Heimliche Fährten. Der sechste Fall für Gamache
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Description
Book Information
Author Description
Louise Penny, 1958 in Toronto geboren, arbeitete als Rundfunkjournalistin und Moderatorin. Ihr erster »Gamache«-Krimi wurde weltweit als Entdeckung des Jahres gefeiert. Auch die folgenden Bände eroberten die Bestsellerlisten.
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Der 6. Band der Gamache Reihe fand ich wieder sehr gelungen. Neben der Aufklärung des Falles aus Band 5 - zu welchem Beauvoir entsandt wird - hat Gamache mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen, da bei einem Einsatz unter seiner Verantwortung 4 Beamte ums Leben kamen. Nach und nach erfährt auch der Leser, was bei diesem Einsatz wirklich passiert ist. Um diese traumatische Erfahrung zu verarbeiten, zieht Gamache sich nach Québec zu seinem Mentor zurück und wird dort in einen Fall um den Mord an einen Sonderling einbezogen, der sich mit der Grabstätte des Gründers von Quebec beschäftigt hatte. Gut gefallen haben mit besonders Beauvoirs Nachforschungen in Three Pines und das er sich den Dorfbewohnern langsam geöffnet hat. Bisher war es immer Gamache, der zu diesen eine freundschaftliche Beziehung pflegte.
In diesem Teil wird es sehr persönlich. Dadurch, dass Gamache und die anderen Figuren nun schon über mehrere Bände bekannt sind, ist eine Form von Beziehung entstanden. Diese wird von der Autorin geschickt genutzt, um das Drama nahe an Leserinnen und Leser heranzutragen. Mich hat sie zum Weinen gebracht...
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Louise Penny, 1958 in Toronto geboren, arbeitete als Rundfunkjournalistin und Moderatorin. Ihr erster »Gamache«-Krimi wurde weltweit als Entdeckung des Jahres gefeiert. Auch die folgenden Bände eroberten die Bestsellerlisten.
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Der 6. Band der Gamache Reihe fand ich wieder sehr gelungen. Neben der Aufklärung des Falles aus Band 5 - zu welchem Beauvoir entsandt wird - hat Gamache mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen, da bei einem Einsatz unter seiner Verantwortung 4 Beamte ums Leben kamen. Nach und nach erfährt auch der Leser, was bei diesem Einsatz wirklich passiert ist. Um diese traumatische Erfahrung zu verarbeiten, zieht Gamache sich nach Québec zu seinem Mentor zurück und wird dort in einen Fall um den Mord an einen Sonderling einbezogen, der sich mit der Grabstätte des Gründers von Quebec beschäftigt hatte. Gut gefallen haben mit besonders Beauvoirs Nachforschungen in Three Pines und das er sich den Dorfbewohnern langsam geöffnet hat. Bisher war es immer Gamache, der zu diesen eine freundschaftliche Beziehung pflegte.






