge sind teilweise sehr schleppend erzählt. Es kommt kein Schwung hinein, obwohl die Idee wirklich gut ist. Aber selbst als es dann ein wenig zur Sache geht, hat man das Gefühlt es bleibt zäh.
Am Anfang gibt es 3 verschiedene Handlungsstränge, die sich bis über die Hälfte des Buches ziehen. Es hat länger gedauert, bis der Zusammenhang klar war, leider etwas schade :/ danach hat mich das Buch aber völlig gepackt und es ist eine sehr coole Idee mit einer guten Umsetzung Blutmagie und Bücher zu kombinieren 💖
Leider hat die Story zu viel Potenzial verschwendet. Wäre der Wechsel zwischen den 3 Hauptprotas nicht so sprunghaft, könnte man die Story besser nachvollziehen. So wirkt es nur verwirrend und man braucht ewig um rein zu kommen.
Ein tolles Stand Alone - besonders toll für einen gemütlichen Herbstabend.
Ink Blood Mirror Magic - Emma Törzs
560 Seiten
Piper Verlag
Inhalt:
Abe wird tot im Vorgarten aufgefunden mit einem Buch im Arm. Die Familie Kalotay hütet seit Generationen seltene in blutgeschriebene Bücher, mit denen man Magie wirken kann. Jedoch kostet jede magische Handlung einen Preis.
Während Johanna von ihrem Vater in dieser Sache angewiesen und unterrichtet wird, muss ihre Halbschwester Esther jedes Jahr am 02.11. fliehen und darf den ganzen Tag nicht am gleichen Ort verweilen.
All die Jahre hält sie sich daran, doch als Abe stirbt geht sie auf eine Bohrinsel nach Alaska und bleibt dort.
Und dann kommt der 02. November...
Meinung:
Eine sehr ruhige, unaufgeregte Urban Fantasy Geschichte, die zum eintauchen einlädt.
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen.
Eine spannende Magie und Bücher stehen im Fokus.
Es liest sich fast schon wie ein Krimi, denn es gilt die Familiengeheimnisse zu lüften und rauszufinden, warum Abe sterben musste.
Anfangs wurde die Geschichte sehr langsam erzählt, ab der Mitte nimmt es dann an Fahrt auf.
Ein tolles Stand Alone - besonders toll für einen gemütlichen Herbstabend.
Meine ausführliche Meinung könnt ihr auf Youtube im Lesemonat April ansehen.
Kennt ihr das Buch?
Habt ihr Tipps für gute Fantasy Stand alones?
Joanna ist die Hüterin einer kleinen magischen Bibliothek und lebt ein sehr zurückgezogenes Leben. Denn seit dem Tod ihres Vaters hat sie sich ganz dem Schutz dieser Bücher verschrieben. Ihre Schwester Esther hat das Zuhause überraschend vor vielen Jahren verlassen und meldet sich nur sporadisch und von anderen Orten bei ihr. Neben diesen zwei Figuren lernen wir noch Nicholas kennen - ein sogenannter Schreiber. Er kann magische Bücher schreiben und lebt zwar ein bequemes, aber ausgesprochen eingeschränktes Leben. Denn nach seinem Leben wird getrachtet - er ist der letzte Schreiber. Doch wer möchte ihn tot sehen? Wie ist der Vater der Schwestern gestorben? Wieso ist Esther permanent auf der Flucht? Und hängt das alles zusammen?
Im Laufe der Handlung wird dies natürlich aufgeklärt, leider war vieles aber auch recht vorhersehbar - und das will etwas bei mir heißen, denn normalerweise bin ich recht blind, was foreshadowing betrifft.
Noch dazu hat die Handlung 200 Seiten gebraucht, bevor sie richtig in Schwung gekommen ist, ist dann aber recht schnell abgeflaut und hat die Kurve kaum noch gekriegt. Die Lösung des Konflikts war mir dann doch eine Spur zu einfach und die Handlungsmotive einer Figur waren mir wirklich ein Rätsel. Das hat sich wirklich so angefühlt, als habe die Autorin keine Idee gehabt, wie sie ihr Handeln erklären soll und sich in letzter Not etwas aus den Fingern gesogen. Sehr schade.
Versteht mich nicht falsch: Die Idee ist wirklich genial und der Klappentext macht Lust auf mehr... nur leider wird dieses Mehr und Potential nicht genutzt.
Das Buch hat mich ganz okay unterhalten, aber richtig gepackt hat es mich nicht. Der Anfang war ziemlich langatmig und durch die drei Perspektiven (Esther, Joanna und Nicholas) war ich erstmal eher verwirrt als neugierig. So richtig warm geworden bin ich mit den Charakteren leider auch nicht, und die Story plätscherte für mich eher vor sich hin. , Unterhaltsam war es schon, aber ein Highlight war es definitiv nicht.
Ich brauche etwas um in die Geschichte hereinzukommen, da am Anfang vieles unverständlich und wirr wirkt, die langen Kapitel und 3 POVs haben das nicht unbedingt erleichtert, aber ab dem Moment wo ich drin war, hat es mich völlig gefesselt gehabt!
Was für ein spannendes Magiesystem, was für spannende Strategien und was für wundervolle Charaktere.
Optisch ist das Buch echt schön. Habe es aus dem Grunf als Mängelexemplar mitgenommen gehabt.
Die Story zieht sich teils etwas wie Kaugummi... mit den Charakteren konnte ich nicht wirklich anbündeln und auch das Magiesystem habe ich irgendwie nicht so richtig verstanden. Auch fand ich es schade das es keine Kapitel oder Absatzüberschriften gab, um zu wissen, aus welcher Perspektive gerade gesprochen wird.
Ich habe das Buch hauptsächlich gehört und teils gelesen. Die sprechen fand ich leider rauch nicht ganz sooo gut, da sich die Charaktere dadurch oft sehr gelangweilt angehört haben. Wüsste jetzt nicht, ob das so gewollt war.
Zum Ende hin spannender, aber am Ende habe ich etwas die Konzentration verloren und bin etwas verwirrt. Die letzten Kapitel aber nochmal zu lesen, kommt für mich nicht on Frage.
Eine wirklich gut geschriebene, magische Story, mit unerwarteten Wendungen.
Das Setting beschränkt sich nur auf weniger Orte, dennoch wirkt es lebendig und Szenerien.
Die Charaktere sind ihren Umständen entsprechend glaubhaft und handeln nachvollziehbar, das bedeutet auch, dass sie nicht immer ganz sympathisch sind.
Lose Enden werden bis zum Ende aufgesammelt und verbunden, natürlich gibt es auch ein wenig Gutes Foreshadowing und einen kleinen Cliffhanger zum Schluss, der eine Fortsetzung möglich macht.
Die Themen, neben der Fantasy-Hauptstory fand ich auch ansprechend, da sie sich auf verschiedene familiäre Beziehungen und teils komplexe Wirrungen beziehen - was bei einem fast schon übersättigten Romantasy-Markt recht erfrischend ist. Trotzdem gibt es ein wenig Romantik. Und das Schöne daran: sie ist auch queer (wlw).
Ich empfehle es gerne und setze es auf meine Jahres-Highlights-Liste
Es war unterhaltsam. Coole Magie und tolle Charaktere. Ein schöner Einzelband für zwischendurch.
Die Geschichte hat mir gut unterhalten, aber es war jetzt kein Highlight für mich. Ich tat mich am Anfang wirklich schwer um in die Geschichte rein zu kommen und es war am Anfang sehr langatmig. Erst ab der Hälfte passiert dann wirklich was. Die 2. Hälfte des Buchs hat mir dann echt gut gefallen. Eine Urban-Fantasy Geschichte und die Magie hat mir auch echt gut gefallen. Die mit Blut geschriebenen Bücher, mit denen man dann Magie wirken kann fand ich toll. Die Charaktere waren alle echt liebenswert obwohl man manchmal an dem ein oder anderen gezweifelt hat. Aber trotzdem hab ich sie alle echt ins Herz geschlossen. Die Geschichte an sich hat mir auch echt gut gefallen, vor allem ab der zweiten Hälfte, wo dann alles zusammen gelaufen ist und sehr viele Geheimnisse aufgedeckt wurden.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich fand es super, dass wir mehrere Perspektiven hatten und so unser Hauptprotagonisten viel besser kennenlernen konnten.
Die Idee hinter Ink Blood Mirror Magic hat mir sehr gefallen – besonders das kreative Magiesystem rund um Bücher war mal etwas anderes. Leider war der Schreibstil in der deutschen Ausgabe stellenweise holprig, mit schiefen Satzkonstruktionen und Fehlern, was den Lesefluss gestört hat. Die Handlung kommt nur langsam in Gang, gewinnt aber in der zweiten Hälfte an Tempo. Einige Wendungen waren vorhersehbar, aber es gab auch Überraschungen. Die Charaktere mochte ich durchweg sehr gerne. Ich hatte allgemein nur etwas mehr erwartet.
Mega toller, "chilliger" Standalone. Tolle Charaktere, tolle Story, toller Schreibstil, tolles, Magiesystem.
Man ist schnell in der Geschichte drin. Der Erzählstil wechselt von den Perspektiven und wird richtig gut umgesetzt ohne zu verwirren. Mich haben die Geheimnisse und offene Fragen von Anfang an gefesselt, genauso wie die Charaktere und deren Verbindung zueinander.
Ich hatte keine besonderen Erwartungen vom Buch, aber ich wurde sehr überrascht wie gut es mir gefallen hat. Ich finde es definitiv empfehlenswert. :)
Das Buch ist gut geschrieben. Der Schreibstil macht es einem leicht so durch die Seiten zu fliegen...Vielleicht aber auch die Neugier, um herauszufinden, was passiert...
Es beginnt in der Arktis mit Esther, geht hinüber zu Johanna und von Cecily zu Richard, Nicholas und Collins.
Diese ganze Geschichte ist toll aufgebaut, jedoch fehlte mir etwas beim lesen um auf 5 Sterne zu kommen. Es gibt so nach und nach Hinweise, von daher war es wirklich toll zu lesen. Ja, es gab auch einige gruselige Momente und die Dauer, die es brauchte, um die ganze Story zu enthüllen war richtog toll.
Ich hoffe, wir werden in Zukunft mehr von der Autorin lesen, denn da gibt es noch soviel Potential...
Die erste 200 Seiten sind sehr langsam, da musste ich mich tatsächlich zum lesen aufraffen
Dann nimmt die Geschichte aber an Fahrt auf und die wunderbare Magie entfaltet sich zu einem tollen Buch
Which had me from the start was that it’s a low fantasy book, which I haven’t read in ages and it was wonderful! First of all I was not quite new to this world (I knew one or two things about its comings and goings lol), the family drama, oppression and the blurb and me anxious until the very end!
Some things were super obvious and sometimes the MCs got it as well in the next pages but others they didn’t, which usually bothers me but due to the tension it was fine in this book.
I looooived the writing and how the author describe the landscape and other things, truly marvelous!
I also loved almost all the characters! Their relationships, their development and the banter.
It was really satisfying to read a standalone in the realm world, if you like family drama and tension, you should give this one a try.
Ich habe etwas gebraucht um rein zu kommen, da das Englisch schon komplizierter war als in den letzten Büchern, welche ich gelesen habe. Aber nach dem ich drin war hat mich die Story abgeholt.
An ein zwei Stellen war es schon vorhersehbar aber das hat der Geschichte keinen Abbruch getan.
Die Protagonistin waren mir an ein zwei Stellen schon ein bisschen sehr paranoid bzw. zu gutgläubig.
Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen auch wenn ich mir das Ende noch ein bisschen längeren Epilog erhofft hätte.
I really liked this book. It started slow and showed which connection each character already had to the books and how their lifes are now. First I was confused about the change of the characters we followed but in the end I liked the different perspectives. Especially Joanna is my favorite! The lore behind the books and the scribes was fascinating. Although some plottwists were hinted at a lot they were still written very well. I enjoyed the little romance between Collins and Joanna.
Hopefully there will be a second book. Maybe they open up a school and we follow a new generation on their adventures with the books and see glimpses of the others in their day to day life at school.
Ich hatte keine Ahnung was mich in diesem Buch erwartet und war einfach neugierig ^^
Die Geschichte ist nicht wahnsinnig tiefgründig, aber so schön angenehm geschrieben und ich mochte die Charaktere sehr gerne :3
Es hat mir eigentlich von Anfang an gut gefallen und besonders ab der zweiten Hälfte wurde es spannend :3
Klare Empfehlung, wenn man mal in keine komplexe Welt abtauchen möchte und dennoch eine schöne Geschichte über magische Bücher genießen will ^-^
Als ich "Ink Blood Mirror Magic" von Emma Törzs in die Hand nahm, erwartete ich basierend auf dem Klappentext eine klassische Urban Fantasy Geschichte. Doch was sich zwischen den Seiten verbarg, war weitaus komplexer und faszinierender als zunächst angenommen.
Das absolute Highlight des Buches ist zweifellos das einzigartige Magiesystem. Die Idee, dass Magie durch Blut und Bücher gewirkt wird, ist nicht nur innovativ, sondern wurde auch mit beeindruckender Detailtiefe ausgearbeitet. Jeder Aspekt der Magie folgt klaren Regeln und fügt sich nahtlos in die Handlung ein, ohne jemals wie ein aufgesetztes Element zu wirken.
Die Geschichte selbst entfaltet sich in einem angenehmen Tempo und überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen. Die Autorin schafft es geschickt, die verschiedenen Handlungsstränge zu einem überzeugenden Gesamtbild zu verweben, das bis zum Ende fesselt.
Besonders gelungen ist auch die Darstellung der komplexen Beziehung zwischen den Schwestern Joanna und Esther. Ihre Dynamik entwickelt sich organisch und trägt maßgeblich zur emotionalen Tiefe der Geschichte bei.
Mit 3,5 von 5 Sternen ist "Ink Blood Mirror Magic" ein solides Debüt, das besonders durch sein durchdachtes Magiesystem und die sorgfältige Plotkonstruktion überzeugt. Ein Buch, das definitiv einen zweiten Durchgang wert ist und neue Details offenbaren wird.
I’m quite disappointed with this as the book description sounded so promising but the story took way too long to even get slightly interesting.
I loved the unique concept of this very special magic and how the books worked. But it took me ages to get through all that backstory of the characters without understanding why it was necessary. The story only increased its pace after about 60% but it still wasn’t enough to keep me reading for longer periods of time.
Ink Blood Mirror Magic von Emma Törzs hat eine faszinierende magische Welt, die mich mit ihren einzigartigen Ideen rund um Bücher und Blutmagie wirklich neugierig gemacht hat. Leider hatte ich einige Schwierigkeiten, in die Geschichte einzutauchen, und fand manches Verhalten der Protagonistinnen nicht ganz nachvollziehbar. Das hat es mir schwer gemacht, eine tiefere Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Insgesamt hat mich das Buch zwar nicht komplett überzeugt, aber die magischen Elemente sind definitiv besonders und ein Highlight der Geschichte.
Bücher, in Blut geschrieben. Spiegel, durch die mysteriöse Verfolger jeden Schritt beobachten. Und eine magische Bibliothek voller Geheimnisse.
Seit Generationen hütet die Familie Kalotay eine Sammlung alter und seltener Bücher. Bücher, mit denen man Magie wirken kann – vorausgesetzt, man zahlt den Preis in Blut. Ein solches Buch hat Abe Kalotay das Leben gekostet, und seine Tochter Joanna setzt alles daran, herauszufinden, warum. Als ihre Halbschwester Esther von Unbekannten bedroht wird, müssen die beiden entfremdeten Schwestern wieder zueinander finden, um sich einem mysteriösen Feind in den Weg zu stellen. Doch dieser schreckt vor nichts zurück, um Abes Buch zu stehlen – nicht einmal vor Mord.
Ein Buch über Bücher eines der Themen wo ich nie nein sagen kann,ein wirklich gut gemachtes Hörbuch.
Ich hab ein bisschen gebraucht, um reinzukommen und auch die Geschichte kam eher langsam in Gang.
Aber das Magiesystem ist echt mal was anderes und wirklich eine tolle Idee. Mochte es gern 📚
Schönes Buch. Über die Magie der Bücher, in ganz vielen Hinsichten. Ich hab es sehr gerne gelesen, toller Schreibstil, tolle Charaktere. Jeder der Büchern eine Magie zuspricht, sollte es mal gelesen haben 📚❤️✨️
Magie, Macht und Blut, das nur manchmal dicker als Wasser ist
📚 Mit Blut geschriebene Zauberbücher haben wahre Macht in unserer Welt 📚
✒️✒️✒️ 3,5 von 5 Federkielen
Das Magie existiert, haben Joanna und ihre große Halbschwester Esther ihr ganzes Leben lang gewusst.
Und auch Nicholas ist das schon immer klar.
Wir erfahren die Handlung wechselnd aus der Sicht dieser drei.
Während Joanna gelernt hat, einsam ihr Heim und die wertvollen Zauberbücher zu schützen, lebt Esther ein Nomadenleben im Exil und bereist die ganze Welt.
Nicholas ist als einzig noch lebender Schreiber von Zauberwerken der wertvollste Besitz seines Onkels.
Und so kennt er kaum etwas außerhalb seines goldenen Käfigs.
Als sich plötzlich in allen drei Leben Dinge verändern, steuern sie auf große Geschehnisse zu.
Denn was Nicholas für die Wahrheit über sich und seine Familie hielt, entpuppt sich als Lug und Trug.
Joanna hingegen muss erkennen, dass die Schutzzauber ihres Zuhauses nicht verhindern konnten, dass ihr Vater grausam durch ein Buch getötet wurde.
Und Esther erfährt, dass sie weder macht- noch magielos ist.
Kann sie zu ihrer Schwester zurückkehren, ohne diese in Gefahr zu bringen?
Durch Zufall (oder eher den Willen Unbekannter) treffen diese unterschiedlichen Helden dann aufeinander.
Und nur gemeinsam können sie die ganze furchtbare Wahrheit aufdecken.
Ein Wissen, das ihnen am Ende die Spiegel zeigen werden.
(Spoiler: Blutmagie an Spiegeln ist ein recht cooler Kommunikationsweg.😁)
📚🩸✒️
Mein Fazit:
Zu Beginn war es etwas schwierig reinzukommen, doch dann nahm die Geschichte Fahrt auf und ich habe gern weitergelesen.
Die Idee der durch Blut gebundenen Magie in Büchern ist cool. Und auch der verstörende Familienhintergrund von Nicholas Familie ist zugleich interessant.
Eine eigentlich gut geschriebene, nur manchmal etwas vorhersehbare Story voller Bücher.📚
Gerade habe ich das Buch beendet und muss nun gut überlegen, was ich dazu schreiben soll. Es ist nicht so, dass mich das Buch nicht gut unterhalten hat, dass es in Teilen spannend war und die Charaktere auch interessant, aber der Funke ist irgendwie nicht so über gesprungen, wie erhofft. In Teilen hat es sich ziemlich gezogen bis die Story so richtig in Fahrt kam und ich mir einen Reim darauf machen konnte wie die Stränge von Joanna, Nicholas und Esther wieder zusammen führen und ja, es war dann auch interessant die Hintergründe zu erfahren, die dann allerdings ziemlich geballt auf einen eingeprasselt sind.
Für mich war das Buch in Ordnung, doch kein Highlight. An einigen Stellen, gerade zu Beginn und am Ende, hätte es gern etwas zügiger gehen können.
Als die Buchsammlerin Joanna ihren Vater Abe tot im Vorgarten findet, denkt sie zunächst an Mord. Doch was ihren Vater wirklich getötet hat, war das Buch, das er in der Hand hielt. Ein Buch, das sein Blut getrunken hat, um Magie zu wirken. Doch das ist nur der Anfang. Schon bald steht Joanna einer Bedrohung gegenüber, die mehr als nur ihr Blut für Magie fordert…
Wer dieses Buch lesen will, sollte recht unempfindlich gegenüber blutigen Szenen sein - die gibt es hier zuhauf. Allgemein die Idee für ein Magiesystem bestehend aus Vorlesen und Blutspenden (um es vorsichtig auszudrücken), ist kreativ, wenn auch manchmal etwas makaber. Generell heißt es: Kannst du es schreiben, kann es auch Wirklichkeit werden. Fantasy vom Feinsten eben.
Zu Anfang ist es etwas verwirrend, der Geschichte von Joanna und Esther zu folgen, denn bis die Handlungsstränge sich wirklich berühren, vergeht einige Zeit. Man muss sich auf das Schauermärchen aus blutigen Zaubersprüchen und widerspenstigen Charakteren einlassen, dann hat man richtig Spaß an diesem Buch.
Es wird vielschichtig und auch wenn man die eine oder andere Wendung vorausahnen kann, ist es schwer, auf das große Ganze zu kommen. So ist man die ganze Zeit mit am Rätseln, den Protagonisten manchmal ein paar Schritte voraus, aber der Lösung doch keinen Schritt näher.
Ink Blood Mirror Magic ist eine ungewöhnliche Geschichte voller Twists, kreativer Ideen und moderner Fantasy, aber auch ein Buch, das Konzentration erfordert. Aber zum Glück muss man ihm zum Lesen kein Blut spenden…
Nette, aber sehr einfach gestrickte Story mit Blut und Magie.
Esther lebt ein Nomadenleben. Jedes Jahr zur gleichen Zeit packt sie alles zusammen und lässt ihre Beziehungen, ihre Nachbarschaft und alles was dazu gehört immer wieder zurück.
Johanna, ihre jüngere Schwester, lebt derweil allein im alten, verfallenen Familienhaus, nachdem ihre Mutter sie zeitgleich mit ihrer älteren Schwester verließ und ihr Vater vor wenigen Jahren verstarb. Sie hütet den Familienschatz, ein Geheimnis, dass sie zu einem Leben in Einsamkeit verdammt. Zu ihrer Mutter hat sie ein eisige Verhältnis, denn sie will ihr nie sagen was los ist und möchte, dass Johanna aufgibt, was sie für ihren Vater weiterführt. Ihre Schwester Esther scheint dagegen keinerlei Reue oder Trauer zu verspüren, als sie damals mit 18 Jahren von jetzt auf gleich verschwand, schickt sie alle jubeljahre nur eine einfache Postkarte in die Heimat.
Eines Tages jedoch entschied sich Esther nicht wieder das Weite zu suchen, denn sie hatte sich in die wundervolle Pearl verliebt. Doch damit brach Chaos über sie und ihre Liebsten aus und sie muss nun handeln!
Der Einstieg ins Buch fiel schwer, bis man so langsam ein Bild hatte worum es geht und wie die Verhältnisse der Protagonisten entstanden sind. Die Sichtweise wechselt kapitelweise zwischen den Schwestern Esther und Joanna und dann noch dem Briten Nicholas aus feinem Hause. Gerade die Szenen um Johanna lassen sich nur zäh lesen, da einfach nichts im ersten Teil passiert. 🙃
Ab Kapitel 4/5 wird es kurz spannend und man ist in die Geschichte eingetaucht. Danach wieder Flaute. 😣
Absehbare Handlung durch Foreshadowing als eine Fähigkeit von Nicholas enthüllt wird (direkt zu Beginn). Persönlich habe ich mich daran dann gestört, wie lange man lesen muss, dass das Offensichtliche dann endlich bei den Protagonist*innen ankommt, aber naja. Vllt ist das meckern auf hohem Niveau, ich weiß es nicht.
Einzig die Kapitel von Nicolas sind in meinen Augen spannend, seine Hintergrundgeschichte, sein Leben, das ist einfach sehr flüssig zu lesen und interessant ✨
Ab ca. Kapitel 14 ist dann endlich Dynamik drin. Kurz darauf kehrt leider wieder Flaute ein, das Buch ließ sich nur zäh bis zum Ende lesen. Dabei hat die Story Potential, ist aber zu lahm erzählt und ein offenes Buch was die Story angeht. Der kleine "Plottwist" am Ende reißt das Ganze leider auch nicht mehr heraus.
Nichtsdestotrotz Liebe ich Nicholas, Sir Kiwi, Johanna und Collins ♡ Esther ist sympathisch, aber die anderen sind mir lieber 😌✨
Es gibt mehrere Dopplungen innerhalb von Sätzen - vermutlich geschuldet an der Übersetzung. Diese ist generell schlampig, wird zum Ende hin aber erträglich.
Habe einfach zu ewig daran genagt. Dann kam der Winter mit seinen kurzen Tagen, was mir jegliche Motivation nimmt und jetzt kam ich endlich wieder dazu das Buch in die Hände zu nehmen.
Das Buch ist sehr hübsch gestaltet, erst recht mit dem Farbschnitt. I mean, schaut euch dieses Kunstwerk einer Schreibfeder bitte an, die zu Schafgarbe wird 🥹💕 Einfach so hübsch!
Leider etwas zu hübsch, denn es hatte mir mehr Hoffnung auf eine gute Story gemacht, als letztlich aufzufinden war 🙈
Die Umsetzung fand ich leider mittelmäßig, weil gefühlt erstmal nichts passiert ist und als es spannend wurde kam irgendwie auch schon das Ende und das fand ich relativ unspektakulär geschrieben. Es hätte episch werden können, war aber irgendwie … als würde man einen Luftballon voll aufblasen und auf den Knall warten, aber irgendwo ist ein Loch und es kam nur ein Zischen.
Ich liebe Bücher in denen es um Bücher geht, aber das war eher im Mittelfeld.
Dem Buch gebe ich 4 von 5 Sternen, da ich am Anfang etwas schwer reinkam und es etwas verwirrend fand, weil es aus der Sicht von 3 Personen geschrieben wurde. 😄
Jedoch ergab es im Laufe des Buches Sinn und es wurde richtig gut, sodass ich das Buch ungern aus den Händen legen wollte 🥰
Es geht um eine Magische Bibliothek und ein tödliches Geheimnis 🧐
Joanna, Esther, Nicholas und Collin arbeiten mehr oder weniger gemeinsam, um die Leute aufzuhalten, die die Magie an sich reißen wollen. Währenddessen kommen sie auch hinter das tödliche Geheimnis 🤔
Wer auf eine spannende Geschichte voller Magie und Geheimnisse steht, sollte sich dieses Buch holen 📚😉
Viel Spaß beim Lesen 🥰
Die Grundidee fand ich wirklich gut und den Schreibstil sehr flüssig. Der Plot war ebenfalls sehr spannend, sodass ich das Buch schwer aus der Hand legen konnte. Die Charakterzeichnung war jedoch an manchen Stellen zu flach und das Ende etwas abrupt. Man konnte die Beweggründe schwer nachvollziehen.
Die Geschichte brauche super lange bis sie Fahrt aufnimmt… ich hatte 55% des Buches als es mich erst interessiert hat was darin passiert. Klingt hart ist aber so.. ich kann mir aber gut vorstellen, dass es anderen sehr gefällt.
Die mystische und teilweise düstere Atmosphäre hat man deutlich gespürt und die Idee mit den magischen Büchern und Bibliotheken scheint vielleicht erstmal nichts Neues zu sein, die Umsetzung entpuppte sich dann aber doch als ziemlich erfrischend und außergewöhnlich, während es mich gleichzeitig trotzdem ein bisschen an Tintenherz erinnert hat, denn genauso wie dort kann man hier Zauber und Fabelwesen in die Realität lesen. 🐉🖊️
Außerdem ist dieses Buch ein Einzelband, also vielleicht auch etwas für die Leute, die nach guten Fantasybüchern suchen, die keine ewig lange Reihe mit sich tragen - was ich zwar liebe, aber wovon ich auch manchmal eine Pause brauche. 🙈 Ich finde, man hätte das Magiesystem noch etwas besser erklären können, denn viele Dingen waren besonders zu Beginn eher unklar. Aber ansonsten hat mich das Buch gut unterhalten. ☺️📚🌸
Ich habe ein Buch erwartet, dass sich mit der Geschichte von zwei Schwestern und ihrer Beziehung auseinandersetzen wird. Darauf habe ich mich gefreut.
Bekommen habe ich stattdessen eine Dreiecksgeschichte die zwar gut war, am Ende aber etwas mehr Zeit gebraucht hätte, gerne die, die am Anfang zu viel war.
Tatsächlich war der dritte auftauchende Charakter für mich etwas lästig und er hatte stellenweise viel mehr "Bildfläche" wodurch mir die Beziehung der Schwestern viel zu kurz war.
Die Geschichte an sich mochte ich dennoch gerne, es war nur eben wirklich nicht was ich erwartet habe und einige Logiklöcher sind auch geblieben.