Hotel Magnifique – Eine magische Reise
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Description
Book Information
Author Description
Emily J. Taylor wurde in Kalifornien geboren. Nachdem sie ihre Kindheit und Jugend im Sonnenstaat der USA verbrachte, führten ihre Reisen sie nicht nur in vier verschiedene Länder und zwei Kontinente, sondern lieferten ihr auch einen reichhaltigen Schatz an Ideen für ihre Geschichten. Wenn sie nicht gerade schreibt, arbeitet Emily J. Taylor als Creative Director. Sie lebt inzwischen in Minneapolis.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
German: Eine Reise voller Magie, vernarbt von Brutalität, getränkt mit Emotionen, wie Farben und Schimmer der unmöglich genug schätzbaren Vielfalt, véritable croyance en la magie... English: A journey full of magic, scarred by brutality, steeped in emotions, like colours and shimmers of impossibly priceless diversity, véritable croyance en la magie...

Einfach magisch ✨🏩
Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite geliebt 😍 diese ganzen Aufmachung mit dem Hotel und die Details und Idee dahinter. Die Geschichte die erzählt wird, die Charaktere die einfach nur toll sind. Ich wünschte es würde mehrere Teile geben. Ich liebe es und es ist ein neues Lieblingsbuch ✨🩷 Übrigens habe ich mit die Hardcover Sonderausgabe bei Chest of fandoms geholt. Wunderschön einfach nur 😌 Leider kann ich nur ein Bild davon reinstellen. So sieht es ohne den Buchumschlag aus 😍 Lohnt sich, wenn euch das Thema interessiert.

Abends ins Hotel einchecken und jeden Morgen einen neuen Ort kennenlernen? Das Hotel Magnifique macht’s möglich. Doch leider bleibt eine Reise im magischen Luxushotel für die meisten ein unerfüllter Traum- so auch für Jani Lafayette und ihre kleine Schwester Zosa. Doch dann bietet sich eine einmalige Möglichkeit: Jani kann als Zimmermädchen mit dem Hotel reisen und in die Welt der Magie eintauchen. Doch schon bald merkt sie, dass nicht nur mit dem Maitre des Hotel etwas ganz und gar nicht stimmt…
Die Idee, mit einem magischen Hotel über Nacht die Welt zu bereisen ist verrückt genug, aber die Autorin bietet mit ihrer Geschichte abgesehen von einer kunterbunten Welt auch noch jede Menge Spannung. Die Welt der Hotels erinnert stark an Kerstin Giers Wolkenschloss, nur eben mit Magie in allen Formen und Farben. Von der Vorstellung eines reisenden Hauses, dessen Gänge und Zimmer sich ständig verändern und auch die Treppen ein Eigenleben à la Hogwarts haben schwirrt der Kopf, es wird bunt und laut. Auch mit der Vielzahl französischer Begriffe kann man ganz schön ins Schwimmen kommen, doch ähnlich wie französischem Essen wohnt auch französischen Magiern ein ganz eigener Charme inne. Womit ich nicht so klar kam: die Protagonistin. Ich habe die erste Hälfte ihre Motive und Motivation nur so halb verstanden und auch in den Hintergründen ihrer Vergangenheit blieb sie undetailliert und irgendwie langweilig. Nach und nach wird sie aber zu einer chaotisch wütenden Explosion, die den Laden im wahrsten Sinne des Wortes aufmischt. Es ließ sich manchmal einiges in der Geschichte vorausahnen, aber im Großen und Ganzen liefert das Hotel Magnifique eine lupenreine, absolut magische Unterhaltung voller liebevoller, kreativer Details.

Empfehlung für Caraval-Liebhaber.
Du magst Caraval? Dann wirst du dieses Buch lieben! Bildhaft und sehr schön beschrieben entführt uns die Geschichte in Elendsviertel und einen goldenen Käfig, belegt mit Drohungen und Sanktionen in welchem unsere Rebellische Protagonistin einen Ausweg sucht und immer tiefer in die Historie der verbotenen magischen Welt hineingezogen wird. Es liest sich ein wenig wie ein magischer Mystery-Krimi. Es war durchweg spannend, auch wenn sich mir der Mechanismus der Magie entzogen hat. Das war schon ein wenig wirr. Sonst war es ziemlich spannend und ich habe das Buch sehr genossen.

Na? Urlaub im Hotel Magnifique gefällig?
Magie, Menschen die diese beherrschen, Artefakte und ein wandelndes Schloss. Ich muss zugeben, dass mir die Vergabe der Sterne schwer gefallen ist. Es handelt sich um ein sehr magisches Buch, welches voller Ideen steckt. Doch die zum Ende steigende Spannung, hätte ich mir jedoch durch das ganze Buch hinweg gewünscht.
wow♡
(schnäuzschnäuz) okay, okay. wer hat behauptet, dass dieses buch ohne viel gefühl und emotion geschrieben ist? wer hat behauptet, dass es dieser geschichte an spannung und handlung fehlt? wer hat behauptet, es wäre LANGWEILIG?! es ist einer dieser momente, in denen ich einfach nur froh bin, dass mein geschmack anders ist als der dieser personen. ich fand dieses buch "hotel magnifique" einfach grandios. es war magisch. es war wunderschön. und es war so gefühlvoll! ich habe gelitten, gelacht und geweint! und diese liebesgeschte? sie war so langsam, so romantisch und so schön. es gab an diesem buch eine sache, die ich nicht mochte..und das war der anfang. aber je weiter ich kam, desto mehr sinn hat alles gemacht. und deswegen kann ich jetzt sagen, dass ich alles daran geliebt habe.
Das magische Hotel versetzt alle ins Staunen. Doch ist wirklich alles so wie es scheint?
Die magische Reise von Jani und ihrer Schwester Zosa nach "Anderswo" im Hotel Magnifique ist aufregend und interessant gestaltet. Durch die vielen magischen Elemente und Ausschmückungen wurde die Geschichte noch viel kraftvoller und bildhafter. Man konnte sich richtig vorstellen, mit in diesem Hotel zu sein und die Story mitzuerleben. Leider kam ich anfangs nicht so recht in die Geschichte rein und während des Lesens blieb trotz des angenehmen Schreibstils eine gewisse Distanz, weil ich mit der Hauptrotagonistin einfach nicht richtig warm wurde. Sie erschien mir zu egoistisch und handelte nach meinem Eindruck überstürzt und ohne die Ausmaße und Konsequenzen überhaupt wirklich zu begreifen. Dadurch zog sich das Buch für mich an manchen Stellen etwas zu sehr in die Länge. Auch manch andere Charaktere blieben für mich unsympathisch und kühl, was mich jedoch nicht so sehr störte. Denn trotzdem haben sich die Figuren weiter entwickelt und vor allem im Prolog wurde deutlich, wie sehr die Autorin mit den Themen Familie, Zusammenhalt und Erinnerungen im Gedächtnis bleiben wollte. Im Großen und Ganzen verliefen die Handlungen ruhig und gemächlich. Auf Ende hin nahm die Geschichte dann an Fahrt auf und wurde wirklich spannend. Ich war neugierig darauf, wie die Story endet. Es waren coole Plottwist eingebaut, die zum einen überraschend und zum anderen einfach passend die Story aufgewertet haben. Rundum ein schönes Buch mit viel Liebe fürs Detail und ein Auge für das Magische, auch wenn ein paar kleine Dinge meiner Meinung nach hätten anders laufen können und das Lesen sich hin und wieder zäh angefühlt hat. So ein Aufenthalt in einem Zauberhaften Hotel möchte man dann doch nicht missen wollen :)
„Dunkle Geheimnisse, atemberaubende Magie und ein fantastisches Abenteuer.“
Alles in allem ist "Hotel Magnifique" ein Buch mit viel Potenzial und vielen magischen Elementen. Es steckt voller toller neuer Ideen, allerdings haben mich einige Aspekte gestört. Janis Handlungen sind manchmal nicht nachvollziehbar und sie war für mich teilweise auch etwas anstrengend. Zudem fand ich es nicht gut, dass in dem Buch so viele französische Worte verwendet wurden. Da ich kein Französisch spreche haben sie leider meinen Lesefluss gestört. (Die Wörter wurden zwar in den folgenden Sätzen erklärt, aber eine Unterbrechung war dies für mich trotzdem.) Ansonsten habe ich den Schreibstil als sehr angenehm und bildhaft empfunden. Das Buch kann ich allen empfehlen, die gerne Bücher mit magischen Elementen lesen und offen für neue Ideen sind.

Es war okay..
Früh zur Waise geworden, schuftet Jani in einer Gerberei, um sich und ihre kleine Schwester Zosa durchzubringen, und träumt davon, aus ihrem tristen Leben in der Hafenstadt Durc auszubrechen. Ihr Wunsch scheint sich zu erfüllen, als eines Tages das legendäre Hotel Magnifique nach Durc kommt. Dort gibt es nicht nur allerlei Fantastisches zu bestaunen, nein, das Hotel selbst reist nachts, wenn seine Gäste schlafen, an die spektakulärsten Orte. Kurzerhand heuern Jani und Zosa dort als Dienstmädchen an. Doch irgendetwas scheint mit dem Hotel nicht zu stimmen. Als Zosa eines Tages spurlos verschwindet, ist Jani fest entschlossen, das Geheimnis des Hotel Magnifique zu ergründen, um ihre Schwester zu retten. Noch ahnt sie nicht, dass sie sich dabei in tödliche Gefahr begibt ... Der Klappentext klingt vielversprechend mehr auch nicht. Irgendwie hatte ich andere Erwartungen gehabt. Ich hab gedacht das es ein eventuelles Highlight werden könnte da ich viele positive Bewertungen gelesen hatte. Die Story um Jani und das Hotel konnte mich nicht richtig packen. Leider konnte ich auch keinen Bezug zu den Hauptprotagonisten herstellen. Ich habe mich mehr oder weniger nur durch das Buch gequält und gehofft das es bald endet. Auch das Ende war abrupt und unspektakulär…🥲

Die Atmosphäre war voller Geheimnisse und Düsternis, nur erhellt von den magischen Wundern im Hotel, mit der Verflechtung von Magie, Heimtücke und Machtspielchen fand ich sehr gelungen. Die Details der Hotelräume und die Fähigkeiten der Magier fesselten mich, während eine ständige Bedrohung in den Schatten lauerte. Trotz des magischen Feuerwerks erschien mir der Inhalt teilweise farblos. Die Charaktere verhielten sich impulsiv und vermessen, und die zwischenmenschliche Kommunikation stagnierte. Besonders Jani als Protagonistin empfand ich als egoistisch. Die Beziehungen wirkten oberflächlich, die Spannung war nicht immer greifbar, und die Handlung schwankte zwischen zäh und rasant.
Hotel Magnifique von Emily J. Taylor übersetzt von Bettina Spangler war für mich ein richtig gutes Buch 😊. Ich denke Menschen die Maggie Stiefvaters Stil mögen, könnte das auch gut gefallen. Es ist alles sehr magisch und fantasievoll beschrieben, trotzdem taucht zwischendurch immerwieder eine subtile Brutalität auf, mit der ich bei den ganzen verträumten magischen Details nicht gerechnet hatte. War die Handlung dabei eher langsam, mündete die ganze Geschichte in einem rasanten Finale. Welches nicht nur ordentlich Tempo bietet, sondern auch die Geschichte so perfekt abrundet, das keine Fragen offen bleiben und ich ein paar Mal überrascht wurde. Von mir eine klare Leseempfehlung für Leute, die auf verträumte und ein einzigartig magisches Worldbuilding stehen!
Eine magische Reise ✨
Eine gelungene Geschichte über eine tolle magische Welt, in die man sich gut verlieren kann. Auch wenn die Entwicklung der Geschichte etwas vorherzusehen war, hab ich den Spaß am Lesen des Buches nicht verloren. Ein paar ungeklärte Fragen gab es zwar, aber das hat mich am Ende nicht groß gestört. Alles in Allem ein schönes Buch, welches man leicht zwischendurch genießen kann.
Süße Romantasy-Geschichte in der Magie 🪄 auch negative Konsequenzen haben kann. Leider überzeugt das Worldbuilding nicht, vieles bleibt unerklärt.
Jani und ihre kleine Schwester Zosa werden im Hotel Manifique aufgenommen und erleben das erste Mal Magie 🪄 Wie das Magiesystem genau funktioniert und wie die Welt aussieht, in der die Geschichichte spielt, wird nur angerissen. 🗺️ Der Plot hingegen ist Deichbaus spannend, denn Jani erlebt viele kleine Abenteuer und manövriert sich in die ein oder andere brenzlige Situation. Bald jedoch deckt sie Geheimnisse auf und findet in Bel einen vertrauten.
Das etwas andere Hotel
Die Grundidee dieser Geschichte ist eigentlich nicht schlecht: Ein magisches Hotel und eine Protagonistin die darin als Zimmermädchen arbeitet - so weit so gut. Leider hapert es jedoch ziemlich an der Umsetzung. Die Regeln der Welt bzw. des Hotels sind nicht wirklich gut erklärt, es passieren einfach magische Dinge und man nimmt diese so hin, weil man die Regeln nicht kennt. Auch kann man keine wirkliche Verbindung zum Hotel aufbauen, denn dauernd ändert sich sein Grundriss und es ist als würden die Charaktere immer wieder durch neue Orte laufen, was jedoch auch dazu führt, dass diese irgendwann als blasse Bilder im Hintergrund verschwinden. Dazu kommen die Charaktere, allen voran Jani, die Protagonistin. Deren Name wird übrigens im Buch gefühlte 2x erwähnt weshalb ich gerade echt nochmal nachschauen musste wie sie denn nun heißt. Aber nicht nur der fehlende Name ist ein Problem, auch ihr Verhalten ist einfach nur sprunghaft, manchmal naiv, manchmal todernst. Ich habe nach 500 Seiten keine Ahnung wie alt sie ist, weil sie so chaotisch ist, manchmal Kind, manchmal erwachsene Frau und immer planlos. Sie rennt ohne nachzudenken in diverse Situation die jeder mit einer Gehirnzelle mehr ohne Problem hätte vermeiden können. Jeder andere Charakter hat dabei mehr Charakter als sie und das obwohl diese teilweise ihre Erinnerungen verloren haben. Und als wäre das alles nicht schon verwirrend genug ist auch der Schreibstil ein Problem. Diverse Szenen werden so durcheinander beschrieben, dass man gar nicht versteht was da passiert. Auf der anderen Seite ist die Geschichte dann teilweise sehr grausam - Leute werden verstümpelt oder getötet - aber es interessiert den Leser überhaupt nicht, weil man gar nicht tief genug in die Geschichte eintaucht um auch nur ein Fünckchen Empathie zu empfinden. Alles in allem hatte ich mir sehr viel mehr von der Geschichte erhofft und bin ein kleines bisschen enttäuscht.
Eine schöne Fantasy Geschichte mit einer Liebesgeschichte die noch zu sehr im Vordergrund steht.
Das legendäre Hotel Magnifique reist nachts, wenn seine Gäste schlafen, an die spektakulärsten Orte. Als es in der Hafenstadt Durc Station macht,sieht die Früh zur Waise gewordene Jani die Chance gekommen, ihrem tristen Leben zu entfliehen. Kurzerhand heuert sie im Hotel Magnifique als Dienstmädchen an. Doch dort scheint es nicht mit rechten Dingen zuzugehen, und schon bald kommt Jani einem ungeheuerlichen Geheimnis auf die Spur… ISBN:978-3-453-32196-0 Heyne Verlag
Mega Ideen | ein paar Längen
Ich fand die Idee von dem Buch Mega. Die Art wie dort Magie stattfindet habe ich so noch in keinem Fantasybuch gelesen. Ich finde auch toll das man erst nach und nach die Dinge, mit der Protagonistin zusammen, versteht und viel sich erst mit der Zeit erschließt. Ich hatte anfangs etwas Probleme die ganzen Leute im Hotel auseinander zu halten, da diese teils mit ihrem Namen teil aber auch mit dem Titel angesprochen werden. In der mitte hatte das Buch für mich einige Längen wo die Spannung mich nicht halten konnte. Richtung Ende nimmt das Buch aber wieder an Fahrt auf und wird nochmal richtig gut. Ich könnte mir vorstellen das es vlt. noch einen zweiten Band gibt und ich den auch lesen werde.

Amüsantes Fantasy-Abenteuer, in dem die Geschwisterliebe im Mittelpunkt steht. Ich mochte die Ideen für das magische Hotel sehr und die ungewöhnlichen Bewohner. Die Idee der Magie ist nicht neu, aber interessant in Szene gesetzt. Es gab einiges an Wendungen und Überraschungen, wenn auch das Ende erwartbar war.

Um in eine magische Welt abzutauchen, genau das richtige ✨
Die Hauptfigur ist Jani, ein Waisenkind, das in einer Gerberei schuftet, um sich und ihre Schwester über Wasser zu halten. Ihr größter Wunsch: Ein besseres Leben, am liebsten in ihrem Heimatort. Als das Hotel Magnifique in ihrer Stadt auftaucht, hofft Jani hier auf ihre Chance, denn das Hotel ist magisch und reist an die tollsten Orte, vielleicht die Lösung für Jani und ihre kleine Schwester. Doch schon in das Hotel zu kommen gestaltet sich komplizierter, als gedacht. Das Hotel Magnifique ist eine zauberhafte Geschichte. Der Zusammenhalt unter Geschwistern ist ein wesentlicher Punkt der Geschichte und taucht immer wieder auf. Man taucht in eine wunderbare Welt ab, die sich hauptsächlich im Hotel abspielt aber trotzdem sehr vielseitig ist. Mir persönlich fiel es zu Anfang etwas schwer in die Geschichte zu finden, mit dem Kopf auch dran zu bleiben und nicht zu sehr abzuschweifen. Ab der Hälfte packte mich die Geschichte mehr und ich wurde immer neugieriger. Es war spannend mit Jani auf die Reise zu gehen und zu erfahren, was für Geheimnisse sie im Hotel aufdeckt. Ihre Beziehung zu Bel geht mit vielen Höhen und Tiefen einher und wird immer wieder auf die Probe gestellt. Bel ist ein mysteriöser Charakter, der manchmal schwer zu greifen war. Ein junger Mann, mit einer schweren Geschichte und aufgrund dessen mit wenig Vertrauen in sein Umfeld. Die Geschichte liest sich sehr gut und ist schön und einfach geschrieben. Ich hatte manchmal Probleme mit den französischen Begriffen aber das liegt einfach an meinem nicht vorhandene Französischkenntnissen 😄 Möchte man kurz in eine magische Welt abtauchen, die mit vielen bunten und tollen Charakteren und Schauplätzen verbunden ist und dazu noch Geheimnisse mit sich bringt, dann kann ich das Hotel Magnifique - eine magische Reise empfehlen.
𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐰𝐚𝐡𝐫𝐡𝐚𝐟𝐭 𝐦𝐚𝐠𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞
In diesem Buch begleiten wir 𝐉𝐚𝐧𝐢 und ihre Schwester auf ihrer magischen Reise im 𝐇𝐨𝐭𝐞𝐥 𝐌𝐚𝐠𝐧𝐢𝐟𝐢𝐪𝐮𝐞. Der 𝐄𝐢𝐧𝐬𝐭𝐢𝐞𝐠 in die Geschichte fiel mir 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐞𝐫𝐰𝐚𝐫𝐭𝐞𝐭. Es passiert sehr viel auf einmal – die Welt und ihre Bewohner sowie die Magie haben mich im ersten Moment etwas überfordert. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich so richtig im Geschehen angekommen bin. Nach den ersten 200 Seiten ging es bergauf. Es kam mehr Schwung in die Story – 𝐆𝐞𝐡𝐞𝐢𝐦𝐧𝐢𝐬𝐬𝐞 wurden gelüftet und alles nahm so richtig Fahrt auf. Die 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐞𝐬𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞 hat sich meiner Meinung nach sehr schnell entwickelt. Sie wirkte auf mich sehr 𝐞𝐫𝐳𝐰𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 und hätte auch ganz gestrichen werden können. 𝐙𝐰𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧𝐦𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐁𝐞𝐳𝐢𝐞𝐡𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 wirkten eher 𝐨𝐛𝐞𝐫𝐟𝐥𝐚̈𝐜𝐡𝐥𝐢𝐜𝐡 und ihnen fehlte die gewisse 𝐓𝐢𝐞𝐟𝐞. Ich konnte mich leider in keinen Charakter hineiversetzen, weshalb mich die Schicksalsschläge und teilweise ziemlich brutalen Szenen eher kaltließen. Ich hätte mir gewünscht, dass noch mehr Fokus auf der Magie im Hotel und die einzelnen Fähigkeiten der Suminaries gelegt wird. Besonders das Ende des Buches war mir zu schnell abgehandelt. Der Epilog ließ einige Fragen offen. Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen – die stellenweise grausamen und brutalen Szenen haben eine düstere Stimmung gebracht, welche die Story interessanter gemacht hat. Teilweise hat mir der Bezug zu den Charakteren gefehlt, weshalb ich dem Buch nur 3★ geben konnte.

Das Buch „Hotel Magnifique“ hat es mir nicht leicht gemacht es zu mögen. Dabei empfinde ich das Setting und die Grundhandlung als durchaus gelungen. Aber mal von Anfang: ✨ Das Hotel Magnifique ist ein magisches Hotel, dass jeden Ort der Welt bereisen kann. Geladene Gäste verlieren jedoch ihre Erinnerungen nach dem Besuch, nicht jedoch das Gefühl von Glück, was das Mysterium natürlich weiter anheizt. Um der Armut zu entkommen, heuern unsere Protagonisten Jani und Zosa daher als Dienstmädchen in diesem geheimnisvollen Hotel an und bemerken schnell, dass nichts so ist wie es scheint. ✨ Ich mochte das Setting sehr: düster und geheimnisvoll gespickt mit vielen magischen Elementen konnte es mich absolut überzeugen. Auch die Idee mit dem Hotel sowie dem System der Magie war durchaus etwas anderes. Leider wurde hier meiner Ansicht nach allerdings das Potential nicht richtig ausgeschöpft. ✨ Die Charaktere blieben bis zum Ende sehr blass und besonders die leichte Liebesgeschichte war so gar nicht nachvollziehbar – eher so: „Wo kam das denn jetzt her?“. Ich fühlte mich eher durch die Geschichte gehetzt und viele Stränge wurden einfach aneinander gereiht ohne wirklich gut durchdacht zu sein. Das führte dazu, dass ich einiges langweilig fand trotz des hohen Tempos der Geschichte – viel ging durch Letzteres verloren. ✨ Spannende Irrungen und Wirrungen wurden Opfer der Oberflächlichkeit, brutale Szenen kamen überraschend und unpassend. Das Ende – nunja, fügt sich eher dem Schicksal des Buches. Was als vielversprechende Story begann, verlor sich leider schnell wieder – schade!

Ich wollte die Geschichte wirklich lieben. Das Setting eines magischen wandelnden magischen Hotels war so vielversprechend und ich hatte gehofft die Magie von Caraval oder dem Nachtzirkus wieder zu finden, zwei Bücher, die ich toll fand. Allerdings war das Hotel zwar magisch, aber die Magie war leider nicht so präsent wie ich es mir gewünscht hätte. Beispielsweise hat es m.M.n. keinen Unterschied gemacht, ob das Hotel sich bewegt oder reist, da wir von den außergewöhnlichen Reisen kaum etwas miterleben. Es gibt immer wieder schöne Ideen, wie zB die Magie einzelner Räume wie der Honig Mond Suite, aber leider nur vereinzelte. Auch bin ich einfach mit der Protagonistin Jani nicht warm geworden, die so anstrengend war und nie das gemacht hat,was von ihr gefragt wurde. Auch schien sie nicht besonders empathisch zu sein, da sie das Leid anderer in Kauf genommen hat, um ihre eigene Ziele zu erreichen,. Zwar wurde dies immer mit dem Wunsch begründet ihre Schwester zu beschützen, aber auch ihr gegenüber war Jani stets eifersüchtig und egoistisch. Auch das Ende hat mich etwas unbefriedigt zurück gelassen, es war zwar endlich super spannend ,aber leider war die Auflösung dann irgendwie so lala. Tendenziell könnte mit der Ernennung eines neuen Maitre und eines Magnifique das ganze sich nochmal neu ereignen. Hier wäre es schön, wenn es andere Strukturen gegeben hätte. Die sehr leicht angedeutete love Story hätte mir glaube ich auch besser gefallen, wenn die Protagonisten volljährig gewesen wären, aber das ist glaube ich Geschmackssache
So magisch!
Von Anfang an kam die Magie richtig gut rüber und man konnte sie regelrecht spüren. Ich fand, dass das Hotel richtig gut beschrieben wurde, sodass man es sich sehr gut vorstellen konnte. Die Welt war spannend, aber nicht kompliziert. Ich mochte die Storyline sehr, und ich hatte bis kurz vor Ende das Gefühl, dass das kein Einzelband sein kann, da noch so viel passieren muss! Das Ende hat mir dann sehr gut gefallen und ich finde, dass alles einen Sinn ergibt. Ich wünsche mir aber, dass es eine Reihe wäre!
Magisch und faszinierend, spannend bis zum Ende…
Am Anfang war ich mir erst nicht sicher ob mir die Geschichte gefallen würde, da man plötzlich so mitten drin im geschehen war und das gleich zu Beginn. Das war ich nicht gewohnt, doch das Buch hat mich sehr schnell überzeugt und wirklich gefesselt. Mir gefielen die Charaktere so gut, mit ihren jeweiligen Arten und wie die Magie nicht nur durch sie, sondern auch durch die unfassbar tollen Beschreibungen zum Leben erweckt wurden. Es war einfach magisch und ich könnte noch so viel mehr darüber lesen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Tolle Story... fantastische Welt... zu wenig Emotionen... kurz mal etwas zäh... Dennoch gut!
"Meine innere Stärke war die Art von Macht, an der es Madame des Reves fehlte, eine Macht, die rein gar nichts mit Magie zu tun hatte." Mein Januarbuch aus meinem Buchkalender... das äußere, der Titel und der Klappentext hat mich sehr angesprochen. Hab mich sehr darauf gefreut. Es ging auch direkt voll interessant los, auch wenn es am Anfang viele Infos gab über diese magische Welt die man verarbeiten/verstehen musste war es mega interessant. Man ist direkt in die Story eingestiegen. Doch ab dem Punkt als die kleine Schwester auf einmal verwchwunden war fande ich wurde es etwas "schleppend". Die Story war weiterhin total gut und auch spannend, aber ich hatte so das Gefühl es ging einfach nicht vorwärts. Man bekam mehr Infos von gefühlt allem drum herum, aber das was mich wirklich interessiert hat musste man drauf warten. Dann war es endlich soweit das es vorwärts ging und da fand ich wieder ja es war gut geschrieben aber die großen Emotionen sind bei mir leider nicht rüber gekommen. Das hat mir doch sehr gefehlt. Vom Ende war ich etwas überrascht, aber auch hier wurde es zwar spannender aber nicht so spannend das ich es unbedingt zu Ende lesen wollte oder es nicht mehr weglegen wollte. Auch hier hat mir das emotionale etwas gefehlt. Aber alles in allem eine echt tolle Story, mit einer tollen Message. Auch die magische Welt die da aufgebaut wurde war so "voller Fantasie" das war einfach toll. Ich wäre auch ins Hotel gereist. 😄

Fantasievoll und tiefgründig 🦚
Es ist gar nicht so leicht gute Fantasy Bücher zu finden, die nicht Teil einer Reihe sind, aber das hier ist so eins. Ich mag den vibe des Buches total, das Hotel erinnert mich irgendwie an eine Mischung aus das wandelnde Schloss und das Badehaus in Chihiros Reise ins Zauberland, mit all seiner zauberhaften Magie und den Schattenseiten dahinter. Ich liebs wie viel Tiefgründigkeit hinter der Fassade der Geschichte steckt, und dass die Geschwisterliebe zwischen den Schwestern viel mehr im Fokus steht als die klassische Liebesgeschichte. Das ist so ein Buch, was ich immer wieder lesen könnte, einfach weil es so fantastisch beschrieben ist, dass es einem richtig Spaß macht sich alles vorzustellen und auszumalen, aber gleichzeitig auch super spannend ist 🦜
Hotel Magnifique
Wie schön kann bitte ein Buch sein? 🤩 Diese Farben, dieses Motiv und erst der Farbschnitt.... Ich war auf Anhieb verliebt und auch der Klappentext war vielversprechend. Eine Geschichte voller Magie, die nur wenige kleine Schwächen aufweist. Die gravierensten davon sind, dass die Protagonisten für meinen Geschmack einfach viel zu wenig Tiefe besitzen und dass die Story zeitweise so detailliert erklärt wird, dass man keinen langen Arbeitstag hinter sich haben sollte, da man doch nochmal ein paar Stellen zweimal lesen muss. Das hat das Buch aber nicht schlecht dastehen lassen, denn die Story bringt trotzdem viel Freude beim Lesen. Fazit: Eine magische Reise durch ein kurzes Leseabenteuer und eine Leseempfehlung für alle, die Magie mögen, aber auch nicht immer das gleiche lesen wollen.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Magisch, spannend, fesselnd. Jani träumt mit ihrer Schwester von einem besseren Leben. Und hoffen dieses im Hotel Magnifique zu finden. Und damit startet ihr magische Reise. Super flüssig geschrieben. Und eine absolute Empfehlung. Wer die Caraval Reihe mochte, wird dieses Buch garantiert auch sehr gerne lesen.
Das Buch war wirklich ein schöner Ausflug in/mit einem magischen Hotel. Die Geschichte war spannend, konnte mich jedoch nicht vollkommen abholen (ka wieso :() Dennoch ein gutes Buch für Zwischendurch <3 Ich habe mich oft dabei erwischt wie ich über die Geschichte nachgedacht habe, ich kann also wirklich nicht sagen, was gefehlt hat, damit der Funke überspringt... Wem der Klappentext zusagt: Lest mal rein!
Leider nicht mein Geschmack gewesen.
Das Cover hatte mich sofort angesprochen und der Klappentext war auch nach meinem Geschmack. Ich mach mir ja nicht viel aus Buchschnitten, freu mich aber drüber, wenn ich eins mit erwische. Dieser ist absolut passend und greift das Cover schön auf. Leider kam ich so gar nicht in die Geschichte hinein. Ich wollte es wirklich mögen, konnte aber mit dem Setting und den Charakteren nicht warm werden. Die Protagonistin ging mir dezent auf den Keks mit ihrer unreflektierten und stümperischen Art. Die Nebencharaktere sind eher blass, handeln irgendwie nicht ganz nachvollziehbar und der Bösewicht bleibt leider auch eher blass und unscheinbar. Die Magie bzw. wie sie wirkt und angewendet wird, hat sich mir nicht richtig erschlossen. Darüber kann man ja hinwegsehen, sich denken "ist halt einfach so", wird nur schwierig, wenn es hauptsächlich darum geht. Das wandernde Hotel ist eine schöne Idee, nur so richtig kam das Feeling nicht rüber, denn es rückte für mich zu arg in den Hintergrund. Auch die Tatsache, dass es jeden Tag woanders Halt macht, kommt zu selten auf. Es liest sich leicht und doch irgendwie nicht. Ich hatte nach jeder Pause wieder Probleme hinein zu kommen. Nach ein paar Seiten legte sich das aber wieder. Könnte auch an der Schriftart gelegen haben, die mich jedes Mal aufs Neue irritiert hat. Ansich kein schlechtes Buch, aber einfach nicht mein Geschmack. Vielleicht war es auch einfach nicht die richtige Zeit. Wen der Klappentext anspricht, sollte es versuchen 😊

Eine magische Dystopie 🗝️
Ein magisches Hotel. Jani, die als Zimmermädchen in dem Hotel beginnt und deren Geheimnisse auf die Spur kommt. Es ist spannend, düster, magisch, brutal und voller Geheimnisse. Es hat was von einer magischen Dystopie. Das Hotel an sich ist schon geheimnisvoll mit seinem Ambiente, aber auch all das, was dadrinnen vorgeht. Und Jani wächst und wächst. Sie kämpft, hat eine innere Stärke und gibt nicht auf. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Abel ist genauso geheimnisvoll und spannend. Jeder der ein Buch mit einem magischen Hotel, wo es auch etwas grausamer zugehen kann, greifen möchte, sollte sich dieses Buch schnappen 😉🗝️🥰

Magische Geschichte mit französischem Touch
Die Geschichte ist sehr interessant und wird zum Schluss hin sehr spannend. Das Hotel wird so schön beschrieben. Man fühlt sich wie in einer anderen Welt. Die Protagonisten sind sehr sympathisch. Rundum eine schöne und spannende Geschichte um Magie und Gier.
Hotel Magnifique - Eine magische Reise…die mich mit gemischten Gefühlen zurücklässt
Im Bezug auf die Idee der Geschichte und der Beschreibung des Hotels inklusive der ihm innenwohnenden Magie hat mich das Buch auf jeden Fall abgeholt und in seinen Bann gezogen. Dafür hätte es auch einen halben Stern mehr verdient, jedoch besteht das Buch nicht nur aus diesen Dingen. 😬 Die Geschichte ist aus der Perspektive einer Person geschrieben, wodurch ein schöner Lesefluss entsteht und man immer mitten im Geschehen ist. Jedoch lässt das „Geschehen“ leider meiner Meinung nach in manchen Teilen viele Chancen liegen richtig richtig gut zu sein und das Buch richtig packend zu gestalten. 😬 Insgesamt war es für mich ein Buch was man lesen kann, aber nicht unbedingt muss. Was ich sehr schade finde, weil die Idee des Hotels an sich wirklich großartig ist. 😅 Für ein kleines Leseabenteuer ist das Buch auf jeden Fall geeignet, aber für mehr reicht es für mich leider nicht.
Ein wirklich magisches Buch 🔮
Ich will gar nicht zu viel verraten denn das Buch war von der ersten Seite an magisch und super spannend. Es geht um ein magisches Hotel das bei Nacht reist, um zwei Schwerstern die dort auf magische Dinge und Probleme stoßen und natürlich gibt es auch eine Lovestory. Das Buch bekommt 5/5 Sterne, es ist eine Cozy Geschichte und man versinkt einfach in diesem Buch ein must have für alle die Magie lieben.

Kein 3 Sterne Hotel
Bei diesem Buch hab ich mich tatsächlich vom schönen Cover blenden lassen. Die Idee fand ich allerdings interessant, der Klappentext klang vielversprechend. Es ging auch ganz gut los, aber sobald die Geschichte im Hotel spielte, war die Luft raus. Protagonistin Jani ging mir einfach nur auf die Nerven. So ein rücksichtsloses Trampeltier. (Entschuldigung an alle Trampeltiere für den Vergleich). Auch die anderen Charaktere blieben flach und unsympathisch. Die Story einfach nur langweilig, die Magie ohne Zauber, die Lovestory öde. Als Kinderbuch wäre es ganz nett gewesen, dafür fand ich allerdings die Beschreibung der Bestrafungen im Hotel zu heftig. Die letzten Seiten habe ich nur noch überflogen. Potential verschenkt.
Außen Hui, innen…. Naja
Als ich das Buch aufgeschlagen habe und das erste Kapitel las, dachte ich: „oh mein Gott das wird gut“. Leider konnte mich das Buch jedoch nicht in seinen Bann reißen. Die Grundidee des Buches fand ich großartig, so viel Magie auf jeder einzelnen Seite und für mich auch mal ein komplett anderes Setting. Aber irgendwie konnte mich der ganze Zauber nicht in seinen Bann ziehen. Für mich war es an manchen Stellen zu gehetzt und zum Teil auch unlogisch, auch die Liebesgeschichte konnte ich nicht fühlen. Die Optik des Buches ist jedoch ein Traum, dafür gab es von mir einen Stern mehr, sonst wäre das Buch für mich nur ein zwei Sterne Buch.
Magisch !
Eine bezaubernde Reise, eine tolle Idee, so wunderbar und bildgewaltig geschrieben...es war für mich als würde ich einen Film sehen....das ist mir noch nie so intensiv passiert....Ich habe es geliebt ! Ein Punkt Abzug für die ein oder andere Ungereimtheit in der Story. Trotzdem war es ein magisches Abenteuer in eine wunderschöne Fantasywelt !!!
Für mich war „Hotel Magnifique“ Faszination auf den ersten Blick. Ich war einfach so in der Buchhandlung, aber dann lag es da - mit einem auffälligen Design, das mir trotzdem auf Social Media noch nicht begegnet war und einem Klappentext, der neugierig machte. Tatsächlich ging ich aber doch ohne nach Hause, einfach um Geld zu sparen. Ich habe nur nicht damit gerechnet, dass mir das Buch absolut nicht aus dem Kopf gehen würde. Also stapfte ich zwei Tage später wieder zur Buchhandlung und kaufte es mir, fing es an zu lesen - und war begeistert. Die ersten paar Kapitel von „Hotel Magnifique“ haben mich in einen fantastischen Bann gezogen. Ja, die Charaktere haben mich nicht direkt gecatcht und ja, ich konnte nicht sofort einen roten Faden sehen, aber ich war mir sicher, das würde noch kommen. Viel wichtiger war mir die Atmosphäre. Und die war wunderbar! So viel Liebe fürs Detail. So viel… Magie. „Hotel Magnfique“ ist wahrhaftig ein Buch, bei dem die Magie nicht nur eine Randerscheinung darstellt. „Hotel Magnifique“ IST Magie. Sie ist überall. Mit wunderbaren Ideen eingewebt in die Seiten. Nur zu meiner eigenen Überraschung musste ich doch feststellen… Dass Magie nicht alles ist. Und dass sie in diesem Fall nicht gereicht hat, um mich am Ball zu halten. Mit voranschreitender Seitenzahl hat mich „Hotel Magnifique“ leider immer mehr verloren. Meine Faszination für die Magie schwindelte, weil auch der Zauber der Magie (weirde Formulierung, aber ich glaube, ihr versteht was ich meine), geringer wurde. Gleichzeitig wurde der Plot für mich aber nicht greifbarer oder spannender und die Charaktere nicht nahbarer. Allmählich fing ich an, von der Protagonistin genervt zu sein und zu bemerken, dass mir der „Gegenspieler“ zu schwammig gezeichnet war. Die Dialoge erschienen mir zunehmend gestellt, genauso wie der Romance-Part. Letzterer war nicht mal groß, aber selbst das, was davon da war, war für mich… mäh. Ich konnte die Gefühle unserer Protagonistin genauso wenig verstehen, wie die Spannung zwischen ihr und ihrem Love Interest. Am Ende hatte „Hotel Magnifique“ für mich leider beinahe jeglichen Reiz verloren. Da mich mit der schwindenden Begeisterung für die magischen Elemente auch der Schreibstil immer weniger faszinierte, wurde ich irgendwann recht müde dabei, der Geschichte zur Folgen. Für mich schlussendlich ein Read, der beste Voraussetzungen hatte, auf dieser Basis aber nicht aufbauen konnte. Schade, aber passiert.
Magische Atmosphäre pur!
Ich war von Anfang bis Ende ein absoluter Fan dieser magischen und eher düsteren Stimmung🥰 Ich mochte den Schreibstil prinzipiell sehr gerne, besonders weil er so detailliert war. Jedoch haben die Zeitsprünge mich oft gestört, weil ich sie zu abrupt empfunden habe und das Gefühl hatte, es hätten lieber ein paar mehr Seiten werden sollen, um so der Geschichte etwas mehr Raum zu geben. Dann wären die Beziehungen zwischen den Charakteren sicherlich auch greifbarer und realer gewesen. Trotzdem mochte ich die Geschichte sehr gerne und ich hatte Spaß beim Lesen!🥰 Die etwas düsteren Details fand ich mal "erfrischend", denn damit hatte ich nicht gerechnet. Auch das Ende hat mir gut gefallen🥰
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Emily J. Taylor wurde in Kalifornien geboren. Nachdem sie ihre Kindheit und Jugend im Sonnenstaat der USA verbrachte, führten ihre Reisen sie nicht nur in vier verschiedene Länder und zwei Kontinente, sondern lieferten ihr auch einen reichhaltigen Schatz an Ideen für ihre Geschichten. Wenn sie nicht gerade schreibt, arbeitet Emily J. Taylor als Creative Director. Sie lebt inzwischen in Minneapolis.
Posts
German: Eine Reise voller Magie, vernarbt von Brutalität, getränkt mit Emotionen, wie Farben und Schimmer der unmöglich genug schätzbaren Vielfalt, véritable croyance en la magie... English: A journey full of magic, scarred by brutality, steeped in emotions, like colours and shimmers of impossibly priceless diversity, véritable croyance en la magie...

Einfach magisch ✨🏩
Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite geliebt 😍 diese ganzen Aufmachung mit dem Hotel und die Details und Idee dahinter. Die Geschichte die erzählt wird, die Charaktere die einfach nur toll sind. Ich wünschte es würde mehrere Teile geben. Ich liebe es und es ist ein neues Lieblingsbuch ✨🩷 Übrigens habe ich mit die Hardcover Sonderausgabe bei Chest of fandoms geholt. Wunderschön einfach nur 😌 Leider kann ich nur ein Bild davon reinstellen. So sieht es ohne den Buchumschlag aus 😍 Lohnt sich, wenn euch das Thema interessiert.

Abends ins Hotel einchecken und jeden Morgen einen neuen Ort kennenlernen? Das Hotel Magnifique macht’s möglich. Doch leider bleibt eine Reise im magischen Luxushotel für die meisten ein unerfüllter Traum- so auch für Jani Lafayette und ihre kleine Schwester Zosa. Doch dann bietet sich eine einmalige Möglichkeit: Jani kann als Zimmermädchen mit dem Hotel reisen und in die Welt der Magie eintauchen. Doch schon bald merkt sie, dass nicht nur mit dem Maitre des Hotel etwas ganz und gar nicht stimmt…
Die Idee, mit einem magischen Hotel über Nacht die Welt zu bereisen ist verrückt genug, aber die Autorin bietet mit ihrer Geschichte abgesehen von einer kunterbunten Welt auch noch jede Menge Spannung. Die Welt der Hotels erinnert stark an Kerstin Giers Wolkenschloss, nur eben mit Magie in allen Formen und Farben. Von der Vorstellung eines reisenden Hauses, dessen Gänge und Zimmer sich ständig verändern und auch die Treppen ein Eigenleben à la Hogwarts haben schwirrt der Kopf, es wird bunt und laut. Auch mit der Vielzahl französischer Begriffe kann man ganz schön ins Schwimmen kommen, doch ähnlich wie französischem Essen wohnt auch französischen Magiern ein ganz eigener Charme inne. Womit ich nicht so klar kam: die Protagonistin. Ich habe die erste Hälfte ihre Motive und Motivation nur so halb verstanden und auch in den Hintergründen ihrer Vergangenheit blieb sie undetailliert und irgendwie langweilig. Nach und nach wird sie aber zu einer chaotisch wütenden Explosion, die den Laden im wahrsten Sinne des Wortes aufmischt. Es ließ sich manchmal einiges in der Geschichte vorausahnen, aber im Großen und Ganzen liefert das Hotel Magnifique eine lupenreine, absolut magische Unterhaltung voller liebevoller, kreativer Details.

Empfehlung für Caraval-Liebhaber.
Du magst Caraval? Dann wirst du dieses Buch lieben! Bildhaft und sehr schön beschrieben entführt uns die Geschichte in Elendsviertel und einen goldenen Käfig, belegt mit Drohungen und Sanktionen in welchem unsere Rebellische Protagonistin einen Ausweg sucht und immer tiefer in die Historie der verbotenen magischen Welt hineingezogen wird. Es liest sich ein wenig wie ein magischer Mystery-Krimi. Es war durchweg spannend, auch wenn sich mir der Mechanismus der Magie entzogen hat. Das war schon ein wenig wirr. Sonst war es ziemlich spannend und ich habe das Buch sehr genossen.

Na? Urlaub im Hotel Magnifique gefällig?
Magie, Menschen die diese beherrschen, Artefakte und ein wandelndes Schloss. Ich muss zugeben, dass mir die Vergabe der Sterne schwer gefallen ist. Es handelt sich um ein sehr magisches Buch, welches voller Ideen steckt. Doch die zum Ende steigende Spannung, hätte ich mir jedoch durch das ganze Buch hinweg gewünscht.
wow♡
(schnäuzschnäuz) okay, okay. wer hat behauptet, dass dieses buch ohne viel gefühl und emotion geschrieben ist? wer hat behauptet, dass es dieser geschichte an spannung und handlung fehlt? wer hat behauptet, es wäre LANGWEILIG?! es ist einer dieser momente, in denen ich einfach nur froh bin, dass mein geschmack anders ist als der dieser personen. ich fand dieses buch "hotel magnifique" einfach grandios. es war magisch. es war wunderschön. und es war so gefühlvoll! ich habe gelitten, gelacht und geweint! und diese liebesgeschte? sie war so langsam, so romantisch und so schön. es gab an diesem buch eine sache, die ich nicht mochte..und das war der anfang. aber je weiter ich kam, desto mehr sinn hat alles gemacht. und deswegen kann ich jetzt sagen, dass ich alles daran geliebt habe.
Das magische Hotel versetzt alle ins Staunen. Doch ist wirklich alles so wie es scheint?
Die magische Reise von Jani und ihrer Schwester Zosa nach "Anderswo" im Hotel Magnifique ist aufregend und interessant gestaltet. Durch die vielen magischen Elemente und Ausschmückungen wurde die Geschichte noch viel kraftvoller und bildhafter. Man konnte sich richtig vorstellen, mit in diesem Hotel zu sein und die Story mitzuerleben. Leider kam ich anfangs nicht so recht in die Geschichte rein und während des Lesens blieb trotz des angenehmen Schreibstils eine gewisse Distanz, weil ich mit der Hauptrotagonistin einfach nicht richtig warm wurde. Sie erschien mir zu egoistisch und handelte nach meinem Eindruck überstürzt und ohne die Ausmaße und Konsequenzen überhaupt wirklich zu begreifen. Dadurch zog sich das Buch für mich an manchen Stellen etwas zu sehr in die Länge. Auch manch andere Charaktere blieben für mich unsympathisch und kühl, was mich jedoch nicht so sehr störte. Denn trotzdem haben sich die Figuren weiter entwickelt und vor allem im Prolog wurde deutlich, wie sehr die Autorin mit den Themen Familie, Zusammenhalt und Erinnerungen im Gedächtnis bleiben wollte. Im Großen und Ganzen verliefen die Handlungen ruhig und gemächlich. Auf Ende hin nahm die Geschichte dann an Fahrt auf und wurde wirklich spannend. Ich war neugierig darauf, wie die Story endet. Es waren coole Plottwist eingebaut, die zum einen überraschend und zum anderen einfach passend die Story aufgewertet haben. Rundum ein schönes Buch mit viel Liebe fürs Detail und ein Auge für das Magische, auch wenn ein paar kleine Dinge meiner Meinung nach hätten anders laufen können und das Lesen sich hin und wieder zäh angefühlt hat. So ein Aufenthalt in einem Zauberhaften Hotel möchte man dann doch nicht missen wollen :)
„Dunkle Geheimnisse, atemberaubende Magie und ein fantastisches Abenteuer.“
Alles in allem ist "Hotel Magnifique" ein Buch mit viel Potenzial und vielen magischen Elementen. Es steckt voller toller neuer Ideen, allerdings haben mich einige Aspekte gestört. Janis Handlungen sind manchmal nicht nachvollziehbar und sie war für mich teilweise auch etwas anstrengend. Zudem fand ich es nicht gut, dass in dem Buch so viele französische Worte verwendet wurden. Da ich kein Französisch spreche haben sie leider meinen Lesefluss gestört. (Die Wörter wurden zwar in den folgenden Sätzen erklärt, aber eine Unterbrechung war dies für mich trotzdem.) Ansonsten habe ich den Schreibstil als sehr angenehm und bildhaft empfunden. Das Buch kann ich allen empfehlen, die gerne Bücher mit magischen Elementen lesen und offen für neue Ideen sind.

Es war okay..
Früh zur Waise geworden, schuftet Jani in einer Gerberei, um sich und ihre kleine Schwester Zosa durchzubringen, und träumt davon, aus ihrem tristen Leben in der Hafenstadt Durc auszubrechen. Ihr Wunsch scheint sich zu erfüllen, als eines Tages das legendäre Hotel Magnifique nach Durc kommt. Dort gibt es nicht nur allerlei Fantastisches zu bestaunen, nein, das Hotel selbst reist nachts, wenn seine Gäste schlafen, an die spektakulärsten Orte. Kurzerhand heuern Jani und Zosa dort als Dienstmädchen an. Doch irgendetwas scheint mit dem Hotel nicht zu stimmen. Als Zosa eines Tages spurlos verschwindet, ist Jani fest entschlossen, das Geheimnis des Hotel Magnifique zu ergründen, um ihre Schwester zu retten. Noch ahnt sie nicht, dass sie sich dabei in tödliche Gefahr begibt ... Der Klappentext klingt vielversprechend mehr auch nicht. Irgendwie hatte ich andere Erwartungen gehabt. Ich hab gedacht das es ein eventuelles Highlight werden könnte da ich viele positive Bewertungen gelesen hatte. Die Story um Jani und das Hotel konnte mich nicht richtig packen. Leider konnte ich auch keinen Bezug zu den Hauptprotagonisten herstellen. Ich habe mich mehr oder weniger nur durch das Buch gequält und gehofft das es bald endet. Auch das Ende war abrupt und unspektakulär…🥲

Die Atmosphäre war voller Geheimnisse und Düsternis, nur erhellt von den magischen Wundern im Hotel, mit der Verflechtung von Magie, Heimtücke und Machtspielchen fand ich sehr gelungen. Die Details der Hotelräume und die Fähigkeiten der Magier fesselten mich, während eine ständige Bedrohung in den Schatten lauerte. Trotz des magischen Feuerwerks erschien mir der Inhalt teilweise farblos. Die Charaktere verhielten sich impulsiv und vermessen, und die zwischenmenschliche Kommunikation stagnierte. Besonders Jani als Protagonistin empfand ich als egoistisch. Die Beziehungen wirkten oberflächlich, die Spannung war nicht immer greifbar, und die Handlung schwankte zwischen zäh und rasant.
Hotel Magnifique von Emily J. Taylor übersetzt von Bettina Spangler war für mich ein richtig gutes Buch 😊. Ich denke Menschen die Maggie Stiefvaters Stil mögen, könnte das auch gut gefallen. Es ist alles sehr magisch und fantasievoll beschrieben, trotzdem taucht zwischendurch immerwieder eine subtile Brutalität auf, mit der ich bei den ganzen verträumten magischen Details nicht gerechnet hatte. War die Handlung dabei eher langsam, mündete die ganze Geschichte in einem rasanten Finale. Welches nicht nur ordentlich Tempo bietet, sondern auch die Geschichte so perfekt abrundet, das keine Fragen offen bleiben und ich ein paar Mal überrascht wurde. Von mir eine klare Leseempfehlung für Leute, die auf verträumte und ein einzigartig magisches Worldbuilding stehen!
Eine magische Reise ✨
Eine gelungene Geschichte über eine tolle magische Welt, in die man sich gut verlieren kann. Auch wenn die Entwicklung der Geschichte etwas vorherzusehen war, hab ich den Spaß am Lesen des Buches nicht verloren. Ein paar ungeklärte Fragen gab es zwar, aber das hat mich am Ende nicht groß gestört. Alles in Allem ein schönes Buch, welches man leicht zwischendurch genießen kann.
Süße Romantasy-Geschichte in der Magie 🪄 auch negative Konsequenzen haben kann. Leider überzeugt das Worldbuilding nicht, vieles bleibt unerklärt.
Jani und ihre kleine Schwester Zosa werden im Hotel Manifique aufgenommen und erleben das erste Mal Magie 🪄 Wie das Magiesystem genau funktioniert und wie die Welt aussieht, in der die Geschichichte spielt, wird nur angerissen. 🗺️ Der Plot hingegen ist Deichbaus spannend, denn Jani erlebt viele kleine Abenteuer und manövriert sich in die ein oder andere brenzlige Situation. Bald jedoch deckt sie Geheimnisse auf und findet in Bel einen vertrauten.
Das etwas andere Hotel
Die Grundidee dieser Geschichte ist eigentlich nicht schlecht: Ein magisches Hotel und eine Protagonistin die darin als Zimmermädchen arbeitet - so weit so gut. Leider hapert es jedoch ziemlich an der Umsetzung. Die Regeln der Welt bzw. des Hotels sind nicht wirklich gut erklärt, es passieren einfach magische Dinge und man nimmt diese so hin, weil man die Regeln nicht kennt. Auch kann man keine wirkliche Verbindung zum Hotel aufbauen, denn dauernd ändert sich sein Grundriss und es ist als würden die Charaktere immer wieder durch neue Orte laufen, was jedoch auch dazu führt, dass diese irgendwann als blasse Bilder im Hintergrund verschwinden. Dazu kommen die Charaktere, allen voran Jani, die Protagonistin. Deren Name wird übrigens im Buch gefühlte 2x erwähnt weshalb ich gerade echt nochmal nachschauen musste wie sie denn nun heißt. Aber nicht nur der fehlende Name ist ein Problem, auch ihr Verhalten ist einfach nur sprunghaft, manchmal naiv, manchmal todernst. Ich habe nach 500 Seiten keine Ahnung wie alt sie ist, weil sie so chaotisch ist, manchmal Kind, manchmal erwachsene Frau und immer planlos. Sie rennt ohne nachzudenken in diverse Situation die jeder mit einer Gehirnzelle mehr ohne Problem hätte vermeiden können. Jeder andere Charakter hat dabei mehr Charakter als sie und das obwohl diese teilweise ihre Erinnerungen verloren haben. Und als wäre das alles nicht schon verwirrend genug ist auch der Schreibstil ein Problem. Diverse Szenen werden so durcheinander beschrieben, dass man gar nicht versteht was da passiert. Auf der anderen Seite ist die Geschichte dann teilweise sehr grausam - Leute werden verstümpelt oder getötet - aber es interessiert den Leser überhaupt nicht, weil man gar nicht tief genug in die Geschichte eintaucht um auch nur ein Fünckchen Empathie zu empfinden. Alles in allem hatte ich mir sehr viel mehr von der Geschichte erhofft und bin ein kleines bisschen enttäuscht.
Eine schöne Fantasy Geschichte mit einer Liebesgeschichte die noch zu sehr im Vordergrund steht.
Das legendäre Hotel Magnifique reist nachts, wenn seine Gäste schlafen, an die spektakulärsten Orte. Als es in der Hafenstadt Durc Station macht,sieht die Früh zur Waise gewordene Jani die Chance gekommen, ihrem tristen Leben zu entfliehen. Kurzerhand heuert sie im Hotel Magnifique als Dienstmädchen an. Doch dort scheint es nicht mit rechten Dingen zuzugehen, und schon bald kommt Jani einem ungeheuerlichen Geheimnis auf die Spur… ISBN:978-3-453-32196-0 Heyne Verlag
Mega Ideen | ein paar Längen
Ich fand die Idee von dem Buch Mega. Die Art wie dort Magie stattfindet habe ich so noch in keinem Fantasybuch gelesen. Ich finde auch toll das man erst nach und nach die Dinge, mit der Protagonistin zusammen, versteht und viel sich erst mit der Zeit erschließt. Ich hatte anfangs etwas Probleme die ganzen Leute im Hotel auseinander zu halten, da diese teils mit ihrem Namen teil aber auch mit dem Titel angesprochen werden. In der mitte hatte das Buch für mich einige Längen wo die Spannung mich nicht halten konnte. Richtung Ende nimmt das Buch aber wieder an Fahrt auf und wird nochmal richtig gut. Ich könnte mir vorstellen das es vlt. noch einen zweiten Band gibt und ich den auch lesen werde.

Amüsantes Fantasy-Abenteuer, in dem die Geschwisterliebe im Mittelpunkt steht. Ich mochte die Ideen für das magische Hotel sehr und die ungewöhnlichen Bewohner. Die Idee der Magie ist nicht neu, aber interessant in Szene gesetzt. Es gab einiges an Wendungen und Überraschungen, wenn auch das Ende erwartbar war.

Um in eine magische Welt abzutauchen, genau das richtige ✨
Die Hauptfigur ist Jani, ein Waisenkind, das in einer Gerberei schuftet, um sich und ihre Schwester über Wasser zu halten. Ihr größter Wunsch: Ein besseres Leben, am liebsten in ihrem Heimatort. Als das Hotel Magnifique in ihrer Stadt auftaucht, hofft Jani hier auf ihre Chance, denn das Hotel ist magisch und reist an die tollsten Orte, vielleicht die Lösung für Jani und ihre kleine Schwester. Doch schon in das Hotel zu kommen gestaltet sich komplizierter, als gedacht. Das Hotel Magnifique ist eine zauberhafte Geschichte. Der Zusammenhalt unter Geschwistern ist ein wesentlicher Punkt der Geschichte und taucht immer wieder auf. Man taucht in eine wunderbare Welt ab, die sich hauptsächlich im Hotel abspielt aber trotzdem sehr vielseitig ist. Mir persönlich fiel es zu Anfang etwas schwer in die Geschichte zu finden, mit dem Kopf auch dran zu bleiben und nicht zu sehr abzuschweifen. Ab der Hälfte packte mich die Geschichte mehr und ich wurde immer neugieriger. Es war spannend mit Jani auf die Reise zu gehen und zu erfahren, was für Geheimnisse sie im Hotel aufdeckt. Ihre Beziehung zu Bel geht mit vielen Höhen und Tiefen einher und wird immer wieder auf die Probe gestellt. Bel ist ein mysteriöser Charakter, der manchmal schwer zu greifen war. Ein junger Mann, mit einer schweren Geschichte und aufgrund dessen mit wenig Vertrauen in sein Umfeld. Die Geschichte liest sich sehr gut und ist schön und einfach geschrieben. Ich hatte manchmal Probleme mit den französischen Begriffen aber das liegt einfach an meinem nicht vorhandene Französischkenntnissen 😄 Möchte man kurz in eine magische Welt abtauchen, die mit vielen bunten und tollen Charakteren und Schauplätzen verbunden ist und dazu noch Geheimnisse mit sich bringt, dann kann ich das Hotel Magnifique - eine magische Reise empfehlen.
𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐰𝐚𝐡𝐫𝐡𝐚𝐟𝐭 𝐦𝐚𝐠𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞
In diesem Buch begleiten wir 𝐉𝐚𝐧𝐢 und ihre Schwester auf ihrer magischen Reise im 𝐇𝐨𝐭𝐞𝐥 𝐌𝐚𝐠𝐧𝐢𝐟𝐢𝐪𝐮𝐞. Der 𝐄𝐢𝐧𝐬𝐭𝐢𝐞𝐠 in die Geschichte fiel mir 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐞𝐫𝐰𝐚𝐫𝐭𝐞𝐭. Es passiert sehr viel auf einmal – die Welt und ihre Bewohner sowie die Magie haben mich im ersten Moment etwas überfordert. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich so richtig im Geschehen angekommen bin. Nach den ersten 200 Seiten ging es bergauf. Es kam mehr Schwung in die Story – 𝐆𝐞𝐡𝐞𝐢𝐦𝐧𝐢𝐬𝐬𝐞 wurden gelüftet und alles nahm so richtig Fahrt auf. Die 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐞𝐬𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞 hat sich meiner Meinung nach sehr schnell entwickelt. Sie wirkte auf mich sehr 𝐞𝐫𝐳𝐰𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 und hätte auch ganz gestrichen werden können. 𝐙𝐰𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧𝐦𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐁𝐞𝐳𝐢𝐞𝐡𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 wirkten eher 𝐨𝐛𝐞𝐫𝐟𝐥𝐚̈𝐜𝐡𝐥𝐢𝐜𝐡 und ihnen fehlte die gewisse 𝐓𝐢𝐞𝐟𝐞. Ich konnte mich leider in keinen Charakter hineiversetzen, weshalb mich die Schicksalsschläge und teilweise ziemlich brutalen Szenen eher kaltließen. Ich hätte mir gewünscht, dass noch mehr Fokus auf der Magie im Hotel und die einzelnen Fähigkeiten der Suminaries gelegt wird. Besonders das Ende des Buches war mir zu schnell abgehandelt. Der Epilog ließ einige Fragen offen. Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen – die stellenweise grausamen und brutalen Szenen haben eine düstere Stimmung gebracht, welche die Story interessanter gemacht hat. Teilweise hat mir der Bezug zu den Charakteren gefehlt, weshalb ich dem Buch nur 3★ geben konnte.

Das Buch „Hotel Magnifique“ hat es mir nicht leicht gemacht es zu mögen. Dabei empfinde ich das Setting und die Grundhandlung als durchaus gelungen. Aber mal von Anfang: ✨ Das Hotel Magnifique ist ein magisches Hotel, dass jeden Ort der Welt bereisen kann. Geladene Gäste verlieren jedoch ihre Erinnerungen nach dem Besuch, nicht jedoch das Gefühl von Glück, was das Mysterium natürlich weiter anheizt. Um der Armut zu entkommen, heuern unsere Protagonisten Jani und Zosa daher als Dienstmädchen in diesem geheimnisvollen Hotel an und bemerken schnell, dass nichts so ist wie es scheint. ✨ Ich mochte das Setting sehr: düster und geheimnisvoll gespickt mit vielen magischen Elementen konnte es mich absolut überzeugen. Auch die Idee mit dem Hotel sowie dem System der Magie war durchaus etwas anderes. Leider wurde hier meiner Ansicht nach allerdings das Potential nicht richtig ausgeschöpft. ✨ Die Charaktere blieben bis zum Ende sehr blass und besonders die leichte Liebesgeschichte war so gar nicht nachvollziehbar – eher so: „Wo kam das denn jetzt her?“. Ich fühlte mich eher durch die Geschichte gehetzt und viele Stränge wurden einfach aneinander gereiht ohne wirklich gut durchdacht zu sein. Das führte dazu, dass ich einiges langweilig fand trotz des hohen Tempos der Geschichte – viel ging durch Letzteres verloren. ✨ Spannende Irrungen und Wirrungen wurden Opfer der Oberflächlichkeit, brutale Szenen kamen überraschend und unpassend. Das Ende – nunja, fügt sich eher dem Schicksal des Buches. Was als vielversprechende Story begann, verlor sich leider schnell wieder – schade!

Ich wollte die Geschichte wirklich lieben. Das Setting eines magischen wandelnden magischen Hotels war so vielversprechend und ich hatte gehofft die Magie von Caraval oder dem Nachtzirkus wieder zu finden, zwei Bücher, die ich toll fand. Allerdings war das Hotel zwar magisch, aber die Magie war leider nicht so präsent wie ich es mir gewünscht hätte. Beispielsweise hat es m.M.n. keinen Unterschied gemacht, ob das Hotel sich bewegt oder reist, da wir von den außergewöhnlichen Reisen kaum etwas miterleben. Es gibt immer wieder schöne Ideen, wie zB die Magie einzelner Räume wie der Honig Mond Suite, aber leider nur vereinzelte. Auch bin ich einfach mit der Protagonistin Jani nicht warm geworden, die so anstrengend war und nie das gemacht hat,was von ihr gefragt wurde. Auch schien sie nicht besonders empathisch zu sein, da sie das Leid anderer in Kauf genommen hat, um ihre eigene Ziele zu erreichen,. Zwar wurde dies immer mit dem Wunsch begründet ihre Schwester zu beschützen, aber auch ihr gegenüber war Jani stets eifersüchtig und egoistisch. Auch das Ende hat mich etwas unbefriedigt zurück gelassen, es war zwar endlich super spannend ,aber leider war die Auflösung dann irgendwie so lala. Tendenziell könnte mit der Ernennung eines neuen Maitre und eines Magnifique das ganze sich nochmal neu ereignen. Hier wäre es schön, wenn es andere Strukturen gegeben hätte. Die sehr leicht angedeutete love Story hätte mir glaube ich auch besser gefallen, wenn die Protagonisten volljährig gewesen wären, aber das ist glaube ich Geschmackssache
So magisch!
Von Anfang an kam die Magie richtig gut rüber und man konnte sie regelrecht spüren. Ich fand, dass das Hotel richtig gut beschrieben wurde, sodass man es sich sehr gut vorstellen konnte. Die Welt war spannend, aber nicht kompliziert. Ich mochte die Storyline sehr, und ich hatte bis kurz vor Ende das Gefühl, dass das kein Einzelband sein kann, da noch so viel passieren muss! Das Ende hat mir dann sehr gut gefallen und ich finde, dass alles einen Sinn ergibt. Ich wünsche mir aber, dass es eine Reihe wäre!
Magisch und faszinierend, spannend bis zum Ende…
Am Anfang war ich mir erst nicht sicher ob mir die Geschichte gefallen würde, da man plötzlich so mitten drin im geschehen war und das gleich zu Beginn. Das war ich nicht gewohnt, doch das Buch hat mich sehr schnell überzeugt und wirklich gefesselt. Mir gefielen die Charaktere so gut, mit ihren jeweiligen Arten und wie die Magie nicht nur durch sie, sondern auch durch die unfassbar tollen Beschreibungen zum Leben erweckt wurden. Es war einfach magisch und ich könnte noch so viel mehr darüber lesen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Tolle Story... fantastische Welt... zu wenig Emotionen... kurz mal etwas zäh... Dennoch gut!
"Meine innere Stärke war die Art von Macht, an der es Madame des Reves fehlte, eine Macht, die rein gar nichts mit Magie zu tun hatte." Mein Januarbuch aus meinem Buchkalender... das äußere, der Titel und der Klappentext hat mich sehr angesprochen. Hab mich sehr darauf gefreut. Es ging auch direkt voll interessant los, auch wenn es am Anfang viele Infos gab über diese magische Welt die man verarbeiten/verstehen musste war es mega interessant. Man ist direkt in die Story eingestiegen. Doch ab dem Punkt als die kleine Schwester auf einmal verwchwunden war fande ich wurde es etwas "schleppend". Die Story war weiterhin total gut und auch spannend, aber ich hatte so das Gefühl es ging einfach nicht vorwärts. Man bekam mehr Infos von gefühlt allem drum herum, aber das was mich wirklich interessiert hat musste man drauf warten. Dann war es endlich soweit das es vorwärts ging und da fand ich wieder ja es war gut geschrieben aber die großen Emotionen sind bei mir leider nicht rüber gekommen. Das hat mir doch sehr gefehlt. Vom Ende war ich etwas überrascht, aber auch hier wurde es zwar spannender aber nicht so spannend das ich es unbedingt zu Ende lesen wollte oder es nicht mehr weglegen wollte. Auch hier hat mir das emotionale etwas gefehlt. Aber alles in allem eine echt tolle Story, mit einer tollen Message. Auch die magische Welt die da aufgebaut wurde war so "voller Fantasie" das war einfach toll. Ich wäre auch ins Hotel gereist. 😄

Fantasievoll und tiefgründig 🦚
Es ist gar nicht so leicht gute Fantasy Bücher zu finden, die nicht Teil einer Reihe sind, aber das hier ist so eins. Ich mag den vibe des Buches total, das Hotel erinnert mich irgendwie an eine Mischung aus das wandelnde Schloss und das Badehaus in Chihiros Reise ins Zauberland, mit all seiner zauberhaften Magie und den Schattenseiten dahinter. Ich liebs wie viel Tiefgründigkeit hinter der Fassade der Geschichte steckt, und dass die Geschwisterliebe zwischen den Schwestern viel mehr im Fokus steht als die klassische Liebesgeschichte. Das ist so ein Buch, was ich immer wieder lesen könnte, einfach weil es so fantastisch beschrieben ist, dass es einem richtig Spaß macht sich alles vorzustellen und auszumalen, aber gleichzeitig auch super spannend ist 🦜
Hotel Magnifique
Wie schön kann bitte ein Buch sein? 🤩 Diese Farben, dieses Motiv und erst der Farbschnitt.... Ich war auf Anhieb verliebt und auch der Klappentext war vielversprechend. Eine Geschichte voller Magie, die nur wenige kleine Schwächen aufweist. Die gravierensten davon sind, dass die Protagonisten für meinen Geschmack einfach viel zu wenig Tiefe besitzen und dass die Story zeitweise so detailliert erklärt wird, dass man keinen langen Arbeitstag hinter sich haben sollte, da man doch nochmal ein paar Stellen zweimal lesen muss. Das hat das Buch aber nicht schlecht dastehen lassen, denn die Story bringt trotzdem viel Freude beim Lesen. Fazit: Eine magische Reise durch ein kurzes Leseabenteuer und eine Leseempfehlung für alle, die Magie mögen, aber auch nicht immer das gleiche lesen wollen.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Magisch, spannend, fesselnd. Jani träumt mit ihrer Schwester von einem besseren Leben. Und hoffen dieses im Hotel Magnifique zu finden. Und damit startet ihr magische Reise. Super flüssig geschrieben. Und eine absolute Empfehlung. Wer die Caraval Reihe mochte, wird dieses Buch garantiert auch sehr gerne lesen.
Das Buch war wirklich ein schöner Ausflug in/mit einem magischen Hotel. Die Geschichte war spannend, konnte mich jedoch nicht vollkommen abholen (ka wieso :() Dennoch ein gutes Buch für Zwischendurch <3 Ich habe mich oft dabei erwischt wie ich über die Geschichte nachgedacht habe, ich kann also wirklich nicht sagen, was gefehlt hat, damit der Funke überspringt... Wem der Klappentext zusagt: Lest mal rein!
Leider nicht mein Geschmack gewesen.
Das Cover hatte mich sofort angesprochen und der Klappentext war auch nach meinem Geschmack. Ich mach mir ja nicht viel aus Buchschnitten, freu mich aber drüber, wenn ich eins mit erwische. Dieser ist absolut passend und greift das Cover schön auf. Leider kam ich so gar nicht in die Geschichte hinein. Ich wollte es wirklich mögen, konnte aber mit dem Setting und den Charakteren nicht warm werden. Die Protagonistin ging mir dezent auf den Keks mit ihrer unreflektierten und stümperischen Art. Die Nebencharaktere sind eher blass, handeln irgendwie nicht ganz nachvollziehbar und der Bösewicht bleibt leider auch eher blass und unscheinbar. Die Magie bzw. wie sie wirkt und angewendet wird, hat sich mir nicht richtig erschlossen. Darüber kann man ja hinwegsehen, sich denken "ist halt einfach so", wird nur schwierig, wenn es hauptsächlich darum geht. Das wandernde Hotel ist eine schöne Idee, nur so richtig kam das Feeling nicht rüber, denn es rückte für mich zu arg in den Hintergrund. Auch die Tatsache, dass es jeden Tag woanders Halt macht, kommt zu selten auf. Es liest sich leicht und doch irgendwie nicht. Ich hatte nach jeder Pause wieder Probleme hinein zu kommen. Nach ein paar Seiten legte sich das aber wieder. Könnte auch an der Schriftart gelegen haben, die mich jedes Mal aufs Neue irritiert hat. Ansich kein schlechtes Buch, aber einfach nicht mein Geschmack. Vielleicht war es auch einfach nicht die richtige Zeit. Wen der Klappentext anspricht, sollte es versuchen 😊

Eine magische Dystopie 🗝️
Ein magisches Hotel. Jani, die als Zimmermädchen in dem Hotel beginnt und deren Geheimnisse auf die Spur kommt. Es ist spannend, düster, magisch, brutal und voller Geheimnisse. Es hat was von einer magischen Dystopie. Das Hotel an sich ist schon geheimnisvoll mit seinem Ambiente, aber auch all das, was dadrinnen vorgeht. Und Jani wächst und wächst. Sie kämpft, hat eine innere Stärke und gibt nicht auf. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Abel ist genauso geheimnisvoll und spannend. Jeder der ein Buch mit einem magischen Hotel, wo es auch etwas grausamer zugehen kann, greifen möchte, sollte sich dieses Buch schnappen 😉🗝️🥰

Magische Geschichte mit französischem Touch
Die Geschichte ist sehr interessant und wird zum Schluss hin sehr spannend. Das Hotel wird so schön beschrieben. Man fühlt sich wie in einer anderen Welt. Die Protagonisten sind sehr sympathisch. Rundum eine schöne und spannende Geschichte um Magie und Gier.
Hotel Magnifique - Eine magische Reise…die mich mit gemischten Gefühlen zurücklässt
Im Bezug auf die Idee der Geschichte und der Beschreibung des Hotels inklusive der ihm innenwohnenden Magie hat mich das Buch auf jeden Fall abgeholt und in seinen Bann gezogen. Dafür hätte es auch einen halben Stern mehr verdient, jedoch besteht das Buch nicht nur aus diesen Dingen. 😬 Die Geschichte ist aus der Perspektive einer Person geschrieben, wodurch ein schöner Lesefluss entsteht und man immer mitten im Geschehen ist. Jedoch lässt das „Geschehen“ leider meiner Meinung nach in manchen Teilen viele Chancen liegen richtig richtig gut zu sein und das Buch richtig packend zu gestalten. 😬 Insgesamt war es für mich ein Buch was man lesen kann, aber nicht unbedingt muss. Was ich sehr schade finde, weil die Idee des Hotels an sich wirklich großartig ist. 😅 Für ein kleines Leseabenteuer ist das Buch auf jeden Fall geeignet, aber für mehr reicht es für mich leider nicht.
Ein wirklich magisches Buch 🔮
Ich will gar nicht zu viel verraten denn das Buch war von der ersten Seite an magisch und super spannend. Es geht um ein magisches Hotel das bei Nacht reist, um zwei Schwerstern die dort auf magische Dinge und Probleme stoßen und natürlich gibt es auch eine Lovestory. Das Buch bekommt 5/5 Sterne, es ist eine Cozy Geschichte und man versinkt einfach in diesem Buch ein must have für alle die Magie lieben.

Kein 3 Sterne Hotel
Bei diesem Buch hab ich mich tatsächlich vom schönen Cover blenden lassen. Die Idee fand ich allerdings interessant, der Klappentext klang vielversprechend. Es ging auch ganz gut los, aber sobald die Geschichte im Hotel spielte, war die Luft raus. Protagonistin Jani ging mir einfach nur auf die Nerven. So ein rücksichtsloses Trampeltier. (Entschuldigung an alle Trampeltiere für den Vergleich). Auch die anderen Charaktere blieben flach und unsympathisch. Die Story einfach nur langweilig, die Magie ohne Zauber, die Lovestory öde. Als Kinderbuch wäre es ganz nett gewesen, dafür fand ich allerdings die Beschreibung der Bestrafungen im Hotel zu heftig. Die letzten Seiten habe ich nur noch überflogen. Potential verschenkt.
Außen Hui, innen…. Naja
Als ich das Buch aufgeschlagen habe und das erste Kapitel las, dachte ich: „oh mein Gott das wird gut“. Leider konnte mich das Buch jedoch nicht in seinen Bann reißen. Die Grundidee des Buches fand ich großartig, so viel Magie auf jeder einzelnen Seite und für mich auch mal ein komplett anderes Setting. Aber irgendwie konnte mich der ganze Zauber nicht in seinen Bann ziehen. Für mich war es an manchen Stellen zu gehetzt und zum Teil auch unlogisch, auch die Liebesgeschichte konnte ich nicht fühlen. Die Optik des Buches ist jedoch ein Traum, dafür gab es von mir einen Stern mehr, sonst wäre das Buch für mich nur ein zwei Sterne Buch.
Magisch !
Eine bezaubernde Reise, eine tolle Idee, so wunderbar und bildgewaltig geschrieben...es war für mich als würde ich einen Film sehen....das ist mir noch nie so intensiv passiert....Ich habe es geliebt ! Ein Punkt Abzug für die ein oder andere Ungereimtheit in der Story. Trotzdem war es ein magisches Abenteuer in eine wunderschöne Fantasywelt !!!
Für mich war „Hotel Magnifique“ Faszination auf den ersten Blick. Ich war einfach so in der Buchhandlung, aber dann lag es da - mit einem auffälligen Design, das mir trotzdem auf Social Media noch nicht begegnet war und einem Klappentext, der neugierig machte. Tatsächlich ging ich aber doch ohne nach Hause, einfach um Geld zu sparen. Ich habe nur nicht damit gerechnet, dass mir das Buch absolut nicht aus dem Kopf gehen würde. Also stapfte ich zwei Tage später wieder zur Buchhandlung und kaufte es mir, fing es an zu lesen - und war begeistert. Die ersten paar Kapitel von „Hotel Magnifique“ haben mich in einen fantastischen Bann gezogen. Ja, die Charaktere haben mich nicht direkt gecatcht und ja, ich konnte nicht sofort einen roten Faden sehen, aber ich war mir sicher, das würde noch kommen. Viel wichtiger war mir die Atmosphäre. Und die war wunderbar! So viel Liebe fürs Detail. So viel… Magie. „Hotel Magnfique“ ist wahrhaftig ein Buch, bei dem die Magie nicht nur eine Randerscheinung darstellt. „Hotel Magnifique“ IST Magie. Sie ist überall. Mit wunderbaren Ideen eingewebt in die Seiten. Nur zu meiner eigenen Überraschung musste ich doch feststellen… Dass Magie nicht alles ist. Und dass sie in diesem Fall nicht gereicht hat, um mich am Ball zu halten. Mit voranschreitender Seitenzahl hat mich „Hotel Magnifique“ leider immer mehr verloren. Meine Faszination für die Magie schwindelte, weil auch der Zauber der Magie (weirde Formulierung, aber ich glaube, ihr versteht was ich meine), geringer wurde. Gleichzeitig wurde der Plot für mich aber nicht greifbarer oder spannender und die Charaktere nicht nahbarer. Allmählich fing ich an, von der Protagonistin genervt zu sein und zu bemerken, dass mir der „Gegenspieler“ zu schwammig gezeichnet war. Die Dialoge erschienen mir zunehmend gestellt, genauso wie der Romance-Part. Letzterer war nicht mal groß, aber selbst das, was davon da war, war für mich… mäh. Ich konnte die Gefühle unserer Protagonistin genauso wenig verstehen, wie die Spannung zwischen ihr und ihrem Love Interest. Am Ende hatte „Hotel Magnifique“ für mich leider beinahe jeglichen Reiz verloren. Da mich mit der schwindenden Begeisterung für die magischen Elemente auch der Schreibstil immer weniger faszinierte, wurde ich irgendwann recht müde dabei, der Geschichte zur Folgen. Für mich schlussendlich ein Read, der beste Voraussetzungen hatte, auf dieser Basis aber nicht aufbauen konnte. Schade, aber passiert.
Magische Atmosphäre pur!
Ich war von Anfang bis Ende ein absoluter Fan dieser magischen und eher düsteren Stimmung🥰 Ich mochte den Schreibstil prinzipiell sehr gerne, besonders weil er so detailliert war. Jedoch haben die Zeitsprünge mich oft gestört, weil ich sie zu abrupt empfunden habe und das Gefühl hatte, es hätten lieber ein paar mehr Seiten werden sollen, um so der Geschichte etwas mehr Raum zu geben. Dann wären die Beziehungen zwischen den Charakteren sicherlich auch greifbarer und realer gewesen. Trotzdem mochte ich die Geschichte sehr gerne und ich hatte Spaß beim Lesen!🥰 Die etwas düsteren Details fand ich mal "erfrischend", denn damit hatte ich nicht gerechnet. Auch das Ende hat mir gut gefallen🥰






















































