The Stars, Like Dust (The Empire Novels)

The Stars, Like Dust (The Empire Novels)

Paperback
3.04

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Description

Biron Farrell was young and naïve, but he was growing up fast. A radiation bomb planted in his dorm room changed him from an innocent student at the University of Earth to a marked man, fleeing desperately from an unknown assassin.

He soon discovers that, many light-years away, his father, the highly respected Rancher of Widemos, has been murdered. Stunned, grief-stricken, and outraged, Biron is determined to uncover the reasons behind his father’s death, and becomes entangled in an intricate saga of rebellion, political intrigue, and espionage.

The mystery takes him deep into space where he finds himself in a relentless struggle with the power-mad despots of Tyrann. Now it is not just a case of life or death for Biron, but a question of freedom for the galaxy.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
293
Price
N/A

Posts

3
All
3

„The Stars, Like Dust“ von Isaac Asimov ist der erste Roman aus der Imperium-Trilogie und ist erstmals 1951 erschienen. Heyne hat den Roman 2015 unter dem Titel „Sterne wie Staub“ erneut auf deutsch veröffentlicht. Biron Farrill ist kurz davor sein Studium auf der Erde abzuschließen als er von Sander Jonti vor einem Attentat auf sein Leben gerettet wird. Hierbei erfährt er, dass sein Vater von den Tyranni, die über 50 Welten herrschen, als Verräter verurteilt und getötet worden ist. Von Sander Jonti nach Rhodia geschickt, kommt er auf die Spur einer Welt, die die Herrschaft der Tyranni brechen will. Auf Rhodia angekommen, gerät er in eine erneute Verschwörung, kann jedoch fliehen und macht sich auf den Weg, die Rebellen-Welt zu finden. Diesen Roman von Isaac Asimov würde ich als typischen Science-Fiction Roman bezeichnen. Zumindest stelle ich mir diese ungefähr so vor. Man reist durchs Weltall zu anderen Planeten, es wurde eine Möglichkeit gefunden, große Distanzen im Weltall zu überbrücken (immerhin kann man ja nicht schneller als Lichtgeschwindigkeit reisen) und es gibt ein Imperium, das man bekämpfen kann/muss. Ein bisschen hat es mich tatsächlich auch an Star Wars erinnert, auch wenn es hier keine Lichtschwerter gibt. Der Schreibstil war wie immer gut zu lesen, auch wenn es aufgrund der mehr oder weniger wissenschaftlichen Erklärungen nicht immer ganz einfach war der Geschichte zu folgen. Man muss auch immer ein bisschen sein Gehirn bei Romanen von Asimov anstrengen, um alles mehr oder weniger nachverfolgen zu können. Dennoch finde ich die Welt, die der Autor erschaffen hat, sehr interessant. An dieser Stelle sei nochmals erwähnt, dass der Roman bereits 1951 erschienen ist, dennoch finde ich, dass die Geschichte alles andere als angestaubt wirkt, sondern immer noch futuristisch. Mir haben die Roboter in diesem Roman allerdings sehr gefehlt, muss ich zugeben, und auch Asimovs Humor scheint in diesem Roman nicht wirklich durch. Es war eine ernstere Geschichte rund um eine Verschwörung, die so manch eine überraschende Wendung zu bieten hat. Trotz der ein oder anderen Schwäche hat mich der Roman dennoch gut unterhalten. Froh stimmt mich auf jeden Fall, dass in den weiteren Romanen auch R. Daneel wieder auftauchen wird, wenn auch unter anderem Namen. Ich bin sehr gespannt, wie er die Geschichte aufmischen wird und dies ist auch ein wichtiger Grund weswegen ich den Foundation-Zyklus weiter verfolgen werde. Fazit: Eine solide Geschichte, die zwar nicht unbedingt die großen Stärken Asimovs hervorhebt, aber durchaus einen interessanten Einstieg in den Foundation-Zyklus bietet. Wenn ihr euch an Asimov heranwagen wollt, würde ich aber immer noch die Roboter-Kurzgeschichten empfehlen.

2

Es tut fast schon weh, einen Asimov derart mies zu bewerten... Aber hier kann ich einfach nicht anders, es tut mir Leid. Ich war sehr kurz davor, das Buch abzubrechen. Hätte ich nicht schon bereits 3/4 davon gelesen, hätte ich es nicht beendet. Irgendwie zog das Ganze bei mir nicht. Der Anfang war noch interessant und vielversprechend, aber das verliert sich ziemlich bald. Die Handlung und vor allem auch die Figuren wirken einfallslos und langweilig. Platt und gewollt. Auch erzähltechnisch kam dieses Werk nicht an die anderen Titel Asimovs heran, die ich bisher gelesen habe. Fast schien es mir, als sei dieses Buch gar nicht von Asimov geschrieben worden. Während des Lesens war ich konstant gelangweilt. Zwar werden politische und gesellschaftliche Themen angesprochen, aber auch hier wirkt es unreif und nicht ausgearbeitet. Der dritte Teil der Trilogie hat mir wiederum zugesagt, und nur diesem ist es geschuldet, dass ich auch noch Band zwei lesen werde. Hätte ich mit diesem Band angefangen, hätte ich die Reihe keinesfalls beendet. Mal sehen, ob das nächste Buch besser wird. Aber eilen tut es für mich auf jeden Fall nicht.

3

Felt a little to YA and the plot through out was not as clever as in the robot series, also I didn't see the ending coming of course. Hoping that the next part will be better

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