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Kurz, intensiv und berührend
Im Namen des Lexikons beginnt heftig, wird dann sanft und nimmt anschließend wieder richtig Fahrt auf. Vor allem emotional hat mich die Geschichte sehr getroffen. Die junge Plectrude ist eine Figur, mit der man sofort mitfühlt und ich habe beim Lesen wirklich mit ihr gelitten. Es ist beeindruckend, wie es Amélie Nothomb schafft, auf so wenigen Seiten eine so lange Zeitspanne zu erzählen, ohne dass es gehetzt wirkt. Wie so oft bei ihr geht es auch hier um eine Kindheit, die alles andere als normal ist und um eine toxische Beziehung zwischen Mutter und Kind. Gerade diese Mischung aus Intensität und emotionaler Tiefe macht das Buch so eindringlich. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und kann es nur empfehlen.
Mar 28, 2026
Kurz, intensiv und berührend
Im Namen des Lexikons beginnt heftig, wird dann sanft und nimmt anschließend wieder richtig Fahrt auf. Vor allem emotional hat mich die Geschichte sehr getroffen. Die junge Plectrude ist eine Figur, mit der man sofort mitfühlt und ich habe beim Lesen wirklich mit ihr gelitten. Es ist beeindruckend, wie es Amélie Nothomb schafft, auf so wenigen Seiten eine so lange Zeitspanne zu erzählen, ohne dass es gehetzt wirkt. Wie so oft bei ihr geht es auch hier um eine Kindheit, die alles andere als normal ist und um eine toxische Beziehung zwischen Mutter und Kind. Gerade diese Mischung aus Intensität und emotionaler Tiefe macht das Buch so eindringlich. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und kann es nur empfehlen.
Mar 28, 2026






