H.P. Lovecraft Manga: Der Hund und andere Geschichten
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Description
»Das älteste und stärkste Gefühl ist Angst. Die älteste und stärkste Form der Angst ist die Angst vor dem Unbekannten.« H. P. Lovecraft
Mysteriöse Todesfälle auf einem deutschen U-Boot im II. Weltkrieg. Eine Stadt in der arabischen Wüste, die schaurig aus dem Sand ragt. Zwei Studenten, die ein Grab ausrauben und dabei das finstere Bellen eines Hundes ignorieren. Die drei Kurzgeschichten aus den Abgründen des Cthulhu-Mythos erzeugen schleichendes Unbehagen – bis man sich dem Horror nicht mehr entziehen kann. Enthalten sind die Geschichten »Der Tempel«, »Der Hund« und »Stadt ohne Namen«.
Das Lovecraftsche Grauen meisterhaft inszeniert: Gou Tanabe
Die Erzählungen von H.P. Lovecraft gehören unangefochten zu den Meisterwerken der Horrorliteratur, die ihre Leser*innen gleichermaßen begeistern und erschauern lässt. Der renommierte Illustrator Gou Tanabe hat es geschafft, diese Klassiker in die Welt der Manga zu überführen. Seine Adaptionen bestechen durch atmosphärische Schwarzweiß-Illustrationen, die Lovecrafts düstere Welten eindrucksvoll einfangen. Tanabes einzigartiger Zeichenstil verleiht den oft bedrückenden Geschichten eine frische Dynamik und Tiefe. Für seine herausragenden Beiträge zu Lovecrafts Oeuvre erhielt Tanabe zahlreiche Auszeichnungen.
Eine schaurige Kurzgeschichten-Sammlung für alle Fans von Lovecrafts Cthulhu-Mythos!
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Drei Kurzgeschichten
Für meinen Geschmack kam „Die Stadt ohne Namen“ etwas zu kurz. Auch ob man für erste Geschichte „der Tempel“ in die Zeit des zweiten Weltkrieges verlegen musste, ist ein Streitthema. Doch wie eigentlich immer harmonieren die Geschichten H. P. Lovecrafts mit den Zeichnungen Gou Tanabes, so das herrlich spannende und großartige Adaptionen entstehen. „Der Hund“ selbst ist übrigens eine Geschichte, die ich bisher eher vernachlässigt hatte. Deshalb war es mir vielleicht auch ein doppeltes Vergnügen, die Geschichte als Manga Adaption zu lesen.

Ich liebe Lovecrafts Geschichten. Leider muss ich hier jedoch sagen, dass die typische Atmosphäre etwas verloren geht. Die Zeichnungen von Gou Tanabe sind wunderbar passend, jedoch gehen mir hier zu viel Details der Originalgeschichten unter. Wer die Geschichten bereits kennt kann hier spannend unterhalten werden, jedoch würde ich in jedem Fall empfehlen die Originale zuerst zu lesen um die Atmosphäre richtig erleben zu können. Gerade bei der "Stadt ohne Namen" - eine Geschichte die ich sehr gerne mag - ist mir die Spannung und die erdrückende Stimmung zu weit in den Hintergrund gerückt. Ich werde trotz der eher durchschnittlichen Bewertung aber weitere Adaptionen von Gou Tanabe lesen und bin gespannt auf deren Umsetzung. 3,5 ⭐️🐙
Merlin, there is so much to consider here... Art style: breathtaking. Adaptation of content: especially the first story lacked historic accuracy, besides that the narratives were perfectly coherent. This format is probably a great entryway to Lovecraft, because the horror is palatable for the faint of heart (that’s meeeee!). This edition however fails to address why Lovecraft can only be consumed critically, does not bring awareness to his racist ideology, but rather plays on his myth/god status (not just Tanabe himself, but also the editorial comment). Which is a big fat bummer.
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1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
»Das älteste und stärkste Gefühl ist Angst. Die älteste und stärkste Form der Angst ist die Angst vor dem Unbekannten.« H. P. Lovecraft
Mysteriöse Todesfälle auf einem deutschen U-Boot im II. Weltkrieg. Eine Stadt in der arabischen Wüste, die schaurig aus dem Sand ragt. Zwei Studenten, die ein Grab ausrauben und dabei das finstere Bellen eines Hundes ignorieren. Die drei Kurzgeschichten aus den Abgründen des Cthulhu-Mythos erzeugen schleichendes Unbehagen – bis man sich dem Horror nicht mehr entziehen kann. Enthalten sind die Geschichten »Der Tempel«, »Der Hund« und »Stadt ohne Namen«.
Das Lovecraftsche Grauen meisterhaft inszeniert: Gou Tanabe
Die Erzählungen von H.P. Lovecraft gehören unangefochten zu den Meisterwerken der Horrorliteratur, die ihre Leser*innen gleichermaßen begeistern und erschauern lässt. Der renommierte Illustrator Gou Tanabe hat es geschafft, diese Klassiker in die Welt der Manga zu überführen. Seine Adaptionen bestechen durch atmosphärische Schwarzweiß-Illustrationen, die Lovecrafts düstere Welten eindrucksvoll einfangen. Tanabes einzigartiger Zeichenstil verleiht den oft bedrückenden Geschichten eine frische Dynamik und Tiefe. Für seine herausragenden Beiträge zu Lovecrafts Oeuvre erhielt Tanabe zahlreiche Auszeichnungen.
Eine schaurige Kurzgeschichten-Sammlung für alle Fans von Lovecrafts Cthulhu-Mythos!
Book Information
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Drei Kurzgeschichten
Für meinen Geschmack kam „Die Stadt ohne Namen“ etwas zu kurz. Auch ob man für erste Geschichte „der Tempel“ in die Zeit des zweiten Weltkrieges verlegen musste, ist ein Streitthema. Doch wie eigentlich immer harmonieren die Geschichten H. P. Lovecrafts mit den Zeichnungen Gou Tanabes, so das herrlich spannende und großartige Adaptionen entstehen. „Der Hund“ selbst ist übrigens eine Geschichte, die ich bisher eher vernachlässigt hatte. Deshalb war es mir vielleicht auch ein doppeltes Vergnügen, die Geschichte als Manga Adaption zu lesen.

Ich liebe Lovecrafts Geschichten. Leider muss ich hier jedoch sagen, dass die typische Atmosphäre etwas verloren geht. Die Zeichnungen von Gou Tanabe sind wunderbar passend, jedoch gehen mir hier zu viel Details der Originalgeschichten unter. Wer die Geschichten bereits kennt kann hier spannend unterhalten werden, jedoch würde ich in jedem Fall empfehlen die Originale zuerst zu lesen um die Atmosphäre richtig erleben zu können. Gerade bei der "Stadt ohne Namen" - eine Geschichte die ich sehr gerne mag - ist mir die Spannung und die erdrückende Stimmung zu weit in den Hintergrund gerückt. Ich werde trotz der eher durchschnittlichen Bewertung aber weitere Adaptionen von Gou Tanabe lesen und bin gespannt auf deren Umsetzung. 3,5 ⭐️🐙
Merlin, there is so much to consider here... Art style: breathtaking. Adaptation of content: especially the first story lacked historic accuracy, besides that the narratives were perfectly coherent. This format is probably a great entryway to Lovecraft, because the horror is palatable for the faint of heart (that’s meeeee!). This edition however fails to address why Lovecraft can only be consumed critically, does not bring awareness to his racist ideology, but rather plays on his myth/god status (not just Tanabe himself, but also the editorial comment). Which is a big fat bummer.









