Im Nordlicht (Die Nordwind-Saga 2)
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Book Information
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Nach dem Cliffhanger aus den ersten Band habe ich mich sehr auf das Finale gefreut. Bereits mit den ersten Worten war ich wieder in Hamburg im 19. Jahrhundert. Der Rechtsstreit um die Scheidung und das Sorgerecht für Alice Tochter Rosa geht in die finale Runde. In diesem Buch werden alle Charaktere genau beschrieben und man fiebert bei jedem Schicksal mit. Endlich erfährt man auch alles aus Alice Vergangenheit. Es tut mir so leid für Alice, dass ihr Leben so schwierig war und dass sie so viel ertragen musste. Generell hat es mehrere Charaktere aus der Geschichte hart getroffen. Auch John muss in seiner Familie einige tragische Ereignisse erleben. Ich habe mir so sehr ein Happy End für Alice und John gewünscht. Selbstverständlich gab es ein Happy End, ich habe es mir aber anders vorgestellt und etwas anderes erwartet. Beide Bücher haben mir sehr gut gefallen. Es ist eine klare Leseempfehlung an alle, die gerne historische Romane lesen.

Abschluss der Reihe
Die Geschichte von Alice findet im zweiten Teil grnannt „Im Nordlicht“ seinen Abschluss. Einerseits wird die Geschichte um Alice und ihrer Vergangenheit erzählt und beendet. Es ist kaum zu glauben, was die junge Frau alles erlebt hat. Man merkt, dass die Autorin gut recherchiert hat. Alles ist gut nachvollziehbar, logisch und auch spannend. Im Vergleich dazu wirkt die Geschichte um John Reeven etwas abprubt, nicht wohl überlegt. Zuviele Schicksale prasseln hier aufeinander und auch ineinander, die mich mit hochgezogener Augenbraue hinterließen. Trotzdem war es eine wunderschöne Reihe, ich hatte viel Spaß beim Lesen und würde die Bücher jederzeit weiter empfehlen. Vielen Dank dafür, Miriam Georg.

Allein schon wegen des Cliffhangers aus dem ersten Teil der Nordwind-Saga ein Muss. Über weite Strecken genauso (teilweise unerträglich) fesselnd. Allein der letzte Rückblick auf das Jahr 1899, in dem lang und breit die merkwürdige Episode mit dem gelangweilten Snob Frederick ausgewalzt wird, spannt den Leser/Hörer, der auf die Auflösung des Schicksals von Alice, Rosa und John wartet, über Gebühr auf die Folter. Insgesamt aber 30 Stunden größter Hörgenuss!
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Nach dem Cliffhanger aus den ersten Band habe ich mich sehr auf das Finale gefreut. Bereits mit den ersten Worten war ich wieder in Hamburg im 19. Jahrhundert. Der Rechtsstreit um die Scheidung und das Sorgerecht für Alice Tochter Rosa geht in die finale Runde. In diesem Buch werden alle Charaktere genau beschrieben und man fiebert bei jedem Schicksal mit. Endlich erfährt man auch alles aus Alice Vergangenheit. Es tut mir so leid für Alice, dass ihr Leben so schwierig war und dass sie so viel ertragen musste. Generell hat es mehrere Charaktere aus der Geschichte hart getroffen. Auch John muss in seiner Familie einige tragische Ereignisse erleben. Ich habe mir so sehr ein Happy End für Alice und John gewünscht. Selbstverständlich gab es ein Happy End, ich habe es mir aber anders vorgestellt und etwas anderes erwartet. Beide Bücher haben mir sehr gut gefallen. Es ist eine klare Leseempfehlung an alle, die gerne historische Romane lesen.

Abschluss der Reihe
Die Geschichte von Alice findet im zweiten Teil grnannt „Im Nordlicht“ seinen Abschluss. Einerseits wird die Geschichte um Alice und ihrer Vergangenheit erzählt und beendet. Es ist kaum zu glauben, was die junge Frau alles erlebt hat. Man merkt, dass die Autorin gut recherchiert hat. Alles ist gut nachvollziehbar, logisch und auch spannend. Im Vergleich dazu wirkt die Geschichte um John Reeven etwas abprubt, nicht wohl überlegt. Zuviele Schicksale prasseln hier aufeinander und auch ineinander, die mich mit hochgezogener Augenbraue hinterließen. Trotzdem war es eine wunderschöne Reihe, ich hatte viel Spaß beim Lesen und würde die Bücher jederzeit weiter empfehlen. Vielen Dank dafür, Miriam Georg.







