Ich muss mit auf Klassenfahrt - meine Tochter kann sonst nicht schlafen!
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Description
Sie blockieren die Notaufnahme mit Lappalien, diktieren den Speiseplan der Schul-Mensa oder fordern vorgewärmte Klobrillen für ihre süßen Schätzchen in der Kita: Helikopter-Eltern gehen ihrer Umwelt gehörig auf die Nerven. Rund um die Uhr, völlig unreflektiert. Lesen Sie neue skurrile Anekdoten von Eltern und Hebammen, Erziehern und Lehrern, Ärzten, Trainern und Frisören. Außerdem: Der Helikopter-Wahnsinn in elterlichen Whatsapp-Gruppen.
Book Information
Author Description
Lena Greiner, Jahrgang 1981, stammt aus Hamburg. Sie studierte Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen in Hamburg, Berlin und Washington, DC. Seit 2013 ist sie Redakteurin beim SPIEGEL, war Leiterin des Ressorts Bildung und verantwortete bis 2023 das Projekt »Globale Gesellschaft« im Auslandsressort. Heute arbeitet sie im Ressort »Redaktionelle Entwicklung«.
Posts
**4 von 5 Sternen – Amüsante Anekdoten über den Helikopter-Eltern-Wahnsinn** In *Ich muss mit auf Klassenfahrt – Sonst kann meine Tochter nicht schlafen* wird auf humorvolle und erschreckende Weise der Wahnsinn der Helikopter-Eltern thematisiert. In einer Sammlung kurzer Anekdoten, die von Lehrern, Ärzten, Hebammen, Trainern und anderen Fachleuten erzählt werden, wird deutlich, wie übergriffig und unreflektiert viele Eltern heutzutage in der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder sind. Die Geschichten sind skurril und teils so absurd, dass man kaum glauben kann, dass sie tatsächlich passiert sind – doch genau das macht den Charme dieses Buches aus. Die Anekdoten sind auf eine Weise erzählt, die gleichermaßen amüsant und erschreckend ist. Besonders als Elternteil, der selbst Kinder hat, kann man sich oft nicht nur über die skurrilen Geschichten amüsieren, sondern auch ein bisschen selbst in Frage stellen: "Mache ich vielleicht doch auch manchmal etwas zu viel für meine Kinder?" Die Darstellung der Helikopter-Eltern, die den Unterricht ihrer Kinder durch das Fenster beobachten oder den Speiseplan der Schul-Mensa diktieren, ist teilweise so übertrieben, dass man sich fragt, ob die Autor*innen tatsächlich noch einen Schritt weiter gehen könnten, ohne dass es unrealistisch wird. Aber genau diese Übertreibungen machen das Buch gleichzeitig so unterhaltsam. Man muss immer wieder schmunzeln, gleichzeitig kann man nicht umhin, auch über den „Wahnsinn“ nachzudenken. Was mir besonders gefallen hat, ist der Humor, mit dem die teils absurden Eltern-Klischees geschildert werden. Die Geschichte mit der vorgewärmten Klobrille in der Kita oder der ständige Wahnsinn in Eltern-WhatsApp-Gruppen – wer selbst Kinder hat, hat sicherlich ähnliche Geschichten gehört oder erlebt. Das Buch ist definitiv geeignet, um sich selbst etwas zu erden und sich darüber klar zu werden, dass nicht jede „Kleinigkeit“ eine Weltbewegung ist. Es erinnert einen daran, dass es wichtig ist, auch die eigenen Grenzen und die der Kinder zu respektieren und nicht in den übertriebenen Fürsorge-Wahnsinn abzudriften. Die einzige Schwäche des Buches ist, dass manche Anekdoten vielleicht etwas repetitiv wirken, da sich die Geschichten thematisch oft wiederholen. Aber insgesamt ist das Buch ein gelungener Spaß und gleichzeitig eine kleine Warnung, sich nicht im Helikopter-Eltern-Wahnsinn zu verlieren. Wer also einen humorvollen Einblick in den übertriebenen Alltag von Helikopter-Eltern haben möchte, wird hier bestens unterhalten. Ein sehr amüsantes und zugleich nachdenklich stimmendes Buch!

Als Lehrerin, die viel mit Eltern zu tun hat und dachte sie hat schon einiges gesehen und erlebt, war ich ehrlich geschockt, welche Ausnahme Helikoptereltern annehmen können. Ein Wunder, dass ich vom ganzen Kopfschütteln mir nichts im Nacken geholt habe. Das Buch ist wirklich gut aufgebaut und lustig geschrieben.
Interessanter Einblick in den Alltag zum Umgang mit Helikoptereltern. Gut aufgebaut als Zeitleiste und ich erwischte mich immer wieder beim Kopfschütteln, dass Menschen so etwas tatsächlich machen. Ich habe es einem befreundeten Paar - das grad ein Kind bekommen hat - mit einem Augenzwinkern als Geschenk dagelassen.
Fremdschämen Zum Buch: Eine Sammlung von äußerst skurilen Anekdoten über Helikoptereltern. Meine Meinung: Ich bin tatsächlich teilweise sprachlos über soviel Ignoranz und Egoismus so genannter Helikoptereltern. Als Dreifachmama fehlt mir vielleicht auch einfach die Zeit, meinen Kindern ein Rundumsorglospaket zu packen. Ich konnte es teilweise echt nicht fassen, was Eltern doch für einen Blödsinn anstellen, wenn es um das eigene Kind geht. Und ich konnte nicht fassen, dass es Lena Greiner und Carola Padtberg zum zweiten mal gelungen ist, mit den ganzen Absonderlichkeiten ein Buch zu füllen. Nun aber zum Buch, dies ist eine Lektüre, die ich nicht am Stück lesen kann (und will) mehr als zehn bis zwanzig Seiten, mal nebenbei, sind nicht zumutbar. Ich kann es nicht fassen, wie egoistisch manche Eltern doch sind und doch muss ich es in meinem Alltag tagtäglich erleben. Natürlich bin ich ls Mutter der Meinung, ich habe die besten Kinder der Welt, aber das ich andere gefährde um meine zu betütteln, kam und kommt mir nicht in den Sinn. Sie sollen doch eigenständige, geradlinige Menschen werden und keine Generation voller Egoisten. Ob mir das Buch gefallen hat oder nicht, kann ich gar nicht wirklich sagen. Ich habe kopfschüttelnd gelacht über so viel Ignoranz und ich habe mich beim Lesen ertappt, das ich Schnappatmung bekommen habe, weil diese Eltern so unbelehrbar sind. Für Erzieher, Lehrer, Kinderärzte und wer sonst noch beruflich mit Kindern zu tun hat, ist es eine amüsante Lektüre. Für(werdende) Eltern ist es vielleicht ein Abschreckung und Ermahnung, dass man es so nicht machen sollte. Kinder müssen auch mal negative Gefühle aushalten, sonst haben sie es mal sehr schwer in ihrem Leben.
Noch besser (oder schlimmer?) als das erste Buch
Die erzählten Situationen waren wieder genauso lustig/erschreckend. Manche haben mich auch einfach nur fassungslos zurückgelassen. Man muss es mit Humor nehmen, sonst kommt man aus der Verzweiflung nicht mehr heraus... Was mir in diesem Buch besser gefallen hat, ist, dass die Helikoptereltern am Ende nicht noch mal "gut bei wegkommen", sondern zuletzt der Fokus darauf liegt, was den Kindern mit diesem Verhalten angetan wird. Mein herzliches Beileid noch an alle pädagogischen (Fach-) Kräfte, Rettungskräfte, medizinisches Personal, Ehrenamtliche und wer sonst noch so unter Eltern leidet.
Kurzweiliger Spass
"ich muss mit auf Klassenfahrt - meine Tochter kann sonst nicht schlafen" Erzählt kurz und bündig Geschichten über Helikopter Eltern und deren Anwandlung ihre Kinder zu schützen und zu erziehen. Nicht dabei zu vergessen die Eltern, Erzieher und alle anderen Pädagogen. Das Buch bringt einen an manchen Stellen zum Schmunzeln und selbst reflektieren.
Lena Greiner erzählt in diesem Buch aus den Erfahrungen von Hebammen, Erzieherinnen Lehrern und Ärzten, die es in ihrem Alltag mit Helikopter-Eltern zu tun bekommen. Es geht um Klobrillen, die fürs Kind vorgewärmt werden sollen, um Kinder, die in der Notaufnahme nicht behandelt werden können, weil die Eltern Traumata befürchten. Sprich es geht um den ganz normalen Wahnsinn von Eltern, die eigentlich nur das Beste für ihr Kind wollen. Die Anekdoten sind manchmal wirklich witzig, aber meistens bleibt einem das Lachen doch im Hals stecken. Ich bin froh, dass ich bis jetzt meistens von dieser Sorte Eltern weitgehend verschont geblieben bin. Es ist schon unglaublich, was Eltern alles einfällt, wenn es um ihr Kind geht. Wem der erste Band „Verschieben Sie die Deutscharbeit – mein Sohn hat Geburtstag!“ gefallen hat, dem wird der Nachfolgeband sicher auch zusagen.
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Sie blockieren die Notaufnahme mit Lappalien, diktieren den Speiseplan der Schul-Mensa oder fordern vorgewärmte Klobrillen für ihre süßen Schätzchen in der Kita: Helikopter-Eltern gehen ihrer Umwelt gehörig auf die Nerven. Rund um die Uhr, völlig unreflektiert. Lesen Sie neue skurrile Anekdoten von Eltern und Hebammen, Erziehern und Lehrern, Ärzten, Trainern und Frisören. Außerdem: Der Helikopter-Wahnsinn in elterlichen Whatsapp-Gruppen.
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Lena Greiner, Jahrgang 1981, stammt aus Hamburg. Sie studierte Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen in Hamburg, Berlin und Washington, DC. Seit 2013 ist sie Redakteurin beim SPIEGEL, war Leiterin des Ressorts Bildung und verantwortete bis 2023 das Projekt »Globale Gesellschaft« im Auslandsressort. Heute arbeitet sie im Ressort »Redaktionelle Entwicklung«.
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**4 von 5 Sternen – Amüsante Anekdoten über den Helikopter-Eltern-Wahnsinn** In *Ich muss mit auf Klassenfahrt – Sonst kann meine Tochter nicht schlafen* wird auf humorvolle und erschreckende Weise der Wahnsinn der Helikopter-Eltern thematisiert. In einer Sammlung kurzer Anekdoten, die von Lehrern, Ärzten, Hebammen, Trainern und anderen Fachleuten erzählt werden, wird deutlich, wie übergriffig und unreflektiert viele Eltern heutzutage in der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder sind. Die Geschichten sind skurril und teils so absurd, dass man kaum glauben kann, dass sie tatsächlich passiert sind – doch genau das macht den Charme dieses Buches aus. Die Anekdoten sind auf eine Weise erzählt, die gleichermaßen amüsant und erschreckend ist. Besonders als Elternteil, der selbst Kinder hat, kann man sich oft nicht nur über die skurrilen Geschichten amüsieren, sondern auch ein bisschen selbst in Frage stellen: "Mache ich vielleicht doch auch manchmal etwas zu viel für meine Kinder?" Die Darstellung der Helikopter-Eltern, die den Unterricht ihrer Kinder durch das Fenster beobachten oder den Speiseplan der Schul-Mensa diktieren, ist teilweise so übertrieben, dass man sich fragt, ob die Autor*innen tatsächlich noch einen Schritt weiter gehen könnten, ohne dass es unrealistisch wird. Aber genau diese Übertreibungen machen das Buch gleichzeitig so unterhaltsam. Man muss immer wieder schmunzeln, gleichzeitig kann man nicht umhin, auch über den „Wahnsinn“ nachzudenken. Was mir besonders gefallen hat, ist der Humor, mit dem die teils absurden Eltern-Klischees geschildert werden. Die Geschichte mit der vorgewärmten Klobrille in der Kita oder der ständige Wahnsinn in Eltern-WhatsApp-Gruppen – wer selbst Kinder hat, hat sicherlich ähnliche Geschichten gehört oder erlebt. Das Buch ist definitiv geeignet, um sich selbst etwas zu erden und sich darüber klar zu werden, dass nicht jede „Kleinigkeit“ eine Weltbewegung ist. Es erinnert einen daran, dass es wichtig ist, auch die eigenen Grenzen und die der Kinder zu respektieren und nicht in den übertriebenen Fürsorge-Wahnsinn abzudriften. Die einzige Schwäche des Buches ist, dass manche Anekdoten vielleicht etwas repetitiv wirken, da sich die Geschichten thematisch oft wiederholen. Aber insgesamt ist das Buch ein gelungener Spaß und gleichzeitig eine kleine Warnung, sich nicht im Helikopter-Eltern-Wahnsinn zu verlieren. Wer also einen humorvollen Einblick in den übertriebenen Alltag von Helikopter-Eltern haben möchte, wird hier bestens unterhalten. Ein sehr amüsantes und zugleich nachdenklich stimmendes Buch!

Als Lehrerin, die viel mit Eltern zu tun hat und dachte sie hat schon einiges gesehen und erlebt, war ich ehrlich geschockt, welche Ausnahme Helikoptereltern annehmen können. Ein Wunder, dass ich vom ganzen Kopfschütteln mir nichts im Nacken geholt habe. Das Buch ist wirklich gut aufgebaut und lustig geschrieben.
Interessanter Einblick in den Alltag zum Umgang mit Helikoptereltern. Gut aufgebaut als Zeitleiste und ich erwischte mich immer wieder beim Kopfschütteln, dass Menschen so etwas tatsächlich machen. Ich habe es einem befreundeten Paar - das grad ein Kind bekommen hat - mit einem Augenzwinkern als Geschenk dagelassen.
Fremdschämen Zum Buch: Eine Sammlung von äußerst skurilen Anekdoten über Helikoptereltern. Meine Meinung: Ich bin tatsächlich teilweise sprachlos über soviel Ignoranz und Egoismus so genannter Helikoptereltern. Als Dreifachmama fehlt mir vielleicht auch einfach die Zeit, meinen Kindern ein Rundumsorglospaket zu packen. Ich konnte es teilweise echt nicht fassen, was Eltern doch für einen Blödsinn anstellen, wenn es um das eigene Kind geht. Und ich konnte nicht fassen, dass es Lena Greiner und Carola Padtberg zum zweiten mal gelungen ist, mit den ganzen Absonderlichkeiten ein Buch zu füllen. Nun aber zum Buch, dies ist eine Lektüre, die ich nicht am Stück lesen kann (und will) mehr als zehn bis zwanzig Seiten, mal nebenbei, sind nicht zumutbar. Ich kann es nicht fassen, wie egoistisch manche Eltern doch sind und doch muss ich es in meinem Alltag tagtäglich erleben. Natürlich bin ich ls Mutter der Meinung, ich habe die besten Kinder der Welt, aber das ich andere gefährde um meine zu betütteln, kam und kommt mir nicht in den Sinn. Sie sollen doch eigenständige, geradlinige Menschen werden und keine Generation voller Egoisten. Ob mir das Buch gefallen hat oder nicht, kann ich gar nicht wirklich sagen. Ich habe kopfschüttelnd gelacht über so viel Ignoranz und ich habe mich beim Lesen ertappt, das ich Schnappatmung bekommen habe, weil diese Eltern so unbelehrbar sind. Für Erzieher, Lehrer, Kinderärzte und wer sonst noch beruflich mit Kindern zu tun hat, ist es eine amüsante Lektüre. Für(werdende) Eltern ist es vielleicht ein Abschreckung und Ermahnung, dass man es so nicht machen sollte. Kinder müssen auch mal negative Gefühle aushalten, sonst haben sie es mal sehr schwer in ihrem Leben.
Noch besser (oder schlimmer?) als das erste Buch
Die erzählten Situationen waren wieder genauso lustig/erschreckend. Manche haben mich auch einfach nur fassungslos zurückgelassen. Man muss es mit Humor nehmen, sonst kommt man aus der Verzweiflung nicht mehr heraus... Was mir in diesem Buch besser gefallen hat, ist, dass die Helikoptereltern am Ende nicht noch mal "gut bei wegkommen", sondern zuletzt der Fokus darauf liegt, was den Kindern mit diesem Verhalten angetan wird. Mein herzliches Beileid noch an alle pädagogischen (Fach-) Kräfte, Rettungskräfte, medizinisches Personal, Ehrenamtliche und wer sonst noch so unter Eltern leidet.
Kurzweiliger Spass
"ich muss mit auf Klassenfahrt - meine Tochter kann sonst nicht schlafen" Erzählt kurz und bündig Geschichten über Helikopter Eltern und deren Anwandlung ihre Kinder zu schützen und zu erziehen. Nicht dabei zu vergessen die Eltern, Erzieher und alle anderen Pädagogen. Das Buch bringt einen an manchen Stellen zum Schmunzeln und selbst reflektieren.
Lena Greiner erzählt in diesem Buch aus den Erfahrungen von Hebammen, Erzieherinnen Lehrern und Ärzten, die es in ihrem Alltag mit Helikopter-Eltern zu tun bekommen. Es geht um Klobrillen, die fürs Kind vorgewärmt werden sollen, um Kinder, die in der Notaufnahme nicht behandelt werden können, weil die Eltern Traumata befürchten. Sprich es geht um den ganz normalen Wahnsinn von Eltern, die eigentlich nur das Beste für ihr Kind wollen. Die Anekdoten sind manchmal wirklich witzig, aber meistens bleibt einem das Lachen doch im Hals stecken. Ich bin froh, dass ich bis jetzt meistens von dieser Sorte Eltern weitgehend verschont geblieben bin. Es ist schon unglaublich, was Eltern alles einfällt, wenn es um ihr Kind geht. Wem der erste Band „Verschieben Sie die Deutscharbeit – mein Sohn hat Geburtstag!“ gefallen hat, dem wird der Nachfolgeband sicher auch zusagen.
















