Herz aus Blut und Asche
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Description
Book Information
Author Description
Amélie Wen Zhao wurde in Paris geboren und verbrachte ihre Kindheit in einem multikulturell geprägten Viertel von Peking, ehe sie mit achtzehn nach New York zog und dort ihre Ausbildung begann. Sie verbringt ihre Tage mit der Arbeit im Finanzsektor und ihre Nächte mit dem Schreiben von Romanen. »Herz aus Blut und Asche« ist ihr Debüt.
Posts
DNF at 30% I've tried really hard to like it, so I'm having a hard time cutting short my read of this book because I still like the concept and I love the worldbuilding, but every part of plot that isn't worldbuilding bores me. At a quarter through this book, nothing of interest has happened, the scenes are long, but don't evolve the plot much. We had two chapter-long flashbacks, which took up a decent chunk of the time without adding all that much to the plot. This could have been short flashes and hints throughout the other chapters. And I'm not all that invested in the characters yet either. Ana a bit, sure, but May and Ramson still seem very flat. I think my problem is that I don't feel much of a "drive" in this book yet. Even the little that the plot advances, feels a bit passive at the moment. Browsing through the reviews to decide if I want to continue reading (to see if my experience is likely to get better), made me aware of a controversy about this book, which I don't quite understand, as this book is so very obviously about modern-day human trafficking and not about slavery. And from my limited knowledge of a few documentaries watched about the topic, the book seems rather spot-on about it. All in all, I don't have specific gripes about this book why I stopped reading, I was just so bored. The pace might just be too slow for me, but the plot has failed to keep me invested. The worldbuilding is definitely top-notch tho, and I wish I found the book interesting enough to find out more about this and what this book has to say about human trafficking.
Ein Buch was leider zu wenig bekannt ist. Ich war sofort Feuer und Flamme als ich gesehen hab, dass dieses Buch ein Anastasia Retelling ist. Es war magisch, besonders, mit einigen Plot Twits, einer starken Protagonistin und einer enemy to lovers Story. Klare Empfehlung für alle die gern Englisch lesen und Anastasia mögen.
Normalerweise mag ich ein Buch, wenn ich damit anfange, und ziehe dann immer mehr Sterne ab. Also erst 4, dann 3.5, dann 3. Bei diesem Titel war es ausnahmsweise genau umgekehrt. Anfangs fand ich es "Ganz nett", 3 Sterne. Maximal. YA halt und nicht einmal LGBT-Inhalt. Tja, dann begann die Geschichte damit, immer komplexer und schneller zu werden. Plötzlich war ich bei "das wird ja immer besser!" und 3.5 Sternen. Und als ich dann bei "Oh, bald ist es vorbei" angelangt bin, war ich tatsächlich schon hin und weg. Ich mochte vor allem das russisch angehauchte Setting, die Beschreibungen von Eis und Schnee. Es ist wirklich ein perfektes Winterbuch. Aber irgendwie haben es mir auch die Figuren mehr und mehr angetan. Obwohl ich es anfangs nicht erwartet hätte, begann ich mich für sie zu interessieren. Und vor allem - mit ihnen mitzufühlen. Das ist vor allem bei YA ziemlich wichtig und ein grundlegendes Element scheint es mir als Genre-Neuling. Die 14 Stunden Hörbuch waren somit voll ausgefüllt, ich genoss die Geschichte und kehrte in Gedanken auch immer wieder ins Buch zurück. Hoffentlich wird der nächste Teil keine Enttäuschung...!
Bei diesem Buch muss ich gestehen, dass mir der Einstieg wahrscheinlich nicht so leicht gefallen wäre, wenn ich nicht zuvor den Klappentext gelesen hätte. Im Buch selbst werden die Ereignisse, die zu Anas Flucht geführt haben, nämlich erst sehr spät in der Handlung erwähnt, so dass ich ohne diese Vorabinformationen Mühe gehabt hätte, zu verstehen, um was es eigentlich geht. Die Handlung soll zudem scheinbar eine lose Nacherzählung von "Antastasia" sein, was mir aber vor und während dem Lesen ehrlich gesagt weder bewusst war, noch aufgefallen wäre. Die Geschichte wird aus den zwei Perspektiven der beiden Protagonisten Ana und Ramson erzählt, die aus unterschiedlichen Beweggründen miteinander einen Deal eingehen, bei dem sie auf die Hilfe des jeweils anderen angewiesen sind, um ihr jeweiliges Ziel zu erreichen. Besonders dabei, ist der Umstand, dass Ramson nicht weiss, dass er mit Ana die kyrillische Kronprinzessin vor sich hat, denn sie verschleiert ihre wahre Identität, um sich selbst zu schützen. Ihr Ziel ist es, den Mörder ihres Vaters ausfindig zu machen. Insgesamt kann ich sagen, dass dieser Debütroman sehr gelungen ist! Zhao hat sich ein sehr interessantes Worldbuilding ausgedacht, das ein raffiniertes Magiesystem beinhaltet. Anders als man es in anderen Fantasyromanen vielleicht gewohnt ist, sind die Menschen mit magischen Fähigkeiten in diesem Buch nicht mächtig und geachtet, sondern werden gerade aufgrund ihrer Magie unterdrückt und versklavt. Und gerade das Thema Sklaverei war Auslöser dafür, dass das Buch bereits vor seinem Erscheinen jede Menge Kritik einheimsen musste, die nach ein wenig Recherche in meinen Augen letztendlich nicht wirklich gerechtfertigt ist. Anders als es angeprangert wurde, bezieht sich die Sklaverei hier nicht - wie befürchtet - auf die Hautfarbe der Charaktere, sondern auf ihre magischen Fähigkeiten, unabhängig ihrer Hautfarbe. Obwohl die Autorin viel Detailreichtum besitzt, hatte ich zu keinem Zeitpunkt Mühe, mich in Anas und Ramsons Welt zurechtzufinden, denn die Informationen, die für das Verständnis notwendig waren, wurden sehr gut in die Handlung eingeflochten. Und die hatte es in sich! Der Plot ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, abwechslungsreich und voller interessanter Wendungen. Man hat gemerkt, dass sich Zhao vorgängig viel Gedanken um ihr Worldbuilding und den Handlungsverlauf gemacht hat, denn es gab einen deutlichen roten Faden, der sich durch das ganze Buch zieht. Einzig der Schlussteil konnte mich nicht vollends überzeugen. Zwar sorgt die Autorin für einen spannenden, fulminanten Showdown, aber mir war es insgesamt irgendwie zu viel des Guten und ich musste aufpassen, vor lauter Wendungen, Enthüllungen, Verrat und überraschenden Verbündeten, nicht den Überblick zu verlieren. Neben dem spannenden Plot, kann auch Zhaos Schreibstil überzeugen, der sich sehr flüssig lesen lässt. Man hat gemerkt, dass in ihre Charaktere viel Herzblut geflossen ist und sowohl Ana, als auch Ramson sind vielschichtiger, als man es anfangs vermuten würde. Trotzdem hätte ich mir gerade bei den beiden Protagonisten zu Beginn etwas mehr Umschreibungen über ihr Aussehen gewünscht, denn während bei einigen Nebencharaktere typische Merkmale wie etwa rote Haare, mehrfach erwähnt wurden, wusste ich bis zuletzt eigentlich gar nicht so richtig, wie ich mir Ana eigentlich vorstellen musste. Positiv bleibt schliesslich auch noch zu erwähnen, dass es in diesem Band überraschend wenig Romantik gab, was ich für ein Young Adult Fantasy Roman herrlich erfrischend fand. Es standen vielmehr neue Bündnisse und Freundschaften, sowie auch familiäre Verbindungen im Vordergrund. Und trotzdem ist es Zhao gelungen, dass zwischen ihren Protagonisten eine Chemie und auch eine subtile Anziehung zu spüren war. Eine tolle Abwechslung nach den vielen Insta-Lieben, die ich sonst in YA Romanen oft vorgesetzt bekommen habe. Fazit: "Herz aus Blut und Asche" ist ein wirklich gelungener Debütroman aus dem Young Adult Fantasy Genre, das mit einem interessanten Worldbuilding und Magiesystem, vielschichtigen und sympathischen Charakteren, einem spannenden Plot und einem angenehmen Schreibstil überzeugen kann. Einzig der fulminante Showdown am Schluss des Buches, konnte mich nicht vollends überzeugen, ansonsten hat mir das Buch aber sehr tolle Lesestunden beschert. Ich hoffe sehr, dass die weiteren Bände ebenfalls übersetzt werden (sobald das englische Original erschienen ist) und kann für dieses Debüt 4 Sterne vergeben und eine Leseempfehlung aussprechen!
Anastacya Mikhailov, die Kronprinzessin des Kyrillischen Kaiserreiches ist auf der Suche nach dem Mörder ihres Vaters. Denn ohne diesen kann sie nicht zurück an den Kaiserhof, denn man hält sie für die Mörderin ihres eigenen Vaters. Sie schließt mit dem Verbrecher Ramson Schnellzunge ein Bündnis, wenn er ihr hilft, befreit sie ihm aus dem Kerker. Nur hat Ramson seine eigenen Pläne, die er nach seiner Befreiung umsetzen will. Noch ahnt Ana nichts von diesen Plänen, aber vertraut ihm trotzdem nicht völlig. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer neuen Jugendbuch-Reihe aus dem Bereich High Fantasy. Die Autorin entführt ihre Leser in das kyrillische Kaiserreich, das tatsächlich ein wenig an Osteuropa im Mittelalter erinnert. Diese Welt ist düster und kalt und es gibt es Menschen mit besonderen Begabungen, die Affinite genannt werden. Leider dürfen die Menschen ihre Magie nicht ausüben ohne bestraft zu werden. Erzählt wird hier die Geschichte von Anastacya Mikhailov und Ramson Schnellzunge, zwei Charakteren, die augenscheinlich nichts gemeinsam haben. Die Handlung wird überwiegen aus der Sicht von Ana erzählt, einer sehr selbstbewussten und intelligenten jungen Frau. Ich mochte sie sehr, denn sie ist ein starker weiblicher Charakter. Ramson gibt sich anfangs geheimnisvoll, erst im Laufe der Handlung erfährt man mehr über ihn. Zwischen den beiden entwickelt sich im Laufe der Geschichte ein zartes Band, das die Autorin bestimmt noch weiter ausbauen wird in den Folgebänden. Da man beide Charaktere am Anfang nicht kennt, erzählt die Autorin in Rückblenden Ereignisse, die sie geprägt und geformt haben. Das ist für mich aber auch das größte Problem bei diesem Buch, denn ich mag persönlich Rückblenden überhaupt nicht, die lenken zu sehr von der eigentlichen Handlung. Deshalb braucht das Buch auch ein wenig, um richtig in Fahrt zu kommen. Manche Abschnitte waren einfach etwas zu zäh. Das letzte Drittel und auch das Ende konnten mich dann doch letztendlich doch noch von dem Buch überzeugen. Das Ende ist sehr offen, es gibt zwar keinen Cliffhanger, aber viele offene Handlungsstränge. Der 2. Teil ist im Februar im Original erschienen. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter lesen und vergebe 4 von 5 Punkten
Als ‚Herz aus Blut und Asche‘ angekündigt wurde, ist es ziemlich schnell auf meiner Wunschliste gelandet. Das Cover ist ein völliger Blickfang und der Klappentext hat ein tolles, russisch angehauchtes Setting versprochen. Und als ich die ersten Meinungen gehört habe, dachte ich: ich brauche dieses Buch jetzt auf der Stelle! Ich habe es dann genauso schnell gelesen, um nicht zu sagen, verschlungen. So gefesselt war ich von der Story, der Magie, den Charakteren. Ein Fantasydebüt, das heraussticht. Amélie Wen Zhao entführt mit ihrem einnehmenden Schreibstil in eine von Russland bzw. dem Russischen Zarenreich inspirierten Welt. Düster, eisig und mit einigen Begrifflichkeiten und Beschreibungen, die mein russophiles Herz höher schlagen lassen. Eine tolle und bildhafte Welt, die Wen Zhao hier geschaffen hat, und die perfekt zur Geschichte passt. Denn diese ist auch sehr düster, dabei aber so fesselnd und spannend, dass ich mich frage, warum dieses Buch bisher nicht mehr Leser gefunden hat. Der Plot ist im Grunde ziemlich klassisch, aber was daraus gemacht wurde, ist phänomenal. Ein junges Mädchen, das versucht, den Mörder ihres Vaters zu finden. Ein Dieb, der nur auf seinen Vorteil bedacht ist. Eine Allianz, die eigentlich zum Scheitern verurteilt ist – um dann ihr wahres Potential zu entfalten. Hach, ich könnte so schwärmen von dieser Geschichte. Düster, mitunter brutal und blutig, mit vielen überraschenden Wendungen und so greifbaren und authentischen Figuren, deren Beweggründe und Handlungen für mich immer nachvollziehbar blieben. Und dann das Magiesystem.. Ich fand es genial und ihr wahres Potential der Magie hat sich mir erst innerhalb der Geschichte eröffnet. Die Möglichkeiten sind schier unendlich und ich bin sicher, dass da noch einiges auf uns zukommt. Die Protagonisten mochte ich auch vom ersten Augenblick an. Beide, Ana und Ransom, haben ihr Päckchen zu tragen, jedoch nicht aufgehört, für ihre Ziele zu kämpfen. Kronprinzessin Ana musste nach dem Mord ihres Vaters fliehen, in einem Land, in dem Magiebegabte wie sie unterdrückt, ausgebeutet und als Menschen zweiter Klasse behandelt werden. Sie möchte den Mörder ihres Vaters ausfindig machen, um sich von der Anschuldigung reinzuwaschen, sie hätte ihn getötet. Fast auf sich allein gestellt, geht sie allen Hinweisen nach, bis ihr Weg sie schließlich zu Ransom führt, der aufgrund eines Verrats aus den eigenen Reihen im Gefängnis sitzt. Und als er durch Ana die Chance sieht, seinen Platz als Stellvertreter des Königs der Unterwelt zurückzuerobern, zögert er nicht lange. Bald finden sich die beiden mitten in einem Kampf gegen die Unterdrückung und Ausbeutung der Magischen, müssen sich Verrat, Täuschungen und Rückschlägen stellen und sich letztendlich dafür entscheiden, wer sie sein wollen: das, was alle Leute in ihnen sehen oder das, was sie im Grund ihres Herzens sind. Alles in allem hat ‚Herz aus Blut und Asche‘ alles, was ich von grandioser Fantasy erwarte: ein überzeugendes Worldbuilding, eine Magie, so einzigartig und voller Möglichkeiten, eine spannende, fesselnde, aber auch brutale und blutige Geschichte, authentische Charaktere, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Und die Aussicht darauf, dass ich in diese Welt zurückkehren darf. Denn ‚Herz aus Blut und Asche‘ ist der Auftakt einer Trilogie und ich habe mich selten so gefreut, dass es sich bei einem Buch um einen Reihenauftakt handelt. Ja, und was ist jetzt der Nachteil einer schnellen Übersetzung wie hier? Die Folgebände sind noch nicht mal in der Originalsprache erschienen, darum heißt es jetzt warten auf den zweiten Teil. Bis mindestens nächstes Jahr. Das heißt, genug Zeit also, diese Geschichte zu entdecken. 5 Sterne.
Eine Prinzessin mit dunklen Geheimnis muss einem Betrüger vertrauen, um ihren Namen von dem Mord an ihrem Vater rein zu waschen. Dies sind die Hauptcharaktere im Debütroman von Amélie Wen Zhao.Blood Heir spielt im kyrillischen Reich, wo Affiniten beschimpft und gejagt werden, denn durch ihre Begabung die Welt um sie herum zu kontrollieren, macht sie gefährlich. Die Kronprinzessin Anastacya Mikhailov hat ein schreckliches Geheimnis. Ihre tödliche Affinität zu Blut ist ihr Fluch und der Grund, warum sie hinter den Palastmauern verborgen gelebt hat.Als Anas Vater, der Kaiser, ermordet wird, muss sie aus den Palast fliehen, um ihr Leben zu retten. Und um ihren Namen von der Schuld, ihren Vater getötet zu haben, zu befreien. Aber das Leben außerhalb der Palastmauern ist anders, als sie geglaubt hat. Korruption regiert das Land und eine große Verschwörung ist im Gange – eine, die das Gleichgewicht der Welt bedroht. Es gibt nur eine Person, die korrupt genug ist, um Ana zu helfen, dem auf den Grund zu gehen: Ramson Quicktongue.Ramson ist ein listiger Verbrecher der kyrillischen Unterwelt. Er hat seine eigenen Pläne, obwohl er in Ana sein Match gefunden hat, denn in Blood Heir ist die Prinzessin vielleicht der gefährlichste Spieler.Das Buch beginnt beeindruckend in einem Gefängnis, das von Wasserfällen umgeben ist. Die Beschreibungen sind detailreich und bilden dieses imposante Gebäude, in dem Ana unterwegs ist, um den Mann zu finden, der ihr hilft, den Mörder ihres Vaters zu finden. Es ist auch sehr Action- beladen, vor allem als Ana ihre Blutaffinität demonstriert.Das magische System ist nicht wirklich neu und auch nicht, dass auf Leute mit Fähigkeiten oder Magie herabgesehen wird. Dies kennt man bereits aus Werken von Leigh Bardugo, Sarah J. Maas und Tomi Adeyemi. Es wäre ja nicht so dramatisch, wenn die Geschichte gut ist, aber die Autorin verliert leider meine Aufmerksamkeit im Laufe der Geschichte. Nach dem Auftakt wird die Handlung langsamer und die Charaktere questmäßig hin und her. Das Ende war leider auch sehr vorhersehbar.Im Bezug auf die Charaktere – Ana war interessant und sie macht eine enorme Entwicklung im Laufe des Buches durch. Ramson wiederum war interessant zu Beginn, als seine Motive noch fraglich sind, später als seine Gefühle für Ana ins Spiel kommen, wird er langweilig.Blood Heir wurde unter anderem vom Anastasia Nikolaeva, die Tochter des Zaren Niklas II, welche angeblich während der Russischen Revolution der Hinrichtung entkommen ist. Doch das Buch hat nicht dadurch sehr viel Aufmerksamkeit gewonnen vor dem Erscheinen. Vielmehr lag es daran, daa das Buch wegen Rassismusanschuldigungen vor Erscheinen im Juli 2019 vom Markt genommen wurde und die Autorin Passagen umschrieb. Der Erscheinungstermin verschob sich dadurch auf November 2019.Blood Heir ist das Fantasy Debüt von Amélie Wen Zhao und der Auftakt einer Trilogie. Während das Buch impulsant beginnt, schwächelt es dann im Laufe der Geschichte. Das magische System ist nicht neu und es werden zu viele Klischees bedient.
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Amélie Wen Zhao wurde in Paris geboren und verbrachte ihre Kindheit in einem multikulturell geprägten Viertel von Peking, ehe sie mit achtzehn nach New York zog und dort ihre Ausbildung begann. Sie verbringt ihre Tage mit der Arbeit im Finanzsektor und ihre Nächte mit dem Schreiben von Romanen. »Herz aus Blut und Asche« ist ihr Debüt.
Posts
DNF at 30% I've tried really hard to like it, so I'm having a hard time cutting short my read of this book because I still like the concept and I love the worldbuilding, but every part of plot that isn't worldbuilding bores me. At a quarter through this book, nothing of interest has happened, the scenes are long, but don't evolve the plot much. We had two chapter-long flashbacks, which took up a decent chunk of the time without adding all that much to the plot. This could have been short flashes and hints throughout the other chapters. And I'm not all that invested in the characters yet either. Ana a bit, sure, but May and Ramson still seem very flat. I think my problem is that I don't feel much of a "drive" in this book yet. Even the little that the plot advances, feels a bit passive at the moment. Browsing through the reviews to decide if I want to continue reading (to see if my experience is likely to get better), made me aware of a controversy about this book, which I don't quite understand, as this book is so very obviously about modern-day human trafficking and not about slavery. And from my limited knowledge of a few documentaries watched about the topic, the book seems rather spot-on about it. All in all, I don't have specific gripes about this book why I stopped reading, I was just so bored. The pace might just be too slow for me, but the plot has failed to keep me invested. The worldbuilding is definitely top-notch tho, and I wish I found the book interesting enough to find out more about this and what this book has to say about human trafficking.
Ein Buch was leider zu wenig bekannt ist. Ich war sofort Feuer und Flamme als ich gesehen hab, dass dieses Buch ein Anastasia Retelling ist. Es war magisch, besonders, mit einigen Plot Twits, einer starken Protagonistin und einer enemy to lovers Story. Klare Empfehlung für alle die gern Englisch lesen und Anastasia mögen.
Normalerweise mag ich ein Buch, wenn ich damit anfange, und ziehe dann immer mehr Sterne ab. Also erst 4, dann 3.5, dann 3. Bei diesem Titel war es ausnahmsweise genau umgekehrt. Anfangs fand ich es "Ganz nett", 3 Sterne. Maximal. YA halt und nicht einmal LGBT-Inhalt. Tja, dann begann die Geschichte damit, immer komplexer und schneller zu werden. Plötzlich war ich bei "das wird ja immer besser!" und 3.5 Sternen. Und als ich dann bei "Oh, bald ist es vorbei" angelangt bin, war ich tatsächlich schon hin und weg. Ich mochte vor allem das russisch angehauchte Setting, die Beschreibungen von Eis und Schnee. Es ist wirklich ein perfektes Winterbuch. Aber irgendwie haben es mir auch die Figuren mehr und mehr angetan. Obwohl ich es anfangs nicht erwartet hätte, begann ich mich für sie zu interessieren. Und vor allem - mit ihnen mitzufühlen. Das ist vor allem bei YA ziemlich wichtig und ein grundlegendes Element scheint es mir als Genre-Neuling. Die 14 Stunden Hörbuch waren somit voll ausgefüllt, ich genoss die Geschichte und kehrte in Gedanken auch immer wieder ins Buch zurück. Hoffentlich wird der nächste Teil keine Enttäuschung...!
Bei diesem Buch muss ich gestehen, dass mir der Einstieg wahrscheinlich nicht so leicht gefallen wäre, wenn ich nicht zuvor den Klappentext gelesen hätte. Im Buch selbst werden die Ereignisse, die zu Anas Flucht geführt haben, nämlich erst sehr spät in der Handlung erwähnt, so dass ich ohne diese Vorabinformationen Mühe gehabt hätte, zu verstehen, um was es eigentlich geht. Die Handlung soll zudem scheinbar eine lose Nacherzählung von "Antastasia" sein, was mir aber vor und während dem Lesen ehrlich gesagt weder bewusst war, noch aufgefallen wäre. Die Geschichte wird aus den zwei Perspektiven der beiden Protagonisten Ana und Ramson erzählt, die aus unterschiedlichen Beweggründen miteinander einen Deal eingehen, bei dem sie auf die Hilfe des jeweils anderen angewiesen sind, um ihr jeweiliges Ziel zu erreichen. Besonders dabei, ist der Umstand, dass Ramson nicht weiss, dass er mit Ana die kyrillische Kronprinzessin vor sich hat, denn sie verschleiert ihre wahre Identität, um sich selbst zu schützen. Ihr Ziel ist es, den Mörder ihres Vaters ausfindig zu machen. Insgesamt kann ich sagen, dass dieser Debütroman sehr gelungen ist! Zhao hat sich ein sehr interessantes Worldbuilding ausgedacht, das ein raffiniertes Magiesystem beinhaltet. Anders als man es in anderen Fantasyromanen vielleicht gewohnt ist, sind die Menschen mit magischen Fähigkeiten in diesem Buch nicht mächtig und geachtet, sondern werden gerade aufgrund ihrer Magie unterdrückt und versklavt. Und gerade das Thema Sklaverei war Auslöser dafür, dass das Buch bereits vor seinem Erscheinen jede Menge Kritik einheimsen musste, die nach ein wenig Recherche in meinen Augen letztendlich nicht wirklich gerechtfertigt ist. Anders als es angeprangert wurde, bezieht sich die Sklaverei hier nicht - wie befürchtet - auf die Hautfarbe der Charaktere, sondern auf ihre magischen Fähigkeiten, unabhängig ihrer Hautfarbe. Obwohl die Autorin viel Detailreichtum besitzt, hatte ich zu keinem Zeitpunkt Mühe, mich in Anas und Ramsons Welt zurechtzufinden, denn die Informationen, die für das Verständnis notwendig waren, wurden sehr gut in die Handlung eingeflochten. Und die hatte es in sich! Der Plot ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, abwechslungsreich und voller interessanter Wendungen. Man hat gemerkt, dass sich Zhao vorgängig viel Gedanken um ihr Worldbuilding und den Handlungsverlauf gemacht hat, denn es gab einen deutlichen roten Faden, der sich durch das ganze Buch zieht. Einzig der Schlussteil konnte mich nicht vollends überzeugen. Zwar sorgt die Autorin für einen spannenden, fulminanten Showdown, aber mir war es insgesamt irgendwie zu viel des Guten und ich musste aufpassen, vor lauter Wendungen, Enthüllungen, Verrat und überraschenden Verbündeten, nicht den Überblick zu verlieren. Neben dem spannenden Plot, kann auch Zhaos Schreibstil überzeugen, der sich sehr flüssig lesen lässt. Man hat gemerkt, dass in ihre Charaktere viel Herzblut geflossen ist und sowohl Ana, als auch Ramson sind vielschichtiger, als man es anfangs vermuten würde. Trotzdem hätte ich mir gerade bei den beiden Protagonisten zu Beginn etwas mehr Umschreibungen über ihr Aussehen gewünscht, denn während bei einigen Nebencharaktere typische Merkmale wie etwa rote Haare, mehrfach erwähnt wurden, wusste ich bis zuletzt eigentlich gar nicht so richtig, wie ich mir Ana eigentlich vorstellen musste. Positiv bleibt schliesslich auch noch zu erwähnen, dass es in diesem Band überraschend wenig Romantik gab, was ich für ein Young Adult Fantasy Roman herrlich erfrischend fand. Es standen vielmehr neue Bündnisse und Freundschaften, sowie auch familiäre Verbindungen im Vordergrund. Und trotzdem ist es Zhao gelungen, dass zwischen ihren Protagonisten eine Chemie und auch eine subtile Anziehung zu spüren war. Eine tolle Abwechslung nach den vielen Insta-Lieben, die ich sonst in YA Romanen oft vorgesetzt bekommen habe. Fazit: "Herz aus Blut und Asche" ist ein wirklich gelungener Debütroman aus dem Young Adult Fantasy Genre, das mit einem interessanten Worldbuilding und Magiesystem, vielschichtigen und sympathischen Charakteren, einem spannenden Plot und einem angenehmen Schreibstil überzeugen kann. Einzig der fulminante Showdown am Schluss des Buches, konnte mich nicht vollends überzeugen, ansonsten hat mir das Buch aber sehr tolle Lesestunden beschert. Ich hoffe sehr, dass die weiteren Bände ebenfalls übersetzt werden (sobald das englische Original erschienen ist) und kann für dieses Debüt 4 Sterne vergeben und eine Leseempfehlung aussprechen!
Anastacya Mikhailov, die Kronprinzessin des Kyrillischen Kaiserreiches ist auf der Suche nach dem Mörder ihres Vaters. Denn ohne diesen kann sie nicht zurück an den Kaiserhof, denn man hält sie für die Mörderin ihres eigenen Vaters. Sie schließt mit dem Verbrecher Ramson Schnellzunge ein Bündnis, wenn er ihr hilft, befreit sie ihm aus dem Kerker. Nur hat Ramson seine eigenen Pläne, die er nach seiner Befreiung umsetzen will. Noch ahnt Ana nichts von diesen Plänen, aber vertraut ihm trotzdem nicht völlig. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer neuen Jugendbuch-Reihe aus dem Bereich High Fantasy. Die Autorin entführt ihre Leser in das kyrillische Kaiserreich, das tatsächlich ein wenig an Osteuropa im Mittelalter erinnert. Diese Welt ist düster und kalt und es gibt es Menschen mit besonderen Begabungen, die Affinite genannt werden. Leider dürfen die Menschen ihre Magie nicht ausüben ohne bestraft zu werden. Erzählt wird hier die Geschichte von Anastacya Mikhailov und Ramson Schnellzunge, zwei Charakteren, die augenscheinlich nichts gemeinsam haben. Die Handlung wird überwiegen aus der Sicht von Ana erzählt, einer sehr selbstbewussten und intelligenten jungen Frau. Ich mochte sie sehr, denn sie ist ein starker weiblicher Charakter. Ramson gibt sich anfangs geheimnisvoll, erst im Laufe der Handlung erfährt man mehr über ihn. Zwischen den beiden entwickelt sich im Laufe der Geschichte ein zartes Band, das die Autorin bestimmt noch weiter ausbauen wird in den Folgebänden. Da man beide Charaktere am Anfang nicht kennt, erzählt die Autorin in Rückblenden Ereignisse, die sie geprägt und geformt haben. Das ist für mich aber auch das größte Problem bei diesem Buch, denn ich mag persönlich Rückblenden überhaupt nicht, die lenken zu sehr von der eigentlichen Handlung. Deshalb braucht das Buch auch ein wenig, um richtig in Fahrt zu kommen. Manche Abschnitte waren einfach etwas zu zäh. Das letzte Drittel und auch das Ende konnten mich dann doch letztendlich doch noch von dem Buch überzeugen. Das Ende ist sehr offen, es gibt zwar keinen Cliffhanger, aber viele offene Handlungsstränge. Der 2. Teil ist im Februar im Original erschienen. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter lesen und vergebe 4 von 5 Punkten
Als ‚Herz aus Blut und Asche‘ angekündigt wurde, ist es ziemlich schnell auf meiner Wunschliste gelandet. Das Cover ist ein völliger Blickfang und der Klappentext hat ein tolles, russisch angehauchtes Setting versprochen. Und als ich die ersten Meinungen gehört habe, dachte ich: ich brauche dieses Buch jetzt auf der Stelle! Ich habe es dann genauso schnell gelesen, um nicht zu sagen, verschlungen. So gefesselt war ich von der Story, der Magie, den Charakteren. Ein Fantasydebüt, das heraussticht. Amélie Wen Zhao entführt mit ihrem einnehmenden Schreibstil in eine von Russland bzw. dem Russischen Zarenreich inspirierten Welt. Düster, eisig und mit einigen Begrifflichkeiten und Beschreibungen, die mein russophiles Herz höher schlagen lassen. Eine tolle und bildhafte Welt, die Wen Zhao hier geschaffen hat, und die perfekt zur Geschichte passt. Denn diese ist auch sehr düster, dabei aber so fesselnd und spannend, dass ich mich frage, warum dieses Buch bisher nicht mehr Leser gefunden hat. Der Plot ist im Grunde ziemlich klassisch, aber was daraus gemacht wurde, ist phänomenal. Ein junges Mädchen, das versucht, den Mörder ihres Vaters zu finden. Ein Dieb, der nur auf seinen Vorteil bedacht ist. Eine Allianz, die eigentlich zum Scheitern verurteilt ist – um dann ihr wahres Potential zu entfalten. Hach, ich könnte so schwärmen von dieser Geschichte. Düster, mitunter brutal und blutig, mit vielen überraschenden Wendungen und so greifbaren und authentischen Figuren, deren Beweggründe und Handlungen für mich immer nachvollziehbar blieben. Und dann das Magiesystem.. Ich fand es genial und ihr wahres Potential der Magie hat sich mir erst innerhalb der Geschichte eröffnet. Die Möglichkeiten sind schier unendlich und ich bin sicher, dass da noch einiges auf uns zukommt. Die Protagonisten mochte ich auch vom ersten Augenblick an. Beide, Ana und Ransom, haben ihr Päckchen zu tragen, jedoch nicht aufgehört, für ihre Ziele zu kämpfen. Kronprinzessin Ana musste nach dem Mord ihres Vaters fliehen, in einem Land, in dem Magiebegabte wie sie unterdrückt, ausgebeutet und als Menschen zweiter Klasse behandelt werden. Sie möchte den Mörder ihres Vaters ausfindig machen, um sich von der Anschuldigung reinzuwaschen, sie hätte ihn getötet. Fast auf sich allein gestellt, geht sie allen Hinweisen nach, bis ihr Weg sie schließlich zu Ransom führt, der aufgrund eines Verrats aus den eigenen Reihen im Gefängnis sitzt. Und als er durch Ana die Chance sieht, seinen Platz als Stellvertreter des Königs der Unterwelt zurückzuerobern, zögert er nicht lange. Bald finden sich die beiden mitten in einem Kampf gegen die Unterdrückung und Ausbeutung der Magischen, müssen sich Verrat, Täuschungen und Rückschlägen stellen und sich letztendlich dafür entscheiden, wer sie sein wollen: das, was alle Leute in ihnen sehen oder das, was sie im Grund ihres Herzens sind. Alles in allem hat ‚Herz aus Blut und Asche‘ alles, was ich von grandioser Fantasy erwarte: ein überzeugendes Worldbuilding, eine Magie, so einzigartig und voller Möglichkeiten, eine spannende, fesselnde, aber auch brutale und blutige Geschichte, authentische Charaktere, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Und die Aussicht darauf, dass ich in diese Welt zurückkehren darf. Denn ‚Herz aus Blut und Asche‘ ist der Auftakt einer Trilogie und ich habe mich selten so gefreut, dass es sich bei einem Buch um einen Reihenauftakt handelt. Ja, und was ist jetzt der Nachteil einer schnellen Übersetzung wie hier? Die Folgebände sind noch nicht mal in der Originalsprache erschienen, darum heißt es jetzt warten auf den zweiten Teil. Bis mindestens nächstes Jahr. Das heißt, genug Zeit also, diese Geschichte zu entdecken. 5 Sterne.
Eine Prinzessin mit dunklen Geheimnis muss einem Betrüger vertrauen, um ihren Namen von dem Mord an ihrem Vater rein zu waschen. Dies sind die Hauptcharaktere im Debütroman von Amélie Wen Zhao.Blood Heir spielt im kyrillischen Reich, wo Affiniten beschimpft und gejagt werden, denn durch ihre Begabung die Welt um sie herum zu kontrollieren, macht sie gefährlich. Die Kronprinzessin Anastacya Mikhailov hat ein schreckliches Geheimnis. Ihre tödliche Affinität zu Blut ist ihr Fluch und der Grund, warum sie hinter den Palastmauern verborgen gelebt hat.Als Anas Vater, der Kaiser, ermordet wird, muss sie aus den Palast fliehen, um ihr Leben zu retten. Und um ihren Namen von der Schuld, ihren Vater getötet zu haben, zu befreien. Aber das Leben außerhalb der Palastmauern ist anders, als sie geglaubt hat. Korruption regiert das Land und eine große Verschwörung ist im Gange – eine, die das Gleichgewicht der Welt bedroht. Es gibt nur eine Person, die korrupt genug ist, um Ana zu helfen, dem auf den Grund zu gehen: Ramson Quicktongue.Ramson ist ein listiger Verbrecher der kyrillischen Unterwelt. Er hat seine eigenen Pläne, obwohl er in Ana sein Match gefunden hat, denn in Blood Heir ist die Prinzessin vielleicht der gefährlichste Spieler.Das Buch beginnt beeindruckend in einem Gefängnis, das von Wasserfällen umgeben ist. Die Beschreibungen sind detailreich und bilden dieses imposante Gebäude, in dem Ana unterwegs ist, um den Mann zu finden, der ihr hilft, den Mörder ihres Vaters zu finden. Es ist auch sehr Action- beladen, vor allem als Ana ihre Blutaffinität demonstriert.Das magische System ist nicht wirklich neu und auch nicht, dass auf Leute mit Fähigkeiten oder Magie herabgesehen wird. Dies kennt man bereits aus Werken von Leigh Bardugo, Sarah J. Maas und Tomi Adeyemi. Es wäre ja nicht so dramatisch, wenn die Geschichte gut ist, aber die Autorin verliert leider meine Aufmerksamkeit im Laufe der Geschichte. Nach dem Auftakt wird die Handlung langsamer und die Charaktere questmäßig hin und her. Das Ende war leider auch sehr vorhersehbar.Im Bezug auf die Charaktere – Ana war interessant und sie macht eine enorme Entwicklung im Laufe des Buches durch. Ramson wiederum war interessant zu Beginn, als seine Motive noch fraglich sind, später als seine Gefühle für Ana ins Spiel kommen, wird er langweilig.Blood Heir wurde unter anderem vom Anastasia Nikolaeva, die Tochter des Zaren Niklas II, welche angeblich während der Russischen Revolution der Hinrichtung entkommen ist. Doch das Buch hat nicht dadurch sehr viel Aufmerksamkeit gewonnen vor dem Erscheinen. Vielmehr lag es daran, daa das Buch wegen Rassismusanschuldigungen vor Erscheinen im Juli 2019 vom Markt genommen wurde und die Autorin Passagen umschrieb. Der Erscheinungstermin verschob sich dadurch auf November 2019.Blood Heir ist das Fantasy Debüt von Amélie Wen Zhao und der Auftakt einer Trilogie. Während das Buch impulsant beginnt, schwächelt es dann im Laufe der Geschichte. Das magische System ist nicht neu und es werden zu viele Klischees bedient.












