House of Rayne
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Description
Düster, sexy und unwiderstehlich! Diese herbstliche Romance mit Horror-Elementen wird dich lange nicht loslassen: «Bestes Buch des Jahres 2025» Publishers Weekly
«Pleasure is nothing without pain.»
Salem will eigentlich nur vor ihrem gebrochenen Herzen davonlaufen. Als sie auf der entlegenen Blackridge Island in einem Bed and Breakfast eincheckt und der geheimnisvollen Besitzerin Rayne begegnet, spürt sie aber sofort eine unglaubliche Anziehung zu ihr. Unter den kritischen Augen der tiefreligiösen Inselgemeinschaft fühlt sich jeder Blick, jede Berührung verboten an, und trotzdem kann sie nicht widerstehen. Mit Rayne kann sie die Fantasien ausleben, die sie so lange unterdrückt hat, den dunklen Begierden nachgeben, für die sie sich früher geschämt hätte. Doch bald schon passieren merkwürdige Dinge in dem alten Haus, und als die ersten Gäste spurlos verschwinden, wird ihr eines klar: Das Böse lauert in Blackridge – und seine Augen sind auf Salem gerichtet.
Book Information
Author Description
Harley Laroux (she/they) ist Autor:in von Adult und New Adult Romance mit düsteren Elementen. Harley schreibt spicy Liebesgeschichten über queere Protagonist:innen, die sich in gefährlichen Situationen wiederfinden. Mit ihrem Ehemann lebt sie im nebligen Bundesstaat Washington, der oft als Handlungsort ihrer Bücher dient. Die meiste Zeit über findet man Harley an ihrem Schreibtisch, wo sie Tee trinkt und mindestens eine der Katzen auf ihrem Schoß sitzt.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Grusel & Mystery meets FF Romance! Super spannend, düster, romantisch & heiß
Ich habe die Geschichte und das Hörbuch sehr genossen! Tatsächlich bin ich dieses Mal blind in die Geschichte gestartet. Kein Klappentext und kein Vorwissen. Und WOW was war das für eine Geschichte. Eine wie ich finde sehr spannende, mysteriöse und auch blutige & gruselige Story die einen mitfiebern lässt. Es handelt sich um eine queere Liebesgeschichte zwischen 2 wunderbar starken Protagonistinnen die über sich hinauswachsen und gemeinsam nicht nur ihre Sexualität erkunden sondern die Geheimnisse auf der Insel die sie gefangen hält lösen. Ich habe sie sehr gern dabei begleitet und war von Anfang bis Ende sehr gefesselt. Ich muss aber auch sagen das die Sprecherinnen einen grandiosen Job gemacht haben. Das Hörbuch war ein Genuss. Das Buch ist nichts für zart Beseitete. Es ist brutal, blutig und auch kinky.
Das Buch, "House of Rayne- Etwas in ihr erwacht, handelt von Salem und Rayne. Salem checkt nach dem ihre Beziehung in die Brüche ging auf Blackride Island in einem Bed & Breakfast ein. Zwischen ihr und der Besitzerin herrscht eine starke Anziehung und sie kommen sich näher. Ist Salem bereit für eine neue Beziehung und was hat es mit dem Verschwinden von einigen Gästen auf sich? Das Buch beginnt mit einem Prolog aus Rayne's Sichtweise. Das Buch ist in Kapiteln unterteilt, diese sind aus Salem's und Rayne's Sichtweise in der Ich- Perspektive geschrieben. Das Buch endet mit einem Epilog, welcher 3 Jahre später spielt im Salems Sichtweise. Mein Fazit : Das Buch ist in einem leichten und flüssigen Schreibstil geschrieben. Besonders gefällt mir die wechselnde Sichtweise, um beide Charaktere besser kennenzulernen. Das Buch enthält explizite erotische Szenen, welche ich angenehm beschrieben finde. Die Szenen gehen etwas in den Dark Romance Bereich, sie sind jedoch harmonisch beschrieben. Etwas Probleme hatte ich mit den Horrorelementen. Die Dorfgemeinschaft war sehr abblockend und kalt. Immer wieder passieren komische Sachen, Gestalten erscheinen und Personen verschwinden. Was ist Wirklichkeit oder liegt es als Salem's Angststörungen ? Ich tappte lange im Dunklen, was wirklich los ist. Das Ende fand ich sehr gut und harmonisch. Alle meine Fragen klärten sich auf.

Salem & Rayne🖤
Schon vom Klappentext und vom Cover her fand ich das Buch total ansprechend ,deshalb wollte ich unbedingt mein Glück versuchen und habe es schließlich über @vorablesen gewonnen. Und was soll ich sagen? Ich wurde wirklich positiv überrascht! Ich habe das Buch regelrecht verschlungen , der Schreibstil war so angenehm und leicht zu lesen, dass ich gar nicht aufhören wollte. Die Tropes waren einfach wow! Besonders toll fand ich, dass es zwei weibliche Hauptprotagonistinnen gibt, die sich ineinander verlieben. So etwas habe ich bisher noch nie gelesen, und ich habe es wirklich geliebt und total gefeiert! 💕 Was mir ein bisschen gefehlt hat, war eine Beschreibung oder ein Bild vom Monster ,da hätte ich mir etwas mehr Vorstellung gewünscht 🥲👀 Und was gar nicht ging: die Fuß-Szene ,das war wirklich eine zu viel 😂😂 Insgesamt aber ein richtig tolles Buch, das mich überrascht, berührt und begeistert hat!

… durchgehört und bin ehrlich gesagt ziemlich zwiegespalten.
Die Idee klang echt gut, aber irgendwie ist bei mir gar keine Spannung aufgekommen. Es ist alles so vor sich hingeplätschert und ich war nie wirklich gefesselt. Die Charaktere haben mich auch nicht richtig abgeholt, vieles wirkte einfach bisschen… naja, egal? Ich hab’s zwar bis zum Ende gehört, aber eher, weil es sich leicht weghören ließ, nicht weil ich unbedingt wissen wollte, wie’s ausgeht. Für mich so solide 3,5 Sterne – nicht schlecht, aber halt auch echt nichts Besonderes.
3.5 Stars ⭐️ Normally, I'm not a horror girly. Not in movies. Not in video games. But somehow I can stomach it with books and since I liked the Losers Duet by the author, I was really excited for this one. I wasn't sure what to expect when I got into this, but I really liked the horror elements. The thrill was thrilling. The monsters were great even though a little repetitive - the luring the victims in was always the same. And somehow Salem always fell for it which honestly bothered me. The reason why I didn't rate this higher, was the romance. The problems weren't the characters in themselves. I really liked both of them individually a lot. But together, they just didn't get me to feel anything. To me, there was no chemistry. No love. They got physical in like the second chapter of the book and from that moment on they were magically obsessed with each other. But to me, there was no chemistry. They seemed more like friends or unexpected allies and less like romantic partners because there was no real romance. Only lust without any build up tension. I ended up skipping most of the smut because I just couldn't connect to the romance and in those cases, I honestly skip the smut. In the case of this book, I was even a little bored whenever smut started to happen because the horror plot was so much more interesting.
Atmosphäre mega, aber der Spice war mir doch zu viel des Guten 🥰🖤🤭 >>Du wirst ertrinken, und je tiefer du sinkst, desto dunkler wird es werden.<< Sapphic Romance war für mich absolutes Neuland. Zumindest bewusst habe ich noch keine Geschichte aus diesem Genre gelesen. Aber schon beim Lesen des düsteren und geheimnisvollen Klappentextes zu "House of Rayne" wurde ich auf Anhieb neugierig und wusste: Die Geschichte musst du lesen. Und was soll ich sagen? Dieses Buch war anders. Ganz anders als alles, was ich sonst lese. Schon allein, weil es um zwei Frauen geht - wo ich ehrlich gesagt erst ein bisschen reinfinden musste. Aber auch das Setting war, so wie die Autorin es beschrieben hat, komplett neu für mich. Die Insel selbst, das Bed & Breakfast und die düstere Stimmung waren so detailreich und atmosphärisch beschrieben, dass ich beim Lesen ständig Bilder im Kopf hatte. Trotzdem hatte ich zu Beginn Schwierigkeiten, in die Geschichte reinzukommen. Ich kann auch nicht genau sagen, woran es lag – vielleicht an den wirklich vielen und intensiven Spice-Szenen, die für meinen Geschmack etwas zu viel Raum eingenommen haben 🤷🏻♀️. Aber ich habe weitergelesen (die Spice-Szenen teilweise überlesen 🫣) und nun auch ausgelesen. Irgendwie war es allein wegen der Atmosphäre wie ein Sog. Irgendwann konnte ich mich dem Bann der Insel nicht mehr entziehen und auch nicht mehr aufhören zu lesen. Zunächst: Das Cover, die Klappen und die Kapitelüberschriften passen perfekt zur Story und gefallen mir. Und auch der bildliche, flüssige und spannende Schreibstil hat mir von der ersten Seite an gefallen. Salem und Rayne, die beiden Hauptprotagonistinnen, aus wessen Sicht die Geschichte abwechselnd erzählt wird - was mir sehr gut gefallen hat, wohlgemerkt - waren beide interessante Charaktere. Allerdings war mir der Verlauf der Liebesgeschichte der beiden etwas zu schnell. Auf den ersten Seiten hatte Salem wohlgemerkt noch einen "Verlobten" - kurz darauf interessiert sie sich plötzlich für Rayne. Mir persönlich fehlte hier ein bisschen die emotionale Entwicklung. Trotzdem mochte ich die Chemie zwischen den beiden, besonders, wie offen sie über ihre Bedürfnisse gesprochen und ihre Begierden ausgelebt haben – auch wenn mir das stellenweise zu explizit war 🤭. Und ja, beide Protagonistinnen waren mir trotz ihrer Begierden sympathisch. Das Setting war für mich das absolute Highlight der Geschichte. Blackridge Island und das Bed & Breakfast wurden von der Autorin so atmosphärisch und detailliert beschrieben, dass Seite für Seite wie ein Film mit Filter vor meinen Augen abgelaufen ist. Auch die übrigen Charaktere haben zur mystischen Stimmung beigetragen und das Ganze abgerundet. • "House of Rayne" ist eine düstere, auf ihre Art fesselnde Sapphic Romance mit Mystery- und Horror-Elementen, die mich trotz Startschwierigkeiten und vor allem wegen der Atmosphäre nicht mehr losgelassen hat. Der Fokus lag für mich nicht auf den wirklich vielen Spice-Szenen, sondern auf der mysteriösen Insel und allem, was dort passiert ist. Es ist wie bei einem Horrorfilm: Man erwartet nichts und wird dann eiskalt erwischt. Zwar war die Auflösung für mich ab einem gewissen Punkt vorhersehbar, aber die Mischung aus Erotik, Mystery, Horror und BDSM-Elementen ist definitiv ungewöhnlich – und ist mir so in der Form noch nicht begegnet. Ob ich nochmal zu diesem Genre greife? Weiß ich ehrlich gesagt nicht - gerade wegen der extrem vielen Spice-Szenen 🫣. Von mir gibt es 4 ⭐️ und wie immer eine Leseempfehlung. Denn hey, du magst das Genre, dich macht der Klappentext neugierig? Lies das Buch und bilde dir deine eigene Meinung.

Ein Buch das man nicht aus der hand legen möchte
📖 Rezension | Harley Laroux Dunkel. Emotional. Intensiv. Harley Laroux hat mit dieser Geschichte eine düstere, atmosphärische Welt geschaffen, in der Rayne und Salem nicht nur ums Überleben kämpfen, sondern auch gegen ihre eigenen Dämonen. Es ist eine Geschichte voller Schmerz, Leidenschaft und Stärke – roh, tief und mitreißend bis zur letzten Seite. Was mich besonders überzeugt hat: Die Handlung rund um Rayne und Salem trägt so viel Gewicht. Ja, der Spice ist da – intensiv und hervorragend geschrieben – aber der Fokus liegt ganz klar auf der Story. Rayne deckt Stück für Stück die dunklen Geheimnisse ihres Vaters auf, wird von widersprüchlichen Gefühlen überrollt, und doch ist Salem ihr Anker in all der Dunkelheit. 🖤 Der Schreibstil ist flüssig, emotional und hält die Spannung bis zum Ende. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen – perfekt für graue Herbsttage, an denen man sich in eine andere Welt fallen lassen möchte. 🍂 Ein kleiner persönlicher Gedanke: Den Epilog hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Das Ende war für mich schon vollkommen rund – aber schön, dass er da war. ✨ Fazit: Ein düsterer, intensiver Roman voller Emotionen, Geheimnisse und Hingabe. Harley Laroux beweist, dass Dunkelheit auch wunderschön sein kann.

Gänsehautmomente und Spannungsfieber!
✨ „Willkommen auf Blackridge Island – wo Liebe, Angst und Wahnsinn ineinanderfließen.“ ✨ (Rezensionsexemplar/unbez.) Mit dem Gedanken daran, dass mich die Bücher von harleylarouxwriter bisher nie enttäuscht haben, bin ich mit maximaler Vorfreude in House of Rayne eingetaucht und was soll ich sagen: Es war einfach eine absolut hammergeile Geschichte! 🖤 Der Horroranteil hat mir den Atem geraubt, ich bin völlig in dieser Spannung versunken. Der Plot, die Wendungen, einfach mindblowing! Niemals hätte ich damit gerechnet, und gleichzeitig war es so traurig. Ich habe so sehr mit Salem und Rayne mitgefiebert … und Loki? Hach, mein Herz! 🐺 Ich hatte solche Angst um ihn! Normalerweise bin ich skeptisch, wenn es um gleichgeschlechtliche Paare in Dark Romance geht, weil das Gefühl oft verloren geht, aber Harley Laroux hat es perfekt umgesetzt. Die Emotionen waren greifbar, intensiv und so realitätsnah, und die Spice-Szenen hatten genau die richtige Balance aus Leidenschaft und Bedeutung. Und dann dieses Ende … mich hat schon lange kein Buch mehr so überwältigt. Pure Gänsehaut, pure Emotionen. Für mich ein 5-⭐️-Buch – roh, düster, emotional und absolut fesselnd. Harley? Ich brauche mehr Stoff wie House of Rayne und die Souls-Trilogie. Bitte, bitte mehr davon! 🖤😮💨

Spannende Grundidee, die sich im Spice verliert
**** Mein Eindruck **** Was für eine Geschichte – die anfängliche Atmosphäre und der Aufbau der Story haben mich richtig begeistert. Doch dann wurde es mir einfach zu „spicy“. Ja, ich brauche solche Szenen nicht unbedingt, kann aber grundsätzlich gut damit leben. Sie waren handwerklich ansprechend geschrieben, keine Frage, nur leider zu viele hintereinander, sodass der eigentliche Plot für mich etwas verloren ging. Der Schreibstil ist gelungen und flüssig, die Atmosphäre angenehm düster. Dennoch blieb mir am Ende unklar, worum es eigentlich ging. Das Ausleben von Gelüsten in einer verurteilenden Gemeinschaft war sicherlich ein zentraler Bestandteil, ich hatte mir aber inhaltlich noch mehr erhofft. Ich denke, das Buch wird viele Fans von queeren „spicy“ Geschichten begeistern. Für mich persönlich war es allerdings zu ablenkend vom eigentlichen Plot, auf den ich dann vergeblich wartete. **** Empfehlung? **** Für alle, die auf queere, intensive und sehr „spice-lastige“ Geschichten stehen – hier werdet ihr gut unterhalten. Wer jedoch eher auf eine klare Handlung setzt, sollte vorsichtig sein.
Düstere Atmosphäre und starke Idee, aber mit kleinen Schwächen
House of Rayne hat mich mit seinem Klappentext sofort neugierig gemacht. Eine abgelegenen Insel, eine geheimnisvolle Frau, dunkle Begierden und übernatürliche Schatten. Das versprach eine intensive Mischung aus Romantik, Mysterien und Horror. Und tatsächlich: Die Atmosphäre ist durchgehend dicht und beklemmend- Das Setting ist perfekt gewählt und die Autorin schafft es, dieses Gefühl von Isolation und Unheimlich wirklich spürbar zu machen. Salem ist eine interessante Protagonistin, verletzlich, suchend und gleichzeitig mutiger, als sie selbst glaubt. Ihre Verbindung zu Rayne ist elektrisierend, dieses 2verbotene Knistern" zwischen den beiden funktioniert sofort. Gerade am Anfang war ist total drin und wollte umbedingt wissen, was hinter Raynes geheimnisvoller Ausstrahlung steckt. Mit der Zeit hat die Geschichte für mich aber etwas an Spannung verloren- Einige Passagen ziehen sich und manche Momente hätten mehr Tiefe verdient. Ich hatte stellenweise das Gefühl, dass mehr Potenzial drin steckt. Trotzdem bleibt das Buch atmosphärisch stark. Der Schreibstil ist flüssig, sinnlich und oft sehr bildhaft, was die düstere Grundstimmung gut trägt. Insgesamt ein Buch das viele gute Ansätze hat und vor allem wegen seines Settings überzeugt. Eine solide, stimmungsvolle Lektüre mit Licht und Schatten.
Ziemlich spicy!
Der Klappentext hat mich direkt angesprochen, es klang einfach so gut & ganz anders als die Bücher, die ich sonst lese. Horrorelemente? Jawoll, ich liebe Horrorfilme & war überzeugt, es wird mir gefallen. Dem war leider nicht ganz so, muss ich zugeben. Der Anfang war ganz gut, auch weil der Schreibstil es einem sehr leicht gemacht hat, der war flüssig und angenehm zu lesen. Die ganze Atmosphäre im Buch war super, mochte das total gern. Allerdings ging der Inhalt irgendwie verloren, weils wirklich SEHR spicy war & gefühlt in jedem Kapitel ordentlich gerudelt wurde 🫣 Versteht mich nicht falsch, ich liebe Spice in Büchern - wer nicht? Aber wenn ich das schon als zu viel empfinde, soll das schon was heißen. Ich will es jetzt auch nicht ganz schlecht reden, das Setting & diese düstere Stimmung waren echt top! Leider hat der ganze Spice son bisschen den Wind aus den Segeln genommen, es wirkte alles so erzwungen und krampfhaft. Würde hier solide 3 Sterne 🌟 geben, es war okay. Würde allerdings nicht nochmal dazu greifen, muss ich ehrlich zugeben.
Horror Top💀, Spice Flop⬇️
Also an sich fand ich das Buch echt gut, vor allem der Horroranteil. Der war richtig stark, spannend, düster und hat mich total gefesselt. Das Setting war sowieso voll mein Ding, dieses dunkle, leicht unheimliche Feeling, einfach perfekt.💀 Aber Freunde der Sonne, der Spice. Boah. Der war einfach so krampfhaft. Man hatte das Gefühl, in jedem Kapitel muss zwanghaft irgendeine spicy Szene reingequetscht werden, und das hat einfach überhaupt nicht harmoniert. Der Horrorpart war so gut und dann kam plötzlich dieser random Spice dazwischen, der null gepasst hat. Es war einfach cringe beschrieben und hat die ganze Atmosphäre irgendwie kaputt gemacht. Ich hab tatsächlich bei manchen Szenen einfach Seiten übersprungen, weil es mich nur rausgebracht hat. Und das sage ich als jemand, der absolut nichts gegen Spice oder Dark Romance hat, wenn es gut gemacht ist. Aber hier war es halt einfach too much und unpassend.🙃 Der Schreibstil insgesamt war solide, nur bei den spicy Szenen hat es für mich komplett gehakt. Trotzdem, das Setting, der Horror, die Spannung, das hat schon was gerettet. Insgesamt würde ich dem Buch so 3,75/ 5⭐ geben.
Dieses Buch ist düster, angenehm verstörend und verführerisch. Definitiv ein wilder und atmosphärischer Mix aus Romance und Horror. Harley Laroux liefert mit diesem Buch eine herbstliche Dark-Romance Horror Mischung, wie ich so noch nie gelesen habe. Ich war wirklich fasziniert. Das Buch ist intensiv, sinnlich und geheimnisvoll. Und definitiv nichts für schwache Nerven. Genau diese Mischung macht das Buch aber so fesselnd. Salem flieht vor ihrem gebrochenen Herzen und ist auf der Suche nach sich selbst. Das macht sie unfassbar authentisch. Auch wenn sie sehr verletzt ist, ist sie absolut mutig und stellt sich ihren eigenen Wünschen. Rayne ist die geheimnisvolle Besitzerin des Bed & Breakfasts. Sie hat wirklich in jeder Szene elektrisiert. Rayne ist düster, verführerisch und gleichermaßen faszinierend wie unheimlich. Die Chemie mit Salem und ihr knistert auf jeder Seite, ohne jemals an Intensität zu verlieren. Besonders gelungen empfand ich die Atmosphäre und das Setting. Blackridge Island wirkt wie ein Ort, der fast selbst ein Charakter ist. Irgendwie bedrückend, voller Schatten und Gerüchte. Aber auch tief religiös. Die Verbindung aus sinnlicher, queerer Romance und übernatürlichem Horror sorgt dafür, dass ich beim Lesen ständig zwischen Gänsehaut und Herzklopfen geschwankt bin. Die mysteriösen Ereignisse im Hotel, das Gerücht um den rachsüchtigen Engel und das Verschwinden der Gäste verleihen der Geschichte eine unheimliche Spannung. Sie baut sich langsam, aber stetig auf. Manche Szenen sind definitiv bewusst verstörend, andere überraschend emotional. Auch wenn das Buch unglaublich atmosphärisch und packend ist, schlugen einige Stellen zu sehr über die Stränge. Sicher passt das zum Genre, aber wirkte für mich nicht immer gleichmäßig. Dennoch bleibt es eine der originellsten Romance-Horror-Geschichten, die ich 2025 gelesen habe. Definitiv ein Buch für Fans von düsteren, queeren Romancen mit Horror-Twist.
Wow der Klappentext verspricht schon eine düstere Low-Romantasy mit Horrorelement und das wird hier wirklich geboten. Um was geht’s? Nach ihrer geplatzten Verlobung sucht Salem auf Blackridge Island in einem B&B nach einer Auszeit um zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu schöpfen. Dort trifft sie auf Rayne, die Inhaberin des B&B. Beide spüren direkt eine Anziehung zueinander und kommen sich schnell näher. Doch irgendwas stimmt auf der Insel nicht und schnell muss sich Salem fragen, ob sie dort überhaupt sicher ist. Die Stimmung im Buch ist von Anfang an mystisch und atmosphärisch und ich war direkt gefesselt was mich erwarten wird. Es beginnt eigentlich ganz ruhig und doch hat man direkt das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt. Die Verbindung zwischen Salem und Rayne spürt man direkt. Rayne ist eigentlich total abgeklärt, kalt und trägt schon seit Jahren viel Ballast und auch einige Geheimnisse rund um die Insel mit sich herum. Salem schafft es jedoch, dass sich Rayne in kürzester Zeit öffnet und sie immer näher an sich heran lässt. Auch die Horrorelemente, die immer wieder eine Rolle spielen, werden im Verlauf der Story immer dunkler und brutaler. So langsam bekommt man heraus was die Insel zu verbergen hat und ein tragisches Familiendrama rund um Rayne wird auch nach und nach aufgedeckt. Dieses Mystische war einfach so spannend und ich war richtig gefesselt. Was mich jedoch wirklich gestört hat, waren die gefühlten 100 Spice Szenen, die in jedem 2. Kapitel seeeehr detailliert vorkamen. Ich mag guten Spice, aber das war viel zu viel und hat die düstere Stimmung teilweise gekillt. Ohne wäre die Story wahrscheinlich in 300 Seiten erzählt gewesen. Trotzdem hat es mir gut gefallen und für die dunkel Jahreszeit ist das Buch perfekt. Ich gebe hier 4/5 Sterne ⭐️.
Spannendes Buch, dass sich leider komplett im Spice verliert
Der Klappentext konnte mir direkt überzeugen und ich war sehr gespannt, wie die Mischung aus Romance und Horror aussehen wird. Der Einstieg in das Buch viel mir leicht und auch die düstere Atmosphäre hat dem Buch direkt Spannung gegeben. Der Schreibstil ist leicht, es wird alles sehr gut beschrieben, wirkt dabei aber nicht ausschweifend oder überladen. Der Horror Teil des Buches war wirklich gut. Die Geschichte nahm immer mehr Spannung auf und ich war bis zum Ende an die Geschichte gefesselt. Die Beschreibung hat dabei viel beigetragen. Kommen wir zum Romance Teil und hier muss ich leider sagen, dass dieser das gesamte Buch für mich kaputt gemacht hat. In wirklich jedem zweiten Kapitel kommt eine sehr ausführliche Spice Szene, die ich so unpassend platziert fand, dass ich sie jedes mal übersprungen habe. Immer wenn die Geschichte düster und spannend wurde, kam eine solche Szene dazwischen und es wirkte absolut krampfhaft. Ich lese gerne mal Spice, vor allem wenn es zur Geschichte passt, aber hier habe ich den Zusammenhang absolut nicht verstehen können. Das düsteren soll auch aus den Protagonisten geweckt werden - aber dies hätte man in 2-3 Szenen ebenso darstellen können. Leider keine Empfehlung von mir, auch wenn die Grundidee toll war.
𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧: 𝐇𝐨𝐮𝐬𝐞 𝐨𝐟 𝐑𝐚𝐲𝐧𝐞 — 𝐄𝐭𝐰𝐚𝐬 𝐢𝐧 𝐢𝐡𝐫 𝐞𝐫𝐰𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐇𝐚𝐫𝐥𝐞𝐲 𝐋𝐚𝐫𝐨𝐮𝐱 𝑰𝒏𝒔𝒈𝒆𝒔𝒂𝒎𝒕: 𝟑 / 𝟓 ⭐️ „House of Rayne - Etwas in ihr erwacht“ von Harley Laroux ist ein in sich abgeschlossener Einzelband. Danke für das bereitstellen des Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung jedoch nicht beeinflusst. „House of Rayne“ war mein erstes Buch mit Horror-Elementen und ich war sofort gefesselt. Die düstere Atmosphäre, das bedrückende Setting auf einer religiös geprägten Insel und die queere Liebesgeschichte zwischen zwei starken Frauen haben mich tief beeindruckt. Besonders die Spannung und das unterschwellige Gruseln haben die Geschichte anfangs richtig stark gemacht. Ich mochte den Mix aus Mystery, Religion, Trauma und düsteren Familiengeheimnissen sehr. Doch je weiter die Handlung fortschritt, desto mehr rückten die Horror-Elemente in den Hintergrund, zugunsten des Spices. Der erotische Anteil nimmt mit der Zeit so viel Raum ein, dass er die eigentlich packende Handlung zu überdecken beginnt. Für Fans von BDSM-Spice mag das genau richtig sein, mir persönlich war es aber irgendwann zu viel und an manchen Stellen unpassend platziert. 𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓: Ein atmosphärisch starker Einstieg mit spannender Thematik und queerer Repräsentation, der leider im letzten Drittel durch übermäßigen Spice an Kraft verliert. Hätte die Handlung mehr Raum behalten, hätte es ein echtes Highlight werden können.

Ich kann das Buch nur positiv Bewerten. Es war eine so gut geschrieben Geschichte. Die Story hat mir sehr gut gefallen. Der spannungsfaktor war mega. Haben stern abzug weil es meiner Meinung nach bis zur Hälfte. Ehe unnötigen Sex gab als nötig gewesen wäre. Da war die Story leider noch etwas weiter im Hintergrund. Ansonsten würde ich das Buch jeden weiterempfehlen
Das Setting und die düstere Stimmung haben mir sehr gefallen. Leider konnte mich das Buch trotzdem nicht mitreißen und auch die Protagonisten haben es mir schwer gemacht. Ich konnte einfach keine emotionale Verbindung zu den Charakteren aufbauen und die Tension zwischen ihnen ist nicht zu mir durchgekommen. Am Ende wurde es nochmal spannend, allerdings konnte das für mich das Ruder nicht mehr rumreißen✨
Das Flüstern war der Wächter, dieses Haus mein Gefängnis.
Nach einer schmerzhaften Trennung flieht Salem nach Blackridge Island, einer abgelegenen und religiös geprägten Insel, um endlich ihren Frieden zu finden. Gebrochen, aber dennoch stark, sucht sie Zuflucht im Bed & Breakfast. Dort begegnet sie der mysteriösen Besitzerin Rayne. Man spürt sofort, dass sie etwas verbirgt - und dennoch verfällt Salem ihr vom ersten Moment an. Die Anziehung zwischen den beiden ist elektrisierend, sinnlich und intensiv. Gleichzeitig spürt man diese bedrückende Atmosphäre, denn jede Berührung der beiden gleicht einer Sünde. Ihre Bindung ist verboten und wird von den Inselbewohnern mit misstrauischen Blicken streng überwacht. Besonders beeindruckend fand ich das Setting. Die düstere, abgelegene Insel erschafft eine Atmosphäre, die gleichermaßen faszinierend wie beklemmend wirkt. Es wurde so lebendig und bildhaft beschrieben, dass ich mir alles perfekt vorstellen konnte. Die Dynamik zwischen Salem und Rayne ist sinnlich, verführerisch, aber auch obsessiv und gefährlich. Wie ein Sturm, der alles mit sich reißt. Sie tragen beide eine geheimnisvolle Vergangenheit mit sich, doch langsam öffnen sie sich einander. Schmerz, Verlangen und Vertrauen prallen aufeinander. Harley Laroux hat eine düstere Welt voller Leidenschaft, Dunkelheit und Geheimnissen erschaffen. Gäste verschwinden, merkwürdige Ereignisse häufen sich, und unheimliche Stimmen hallen durch die Nacht. Realität und Übernatürliches verschwimmen zunehmend. Mit ihrer grandiosen Sapphic Romance verbindet sie Horror-Elemente und intensive Emotionen auf eine Weise, die mir unter die Haut ging. Einzig ein paar Auflösungen wirkten für mich etwas vorhersehbar.

Nette Geschichte, aber irgendetwas fehlt ...
House of Rayne ist ein lesbischer Liebesroman mit düsteren Horror-Elementen – da man sowas sehr selten findet, war ich wirklich gespannt. Aber ich muss leider sagen, dass mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen konnte. Sie war für mich ganz nett, der Schreibstil lässt sich grundsätzlich sehr leicht und schnell lesen. Die Anziehung zwischen den beiden Protagonistinnen kam für mich etwas aus dem Nichts und war nicht wirklich spürbar, auch wenn es immer erwähnt wurde. Es wurde abwechselnd aus der Sicht der Protagonistinnen erzählt und, ähnlich wie in einem Tagebuch, wurde aus der Ich-Perspektive so ziemlich jeder Gedanke der Person niedergeschrieben. Für mich waren die Charaktere dennoch nicht wirklich nahbar und ihr Schicksal hat mich mehr oder weniger kalt gelassen. Sowohl der Liebes- als auch der Handlungsstrang an sich waren solide, aber es hat ihnen meiner Meinung nach an Tiefe gefehlt. Stattdessen gab es sehr viele Spice-Szenen. Die Hintergrundgeschichte von Salem wird zwar direkt am Anfang und auch zwischendrin mal erwähnt, aber man merkt eigentlich nichts davon, dass sie vor Kurzem erst verlassen wurde. Die anderen Inselbewohner werden nur sehr am Rand erwähnt und das Ende war halbwegs vorhersehbar. Eine Story mit viel Potential!

Viel Erotik, wenig Tiefe: Die düstere Stimmung überzeugt, die Charaktere und Handlung bleiben jedoch recht oberflächlich
Düstere Atmosphäre trifft auf überladene Erotik Nach einer schmerzhaften Trennung zieht sich Salem auf die abgelegene Insel Blackridge zurück, um in einem kleinen Bed & Breakfast zur Ruhe zu kommen. Dort begegnet sie der geheimnisvollen Rayne, die sie mit ihrer düsteren Anziehungskraft sofort in ihren Bann zieht. Inmitten einer konservativen Inselgemeinschaft beginnt zwischen den beiden eine leidenschaftliche Beziehung, die von verbotenen Fantasien und einer dominanten Dynamik geprägt ist, der sich Salem immer mehr hingibt. Doch bald mehren sich unheimliche Vorkommnisse: Stimmen im Haus, verschwundene Gäste und das Gefühl, dass etwas Böses die Insel durchdringt. Der Auftakt dieser Dark-Romance-Geschichte verspricht mit seiner düsteren, atmosphärisch dichten Kulisse viel Potenzial. Die abgelegene Insel, das unheimliche Herrenhaus und die mysteriöse Stimmung bilden eine gelungene Grundlage für eine spannende Story. Auch das Grundkonzept mit einer okkulten Bedrohung und der ungewissen Wahrheit über Rayne und die Inselbewohner ist spannend und hält die LeserInnen bis zum Schluss in Atem. Allerdings gerät diese vielversprechende Handlung leider häufig in den Hintergrund. Die Erotikszenen nehmen einen derart großen Raum ein, dass die eigentliche Geschichte darunter leidet. Fast jedes zweite Kapitel dreht sich vorrangig um das Sexleben der beiden Protagonistinnen, was auf Dauer zu viel des Guten ist. Hier hätte weniger eindeutig mehr sein können – zugunsten einer vertieften Handlung und emotionalen Entwicklung. Auch mit den Figuren konnte ich mich nicht richtig anfreunden. Rayne bleibt aufgrund ihrer distanzierten Art eindimensional und Salem wirkt in vielen Momenten extrem naiv und wenig reflektiert. Ihre übertriebene Unterwürfigkeit und ihr Leichtsinn ließen sie wenig glaubhaft erscheinen. Auch die Dialoge zwischen den beiden waren nicht tiefgründig genug, um mich von ihrer Beziehung zu überzeugen. Trotz dieser Kritikpunkte hat mich die düstere Grundstimmung gepackt. Die unheilvolle Atmosphäre der Insel, das Gefühl der Isolation, die düsteren Geheimnisse der Bewohner und das unheimliche Flüstern im Wald waren gut beschrieben und haben ein unterschwelliges Unbehagen erzeugt. Auch wenn die Auflösung für mich wenig überraschend war, wurde die Spannung bis zum Schluss gut gehalten und die Geschichte war insgesamt solide konstruiert. Fazit: „House of Rayne“ verfügt über eine starke Atmosphäre und einen interessanten Story-Ansatz, doch der Fokus auf die erotische Ebene bremst das Potenzial der Geschichte deutlich aus. Wer gerne Erotik mit einer Prise Mystery liest, wird hier fündig. Für alle, die sich jedoch mehr Tiefgang und überzeugendere Charaktere wünschen, bleibt das Buch eher ein durchwachsenes Leseerlebnis.
🌊 🩸 🔪 ❤️🩹
Alsoooo Von vorne herein , dass ist das erste Buch dass ich von dieser Autorin lesen durfte. Der Schreibstil ist toll, Mega flüssig kommt man durchs Buch. Die Geschichte als solches über den Engel, fand ich toll. Mag sehr düstere settings in denen Horror ,Grusel und Dunkelheit vorkommen. Für meinen Geschmack hätte es sich viel viel mehr auf dass „Horror / Grusel“ Ding konzentrieren können. Genauso wie ich auch finde ,ein bisschen mehr Aufklärung ,was die Geschichte und den Grund für „den Engel“ angeht , hätte es für mich persönlich schon sein dürfen. Aber das ist auch nur meine persönliche Meinung. Was den Spice angeht… Ja wie in vielen anderen Rezensionen schon erwähnt , war es ein bisschen „to much“ ( wer hat schon feurige lust ,wenn mann kurz vor dem Tot steht und halb zerfleischt ? ) für mich hätten es 4-5 „Interaktionen“ zwischen den beiden Damen weniger sein können. Ich habe absolut nichts gegen guten spice der im Guten Momenten eingebaut ist. Hier war es erstmal neu für mich ,etwas mit zwei Frauen zu lesen (was mir persönlich gefallen hat , was die liebes Geschichte und die Entwicklung der Gefühle anging ,auch wenn die Spice Szenen nichts für mich waren) Aber das Gerede der beiden währenddessen.. war mir einfach einen Ticken zu viel. Hab mich wirklich angecringed gefühlt, bei ein paar Szenen 😅 Ansonsten mochte ich es sehr gern und würde es weiter empfehlen.
Starke Story leider erdrückt von Spice House of Rayne war für mich eine echte Überraschung und zwar in vielerlei Hinsicht. Ich bin zwar ohne bestimmte Erwartungen an das Buch herangegangen, wurde dann aber wirklich komplett anders abgeholt, als gedacht. Vor allem die düstere Hintergrundgeschichte hat mich richtig gepackt. Die Atmosphäre auf der abgelegenen Insel, der uralte Fluch und dieses unheimliche, fast schon albtraumhafte Wesen aus dem „Gruselkabinett“ haben mir beim Lesen stellenweise Gänsehaut beschert. Mein Puls war bei diesen Teilen der Geschichte ungelogen dauerhaft auf 180, weil die Spannung so greifbar war. Parallel dazu gibt es den Nebenplot rund um die Liebesgeschichte zwischen Salem und Rayne. Die beiden lernen sich früh kennen und zwischen ihnen geht alles sehr schnell. Es wird intensiv, atmosphärisch und extrem detailliert beschrieben, was die beiden miteinander machen. Die Szenen zwischen den beiden lassen wirklich nichts der Fantasie übrig und sind handwerklich aber gut umgesetzt und sehr einvernehmlich. Für mich persönlich waren es jedoch zu viele erotische Szenen. So sehr ich die Grunddynamik der beiden mochte, hatte ich das Gefühl, dass der Spice-Anteil die eigentliche Handlung immer wieder überschattet hat. Jedes Mal, wenn der Plot gerade wieder Fahrt aufgenommen hat, kam eine neue Szene, die mich aus der Spannung herausgerissen hat. Das fand ich schade, denn die Geschichte selbst ist wirklich stark und hätte ohne diese Häufung noch viel intensiver gewirkt. Fazit: Der Schreibstil ist fantastisch, die Atmosphäre unglaublich packend und die Grundidee hat mich komplett überzeugt. Mit etwas weniger Spice wäre House of Rayne für mich ein sehr gutes Buch geworden. So bleibt es „nur“ ein gutes, aber eben eines, das für meinen Geschmack zu stark auf Erotik setzt.
Sapphic Horror vom Allerfeinsten
Am Anfang war ich etwas skeptisch, da mich Begriffe wie "sexy" usw. bei Buchwerbungen normalerweise abschrecken, aber ich bin froh, dass ich dem Buch dennoch eine Chance gab. Es gibt wirklich viele Smut-Szenen, die mich gegen Ende hin auch etwas genervt haben, da es einfach so viel war. Dennoch waren sie wirklich gut geschrieben und ich mochte die verwendeten Begriffe, den Consent und die relativ gesunde Darstellung von BDSM-Elementen. Der Horror im Buch kam wirklich nicht zu kurz! Ohne zu spoilern: Es wurde eine meiner liebsten Horror-Arten verarbeitet und das unfassbar gut. Auch in scheinbar glücklichen Momenten wirkte das Buch düster und man lief stets Gefahr, urplötzlich aus dem schönen Moment herausgerissen zu werden. Dass die Storyline dazu noch tiefer geht und das Buch nicht so wirkt, als wollte man nur das größtmögliche Gemetzel schreiben, eignet sich perfekt für Horrorliebhaber! Die beiden Protagonistinnen, aber auch die Nebenfiguren haben es mir ebenfalls sehr angetan. Man konnte alles, was sie taten, sagten und dachten wunderbar nachvollziehen und auch waren mir alle so sympathisch, dass ich fast gerne selbst in das Buch eingetaucht wäre, um die Figuren einmal persönlich kennenzulernen. Trotz allem sind einige Dinge vorhersehbar, man sollte also nicht auf eine Mystery-Story hoffen, sondern einfach den Horror genießen und auf das bestmögliche Ende hoffen. Das Cover und der Schreibstil passend wirklich hervorragend zum Buch und zum Genre allgemein und lassen sich sehen. Alles in Allem ein tolles sapphic Buch für Horrorliebhaber!
Willkommen auf Blackridge Island 👻
Nach einer gescheiterten Verlobung sucht Salem Zuflucht auf Blackridge Island – einem abgelegenen Ort, der ihr Ruhe und Abstand verspricht. Doch was sie dort findet, ist alles andere als Frieden. In einem alten Bed and Breakfast, umgeben von dichten Wäldern und misstrauischen Bewohnern, scheint etwas Unheimliches in der Luft zu liegen. Schon bald häufen sich merkwürdige Ereignisse, und die Grenzen zwischen Realität und Übernatürlichem beginnen zu verschwimmen. Besonders spannend ist die Wiederbegegnung mit Rayne – jener geheimnisvollen Frau, mit der Salem eine leidenschaftliche Nacht in einem Club verbrachte. Was als prickelnde Anziehung beginnt, entwickelt sich zu einer düsteren, intensiven Verbindung, die tief unter die Haut geht. Die Insel wirkt wie ein eigener Charakter – voller Geheimnisse, Schatten und flüsternder Geister. Zwischen erotischer Spannung, psychologischem Horror und emotionaler Verletzlichkeit entsteht ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Als Salem schließlich im Wald überfallen wird und die letzte Fähre verpasst, kippt die Geschichte endgültig ins Unheimliche. Ab diesem Punkt wird House of Rayne zu einem mysteriösen Albtraum. Und ich habe es geliebt. Fazit: House of Rayne ist sinnlich, düster und voller Geheimnisse – ein Buch für alle, die düstere Romantik, unheimliche Orte und ein wenig Horror mögen. Der Horroranteil ist klasse und ich habe es richtig genossen mehr über die Geheimnisse und auch über die Vergangenheit von Rayne zu erfahren.
tolle Horrorelemente mit überladenen Spice-Szenen
Ich wollte es wirklich mögen... aber von vorn. Das Cover hat mich so neugierig gemacht und mir wirklich gut gefallen. Mit der kurzen Beschreibung "Düster, sexy und unwiderstehlich! Diese Sapphic Romance mit Horror-Elementen wird dich lange nicht loslassen." war ich sowas von an Bord und hatte richtig Lust auf das Buch. Eine düstere Insel mit einer eingeschworenen Gemeinde, die sich nicht auf Fremde einzulassen scheinen. Mysterie, die immer greifbar scheint und stets in der Luft liegt. Die Thematik um ein altes Herrenhaus, auf einer Insel, die vor Geheimnissen nur so zu schwimmen scheint. Harley Laroux hat einen tollen Schreibstil, den ich sehr mochte. Ich bin zu Beginn nur so durch die Seiten geflogen. Die beiden Protagonistinnen Salem und Rayne, haben mir gut gefallen. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht von den beiden Frauen aus der Ich-Perspektive erzählt. Man konnte sich super in die beiden hineinversetzten und die Beweggründe verstehen. Auch die anderen Charaktere sind interessant und authentisch. Ich liebe die Horror-Elemente und die düstere Atmosphäre, die sich durch das Buch zieht. Die Spannung steigert sich gut und nach und nach wird man mehr in die Geheimnisse der Insel und deren Bewohner mitgenommen. Man deckt zusammen mit Salem das Mysterium um den Engel auf und das mochte ich wirklich sehr. Ich habe mich nach der Leseprobe sehr auf das Buch gefreut und hab auch das erste Viertel weggeatmet. Hier folgt jetzt aber das Aber, was auch meine Sterne-Bewertung begründet. Ich habe nach der Leseprobe und dem Klappentext mit Spice gerechnet und hatte auch Lust auf diese Mischung aus Sapphic-Spice und den Horror. Aber nach der dritten Spice-Szene, die nichts wirklich an der Handlung voranbringt und irgendwann sehr ähnlich und langatmig waren, habe ich angefangen sie zu überspringen. Nicht weil sie prinzipiell schlecht geschrieben waren, sondern weil ich eher das Gefühl hatte, dass man unbedingt nach aller 2-3 Kapitel wieder eine sexuelle Handlung zwischen den beiden Protagonistinnen reinbringen wollte. Das hat mein Leseerlebnis und die Lust weiter zulesen leider stark geschmälert. Ich habe mich, trotz der sonst tollen Handlung, sehr durch das Buch gequält. Hätte es sich mehr auf den religiösen Fanatismus und den Schrecken und weniger auf die Sexszenen mit teils klischeehaften Mustern konzentriert, wäre es ein wirklich tolles Buch werden können. Fazit: Die Geschichte ist spannend. Wer mit BDSM-Elementen und vielen Spice-Szenen kein Problem hat und sie nicht auf Dauer und der Menge zu viel findet, dem kann ich das Buch empfehlen. Ich mochte die Horror-Elemente und alles um das Monster bzw den Engel richtig gut. Die Spannung war super. Leider hat das aber nicht gereicht, dass ich das Buch gerne zu Ende gelesen hab.
Wenn die Dunkelheit verstörend und doch sinnlich verführerisch nach dir greift
House of Rayne: Etwas in ihr erwacht. von Harley Laroux „House of Rayne: Etwas in ihr erwacht.“ von Harley Laroux ist zweifellos nicht für jedermann eine Geschichte, und das ist vollkommen okay, doch obgleich dessen ist es eine Story, die verstörend schön, sinnlich und düster war und meine Gedanken wohl kaum so schnell verlassen wird. Schon nach wenigen Seiten versank ich tief in der beklemmenden Atmosphäre und erlag der Faszination aus Verlangen, Angst und Spannung. Zwischen Salem und Rayne entstand eine dunkle, gefährliche Anziehung, die gleichermaßen verstörend, wie verführerisch wirkte. Nicht zuletzt dank Themen wie Schuld und Hingabe, mit denen Harley Laroux meisterhaft spielt. Und so fühlt sich jeder Moment unter den kritischen Augen der Gemeinschaft auf Blackridge Island wie eine verbotene Frucht an, einmal von ihr gekostet ist es unmöglich dem Drang nachzugeben. Doch neben der eindringlichen Romanze und bedrückenden Atmosphäre ist es ein weiterer Aspekt, den es hervorzuheben gilt: Laroux Sprache. Wie ein tosender Sturm, roh und ungefiltert, peitschen die Worte durch den Geist und dennoch liegt auch eine emotionale Verletzlichkeit in ihnen, die mich tief beeindruckte. So bleibt am Ende eine intensive Dark Romance über zwei gebrochene Seelen, die mit einer meisterhaften Gothic-Atmosphäre und sinnlichen Verführung aufwartet.
Rezensionexemplar: Familiendrama mit Schärfegrad 100
Irgendwie feiere ich die Geschiche und gleichzeitig nicht so, denn Spannungsteil ist sehr gut, die mysteriouse Welt ist hier sehr gut eingebaut, es war bis zum Ende packend... auch wenn es manchmal holprig war. Aber, die "Szenen ", waren mir zu häufig, und manchmal unpassend. Für Leser die eine ausgewogene Menge aus Plot und Romantik suchen, sollen hier eher Vorsichtiger sein, denn hier liegt der Fokus auf "körperlicher Beziehungen " der Charaktere. Wenn man nicht nach solchen Büchern sucht, bekommt man schnell das Gefühl überladen zu werden. Wenn man ganz ohne Spoiler bleibt, es ist definitiv kein süßes Romance Buch. Sonst wie gesagt das Buch hat mir gefallen, es war spannend, gruselig zu lesen. Atmosphäre blieb den ganzen Buch lang beibehalten. Das Ende war nicht vorsehbar, bis auf die Tatsache, dass die beide definitiv am Leben bleiben sollen/werden/müssen. Es ist ein Buch mit Happy End. 2,5-3 Sterne
Holy shit. Ich hatte noch nie ein Buch wie dieses und es war so gut. Jetzt muss ich auf die Suche gehen, ob es noch in die Richtung gibt.
Das Cover hatte zuerst gar nicht richtig erkannt. Erst nach dem zweiten Blick ist mit der Skelettkopf aufgefallen, was schonmal auf den Horroraspekt hindeutet, der sich in dem Buch wiederfindet. Auch die Schrift deutet mit seinen dunklen Stellen darauf hin. In diesem Buch geht es um Salem, welche am Altar sitzen gelassen wurde und sich eine Auszeit auf einer abgelegenen Insel nimmt, um ihr Leben neu zu ordnen. Dort trifft sie auf Rayne, die Besitzerin des B&B, die sie magisch anzieht und dies scheint definitiv auf Gegenseitigkeit zu beruhen. 😉 Die Autorin schafft hier etwas ganz besonderes. Sie schafft es, diesen erotischen Teil so zu gestalten, dass sich die Spannung vor allem im ersten Teil des Buches immer wieder durchzieht, ebenso wie explizite Szenen, dies aber nicht den Rest des Buches beeinträchtigt. Zudem wirkt der Verlauf nicht so gekünstelt, wie es in anderen Büchern teilweise der Fall ist. Sollten spicy Szenen nicht so der Fall für einen sein, lassen sich die Seiten gut überblättern, da sie recht kompakt sind. Nun zum anderen Teil des Buches. Ich bin eigentlich nicht jemand, der so viel von Horror hält, daher war ich mir nicht sicher, wie ich dieses Buch finden würde. Auch in dieser Hinsicht hat mich das Buch positiv überrascht. Auch wenn der Horroranteil im zweiten Teil des Buches steigt, war er gut handelbar. Nur nachts beim Lesen war es mir dann nicht mehr ganz so geheuer. 😉 Ich werde nicht auf den Inhalt eingehen, aber ich würde sagen, dass es sich wirklich nur um Horrorelemente handelt, die auch für Anfänger geeignet sind. Sehr gefreut hat mich in diesem Buch auch, dass es sich um eine queere Beziehung handelt und um zwei starke weibliche Charaktere, deren Charakterentwicklungen auch sehr feinfühlig nachgezeichnet wurden. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Insgesamt kann ich dieses Buch einfach nur empfehlen und hoffe, dass sie Autorin noch weitere Bücher in dieser Richtung schreibt, da es mir doch sehr anders erscheint als die bisherigen Bücher von ihr.
House of Rayne ist ein fesselnder Gothic-Roman, der düstere Romantik mit übernatürlichem Horror auf einer abgelegenen Insel im pazifischen Nordwesten vereint. Also eine ganz neue Kombination, due ich so noch nie gelesen habe!🤭 Die Geschichte folgt Salem, die nach einer gescheiterten Verlobung auf Blackridge Island Zuflucht sucht, und Rayne, der geheimnisvollen Besitzerin von Balfour Manor. Was als Rückzugsort beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Kampf ums Überleben, als dunkle Geheimnisse und übernatürliche Bedrohungen ans Licht kommen Der Autorin gelingt es meisterhaft, eine atmosphärische Kulisse zu schaffen, die den Leser in ihren Bann zieht. Die Chemie zwischen Salem und Rayne ist intensiv und emotional, wobei Themen wie Trauma, Heilung und die Komplexität von Beziehungen behandelt werden. Die Mischung aus Romantik und Horror sorgt für eine spannende und tiefgründige Mischung.!!📚
Mehr erhofft
Der Klappentext zu "House of Rayne" und die dazugehörige Leseprobe hatten mich direkt überzeugt und richtig neugierig gemacht. Salem landet auf der entlegenen Insel Blackridge und kommt dort der Besitzer des Bed und Breakfasts, Rayne, näher. Allerdings wird sie das Gefühl nicht los beobachtet zu werden und immer mehr merkwürdige Dinge passieren auf der Insel. Das Cover finde ich total passend zur Geschichte, düster und mysteriös. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm zu lesen, ich fand die Übersetzung sehr gelungen und die Worte gerade zu poetisch. Die Idee fand ich total spannend, mich hatte es bereits in der Leseprobe total gegruselt und auch hier ist das die ganze Zeit der Fall gewesen. Man hatte geradezu eine Gänsehaut. Salem und Rayne fand ich an sich sehr sympathisch, allerdings ging mir manches zu schnell und konnte es nicht ganz nachvollziehen. Vor allem die Spice Häufigkeit hat mich hier sehr gestört. Normalerweise habe ich das bei anderen Büchern nicht aber hier war es teilweise einfach fehl am Platz wenn eigentlich gerade andere Prioritäten gesetzt werden sollten, um in Sicherheit zu sein. Auch die Verbindung zwischen den beiden habe ich nicht so gefühlt wie es im Buch dargestellt wurde. Ich war zum Ende hin leider immer mehr enttäuscht, ich fand dass die Protagonistinnen sich zu passiv verhalten und warten, als dass wirklich etwas aktiv gemacht wird. Die Atmosphäre fand ich sehr gut beschrieben, die Insel, die Bewohner und das Herrenhaus waren gut gewählt, es war wirklich angsteinflößend stellenweise. Insgesamt würde ich dem Buch 3,5 Sterne geben.
So spannend, dieses Buch lässt einen nicht mehr los!
Also die Story und die Grusel-/ Horrorelemente haben mir gut gefallen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil die Geschichte durchgehend so spannend war. Ich mochte auch die Charaktere, aber der spice hat sich für meinen Geschmack teilweise zu lang gezogen und wirkte nicht so natürlich in die Szenerie passend. Insgesamt aber ein gutes, fesselndes Buch!
Ich war beim Kauf irritiert wie Romance und Horror miteinander funktionieren und bin mehr als positiv überrascht. Beginnend wird man ins Grübeln gezogen von einem Geheimnis, aber die zweite Hälfte des Buches hab ich quasi verschlungen. Einen halben Stern ziehe ich ab, weil es für meinen Geschmack viel zu viel Spice Szenen war. Natürlich gehört es auch zur Liebesgeschichte und den Charakteren, aber da gab es so viele, dass ich die irgendwann nur noch geskipped habe, um den Plot weiter zu lesen.
Gute Story, aber etwas zu viel Spice und einigen nicht ausgeführten Handlungssträngen
Das Buch hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Allerdings waren mir die Spice Szenen ein wenig zu oft bzw auch zu lange. Ich bin irgendwann dazu übergegangen diese Spice Szenen nur noch zu überfliegen, da auf diesen Seiten auch nichts von Relevanz passiert. Außerdem fand ich dass einzelne Handlungsstränge bzw Entdeckungen in der Geschichte nicht fertig ausgeführt wurden, da hätte man noch mehr ins Detail gehen können. Die Handlung an sich war aber gut.
Titel: House of Rayne Autor:in: Harley Laroux Verlag: Kyss Genre: Queer Gothic Horror Romance Dieses Buch hat meine herbstlichen spicy Gothic Horror Träume wahr werden lassen! I‘m obsessed! „Pleasure is nothing without pain.“ In „House of Rayne“ begleiten wir Salem auf die beschauliche Insel Blackridge Island, wo sie einfach nur den Kopf frei bekommen möchte. Doch ihre Pläne werden durchkreuzt, zum einen von der überaus attraktiven Bed&Breakfast Besitzerin Rayne, als auch von dem mysteriösen Unheil, das die Insel zu überschatten scheint… Cover: Das edle und düstere Cover schafft die richtige Stimmung und hat mir direkt sehr gut gefallen. Die Illustration der geheimnisvollen Kreatur bereitet mir jetzt nach Lesen des Buches noch mehr Gänsehaut als vorher! Inhalt: Die Geschichte war für mich ein richtiger Pageturner und von Anfang bis Ende spannend. Der Schreibstil von Harley Laroux liest sich sehr flüssig und hat ein stimmiges Pacing. Besonders mochte ich die bildhafte Beschreibung der düsteren Atmosphäre der Insel und ihrer Bewohner sowie der kirchlich-religiösen Thematik. Die Gothic Horror Elemente sind da, aber das Buch ist auch für Horror-Neulinge wie mich gut lesbar. Es war für mich genau das richtige Maß an Gruseln und Thrill. Charaktere: Die beiden Protagonistinnen Salem und Rayne habe ich als sehr authentisch und emotional komplex empfunden. Ich liebe es, wenn queere Figuren von queeren Autor:innen geschrieben werden. Man merkt einfach, dass Harley Laroux Ahnung hat von dem, was sie schreibt. Die Liebesgeschichte ist sowohl queer als auch kinky, also eher ein Nischenthema. Umso mutiger finde ich es, dass der Kyss Verlag dieses tolle Buch übersetzt und verlegt hat. Bitte mehr davon! Die Geschichte enthält viele spice Szenen und einvernehmliche BDSM Elemente. Dessen solltet ihr euch bewusst sein, wenn ihr überlegt, „House of Rayne“ zu lesen. Auch hierbei muss ich sagen, dass ich die Beschreibungen sehr authentisch fand (und heiß). Mir persönlich waren es fast schon zu viele spice Szenen, aber es passt zur Story und ich verzeihe es Salem und Rayne! ;) Einen Punkt, den ich noch positiv erwähnen möchte, ist die sensible Thematisierung von Salems Angststörung. Einfach YES zu einer badass FMC mit psychischer Erkrankung
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Düster, sexy und unwiderstehlich! Diese herbstliche Romance mit Horror-Elementen wird dich lange nicht loslassen: «Bestes Buch des Jahres 2025» Publishers Weekly
«Pleasure is nothing without pain.»
Salem will eigentlich nur vor ihrem gebrochenen Herzen davonlaufen. Als sie auf der entlegenen Blackridge Island in einem Bed and Breakfast eincheckt und der geheimnisvollen Besitzerin Rayne begegnet, spürt sie aber sofort eine unglaubliche Anziehung zu ihr. Unter den kritischen Augen der tiefreligiösen Inselgemeinschaft fühlt sich jeder Blick, jede Berührung verboten an, und trotzdem kann sie nicht widerstehen. Mit Rayne kann sie die Fantasien ausleben, die sie so lange unterdrückt hat, den dunklen Begierden nachgeben, für die sie sich früher geschämt hätte. Doch bald schon passieren merkwürdige Dinge in dem alten Haus, und als die ersten Gäste spurlos verschwinden, wird ihr eines klar: Das Böse lauert in Blackridge – und seine Augen sind auf Salem gerichtet.
Book Information
Author Description
Harley Laroux (she/they) ist Autor:in von Adult und New Adult Romance mit düsteren Elementen. Harley schreibt spicy Liebesgeschichten über queere Protagonist:innen, die sich in gefährlichen Situationen wiederfinden. Mit ihrem Ehemann lebt sie im nebligen Bundesstaat Washington, der oft als Handlungsort ihrer Bücher dient. Die meiste Zeit über findet man Harley an ihrem Schreibtisch, wo sie Tee trinkt und mindestens eine der Katzen auf ihrem Schoß sitzt.
Posts
Grusel & Mystery meets FF Romance! Super spannend, düster, romantisch & heiß
Ich habe die Geschichte und das Hörbuch sehr genossen! Tatsächlich bin ich dieses Mal blind in die Geschichte gestartet. Kein Klappentext und kein Vorwissen. Und WOW was war das für eine Geschichte. Eine wie ich finde sehr spannende, mysteriöse und auch blutige & gruselige Story die einen mitfiebern lässt. Es handelt sich um eine queere Liebesgeschichte zwischen 2 wunderbar starken Protagonistinnen die über sich hinauswachsen und gemeinsam nicht nur ihre Sexualität erkunden sondern die Geheimnisse auf der Insel die sie gefangen hält lösen. Ich habe sie sehr gern dabei begleitet und war von Anfang bis Ende sehr gefesselt. Ich muss aber auch sagen das die Sprecherinnen einen grandiosen Job gemacht haben. Das Hörbuch war ein Genuss. Das Buch ist nichts für zart Beseitete. Es ist brutal, blutig und auch kinky.
Das Buch, "House of Rayne- Etwas in ihr erwacht, handelt von Salem und Rayne. Salem checkt nach dem ihre Beziehung in die Brüche ging auf Blackride Island in einem Bed & Breakfast ein. Zwischen ihr und der Besitzerin herrscht eine starke Anziehung und sie kommen sich näher. Ist Salem bereit für eine neue Beziehung und was hat es mit dem Verschwinden von einigen Gästen auf sich? Das Buch beginnt mit einem Prolog aus Rayne's Sichtweise. Das Buch ist in Kapiteln unterteilt, diese sind aus Salem's und Rayne's Sichtweise in der Ich- Perspektive geschrieben. Das Buch endet mit einem Epilog, welcher 3 Jahre später spielt im Salems Sichtweise. Mein Fazit : Das Buch ist in einem leichten und flüssigen Schreibstil geschrieben. Besonders gefällt mir die wechselnde Sichtweise, um beide Charaktere besser kennenzulernen. Das Buch enthält explizite erotische Szenen, welche ich angenehm beschrieben finde. Die Szenen gehen etwas in den Dark Romance Bereich, sie sind jedoch harmonisch beschrieben. Etwas Probleme hatte ich mit den Horrorelementen. Die Dorfgemeinschaft war sehr abblockend und kalt. Immer wieder passieren komische Sachen, Gestalten erscheinen und Personen verschwinden. Was ist Wirklichkeit oder liegt es als Salem's Angststörungen ? Ich tappte lange im Dunklen, was wirklich los ist. Das Ende fand ich sehr gut und harmonisch. Alle meine Fragen klärten sich auf.

Salem & Rayne🖤
Schon vom Klappentext und vom Cover her fand ich das Buch total ansprechend ,deshalb wollte ich unbedingt mein Glück versuchen und habe es schließlich über @vorablesen gewonnen. Und was soll ich sagen? Ich wurde wirklich positiv überrascht! Ich habe das Buch regelrecht verschlungen , der Schreibstil war so angenehm und leicht zu lesen, dass ich gar nicht aufhören wollte. Die Tropes waren einfach wow! Besonders toll fand ich, dass es zwei weibliche Hauptprotagonistinnen gibt, die sich ineinander verlieben. So etwas habe ich bisher noch nie gelesen, und ich habe es wirklich geliebt und total gefeiert! 💕 Was mir ein bisschen gefehlt hat, war eine Beschreibung oder ein Bild vom Monster ,da hätte ich mir etwas mehr Vorstellung gewünscht 🥲👀 Und was gar nicht ging: die Fuß-Szene ,das war wirklich eine zu viel 😂😂 Insgesamt aber ein richtig tolles Buch, das mich überrascht, berührt und begeistert hat!

… durchgehört und bin ehrlich gesagt ziemlich zwiegespalten.
Die Idee klang echt gut, aber irgendwie ist bei mir gar keine Spannung aufgekommen. Es ist alles so vor sich hingeplätschert und ich war nie wirklich gefesselt. Die Charaktere haben mich auch nicht richtig abgeholt, vieles wirkte einfach bisschen… naja, egal? Ich hab’s zwar bis zum Ende gehört, aber eher, weil es sich leicht weghören ließ, nicht weil ich unbedingt wissen wollte, wie’s ausgeht. Für mich so solide 3,5 Sterne – nicht schlecht, aber halt auch echt nichts Besonderes.
3.5 Stars ⭐️ Normally, I'm not a horror girly. Not in movies. Not in video games. But somehow I can stomach it with books and since I liked the Losers Duet by the author, I was really excited for this one. I wasn't sure what to expect when I got into this, but I really liked the horror elements. The thrill was thrilling. The monsters were great even though a little repetitive - the luring the victims in was always the same. And somehow Salem always fell for it which honestly bothered me. The reason why I didn't rate this higher, was the romance. The problems weren't the characters in themselves. I really liked both of them individually a lot. But together, they just didn't get me to feel anything. To me, there was no chemistry. No love. They got physical in like the second chapter of the book and from that moment on they were magically obsessed with each other. But to me, there was no chemistry. They seemed more like friends or unexpected allies and less like romantic partners because there was no real romance. Only lust without any build up tension. I ended up skipping most of the smut because I just couldn't connect to the romance and in those cases, I honestly skip the smut. In the case of this book, I was even a little bored whenever smut started to happen because the horror plot was so much more interesting.
Atmosphäre mega, aber der Spice war mir doch zu viel des Guten 🥰🖤🤭 >>Du wirst ertrinken, und je tiefer du sinkst, desto dunkler wird es werden.<< Sapphic Romance war für mich absolutes Neuland. Zumindest bewusst habe ich noch keine Geschichte aus diesem Genre gelesen. Aber schon beim Lesen des düsteren und geheimnisvollen Klappentextes zu "House of Rayne" wurde ich auf Anhieb neugierig und wusste: Die Geschichte musst du lesen. Und was soll ich sagen? Dieses Buch war anders. Ganz anders als alles, was ich sonst lese. Schon allein, weil es um zwei Frauen geht - wo ich ehrlich gesagt erst ein bisschen reinfinden musste. Aber auch das Setting war, so wie die Autorin es beschrieben hat, komplett neu für mich. Die Insel selbst, das Bed & Breakfast und die düstere Stimmung waren so detailreich und atmosphärisch beschrieben, dass ich beim Lesen ständig Bilder im Kopf hatte. Trotzdem hatte ich zu Beginn Schwierigkeiten, in die Geschichte reinzukommen. Ich kann auch nicht genau sagen, woran es lag – vielleicht an den wirklich vielen und intensiven Spice-Szenen, die für meinen Geschmack etwas zu viel Raum eingenommen haben 🤷🏻♀️. Aber ich habe weitergelesen (die Spice-Szenen teilweise überlesen 🫣) und nun auch ausgelesen. Irgendwie war es allein wegen der Atmosphäre wie ein Sog. Irgendwann konnte ich mich dem Bann der Insel nicht mehr entziehen und auch nicht mehr aufhören zu lesen. Zunächst: Das Cover, die Klappen und die Kapitelüberschriften passen perfekt zur Story und gefallen mir. Und auch der bildliche, flüssige und spannende Schreibstil hat mir von der ersten Seite an gefallen. Salem und Rayne, die beiden Hauptprotagonistinnen, aus wessen Sicht die Geschichte abwechselnd erzählt wird - was mir sehr gut gefallen hat, wohlgemerkt - waren beide interessante Charaktere. Allerdings war mir der Verlauf der Liebesgeschichte der beiden etwas zu schnell. Auf den ersten Seiten hatte Salem wohlgemerkt noch einen "Verlobten" - kurz darauf interessiert sie sich plötzlich für Rayne. Mir persönlich fehlte hier ein bisschen die emotionale Entwicklung. Trotzdem mochte ich die Chemie zwischen den beiden, besonders, wie offen sie über ihre Bedürfnisse gesprochen und ihre Begierden ausgelebt haben – auch wenn mir das stellenweise zu explizit war 🤭. Und ja, beide Protagonistinnen waren mir trotz ihrer Begierden sympathisch. Das Setting war für mich das absolute Highlight der Geschichte. Blackridge Island und das Bed & Breakfast wurden von der Autorin so atmosphärisch und detailliert beschrieben, dass Seite für Seite wie ein Film mit Filter vor meinen Augen abgelaufen ist. Auch die übrigen Charaktere haben zur mystischen Stimmung beigetragen und das Ganze abgerundet. • "House of Rayne" ist eine düstere, auf ihre Art fesselnde Sapphic Romance mit Mystery- und Horror-Elementen, die mich trotz Startschwierigkeiten und vor allem wegen der Atmosphäre nicht mehr losgelassen hat. Der Fokus lag für mich nicht auf den wirklich vielen Spice-Szenen, sondern auf der mysteriösen Insel und allem, was dort passiert ist. Es ist wie bei einem Horrorfilm: Man erwartet nichts und wird dann eiskalt erwischt. Zwar war die Auflösung für mich ab einem gewissen Punkt vorhersehbar, aber die Mischung aus Erotik, Mystery, Horror und BDSM-Elementen ist definitiv ungewöhnlich – und ist mir so in der Form noch nicht begegnet. Ob ich nochmal zu diesem Genre greife? Weiß ich ehrlich gesagt nicht - gerade wegen der extrem vielen Spice-Szenen 🫣. Von mir gibt es 4 ⭐️ und wie immer eine Leseempfehlung. Denn hey, du magst das Genre, dich macht der Klappentext neugierig? Lies das Buch und bilde dir deine eigene Meinung.

Ein Buch das man nicht aus der hand legen möchte
📖 Rezension | Harley Laroux Dunkel. Emotional. Intensiv. Harley Laroux hat mit dieser Geschichte eine düstere, atmosphärische Welt geschaffen, in der Rayne und Salem nicht nur ums Überleben kämpfen, sondern auch gegen ihre eigenen Dämonen. Es ist eine Geschichte voller Schmerz, Leidenschaft und Stärke – roh, tief und mitreißend bis zur letzten Seite. Was mich besonders überzeugt hat: Die Handlung rund um Rayne und Salem trägt so viel Gewicht. Ja, der Spice ist da – intensiv und hervorragend geschrieben – aber der Fokus liegt ganz klar auf der Story. Rayne deckt Stück für Stück die dunklen Geheimnisse ihres Vaters auf, wird von widersprüchlichen Gefühlen überrollt, und doch ist Salem ihr Anker in all der Dunkelheit. 🖤 Der Schreibstil ist flüssig, emotional und hält die Spannung bis zum Ende. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen – perfekt für graue Herbsttage, an denen man sich in eine andere Welt fallen lassen möchte. 🍂 Ein kleiner persönlicher Gedanke: Den Epilog hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Das Ende war für mich schon vollkommen rund – aber schön, dass er da war. ✨ Fazit: Ein düsterer, intensiver Roman voller Emotionen, Geheimnisse und Hingabe. Harley Laroux beweist, dass Dunkelheit auch wunderschön sein kann.

Gänsehautmomente und Spannungsfieber!
✨ „Willkommen auf Blackridge Island – wo Liebe, Angst und Wahnsinn ineinanderfließen.“ ✨ (Rezensionsexemplar/unbez.) Mit dem Gedanken daran, dass mich die Bücher von harleylarouxwriter bisher nie enttäuscht haben, bin ich mit maximaler Vorfreude in House of Rayne eingetaucht und was soll ich sagen: Es war einfach eine absolut hammergeile Geschichte! 🖤 Der Horroranteil hat mir den Atem geraubt, ich bin völlig in dieser Spannung versunken. Der Plot, die Wendungen, einfach mindblowing! Niemals hätte ich damit gerechnet, und gleichzeitig war es so traurig. Ich habe so sehr mit Salem und Rayne mitgefiebert … und Loki? Hach, mein Herz! 🐺 Ich hatte solche Angst um ihn! Normalerweise bin ich skeptisch, wenn es um gleichgeschlechtliche Paare in Dark Romance geht, weil das Gefühl oft verloren geht, aber Harley Laroux hat es perfekt umgesetzt. Die Emotionen waren greifbar, intensiv und so realitätsnah, und die Spice-Szenen hatten genau die richtige Balance aus Leidenschaft und Bedeutung. Und dann dieses Ende … mich hat schon lange kein Buch mehr so überwältigt. Pure Gänsehaut, pure Emotionen. Für mich ein 5-⭐️-Buch – roh, düster, emotional und absolut fesselnd. Harley? Ich brauche mehr Stoff wie House of Rayne und die Souls-Trilogie. Bitte, bitte mehr davon! 🖤😮💨

Spannende Grundidee, die sich im Spice verliert
**** Mein Eindruck **** Was für eine Geschichte – die anfängliche Atmosphäre und der Aufbau der Story haben mich richtig begeistert. Doch dann wurde es mir einfach zu „spicy“. Ja, ich brauche solche Szenen nicht unbedingt, kann aber grundsätzlich gut damit leben. Sie waren handwerklich ansprechend geschrieben, keine Frage, nur leider zu viele hintereinander, sodass der eigentliche Plot für mich etwas verloren ging. Der Schreibstil ist gelungen und flüssig, die Atmosphäre angenehm düster. Dennoch blieb mir am Ende unklar, worum es eigentlich ging. Das Ausleben von Gelüsten in einer verurteilenden Gemeinschaft war sicherlich ein zentraler Bestandteil, ich hatte mir aber inhaltlich noch mehr erhofft. Ich denke, das Buch wird viele Fans von queeren „spicy“ Geschichten begeistern. Für mich persönlich war es allerdings zu ablenkend vom eigentlichen Plot, auf den ich dann vergeblich wartete. **** Empfehlung? **** Für alle, die auf queere, intensive und sehr „spice-lastige“ Geschichten stehen – hier werdet ihr gut unterhalten. Wer jedoch eher auf eine klare Handlung setzt, sollte vorsichtig sein.
Düstere Atmosphäre und starke Idee, aber mit kleinen Schwächen
House of Rayne hat mich mit seinem Klappentext sofort neugierig gemacht. Eine abgelegenen Insel, eine geheimnisvolle Frau, dunkle Begierden und übernatürliche Schatten. Das versprach eine intensive Mischung aus Romantik, Mysterien und Horror. Und tatsächlich: Die Atmosphäre ist durchgehend dicht und beklemmend- Das Setting ist perfekt gewählt und die Autorin schafft es, dieses Gefühl von Isolation und Unheimlich wirklich spürbar zu machen. Salem ist eine interessante Protagonistin, verletzlich, suchend und gleichzeitig mutiger, als sie selbst glaubt. Ihre Verbindung zu Rayne ist elektrisierend, dieses 2verbotene Knistern" zwischen den beiden funktioniert sofort. Gerade am Anfang war ist total drin und wollte umbedingt wissen, was hinter Raynes geheimnisvoller Ausstrahlung steckt. Mit der Zeit hat die Geschichte für mich aber etwas an Spannung verloren- Einige Passagen ziehen sich und manche Momente hätten mehr Tiefe verdient. Ich hatte stellenweise das Gefühl, dass mehr Potenzial drin steckt. Trotzdem bleibt das Buch atmosphärisch stark. Der Schreibstil ist flüssig, sinnlich und oft sehr bildhaft, was die düstere Grundstimmung gut trägt. Insgesamt ein Buch das viele gute Ansätze hat und vor allem wegen seines Settings überzeugt. Eine solide, stimmungsvolle Lektüre mit Licht und Schatten.
Ziemlich spicy!
Der Klappentext hat mich direkt angesprochen, es klang einfach so gut & ganz anders als die Bücher, die ich sonst lese. Horrorelemente? Jawoll, ich liebe Horrorfilme & war überzeugt, es wird mir gefallen. Dem war leider nicht ganz so, muss ich zugeben. Der Anfang war ganz gut, auch weil der Schreibstil es einem sehr leicht gemacht hat, der war flüssig und angenehm zu lesen. Die ganze Atmosphäre im Buch war super, mochte das total gern. Allerdings ging der Inhalt irgendwie verloren, weils wirklich SEHR spicy war & gefühlt in jedem Kapitel ordentlich gerudelt wurde 🫣 Versteht mich nicht falsch, ich liebe Spice in Büchern - wer nicht? Aber wenn ich das schon als zu viel empfinde, soll das schon was heißen. Ich will es jetzt auch nicht ganz schlecht reden, das Setting & diese düstere Stimmung waren echt top! Leider hat der ganze Spice son bisschen den Wind aus den Segeln genommen, es wirkte alles so erzwungen und krampfhaft. Würde hier solide 3 Sterne 🌟 geben, es war okay. Würde allerdings nicht nochmal dazu greifen, muss ich ehrlich zugeben.
Horror Top💀, Spice Flop⬇️
Also an sich fand ich das Buch echt gut, vor allem der Horroranteil. Der war richtig stark, spannend, düster und hat mich total gefesselt. Das Setting war sowieso voll mein Ding, dieses dunkle, leicht unheimliche Feeling, einfach perfekt.💀 Aber Freunde der Sonne, der Spice. Boah. Der war einfach so krampfhaft. Man hatte das Gefühl, in jedem Kapitel muss zwanghaft irgendeine spicy Szene reingequetscht werden, und das hat einfach überhaupt nicht harmoniert. Der Horrorpart war so gut und dann kam plötzlich dieser random Spice dazwischen, der null gepasst hat. Es war einfach cringe beschrieben und hat die ganze Atmosphäre irgendwie kaputt gemacht. Ich hab tatsächlich bei manchen Szenen einfach Seiten übersprungen, weil es mich nur rausgebracht hat. Und das sage ich als jemand, der absolut nichts gegen Spice oder Dark Romance hat, wenn es gut gemacht ist. Aber hier war es halt einfach too much und unpassend.🙃 Der Schreibstil insgesamt war solide, nur bei den spicy Szenen hat es für mich komplett gehakt. Trotzdem, das Setting, der Horror, die Spannung, das hat schon was gerettet. Insgesamt würde ich dem Buch so 3,75/ 5⭐ geben.
Dieses Buch ist düster, angenehm verstörend und verführerisch. Definitiv ein wilder und atmosphärischer Mix aus Romance und Horror. Harley Laroux liefert mit diesem Buch eine herbstliche Dark-Romance Horror Mischung, wie ich so noch nie gelesen habe. Ich war wirklich fasziniert. Das Buch ist intensiv, sinnlich und geheimnisvoll. Und definitiv nichts für schwache Nerven. Genau diese Mischung macht das Buch aber so fesselnd. Salem flieht vor ihrem gebrochenen Herzen und ist auf der Suche nach sich selbst. Das macht sie unfassbar authentisch. Auch wenn sie sehr verletzt ist, ist sie absolut mutig und stellt sich ihren eigenen Wünschen. Rayne ist die geheimnisvolle Besitzerin des Bed & Breakfasts. Sie hat wirklich in jeder Szene elektrisiert. Rayne ist düster, verführerisch und gleichermaßen faszinierend wie unheimlich. Die Chemie mit Salem und ihr knistert auf jeder Seite, ohne jemals an Intensität zu verlieren. Besonders gelungen empfand ich die Atmosphäre und das Setting. Blackridge Island wirkt wie ein Ort, der fast selbst ein Charakter ist. Irgendwie bedrückend, voller Schatten und Gerüchte. Aber auch tief religiös. Die Verbindung aus sinnlicher, queerer Romance und übernatürlichem Horror sorgt dafür, dass ich beim Lesen ständig zwischen Gänsehaut und Herzklopfen geschwankt bin. Die mysteriösen Ereignisse im Hotel, das Gerücht um den rachsüchtigen Engel und das Verschwinden der Gäste verleihen der Geschichte eine unheimliche Spannung. Sie baut sich langsam, aber stetig auf. Manche Szenen sind definitiv bewusst verstörend, andere überraschend emotional. Auch wenn das Buch unglaublich atmosphärisch und packend ist, schlugen einige Stellen zu sehr über die Stränge. Sicher passt das zum Genre, aber wirkte für mich nicht immer gleichmäßig. Dennoch bleibt es eine der originellsten Romance-Horror-Geschichten, die ich 2025 gelesen habe. Definitiv ein Buch für Fans von düsteren, queeren Romancen mit Horror-Twist.
Wow der Klappentext verspricht schon eine düstere Low-Romantasy mit Horrorelement und das wird hier wirklich geboten. Um was geht’s? Nach ihrer geplatzten Verlobung sucht Salem auf Blackridge Island in einem B&B nach einer Auszeit um zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu schöpfen. Dort trifft sie auf Rayne, die Inhaberin des B&B. Beide spüren direkt eine Anziehung zueinander und kommen sich schnell näher. Doch irgendwas stimmt auf der Insel nicht und schnell muss sich Salem fragen, ob sie dort überhaupt sicher ist. Die Stimmung im Buch ist von Anfang an mystisch und atmosphärisch und ich war direkt gefesselt was mich erwarten wird. Es beginnt eigentlich ganz ruhig und doch hat man direkt das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt. Die Verbindung zwischen Salem und Rayne spürt man direkt. Rayne ist eigentlich total abgeklärt, kalt und trägt schon seit Jahren viel Ballast und auch einige Geheimnisse rund um die Insel mit sich herum. Salem schafft es jedoch, dass sich Rayne in kürzester Zeit öffnet und sie immer näher an sich heran lässt. Auch die Horrorelemente, die immer wieder eine Rolle spielen, werden im Verlauf der Story immer dunkler und brutaler. So langsam bekommt man heraus was die Insel zu verbergen hat und ein tragisches Familiendrama rund um Rayne wird auch nach und nach aufgedeckt. Dieses Mystische war einfach so spannend und ich war richtig gefesselt. Was mich jedoch wirklich gestört hat, waren die gefühlten 100 Spice Szenen, die in jedem 2. Kapitel seeeehr detailliert vorkamen. Ich mag guten Spice, aber das war viel zu viel und hat die düstere Stimmung teilweise gekillt. Ohne wäre die Story wahrscheinlich in 300 Seiten erzählt gewesen. Trotzdem hat es mir gut gefallen und für die dunkel Jahreszeit ist das Buch perfekt. Ich gebe hier 4/5 Sterne ⭐️.
Spannendes Buch, dass sich leider komplett im Spice verliert
Der Klappentext konnte mir direkt überzeugen und ich war sehr gespannt, wie die Mischung aus Romance und Horror aussehen wird. Der Einstieg in das Buch viel mir leicht und auch die düstere Atmosphäre hat dem Buch direkt Spannung gegeben. Der Schreibstil ist leicht, es wird alles sehr gut beschrieben, wirkt dabei aber nicht ausschweifend oder überladen. Der Horror Teil des Buches war wirklich gut. Die Geschichte nahm immer mehr Spannung auf und ich war bis zum Ende an die Geschichte gefesselt. Die Beschreibung hat dabei viel beigetragen. Kommen wir zum Romance Teil und hier muss ich leider sagen, dass dieser das gesamte Buch für mich kaputt gemacht hat. In wirklich jedem zweiten Kapitel kommt eine sehr ausführliche Spice Szene, die ich so unpassend platziert fand, dass ich sie jedes mal übersprungen habe. Immer wenn die Geschichte düster und spannend wurde, kam eine solche Szene dazwischen und es wirkte absolut krampfhaft. Ich lese gerne mal Spice, vor allem wenn es zur Geschichte passt, aber hier habe ich den Zusammenhang absolut nicht verstehen können. Das düsteren soll auch aus den Protagonisten geweckt werden - aber dies hätte man in 2-3 Szenen ebenso darstellen können. Leider keine Empfehlung von mir, auch wenn die Grundidee toll war.
𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧: 𝐇𝐨𝐮𝐬𝐞 𝐨𝐟 𝐑𝐚𝐲𝐧𝐞 — 𝐄𝐭𝐰𝐚𝐬 𝐢𝐧 𝐢𝐡𝐫 𝐞𝐫𝐰𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐇𝐚𝐫𝐥𝐞𝐲 𝐋𝐚𝐫𝐨𝐮𝐱 𝑰𝒏𝒔𝒈𝒆𝒔𝒂𝒎𝒕: 𝟑 / 𝟓 ⭐️ „House of Rayne - Etwas in ihr erwacht“ von Harley Laroux ist ein in sich abgeschlossener Einzelband. Danke für das bereitstellen des Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung jedoch nicht beeinflusst. „House of Rayne“ war mein erstes Buch mit Horror-Elementen und ich war sofort gefesselt. Die düstere Atmosphäre, das bedrückende Setting auf einer religiös geprägten Insel und die queere Liebesgeschichte zwischen zwei starken Frauen haben mich tief beeindruckt. Besonders die Spannung und das unterschwellige Gruseln haben die Geschichte anfangs richtig stark gemacht. Ich mochte den Mix aus Mystery, Religion, Trauma und düsteren Familiengeheimnissen sehr. Doch je weiter die Handlung fortschritt, desto mehr rückten die Horror-Elemente in den Hintergrund, zugunsten des Spices. Der erotische Anteil nimmt mit der Zeit so viel Raum ein, dass er die eigentlich packende Handlung zu überdecken beginnt. Für Fans von BDSM-Spice mag das genau richtig sein, mir persönlich war es aber irgendwann zu viel und an manchen Stellen unpassend platziert. 𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓: Ein atmosphärisch starker Einstieg mit spannender Thematik und queerer Repräsentation, der leider im letzten Drittel durch übermäßigen Spice an Kraft verliert. Hätte die Handlung mehr Raum behalten, hätte es ein echtes Highlight werden können.

Ich kann das Buch nur positiv Bewerten. Es war eine so gut geschrieben Geschichte. Die Story hat mir sehr gut gefallen. Der spannungsfaktor war mega. Haben stern abzug weil es meiner Meinung nach bis zur Hälfte. Ehe unnötigen Sex gab als nötig gewesen wäre. Da war die Story leider noch etwas weiter im Hintergrund. Ansonsten würde ich das Buch jeden weiterempfehlen
Das Setting und die düstere Stimmung haben mir sehr gefallen. Leider konnte mich das Buch trotzdem nicht mitreißen und auch die Protagonisten haben es mir schwer gemacht. Ich konnte einfach keine emotionale Verbindung zu den Charakteren aufbauen und die Tension zwischen ihnen ist nicht zu mir durchgekommen. Am Ende wurde es nochmal spannend, allerdings konnte das für mich das Ruder nicht mehr rumreißen✨
Das Flüstern war der Wächter, dieses Haus mein Gefängnis.
Nach einer schmerzhaften Trennung flieht Salem nach Blackridge Island, einer abgelegenen und religiös geprägten Insel, um endlich ihren Frieden zu finden. Gebrochen, aber dennoch stark, sucht sie Zuflucht im Bed & Breakfast. Dort begegnet sie der mysteriösen Besitzerin Rayne. Man spürt sofort, dass sie etwas verbirgt - und dennoch verfällt Salem ihr vom ersten Moment an. Die Anziehung zwischen den beiden ist elektrisierend, sinnlich und intensiv. Gleichzeitig spürt man diese bedrückende Atmosphäre, denn jede Berührung der beiden gleicht einer Sünde. Ihre Bindung ist verboten und wird von den Inselbewohnern mit misstrauischen Blicken streng überwacht. Besonders beeindruckend fand ich das Setting. Die düstere, abgelegene Insel erschafft eine Atmosphäre, die gleichermaßen faszinierend wie beklemmend wirkt. Es wurde so lebendig und bildhaft beschrieben, dass ich mir alles perfekt vorstellen konnte. Die Dynamik zwischen Salem und Rayne ist sinnlich, verführerisch, aber auch obsessiv und gefährlich. Wie ein Sturm, der alles mit sich reißt. Sie tragen beide eine geheimnisvolle Vergangenheit mit sich, doch langsam öffnen sie sich einander. Schmerz, Verlangen und Vertrauen prallen aufeinander. Harley Laroux hat eine düstere Welt voller Leidenschaft, Dunkelheit und Geheimnissen erschaffen. Gäste verschwinden, merkwürdige Ereignisse häufen sich, und unheimliche Stimmen hallen durch die Nacht. Realität und Übernatürliches verschwimmen zunehmend. Mit ihrer grandiosen Sapphic Romance verbindet sie Horror-Elemente und intensive Emotionen auf eine Weise, die mir unter die Haut ging. Einzig ein paar Auflösungen wirkten für mich etwas vorhersehbar.

Nette Geschichte, aber irgendetwas fehlt ...
House of Rayne ist ein lesbischer Liebesroman mit düsteren Horror-Elementen – da man sowas sehr selten findet, war ich wirklich gespannt. Aber ich muss leider sagen, dass mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen konnte. Sie war für mich ganz nett, der Schreibstil lässt sich grundsätzlich sehr leicht und schnell lesen. Die Anziehung zwischen den beiden Protagonistinnen kam für mich etwas aus dem Nichts und war nicht wirklich spürbar, auch wenn es immer erwähnt wurde. Es wurde abwechselnd aus der Sicht der Protagonistinnen erzählt und, ähnlich wie in einem Tagebuch, wurde aus der Ich-Perspektive so ziemlich jeder Gedanke der Person niedergeschrieben. Für mich waren die Charaktere dennoch nicht wirklich nahbar und ihr Schicksal hat mich mehr oder weniger kalt gelassen. Sowohl der Liebes- als auch der Handlungsstrang an sich waren solide, aber es hat ihnen meiner Meinung nach an Tiefe gefehlt. Stattdessen gab es sehr viele Spice-Szenen. Die Hintergrundgeschichte von Salem wird zwar direkt am Anfang und auch zwischendrin mal erwähnt, aber man merkt eigentlich nichts davon, dass sie vor Kurzem erst verlassen wurde. Die anderen Inselbewohner werden nur sehr am Rand erwähnt und das Ende war halbwegs vorhersehbar. Eine Story mit viel Potential!

Viel Erotik, wenig Tiefe: Die düstere Stimmung überzeugt, die Charaktere und Handlung bleiben jedoch recht oberflächlich
Düstere Atmosphäre trifft auf überladene Erotik Nach einer schmerzhaften Trennung zieht sich Salem auf die abgelegene Insel Blackridge zurück, um in einem kleinen Bed & Breakfast zur Ruhe zu kommen. Dort begegnet sie der geheimnisvollen Rayne, die sie mit ihrer düsteren Anziehungskraft sofort in ihren Bann zieht. Inmitten einer konservativen Inselgemeinschaft beginnt zwischen den beiden eine leidenschaftliche Beziehung, die von verbotenen Fantasien und einer dominanten Dynamik geprägt ist, der sich Salem immer mehr hingibt. Doch bald mehren sich unheimliche Vorkommnisse: Stimmen im Haus, verschwundene Gäste und das Gefühl, dass etwas Böses die Insel durchdringt. Der Auftakt dieser Dark-Romance-Geschichte verspricht mit seiner düsteren, atmosphärisch dichten Kulisse viel Potenzial. Die abgelegene Insel, das unheimliche Herrenhaus und die mysteriöse Stimmung bilden eine gelungene Grundlage für eine spannende Story. Auch das Grundkonzept mit einer okkulten Bedrohung und der ungewissen Wahrheit über Rayne und die Inselbewohner ist spannend und hält die LeserInnen bis zum Schluss in Atem. Allerdings gerät diese vielversprechende Handlung leider häufig in den Hintergrund. Die Erotikszenen nehmen einen derart großen Raum ein, dass die eigentliche Geschichte darunter leidet. Fast jedes zweite Kapitel dreht sich vorrangig um das Sexleben der beiden Protagonistinnen, was auf Dauer zu viel des Guten ist. Hier hätte weniger eindeutig mehr sein können – zugunsten einer vertieften Handlung und emotionalen Entwicklung. Auch mit den Figuren konnte ich mich nicht richtig anfreunden. Rayne bleibt aufgrund ihrer distanzierten Art eindimensional und Salem wirkt in vielen Momenten extrem naiv und wenig reflektiert. Ihre übertriebene Unterwürfigkeit und ihr Leichtsinn ließen sie wenig glaubhaft erscheinen. Auch die Dialoge zwischen den beiden waren nicht tiefgründig genug, um mich von ihrer Beziehung zu überzeugen. Trotz dieser Kritikpunkte hat mich die düstere Grundstimmung gepackt. Die unheilvolle Atmosphäre der Insel, das Gefühl der Isolation, die düsteren Geheimnisse der Bewohner und das unheimliche Flüstern im Wald waren gut beschrieben und haben ein unterschwelliges Unbehagen erzeugt. Auch wenn die Auflösung für mich wenig überraschend war, wurde die Spannung bis zum Schluss gut gehalten und die Geschichte war insgesamt solide konstruiert. Fazit: „House of Rayne“ verfügt über eine starke Atmosphäre und einen interessanten Story-Ansatz, doch der Fokus auf die erotische Ebene bremst das Potenzial der Geschichte deutlich aus. Wer gerne Erotik mit einer Prise Mystery liest, wird hier fündig. Für alle, die sich jedoch mehr Tiefgang und überzeugendere Charaktere wünschen, bleibt das Buch eher ein durchwachsenes Leseerlebnis.
🌊 🩸 🔪 ❤️🩹
Alsoooo Von vorne herein , dass ist das erste Buch dass ich von dieser Autorin lesen durfte. Der Schreibstil ist toll, Mega flüssig kommt man durchs Buch. Die Geschichte als solches über den Engel, fand ich toll. Mag sehr düstere settings in denen Horror ,Grusel und Dunkelheit vorkommen. Für meinen Geschmack hätte es sich viel viel mehr auf dass „Horror / Grusel“ Ding konzentrieren können. Genauso wie ich auch finde ,ein bisschen mehr Aufklärung ,was die Geschichte und den Grund für „den Engel“ angeht , hätte es für mich persönlich schon sein dürfen. Aber das ist auch nur meine persönliche Meinung. Was den Spice angeht… Ja wie in vielen anderen Rezensionen schon erwähnt , war es ein bisschen „to much“ ( wer hat schon feurige lust ,wenn mann kurz vor dem Tot steht und halb zerfleischt ? ) für mich hätten es 4-5 „Interaktionen“ zwischen den beiden Damen weniger sein können. Ich habe absolut nichts gegen guten spice der im Guten Momenten eingebaut ist. Hier war es erstmal neu für mich ,etwas mit zwei Frauen zu lesen (was mir persönlich gefallen hat , was die liebes Geschichte und die Entwicklung der Gefühle anging ,auch wenn die Spice Szenen nichts für mich waren) Aber das Gerede der beiden währenddessen.. war mir einfach einen Ticken zu viel. Hab mich wirklich angecringed gefühlt, bei ein paar Szenen 😅 Ansonsten mochte ich es sehr gern und würde es weiter empfehlen.
Starke Story leider erdrückt von Spice House of Rayne war für mich eine echte Überraschung und zwar in vielerlei Hinsicht. Ich bin zwar ohne bestimmte Erwartungen an das Buch herangegangen, wurde dann aber wirklich komplett anders abgeholt, als gedacht. Vor allem die düstere Hintergrundgeschichte hat mich richtig gepackt. Die Atmosphäre auf der abgelegenen Insel, der uralte Fluch und dieses unheimliche, fast schon albtraumhafte Wesen aus dem „Gruselkabinett“ haben mir beim Lesen stellenweise Gänsehaut beschert. Mein Puls war bei diesen Teilen der Geschichte ungelogen dauerhaft auf 180, weil die Spannung so greifbar war. Parallel dazu gibt es den Nebenplot rund um die Liebesgeschichte zwischen Salem und Rayne. Die beiden lernen sich früh kennen und zwischen ihnen geht alles sehr schnell. Es wird intensiv, atmosphärisch und extrem detailliert beschrieben, was die beiden miteinander machen. Die Szenen zwischen den beiden lassen wirklich nichts der Fantasie übrig und sind handwerklich aber gut umgesetzt und sehr einvernehmlich. Für mich persönlich waren es jedoch zu viele erotische Szenen. So sehr ich die Grunddynamik der beiden mochte, hatte ich das Gefühl, dass der Spice-Anteil die eigentliche Handlung immer wieder überschattet hat. Jedes Mal, wenn der Plot gerade wieder Fahrt aufgenommen hat, kam eine neue Szene, die mich aus der Spannung herausgerissen hat. Das fand ich schade, denn die Geschichte selbst ist wirklich stark und hätte ohne diese Häufung noch viel intensiver gewirkt. Fazit: Der Schreibstil ist fantastisch, die Atmosphäre unglaublich packend und die Grundidee hat mich komplett überzeugt. Mit etwas weniger Spice wäre House of Rayne für mich ein sehr gutes Buch geworden. So bleibt es „nur“ ein gutes, aber eben eines, das für meinen Geschmack zu stark auf Erotik setzt.
Sapphic Horror vom Allerfeinsten
Am Anfang war ich etwas skeptisch, da mich Begriffe wie "sexy" usw. bei Buchwerbungen normalerweise abschrecken, aber ich bin froh, dass ich dem Buch dennoch eine Chance gab. Es gibt wirklich viele Smut-Szenen, die mich gegen Ende hin auch etwas genervt haben, da es einfach so viel war. Dennoch waren sie wirklich gut geschrieben und ich mochte die verwendeten Begriffe, den Consent und die relativ gesunde Darstellung von BDSM-Elementen. Der Horror im Buch kam wirklich nicht zu kurz! Ohne zu spoilern: Es wurde eine meiner liebsten Horror-Arten verarbeitet und das unfassbar gut. Auch in scheinbar glücklichen Momenten wirkte das Buch düster und man lief stets Gefahr, urplötzlich aus dem schönen Moment herausgerissen zu werden. Dass die Storyline dazu noch tiefer geht und das Buch nicht so wirkt, als wollte man nur das größtmögliche Gemetzel schreiben, eignet sich perfekt für Horrorliebhaber! Die beiden Protagonistinnen, aber auch die Nebenfiguren haben es mir ebenfalls sehr angetan. Man konnte alles, was sie taten, sagten und dachten wunderbar nachvollziehen und auch waren mir alle so sympathisch, dass ich fast gerne selbst in das Buch eingetaucht wäre, um die Figuren einmal persönlich kennenzulernen. Trotz allem sind einige Dinge vorhersehbar, man sollte also nicht auf eine Mystery-Story hoffen, sondern einfach den Horror genießen und auf das bestmögliche Ende hoffen. Das Cover und der Schreibstil passend wirklich hervorragend zum Buch und zum Genre allgemein und lassen sich sehen. Alles in Allem ein tolles sapphic Buch für Horrorliebhaber!
Willkommen auf Blackridge Island 👻
Nach einer gescheiterten Verlobung sucht Salem Zuflucht auf Blackridge Island – einem abgelegenen Ort, der ihr Ruhe und Abstand verspricht. Doch was sie dort findet, ist alles andere als Frieden. In einem alten Bed and Breakfast, umgeben von dichten Wäldern und misstrauischen Bewohnern, scheint etwas Unheimliches in der Luft zu liegen. Schon bald häufen sich merkwürdige Ereignisse, und die Grenzen zwischen Realität und Übernatürlichem beginnen zu verschwimmen. Besonders spannend ist die Wiederbegegnung mit Rayne – jener geheimnisvollen Frau, mit der Salem eine leidenschaftliche Nacht in einem Club verbrachte. Was als prickelnde Anziehung beginnt, entwickelt sich zu einer düsteren, intensiven Verbindung, die tief unter die Haut geht. Die Insel wirkt wie ein eigener Charakter – voller Geheimnisse, Schatten und flüsternder Geister. Zwischen erotischer Spannung, psychologischem Horror und emotionaler Verletzlichkeit entsteht ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Als Salem schließlich im Wald überfallen wird und die letzte Fähre verpasst, kippt die Geschichte endgültig ins Unheimliche. Ab diesem Punkt wird House of Rayne zu einem mysteriösen Albtraum. Und ich habe es geliebt. Fazit: House of Rayne ist sinnlich, düster und voller Geheimnisse – ein Buch für alle, die düstere Romantik, unheimliche Orte und ein wenig Horror mögen. Der Horroranteil ist klasse und ich habe es richtig genossen mehr über die Geheimnisse und auch über die Vergangenheit von Rayne zu erfahren.
tolle Horrorelemente mit überladenen Spice-Szenen
Ich wollte es wirklich mögen... aber von vorn. Das Cover hat mich so neugierig gemacht und mir wirklich gut gefallen. Mit der kurzen Beschreibung "Düster, sexy und unwiderstehlich! Diese Sapphic Romance mit Horror-Elementen wird dich lange nicht loslassen." war ich sowas von an Bord und hatte richtig Lust auf das Buch. Eine düstere Insel mit einer eingeschworenen Gemeinde, die sich nicht auf Fremde einzulassen scheinen. Mysterie, die immer greifbar scheint und stets in der Luft liegt. Die Thematik um ein altes Herrenhaus, auf einer Insel, die vor Geheimnissen nur so zu schwimmen scheint. Harley Laroux hat einen tollen Schreibstil, den ich sehr mochte. Ich bin zu Beginn nur so durch die Seiten geflogen. Die beiden Protagonistinnen Salem und Rayne, haben mir gut gefallen. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht von den beiden Frauen aus der Ich-Perspektive erzählt. Man konnte sich super in die beiden hineinversetzten und die Beweggründe verstehen. Auch die anderen Charaktere sind interessant und authentisch. Ich liebe die Horror-Elemente und die düstere Atmosphäre, die sich durch das Buch zieht. Die Spannung steigert sich gut und nach und nach wird man mehr in die Geheimnisse der Insel und deren Bewohner mitgenommen. Man deckt zusammen mit Salem das Mysterium um den Engel auf und das mochte ich wirklich sehr. Ich habe mich nach der Leseprobe sehr auf das Buch gefreut und hab auch das erste Viertel weggeatmet. Hier folgt jetzt aber das Aber, was auch meine Sterne-Bewertung begründet. Ich habe nach der Leseprobe und dem Klappentext mit Spice gerechnet und hatte auch Lust auf diese Mischung aus Sapphic-Spice und den Horror. Aber nach der dritten Spice-Szene, die nichts wirklich an der Handlung voranbringt und irgendwann sehr ähnlich und langatmig waren, habe ich angefangen sie zu überspringen. Nicht weil sie prinzipiell schlecht geschrieben waren, sondern weil ich eher das Gefühl hatte, dass man unbedingt nach aller 2-3 Kapitel wieder eine sexuelle Handlung zwischen den beiden Protagonistinnen reinbringen wollte. Das hat mein Leseerlebnis und die Lust weiter zulesen leider stark geschmälert. Ich habe mich, trotz der sonst tollen Handlung, sehr durch das Buch gequält. Hätte es sich mehr auf den religiösen Fanatismus und den Schrecken und weniger auf die Sexszenen mit teils klischeehaften Mustern konzentriert, wäre es ein wirklich tolles Buch werden können. Fazit: Die Geschichte ist spannend. Wer mit BDSM-Elementen und vielen Spice-Szenen kein Problem hat und sie nicht auf Dauer und der Menge zu viel findet, dem kann ich das Buch empfehlen. Ich mochte die Horror-Elemente und alles um das Monster bzw den Engel richtig gut. Die Spannung war super. Leider hat das aber nicht gereicht, dass ich das Buch gerne zu Ende gelesen hab.
Wenn die Dunkelheit verstörend und doch sinnlich verführerisch nach dir greift
House of Rayne: Etwas in ihr erwacht. von Harley Laroux „House of Rayne: Etwas in ihr erwacht.“ von Harley Laroux ist zweifellos nicht für jedermann eine Geschichte, und das ist vollkommen okay, doch obgleich dessen ist es eine Story, die verstörend schön, sinnlich und düster war und meine Gedanken wohl kaum so schnell verlassen wird. Schon nach wenigen Seiten versank ich tief in der beklemmenden Atmosphäre und erlag der Faszination aus Verlangen, Angst und Spannung. Zwischen Salem und Rayne entstand eine dunkle, gefährliche Anziehung, die gleichermaßen verstörend, wie verführerisch wirkte. Nicht zuletzt dank Themen wie Schuld und Hingabe, mit denen Harley Laroux meisterhaft spielt. Und so fühlt sich jeder Moment unter den kritischen Augen der Gemeinschaft auf Blackridge Island wie eine verbotene Frucht an, einmal von ihr gekostet ist es unmöglich dem Drang nachzugeben. Doch neben der eindringlichen Romanze und bedrückenden Atmosphäre ist es ein weiterer Aspekt, den es hervorzuheben gilt: Laroux Sprache. Wie ein tosender Sturm, roh und ungefiltert, peitschen die Worte durch den Geist und dennoch liegt auch eine emotionale Verletzlichkeit in ihnen, die mich tief beeindruckte. So bleibt am Ende eine intensive Dark Romance über zwei gebrochene Seelen, die mit einer meisterhaften Gothic-Atmosphäre und sinnlichen Verführung aufwartet.
Rezensionexemplar: Familiendrama mit Schärfegrad 100
Irgendwie feiere ich die Geschiche und gleichzeitig nicht so, denn Spannungsteil ist sehr gut, die mysteriouse Welt ist hier sehr gut eingebaut, es war bis zum Ende packend... auch wenn es manchmal holprig war. Aber, die "Szenen ", waren mir zu häufig, und manchmal unpassend. Für Leser die eine ausgewogene Menge aus Plot und Romantik suchen, sollen hier eher Vorsichtiger sein, denn hier liegt der Fokus auf "körperlicher Beziehungen " der Charaktere. Wenn man nicht nach solchen Büchern sucht, bekommt man schnell das Gefühl überladen zu werden. Wenn man ganz ohne Spoiler bleibt, es ist definitiv kein süßes Romance Buch. Sonst wie gesagt das Buch hat mir gefallen, es war spannend, gruselig zu lesen. Atmosphäre blieb den ganzen Buch lang beibehalten. Das Ende war nicht vorsehbar, bis auf die Tatsache, dass die beide definitiv am Leben bleiben sollen/werden/müssen. Es ist ein Buch mit Happy End. 2,5-3 Sterne
Holy shit. Ich hatte noch nie ein Buch wie dieses und es war so gut. Jetzt muss ich auf die Suche gehen, ob es noch in die Richtung gibt.
Das Cover hatte zuerst gar nicht richtig erkannt. Erst nach dem zweiten Blick ist mit der Skelettkopf aufgefallen, was schonmal auf den Horroraspekt hindeutet, der sich in dem Buch wiederfindet. Auch die Schrift deutet mit seinen dunklen Stellen darauf hin. In diesem Buch geht es um Salem, welche am Altar sitzen gelassen wurde und sich eine Auszeit auf einer abgelegenen Insel nimmt, um ihr Leben neu zu ordnen. Dort trifft sie auf Rayne, die Besitzerin des B&B, die sie magisch anzieht und dies scheint definitiv auf Gegenseitigkeit zu beruhen. 😉 Die Autorin schafft hier etwas ganz besonderes. Sie schafft es, diesen erotischen Teil so zu gestalten, dass sich die Spannung vor allem im ersten Teil des Buches immer wieder durchzieht, ebenso wie explizite Szenen, dies aber nicht den Rest des Buches beeinträchtigt. Zudem wirkt der Verlauf nicht so gekünstelt, wie es in anderen Büchern teilweise der Fall ist. Sollten spicy Szenen nicht so der Fall für einen sein, lassen sich die Seiten gut überblättern, da sie recht kompakt sind. Nun zum anderen Teil des Buches. Ich bin eigentlich nicht jemand, der so viel von Horror hält, daher war ich mir nicht sicher, wie ich dieses Buch finden würde. Auch in dieser Hinsicht hat mich das Buch positiv überrascht. Auch wenn der Horroranteil im zweiten Teil des Buches steigt, war er gut handelbar. Nur nachts beim Lesen war es mir dann nicht mehr ganz so geheuer. 😉 Ich werde nicht auf den Inhalt eingehen, aber ich würde sagen, dass es sich wirklich nur um Horrorelemente handelt, die auch für Anfänger geeignet sind. Sehr gefreut hat mich in diesem Buch auch, dass es sich um eine queere Beziehung handelt und um zwei starke weibliche Charaktere, deren Charakterentwicklungen auch sehr feinfühlig nachgezeichnet wurden. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Insgesamt kann ich dieses Buch einfach nur empfehlen und hoffe, dass sie Autorin noch weitere Bücher in dieser Richtung schreibt, da es mir doch sehr anders erscheint als die bisherigen Bücher von ihr.
House of Rayne ist ein fesselnder Gothic-Roman, der düstere Romantik mit übernatürlichem Horror auf einer abgelegenen Insel im pazifischen Nordwesten vereint. Also eine ganz neue Kombination, due ich so noch nie gelesen habe!🤭 Die Geschichte folgt Salem, die nach einer gescheiterten Verlobung auf Blackridge Island Zuflucht sucht, und Rayne, der geheimnisvollen Besitzerin von Balfour Manor. Was als Rückzugsort beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Kampf ums Überleben, als dunkle Geheimnisse und übernatürliche Bedrohungen ans Licht kommen Der Autorin gelingt es meisterhaft, eine atmosphärische Kulisse zu schaffen, die den Leser in ihren Bann zieht. Die Chemie zwischen Salem und Rayne ist intensiv und emotional, wobei Themen wie Trauma, Heilung und die Komplexität von Beziehungen behandelt werden. Die Mischung aus Romantik und Horror sorgt für eine spannende und tiefgründige Mischung.!!📚
Mehr erhofft
Der Klappentext zu "House of Rayne" und die dazugehörige Leseprobe hatten mich direkt überzeugt und richtig neugierig gemacht. Salem landet auf der entlegenen Insel Blackridge und kommt dort der Besitzer des Bed und Breakfasts, Rayne, näher. Allerdings wird sie das Gefühl nicht los beobachtet zu werden und immer mehr merkwürdige Dinge passieren auf der Insel. Das Cover finde ich total passend zur Geschichte, düster und mysteriös. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm zu lesen, ich fand die Übersetzung sehr gelungen und die Worte gerade zu poetisch. Die Idee fand ich total spannend, mich hatte es bereits in der Leseprobe total gegruselt und auch hier ist das die ganze Zeit der Fall gewesen. Man hatte geradezu eine Gänsehaut. Salem und Rayne fand ich an sich sehr sympathisch, allerdings ging mir manches zu schnell und konnte es nicht ganz nachvollziehen. Vor allem die Spice Häufigkeit hat mich hier sehr gestört. Normalerweise habe ich das bei anderen Büchern nicht aber hier war es teilweise einfach fehl am Platz wenn eigentlich gerade andere Prioritäten gesetzt werden sollten, um in Sicherheit zu sein. Auch die Verbindung zwischen den beiden habe ich nicht so gefühlt wie es im Buch dargestellt wurde. Ich war zum Ende hin leider immer mehr enttäuscht, ich fand dass die Protagonistinnen sich zu passiv verhalten und warten, als dass wirklich etwas aktiv gemacht wird. Die Atmosphäre fand ich sehr gut beschrieben, die Insel, die Bewohner und das Herrenhaus waren gut gewählt, es war wirklich angsteinflößend stellenweise. Insgesamt würde ich dem Buch 3,5 Sterne geben.
So spannend, dieses Buch lässt einen nicht mehr los!
Also die Story und die Grusel-/ Horrorelemente haben mir gut gefallen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil die Geschichte durchgehend so spannend war. Ich mochte auch die Charaktere, aber der spice hat sich für meinen Geschmack teilweise zu lang gezogen und wirkte nicht so natürlich in die Szenerie passend. Insgesamt aber ein gutes, fesselndes Buch!
Ich war beim Kauf irritiert wie Romance und Horror miteinander funktionieren und bin mehr als positiv überrascht. Beginnend wird man ins Grübeln gezogen von einem Geheimnis, aber die zweite Hälfte des Buches hab ich quasi verschlungen. Einen halben Stern ziehe ich ab, weil es für meinen Geschmack viel zu viel Spice Szenen war. Natürlich gehört es auch zur Liebesgeschichte und den Charakteren, aber da gab es so viele, dass ich die irgendwann nur noch geskipped habe, um den Plot weiter zu lesen.
Gute Story, aber etwas zu viel Spice und einigen nicht ausgeführten Handlungssträngen
Das Buch hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Allerdings waren mir die Spice Szenen ein wenig zu oft bzw auch zu lange. Ich bin irgendwann dazu übergegangen diese Spice Szenen nur noch zu überfliegen, da auf diesen Seiten auch nichts von Relevanz passiert. Außerdem fand ich dass einzelne Handlungsstränge bzw Entdeckungen in der Geschichte nicht fertig ausgeführt wurden, da hätte man noch mehr ins Detail gehen können. Die Handlung an sich war aber gut.
Titel: House of Rayne Autor:in: Harley Laroux Verlag: Kyss Genre: Queer Gothic Horror Romance Dieses Buch hat meine herbstlichen spicy Gothic Horror Träume wahr werden lassen! I‘m obsessed! „Pleasure is nothing without pain.“ In „House of Rayne“ begleiten wir Salem auf die beschauliche Insel Blackridge Island, wo sie einfach nur den Kopf frei bekommen möchte. Doch ihre Pläne werden durchkreuzt, zum einen von der überaus attraktiven Bed&Breakfast Besitzerin Rayne, als auch von dem mysteriösen Unheil, das die Insel zu überschatten scheint… Cover: Das edle und düstere Cover schafft die richtige Stimmung und hat mir direkt sehr gut gefallen. Die Illustration der geheimnisvollen Kreatur bereitet mir jetzt nach Lesen des Buches noch mehr Gänsehaut als vorher! Inhalt: Die Geschichte war für mich ein richtiger Pageturner und von Anfang bis Ende spannend. Der Schreibstil von Harley Laroux liest sich sehr flüssig und hat ein stimmiges Pacing. Besonders mochte ich die bildhafte Beschreibung der düsteren Atmosphäre der Insel und ihrer Bewohner sowie der kirchlich-religiösen Thematik. Die Gothic Horror Elemente sind da, aber das Buch ist auch für Horror-Neulinge wie mich gut lesbar. Es war für mich genau das richtige Maß an Gruseln und Thrill. Charaktere: Die beiden Protagonistinnen Salem und Rayne habe ich als sehr authentisch und emotional komplex empfunden. Ich liebe es, wenn queere Figuren von queeren Autor:innen geschrieben werden. Man merkt einfach, dass Harley Laroux Ahnung hat von dem, was sie schreibt. Die Liebesgeschichte ist sowohl queer als auch kinky, also eher ein Nischenthema. Umso mutiger finde ich es, dass der Kyss Verlag dieses tolle Buch übersetzt und verlegt hat. Bitte mehr davon! Die Geschichte enthält viele spice Szenen und einvernehmliche BDSM Elemente. Dessen solltet ihr euch bewusst sein, wenn ihr überlegt, „House of Rayne“ zu lesen. Auch hierbei muss ich sagen, dass ich die Beschreibungen sehr authentisch fand (und heiß). Mir persönlich waren es fast schon zu viele spice Szenen, aber es passt zur Story und ich verzeihe es Salem und Rayne! ;) Einen Punkt, den ich noch positiv erwähnen möchte, ist die sensible Thematisierung von Salems Angststörung. Einfach YES zu einer badass FMC mit psychischer Erkrankung












































