Biographies

Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke

Language
German
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About the book

„Mein Leben ist mein Kapital, das Kapital meiner Imagination“, sagte Susan Sontag einmal. Ihre Tagebücher sind Spiegel dieses Selbstverständnisses, das bei ihr auch immer an die Politik geknüpft war. Zentral sind ihr Aufenthalt in Hanoi und ihr Engagement in den USA gegen den Vietnamkrieg, ihre Begegnung mit Mary McCarthy und Reisen nach China, Marokko und Israel. In den Jahren 1964 bis 1980, die geprägt sind von ihrer Auseinandersetzung mit der Kunst von John Cage, Marcel Duchamp, Jasper John und vor allem Joseph Brodsky, entstehen auch Sontags bedeutendste Bücher. In diesen Tagebüchern legt eine der außergewöhnlichsten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts das intime Zeugnis ihrer Reifejahre ab. Die Übersetzung wurde von der Brougier-Seisser-Cleve-Werhahn-Stiftung gefördert: www.bscw-stiftung.de.

Editions (1)

ISBN9783446243408
PublisherHanser, Carl
Publication Date09/30/13
Pages560

Author

About Susan Sontag

Susan Sontag, 1933 in New York geboren und 2004 dort gestorben, war Schriftstellerin, Kritikerin und Regisseurin und eine der wichtigsten Denkerinnen des letzten Jahrhunderts. Sie erhielt u.a. den National Book Award und den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Bei Hanser erschienen u. a. »Krankheit als Metapher« (1978), »Über Photographie« (1978), »Kunst und Antikunst« (1980) sowie »Wiedergeboren. Tagebücher 1947-1963« (2010), »Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke. Tagebücher 1964-1980« (2013), die Erzählungen »Wie wir jetzt leben« (2020) und zuletzt der von David Rieff herausgegebene Essayband »Über Frauen«.

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