H.P. Lovecraft Manga: Die Katzen von Ulthar
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Description
Mystische Reisen in die Traumlande – Kurzgeschichten aus H.P. Lovecraft's Dream Cycle
Mit The Cats of Ulthar , Celephaïs und The Other Gods entführt H.P. Lovecraft die Leserinnen und Leser in die unheimlichen Traumlande.
In Ulthar darf niemand eine Katze töten, denn eines Tages waren alle Katzen des Dorfes auf mysteriöse Weise verschwunden. Ein britischer Landadeliger steigt in Celephaïs zum König und Gott auf, nur um seinen Niedergang zu erleben. Und ein Hohepriester und sein Schüler begegnen nicht nur den Göttern der Erde, sondern auch jenen aus den Tiefen der Hölle...
Das Lovecraftsche Grauen meisterhaft inszeniert: Gou Tanabe
Die Erzählungen von H.P. Lovecraft gehören unangefochten zu den Meisterwerken der Horrorliteratur, die ihre Leser*innen gleichermaßen begeistern und erschauern lässt. Der renommierte Illustrator Gou Tanabe hat es geschafft, diese Klassiker in die Welt der Manga zu überführen. Seine Adaptionen bestechen durch atmosphärische Schwarzweiß-Illustrationen, die Lovecrafts düstere Welten eindrucksvoll einfangen. Tanabes einzigartiger Zeichenstil verleiht den oft bedrückenden Geschichten eine frische Dynamik und Tiefe. Für seine herausragenden Beiträge zu Lovecrafts Oeuvre erhielt Tanabe zahlreiche Auszeichnungen.
Ein Klassiker der mystischen Fantasy und des kosmischen Horrors − unvergesslich und faszinierend!
Book Information
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Love H.P. Lovecraft 😍
Ich liebe ja schon seit einer Ewigkeit seine Geschichten 😍 und diese Ausgaben hier mag ich besonders gerne 🥰 Schon alleine diese detaillierten Zeichnunungen und die Umsetzung bringen mich jedes Mal wieder zum Staunen 😮 Hier hat mir die Geschichte mit den Katzen am besten gefallen die anderen waren auch ganz okay 😋 Ich magst am liebsten schön schaurig 🤭🥰 Einige Ausgaben fehlen mir noch... da muss ich echt langsam mal aufholen 😋

Der Zeichenstil hat mir gut gefallen, allerdings hat sich bei den drei Geschichten nicht wirklich Spannung aufgebaut und es hat an Atmosphäre gefehlt. Dazu muss man jedoch sagen, dass ich die original Werke von H. P. Lovecraft nicht kenne. Es ist ganz nett für zwischendurch, vom Horror merkt man nur leider nicht viel.
Der Manga hat mir richtig gut gefallen, vor allem die detaillierten Zeichnungen fand ich toll. Es sind insgesamt 3 Geschichten enthalten, wovon eine meiner Meinung nach leider etwas schwächer war. Die Bücher von H. P. Lovecraft, die als Vorlage dienten, habe ich nicht gelesen, sein Schreibstil sagt mir leider nicht ganz zu. Jedoch als Manga bin ich ein Fan davon. Es wird zwar nicht wirklich gruselig, jedoch sind die Zeichnungen atmosphärisch und die Sprache ist passend.
Drei Geschichten. Drei kurze Geschichten. Lovecrafts „Katzen von Ulthar“ gehören sicher zu den bekannteren Werken des Meisters. Und auch, wenn „Celephais“ und „Die anderen Götter“ zweifelsfrei ihr eigenes Potenzial haben: neben den Katzen verblassen sie. Besonders „Celephaïs“ leidet, finde ich, einigermaßen unter dem kurzen Format. Die vielen kleinen Teile der Story können, auf Grund der notwendigen Erzähldichte der Panels, einfach nicht sauber voneinander abgegrenzt werden, sodass die Entwicklung der Figur - meiner Meinung nach - vollkommen auf der Strecke bleibt. Und das, obwohl das ohnehin nicht Lovecrafts Stärke ist. Ein paar Bilder bleiben trotzdem hängen, können den Flair der Geschichten durchaus einfangen. Definitiv nicht Tanabes beste Werke - aber eben auch nicht die Glanzstücke Lovecrafts.
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2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Mystische Reisen in die Traumlande – Kurzgeschichten aus H.P. Lovecraft's Dream Cycle
Mit The Cats of Ulthar , Celephaïs und The Other Gods entführt H.P. Lovecraft die Leserinnen und Leser in die unheimlichen Traumlande.
In Ulthar darf niemand eine Katze töten, denn eines Tages waren alle Katzen des Dorfes auf mysteriöse Weise verschwunden. Ein britischer Landadeliger steigt in Celephaïs zum König und Gott auf, nur um seinen Niedergang zu erleben. Und ein Hohepriester und sein Schüler begegnen nicht nur den Göttern der Erde, sondern auch jenen aus den Tiefen der Hölle...
Das Lovecraftsche Grauen meisterhaft inszeniert: Gou Tanabe
Die Erzählungen von H.P. Lovecraft gehören unangefochten zu den Meisterwerken der Horrorliteratur, die ihre Leser*innen gleichermaßen begeistern und erschauern lässt. Der renommierte Illustrator Gou Tanabe hat es geschafft, diese Klassiker in die Welt der Manga zu überführen. Seine Adaptionen bestechen durch atmosphärische Schwarzweiß-Illustrationen, die Lovecrafts düstere Welten eindrucksvoll einfangen. Tanabes einzigartiger Zeichenstil verleiht den oft bedrückenden Geschichten eine frische Dynamik und Tiefe. Für seine herausragenden Beiträge zu Lovecrafts Oeuvre erhielt Tanabe zahlreiche Auszeichnungen.
Ein Klassiker der mystischen Fantasy und des kosmischen Horrors − unvergesslich und faszinierend!
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Love H.P. Lovecraft 😍
Ich liebe ja schon seit einer Ewigkeit seine Geschichten 😍 und diese Ausgaben hier mag ich besonders gerne 🥰 Schon alleine diese detaillierten Zeichnunungen und die Umsetzung bringen mich jedes Mal wieder zum Staunen 😮 Hier hat mir die Geschichte mit den Katzen am besten gefallen die anderen waren auch ganz okay 😋 Ich magst am liebsten schön schaurig 🤭🥰 Einige Ausgaben fehlen mir noch... da muss ich echt langsam mal aufholen 😋

Der Zeichenstil hat mir gut gefallen, allerdings hat sich bei den drei Geschichten nicht wirklich Spannung aufgebaut und es hat an Atmosphäre gefehlt. Dazu muss man jedoch sagen, dass ich die original Werke von H. P. Lovecraft nicht kenne. Es ist ganz nett für zwischendurch, vom Horror merkt man nur leider nicht viel.
Der Manga hat mir richtig gut gefallen, vor allem die detaillierten Zeichnungen fand ich toll. Es sind insgesamt 3 Geschichten enthalten, wovon eine meiner Meinung nach leider etwas schwächer war. Die Bücher von H. P. Lovecraft, die als Vorlage dienten, habe ich nicht gelesen, sein Schreibstil sagt mir leider nicht ganz zu. Jedoch als Manga bin ich ein Fan davon. Es wird zwar nicht wirklich gruselig, jedoch sind die Zeichnungen atmosphärisch und die Sprache ist passend.
Drei Geschichten. Drei kurze Geschichten. Lovecrafts „Katzen von Ulthar“ gehören sicher zu den bekannteren Werken des Meisters. Und auch, wenn „Celephais“ und „Die anderen Götter“ zweifelsfrei ihr eigenes Potenzial haben: neben den Katzen verblassen sie. Besonders „Celephaïs“ leidet, finde ich, einigermaßen unter dem kurzen Format. Die vielen kleinen Teile der Story können, auf Grund der notwendigen Erzähldichte der Panels, einfach nicht sauber voneinander abgegrenzt werden, sodass die Entwicklung der Figur - meiner Meinung nach - vollkommen auf der Strecke bleibt. Und das, obwohl das ohnehin nicht Lovecrafts Stärke ist. Ein paar Bilder bleiben trotzdem hängen, können den Flair der Geschichten durchaus einfangen. Definitiv nicht Tanabes beste Werke - aber eben auch nicht die Glanzstücke Lovecrafts.










