Der Jasmin-Thron (Die brennenden Reiche 1): Eine sapphische Romantasy | World-Fantasy-Award-Gewinner und Booktok-Sensation!
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Description
Book Information
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Bollywood meets Fantasy ❤️
🚨 Eine absolute Enpfehlung für meine Fantasymäuse🚨 Ein absoluter Glücksgriff - ich verstehe überhaupt nicht, warum ich dieses Schätzchen hier nicht öfter sehe… Es verdient definitiv mehr Aufmerksamkeit 🤩 🌸 Die Geschichte um Priya und Malini ist verworren, intensiv und bunt. Eine Mischung aus Drama, Freundschaft und Politik in einem einzigartigen Bollywood-Gewand 🌸 Warum ihr das alle lesen müsst? Verrate ich Euch jetzt! Perfektes Fantasy-Set-Up: 🌎 Intensives World-Building 🎨 Malerischer Erzählstil 🔮 Einzigartiges Magiesystem 👯♀️ Mehrere POVs 🧕 Spannende Nebencharaktere 🕵️♀️ Geheimnisse und Plot-Twists Was das Buch so besonders macht: 🪷 Bollywood-Setting 💕 Queere-Love-Story als Nebengeschehen 🧑🧑🧒🧒 Verstrickte Familienbande ❓Geheimnisse und Intrigen 🥀 Naturmagie die ihresgleichen sucht 👩🦱 Badass-Prota, die nicht ahnt wie stark sie ist 🧞♀️ Female Empowerment und Feminine Rage Zitate: 📖„Jetzt stand er am Zusammenfluss der Ströme. Sie trafen sich unter seinen Füßen. Der Fluss der Seele; der Fluss des Herzensfleisches, rot und tief; der Fluss der Unsterblichkeit, der im Grün des Lebens und im Gold alles Alterslosen dahinplät-scherte.„ 📖„Wissen ist ein unbezahlbarer Schatz“ 📖„Eine Ankunft. Eine unausweichliche Ankunft.« Er sah Blumen, die im Feuer vergingen. Einen Scheiterhaufen. Frauenschreie. Die Stimme seiner Schwester.„ P.S. Wir hatten eine sehr intensive Bollywood-Phase, daher fühlte sich dieses Buch ein bisschen wie nach Hause kommen an

Manchmal ist einfach nicht die richtige Zeit für eine Geschichte. Und dann, ein paar Jahre später, ist sie es. So ging es mir bei dem ersten Teil der ‚Die brennenden Reiche‘-Trilogie. Tasha Suris ‚The Jasmine Throne‘ hatte ich vor ein paar Jahren gelesen und gar nicht so gerne gemocht, es blieb damals hinter meinen Erwartungen zurück. Gravierender war aber, dass ich keinen Zugang zur Geschichte fand. Nun, in der deutschen Übersetzung von Katrin Lechtermann, ist die Zeit von ‚Der Jasmin-Thron‘ und mir gekommen. Ich möchte nicht unbedingt sagen, dass es beim ersten Lesen nur am Buch und der Sprachbarriere gelegen hat. Ich selbst habe mich in den letzten Jahren verändert, bin aufgeschlossener, sensibler und weltoffener geworden. Nicht nur in buchiger Hinsicht. Mittlerweile liebe ich Settings, die keinen eurozentrisch-westlichen Fokus haben, lese am liebsten Geschichten mit einem diversen Cast. Ich habe einfach ein paar Jährchen gebraucht, um die erkennen, welch tolle Geschichte Tasha Suri hier geschrieben hat. Die Autorin hat sich dabei von ihrem indischen Erbe inspirieren lassen und eine tolle Welt geschaffen, die Schauplatz für einen feministischen Kampf wird, der ein Reich zu stürzen vermag. Wir folgen dabei hauptsächlich zwei Protagonistinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Priya, einer Dienerin und Malini, einer Prinzessin. Beide hadern sie mit dem Erbe, das ihre Familien mit sich bringen. Wenn auch auf ihre Art. Malini wurde von ihrem Bruder gefangen genommen, da sie seine Herrschaft kritisiert hat. Sie wird mir Drogen ruhig gestellt, das schwächt jedoch weder ihren Wunsch noch ihre Entschlossenheit, ihren verhassten Bruder vom Thron zu stürzen. Dabei ist ihr jedes Mittel recht, selbst wenn diese ihr schaden. Priya besticht mir ihrer Güte und einer gewissen Standhaftigkeit, ihren Willen durchzusetzen. Auch bei ihr versucht ein Mann, über ihr Leben zu bestimmten, ihre Entscheidungen zu lenken um damit seinen Willen zu bekommen. Darin sehe ich auch die Epik der Geschichte: Zwei Frauen auf dem Weg, ihre Bestimmung, ihre Selbstbestimmung zu finden, sich frei zu machen von ihrem Erbe und den Erwartungen, die andere an ihnen haben. Stärke zu zeigen, auch wenn man dafür nicht immer belohnt wird. Dazu kommen eine zarte sapphische Liebesgeschichte, sowie einzelne Erzählperspektiven, die die Handlung sinnvoll erweitern und abrunden, die Welt erweitern und Gesellschaft und System besser verstehen lassen. Sehr gut gefiel mir außerdem die Welt, die Wasser- und Pflanzenmagie, Magie, die durch Opfer hervorgerufen wird oder in Namen, die eine Prophezeiung bedeuten, enthält. Ein wunderschöne Karte im vorderen Teil des Buchs zeigt, wie einerseits das Königreich aufgebaut ist und andererseits die Stadt, die Schauplatz der Handlung ist. Ich freue mich so sehr, dass ich dem Trilogieauftakt eine zweite Chance gegeben habe (und er mir) und kann kaum erwarten, Teil Zwei zu lesen, der mit dem Titel ‚Das Oleander-Schwert‘ weitere Kämpfe verspricht.

Fantasy inspiriert von Indien und dann auch noch mit einer sapphic Liebesgeschichte? Endlich mal was anderes! Malini soll auf Geheiß ihres kaiserlichen Bruders verbrannt werden, um die absolute Reinheit zu erlangen. Sie weigert sich jedoch, diese "Ehre" anzunehmen und wird verbannt. In ihrem neuen Gefängnis steht ihr durch Umstände Priya als Dienerin zur Seite, die ihre eigenen Geheimnisse hat. Zwischen den beiden Frauen entwickelt sich eine Romanze. Beide sind von Rache getrieben, außerdem gibt es da noch eine Fäulnis, die ihr Unwesen treibt und Menschen tötet... Das Worldbuilding hat mir sehr gefallen und vor allem die Romanze konnte mich überzeugen. Malinis und Priyas Parts waren für mich die stärksten. Leider hat das Buch einige Längen, zwischendurch habe ich mich regelrecht gelangweilt. Die Story ist zu dünn für so viele Seiten. Die Hälfte hätte auch gereicht, denn dann wäre alles viel dichter und spannender geworden. Es gibt außerdem zu viele POVs. Immer wenn ich dachte, ich bin nun endlich in der Geschichte angekommen, wurde ich durch einen Perspektivwechsel rausgerissen und musste mich an eine völlig neue Person gewöhnen. Trotzdem hat mir der Jasmin-Thron gefallen und ich würde das Buch allen Fantasy-Fans empfehlen, die mal was anderes als europäisches Mittelalter als Grundlage für die Welt möchten.

Indischer sapphic Fantasy Roman - ein Hauch von Bollywood 🪷
Ein Meisterwerk, das Hunger auf mehr macht. Anfangs brauchte ich etwas, um in die Geschichte hinein zu kommen. Die Namen, die Orte und auch was es mit den Einmal-, Zweimal- und Dreimalgeborenen auf sich hat, da bin ich ziemlich lange nicht durchgestiegen. Lag es am Buch oder an mir? Wohl eher an mir denke ich 😅 Das Glossar mit den Namen, wer wer ist, auf der letzten Seite war mein Freund und Helfer. Doch wenn man erst einmal in der Story drinnen ist, kann man nicht mehr aufhören. Der Schreibstil gefällt mir persönlich sehr gut. Ein Roman über starke Frauen für starke Frauen! Nur mit der Liebesbeziehung der zwei Protagonistinnen wurde ich nicht sehr warm. Ich mag beide als Individuen, aber zusammen? Ich weiß ja noch nicht. Die Entwicklung war mir persönlich etwas zu… sprunghaft und übereilt. Vielleicht liegt es aber einfach auch an der Situation in dem Buch. Eine große, ausstaffierte Romanze passt in das Setting einfach nicht hinein, steht ja auch gar nicht im Vordergrund. Aber es gibt ja noch zwei weitere Teile, die mich dahingehend noch vom Gegenteil überzeugen können. Wie es weiter geht? Ich bin gespannt 🤩

High Fantasy Auftakt mit indischem Setting
Ich habe ehrlich gesagt erstmal ein wenig gebraucht um richtig reinzukommen bei den vielen Figuren, Parteien und Orten (schon länger keine High Fantasy gelesen!). Danach ließen mich das Woldbuilding und die spannenden, grauen Charaktere aber nicht mehr los! Sowohl die queere Repräsentation als auch die erfrischende, außergewöhnliche Mythologie haben mich dabei an "Der Orden des geheimen Baumes" erinnert. Bin gespannt auf den nächsten Band
Für mich ist „Der Jasmin Thron“ ein wahres Highlight. Zwar hatte das Buch einige Längen und durch das anfangs recht „gemütliche“ Erzähltempo zog sich die erste Hälfte etwas, aber die Darstellung der indischen Mythologie und der politischen, sowie gesellschaftlichen Schwierigkeiten waren grandios. Die Handlung war teils brutal, grausam und herzzerreißend. Hinzu kommen die vielschichtigen Charaktere, die teilweise so morally grey sind, dass man sie am liebsten erwürgen würde. Für mich machte gerade das dieses High-Fantasy-Epos zu einem Highlight.
Für mich ist „Der Jasmin Thron“ ein wahres Highlight. Zwar hatte das Buch einige Längen und durch das anfangs recht „gemütliche“ Erzähltempo zog sich die erste Hälfte etwas, aber die Darstellung der indischen Mythologie und der politischen, sowie gesellschaftlichen Schwierigkeiten waren grandios. Die Handlung war teils brutal, grausam und herzzerreißend. Hinzu kommen die vielschichtigen Charaktere, die teilweise so morally grey sind, dass man sie am liebsten erwürgen würde. Für mich machte gerade das dieses High-Fantasy-Epos zu einem Highlight.

Indisches Setting - Vergessene Magie - fantastisches Ergebnis🥰❤️
Ich muss sagen, dass Buch war eirklich fantastisch! Es war das erste Buch, dass ich aus einem indischen Setting gelesen habe und dementsprechend kannte ich einige der Begriffe nicht, aber das war nicht schlimm, man konnte dem Buch dennoch sehr gut folgen und blieb immer dran, weil es spannend war. ❤️
Indisch inspirierte Fantasy
Zum Buch Der Jasminthron ist der Auftakt der brennende-Reiche-Reihe aus der Feder von Tasha Suri. Die deutsche Übersetzung ist im Cross Cult Verlag erschienen. Erwartung Ich habe das Buch im englischsprachigen Booktok schon einige Male gesehen, und fand die Kombination aus indisch inspirierter Fantasy mit sapphic love sideplot sehr spannend, weshalb ich sehr neugierig auf dieses Buch war. Gestaltung Das Cover unterscheidet sich vom englischen Original und zeigt die Nähe zur indischen Kultur und der Protagonistin. Auch die Kapielüberschriften wurden mit traditionellen Mehndi Mustern gestaltet, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Besonders hervorheben möchte ich auch das Glossar am Ende des Buches. So ein Personenverzeichnis würde ich mir viel öfter wünschen. Charactere und Welt Das Worldbuilding in diesem Buch ist sehr detailreich. Es wurden sich viele Gedanken zu Religion, Kultur und Characteren gemacht und auch sehr umfangreich ausgearbeitet. Das ist dann gleichzeitig mein größter Plus-, als auch Minuspunkt. Ich liebe große, durchdachte Welten, aber das ganze Buch ist so voller namentlich genannten Orte, Charactere und Dinge, was mich persönlich beim Lesen sehr gefordert hat. Das Glossar hat zwar geholfen, dennoch habe ich mir bei der großen Menge an Namen das ganze Buch über sehr schwer getan und bin deshalb auch nie so richtig ins Buch rein gekommen, weil ich oft Namen nachschlagen musste oder zu viel über die Zusammenhänge nachdenken musste. Auch hätte man, meiner Meinung nach, einige Kapitel von Seitencharacteren streichen können und generell der ganze Mittelteil hätte einiges kürzer sein können. Ein weiterer Pluspunkt hingegen ist die sapphic lovestory, welche zwar nur einen kleinen Seitenplot einnimmt, mir aber sehr gut gefallen hat. Ich mochte die Dynamik der beiden, die sich vor allem in den Dialogen herauskristalisiert hat sehr gerne. Die Autorin es geschafft hat, dass man richtig gut sehen konnte, wir sich die Beziehung der beiden zueinander verändert hat. Fazit: Wer ein Fan von indischer Kultur und High Fantasy Büchern ist und sich von heavy worldbuilding und vielen Characteren nicht abschrecken lässt, wird mit diesem Buch nicht enttäuscht werden. Für mich persönlich war es zu dem Zeitpunkt leider einfach nicht das wahre, weshalb ich mittelstarke 3-3,5 Sterne vergebe. Ob ich die Reihe weiterlesen werde, kann ich deshalb noch nicht sagen.
. Hast du Lust auf ein Fantasyabenteuer in einem ungewöhnlichen Setting, das an Indien erinnert? Lust auf Intrigen, Rebellion, Krieg und eine geheime Macht? Lust auf starke weibliche Charaktere? Dann solltet du „Der Jasmin Thron“ lesen. Zwar hat mir hier und da etwas Komplexität und Tiefe gefehlt, trotzdem ist es ein wirklich guter unterhaltsamer Fantasyroman! 4/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Prinzessin Malini, von ihrem despotischen Bruder ins Exil geschickt, verbringt ihre Tage damit, von Rache zu träumen, während sie im Hirana eingesperrt ist, einem uralten Felsentempel, der einst als Quelle des magischen todeslosen Wassers verehrt wurde, doch inzwischen nur noch eine verfallende Ruine ist. Die Geheimnisse des Hirana sind es, die Priya locken. Aber um die Wahrheit über ihre Vergangenheit zu verbergen, arbeitet sie als Dienerin im Haushalt der verhassten Regentin, beißt sich auf die Zunge und putzt Malinis Gemächer. Doch als Malini Zeuge von Priyas wahrer Natur wird, werden die Schicksale der beiden unwiderruflich miteinander verwoben … . In „Der Jasmin Thron“ verfolgen wir einige Ich- Erzähler, allen voran unsere Hauptprotagonistinnen Priya und Malini. Dadurch lernen wir diese zwei sehr gut kennen. Leider fehlt diese Tiefe bei vielen der anderen Charaktere. Eventuell sind es einfach irgendwann zu viele Sichtweisen. Der Leser bekommt einen tollen Weltenaufbau geboten mit dunklen Geheimnissen, Magie, Intriegen, Rebellion und einen darauffolgenden Krieg. Auch wenn ich mir mehr Komplexität gewünscht hätte, wurde die Geschichte spannend erzählt und lies sich super gut lesen. Die Handlung wurde gut vorangetrieben, auch wenn man sich hätte ein paar Kapitel sparen können. Ich werde definitiv Band 2 lesen, da am Ende für mich einige offene Fragen geblieben sind. Die mir hoffentlich bald beantwortet werden. Als „Romantasy“ würde ich „Der Jasmin Thron“ nicht beschreiben, eher als klassischer Fantasy Roman. Den Romantik findet man hier nicht wirklich. Trotz einiger Abstriche wurde ich gut unterhalten! 🧡

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Bollywood meets Fantasy ❤️
🚨 Eine absolute Enpfehlung für meine Fantasymäuse🚨 Ein absoluter Glücksgriff - ich verstehe überhaupt nicht, warum ich dieses Schätzchen hier nicht öfter sehe… Es verdient definitiv mehr Aufmerksamkeit 🤩 🌸 Die Geschichte um Priya und Malini ist verworren, intensiv und bunt. Eine Mischung aus Drama, Freundschaft und Politik in einem einzigartigen Bollywood-Gewand 🌸 Warum ihr das alle lesen müsst? Verrate ich Euch jetzt! Perfektes Fantasy-Set-Up: 🌎 Intensives World-Building 🎨 Malerischer Erzählstil 🔮 Einzigartiges Magiesystem 👯♀️ Mehrere POVs 🧕 Spannende Nebencharaktere 🕵️♀️ Geheimnisse und Plot-Twists Was das Buch so besonders macht: 🪷 Bollywood-Setting 💕 Queere-Love-Story als Nebengeschehen 🧑🧑🧒🧒 Verstrickte Familienbande ❓Geheimnisse und Intrigen 🥀 Naturmagie die ihresgleichen sucht 👩🦱 Badass-Prota, die nicht ahnt wie stark sie ist 🧞♀️ Female Empowerment und Feminine Rage Zitate: 📖„Jetzt stand er am Zusammenfluss der Ströme. Sie trafen sich unter seinen Füßen. Der Fluss der Seele; der Fluss des Herzensfleisches, rot und tief; der Fluss der Unsterblichkeit, der im Grün des Lebens und im Gold alles Alterslosen dahinplät-scherte.„ 📖„Wissen ist ein unbezahlbarer Schatz“ 📖„Eine Ankunft. Eine unausweichliche Ankunft.« Er sah Blumen, die im Feuer vergingen. Einen Scheiterhaufen. Frauenschreie. Die Stimme seiner Schwester.„ P.S. Wir hatten eine sehr intensive Bollywood-Phase, daher fühlte sich dieses Buch ein bisschen wie nach Hause kommen an

Manchmal ist einfach nicht die richtige Zeit für eine Geschichte. Und dann, ein paar Jahre später, ist sie es. So ging es mir bei dem ersten Teil der ‚Die brennenden Reiche‘-Trilogie. Tasha Suris ‚The Jasmine Throne‘ hatte ich vor ein paar Jahren gelesen und gar nicht so gerne gemocht, es blieb damals hinter meinen Erwartungen zurück. Gravierender war aber, dass ich keinen Zugang zur Geschichte fand. Nun, in der deutschen Übersetzung von Katrin Lechtermann, ist die Zeit von ‚Der Jasmin-Thron‘ und mir gekommen. Ich möchte nicht unbedingt sagen, dass es beim ersten Lesen nur am Buch und der Sprachbarriere gelegen hat. Ich selbst habe mich in den letzten Jahren verändert, bin aufgeschlossener, sensibler und weltoffener geworden. Nicht nur in buchiger Hinsicht. Mittlerweile liebe ich Settings, die keinen eurozentrisch-westlichen Fokus haben, lese am liebsten Geschichten mit einem diversen Cast. Ich habe einfach ein paar Jährchen gebraucht, um die erkennen, welch tolle Geschichte Tasha Suri hier geschrieben hat. Die Autorin hat sich dabei von ihrem indischen Erbe inspirieren lassen und eine tolle Welt geschaffen, die Schauplatz für einen feministischen Kampf wird, der ein Reich zu stürzen vermag. Wir folgen dabei hauptsächlich zwei Protagonistinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Priya, einer Dienerin und Malini, einer Prinzessin. Beide hadern sie mit dem Erbe, das ihre Familien mit sich bringen. Wenn auch auf ihre Art. Malini wurde von ihrem Bruder gefangen genommen, da sie seine Herrschaft kritisiert hat. Sie wird mir Drogen ruhig gestellt, das schwächt jedoch weder ihren Wunsch noch ihre Entschlossenheit, ihren verhassten Bruder vom Thron zu stürzen. Dabei ist ihr jedes Mittel recht, selbst wenn diese ihr schaden. Priya besticht mir ihrer Güte und einer gewissen Standhaftigkeit, ihren Willen durchzusetzen. Auch bei ihr versucht ein Mann, über ihr Leben zu bestimmten, ihre Entscheidungen zu lenken um damit seinen Willen zu bekommen. Darin sehe ich auch die Epik der Geschichte: Zwei Frauen auf dem Weg, ihre Bestimmung, ihre Selbstbestimmung zu finden, sich frei zu machen von ihrem Erbe und den Erwartungen, die andere an ihnen haben. Stärke zu zeigen, auch wenn man dafür nicht immer belohnt wird. Dazu kommen eine zarte sapphische Liebesgeschichte, sowie einzelne Erzählperspektiven, die die Handlung sinnvoll erweitern und abrunden, die Welt erweitern und Gesellschaft und System besser verstehen lassen. Sehr gut gefiel mir außerdem die Welt, die Wasser- und Pflanzenmagie, Magie, die durch Opfer hervorgerufen wird oder in Namen, die eine Prophezeiung bedeuten, enthält. Ein wunderschöne Karte im vorderen Teil des Buchs zeigt, wie einerseits das Königreich aufgebaut ist und andererseits die Stadt, die Schauplatz der Handlung ist. Ich freue mich so sehr, dass ich dem Trilogieauftakt eine zweite Chance gegeben habe (und er mir) und kann kaum erwarten, Teil Zwei zu lesen, der mit dem Titel ‚Das Oleander-Schwert‘ weitere Kämpfe verspricht.

Fantasy inspiriert von Indien und dann auch noch mit einer sapphic Liebesgeschichte? Endlich mal was anderes! Malini soll auf Geheiß ihres kaiserlichen Bruders verbrannt werden, um die absolute Reinheit zu erlangen. Sie weigert sich jedoch, diese "Ehre" anzunehmen und wird verbannt. In ihrem neuen Gefängnis steht ihr durch Umstände Priya als Dienerin zur Seite, die ihre eigenen Geheimnisse hat. Zwischen den beiden Frauen entwickelt sich eine Romanze. Beide sind von Rache getrieben, außerdem gibt es da noch eine Fäulnis, die ihr Unwesen treibt und Menschen tötet... Das Worldbuilding hat mir sehr gefallen und vor allem die Romanze konnte mich überzeugen. Malinis und Priyas Parts waren für mich die stärksten. Leider hat das Buch einige Längen, zwischendurch habe ich mich regelrecht gelangweilt. Die Story ist zu dünn für so viele Seiten. Die Hälfte hätte auch gereicht, denn dann wäre alles viel dichter und spannender geworden. Es gibt außerdem zu viele POVs. Immer wenn ich dachte, ich bin nun endlich in der Geschichte angekommen, wurde ich durch einen Perspektivwechsel rausgerissen und musste mich an eine völlig neue Person gewöhnen. Trotzdem hat mir der Jasmin-Thron gefallen und ich würde das Buch allen Fantasy-Fans empfehlen, die mal was anderes als europäisches Mittelalter als Grundlage für die Welt möchten.

Indischer sapphic Fantasy Roman - ein Hauch von Bollywood 🪷
Ein Meisterwerk, das Hunger auf mehr macht. Anfangs brauchte ich etwas, um in die Geschichte hinein zu kommen. Die Namen, die Orte und auch was es mit den Einmal-, Zweimal- und Dreimalgeborenen auf sich hat, da bin ich ziemlich lange nicht durchgestiegen. Lag es am Buch oder an mir? Wohl eher an mir denke ich 😅 Das Glossar mit den Namen, wer wer ist, auf der letzten Seite war mein Freund und Helfer. Doch wenn man erst einmal in der Story drinnen ist, kann man nicht mehr aufhören. Der Schreibstil gefällt mir persönlich sehr gut. Ein Roman über starke Frauen für starke Frauen! Nur mit der Liebesbeziehung der zwei Protagonistinnen wurde ich nicht sehr warm. Ich mag beide als Individuen, aber zusammen? Ich weiß ja noch nicht. Die Entwicklung war mir persönlich etwas zu… sprunghaft und übereilt. Vielleicht liegt es aber einfach auch an der Situation in dem Buch. Eine große, ausstaffierte Romanze passt in das Setting einfach nicht hinein, steht ja auch gar nicht im Vordergrund. Aber es gibt ja noch zwei weitere Teile, die mich dahingehend noch vom Gegenteil überzeugen können. Wie es weiter geht? Ich bin gespannt 🤩

High Fantasy Auftakt mit indischem Setting
Ich habe ehrlich gesagt erstmal ein wenig gebraucht um richtig reinzukommen bei den vielen Figuren, Parteien und Orten (schon länger keine High Fantasy gelesen!). Danach ließen mich das Woldbuilding und die spannenden, grauen Charaktere aber nicht mehr los! Sowohl die queere Repräsentation als auch die erfrischende, außergewöhnliche Mythologie haben mich dabei an "Der Orden des geheimen Baumes" erinnert. Bin gespannt auf den nächsten Band
Für mich ist „Der Jasmin Thron“ ein wahres Highlight. Zwar hatte das Buch einige Längen und durch das anfangs recht „gemütliche“ Erzähltempo zog sich die erste Hälfte etwas, aber die Darstellung der indischen Mythologie und der politischen, sowie gesellschaftlichen Schwierigkeiten waren grandios. Die Handlung war teils brutal, grausam und herzzerreißend. Hinzu kommen die vielschichtigen Charaktere, die teilweise so morally grey sind, dass man sie am liebsten erwürgen würde. Für mich machte gerade das dieses High-Fantasy-Epos zu einem Highlight.
Für mich ist „Der Jasmin Thron“ ein wahres Highlight. Zwar hatte das Buch einige Längen und durch das anfangs recht „gemütliche“ Erzähltempo zog sich die erste Hälfte etwas, aber die Darstellung der indischen Mythologie und der politischen, sowie gesellschaftlichen Schwierigkeiten waren grandios. Die Handlung war teils brutal, grausam und herzzerreißend. Hinzu kommen die vielschichtigen Charaktere, die teilweise so morally grey sind, dass man sie am liebsten erwürgen würde. Für mich machte gerade das dieses High-Fantasy-Epos zu einem Highlight.

Indisches Setting - Vergessene Magie - fantastisches Ergebnis🥰❤️
Ich muss sagen, dass Buch war eirklich fantastisch! Es war das erste Buch, dass ich aus einem indischen Setting gelesen habe und dementsprechend kannte ich einige der Begriffe nicht, aber das war nicht schlimm, man konnte dem Buch dennoch sehr gut folgen und blieb immer dran, weil es spannend war. ❤️
Indisch inspirierte Fantasy
Zum Buch Der Jasminthron ist der Auftakt der brennende-Reiche-Reihe aus der Feder von Tasha Suri. Die deutsche Übersetzung ist im Cross Cult Verlag erschienen. Erwartung Ich habe das Buch im englischsprachigen Booktok schon einige Male gesehen, und fand die Kombination aus indisch inspirierter Fantasy mit sapphic love sideplot sehr spannend, weshalb ich sehr neugierig auf dieses Buch war. Gestaltung Das Cover unterscheidet sich vom englischen Original und zeigt die Nähe zur indischen Kultur und der Protagonistin. Auch die Kapielüberschriften wurden mit traditionellen Mehndi Mustern gestaltet, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Besonders hervorheben möchte ich auch das Glossar am Ende des Buches. So ein Personenverzeichnis würde ich mir viel öfter wünschen. Charactere und Welt Das Worldbuilding in diesem Buch ist sehr detailreich. Es wurden sich viele Gedanken zu Religion, Kultur und Characteren gemacht und auch sehr umfangreich ausgearbeitet. Das ist dann gleichzeitig mein größter Plus-, als auch Minuspunkt. Ich liebe große, durchdachte Welten, aber das ganze Buch ist so voller namentlich genannten Orte, Charactere und Dinge, was mich persönlich beim Lesen sehr gefordert hat. Das Glossar hat zwar geholfen, dennoch habe ich mir bei der großen Menge an Namen das ganze Buch über sehr schwer getan und bin deshalb auch nie so richtig ins Buch rein gekommen, weil ich oft Namen nachschlagen musste oder zu viel über die Zusammenhänge nachdenken musste. Auch hätte man, meiner Meinung nach, einige Kapitel von Seitencharacteren streichen können und generell der ganze Mittelteil hätte einiges kürzer sein können. Ein weiterer Pluspunkt hingegen ist die sapphic lovestory, welche zwar nur einen kleinen Seitenplot einnimmt, mir aber sehr gut gefallen hat. Ich mochte die Dynamik der beiden, die sich vor allem in den Dialogen herauskristalisiert hat sehr gerne. Die Autorin es geschafft hat, dass man richtig gut sehen konnte, wir sich die Beziehung der beiden zueinander verändert hat. Fazit: Wer ein Fan von indischer Kultur und High Fantasy Büchern ist und sich von heavy worldbuilding und vielen Characteren nicht abschrecken lässt, wird mit diesem Buch nicht enttäuscht werden. Für mich persönlich war es zu dem Zeitpunkt leider einfach nicht das wahre, weshalb ich mittelstarke 3-3,5 Sterne vergebe. Ob ich die Reihe weiterlesen werde, kann ich deshalb noch nicht sagen.
. Hast du Lust auf ein Fantasyabenteuer in einem ungewöhnlichen Setting, das an Indien erinnert? Lust auf Intrigen, Rebellion, Krieg und eine geheime Macht? Lust auf starke weibliche Charaktere? Dann solltet du „Der Jasmin Thron“ lesen. Zwar hat mir hier und da etwas Komplexität und Tiefe gefehlt, trotzdem ist es ein wirklich guter unterhaltsamer Fantasyroman! 4/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Prinzessin Malini, von ihrem despotischen Bruder ins Exil geschickt, verbringt ihre Tage damit, von Rache zu träumen, während sie im Hirana eingesperrt ist, einem uralten Felsentempel, der einst als Quelle des magischen todeslosen Wassers verehrt wurde, doch inzwischen nur noch eine verfallende Ruine ist. Die Geheimnisse des Hirana sind es, die Priya locken. Aber um die Wahrheit über ihre Vergangenheit zu verbergen, arbeitet sie als Dienerin im Haushalt der verhassten Regentin, beißt sich auf die Zunge und putzt Malinis Gemächer. Doch als Malini Zeuge von Priyas wahrer Natur wird, werden die Schicksale der beiden unwiderruflich miteinander verwoben … . In „Der Jasmin Thron“ verfolgen wir einige Ich- Erzähler, allen voran unsere Hauptprotagonistinnen Priya und Malini. Dadurch lernen wir diese zwei sehr gut kennen. Leider fehlt diese Tiefe bei vielen der anderen Charaktere. Eventuell sind es einfach irgendwann zu viele Sichtweisen. Der Leser bekommt einen tollen Weltenaufbau geboten mit dunklen Geheimnissen, Magie, Intriegen, Rebellion und einen darauffolgenden Krieg. Auch wenn ich mir mehr Komplexität gewünscht hätte, wurde die Geschichte spannend erzählt und lies sich super gut lesen. Die Handlung wurde gut vorangetrieben, auch wenn man sich hätte ein paar Kapitel sparen können. Ich werde definitiv Band 2 lesen, da am Ende für mich einige offene Fragen geblieben sind. Die mir hoffentlich bald beantwortet werden. Als „Romantasy“ würde ich „Der Jasmin Thron“ nicht beschreiben, eher als klassischer Fantasy Roman. Den Romantik findet man hier nicht wirklich. Trotz einiger Abstriche wurde ich gut unterhalten! 🧡
















